O2 PhysikalischesGrundpraktikum



Ähnliche Dokumente
Instrumenten- Optik. Mikroskop

Theoretische Grundlagen - Physikalisches Praktikum. Versuch 11: Mikroskopie

Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode

Praktikum I BL Brennweite von Linsen

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am

Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen

Auflösungsvermögen bei leuchtenden Objekten

Mikroskopie. durchgeführt am von Matthias Dräger und Alexander Narweleit

Geometrische Optik. Lichtbrechung

Versuch 22 Mikroskop

Lichtbrechung an Linsen

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = α=arctan ( nm ) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks

P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK

Linsen und Linsensysteme

Übungen zur Experimentalphysik 3

Bestimmung der Brennweite dünner Linsen mit Hilfe der Linsenformel Versuchsprotokoll

BL Brennweite von Linsen

Versuch 18 Das Mikroskop

Geometrische Optik. Versuch: P Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis

Geometrische Optik. Ausserdem gilt sin ϕ = y R. Einsetzen in die Gleichung für die Brennweite ergibt unmittelbar: sin 2 ϕ

Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum. Versuch 5: Linsen (Brennweitenbestimmung)

31-1. R.W. Pohl, Bd. III (Optik) Mayer-Kuckuck, Atomphysik Lasertechnik, eine Einführung (Physik-Bibliothek).

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Protokoll zum 5.Versuchstag: Brechungsgesetz und Dispersion

Bestimmung der Vergrößerung und der Brennweiten eines Mikroskops

Zoom-Mikroskop ZM. Das universell einsetzbare Zoom-Mikroskop

Versuchsziel. Literatur. Grundlagen. Physik-Labor Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau

Physikalisches Praktikum 3. Semester

MODELOPTIC Best.- Nr. MD02973

Beugung an Spalt und Gitter, Auflösungsvermögen des Mikroskops

Das Mikroskop. Physikalisches Grundpraktikum. Danny Schwarzbach 6

PROTOKOLL ZUM VERSUCH ABBÉSCHE THEORIE. Inhaltsverzeichnis

Protokoll O 4 - Brennweite von Linsen

Abriss der Geometrischen Optik

Physikalisches Praktikum I. Optische Abbildung mit Linsen

Physikalisches Praktikum 3. Semester

[zur Information: die Linse a) heißt Konvex-Linse, die Linse b) heißt Konkav-Linse] Unterscheiden sich auch die Lupen voneinander? In welcher Weise?

O10 PhysikalischesGrundpraktikum

C. Nachbereitungsteil (NACH der Versuchsdurchführung lesen!)

Abbildung durch eine Lochblende

Physik - Optik. Physik. Graz, Sonja Draxler

GRUNDLAGEN (O1 UND O3)... 2 STRAHLENGÄNGE AN LUPE UND MIKROSKOP:... 4 MIKROSKOP: INSTRUMENTELLE GRÖßEN, EXPERIMENTELLE METHODEN...

Mikroskopie. Kleines betrachten

Versuch P2: Optische Abbildungen und Mikroskop

Abb. 2 In der Physik ist der natürliche Sehwinkel der Winkel des Objektes in der "normalen Sehweite" s 0 = 25 cm.

Versuch 22. Das Mikroskop. Wintersemester 2005 / Daniel Scholz. physik@mehr-davon.de

Physikalisches Praktikum I Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik, Biomedizintechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M.

Zeichen bei Zahlen entschlüsseln

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Man definiert üblicherweise als Vergrößerung (Angular- oder Winkelvergrößerung) eines optischen Instruments das Verhältnis

Geometrische Optik mit ausführlicher Fehlerrechnung

Versuch GO2 Optische Instrumente

Gitterherstellung und Polarisation

Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

PO Doppelbrechung und elliptisch polarisiertes Licht

V E R G L E I C H S O K U L A R

Versuch 17: Geometrische Optik/ Mikroskop

Optik: Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt

Beugung an Spalt und Gitter, Auflösungsvermögen des Mikroskops

Lichtmikroskopie. 30. April 2015

Durch ständige Weiterentwicklung unserer Erzeugnisse können Abweichungen von den Bildern und dem Text dieser Druckschrift auftreten.

