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1 Multiple-Choice-Prüfungen: Technische Umsetzung mit Offline-Tests in Moodle Unterlagen für Lehrende Moodle Version Stand: Oktober 2010

2 Inhalt & Gestaltung: Eva Meisinger Universität Wien - Zentraler Informatikdienst Referat E-Learning [email protected]

3 Inhalt Einleitung... 1 Einen Offline-Test in Moodle erstellen... 1 Offline-Test-Grundgerüst erstellen... 1 Einstellungsoptionen für Offline-Tests... 3 MC-Fragen erstellen und verwalten... 5 Die Fragendatenbank in Moodle... 5 Multiple-Choice-Fragen in Moodle erstellen... 6 Strukturierung der Fragendatenbank mittels Kategorien und Schlagwörtern... 9 Multiple-Choice-Fragen importieren und exportieren Fragen von einem Moodle-Kurs in einen anderen übertragen Einem Test Fragen zuordnen Nachträgliches Ändern von Frageeinstellungen Frage- und Antwortbögen generieren Anwesenheitslisten Offline-Tests durchführen und auswerten Ausfüllen der Antwortbögen Einscannen Hochladen, Auswertung und Korrektur der Antwortbögen in Moodle Hochladen und Auswertung von eingescannten Antwortbögen Korrektur von eingescannten, fehlerhaften Antwortbögen Bewertungen und Noten in Moodle Die Bewertungsübersicht in Moodle Bewertungen ändern Zusätzliche Bewertungsspalten einfügen Noten berechnen Notenberechnung mit Hilfe von Spalteneinstellungen Notenberechnung mit Hilfe von Formeln Noten definieren Noten anzeigen lassen Notenexport ins i3v... 33

4 Einleitung Mit dem Offline-Test-Modul in Moodle können Sie Multiple-Choice-Tests online erstellen, Fragebögen und Antwortbögen im PDF-Format generieren, die ausgefüllten, eingescannten Antwortbögen automatisch auswerten lassen und bei Bedarf den Studierenden die jeweiligen Testergebnisse als Online-Prüfungseinsicht zugänglich machen. Die vorliegenden Unterlagen sind als Ergänzung zur technischen Schulung "Multiple- Choice-Prüfungen: Technische Umsetzung mit Offline-Tests in Moodle" gedacht. Weiterführende Unterlagen zur Moodle-Einführungsschulung sowie zur Schulung "Aufgaben, Tests und Noten in Moodle" finden Sie unter In unsere Moodle-Schulungsplattform können Sie unter einloggen. Die Plattform für den Lehrbetrieb finden Sie unter In beiden Fällen benötigen Sie dazu einen aktiven Mailbox- bzw. Unet-Account. Einen Offline-Test in Moodle erstellen Ein Test in Moodle besteht aus zwei Komponenten: einem Test-Grundgerüst, in dem die allgemeinen Testeinstellungen festgelegt werden, und den Fragen, die dem Test zugeordnet werden. Offline-Test-Grundgerüst erstellen Das Grundgerüst für einen Offline-Test erstellen Sie in Moodle folgendermaßen: 1. Schalten Sie den Bearbeitungsmodus über den Button Bearbeiten einschalten ein (Abb. 1 ). Abb. 1: Bearbeitungsmodus einschalten 1

5 2. Wählen Sie in einem der Kursabschnitte aus dem Menü Aktivität anlegen... (Abb. 2 ) die Option Offline-Test aus (Abb. 2 ). Abb. 2: Offline-Test anlegen 3. Geben Sie einen Namen für den Test ein (Abb. 4 ). Der Name ist für Sie im Moodle-Kurs jederzeit sichtbar und für die Studierenden dann, wenn Sie die Prüfungseinsicht freischalten. 4. Nehmen Sie die gewünschten Testeinstellungen vor (siehe S. 3 f in diesem Skriptum). 5. Blenden Sie den Test für die Studierenden zunächst mittels Auge-Symbol aus (Abb. 3). Geschlossenes Auge = für die Teilnehmer/innen nicht sichtbar. Offenes Auge = für die Teilnehmer/innen sichtbar. Abb. 3: Offline-Test aus- und einblenden 6. Ordnen Sie dem Test Fragen zu (siehe Abschnitt "Einem Test Fragen zuordnen", S. 16 f in diesem Skriptum). Bitte beachten Sie dabei, dass die automatische Auswertung nur für Multiple-Choice-Fragen möglich ist. 2

6 Einstellungsoptionen für Offline-Tests Grundeinträge Hier eingegebener Text wird online angezeigt, wenn Studierende den Test anklicken. Anzahl der Testgruppen wählen (max. 6). Wenn ein Testdatum angegeben ist, scheint dieses sowohl auf dem Frage- als auch auf dem Antwortbogen auf. Höchste Bewertung, die bei richtiger Beantwortung aller Fragen vergeben werden soll. Abb. 4: Offline-Test-Grundeinstellungen PDF-Fragebogen-Einstellungen Dieser Text erscheint auf dem Titelblatt des Fragebogens. Ist hier Ja ausgewählt, wird die Reihenfolge der Fragen bzw. der Antworten vom System nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Abb. 5: PDF-Einstellungen für Offline-Tests 3

7 Scanner-Einstellungen Wenn die eingescannten Dokumente zu dunkel oder zu hell sind, können Sie das mit diesem Parameter korrigieren. Im Idealfall sind Ihre Scannerbelege allerdings zweifärbig, also schwarz-weiße TIF-, PNG- oder GIF-Dateien. Die Komprimierung von JPG-Dateien führt immer zu Bildverlusten. Dieses Format vermeiden sie deshalb am besten. Einstellungen für die Prüfungseinsicht Abb. 6: Feedbackeinstellungen bei Offline-Tests Für eine etwaige Prüfungseinsicht lassen sich verschiedene Feedback-Kriterien einstellen, die nach der automatischen Auswertung der Antwortbögen von den Studierenden eingesehen werden können, wenn Sie den Test im Moodle-Kurs einblenden. Es gibt verschiedene Arten von Feedback: Eigene Eingaben: Die Fragen, die Antwortalternativen und die eigenen Antworten werden angezeigt, nicht aber die richtigen Antworten. Antworten: Die richtigen Antworten werden angezeigt. Feedback und Standard-Feedback kann bei der Erstellung der Frage von den Lehrenden eingegeben werden und dann entweder pauschal (Standard-Feedback) oder in Abhängigkeit von der Antwort (Feedback) angezeigt werden. Punkte: Die erreichte Punkteanzahl wird angezeigt. Eingescanntes Formular: Der ausgefüllte Antwortbogen sowie die gewerteten Ankreuzungen werden angezeigt. Um eine Prüfungseinsicht zu gewährleisten, müssen einerseits in den Testeinstellungen die gewünschten Feedbackoptionen ausgewählt sein, andererseits muss der Test im Kurs eingeblendet sein (offenes Auge, siehe Abb. 3). Durch Klick auf den Test können Studierende dann die eigenen Testergebnisse abrufen. Wird gewünscht, dass auch die Endnote gesehen werden kann, muss überdies die Bewertungsübersicht für die Studierenden freigegeben sein (Administration / Einstellungen) und die Endnotenspalte (Summe für den Kurs) darf nicht ausgeblendet sein (offenes Auge in der Bewertungsübersicht). Studierende sehen die Noten dann über den Menüpunkt Bewertungen im Seitenblock Administration. 4

