10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim"

Transkript

1 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 1/35 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun Karlsruher Institut für Technologie Steinbuch Centre for Computing

2 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 2/35 Wiederholung vom letzten Mal Grid-Computing Definitionen Klassifikation Unterscheidungen Middleware-Systeme UNICORE Globus Toolkit glite XtreemOS dcache Grid-Projekte EGEE EGI D-Grid Grid-Computing vs. Cloud-Computing

3 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 3/35 Heute (P2P) Grundlagen Einsatzgebiete Zentralisiertes P2P Napster Pures bzw. Reines P2P Gnutella Version 0.4 Hybrides P2P Gnutella Version 0.6 FastTrack BitTorrent BOINC

4 Amazon hostet einen Teil der Wikileaks-Dokumente :12 Uhr = Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 4/35

5 Amazon hostet einen Teil der Wikileaks-Dokumente :21 Uhr = Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 5/35

6 Verläßlichkeit von Cloud-Diensten? Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 6/35

7 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 7/35 Grundlagen Ein -System ist ein Verbund gleichberechtigter Knoten Knoten werden als Peers bezeichnet Knoten machen sich gegenseitig Ressourcen zugänglich Jeder Knoten ist gleichzeitig Client und Server Geeignet, um dezentral organisierte Arbeitsumgebungen aufzubauen Andy Oram A system is a self-organizing system of equal, autonomous entities (peers) which aims for the shared usage of distributed resources in a networked environment avoiding central services. Schreibweise Eine einheitliche Schreibweise existiert nicht. Häufig wird auch P2P oder Peer-2-Peer (mit oder ohne Bindestriche) geschrieben

8 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 8/35 Einsatzgebiete von (1) Verteiltes Rechnen (Distributed Computing) Aufteilung rechenintensiver Aufgaben in Teilaufgaben Verwendung ansonsten ungenutzter Rechenzeit Geringe Kosten im Gegensatz zu einem oder mehreren Supercomputern Anwendungen: RC5-72

9 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1011 9/35 Einsatzgebiete von (2) Austausch von Daten (File Sharing) Überwiegender Einsatz als Tauschbörsen Ziel: Verteilung großer Datenmengen möglichst schnell an viele Benutzer Problem von Urheberrechtsverletzungen Zukünftige Verbesserungen sind besonders im Bereich der Anonymisierung zu erwarten Anwendungen: BitTorrent, Napster, Gnutella, Kazaa, Overnet Kommunikation und Zusammenarbeit Instant Messaging Systeme für Textnachrichten und Chat Sichere und anonyme Kommunikation (Freenet) Kostengünstige und hochverfügbare Groupware (Groove) Anwendungen: ICQ, AIM, MSN, Jabber, Freenet, Groove, usw.

10 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Napster Napster war der Pionier des File-Sharing Entwickelt von Shawn Fanning (Student in Boston) Aktiv von Juni 1999 bis Juli 2001 Napster war zentralisiertes P2P Napster enthielt ein zentralisiertes Indexing Clients laden ihre Dateiliste auf den Napster-Server Clients befragen den Index-Server und erhalten eine vollständige Anbieterliste Datenaustausch erfolgte unmittelbar zwischen den Peers Ab Dezember 1999: Massive juristische Probleme mit der Musikindustrie und Künstlern 2001: Napster erreicht seinen Peak mit 77 Millionen Benutzern Juli 2001: Napster schaltet seinen Dienst ab

11 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Napster Protokoll

12 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Napster (Häufiges Bild aus jenen Tagen...)

13 Client-Server im Vergleich zu zentralisiertem P2P Was sind die Vor-/Nachteile von zentralisiertem P2P im Vergleich zu Client-Server? Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35

14 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Vor- und Nachteile von zentralisiertem P2P Vorteile: Peers kommunizieren direkt miteinander Server hat nur wenige Aufgaben Sehr gute Erweiterbarkeit Jeder weitere Peer verursacht nur wenig Last auf dem Server Ausfall einzelner oder mehrerer Peers kann dem Netzwerk und der Verfügbarkeit der Dienste nichts anhaben Zentralisierte Dienste bieten eine hohe Leistung Zentralisierter Dienst ist ein bekannter Einstiegspunkt Neue Peers können leicht Teil des Systems werden Nachteile: Server verursachen Kosten (Strom, Stellfläche, Administration,...) Ohne die zentralisierten Dienste funktioniert das System nicht Zentralisierte Dienste sind immer ein Angriffspunkt Juristische Angriffsfläche

15 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Gnutella Entwickelt von Justin Frankel und Tom Pepper bei der Firma Nullsoft (Winamp) Quellcode unter der GNU General Public License (GPL) März 2000: Erste Version Grund für die Entwicklung Steigende Probleme von Napster 1999/2000 Klagen der Musikindustrie Napster verwendete Server für ein zentralisiertes Indexing Zentrale Server machen angreifbar! Ziel: Entwicklung einer Alternative, die ohne Server auskommt AOL Eigentümer von Nullsoft zog die Software zurück Aber wenn der Quellcode schon mal unter der GPL freigegeben ist... Bekannte Clients: LimeWire, Morpheus, Shareaza, BearShare Gnutella ist heute ein Synonym für das Protokoll und weniger für eine spezielle Software

