Seminar Programmierung und Reaktive Systeme Qualitätssicherung Softwareintensiver Eingebetteter Systeme Betreuer: Sascha Lity Kick-Off Meeting 03.04.2013 1
Eingebettete Systeme Computersysteme (Software kombiniert mit Hardware) eingebunden in technischen Kontext Ermöglichen neue Funktionalität Steuerungs-/Regelungs-/Überwachungsfunktionen Häufiger Einsatz in sicherheitskritischen Bereichen 2
Qualitätssicherung eingebetteter Systeme Wichtiger Bestandteil der Entwicklung Sicherstellung/Überprüfung Eigenschaften Anforderungen Ansätze: Statische Analyse Formale Verifikation Dynamisches Testen Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanalyse 3
Seminarinhalte 4
Themen Modellbasiertes Testen von Software-Produktlinien Modellbasierte Testfallgenerierung Modellbasiertes Testen von Echtzeit und Hybriden Systemen Standards und Normen in der Qualitätssicherung Formale Verifikation eingebetteter Systeme Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanalyse eingebetteter Systeme Qualitätssicherung in der Industrie Diversifizierende Teststrategien für das Testen eingebetteter Systeme 5
Seminarablauf 03.04.: Kick-Off Meeting: Vergabe der einzelnen Themen 24.04.: Abgabe Gliederung und Literaturliste (inkl. Zusatzliteratur) 10.06.: Zwischenabgabe vollständiger Ausarbeitung 26.06.: Abgabe finaler Ausarbeitung 01.07.: Zwischenabgabe vollständiger Präsentationsfolien 08.07.: Abgabe finaler Präsentationsfolien 08.07. 12.07.: Abschlusspräsentation (Kolloquium) Potentielle Einzeltermine und optionaler Probevortrag 6
Prüfungsleistungen / Scheinerwerb Von den Seminarteilnehmern wird erwartet: Aktive Teilnahme an allen Seminarvorträgen 30 Min. Abschlussvortrag + ca. 15 Min. Diskussion Schriftliche Ausarbeitung (10-15 Seiten) Weitere Informationen unter: http://www.tu-braunschweig.de/ips/teaching/ss13/seminar Email: Sascha Lity, lity@ips.cs.tu-bs.de Mailinglist: seminar-reaktive-systeme@steve.ips.cs.tu-bs.de 7
Hinweise zur Literaturrecherche IEEE, ACM -- Die beiden größten Organisationen für Informatik dblp -- Umfangreiche Datenbank mit sehr guter Suche, z.b. auch nach bestimmten Autoren, Konferenzen usw. Google Scholar -- Sehr umfangreich, findet fast alles Wichtig: Wikipedia ist keine wissenschaftliche Quelle!!! 8
Hinweise zur Strukturierung der Ausarbeitung Titelblatt Inhaltsverzeichnis Einleitung Motivation und Zielsetzung Grundlagen und Related Work (kurz) Beschreibung des Themas Zusammenfassung und Fazit Literaturverzeichnis (im Text referenziert) Vorlage: http://www.tu-braunschweig.de/ips/staff/struckmann/unitext Nicht zwingend TeX, aber bitte nach dem Format der Musterarbeit richten 9
Hinweise zur Strukturierung der Vortragsfolien Titelfolie: Thema, Name, Datum, Veranstaltung, Gliederungsfolie Faustformel: Pro Folie zwei Minuten Vortrag Gesamtidee des Themas deutlich machen und dann Schwerpunkte setzen 10
Hinweise zum Gestalten der Vortragsfolien Aussagekräftige Folientitel Max. 6-8 Bullets pro Folie Keine ganzen Sätze, sondern Schlagzeilen Graphiken zur Erläuterung einsetzen, falls sinnvoll Simples Animieren nur, wenn sinnvoll (Entwicklungen zeigen, Beispiele schrittweise aufbauen, ) Einheitliches Layout (TUBS-IPS Folienmaster) PowerPoint Keynote TeX (Beamer): 11
Hinweise zum Vortragen der Vortragsfolien Keine vorauseilenden Entschuldigungen, die den Gesamteindruck im Vornherein verschlechtern ( ich bin heute etwas krank, ich hatte keine Zeit, den Vortrag zu üben, ) Beginn und Ende des Vortrags auswendig lernen, den Rest frei vortragen Alles auf einer Folie muss genau erklärt werden können Nicht alles, was Sie sagen, muss auf der Folie stehen; nicht alles was auf der Folie steht, muss genauso gesagt werden Was wollen Sie wann wie wozu auf einer Folie erklären? Beispiele zur Erläuterung, müssen genau vorbereitet sein (insb. Tafeltexte) Folienübergänge überlegen Pausen beim Sprechen einlegen Nicht zu viele Fragen ins Publikum stellen Ganz wichtig: Den Vortrag vor anderen Personen üben 12
Nächste Termine 04.04. 05.04.: Ausgabe Initial-Literatur Elektronische Abgabe bis 24.04.: Gliederung und Literaturliste als E-Mail an Betreuer 13