8 MC-Fragen erstellen und verwalten Die Fragendatenbank in Moodle Für die automatische Auswertung von Offline-Antwortbögen sind nur Multiple- Choice-Fragen geeignet. Die einzelnen Testfragen erstellen Sie entweder in der Fragendatenbank und ordnen Sie später einem oder mehreren Tests zu, oder Sie erstellen die Fragen gleich im entsprechenden Test. Diese Fragen werden dann automatisch auch in der Fragendatenbank im Kurs gespeichert. In Moodle wird dieselbe Fragendatenbank für Offline- und Online-Tests verwendet und Sie können ein und dieselbe Multiple- Choice-Frage sowohl für Online- als auch für Offline-Tests verwenden. Zur Fragendatenbank in Moodle gelangen Sie über den Seitenblock Administration. Klicken Sie hier auf den Menüpunkt Fragen (Abb. 7 ). [5] [6] [3] Abb. 7: Die Fragendatenbank in Moodle In der Rubrik Fragen (Abb. 7 ) werden die bereits vorhandenen Fragen aufgelistet (Abb. 7 [3] ). Hier können Sie auch neue Testfragen erstellen (Abb. 7 ) (siehe S. 6 ff in diesem Skriptum). Über die Rubriken Kategorien und Schlagwörter (Abb. 7 [5] ) lässt sich die Moodle-Fragendatenbank strukturieren (siehe S. 9 ff in diesem Skriptum) und über die Import- und die Export-Funktion (Abb. 7 [6] ) können bereits vorhandene Fragen z.b. aus Word-Dokumenten oder anderen Moodle- Kursen übernommen bzw. in andere Moodle-Kurse übertragen werden (siehe S. 11 ff in diesen Skriptum). 5

9 Multiple-Choice-Fragen in Moodle erstellen Um eine neue Multiple-Choice-Frage zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie die Fragendatenbank (Abb. 8 ). 2. Wählen Sie bei Bedarf eine Kategorie aus, in der die neue Frage gespeichert werden soll (Abb. 8 ). 3. Wählen Sie in der Fragendatenbank bei Eine neue Frage anlegen die Option Multiple-Choice aus (Abb. 8 [3] ). 4. Geben einen Titel für die Frage ein. Der Fragentitel wird den Teilnehmer/innen im Test nicht angezeigt (Abb. 8 ). 5. Im Feld Fragetext tippen Sie die Fragestellung ein (Abb. 8 [5] ). [3] [5] Abb. 8: Eine Multiple-Choice-Frage in Moodle erstellen 6

10 6. Legen Sie unter Standardbewertung die höchste erreichbare Punkteanzahl für die Frage fest (Abb. 9 ). 7. Wenn Sie möchten, können Sie ein Standardfeedback für jede Frage eingeben (Abb. 9 ), das im Falle einer Prüfungseinsicht für die Studierenden angezeigt wird, wenn Sie die Option Standardfeedback in den Testgrundeinstellungen ausgewählt haben (siehe S. 4 in diesem Skriptum). 8. Legen Sie bei Eine oder mehrere Antworten (Abb. 9 [3] ) fest, ob nur eine Antwort oder mehrere Antworten richtig sind. Wenn Sie Alles oder nichts (Abb. 9 [5] ) aktiviert haben, wird die Lösung nur dann als richtig gewertet, wenn tatsächlich alle richtigen Antworten und keine falsche angekreuzt wurden. 9. Sollen die Antworten bei jeder Einbindung der Frage in einen neuen Test in zufälliger Reihenfolge dargeboten werden, aktivieren Sie die Option Antworten mischen (Abb. 9 ). Achtung: Damit diese Einstellung wirksam wird, muss auch die Funktion Antworten innerhalb der Fragen mischen in den Testeinstellungen aktiviert sein (siehe S. 3, Abb. 5 in diesem Skriptum). Bei Bedarf können Sie eine Abbildung, die vorab im Dateimanager hochgeladen wurde, in die Frage einbinden. Die Abbildung scheint unter dem Fragetext auf. Der Abzugsfaktor spielt bei Offline-Tests keine Rolle. [3] [5] Bei Offline-Tests wird immer die Antwortnummerierung a, b, c etc. gewählt, egal was Sie hier einstellen. Abb. 9: Grundeinstellungen für Multiple-Choice-Fragen in Moodle 7

11 10. Geben Sie die Antwortalternativen bei Auswahl 1, Auswahl 2 etc. jeweils bei Antwort ein (Abb. 10 ). Benötigen Sie mehr als die vorgesehene Anzahl an Antwortalternativen, betätigen Sie den Button Leerfelder für 3 weitere Auswahlfelder. Anmerkung: Im Unterschied zu Online-Fragen können im Fragetext der Offline- Test-PDFs nur wenige Textformatierungen angezeigt werden, nämlich fett, kursiv und Unterstreichungen. Bei den Antwortalternativen lassen sich die genannten Formatierungen durch HTML-Tags einbinden. 11. Vergeben Sie entsprechende positive Prozentwerte für richtige Antworten bzw. negative für falsche Antworten (Abb. 10 ). Hier können Sie spezifisches Feedback zu dieser Antwortalternative eingeben, das im Falle der Freischaltung im Rahmen einer Prüfungseinsicht von den Studierenden, die diese Antwort angekreuzt haben, eingesehen werden kann. Abb. 10: Antwortalternative erstellen Zumindest für jede richtige Antwortalternative muss aus dem Drop-down-Menü ein positiver Prozentwert ausgewählt werden, mit dem Sie festlegen, welcher Anteil der Höchstpunkteanzahl dieser Frage (Abb. 9 ) vergeben wird, wenn die betreffende Antwortalternative angekreuzt wird. Die Summe der Bewertungen der richtigen Antworten muss immer 100% ergeben. Wenn Sie die Frage nicht nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip bewerten, sollten Sie für falsche Antworten auf jeden Fall negative Prozentwerte eintragen und damit entsprechende Punkteabzüge festlegen, da es sonst ausreicht, einfach alle Antwortalternativen anzukreuzen, um die volle Punkteanzahl zu erreichen. Die Summe der Punkteabzüge kann auch mehr oder weniger als -100% betragen. Insgesamt können Fragen in Moodle allerdings nicht mit negativen Punkten bewertet werden, die minimale Punkteanzahl pro Frage ist immer Speichern Sie Ihre Eingaben mittels des Buttons Änderungen speichern. 8