16 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Gnutella Protokoll Version Alle Peers sind gleichberechtigte Teilnehmer im Netzwerk Es gibt keine zentralisierten Dienste (Server) = Reines/Pures P2P Jeder Peer muss mindestens einen weiteren Knoten kennen Jeder Peer verwaltet eine Liste von ihm bekannten Peers Jeder Peer ist mit maximal 5 weiteren Peers aktiv verbunden Hat ein Peer einen Suchauftrag, sendet er ihn an alle mit ihm aktiv verbunden Peers Die Weiterleitungen werden als Hops bezeichnet Jeder Suchauftrag macht maximal 7 Hops Nachteile: Suchanfragen dauern sehr lange Das Netzwerk wird mit Suchanfragen geflutet

17 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Gnutella Protokoll

18 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Reines P2P im Vergleich zu Reinem P2P P2P ohne dedizierte Server bezeichnet man als Reines oder Pures P2P Was sind die Vor-/Nachteile von Reinem P2P?

19 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Vor- und Nachteile von Reinem/Purem P2P Vorteile: Keine Abhängigkeit von Servern. Peers kommunizieren direkt miteinander Keine zentralen Angriffspunkte System (Netzwerk) ist kaum zu zerstören Ausfall einzelner oder mehrerer Peers kann dem Netzwerk und der Verfügbarkeit der Dienste nichts anhaben Höhere Selbstbestimmung der Benutzer Bei Client-Server muss bei steigender Anzahl von Clients auch die Serverleistung steigen Kein Administrationsaufwand, da keine Server Nachteile: Schwieriger Einstieg Es muss mindestens ein Peer bekannt sein Suchanfragen sind eine starke Belastung für das Netzwerk Listen von Daten und Peers müssen verteilt werden (hoher Overhead) Beispiele für Reines P2P: Gnutella (Version 0.4) und Freenet

20 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Reines P2P hat Grenzen Netzwerkbelastung von Reinem P2P lässt das System bei einer hohen Anzahl von Peers unbenutzbar werden Langsam Netzwerkoverhead zu hoch Alternative: Zentralisierte Dienste mit dedizierten Servern Nicht erwünscht Alternative: Hybrides

21 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Hybrides P2P: Gnutella Protokoll Version 0.6 Unterscheidung der Knoten in Blattknoten (Leaf Nodes) und Ultrapeers Jeder Blattknoten ist mit maximal 3 Ultrapeers verbunden Jeder Ultrapeer ist mit maximal 16 weiteren Ultrapeers und 16 Blattknoten verbunden Jeder Suchauftrag macht nur maximal 4 Hops Neues Protokoll: Query Routing Protocol (QRP) Suchanfragen Leitungsprotokoll Kurzfassung des QRP Jeder Blattknoten schickt seinem Ultrapeer eine Liste der Namen innerhalb der Dateinamen der angebotenen Dateien Suchanfragen werden nur an Peers weitergeleitet, bei denen die Liste der Namen erfolgversprechend ist Die Ultrapeers tauschen die Namenslisten untereinander aus Hybrides P2P realisiert eine Art dynamischen, zentralisierten Dienst Vorteile von Reinem P2P bleiben erhalten

22 Gnutella: Ultrapeers und Blattknoten Quelle: Jörg Eberspächer und Rüdiger Schollmeier. First and Second Generation of Systems (2005). LNCS 3485 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35

23 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 FastTrack (Protokoll von KaZaA) Das FastTrack-Protokoll basiert auf dem Gnutella Protokoll 0.6 Supernodes agieren als vorübergehende Indexserver für langsamere Peers Die Skalierbarkeit des Netzwerks wird dadurch erhöht Ablauf: In der Client-Software ist eine Liste von IPs einiger Supernodes enthalten Die Client-Software versucht eine Verbindung diesen bekannten Supernodes herzustellen Wurde ein Supernode erreicht, ruft die Client-Software die Liste von derzeit aktiven Supernodes ab Client sucht sich einen Supernode aus, dem er eine Liste der angebotenen Dateien hochlädt und über den er sämtliche Suchanfragen stellt Der Supernode kommuniziert mit weiteren Supernodes, um Suchanfragen der Clients zu erfüllen Wurde eine gesuchte Datei gefunden, baut die Client-Software eine direkte Verbindung zur Quelle auf, und die Datei wird über HTTP übertragen

24 (File-Sharing) Netzwerke kleine Auswahl Quelle: explanation.asp Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35

25 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Aktuellste Entwicklung: BitTorrent System zur schnellen Verteilung großer Datenmengen Entwickelt von Bram Cohen Juli 2001: Erste Version Im System selbst kann man nicht nach Daten suchen Will ein Peer eine oder mehr zusammenhänge Dateien herunterladen, benötigt er die passende Torrent-Datei Enthält die IP-Adresse des Trackers, Dateigröße und eine Liste von Prüfsummen von Segmenten Torrent-Dateien sind nur wenige KB groß und werden überwiegend auf speziellen Web-Seiten gesammelt und angeboten Ein Tracker verwaltet für jeden Torrent eine Liste von Peers, die Teile der Datei besitzen Ein BitTorrent-Client erhält vom Tracker diese Liste Mit der Liste kann der Client (Peer) nun direkt bei den anderen Peers mit Teilen der gesuchten Datei anfragen

