Enterprise 2.0 Erste Schritte Future Network 25.3. 2009 Michael Hafner, Erste Group Bank AG
Wir sind nicht bei alle Innovationen die Ersten
Wir sind nicht technikgetrieben Nutzung neuer Online Medien geht von Kommunikationsbedürfnissen aus, nicht von technischen Möglichkeiten
Zielsetzungen: Transparenz alle Mitarbeiter zur gleichen Zeit mit der gleichen Botschaft erreichen ansprechbar sein Konsistenz von Information, Werten, Kommunikation
und Identität Konsistenz Kultur in internationaler Umgebung Verantwortung auch des teilnehmenden Users
White space, Slack Leerräume im Organigramm mit Leben erfüllen
Media literacy neue Online-Medien verstehen lernen Orientierung, Knowhow im Kundenkontakt
Begleitung und Hilfestellung Medien kein Selbstzweck Orientierung und Vernetzung im Unternehmen Kommunikation, Collaboration in den Arbeitsalltag integrieren
am Beispiel des kulturellen Aspekts: Selbstbild Ich Die??? klare Vorstellung von uns selbst ungefähres Bild unserer Umwelt dahinter beginnt das Chaos angelehnt an Scott Berkun, The Art of Project Management
Dialog unscharfe Sicht Konfliktpotential seltsame Vorstellungen entwickeln sich
Auswirkung auf die Organisation
Zielsetzung Die Weniger scharfe Trennlinien weniger Labels und Schubladen Offenheit
E2.0 bulls eye reloaded 0% grade of integration 100% level of control 0% Social Media, Social Networks Intranet create participate the closer connected the audience is the more control and direct productivity the less control, the more participation, negotiation and patience is required
Organigramm-Entwicklungen
Voraussetzungen Kulturelle Maßnahmen den Boden vorbereiten Autorenfeedback jeder Intranetbeitrag ist namentlich gekennzeichnet, direkte Kontaktformulare Online zum Vorstand jeder Mitarbeiter kann Fragen stellen sie werden verlässlich beantwortet ErNa weiss alles Erste Nachrichten informieren über Neuigkeiten und über jede relevante Änderung im Intranet
Tools, Konzepte, Massnahmen Feedbackmöglichkeiten verstärken Kommentare, Bewertungen Links zu Userprofilen Userprofile mit Kontaktdaten, Expertise, Interessen -> erste Schritte zu einem Enterprise Social Network Userprofile als zentrales Element mit vielen Funktionen Basis für Collaboration, Filesharing Statuszeilen wichtig für Nicht-Kommunikation
Vernetzte Inhalte Tags Einsatz von Tags als weiterführende Links und als Tagclouds zusätzliches Navigationselement vorerst durch die Redaktion RSS als dynamisches Bindemittel zwischen verschiedenen Inhaltsbereichen als Verbindung unterschiedlicher Medien
natürlich Blogs Ablöse des bestehenden E-Zines durch ein Blog Heranführen an das Medium mit bekannten Inhalten Kennenlernen neuer Features (Kommentare, Tags, RSS) Leichtes Einbinden diverser Medienformate vorerst keine frei verfügbaren Blogs für alle; redaktionell gut vorbereitete Blogs in der Pipeline
und Wikis Projekte aus dem Wissensmanagement-Bereich schon seit längerem vorbereitet Projekt- und Dokumentationswikis mit einzelnen Projektteams diskutiert
Integrierte Software branchenbedingt wenig experimentierfreudig bei IT und Security möglichst wenige Tools integrieren viele Kollegen in den Filialen ohne Internetzugang leichtgewichtige Umwege nur schwer möglich
Ist das alles? - Frustrationskurve interner Organisationsprojekte Scope Ideenfindung, Begeisterung Nutzendiskussion, Suche nach Quick Wins Skepsis, Enttäuschung, erste Schritte spürbarer Nutzen, Ausbauphase Zeit
Vielen Dank michael.hafner (at) erstegroup.com Xing, LinkedIn, Facebook http://www.themashazine.com