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln

Der Mikroskopierführerschein

Quelle: Peter Labudde, Alltagsphysik in Schülerversuchen, Bonn: Dümmler.

Mikroskopie (MIK) Praktikumsskript

PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe

Protokoll. zum Physikpraktikum. Versuch Nr.: 8 Mikroskop. Gruppe Nr.: 1

Thema 6: Mikroskop. 1 Einleitung. Version vom 26. April 2015

Brewsterscher Winkel ******

Strom - Spannungscharakteristiken

Elektrischer Widerstand

Brennweite von Linsen und Linsensystemen

Labor Optische Messtechnik

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Brennweite von Linsen

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

WORKSHOP für das Programm XnView

Messung der Astronomischen Einheit nach Aristarch

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Übungsbuch für den Grundkurs mit Tipps und Lösungen: Analysis

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen

1.6 Michelson-Interferometer und Newtonsche Ringe

Abituraufgabe zur analytischen Geometrie, Hessen 2013, B2, Grundkurs (TR)

Die Größe von Flächen vergleichen

Austausch- bzw. Übergangsprozesse und Gleichgewichtsverteilungen

Eine solche Anordnung wird auch Fabry-Pérot Interferometer genannt

Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit

Quadratische Gleichungen

Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen Definition Eigenschaften Steigungsdreieck 3

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Lineare Gleichungssysteme

Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie

Tutorium Physik 2. Optik

Versuch 50. Brennweite von Linsen

Ermittlung der brennweitenverlängernden Faktoren für verschiedene Barlowlinsen

Animationen erstellen

Die Erstellung eigener Strukturprofile

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem

Transkript:

O2 PhysikalischesGrundpraktikum Abteilung Optik Mikroskop 1 Lernziele Bauteile und Funktionsweise eines Mikroskops, Linsenfunktion und Abbildungsgesetze, Bestimmung des Brechungsindex, Limitierungen in optischen Abbildungen. 2 VorausgesetzteKenntnisse 1. Brechungsgesetz, Linsenfunktion, Linsenabbildungsgesetze, Linsenfehler 2. Abbildungsmaßstab, Vergrößerung, Mikroskop 3. Beugung am Spalt, Auflösungsvermögen, Rayleigh-Kriterium, Vorteile anderer Mikroskoptypen 3 Literatur Bergmann-Schäfer, Band III Optik; Hecht Optik; Gerthsen Physik; Alonso-Finn Physik; Westphal Physik und Physikalisches Praktikum; Walcher Praktikum der Physik; Literaturmappe. 4 Grundlagen Ein Mikroskop besteht aus einem Tubus, an dessen Enden sich je eine Linse befindet. Das Mikroskop- erzeugt in der Zwischenbildebene ein reelles, vergrößertes Zwischenbild B Z des Präparates G. Dieses reelle Zwischenbild betrachtet der Beobachter mit dem als Lupe wirkenden Okular. Das Okular erzeugt dabei vom reellen Zwischenbild B Z ein virtuelles, vergrößertes Bild B V in der Sehweite z (siehe Abb. 1). und Okular sind zur Verringerung der Abbildungsfehler (im Gegensatz zur Skizze) meist aus mehreren Linsen zusammengesetzt. An der Stelle des Zwischenbildes befindet sich im Okular oft eine Strichskalenplatte, die eine Vermessung des Präparates ermöglicht. 5 Aufgaben Vorbereitungsaufgabe, vorher zu Hause zu bearbeiten: 1. Konstruieren Sie eine reelle und eine virtuelle Abbildung mit einer Sammellinse, sowie die zusammengesetzte Abbildung des Mikroskops. Präsenzaufgaben: Die Genauigkeit aller Messungen ist durch Fehlerrechnung zu beurteilen. 2. Bestimmen Sie V nach 6.1,β nach 6.2, und V L nach 6.3 für die vorliegende Okular - Kombination; berechnen Sie die Brennweite des es nach 6.4, die Gegenstandsweite g sowie das Verhältnis g/ von Gegenstandsweite zu Brennweite nach 6.5. 3. Bestimmen Sie die numerische Apertur NA und die kleinste optisch noch auflösbare Strukturgröße d nach 6.6. 4. Bestimmen Sie die Brechzahl n einer Glasprobe nach 6.7. O2 Seite1von5 11.Mai 2012 1