26 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Aktuellste Entwicklung: BitTorrent (2) Segmente einer Datei bezeichnet man als Chunks Menge aller Peers, die am gleichen Torrent interessiert sind: Schwarm Peers, die im Besitz des kompletten Torrents sind und somit nichts mehr von anderen Peers herunterladen, sondern lediglich verteilen, heißen Seeds Peers, die noch nicht im Besitz des kompletten Torrents sind und somit von anderen Peers herunterladen, heißen Leechs Ist der Tracker nicht mehr verfügbar, ist die Torrent-Datei nutzlos Ohne funktionierenden Tracker kann keine aktuelle Liste mit Seeds/Leechs bezogen werden Will man selbst etwas anbieten, muss man einen Tracker betreiben und die passende Torrent-Datei anbieten/verteilen

27 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 BitTorrent Protokoll

28 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 BitTorrent in Cloud-Infrastrukturen BitTorrent ist eine hocheffiziente Lösung zur Verteilung großer Datenmengen Ein Beispiel, wo große Datenmengen möglichst rasch übermittelt werden müssen, ist das Verteilen von Images auf die physischen Knoten in Cloud-Infrastrukturen Das CERN betreibt einen virtuellen Cluster auf Basis von OpenNebula Cluster wird mit bis zu virtuellen Maschinen dynamisch erweitert Maximal Rechenjobs können in annehmbarer Zeit vom LSF-Scheduler verarbeitet werden Verteilung der Images und Daten im Cluster am besten via BitTorrent

29 P2P Zusammenfassung Quelle: Jörg Eberspächer und Rüdiger Schollmeier. First and Second Generation of Systems (2005). LNCS 3485 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35

30 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 nähert sich Grid-Computing an Berkeley Open Infrastructure for Network Computing (BOINC) Offener Standard für Distributed Computing Projekte Trennung von Projektverwaltung, Daten und Infrastruktur Neue Projekte können auf eine bestehende Infrastruktur zurückgreifen Geringere Hürde für Wissenschaftler, ein eigenes Projekt zu starten Benutzer können mit einem einzigen Client an vielen Projekten gleichzeitig teilnehmen Geringere Hürde für Benutzer, an Projekten zu partizipieren Höhere Akzeptanz bei den Benutzern. Diese müssen nur eine einzige Client-Software installieren Benutzer können Systemressourcen dynamisch Projekten zuweisen Weniger Rechenleistung geht verloren (z.b. beim Ausfall eines Projekts) Bessere Benutzbarkeit = BOINC erfüllt die drei Kriterien, die ein Grid ausmachen!

31 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 P2P-Weg der verteilten Datenhaltung in Clouds Der P2P-Gedanke ist u.a. hilfreich um einen virtuellen Cluster mit gemeinsamem Datenbestand in einer EC2-kompatiblen Cloud-Infrastruktur zu realisieren 3 Möglichkeiten der Cloud-basierten Datenspeicherung Instanzspeicher (blockbasiert, nicht persistent) EBS-Volumen (blockbasiert, persistent) S3-Buckets (objektbasiert, persistent) Ein EBS-Volumen kann immer nur an genau eine Instanz in EC2 angehängt sein EBS-Volumen können mit verteilten Dateisystemen wie Ceph, GlusterFS, PVFS2 oder HDFS verbunden werden Diese Dateisysteme arbeiten vollständig verteilt (= P2P) Ceph, GlusterFS und HDFS bieten sogar interne Redundanz

32 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Abgrenzungen zwischen den Technologien Cluster sind keine Grids, können aber Ressourcen in einem Grid sein Cluster gehören in der Regel einer einzigen Organisation Ressourcen in Grids gehören verschiedenen Organisationen und werden von diesen administriert Knoten bei P2P gehören den Benutzern und werden von diesen selbst verwaltet Distributed Computing Projekte (P2P) sind keine Computational Grids File Sharing Netzwerke (P2P) sind keine Data Grids P2P-Projekte, die auf einem offenen, flexibel einsetzbaren Standard wie BOINC basieren und die Kriterien eines Grid erfüllen, können als Grids bezeichnet werden P2P kann auch in Kombination mit Clouds hilfreich sein

33 Wuala Kombination aus P2P und Cloud (1) Wuala ist ein Dienst, der Onlinespeicher anbietet Entwicklung der ETH Zürich Seit März 2009 gehört Wuala zum Unternehmen LaCie Wuala nutzt eigene Server und ein P2P-Netzwerk aus Rechnern freiwilliger Benutzer, die lokalen Speicherplatz gegen Onlinespeicher tauschen möchten Über diese Ressourcen legt Wuala eine Art Speicher-Cloud Jeder Benutzer erhält kostenlos 1 GB Speicherplatz Möchte ein Benutzer mehr Speicherplatz, kann er diesen käuflich erwerben oder lokalen Speicherplatz im Tausch zur Verfügung stellen Bedingung für den Tausch: Der Computer, auf dem Wuala läuft, muss mindestens 4 Stunden pro Tag online sein Formel: lokaler Speicher Onlinezeit-Faktor = Onlinespeicher Beispiel: Ein Benutzer bietet 10 GB lokalen Speicher und sein Rechner ist 6 Stunden online, also 25% der möglichen täglichen Zeit = 10 GB 0,25 = 2,5 GB Onlinespeicher Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35

