Systematischer Börsenerfolg mit Captimizer

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Transkript:

Dipl.-Math. Rainer Schwindt Systematischer Börsenerfolg mit Captimizer Band 2 Unternehmensberatung Schwindt

2 Profil des Autors Rainer Schwindt ist Diplom-Mathematiker und studierte Mathematik, Physik und Informatik. Durch seine über 30-jährige Erfahrung in Forschung + Lehre, Forschung + Entwicklung und leitende Positionen in der Industrie identifizierte er Parallelen zwischen der TA (Technische Analyse) von Börsenkursen und technischen Zeitreihenanalysen in der Industrie (z.b. Mess- und Regeltechnik, Automation). So gelang es ihm, seine Spezialkenntnisse aus der mathematischen Optimierung, Faktoren- und Diskriminanzanalyse, Rasterfahndung, Demoskopie und Regeltechnik gewinnbringend in Börsenstrategien einzuarbeiten. Rainer Schwindt denkt nicht in Schubladen - mit dem Ergebnis, dass viele seiner Erfindungen in die Qualität von Produkten verschiedener Industriezweige eingingen und sich häufig auf den Handel mit Wertpapieren übertragen lassen. Schwindt macht Mathematik zum Anfassen wie beispielsweise aus einer 2500 Jahre alten Formel eine Verkehrsampel für das Qualitätswesen. Was lag also näher, als eine Verkehrsampel für Wertpapiertransaktionen zu entwickeln und mathematische Algorithmen die Ampel schalten zu lassen, um automatisierte gleichmäßige Profite an der Börse zu realisieren. Copyright 2006-20011 Unternehmensberatung Rainer Schwindt "Der BörsenMathematiker" Unter dem Titel: 4. Auflage 2011, vollständig neu gestaltet (82 Seiten) Alle Rechte, einschließlich derjenigen des auszugsweisen Abdrucks sowie der photomechanischen Wiedergabe, vorbehalten. Dieses Buch will keine spezifischen Anlageempfehlungen geben und enthält lediglich allgemeine Hinweise. Autor, Herausgeber und die zitierten Quellen haften nicht für etwaige Verluste, die auf Grund der Umsetzung ihrer Gedanken und Ideen entstehen. Kontaktanschrift: Unternehmensberatung Rainer Schwindt Karlsruher Straße 16/3 68766 Hockenheim Homepage: www.derboersenmathematiker.de E-Mail: RainerSchwindt@aol.com Profitmaker, MXM-Chart und Captimizer sind Produkte der Firma logical line GmbH aus Hannover. Mehr Information erhalten Sie unter www.logicalline.com 2

3 Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung Brückenschlag von der Mathematik- und Physiksprache zur Technischen Analyse (TA). 4 Neue Oszillatormodelltheorie. 5 Mathematik + Physik + Technische Analyse praxisgerecht auf Handelssysteme übertragen 8 Differenzial-Indikatoren - Die Gralssuche unter den Blutsverwandten der Momentum-Indikatoren 10 Fraktale "Maschinen" konstruieren. 15 Mathematischer Test der Differenzial-Indikatoren 15 Statistische Häufungsprinzipien.. 17 Wie neue Fehlsignalfilter bessere Handelssysteme erzeugen.. 18 Testergebnisse der Handelssysteme. 19 Resümee 20 Die Welt systematischen Handelns 21 Trendphasenzerlegung 22 Verbesserung von Tradingstrategien 25 Schätzungen der Risiko-Gewinn-Relation mit Kurszielen 26 Privater Verhaltenscodex 30 Wie kann man Börsenstrategien optimieren? 31 Strategien verbessern 32 Fraktalität 36 Fitting schadet nur 38 Die normative "Lehrmittelstrategie" für Bullenmärkte 40 Statistische Methoden einsetzen 41 Verlustbegrenzung 43 Geldmanagement - Die Positionsgröße - Money Management 45 Das Filtern von Signalen trainieren 46 Krisenmanagement, kurze Arbitrage und taktisches Trading 47 Vergleich Thyssen und Arcelor-Mittal 57 Als erstes die Fundi-Information 58 Der Simulator - Vorstoß in eine neue Tradingdimension 62 Ausblick Signalanalyse 70 Der Navigator 71 Training mit dem Navigator 74 Anhang (Stand 17.4.2009) 75 Beispiele für Handelssysteme mit Differenzialrechnung 77 Handelssystem Hannover 80 3