12 Strukturierung der Fragendatenbank mittels Kategorien und Schlagwörtern Um die Fragendatenbank in Ihrem Moodle-Kurs übersichtlicher zu gestalten, können Sie Kategorien erstellen, in die Sie Ihre Testfragen einordnen. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie in der Fragendatenbank die Rubrik Kategorien (Abb. 11 ). 2. Geben Sie der neuen Kategorie einen Namen (Abb. 11 ). 3. Wählen Sie gegebenenfalls eine bereits vorhandene Kategorie aus, zu der die neue Kategorie als Unterkategorie hinzugefügt werden soll (Abb. 11 [3] ). 4. Geben Sie bei Kategorie-Information eine Beschreibung der Kategorie ein (Abb. 11 ). 5. Speichern Sie Ihre Angaben mittels des Buttons Kategorie hinzufügen (Abb. 11 [5] ). Bereits vorhandene Kategorien. [3] Über die Symbole lassen sich Kategorien löschen, umbenennen und verschieben. Neue Kategorie erstellen. [5] Abb. 11: Kategorien in der Moodle-Fragendatenbank 9

13 Jede Frage kann nur in eine Kategorie eingeordnet werden. Sollen mehrere Metainformationen zu einer Testfrage gespeichert werden, können Sie sich mit Schlagwörtern behelfen. Um Schlagwörter zu definieren, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie in der Fragendatenbank die Rubrik Schlagwörter (Abb. 12 ). 2. Geben Sie unter Name (Abb. 12 ) eine Bezeichnung für eine Schlagwortspalte in der Übersichtstabelle ein (z.b. "Prüfungstermin", wenn Sie kennzeichnen wollen, zu welchem Prüfungstermin Ihre Testfragen schon verwendet wurden). 3. Unter Typ wählen Sie aus, in welcher Form die einzelnen Schlagwörter dieser Spalte eingetragen werden sollen (Abb. 12 [3] ). Zur Auswahl stehen: - Text: Das Schlagwort muss in ein Eingabefeld eingetippt werden. - Einfachauswahl: Es kann eine Option aus einer vorgegebenen Schlagwortliste ausgewählt werden. - Mehrfachauswahl: Es können eine oder mehrere Optionen aus einer vorgegebenen Schlagwortliste ausgewählt werden. - Numerisch: Eine Zahl muss eingegeben werden. - Link: Eine Web-Adresse muss in ein Eingabefeld eingegeben werden. - Link zu Frage: Ein Link zu einer anderen Frage muss gesetzt werden. 4. Haben Sie bei Typ entweder Einfachauswahl oder Mehrfachauswahl gewählt, geben Sie nun bei den Feldwerten die Schlagwörter ein, die zur Auswahl stehen sollen (Abb. 12 ). 5. Speichern Sie Ihre Angaben mittels des Button Neues Schlagwortfeld hinzufügen (Abb. 12 [5] ). [6] [3] [7] [9] [8] [5] Abb. 12: Schlagwörter in der Moodle-Fragendatenbank 10

14 Sind Schlagwörter in Ihrer Fragendatenbank definiert, so werden bei der Bearbeitung vorhandener Fragen und bei der Erstellung neuer Fragen alle definierten Schlagwortspalten gelistet und Sie können bei Bedarf für die betreffende Frage je nach den gewählten Einstellungen entsprechende Schlagwörter auswählen oder eingeben. Wenn Sie in der Rubrik Fragen in der Fragendatenbank (Abb. 12 [6] ) die Option Schlagwortfelder anzeigen angehakt haben (Abb. 12 [7] ), werden in der Fragenliste auch die Schlagwörter angezeigt (Abb. 12 [8] ). Über die Suchfunktion (Abb. 12 [9] ) können Sie nach Schlagwörtern suchen. Multiple-Choice-Fragen importieren und exportieren Multiple-Choice-Fragen von einem Word-Dokument in die Moodle- Fragendatenbank importieren Oft haben Lehrende bereits zahlreiche Multiple-Choice-Fragen in einem oder mehreren Word-Dokumenten gesammelt. Damit nicht all diese Fragen und Antworten einzeln in die Moodle-Fragendatenbank eingetippt werden müssen, steht ein Word- Makro zur Verfügung, mit dessen Hilfe Word-Dateien formatiert, in einer GIFT-Datei abgespeichert und damit in die Fragendatenbank eines Moodle-Kurses hochgeladen werden können. Die Formatvorlage finden Sie unter bzw. Schulungsteilnehmer/innen auch im Schulungsdemokurs auf der Schulungsplattform. Um diese Datei verwenden zu können, müssen Sie in Ihren Word- Sicherheitsoptionen Makros zulassen. Kopieren Sie dann Ihre MC-Fragen in die Vorlage und formatieren Sie Ihre Multiple-Choice-Fragen mit Hilfe der angegebenen Tastenkombinationen wie folgt: Element Tastenkombination Beispiel Titel der Frage Strg T Hauptstadt Österreich Fragetext Strg M Wie heißt die Hauptstadt von Österreich? Falsche Antwort Strg F Graz Richtige Antwort Strg R Wien Wenn Ihre Multiple-Choice-Fragen wie oben beschrieben formatiert sind, wandeln Sie die Datei ins GIFT-Format um, indem Sie auf Ihrer Tatatur gleichzeitig die Tasten Strg und E (Abb. 13 ) drücken. Wählen Sie die gewünschte Gewichtungsart für falsche Fragen (Punkteabzüge in %) (Abb. 13 ). Im Zweifelsfall gibt die Hilfefunktion (Abb. 13 [3] ) Auskunft über die Bedeutung der verschiedenen Gewichtungsarten. Betätigen Sie anschließend den Button Export starten (Abb. 13 ). 11

15 Strg E [3] [5] Abb. 13: GIFT-Datei aus formatiertem Word-Dokument erstellen Um die mit Hilfe des Word-Makros formatierten Fragen in die Moodle- Fragendatenbank zu übertragen und dabei Datenverluste zu vermeiden, gehen Sie am besten folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie im Moodle-Kurs im Seitenblock Administration auf den Menüpunkt Fragen (Abb. 14 ) und wählen Sie die Rubrik Import (Abb. 14 ). 2. Wählen Sie GIFT als Dateiformat (Abb. 14 [3] ). 3. Betätigen Sie den Button Datei wählen oder neu hochladen (Abb. 14 ). Sie gelangen so in den Dateimanager Ihres Kurses. 4. Betätigen Sie den Button Eine Datei erstellen (Abb. 14 [5] ). 5. Geben Sie im folgenden Fenster einen Dateinamen ein (Abb. 14 [6] ) und kopieren Sie den Code und Text aus der von Ihnen erstellten GIFT-Datei (Abb. 13 [5] ) in das Inhalts-Feld (Abb. 14 [7] ). 6. Speichern Sie die Datei mit Änderungen speichern (Abb. 14 [8] ). 7. Klicken Sie im Dateimanager neben der eben erstellten Datei auf Auswahl (Abb. 14 [9] ). 8. Betätigen Sie den Button Import aus dieser Datei (Abb. 14 [10] ). Die Fragen werden damit in die Fragendatenbank des Moodle-Kurses übernommen. 9. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die GIFT-Datei im Dateimanager wieder löschen, damit diese nicht versehentlich in die Hände der Studierenden gelangen kann. 12