34 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Wuala Kombination aus P2P und Cloud (2) Benutzer können lokalen Speicherplatz von mehreren Rechnern freigeben, um selbst mehr Onlinespeicher zu erhalten Alle Daten werden vor dem Upload in die Wuala-Cloud fragmentiert und mit einem 128-Bit AES-Algorithmus verschlüsselt Fragmente werden redundant in der Wuala-Cloud verteilt Wuala sichert alle Fragmente mindestens einmal auf eigenen Servern in Europa Daten bleiben immer erreichbar, auch wenn alle P2P-Knoten offline sind Wer keinen lokalen Speicherplatz tauschen kann oder will, kann Onlinespeicher kaufen. Ab 10GB füre19 pro Jahr Client-Software ist Freeware (nicht Open Source) und verfügbar für Linux, Mac OS X und Windows Neben der Java-Client-Software gibt es eine REST API

35 Christian Baun 10.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS /35 Nächste Vorlesung Nächste Vorlesung:

9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim

9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun 9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim SS2010 1/28 9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun Forschungszentrum Karlsruhe

Mehr

9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim

9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun, Viktor Mauch 9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim SS2011 1/31 9.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun, Viktor Mauch

Mehr

Virtuelle Präsenz. Peer to Peer Netze. Bertolt Schmidt

Virtuelle Präsenz. Peer to Peer Netze. Bertolt Schmidt Virtuelle Präsenz Peer to Peer Netze Bertolt Schmidt Übersicht Einleitung Begriffserklärung; Unterschied zu Client/Server Benötigte Infrastruktur Unterscheidung Pure Hybrid P-2-P Klassifizierung Probleme

Mehr

Tauschbörsen File Sharing Netze

Tauschbörsen File Sharing Netze 1 1. Urheberrecht beachten Tauschbörsen - Millionen von Usern verwenden täglich Programme wie Kazaa, Limewire oder BitTorrent, um Musik, Videos, Texte oder Software vom Internet herunterzuladen oder zu

Mehr

Client-Server mit Socket und API von Berkeley

Client-Server mit Socket und API von Berkeley Client-Server mit Socket und API von Berkeley L A TEX Projektbereich Deutsche Sprache Klasse 3F Schuljahr 2015/2016 Copyleft 3F Inhaltsverzeichnis 1 NETZWERKPROTOKOLLE 3 1.1 TCP/IP..................................................

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

Teil 1: IT- und Medientechnik

Teil 1: IT- und Medientechnik Matrikelnummer Punkte Note Verwenden Sie nur dieses Klausurformular für Ihre Lösungen. Die Blätter müssen zusammengeheftet bleiben. Es dürfen keine Hilfsmittel oder Notizen in der Klausur verwendet werden

Mehr

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration Agenda ANYWHERE... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sofort einsatzbereit ohne Installationsaufwand... 5

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014 2014 Cloud-Computing Selina Oertli KBW 0 28.10.2014 Inhalt Cloud-Computing... 2 Was ist eine Cloud?... 2 Wozu kann eine Cloud gebraucht werden?... 2 Wie sicher sind die Daten in der Cloud?... 2 Wie sieht

Mehr

Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen

Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen 1 Allgemeines Was versteht man unter SFTP? Die Abkürzung SFTP steht für SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol.

Mehr

Vorstellung - "Personal Remote Desktop" für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme

Vorstellung - Personal Remote Desktop für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme Vorstellung - "Personal Remote Desktop" für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme Heute möchte ich euch die meiner persönlichen Meinung nach sehr gute Personal Remote Desktop Software der

Mehr

DNS-325/-320 und FXP

DNS-325/-320 und FXP DNS-325/-320 und FXP Das FXP-Protokoll (File exchange Protocol) erlaubt dem DNS-320/-325 Daten über FTP direkt zu einem anderen FTP-Server zu übertragen. Dabei muss der Datenstrom keinen Client passieren.

Mehr

Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing

Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing Stammdaten Auftragserfassung Produktionsbearbeitung Bestellwesen Cloud Computing Finanzbuchhaltung Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter - mit Ihrem Wartungsvertrag

Mehr

Rechnernetzwerke. Rechnernetze sind Verbünde von einzelnen Computern, die Daten auf elektronischem Weg miteinander austauschen können.

Rechnernetzwerke. Rechnernetze sind Verbünde von einzelnen Computern, die Daten auf elektronischem Weg miteinander austauschen können. Rechnernetzwerke Rechnernetze sind Verbünde von einzelnen Computern, die Daten auf elektronischem Weg miteinander austauschen können. Im Gegensatz zu klassischen Methoden des Datenaustauschs (Diskette,

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv Roboter programmieren mit NXC für Lego Mindstorms NXT 1. Auflage Roboter programmieren mit NXC für Lego Mindstorms NXT schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv Verlag

Mehr

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank

Mehr

TeamSpeak3 Einrichten

TeamSpeak3 Einrichten TeamSpeak3 Einrichten Version 1.0.3 24. April 2012 StreamPlus UG Es ist untersagt dieses Dokument ohne eine schriftliche Genehmigung der StreamPlus UG vollständig oder auszugsweise zu reproduzieren, vervielfältigen

Mehr

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Inhalt Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen 2.2 Installation von Office 2013 auf Ihrem privaten PC 2.3 Arbeiten mit den Microsoft

Mehr

Speicher in der Cloud

Speicher in der Cloud Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG

Mehr

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird

Mehr

Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim

Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim Andreas Ries Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/26 Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim Andreas Ries Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim [email protected]

Mehr

Anbindung des eibport an das Internet

Anbindung des eibport an das Internet Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt

Mehr

FTP-Leitfaden RZ. Benutzerleitfaden

FTP-Leitfaden RZ. Benutzerleitfaden FTP-Leitfaden RZ Benutzerleitfaden Version 1.4 Stand 08.03.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Zeitaufwand... 3 2 Beschaffung der Software... 3 3 Installation... 3 4 Auswahl des Verbindungstyps...

