Unternehmerpersönlichkeit
2 Inhaltsverzeichnis Ziele und Zielgruppe 3 Unternehmen statt Unterlassen: Klarheit für die Unternehmerrolle 5 Wandel gestalten: Systemisches Denken und Change Management 7 Die Gruppe zum Laufen bringen: Kreative Zusammenarbeit 9 Vor Kunden treten und bestehen: Vertrieb und Verhandlungen meistern 11 Die Unternehmerwerkstatt 13 Über uns 14
3 Sie wollen mit Klarheit, Tatkra und Freude unternehmen? einen Schub in Ihrer Entwicklung als Unternehmerpersönlichkeit? einen hybriden unternehmerischen Erfolg aus Sinn, Umsatz und echter Wertschöpfung? mehr unternehmen als unterlassen? ein wachstums- und skalierfähiges System aufbauen? Ihre Führungskompetenz sinn oll bereichern? Herz, Kopf und Hand kra oll verbinden? mit Ihrer Zeit und Energie (selbst)bewusst und zu ieden haushalten? ein Lernumfeld mit Gleichgesinnten, in dem Sie was erleben dürfen? Ziele und Zielgruppe Auf den Wechsel von der Fachkraft, vom Selbständigen oder Freiberufler oder als Nachfolger (z. B. Familienmitglied) zum Unternehmer bereiten Berufsausbildung und Studium nur unzureichend vor. Damit entstehen in Unternehmen Engpässe, wenn bestimmte Wachstumsgrenzen erreicht sind oder eine Nachfolgesituation zu meistern ist. Neben betriebswirtschaftlichen, fachspezifischen und vertrieblichen Kenntnissen braucht es Kompetenzen in Leadership und Change Management sowie Klarheit in der Unternehmerrolle. Wir gehen mit einem hohen Anspruch an jede Kompetenzentwicklung heran, da wir Menschen auf die sensible Arbeit mit Menschen in Entscheidungs-, Veränderungsund Konfliktsituation vorbereiten. Ihre eigene Selbstklärung und die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit hat entscheidenden Einfluss auf die Qualität Ihrer Führungsprozesse. Daher wollen wir diesem Prozess ausreichenden Raum geben. Unser Anspruch lautet, Experte für die Entwicklung einzigartiger Unternehmerpersönlichkeiten zu sein. Wir wollen Sie befähigen, selbstbewusst zu unternehmen. Unser Angebot richtet sich an folgenden Personenkreis: potentielle oder junge Nachfolger in die Unternehmerrolle Inhaber und Geschäftsführer kleiner bis mittelständischer Unternehmen
4 Konzept/Methodik Die Manufaktur für Wachstum verbindet in Lernsituationen konsequent die Bearbeitung praxisbezogener Anliegen mit der Erarbeitung theoretischer Modelle. Dabei greifen wir auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse zurück, um lebendige Lernsituationen zu gestalten, emotionales Erleben zu ermöglichen und damit Transfer in die Praxis zu verstärken. Lernen entsteht dabei aus mehreren Impulsen und Erfolgsfaktoren, so dass einzigartige hybride Lernsituationen aus der Praxis für die Praxis entstehen.
5 Unternehmen statt Unterlassen: Klarheit für die Unternehmerrolle Was motiviert Menschen und was motiviert mich selbst? Wie leiten Emotionen mein Handeln und Entscheiden? Welche Wahrnehmungs- und Entscheidungsfehler sollte ich kennen? Wie entstehen aus Motivation Sinn, Werte und unternehmerische Strategie? Welche Rolle nimmt der Unternehmer ein und was heißt arbeiten am Unternehmen? Wie bringe ich Kundennutzen und eigene Werte in Einklang? Welchen Nutzen sti et mein Unternehmen und was ist echte Wertschöpfung? Wie werde ich für meine Zielgruppe einzigartig? Wie führe ich mich selbst?