16 [3] [6] [7] [10] [8] [9] [5] Abb. 14: Fragen in Moodle importieren 13

17 Fragen von einem Moodle-Kurs in einen anderen übertragen Mittels der Export- und Import-Funktionen in der Fragendatenbank können Sie Fragen, die Sie in einem Moodle-Kurs erstellt haben, auch ohne weiteres in andere Moodle-Kurse (z.b. der nächsten Semester) übernehmen. Um Fragen aus einem Moodle-Kurs in einen anderen zu übertragen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie im Quellkurs in der Fragendatenbank die Rubrik Export (Abb. 15 ). 2. Wählen Sie das Format Moodle-XML (Abb. 15 ). Anmerkung: Bei der Übertragung von Fragen sollten Sie immer dieses Format verwenden, weil nur dann alle Elemente wie Bilder oder Schlagwörter einbezogen werden. 3. Wählen Sie außerdem die Kategorie aus, deren Fragen exportiert werden sollen (Abb. 15 [3] ). [3] Abb. 15: Fragen aus einem Moodle-Kurs exportieren 4. Betätigen Sie den Button Fragen in Datei exportieren (Abb. 15 ) und klicken Sie anschließend auf den Link Klick zum Download der exportierten Kategorien, um die Datei auf Ihrem PC zu speichern. 5. Wählen Sie nun in der Fragendatenbank Ihres Zielkurses die Rubrik Import (Abb. 16 ). 6. Wählen im angebotenen Formular ebenfalls das Format Moodle-XML (Abb. 16 ). 7. Wählen Sie gegebenenfalls die Kategorie aus, in die die Fragen importiert werden sollen (Abb. 16 [3] ). 14

18 8. Suchen Sie unten mittels Datei wählen oder neu hochladen (Abb. 16 ) Ihre lokal auf Ihrem Rechner gespeicherte XML-Datei. Durch Klick auf den Button Import aus dieser Datei (Abb. 16 [5] ) wird der Import gestartet. 9. Überprüfen Sie in der anschließend gezeigten Liste, ob die Zahl der importierten Fragen korrekt ist. [3] [5] Abb. 16: Fragen in einen Moodle-Kurs importieren Wenn Sie nicht nur Fragen, sondern ganze Kurse oder Teile davon übertragen wollen, steht Ihnen auch die Import-Funktion im Seitenblock Administration Ihres Zielkurses zur Verfügung. Wenn Sie dabei mindestens einen Test oder Offline-Test aus dem Quellkurs übernehmen, wird immer auch die Fragendatenbank des Kurses komplett übertragen. 15

19 Einem Test Fragen zuordnen Um in Ihren Offline-Test die gewünschten Fragen einzubinden, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie zunächst auf den Test, den Sie bearbeiten möchten (Abb. 17). Test, zu dem Fragen hinzugefügt werden sollen, anklicken. Abb. 17: Einen Test zur weiteren Bearbeitung auswählen 2. Wählen Sie die Gruppe aus, der die Fragen zugeordnet werden sollen (Abb. 18 ). 3. Wählen Sie die Kategorie aus, aus der die Fragen entnommen werden sollen (Abb. 18 ). 4. Wählen Sie dann aus der Liste (Abb. 18 [3] ) die gewünschten Fragen aus, indem Sie das Pfeilsymbol (Abb. 18 ) bei der entsprechenden Frage anklicken oder die Checkboxen einer oder mehrerer Fragen anhaken und anschließend auf den Button Hinzufügen klicken (Abb. 18 [5] ). Bereits im Test für Gruppe A enthaltene Fragen. [6] [8] [7] [3] [5] Abb. 18: Gruppen Prüfungsfragen zuordnen und in andere Gruppen kopieren 16

20 Für jede Gruppe müssen Sie gesondert Fragen zuordnen, wobei Sie alle oder nur ausgewählte Fragen einer Gruppe in eine andere Gruppe kopieren können. Um Fragen aus einer Gruppe in eine andere zu übernehmen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Haken Sie die Checkboxen neben den Fragen an, die Sie übernehmen möchten (Abb. 18 [6]). 2. Wählen Sie die Gruppe aus, in die die Fragen kopiert werden sollen (Abb. 18 [7]). 3. Betätigen Sie den Button Kopieren nach Gruppe >> (Abb. 18 [8]). Nachträgliches Ändern von Frageeinstellungen Fragen können in der Fragendatenbank über das Bleistiftsymbol geändert werden. Textänderungen bzw. -formatierungen werden automatisch auch übernommen, wenn die Frage bereits in einen Test eingebunden ist. Ändern Sie in der Fragendatenbank allerdings die Standardpunkteanzahl einer Frage, so wird diese Korrektur nicht automatisch in den Tests, in denen diese Frage bereits integriert ist, vorgenommen. Derartige Änderungen müssen für jeden betroffenen Test einzeln nachgetragen werden. Auch umgekehrt gilt, dass eine Änderung der Punkteanzahl einer Frage in einem Test die Standardbewertung der Frage in der Fragendatenbank nicht beeinflusst. In Moodle ist es möglich, die Bewertungen für die einzelnen Fragen neu zu gewichten (d.h. eine neue Punkteanzahl zu vergeben), selbst wenn schon Antwortbögen ausgewertet wurden. Klicken Sie dazu auf den Test, wählen Sie die Rubrik Bearbeiten (Abb. 19 ) und geben Sie in der Spalte Bewertung für die betreffenden Fragen die gewünschte neue Punkteanzahl ein (Abb. 19 ). Speichern Sie Ihre Einstellungen mittels des Buttons Änderungen speichern (Abb. 19 [3] ). Lassen Sie anschließend die Ergebnisse über den Menüpunkt Neubewertung in der Rubrik Ergebnisse (Abb. 19 ) neu berechnen. Abb. 19: Testbewertung bearbeiten 17 [3]