Mehr

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle Maschinen mit VMware und Virtual PC Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle DMZ mit IPCop und Webserver unter

Mehr

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Jörg Kastning Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum 5. August 2015 1/ 17 Inhaltsverzeichnis Was versteht man unter VDI? Welchen Nutzen bringt VDI? Wie funktioniert

Mehr

Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003 von Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003 Um die Remotedesktopfreigabe zu nutzen muss diese am Server aktiviert werden. Außerdem ist

Mehr

Bilder zum Upload verkleinern

Bilder zum Upload verkleinern Seite 1 von 9 Bilder zum Upload verkleinern Teil 1: Maße der Bilder verändern Um Bilder in ihren Abmessungen zu verkleinern benutze ich die Freeware Irfan View. Die Software biete zwar noch einiges mehr

Mehr

Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER

Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einrichtung der Aufgabe für die automatische Sicherung... 2 2.1 Die Aufgabenplanung... 2 2.2 Der erste Testlauf... 9 3 Problembehebung...

Mehr

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows Desktop-Betriebssysteme kommen in unterschiedlichen Szenarien im Unternehmen zum Einsatz. Die Mitarbeiter arbeiten an Unternehmensgeräten oder bringen eigene

Mehr

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun?

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun? Use case Lizenzen auschecken Ihr Unternehmen hat eine Netzwerk-Commuterlizenz mit beispielsweise 4 Lizenzen. Am Freitag wollen Sie Ihren Laptop mit nach Hause nehmen, um dort am Wochenende weiter zu arbeiten.

Mehr

Verbinden. der Firma

Verbinden. der Firma Verbinden mit dem SFTP-Server der Firma So einfach gehts: mit dem MAC (Mac OS X) mit dem PC (Windows XP) (bitte anklicken) SFTP-Server Benutzung beim Apple MacIntosh (Mac OS X) Zurück zur Auswahl SFTP-Server

Mehr

Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen

Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Inhalt 1. Die Funambol Software... 3 2. Download und Installation... 3 3.

Mehr

FTP-Leitfaden Inhouse. Benutzerleitfaden

FTP-Leitfaden Inhouse. Benutzerleitfaden FTP-Leitfaden Inhouse Benutzerleitfaden Version 1.4 Stand 08.03.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Zeitaufwand... 3 2 Beschaffung der Software... 3 3 Installation... 3 4 Konfigurieren der Firewall...

Mehr

Guide DynDNS und Portforwarding

Guide DynDNS und Portforwarding Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch

Mehr

Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen. Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2

Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen. Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2 Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen Inhaltsverzeichnis Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2 Möglichkeit 1: Datenaustausch mit Ihrem Webbrowser (HTTPS):... 3 Disclaimer...

Mehr

Leichte-Sprache-Bilder

Leichte-Sprache-Bilder Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen

Mehr

GEZIELT MEHR SICHERHEIT MIT 4I ACCESS SERVER & 4I CONNECT CLIENT

GEZIELT MEHR SICHERHEIT MIT 4I ACCESS SERVER & 4I CONNECT CLIENT Seite 1/7 GEZIELT MEHR SICHERHEIT MIT 4I ACCESS SERVER & 4I CONNECT CLIENT ZENTRAL LOKALE MANAGEMENT-PLATTFORM FÜR EINE W ELTWEIT SICHERE INDUSTRIELLE KOMMUNIKATION. Seite 2/7 Auf den folgenden Seiten

Mehr

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Ziel Realisierungen Coda Ideen Fazit Literatur peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Studiendepartment Informatik Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 30. November 2007 Ziel Realisierungen

Mehr

Hochverfügbare Virtualisierung mit Open Source

Hochverfügbare Virtualisierung mit Open Source Hochverfügbare Virtualisierung mit Open Source Gliederung DRBD Ganeti Libvirt Virtualisierung und Hochverfügbarkeit Hochverfügbarkeit von besonderer Bedeutung Defekt an einem Server => Ausfall vieler VMs

Mehr

(Hinweis: Dieses ist eine Beispielanleitung anhand vom T-Sinus 154 Komfort, T-Sinus 154 DSL/DSL Basic (SE) ist identisch)

(Hinweis: Dieses ist eine Beispielanleitung anhand vom T-Sinus 154 Komfort, T-Sinus 154 DSL/DSL Basic (SE) ist identisch) T-Sinus 154 DSL/DSL Basic (SE)/Komfort Portweiterleitung (Hinweis: Dieses ist eine Beispielanleitung anhand vom T-Sinus 154 Komfort, T-Sinus 154 DSL/DSL Basic (SE) ist identisch) Wenn Sie auf Ihrem PC