g z b t f 2 Okular Auge f 2 G F 1 F' 1 B Z B V Abbildung 1: Optischer Strahlengang im Mikroskop 6 Versuchsdurchführung 6.1 Messverfahren für V Die Vergrößerung V eines optischen Geräts ist definiert als das Verhältnis der beiden Sehwinkel, unter denen ein Gegenstand einmal mit Benutzung des optischen Instruments, und einmal ohne Instrument dem Betrachter erscheint: V= ω für kleine Winkel mit = ω ohne tanω mit tanω ohne (1) Der Sehwinkel mit Instrumentω mit lässt sich mit der Bildgröße B V und dem Bildabstand z gemäß tanω mit = B V /z berechnen. Zur Bestimmung der Bildgröße B V beobachtet man mit dem einen Auge das Auflösungsobjekt durch das Mikroskop, und gleichzeitig mit dem anderen Auge am Mikroskop vorbei die gravierte Messingskala, sodass sich die Bilder der beiden Skalen überdecken. Das vergrößerte Bild B V wird nun an der Messingskala vermessen. Der Abstand z zwischen dem Auge des Beobachters und dem Bild B V wird vom Praktikumspartner mit dem Lineal bestimmt. Entsprechend lässt sich der Sehwinkel ohne optisches Instrumentω ohne aus der Gegenstandsgröße G und der Norm-Sehweite s=250 mm gemäß tanω ohne = G/s berechnen. Für die Vergrößerung gilt dann: V= B V s z G (2) O2 Seite2von5 11.Mai 2012 2

6.2 Abbildungsmaßstab β des s Die Gesamtvergrößerung V des Mikroskops ist das Produkt aus dem Abbildungsmaßstab β des s und der Vergrößerung V L des als Lupe verwendeten Okulars: V=β V L (3) Zur Bestimmung vonβ misst man die Größe des Zwischenbildes B Z eines bekannten Objektes. Dazu stellt man das Mikroskop zunächst scharf ein und wechselt dann das Okular gegen einen Mattscheibeneinsatz mit Millimeterskala aus, ohne dabei die Mikroskopeinstellung zu ändern. Durch Verschieben im Tubus bringt man die Mattscheibe an den Ort des Zwischenbildes. An der Skala auf dem Mattscheibeneinsatz kann nun die Größe des Zwischenbildes B Z gemessen und somitβ bestimmt werden. Als Objekt dient das transparente Rechteck (Länge 360 µm), in dem die Mikrometerskala aufgedruckt ist. 6.3 Okularvergrößerung V L Die Okularvergrößerung wird aus β und V berechnet. 6.4 brennweite Die brennweite lässt sich aus dem Abbildungsmaßstabβ und der optischen Tubuslänge t nach der Linsenformel berechnen (vgl. Abb.1). Hierbei gilt: β= b g = b = t ; = t β (4) Die optische Tubuslänge t bei den vorhandenen Mikroskopen ist praktisch gleich der mechanischen Tubuslänge von 160mm. Bemerkung: Bei den meisten Mikroskopobjektiven ist auf der Fassung eingraviert, für welche optische Tubuslänge sie berechnet wurden (d.h. ihre Abbildungsfehler am kleinsten sind). 6.5 Gegenstandsweite sowie das Verhältnis von Gegenstandsweite zu brennweite Aus dem Abbildungsmaßstab β und der Linsenformel für das lässt sich die Gegenstandsweite g berechnen: g= 1+ 1 β. (5) O2 Seite3von5 11.Mai 2012 3