21 Sie können dann, müssen aber nicht, auch in den Testeinstellungen unter Beste Bewertung die Gesamtpunkteanzahl für den Test ändern (siehe S. 3, Abb. 4 in diesem Skriptum). Passen Sie diese nicht an, sind die Bewertungen der einzelnen Fragen als Gewichte zu verstehen. Die Beste Bewertung ist der Maßstab, auf den alle Bewertungen bezogen und umgerechnet werden. Auch die Änderung der Gesamtpunkteanzahl wird automatisch für die bereits vorhandenen Testergebnisse übernommen. Beispiel: Ein Test hat 40 Fragen, die mit je einem Punkt bewertet werden. Die höchste Bewertung, für diesen Test wird vom Lehrenden auch in den Testeinstellungen mit 40 Punkten festgelegt. Nach der Prüfung stellt sich heraus, dass zwei Fragen offenbar missverständlich formuliert waren und daher aus der Bewertung herausgenommen werden sollen. Im Test wird die Bewertung für die betreffenden Fragen jeweils von 1 in 0 geändert (vgl. Abb. 19). Somit verbleiben 38 Fragen mit je einem Punkt in der Wertung. Es können also nur mehr maximal 38 Punkte erreicht werden. Der Lehrende könnte nun die beste Bewertung in den Testeinstellungen, die nach wie vor auf 40 eingestellt ist, ebenfalls in 38 ändern. Dann entspricht ein Testergebnis von 38 Punkten auch tatsächlich 38 richtig beantworteten Fragen. Bleibt die beste Bewertung allerdings bei 40, dann erhält z.b. ein Studierender, der alle 38 verbleibenden Fragen richtig beantwortet, 40 Punkte, einer, der nur 19 Fragen richtig beantwortet, 20 Punkte etc. Der Test hätte dann trotz Herausnahme der zwei Fragen im Vergleich zu anderen Tests immer noch die gleiche Gewichtung in der Bewertungstabelle. Auch wenn Sie die beste Bewertung in den Testeinstellungen ändern, müssen Sie die Ergebnisse des Tests unter Ergebnisse / Neubewertung neu berechnen lassen. Frage- und Antwortbögen generieren Ist der Offline-Test eingerichtet und sind die Prüfungsfragen zugeordnet, können Sie in Moodle für jede Prüfungsgruppe einen Fragebogen und einen Antwortbogen im PDF-Format erstellen lassen. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf den betreffenden Offline-Test. 2. Wählen Sie die Rubrik Formulare erstellen (Abb. 20 ). Sie sehen zunächst eine Vorschau. Über den Button Antworten neu mischen/fragenliste neu laden können Sie die Fragen bzw. Antworten bei Bedarf neu anordnen lassen, sofern Sie in den Testeinstellungen (siehe S. 3, Abb. 5 in diesem Skriptum) bzw. bei den Frageeinstellungen (siehe S. 7, Abb. 9 in diesem Skriptum) diese Option gewählt haben. 3. Wählen Sie die Option PDFs herunterladen (Abb. 20 ). 4. Klicken Sie auf die entsprechenden Links zu den PDFs um diese zu öffnen und auszudrucken (Abb. 20 [3a] und 20 [3b] ). Achtung: Für die Offline-Test-Auswertung müssen unbedingt die vom System generierten Antwortbögen verwendet werden. Die Fragebögen können Sie theoretisch auch durch eigene ersetzen bzw. durch zusätzliche Unterlagen ergänzen. 18

22 [5] [3a] [3b] Abb. 20: Frage- und Antwortbögen generieren und herunterladen Sobald die Frage- und Antwortbögen einmal generiert wurden, können zum Offline- Test keine neuen Fragen mehr hinzugefügt bzw. keine vorhandenen Fragen mehr gelöscht werden. Erst wenn Sie in der Rubrik PDFs herunterladen den Button PDFs löschen (Abb. 20 ) anklicken, können Sie unter Bearbeiten (Abb. 20 [5] ) im betreffenden Offline-Test wieder auf die Fragendatenbank zugreifen. Die online erstellten PDF-Dokumente können Sie auf jedem beliebigen Drucker ausdrucken. Die Fragebögen können auch kopiert werden, bei den Antwortbögen empfehlen wir, das Kopieren wenn möglich zu vermeiden, weil dadurch immer wieder Verschmutzungen und Verzerrungen entstehen, die die Auswertung erschweren und den Zeitaufwand für Nachkorrekturen erhöhen. Achten Sie beim Ausdrucken der Antwortbögen auch darauf, dass diese nicht durch zusätzlich im Druckmenü eingestellte Seitenränder verkleinert werden. Anwesenheitslisten Eine praktische zusätzliche Option bei Offline-Tests stellt die Möglichkeit dar, Anwesenheitslisten zu erstellen. Sie können zu einem Offline-Test mehrere Listen einrichten, falls die Prüfung zum Beispiel in verschiedenen Räumen stattfindet, und Sie können alle oder einzelne Teilnehmer/innen des Kurses oder ganze vorab angelegte Gruppen in die Anwesenheitslisten übernehmen. Gruppen erstellen Sie über den Menüpunkt Gruppen im Seitenblock Administration. Klicken Sie auf den Button Gruppe anlegen, geben der Gruppe einen Namen und speichern Sie Ihre Angaben (Button Änderungen speichern). Anschließend können Sie der Gruppe Studierende hinzufügen. Über die Massenanmeldung ist auch eine Übernahme von Anmeldelisten aus dem egate oder aus UNIVIS-Online möglich. Mehr zum Erstellen von Gruppen siehe Skriptum "Moodle - Einführung" ( 19

23 Um Anwesenheitslisten zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf den Offline-Test, für den eine Anwesenheitsliste erstellt werden soll. 2. Wählen Sie die Rubrik Anwesenheitsliste (Abb. 21 ) und dann den Menüpunkt Teilnehmer/innen (Abb. 21 ). 3. Wählen Sie unter Gruppe (Abb. 21 [3] ) die gewünschte Teilnehmer/innen- Gruppe aus. Sind keine Gruppen vordefiniert oder möchten Sie alle Teilnehmer/innen übernehmen, wählen Sie die Einstellung Alle Gruppen. 4. Markieren Sie einzelne oder mehrere Teilnehmer/innen in der Liste Mögliche Mitglieder (Abb. 21 [4a] ) und verschieben diese durch Betätigung des Buttons Hinzufügen (Abb. 21 [4b] ) in die Liste Vorhandene Mitglieder (Abb. 21 [4c] ). Tipp: Um die komplette Liste möglicher Teilnehmer/innen zu markieren, klicken Sie den ersten Namen an, halten dann die Umschalttaste gedrückt und klicken dabei den letzten Namen an. Eine Anwesenheitsliste mit dem Namen Standard ist bereits vordefiniert, die Bezeichnung kann unter dem Menüpunkt Anwesenheitslisten (Abb. 21 [6] ) geändert werden. Dort können auch zusätzliche Listen definiert werden. Unter dem Menüpunkt Teilnehmer/innen (Abb. 21 ) können Sie im Auswahlmenü Anwesenheitsliste: (Abb. 21 [5] ) die Liste wählen, der die Teilnehmer/innen zugeordnet werden sollen. [6] [9] [7] [8] [5] [3] [4c] [4b] [4a] [10] Abb. 21: Anwesenheitslisten 20