Mehr

Einführung in. Bittorrent

Einführung in. Bittorrent Einführung in Bittorrent Seite: 1 / 13 Inhalte Einführung/Überblick Arbeitsweise Dual-Stack-Betrieb Links Seite: 2 / 13 Über mich Stefan Neufeind Aus Neuss Tätig für SpeedPartner GmbH, ein Internet-Service-Provider

Mehr

SMART Newsletter Education Solutions April 2015

SMART Newsletter Education Solutions April 2015 SMART Education Newsletter April 2015 SMART Newsletter Education Solutions April 2015 Herzlich Willkommen zur aktuellen Ausgabe des Westcon & SMART Newsletters jeden Monat stellen wir Ihnen die neuesten

Mehr

OLXTeamOutlook 1.5 für Outlook 2003, 2002/XP, 2000 und 97/98

OLXTeamOutlook 1.5 für Outlook 2003, 2002/XP, 2000 und 97/98 OLXTeamOutlook 1.5 für Outlook 2003, 2002/XP, 2000 und 97/98 Neue Version: Outlook-Termine, Kontakte, Mails usw. ohne Exchange-Server auf mehreren Rechnern nutzen! Mit der neuesten Generation intelligenter

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

mysql - Clients MySQL - Abfragen eine serverbasierenden Datenbank

mysql - Clients MySQL - Abfragen eine serverbasierenden Datenbank mysql - Clients MySQL - Abfragen eine serverbasierenden Datenbank In den ersten beiden Abschnitten (rbanken1.pdf und rbanken2.pdf) haben wir uns mit am Ende mysql beschäftigt und kennengelernt, wie man

Mehr

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN)

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Definition Was ist Talk2M? Talk2M ist eine kostenlose Software welche eine Verbindung zu Ihren Anlagen

Mehr

2 Skype zum ersten Mal öffnen und einrichten

2 Skype zum ersten Mal öffnen und einrichten 1 Skype starten Skype muss zunächst auf Ihrem Rechner installiert sein. 2 Skype zum ersten Mal öffnen und einrichten Dazu öffnen Sie Skype mit einem Doppelklick auf obiges Symbol, wenn es auf dem Desktop

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

Was ist die Cloud? CCW interner Vortrag für Themenabend Erstellt: Mai 2012, Heiko Ehmsen Dauer: ca. 30 Minuten. Inhalt

Was ist die Cloud? CCW interner Vortrag für Themenabend Erstellt: Mai 2012, Heiko Ehmsen Dauer: ca. 30 Minuten. Inhalt Was ist die Cloud? CCW interner Vortrag für Themenabend Erstellt: Mai 2012, Heiko Ehmsen Dauer: ca. 30 Minuten Inhalt 1. Einführung Geschichte 2. Grundidee der Cloud-Technik (Virtualisierung, Skalierbarkeit,

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Peer-to-Peer- Netzwerke

Peer-to-Peer- Netzwerke Peer-to-Peer- Netzwerke Christian Schindelhauer Sommersemester 2006 14. Vorlesung 23.06.2006 [email protected] 1 Evaluation der Lehre im SS2006 Umfrage zur Qualitätssicherung und -verbesserung

Mehr

ACHTUNG: Es können gpx-dateien und mit dem GP7 aufgezeichnete trc-dateien umgewandelt werden.

ACHTUNG: Es können gpx-dateien und mit dem GP7 aufgezeichnete trc-dateien umgewandelt werden. Track in Route umwandeln ACHTUNG: Ein Track kann nur dann in eine Route umgewandelt werden, wenn der Track auf Wegen gefahren wurde. Ein Querfeldein-Track kann nicht in eine Route umgewandelt werden, da

Mehr

Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten

Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten NovaStor Inhaltsverzeichnis Skalierbar. Von klein bis komplex.... 3 Kein jonglieren mehr mit Wechselmedien... 3 Zentralisiertes Backup... 4 Datensicherheit,

Mehr

1 topologisches Sortieren

1 topologisches Sortieren Wolfgang Hönig / Andreas Ecke WS 09/0 topologisches Sortieren. Überblick. Solange noch Knoten vorhanden: a) Suche Knoten v, zu dem keine Kante führt (Falls nicht vorhanden keine topologische Sortierung

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Um über FTP Dateien auf Ihren Public Space Server - Zugang laden zu können benötigen Sie folgende Angaben:

Um über FTP Dateien auf Ihren Public Space Server - Zugang laden zu können benötigen Sie folgende Angaben: FTP-Upload auf den Public Space Server mit FileZilla 1. Was wird benötigt? Um über FTP Dateien auf Ihren Public Space Server - Zugang laden zu können benötigen Sie folgende Angaben: Benutzername: Ihr Webuser

Mehr

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Anleitung über den Umgang mit Schildern Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder

Mehr

Wie können Sie eine Client Lizenz wieder freigeben?