6 Inhalte Diese und weitere Fragen führen durch die Unternehmerwerkstatt. Dabei bekommen Sie Gelegenheit, Klarheit zu schaffen, sich auszuprobieren, Ihre Wahrnehmung zu trainieren und Feedback gezielt einzusetzen. Ergänzend erhalten Sie methodische Hinweise und Impulse aus folgenden Themengebieten: emotionale und rationale Strategiearbeit für kmu erfolgreiche Positionierung Erkenntnisse der Neurowissenschaften zu Wahrnehmung, Entscheidung und Emotionen Die zentralen Emotionssysteme des Limbischen Systems Arbeit mit Werten und Emotionen Motivation und Ergebnisorientierung als Führungsaufgabe die drei Rollen im Unternehmen: Fachkraft, Führungskraft, Unternehmer die 8Fs für die persönliche Selbstführung Ziele Wer andere führen will, muss zunächst sich selbst führen. Getreu dieses Grundsatzes stehen die eigenen Werte und Ziele im Mittelpunkt der Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen über menschliches Verhalten. Das tiefere Verständnis über Neuroleadership sorgt für effektiveres und erfolgreicheres Arbeiten, Führen und strategisches Positionieren im Unternehmensalltag. Das System zur Selbstführung fördert Ihre Gesundheit und Zufriedenheit in der anspruchsvollen Unternehmerrolle.
7 Wandel gestalten: Systemisches Denken und Change Management Was heißt systemisch eigentlich? Wie sind komplexe Systeme zu verstehen? An welchen Veränderungshebeln lohnt es sich, anzupacken? Was steckt hinter dem Konzept der Lernenden Organisation? Wie ist die Psychologie on Veränderung? Was sind Faktoren für erfolgreiches Change Management? Wie begleite ich Menschen durch Veränderungsprozesse? Welche typischen Fehler im Change Management gibt es? Wie gehe ich mit Widerstand, Barrieren und Rückschlägen um? Welche Rolle hat der Change Manager? Wie entsteht eine Win-Win-Situation?
8 Inhalte Es bleibt alles anders - so ist Wandel ständiger Begleiter in Unternehmen und die Unternehmerpersönlichkeit der zentrale Erfolgsfaktor, ob Wandel gelingt. Das systemische Denken liefert Impulse zum Erkennen von Veränderungshebeln und - fehlern. Die Psychologie liefert Impulse zum Verständnis von Widerstand und zum Umgang damit. Im Change Management gibt es zugleich Methoden und Konzepte zur Gestaltung lebendiger und erfolgreicher Veränderungsprozesse. Sie lernen daher folgende Inhalte kennen: Grundlagen Systemischen Denkens Das Konzept der Lernenden Organisation nach Peter Senge Psychologie der Veränderung Umgang mit Widerstand und Angst Phasen des Change Managements Kommunikation in Veränderung Moderationsmethoden Vorbereitung und Ablauf von Konfliktgesprächen lösungsorientierte Kompromissentwicklung und Gesprächsführung Ziele Change Management gehört zum Kompetenzportfolio in Leadership, so dass Sie Ihren analytischen Blick schärfen und konzeptionelle Werkzeuge kennenlernen, die im Unternehmeralltag unterstützen, Veränderungssituationen erfolgreich zu gestalten.
9 Die Gruppe zum Laufen bringen: Kreative Zusammenarbeit Wie age ich in die richtige Richtung? Wie funktionert Kommunikation und wie wird mit Feedback geführt? Wie komme ich om Problem zur Lösung? Wie bereite ich Gespräche und Verhandlungen or? Wie gehe ich mit Störungen in Gesprächen um? Wie führe ich schwierige Personalgespräche? Wie kommt soziales Miteinander auf die Erfolgsspur? Wie wird eine Gruppe zum Team? Was tun, wenn eine Gruppe aus dem Ruder läu? Wie können Teamsitzungen effektiver werden? Wie entsteht Kreativität in der Gruppe? Wie kommuniziere ich selbst und was sind meine Entwicklungsthemen?
10 Inhalte Kommunikative Kompetenzen beweisen sich als wesentliches Führungswerkzeug im Unternehmeralltag mit Kunden, Beschäftigten, Netzwerkpartnern usw. Gesprächsführung ist gleichermaßen Haltung als auch Technik. Für Unternehmer gehören gruppendynamische Prozesse zum Alltag kreativer Zusammenarbeit. Unternehmer sind damit als Teamentwickler wie auch Moderator gefragt. Wir erläutern daher: Konzepte und Kommunikationsmodelle der Humanistischen Psychologie das Konzept der lösungsorientierten Gesprächsführung im Coaching Die Gruppenuhr nach Tuckman Bedeutung von Zielen in Gruppen Gruppenformen und gruppendynamische Rollen Moderations-, Entscheidungs- und Kreativitätsmethoden Ziele Die Reflexion eigenen Kommunikationsverhaltens sowie methodischen Impulse sorgen für einen Ausbau der kommunikativen Kompetenz und Schärfung des Führungswerkzeugs. Sie erhalten Sicherheit im Umgang mit möglichen Störungen im Gespräch und schärfen Ihren analytischen Blick für gruppendynamische Prozesse. Die Erweiterung Ihres praktischen Methodenkoffers für Meetings und Entscheidungen sorgt für effektivere und effizientere Sitzungsleitung im Führungsalltag.
11 Vor Kunden treten und bestehen: Vertrieb und Verhandlungen meistern Wie gewinnt und hält man Kunden? Wie kann Marketing und Vertrieb für mein Unternehmen aussehen? Welche Vertriebsmaßnahmen nutzen, welche sind verzichtbar? Wie baue ich einen Vertrieb mit Konsequenz auf? Wie trete ich selbstbewusst beim Kunden auf? Was tun, wenn der Kunde mich auseinandernimmt? Wie gestalte ich erfolgreiche Preis- und Vertragsverhandlungen? Was ist mein eigenes Verhandlungs- und Vertriebsverhalten?
12 Inhalte Bei allem unternehmerischen Erfolg gehört Vertrieb ebenso zum Alltag unternehmerischen Handelns wie erfolgreiches Verhandeln mit Kunden und Dienstleistern. Je kleiner ein Unternehmen ist, umso stärker sind diese Tätigkeiten in der Hand des Unternehmers selbst. Einen starken Vertrieb und ein passendes Marketing aufzubauen und zu steuern, gehört damit zu den strategischen Hausaufgaben. Das veränderte Informationsverhalten von Kunden sorgt zudem für Fragen rund um die Nutzung von Social Media wie Facebook & Co. Schlussendlich steht und fällt jede Präsentation mit der Person des Präsentators. Sich der eigenen Körpersprache ebenso bewusst zu sein wie Präsentationshilfsmittel zielgerichtet einsetzen zu können, lässt Sie diese Situationen meistern. Sie beschäftigen sich daher mit Marketingformen und -kanälen den Unterschieden im Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen Strukturen und Maßnahmen erfolgreicher Kundengewinnung und -bindung dem Harvard Konzept des lösungsorientierten Verhandelns ihrem persönlichen Präsentationsverhalten Ziele Sie erhalten einen Überblick über Marketing- und Vertriebswerkzeuge und entwickeln maßgeschneiderte Transferlösungen für das eigene Unternehmen. Außerdem entwickeln Sie einen vertrieblichen Maßnahmeplan sowie Ihr persönliches Präsentationsverhalten.
13 Die Unternehmerwerkstatt Inhalte Das Unternehmertreffen ist ein hybrides Angebot für Unternehmer und ein innovativer Dialog zu Unternehmerthemen. Der Kreis besteht ausnahmslos aus Unternehmern, die von gegenseitigen Erfahrungen und Anregungen profitieren. Geleitet wird die Veranstaltung von einem Unternehmercoach, der gezielte Impulse setzt, zur Reflexion auffordert und das persönliche wie rollenbezogene Wachstum fördert. Somit wird der Dialog zum professionellen Lernraum aus der Praxis für die Praxis. Ziele Sie entwickeln durch Reflexion und Bearbeitung der Fragen und Anliegen aus dem Unternehmensalltag Ihre Unternehmerpersönlichkeit. Der kollegiale Austausch sorgt für Klarheit, Tatkraft und Sicherheit im Handeln, die methodischen Impulse fördern Ihre Handlungsfähigkeit.
14 Über uns Im Rahmen unserer Arbeit mit Menschen fördern wir Teams, Organisationen und Einzelpersonen in ihren Beziehungen und ihrem natürlichen Wachstum. In diesem Kontext begleiten wir Träger unternehmerischer Verantwortung dabei, wirtschaftliche und menschliche Interessen so zu verbinden, dass Menschen wertschöpfend zusammenarbeiten. Unsere Kunden sind mehrheitlich kleine bis mittelständische inhabergeführte Unternehmen, die hybride Zukunftslösungen für Personal- und Unternehmensentwicklung suchen in Themen wie Teamwork Führungspersönlichkeit Unternehmensentwicklung Wir freuen uns auf den Dialog und Ihr Wachstumserlebnis! Für ausführliche Informationen zu emen und Personen kontaktieren Sie uns unter: MANUFAKTUR für WACHSTUM GmbH Castroper Straße 91a 44791 Bochum 0234 7095845 dialog@manufaktur-wachstum.de www.manufaktur-wachstum.de