24 Unter PDFs herunterladen (Abb. 21 [7] ) können Sie die Anwesenheitslisten im PDF- Format downloaden. Drucken Sie das/die Formular/e aus, kreuzen Sie die Checkboxen neben den Namen der bei der Prüfung anwesenden Teilnehmer/innen an und scannen Sie die Anwesenheitsliste/n dann im TIF-, GIF- oder PNG-Format ein. Sie können auch mit mehreren Ausdrucken der Anwesenheitsliste parallel arbeiten und anschließend alle Exemplare einscannen. Die gescannten Anwesenheitslisten spielen Sie über Hochladen (Abb. 21 [8] ) wieder in Moodle ein und sehen dann unter Anwesenheiten (Abb. 21 [9] ), wer bei der Prüfung anwesend war und von wem ein ausgewerteter Antwortbogen vorhanden ist (Abb. 21 [10] ). Offline-Tests durchführen und auswerten Ausfüllen der Antwortbögen Zum Ausfüllen der Antwortbögen sollten die Studierenden einen schwarzen oder (dunkel)blauen Kugelschreiber verwenden. Die Markierungen müssen deutlich und positionsgenau durch ein Kreuz erfolgen (siehe auch Anweisungen auf dem Antwortbogen). Korrekturen von falschen Ankreuzungen werden durchgeführt, indem das entsprechende Kästchen vollständig ausgemalt wird. Dieses wird dann bei der Auswertung wie ein leeres Kästchen behandelt. Eine neuerliche Korrektur ist anschließend allerdings nicht mehr möglich. Tipp: Halten Sie bei der Prüfung Ersatzantwortbögen für Studierende bereit, die den Antwortbogen "verdorben" haben. Die meisten Fehler werden erfahrungsgemäß beim Ausfüllen der Matrikelnummer gemacht. Um unnötige Nachbearbeitungszeiten zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Studierenden bereits vor der Prüfung in den Präsenzeinheiten und/oder über die Lernplattform über die Prüfungsmodalitäten zu informieren bzw. zu instruieren und während der Prüfung zu kontrollieren, ob auch die Ankreuzungen der Kästchen für die Matrikelnummer vorgenommen wurden. Einscannen Nach erfolgter Prüfung müssen die Antwortbögen eingescannt werden, um anschließend in Moodle hochgeladen und ausgewertet werden zu können. Das Einscannen der Antwortbögen kann auf einem beliebigen Scanner erfolgen, auch auf scanfähigen Kopiergeräten. Als Auflösung werden 200 bis 300 dpi empfohlen. Außerdem sollte die Farbtiefe bzw. Grauabstufung auf schwarz-weiß eingestellt werden. Als Dateiformate eignen sich TIF, PNG oder GIF am besten, die Plattform kann aber notfalls auch JPG verarbeiten. 21

25 Jeder Prüfungsbogen muss als eigene Bilddatei gespeichert sein. Die einzelnen Dateien können als ZIP-Paket in die Plattform hochgeladen und dort automatisch entpackt werden. Beim Einscannen sind Verschmutzungen und schief eingezogene Antwortbögen zu vermeiden, da sonst die Anzahl der Fehler bei der automatischen Auswertung steigt und mehr händische Nachbearbeitungszeit erforderlich wird. Hochladen, Auswertung und Korrektur der Antwortbögen in Moodle Hochladen und Auswertung von eingescannten Antwortbögen Um die eingescannten Antwortbögen auswerten zu lassen, müssen diese in Moodle hochgeladen und dem zugehörigen Offline-Test im Kurs zugeordnet werden. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf den betreffenden Offline-Test. 2. Wählen Sie in der Rubrik Ergebnisse die Option Hochladen (Abb. 22 ). 3. Klicken Sie auf den Button Datei wählen oder neu hochladen... (Abb. 22 ). 4. Laden Sie über Datei hochladen (Abb. 22 [3] ) das ZIP-Paket (oder auch einzelne Bild-Dateien) in den Dateimanager hoch. 5. Klicken Sie anschließend bei der betreffenden Datei auf Auswahl (Abb. 22 ). Handelt es sich um eine ZIP-Datei, wird diese automatisch entpackt. 6. Betätigen Sie den Button Importieren (Abb. 22 [5] ). Sie können die eingescannten Formulare bzw. das ZIP-Paket auch schon vorab im Dateimanager (Administration / Dateien) hochladen. In diesem Fall entfällt Arbeitsschritt 4. Standardmäßig ist die Option Zur Warteschlange hinzufügen (Abb. 22 [6] ) eingestellt, d.h. dass der Import im Hintergrund ausgeführt wird. Sie können den Browser schließen und erhalten ein , sobald die Ergebnisse ausgewertet sind. Sollen nur einzelne Antwortbögen hinzugefügt werden, können Sie diese Option auch ausschalten. 1 Vom System ausgewertete Antwortbögen finden Sie dann in der Rubrik Ergebnisse beim Menüpunkt Übersicht (Abb. 23 ). In der Bewertungsübersicht (Administration / Bewertungen) wird automatisch eine entsprechende Spalte für die Ergebnisse des Offline-Tests eingefügt, in der die Ergebnisse der ausgewerteten Antwortbögen automatisch eingetragen werden (siehe S. 25, Abb. 25 ). 1 Eventuell müssen Sie, um diese Option zur Verfügung zu haben, zunächst den Button Zusätzliche Felder anzeigen betätigen. 22

26 [7] [6] [5] [3] Abb. 22: Hochladen von Antwortbögen Ergebnis für einen richtig erkannten, bereits ausgewerteten Antwortbogen. Abb. 23: Ergebnisse der Offline-Test-Auswertung 23

27 Korrektur von eingescannten, fehlerhaften Antwortbögen Die Antwortbögen, bei deren Auswertung das System Probleme hatte, werden in der Rubrik Ergebnisse / Hochladen gelistet (Abb. 22 ). Neben jedem Eintrag befindet sich ein Link korrigieren (Abb. 22 [7] ). Wenn Sie diesen anklicken, wird der eingescannte Antwortbogen mit Auswertungsmarkierungen angezeigt (Abb. 24). Grün umrandete Kästchen werden als Ankreuzung gewertet, blau umrandete hingegen wurden nicht eindeutig erkannt und müssen händisch nachbearbeitet werden, indem man sie so oft anklickt, bis der Rahmen grün ist (wenn es als Kreuz gewertet werden soll) oder keine farbige Einrahmung mehr vorhanden ist (wenn es nicht als Kreuz gewertet werden soll) (Abb. 24 ). Haben Sie alle Korrekturen vorgenommen, klicken Sie auf den Button Speichern (Abb. 24 ) und der Antwortbogen wird ausgewertet. Falls die Matrikelnummer nicht richtig eingetragen war, nehmen Sie entsprechende Korrekturen durch Anklicken der richtigen Kästchen vor (Abb. 24 [3] ) und klicken dann auf Matrikelnummer überprüfen (Abb. 24 ). Kontrollieren Sie, ob der vom System links oben angezeigte Name (Abb. 24 [5] ) mit den Namensangaben auf dem Antwortbogen (Abb. 24 [6] ) übereinstimmt. Wenn Sie auf Speichern (Abb. 24 ) klicken, wird der Antwortbogen ausgewertet. Ist der Antwortbogen schief eingescannt, kann man mittels drag & drop die blauen Positionsmarkierungen in den Ecken des Antwortbogens (Abb. 24 [7a] und 24 [7b] ) auf die entsprechenden Markierungskreuze des Antwortbogens ziehen und dann den Button Neu adjustieren (Abb. 24 [8] ) anklicken. [7a] [5] [7b] [6] [8] [3] Abb. 24: Korrektur von eingescannten Antwortbögen 24