10 Im Bild ist das zuvor Beschriebene neutral ohne mathematische Nomenklatur grafisch blau dargestellt, Markthöhepunkte = H, Markttiefpunkte = T: Abbildung 4 Ist Ihnen dieser Sachverhalt bewusst, sind Sie in der Lage, wichtige Sätze der Differenzial- und Integralrechnung auf Börsenindikatoren anzuwenden. Benjamin Grahams qualitative Sättigungsideen des Profitwachstums werden so quantifiziert! Zeitreihenanalysen nutzt man nicht nur für Börsenkurse, sondern sie ergeben ein schönes Arsenal neuer Methoden fürs Börsenspiel! Sie können die Ableitungen 1 bis 4 numerisch bilden. - Das ist lediglich Schulmathematik. Ich entwickle mit dieser neuen Betrachtungsweise Differenzial-Indikatoren als ausgezeichnete Fehlsignalfilter, sowohl für die manuelle Verfolgung von Handelssystemen, als auch für die quasi automatische, PC-gestützte Variante. Differenzial-Indikatoren - Die Gralssuche unter den Blutsverwandten der Momentum-Indikatoren Wir wissen, dass Linien-Charts aus Punktwolken bestehen, egal ob es sich um Schlusskurse, Gleitende Durchschnitte, Momentum-Kurven oder sonstige Indikatoren handelt! Dies gilt auch für die Differenzenquotienten (Steigung) und die Differenzialquotienten, die auch Ableitung einer Funktion genannt werden. Sie kennen nun den kleinen aber feinen und für die Renditenerhöhung ungeheuer wichtigen Unterschied zwischen der Mathematiksprache und der Börsensprache bezüglich Extremwerten. Damit beherrschen Sie den Markettiming-Prozess!! 10

18 Wie neue Fehlsignalfilter bessere Handelssysteme erzeugen Die Mathematik schaltet völlig emotionslos die Ampel für Wertpapiertransaktionen, d.h. Sie können Boolsche Entscheidungstabellen mit den Differenzial-Indikatoren erstellen. Entweder Sie verbessern damit Ihr Indikatortrading "von Hand" oder ein Entscheidungsnetz in einem Computerprogramm erledigt die Arbeit für Sie zuverlässig. Manche Programmiersprachen liefern Case oder Switch - Schlüsselwörter, die das komplexe IF-Else -Konstrukt vereinfachen. Vorteile: Entscheidungsnetze ersetzen subjektive Divergenzanalyse klassischer Art! Sie können alte Trendfolgesysteme mit der neuen Indikatorklasse Im Clustering verbinden. Im Januar 2008 war dieses modernisiertes Kapitel an dieser Stellet beendet, aber die Zeit bescherte uns eine Börsenphase, die sehr deutlich den Vorteil der Differenzialrechnung im Vergleich zur klassischen Trendfolge hervorhebt. Mit Beispielen zeige ich anhand der 4 Kapitalkurven von Handelssystemen die Leistung der Differenzialrechnung: (Skalierbare Konten erleichtern vergleichende Prozentrechnung!) Startkapital = 100.000 Positionsgröße = 6,25 % vom aktuellen Kapital Maximale Positionszahl = 15 (repräsentatives Marktmodell für Buy and Hold) Trading-Universum = DAX30 (aktuelle Index-Anpassung, möglich auch: MDAX/SDAX) Alle aktiv handelnden Systeme sind Long-Systeme und verwenden den gleichen Indikator. Der Indikator ist ein Seminar-Trainingsindikator aus dem Jahr 2005 und wurde 2006 in meiner TA-Lehrbuchreihe (mit offenen Parametern) für jeden Leser und Käufer der großen Lehrbuch-CD zugänglich gemacht. Es wurde also bewusst kein Highlevel- Trendfolgesystem gewählt. Mit Differenzialrechnung verbessert man nicht die Eloquenz eines Grundindikators, sondern: Sie wirkt immer gegen das naive Verhalten des Grundindikators - filtert Fehlsignale auf Basis physikalischer Prinzipien heraus. Die Stabilität des Algorithmus steigt - umgangssprachlich auch häufig als Robustheit bezeichnet. Stabilität ist präziser, weil sie durch qualitative und quantitative mathematische Methoden flankiert wird. Getestet wurde das Worst-Case-Prinzip, weil der Börsenzyklus (Bullenfalle+Bärenmarkt+Bullenmarkt+Bärenmarkt) das Unangenehmste ist, was einem Trader nacheinander in Börsenzyklen passieren kann! Ein verwandtes Modell des Indikator-Verfahrens wurde sehr erfolgreich von mir in der Finanzmarktkrise 2008 beim Krisen- und Risiko-Management für Nichtpublikum- Investmentfunds - auch Experience Investmentfunds genannt - eingesetzt und hat mit einer Trefferquote von über 95 % Kapitalverluste von über 4 Mio. allein bei einem Klienten verhindert. 18