Wie können Sie eine Client Lizenz wieder freigeben? NetWorker - Allgemein Tip #267, Seite 1/5 Wie können Sie eine Client Lizenz wieder freigeben? Auch diese Frage wird häufig gestellt - sie ist wichtig, wenn ein Computer außer Dienst gestellt wurde und

Mehr

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders Kapitel 6 In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, welche Dienste die icloud beim Abgleich von Dateien und Informationen anbietet. Sie lernen icloud Drive kennen, den Fotostream, den icloud-schlüsselbund und

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Um die am USB Port des Routers angeschlossenen Geräte wie Drucker, Speicherstick oder Festplatte am Rechner zu nutzen, muss das SharePort Utility auf jedem Rechner

Mehr

Die Gesellschaftsformen

Die Gesellschaftsformen Jede Firma - auch eure Schülerfirma - muss sich an bestimmte Spielregeln halten. Dazu gehört auch, dass eine bestimmte Rechtsform für das Unternehmen gewählt wird. Für eure Schülerfirma könnt ihr zwischen

Mehr

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele: 2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Terminal Services o Configure Windows Server 2008 Terminal Services RemoteApp (TS RemoteApp) o Configure Terminal Services Gateway

Mehr

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also

Mehr

Systeme 1. Kapitel 10. Virtualisierung

Systeme 1. Kapitel 10. Virtualisierung Systeme 1 Kapitel 10 Virtualisierung Virtualisierung Virtualisierung: Definition: Der Begriff Virtualisierung beschreibt eine Abstraktion von Computerhardware hin zu einer virtuellen Maschine. Tatsächlich

Mehr

Algorithmen für Peer-to-Peer-Netzwerke Sommersemester 2004 23.04.2004 1. Vorlesung

Algorithmen für Peer-to-Peer-Netzwerke Sommersemester 2004 23.04.2004 1. Vorlesung Algorithmen für Peer-to-Peer-Netzwerke Sommersemester 2004 23.04.2004 1. Vorlesung 1 Kapitel I Netzw erke 2 Inhalte P2P-Netzwerke der 1. Generation: Napster, Gnutella, Kazaa. Moderne P2P-Netzwerke CAN,

Mehr

Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2

Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2 Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2 Installationsvoraussetzungen: Die Update-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über

Mehr

ITF2XML. Transferservice. Version 1.1. Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19. CH-8005 Zürich

ITF2XML. Transferservice. Version 1.1. Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19. CH-8005 Zürich GmbH Technoparkstrasse 1 Informationssysteme Engineering & Consulting CH-8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19 ITF2XML Transferservice Version 1.1 infogrips GmbH, 2001-2014 06.01.2014

Mehr

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop WinVetpro im Betriebsmodus Laptop Um Unterwegs Daten auf einem mobilen Gerät mit WinVetpro zu erfassen, ohne den Betrieb in der Praxis während dieser Zeit zu unterbrechen und ohne eine ständige Online

Mehr

How-to: VPN mit PPTP und dem Windows VPN-Client. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: VPN mit PPTP und dem Windows VPN-Client. Securepoint Security System Version 2007nx How-to: VPN mit PPTP und dem Windows VPN-Client Securepoint Security System Version 2007nx Inhaltsverzeichnis VPN mit PPTP und dem Windows VPN-Client... 3 1 Konfiguration der Appliance... 4 1.1 Erstellen

Mehr

E-Mail Adressen der BA Leipzig

E-Mail Adressen der BA Leipzig E-Mail Adressen der BA Jeder Student der BA bekommt mit Beginn des Studiums eine E-Mail Adresse zugeteilt. Diese wird zur internen Kommunikation im Kurs, von der Akademie und deren Dozenten zur Verteilung

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

Verwendung des Terminalservers der MUG

Verwendung des Terminalservers der MUG Verwendung des Terminalservers der MUG Inhalt Allgemeines... 1 Installation des ICA-Client... 1 An- und Abmeldung... 4 Datentransfer vom/zum Terminalserver... 5 Allgemeines Die Medizinische Universität

Mehr

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Verwaltungsdirektion Informatikdienste Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installation WSUS Server... 4 Dokumente... 4 Step by Step Installation...

Mehr

Thema: Microsoft Project online Welche Version benötigen Sie?

Thema: Microsoft Project online Welche Version benötigen Sie? Seit einiger Zeit gibt es die Produkte Microsoft Project online, Project Pro für Office 365 und Project online mit Project Pro für Office 365. Nach meinem Empfinden sind die Angebote nicht ganz eindeutig

Mehr

SIP Konfiguration in ALERT

SIP Konfiguration in ALERT Micromedia International Technisches Dokument SIP Konfiguration in Alert Autor: Pierre Chevrier Seitenanzahl: 13 Firma: Micromedia International Datum: 16/10/2012 Update: Jens Eberle am 11.10.2012 Ref.

Mehr

Updatehinweise für die Version forma 5.5.5

Updatehinweise für die Version forma 5.5.5 Updatehinweise für die Version forma 5.5.5 Seit der Version forma 5.5.0 aus 2012 gibt es nur noch eine Office-Version und keine StandAlone-Version mehr. Wenn Sie noch mit der alten Version forma 5.0.x

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil)

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) Die Open Source-Virtualisierung VirtualBox macht es möglich, Windows XP unter Windows 7 64-Bit laufen zu

Mehr

Memeo Instant Backup Kurzleitfaden. Schritt 1: Richten Sie Ihr kostenloses Memeo-Konto ein

Memeo Instant Backup Kurzleitfaden. Schritt 1: Richten Sie Ihr kostenloses Memeo-Konto ein Einleitung Memeo Instant Backup ist eine einfache Backup-Lösung für eine komplexe digitale Welt. Durch automatisch und fortlaufende Sicherung Ihrer wertvollen Dateien auf Ihrem Laufwerk C:, schützt Memeo

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

Nutzung von GiS BasePac 8 im Netzwerk

Nutzung von GiS BasePac 8 im Netzwerk Allgemeines Grundsätzlich kann das GiS BasePac Programm in allen Netzwerken eingesetzt werden, die Verbindungen als Laufwerk zu lassen (alle WINDOWS Versionen). Die GiS Software unterstützt nur den Zugriff

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

FTP Tutorial. Das File Transfer Protocol dient dem Webmaster dazu eigene Dateien wie z.b. die geschriebene Webseite auf den Webserver zu laden.