28 Bewertungen und Noten in Moodle Die Bewertungsübersicht in Moodle Noten werden in Moodle über die Option Bewertungen verwaltet. Diese finden Sie im Seitenblock Administration (Abb. 25 ). Über das Bewertungstool wird Ihnen eine Tabelle mit den einzelnen Teilnehmer/innen und deren erreichte Punkteanzahl bzw. Noten für die verschiedenen Aktivitäten im Kurs angezeigt (Abb. 25). Für jede im Kurs benotbare Aktivität wird automatisch in der Bewertungsübersicht eine eigene Spalte angelegt (Abb. 25 ), in der die einzelnen Beurteilungen in Form der erreichten Punkteanzahl ausgewiesen werden. Wenn Sie einen Offline- Test erstellen, wird also in der Bewertungsübersicht ohne dass Sie noch etwas dazu tun müssen, eine entsprechende Spalte eingerichtet, in die automatisch die Testergebnisse der einzelnen Studierenden eingetragen werden. In der Spalte Summe für den Kurs (Abb. 25 [3] ) wird für jede/n Studierende/n eine Gesamtbewertung angegeben, die standardmäßig als einfach gewichteter Durchschnittswert aller Bewertungsspalten bezogen auf einen maximalen Wert von 100 berechnet wird (siehe S. 29, Tabelle 1). [3] Abb. 25: Die Bewertungsübersicht in Moodle 25

29 Bewertungen ändern Sie können in der Bewertungstabelle die Ergebnisse Ihrer Studierenden jederzeit überschreiben. Klicken Sie dazu rechts oben auf den Button Bearbeiten einschalten (Abb. 25 ). Die Zellen Ihrer Tabelle werden danach Eingabefelder (Abb. 26 ) und am Ende der Tabelle erscheint der Button Aktualisieren (Abb. 26 ) zum Speichern der Änderungen. Überschriebene Zellen werden in der Tabelle anschließend farblich hervorgehoben, außerdem können sie mittels eines kleinen Symbols ganz einfach wieder auf den Ursprungswert zurückgesetzt werden (Abb. 26 [3] ). Achtung: Händische Änderungen der Bewertungen werden bei Einstellungsänderungen wie z.b. neuen Berechnungen nicht mehr automatisch rückgängig gemacht. Soll wieder eine automatische Berechnung erfolgen, müssen für die betreffenden Werte über die jeweiligen Editieroptionen die automatisch generierten Häkchen bei Überschrieben weggeklickt werden. [3] Abb. 26: Die Bewertungsübersicht im Bearbeitungsmodus 26

30 Zusätzliche Bewertungsspalten einfügen Da Sie in der Bewertungsübersicht zusätzliche Spalten einfügen können, lassen sich weitere Bewertungsaspekte wie z.b. eine zusätzliche Freitextfrage bei der Prüfung erfassen. Mit individuell festlegbaren Formeln kann aus den einzelnen Bewertungsaspekten eine Gesamtnote berechnet werden. Um der Bewertungsübersicht eine Spalte hinzuzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie in der Bewertungsübersicht die Rubrik Kategorien und Spalten (Abb. 27 ). 2. Klicken Sie auf den Button Bewertungsaspekt hinzufügen (Abb. 27 ). 3. Geben Sie der neuen Bewertungsspalte einen Namen, geben Sie die maximale Bewertung an und legen Sie fest, ob Punkte, Noten oder Prozentwerte angezeigt werden sollen. 4. Speichern Sie Ihre Einstellungen mittels des Buttons Änderungen speichern (Abb. 27 [3] ). [3] Abb. 27: Bewertungsspalten einfügen Über den Button Kategorie hinzufügen (Abb. 27 ) können Sie auf dem gleichen Weg auch Kategorien festlegen und Ihre Bewertungen in diesen zusammenfassen. Für jede Kategorie können Sie analog zur Summe für den Kurs ein Kategorie- Gesamtergebnis errechnen lassen und dieses dann in die Berechnung der Endnote (Summe für den Kurs) einfließen lassen. 27

31 Noten berechnen In Moodle können Sie die Berechnung der Gesamtbewertung (Summe für den Kurs) einerseits über die Spalteneinstellungen in der Bewertungsübersicht, andererseits über die Eingabe individueller Formeln beeinflussen. Notenberechnung mit Hilfe von Spalteneinstellungen Die Spalteneinstellungen in der Bewertungsübersicht bieten eine Reihe von Möglichkeiten die Endnote zu beeinflussen. Standardmäßig ist die Berechnung eines einfach gewichteten Durchschnittswertes und ein maximales Ergebnis von 100 Punkten eingestellt. Möchten Sie hier Änderungen vornehmen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Aktivieren Sie in der Bewertungsübersicht den Bearbeitungsmodus über den Button Bearbeiten einschalten (siehe S. 25, Abb. 25 ). 2. Klicken Sie in der Kopfzeile der Spalte Summe für den Kurs auf das Bleistiftsymbol (Abb. 28, vgl. auch S. 26, Abb. 26 ). Abb. 28: Spalteneinstellungen editieren 3. Nehmen Sie im Bereich Bewertungskategorie die gewünschten Einstellungen vor. Bei Gesamtergebnis (Abb. 29 ) können Sie verschiedene Arten der Berechnung festlegen. Eine Übersicht über die Möglichkeiten, die Sie hier haben, finden Sie in Tabelle 1. Wenn Sie Zusammenfassen, leere Felder ignorieren (Abb. 29 ) anhaken, bleiben Felder ohne Bewertung bei der Berechnung unberücksichtigt. Abb. 29: Berechnung der Gesamtnote 28

32 Art der Berechnung Durchschnittsbewertung Gewichteter Durchschnittswert Einfach gewichteter Durchschnittswert Median aller Bewertungen Niedrigste Bewertung Höchste Bewertung Letzte Bewertung Modus (Modalwert) aller Bewertungen Summe Beschreibung Die Summe aller Bewertungen dividiert durch die Anzahl an Bewertungen. Jede Bewertung wird zuvor mit einem Multiplikator gewichtet. Danach wird der Durchschnitt berechnet. Die Berechnung erfolgt wie beim gewichteten Durchschnittswert, nur wird das Punktemaximum der jeweiligen Spalte zur Gewichtung herangezogen. Eine 100-Punkte-Aufgabe hat Gewichtung 100, eine 10 Punkte Aufgabe hat Gewichtung 10. Die mittlere Bewertung bzw. der Durchschnitt der beiden mittleren Bewertungen, wenn man die Bewertungen der Reihe nach ordnet. Der Vorteil von Medianen ist, dass sie nicht durch Ausreißwerte beeinträchtigt werden, die weit vom Durchschnitt entfernt liegen. Als Resultat wird die niedrigste Bewertung zurückgeliefert. Als Resultat wird die höchste Bewertung zurückgeliefert. Als Resultat wird die letzte aktualisierte Spalte zurückgeliefert. Als Resultat wird die am häufigsten auftretende Bewertung zurückgeliefert. Die Summe aller Bewertungen. Bewertungen vom Typ Skala werden ignoriert, außerdem werden bei dieser Bewertungsmethode die Werte zuvor nicht in Prozentsätze umgewandelt (normalisiert). Der Wert für die maximale Bewertung der betroffenen Kategorie wird automatisch auf die Summe aller Maximalwerte der einzelnen Spalten gesetzt. Tabelle 1: Spalteneinstellungen: Möglichkeiten der Berechnung von Gesamtbewertungen Notenberechnung mit Hilfe von Formeln In den meisten Fällen werden die Optionen, die Ihnen die Spalteneinstellungen in der Bewertungsübersicht bieten, ausreichen, um die Endnoten in Ihrem Moodle-Kurs zu berechnen. Sollten Sie damit allerdings nicht zum gewünschten Resultat kommen, bietet Moodle auch die Möglichkeit, individuelle Berechnungsformeln zu definieren. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Aktivieren Sie in der Bewertungsübersicht den Bearbeitungsmodus über den Button Bearbeiten einschalten (siehe S. 25, Abb. 25 ). 2. Klicken Sie auf das Taschenrechner-Symbol in der Kopfzeile der Spalte Summe für den Kurs (Abb. 30 ). 3. Vergeben Sie im folgenden Formular gegebenenfalls ID-Nummern für die Bewertungsaspekte, die in die Berechnung einfließen sollen (Abb. 30 ) und speichern Sie diese mittels des Buttons ID-Nummern hinzufügen (Abb. 30 [3] ). 29