zum Auge zum Zwischenbild Glasklotz 2u 2u F 1 g Strahlengang ohne Glasklotz H Millimeterskalen Objekttisch 2K Abbildung 2: Bestimmung der numerischen Apertur 6.6 Auflösungsvermögen Der Effekt der Beugung ist von grundlegender Bedeutung für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit optischer Instrumente. Für den Fall inkohärenter Beleuchtung wird infolge der Beugung des Lichtes an der kleinsten Begrenzung (Apertur) im Strahlengang ein Punkt nicht als Punkt abgebildet, sondern als Lichtscheibchen (Beugungsscheibchen). Die Größe des Beugungsscheibchens bestimmt das Auflösungsvermögen. Wenn zwei Objektpunkte (z.b. Gitteröffnungen) so nahe beieinander liegen, dass sich ihre Beugungsscheibchen überdecken, können sie im Bild nicht mehr als getrennte Punkte wahrgenommen werden (vgl. Rayleigh-Kriterium ). Beim Mikroskop kann diese Theorie angewandt werden, solange das Objekt das auftreffende Licht diffus zerstreut. Es seiλdie Wellenlänge des verwendeten Lichtes, n der Brechungsindex des Mediums zwischen Objekt und und 2u der Öffnungswinkel des vom aufgenommenen Lichtbündels. Dann darf nach der Abbè schen Theorie der Abstand zweier Objektpunkte nicht kleiner sein als λ d n sinu, (6) wenn die beiden Punkte im Bild noch getrennt erscheinen sollen. Die Größe n sin u heißt numerische Apertur (NA). Bemerkung: Die numerische Apertur ist bei den meisten Mikroskopobjektiven auf der Fassung eingraviert. Da eine direkte Bestimmung der numerischen Apertur durch eine Vermessung der geometrie nicht ohne Probleme möglich ist, kann alternativ folgendes Messverfahren angewandt werden: Der Winkel u wird nach dem in Abb.2 dargestellten Verfahren bestimmt. Man legt einen Gegenstand (Glasklotz hochkant) auf den Objekttisch und stellt auf dessen (matte) Oberfläche scharf ein. Die Höhe H des Gegenstandes wird mit der Schieblehre gemessen. Dann entfernt man den Gegenstand sowie das Okular (da man ja die numerische Apertur des es bestimmen möchte) und lässt alles übrige am Mikroskop eingestellt (Schärfeneinstellung nicht verändern). Nun schiebt man die beiden Messingschieber auf dem Objekttisch soweit zueinander, dass sie gerade im Gesichtsfeld des s erscheinen (beachten Sie die Umkehrung der Abbildung). Diese Entfernung 2 K wird mit der Schieblehre gemessen und aus K und H der Winkel u berechnet. Bei hinreichend großem Abbildungsmaßstabβ des s (vergleiche 6.5 und Aufg.1) gilt: g = ; u = u (7) O2 Seite4von5 11.Mai 2012 4

Verstellweg s h s l Glasklotz Objekt(tisch) Abbildung 3: Bestimmung des optischen Brechungsindex 6.7 Bestimmung der Brechzahl durch Messung der optischen Dicke (Methode des Duc de Chaulnes 1712-1777) Ein Stück Glas erscheint beim Durchsehen dünner als es tatsächlich ist. Das Verhältnis zwischen der tatsächlichen geometrischen Dicke h und der scheinbaren optischen Dicke s ist näherungsweise (bei achsnahen Strahlen exakt) gleich der Brechzahl. n = h s (8) Achtung: Je nach Mikroskoptyp(schwarzes oder graues) wird Messverfahren 1 oder 2 angewandt! Messverfahren 1 (schwarze Mikroskope): Zur Messung des Brechungsindex der Glasprobe stellt man zunächst auf die Oberfläche und anschließend auf die Unterfläche der (nun liegenden) Glasprobe scharf und liest den entsprechenden Verstellweg s an der kalibrierten Rändelschraube am Mikroskop ab. Mit der geometrischen Dicke h, die per Schieblehre ermittelt wird, kann nun nach Gleichung (8) direkt der Brechungsindex bestimmt werden. Messverfahren 2 (graue Mikroskope): Da bei den grauen Mikroskopen (oder bei dicken Glasproben) der Verstellweg des Feintriebes des Mikroskops nicht ausreicht, geht man folgendermaßen vor: Man stellt das Mikroskop zunächst auf ein Objekt scharf, wobei zwischen und Objekt der Glasklotz gelegt wurde. Dann entfernt man den Glasklotz und stellt erneut scharf. Aus diesem Verstellweg l und der geometrischen Dicke h ergibt sich die optische Dicke s=h l. Damit lautet Gleichung (8) für die Brechzahl also n = h h l. (9) O2 Seite5von5 11.Mai 2012 5