19 Testergebnisse der Handelssysteme Hier die Ergebnisse der Kapitalkurven Handelssystemstudie: 1. Benchmark = Naives Buy and Hold mit 15 Dax-Werten 2. Einfaches Trendfolgesystem maximal 15 Dax-Werte 3. Trendfolgesystem mit vereinfachter Differenzialrechnung 4. Trendfolgefolgesystem mit High-End Differenzialrechnung Abbildung 9 Die Excel-Tabelle unten zeigt die Kennzahlen zur Handelssystem-Analyse von 6 Handelssystemen. Die Kapitalkurven zeigen eine eindeutige Monotonie bezüglich einer Integralnorm und eine strenge Monotonie fürs Endkapital über einen Zyklus! Abbildung 10 Macht Ihnen der Drawdown der aktiv handelnden Systeme große Sorgen? Die Wirklichkeit der Börse mit dem Dax-Index-Drawdown (graue Spalte) und das Buy and Hold doch erst recht, oder? Deshalb ist das professionell parametrierte System (gelbe Spalte), bei dem natürlich der Drawdown (ca. 20 % fixiert) steuerbar ist, beigefügt. Mit dieser Methode kann man natürlich auch das grüne oder cyane System verbessern! 19

21 Die Welt systematischen Handelns Es folgen präzisere Beispiele der Grundbegriffe. Abschnittszitat aus dem Band 1: 1. Börsenstrategien für Überkreuzungsverfahren: Crossover-Methoden (CO) Definition: 1.1 Bei einer CO-Methode kreuzt ein sich schneller bewegender Wert die Bahn eines sich langsamer bewegenden Wertes im Kurskoordinatensystem. Verstehen Sie das bitte abstrakt. Dadurch erweitert sich das Überkreuzen auf Indikatorboxen! Was bedeutet abstrakt? Überkreuzungen finden nicht nur in der grafischen Ebene des Charts statt, sondern auch in den Indikatorboxen: Hier sehen Sie eine sehr abstrakte Form eines Indikators. Pfeile zeigen Überkreuzungen. Mancher möge es als merkwürdig empfinden, aber das ist Operatormathematik. Verwendet wurden: 1. Glätten mit GD13 2. Indikator Typical Price 3. GD8 4. KAMA(10,3,30) 5. Und ausgewertet mit dem GD3. 21

76 Sie sehen nicht jedes Wertpapier ist in der gleichen Phase! Der Markt übt gleiche wie unterschiedliche Einflüsse aus! Phasenverschiebungen sind das Resultat! Alle Indikatoren in den Charts sind gleich. Trotzdem verraten uns diese Indikatoren unterschiedliche Dinge über den Markt! Wer das partout nicht sehen kann, sollte dringend ein Coaching bei mir besuchen. Im Kapitel Krisenmanagement sehen Sie die Realität: Leute die 300 500 an einem Coaching sparten, haben im privaten Bereich z.b. 12.500 in einem Trade verzockt und Profis 50 Mio., weil sie nicht rechtzeitig genug kamen, oder mit diskretionären Entscheidungen schlauer als BörsenMathematik sein wollten und dabei auf Wetten mit 8:2 gegen sich auf Long setzten. Das funktioniert in Bärenmärkten nicht! Machen Sie sich die Mathematik zum Freund!! 76

82 Handelssysteme mit Kapitalkurven im Vergleich: Nicht jeder mögliche Trade kann ausgeführt werden, weil das Money-Management es verhindert! Teilnehmer des Seminars für Fortgeschrittene können dieses System gegen Gebühr von System Berlin auf System Hannover ein Upgrade erwerben. 82