FTP Tutorial. Das File Transfer Protocol dient dem Webmaster dazu eigene Dateien wie z.b. die geschriebene Webseite auf den Webserver zu laden. FTP Tutorial Das File Transfer Protocol dient dem Webmaster dazu eigene Dateien wie z.b. die geschriebene Webseite auf den Webserver zu laden. Um eine solche Verbindung aufzubauen werden einerseits die

Mehr

Windows 10 > Fragen über Fragen

Windows 10 > Fragen über Fragen www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 103 Windows 10 > Fragen über Fragen Was ist das? Muss ich dieses Upgrade machen? Was bringt mir das neue Programm? Wie / wann muss ich es

Mehr

Inhaltverzeichnis 1 Einführung... 1 2 Zugang zu den Unifr Servern... 1. 3 Zugang zu den Druckern... 4 4 Nützliche Links... 6

Inhaltverzeichnis 1 Einführung... 1 2 Zugang zu den Unifr Servern... 1. 3 Zugang zu den Druckern... 4 4 Nützliche Links... 6 Inhaltverzeichnis 1 Einführung... 1 2 Zugang zu den Unifr Servern... 1 2.1 Version Mac OSX 10.1-10.4, 10.6-10.7... 1 2.2 Version Mac OSX 10.5 (Leopard)... 2 3 Zugang zu den Druckern... 4 4 Nützliche Links...

Mehr

Übersicht. Was ist FTP? Übertragungsmodi. Sicherheit. Öffentliche FTP-Server. FTP-Software

Übersicht. Was ist FTP? Übertragungsmodi. Sicherheit. Öffentliche FTP-Server. FTP-Software FTP Übersicht Was ist FTP? Übertragungsmodi Sicherheit Öffentliche FTP-Server FTP-Software Was ist FTP? Protokoll zur Dateiübertragung Auf Schicht 7 Verwendet TCP, meist Port 21, 20 1972 spezifiziert Übertragungsmodi

Mehr

Multimedia und Datenkommunikation

Multimedia und Datenkommunikation Multimedia und Datenkommunikation Einteilung in Unterpunkte Netzwerk Audioausgabe Internetzugang Basis des Projektes Büro 5 Mitarbeiter Datenaustausch via Diskette Kein Netzwerk Ein Nadeldrucker Netzwerke

Mehr

Thin versus Fat Clients

Thin versus Fat Clients Justus-Liebig-Universität Gießen Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik Univ.-Prof. Axel C. Schwickert Thema Seminar zur Wirtschaftsinformatik im Wintersemester 01/02 03. / 04. April 2002 Thin versus

Mehr

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

Zwischenablage (Bilder, Texte,...) Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen

Mehr

Windows Server 2008 (R2): Anwendungsplattform

Windows Server 2008 (R2): Anwendungsplattform Mag. Christian Zahler, Stand: August 2011 13 14 Mag. Christian Zahler, Stand: August 2011 Mag. Christian Zahler, Stand: August 2011 15 1.5.2 Remotedesktop-Webverbindung Windows Server 2008 (R2): Anwendungsplattform

Mehr

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME HTBVIEWER INBETRIEBNAHME Vorbereitungen und Systemvoraussetzungen... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Betriebssystem... 1 Vorbereitungen... 1 Installation und Inbetriebnahme... 1 Installation... 1 Assistenten

Mehr

Sie finden im Folgenden drei Anleitungen, wie Sie sich mit dem Server der Schule verbinden können:

Sie finden im Folgenden drei Anleitungen, wie Sie sich mit dem Server der Schule verbinden können: FTP-Zugang zum Schulserver Sie finden im Folgenden drei Anleitungen, wie Sie sich mit dem Server der Schule verbinden können: Zugang mit dem Internet Explorer (zum download von Dateien) Zugang mit dem

Mehr

Telefonmodem ISDN DSL VDSL. Telekom 1&1 Telefónica/O2. Vodafone Unitymedia HSE Medianet

Telefonmodem ISDN DSL VDSL. Telekom 1&1 Telefónica/O2. Vodafone Unitymedia HSE Medianet Fragenkatalog zur Verbesserung der Breitbandversorgung im Südhessischen Ried I. Bestandsaufnahme der Internetzugangssituation Ist in Ihrem Haushalt ein Internetanschluss vorhanden? Falls nein, haben Sie

Mehr

Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks

Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks Inhaltsverzeichnis FAKULTÄT FÜR INGENIEURWISSENSCHAFTEN I Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I 1. Einleitung... 1 2. Installation...

Mehr

Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung

Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Variante 1 Swisscom-Router direkt ans Netzwerk angeschlossen fixe IP-Adressen (kein DHCP) 1. Aufrufen des «Netz- und Freigabecenters». 2. Doppelklick auf «LAN-Verbindung» 3. Klick auf «Eigenschaften» 4.

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr