Virtualisierung ein Überblick

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Transkript:

Virtualisierung ein Überblick Frank Hofmann Potsdam 18. April 2007 Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 1 / 33

Gedanken zum Thema Fragen, die sich jeder stellt Virtualisierung was ist das eigentlich? Brauche ich das? Was kann ich denn damit machen? Worauf muss ich denn achten? Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 2 / 33

Zielsetzungen Ziele Begriffsklärung Technische Abläufe Überblick über existierende Softwarelösungen Risiken und Sicherheit Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 3 / 33

Übersicht 1 Virtualisierung ein Einstieg 2 Softwarelösungen 3 Anwendung und Nutzung 4 Referenzen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 4 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Virtualisierung eine Begriffsklärung (1) Virtualisierung ist eine Herangehensweise in der IT, die Ressourcen so zusammenfaßt und verteilt, dass ihre Auslastung optimiert wird und automatisch Anforderungen zur Verfügung steht. Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 5 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Virtualisierung eine Begriffsklärung (2) physikalische Hardwareressourcen eines Computersystems werden auf eine oder mehrere virtuelle Umgebungen verteilt Abstraktonsebene zwischen Hardware und Betriebssystem, um mehrere voneinander getrennte Betriebssystemumgebungen auf einer Hardware parallel zu betreiben Ziele: 1 vorhandene Ressourcen optimal nutzen 2 reale Umgebung zur Verfügung stellen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 6 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Geschichte und Entwicklung (1) Mitte der 60er Jahre VM/370 mehreren Benutzern eigenständige Umgebungen bereitstellen heißt heute: z/vm, IBM zseries Hardwarevirtualisierung auf Großrechnern durch Logical Partition (LPAR) pro zseries-rechner 30 LPAR möglich beliebig viele virtuelle Maschinen pro z/vm Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 7 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Geschichte und Entwicklung (2) heute: Rechenleistung wächst, wird aber nicht ausgenutzt Zusammenfassung von Diensten pro Virtueller Maschine Sicherheit und Beeinträchtigung (isolierte Umgebung) Hochverfügbarkeit ( Schnappschüsse ) Verringerung der Komplexität, Administrierbarkeit Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 8 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Aufbau eines Virtualisierungssystems Host Verwaltungsinstanz für die physikalische Hardware stellt Ressourcen zur Verfügung Gäste virtuelle Maschine Laufzeitumgebung, in der separate Prozesse laufen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 9 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Virtualisierungsansätze Kapselung von Prozessen Virtualisierung auf Betriebssystemebene Virtualisierung durch Emulation Paravirtualiserung Hardwarevirtualisierung Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 10 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Kapselung von Prozessen Change-Root-Umgebung Unterverzeichnis wird zum root-verzeichnis für einen Prozess Prozess und Kindprozess werden nur in diesem Verzeichniszweig ausgeführt ( einsperren ) aber: keine Lastverteilung möglich Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 11 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Virtualisierung auf Betriebssystemebene eigene Umgebung Kernel verteilt die Last Programme: Open VZ, Linux-VServer Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 12 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Virtualisierung durch Emulation Programme: VMWare, Microsoft Virtual PC, Microsoft Virtual Server Teile eines Systems oder auch das gesamte System wird nachgebildet darunterliegende Hardware des Hostsystems muß diese Komponenten nicht besitzen Zwischenschicht vermittelt zwischen VM und Hostsystem Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 13 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Paravirtualiserung ähnlich einer Emulation keine Emulation der Host-Hardware Hardware entsprechend dem Hostsystem, nur ohne direkten Zugriff nur anpassbare Systeme können emuliert werden Projekte: XEN, User Mode Linux Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 14 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Hardwarevirtualisierung (1) Ziel: Intel Intel Virtualization Technology (Intel VT) Modus: Virtual Machine Execution AMD Secure Virtual Machine (SVM) Management der Gäste mehrere Gäste teilen sich eine Plattform Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 15 / 33

Virtualisierung ein Einstieg Hardwarevirtualisierung (2) Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 16 / 33

Softwarelösungen VM Ware Server, VM Ware Player http://www.vmware.com/de/ kommerzielles Produkt (VM Ware Server), kostenlose Version mit eingeschränktem Funktionsumfang (VM Ware Player) Host: Windows, Linux Gast: Windows, Linux, *BSD simuliert einen Standard-PC Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 17 / 33

Softwarelösungen Microsoft Virtual PC (1) http://www.microsoft.com/germany/mac/virtualpc kostenlos (Windows) oder kostenpflichtig (Mac) Betriebssystem: Microsoft Windows, Apple Mac OS X simuliert u.a.: Standard-PC mit dem Host-Prozessor (Mac: Pentium II) bis zu drei Festplatten ein CD- oder DVD-Laufwerk RAM mit einstellbarer Größe keine Unterstützung für PCI-Geräte USB: nur Macintosh-Version Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 18 / 33

Softwarelösungen Microsoft Virtual PC (2) Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 19 / 33

Qemu Softwarelösungen http://fabrice.bellard.free.fr/qemu/ http://www.qemu.org freier Emulator Unterstützung für x86, SPARC, ARM, PPC, MIPS u.a. Geschwindigkeit: angenehm flott Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 20 / 33

Qemu (2) Softwarelösungen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 21 / 33

Bochs (1) Softwarelösungen http://bochs.sourceforge.net freier x86-emulator unterliegt den Bedingungen der LGPL Ziel der Entwicklung: vollständige PC-Kompatibilität verfügbar für Windows, Linux, BSD (FreeBSD, NetBSD, OpenBSD, Mac OS X), BeOS, PlayStation Portable, GP2X Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 22 / 33

Bochs (2) Softwarelösungen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 23 / 33

FAU-Machine (1) Softwarelösungen http://www3.informatik.uni-erlangen.de/research/faumachine/ entwickelt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg läuft als regulärer User-Prozess (nicht privilegiert) Möglichkeit für Automatisierungen (Linux-Installation, Tests) Netzwerkunterstützung, Konfiguration verfügbar für Linux, Portierung auf OpenBSD und Windows ist in Arbeit Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 24 / 33

FAU-Machine (2) Softwarelösungen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 25 / 33

Parallels PC (1) Softwarelösungen http://www.parallels.com/en/products/workstation/ kommerzieller Emulator für 32-Bit-Betriebssysteme für x86-hardware, freie 15-tage-Testversion Host: Windows und Linux Gast-Systeme: u.a. Windows, Linux, FreeBSD, OS/2, Solaris/86 Austausch von Daten zwischen Gast- und Hostsystem über Shared Folders Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 26 / 33

Parallels PC (2) Softwarelösungen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 27 / 33

Virtual Box (1) Softwarelösungen http://www.virtualbox.org freier Emulator (GPL) (seit Januar 2007) Host: Windows, Linux Gäste: Windows (einschließlich Vista), Linux, OS/2, diverse Unix-Varianten, Solaris/x86 Detaillierte Beschreibungen: http://www.pro-linux.de/berichte/virtualbox.html http://www.heise.de/open/artikel/83678 Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 28 / 33

Virtual Box (2) Softwarelösungen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 29 / 33

Anwendung und Nutzung Praktische Anwendung Ausführung eines Betriebssystems parallel zum bisherigen System Testen, Neugierde, Ausprobieren Zeitersparnis (keine Zeit für Installation, Bootdauer) Stabilität ( Sandbox ) Vermeidung von Inkompatibilitäten von Programmversionen Installation/Deinstallation von Programmen Paketabhängigkeiten Programm- reste (Schlüssel, Config-Files, Bibliotheken) Programm läuft nur auf bestimmtem Betriebssystem endlich mal seine Hardware ausreizen Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 30 / 33

Anwendung und Nutzung Empfehlungen zur Nutzung Systemaustattung möglichst viiiiiiiel RAM (Platz für ein ganzes, weiteres Betriebssystem) Speicherplatz (ab 1G) Erwartungen anpassen nicht jede Hardware wird perfekt unterstützt Verzögerung durch Abstraktionsebenen Gastsystem reagiert eventuell anders, da anders konfiguriert Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 31 / 33

Links (Auswahl) Referenzen Wikipedia Virtualisierung http://de.wikipedia.org/wiki/virtualisierung (Informatik) Open VZ http://www.openvz.org Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 32 / 33

The End Referenzen Danke für Ihre Aufmerksamkeit :-) Kontakt: Frank Hofmann Email <frank.hofmann@efho.de> Hofmann EDV Linux, Layout und Satz, Potsdam Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 33 / 33