33 4. In das Feld Berechnung (Abb. 30 ) tragen Sie die gewünschte Formel ein, wobei die ID-Nummern immer in doppelte eckige Klammern gesetzt werden müssen. Die Hilfefunktion (Abb. 30 [5] ) bietet Informationen über die einzuhaltenden Regeln und stellt eine Liste möglicher mathematischer Funktionen und der zugehörigen Syntaxen, die bei der Notenberechnung verwendet werden können, zur Verfügung. [5] [3] Abb. 30: ID-Nummern festlegen und Formeln eingeben Noten definieren Die Noten in der Moodle-Installation der Universität Wien entsprechen dem österreichischen Schulnotensystem mit den Bewertungen von 1 (Sehr gut) bis 5 (Nicht genügend). In Moodle sind vorab bestimmte Notenstufen eingestellt, die festlegen, welche Prozentwerte der erreichten Gesamtpunkteanzahl in einem Kurs welchen Noten entsprechen (siehe Tabelle 2). Prozentwertbereich Note 100% - 87% 1 86,99% - 75% 2 74,99% - 63% 3 62,99% - 50% 4 49,99% - 1,00% 5 0,99% - 0% k.a. oder - Tabelle 2: Voreingestellte Notenstufen in Moodle 30

34 Die sechste Note mit den Schwellwerten 0-0,99% soll bewirken, dass Studierende, die zwar im Kurs registriert sind, aber am Test nicht teilgenommen haben, beim Notenexport nicht aufscheinen. Würden Sie für ein "Nicht genügend" den Prozentbereich von 0-50% ansetzen, hätten auch solche Studierende eine negative Beurteilung, die beispielsweise beim ersten Prüfungstermin gar nicht angetreten sind und die Prüfung erst später machen wollen. Welcher Prozentwertbereich welcher Note entspricht, kann bei Bedarf von Ihnen adaptiert werden. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie in der Bewertungsübersicht die Rubrik Notenstufen (Abb. 31 ) und dort den Menüpunkt Bearbeiten (Abb. 31 ). 2. Klicken Sie die Checkbox neben Voreinstellungen überschreiben an (Abb. 31 [3] ). 3. Geben Sie die gewünschten unteren Grenzbereiche in Prozent ein (Abb. 31 ). 4. Speichern Sie die Änderungen mittels des Buttons Änderungen speichern. [3] Abb. 31: Notenbereiche definieren Achtung: Die Einstellungen, die Sie hier vorgeben, gelten immer kursweise. Sollten Sie also verschiedene Offline-Tests in einem Kurs unterschiedlich bewerten wollen, müssen Sie für die Tests verschiedene Multiplikatoren festlegen und die einzelnen Prüfungen zunächst in eine gemeinsame Kategorienspalte zusammenfassen. Achten Sie auch darauf, ob der Wert unter Maximale Bewertung (Abb. 32 ) richtig gesetzt ist. Was hier steht, sind Ihre 100%, die für die Schwellwertberechnung herangezogen werden. 31

35 Noten anzeigen lassen Standardmäßig werden in der Bewertungsübersicht in allen Spalten - auch in der Endnotenspalte (Summe für den Kurs) - Punkte angezeigt. Sollen Noten nach dem Schulnotensystem aufscheinen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Aktivieren Sie in der Bewertungsübersicht den Bearbeitungsmodus (siehe S. 25, Abb. 25 ). 2. Klicken Sie in der Kopfzeile der Spalte Summe für den Kurs auf das Bleistiftsymbol (siehe S. 28, Abb. 28). 3. Wählen Sie aus dem Auswahlmenü bei Typ Bewertungsanzeige (Abb. 32 ) die Option Note aus Speichern Sie Ihre Einstellungen. Wenn Sie den Bearbeitungsmodus wieder ausschalten, werden in der Spalte Summe für den Kurs nun Noten nach dem Schulnotensystem angezeigt. Achtung: Im Bearbeitungsmodus werden weiterhin Gesamtpunkte angezeigt! Freigabe der Ergebnisse für die Studierenden festlegen. Abb. 32: Spalteneneinstellungen für die Bewertungsübersicht 2 Scheint das Bewertungsanzeige-Typ-Menü nicht auf, müssen Sie zunächst auf den Button Zusätzliche Felder einblenden klicken. 32

36 Notenexport ins i3v Die Noten, die in Ihrem Moodle-Kurs in der Spalte Summe für den Kurs aufscheinen, können über das egate ( ins Verwaltungssystem der Universität Wien (i3v) exportiert werden. Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen wollen, müssen Sie zunächst vom Referat E-Learning des Zentralen Informatikdienstes den Notenexport für Ihren Kurs aktivieren lassen. Erst dann erhalten Sie im egate ( auch den Menüpunkt Notenexport. Wie und ob Sie die Noten aus der Lernplattform ins i3v exportieren können und sollen, hängt sehr stark von den Gepflogenheiten an Ihrem Institut ab. Wenden Sie sich deshalb zunächst bitte an das zuständige Studienservice-Center bzw. die zuständige Studienservicestelle und fragen Sie nach, wie Sie am besten vorgehen sollen, falls Sie hier unsicher sind. Voraussetzung für den Notenexport über das egate, ist, dass im i3v entsprechende Prüfungstermine angelegt sind und die Studierenden, die eine Note erhalten sollen, sich für den jeweiligen Prüfungstermin im Univis angemeldet haben. Über den Menüpunkt Notenexport im egate können Sie dann die Übertragung der in der Endnotenspalte (Summe für den Kurs) angezeigten Noten ins i3v veranlassen. Akzeptiert werden - entsprechend dem österreichischen Schulnotensystem - Werte von 1 bis 5. Die Übertragung der Noten erfolgt über Nacht. Da es vor allem bei der Übernahme der exportierten Daten ins i3v immer wieder zu Problemen kommt, überprüfen Sie deshalb am besten am folgenden Tag im egate, ob unter Notenexport eine positive Rückmeldung angezeigt wird. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an das Referat E- Learning des Zentralen Informatikdienstes. 33

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