Qualitative Kunststoffanalytik



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Transkript:

Lars Rominger Qualitative Kunststoffanalytik Thermoplaste Leichtverständliche Einführung 3., überarbeitete Auflage www.kunststofftechnik.ch Kunststoffanalytik Thermoplaste - 1 -

Lars Rominger Qualitative Kunststoffanalytik Leichtverständliche Einführung - Thermoplaste

Lars Rominger Qualitative Kunststoffanalytik Thermoplaste Leichtverständliche Einführung 3., überarbeitete Auflage Mit 79 Abbildungen und 22 Tabellen www.kunststofftechnik.ch Kunststoffanalytik Thermoplaste Books on Demand GmbH - Norderstedt

Lars Rominger. 1966 in Zug, Schweiz geboren. Ausbildung: Eidg. Fähigkeitsausweise als Chemielaborant und Kunststofftechnologe. Eidg.-dipl.-Techniker (TS), Fachrichtung Kunststofftechnik. Ing. (EurEta). Chemiestudium (HTL/FH), NDS Betriebswirtschaft (FH). Nachdiplom FH in Unternehmensführung. Title in English: Executive Master in "Corporate Management". (University post-graduate level qualification. Berne University of Applied Science). Berufserfahrungen: Zunächst viele Jahre vornehmlich in Forschung + Entwicklung in den Bereichen Pharma, Medizin und Kunststoff. Davon die meisten in leitender Funktion. Anschliessend mehrjährige leitende Funktionen in Projektmanagement und Engineering im Bereich Kunststoff- und Medizintechnik. Geschäftsführender Gesellschafter der Rominger Kunststofftechnik GmbH und Entwickler derer Produkte. Angebotspektrum: Systemlösungen in Kunststoff für Medizin und Industrie. Prozessorientiert von der Idee bis zum fertigen Produkt. Engineering und Werkzeugbau. Projekt- und Qualitäts-Management. Produktionen in Normal- und Reinraumzonen bis Klasse 6 nach DIN EN ISO 14644 (1000). Beratungen und Schulungen in Kunststoff- und Medizintechnik und Betriebswirtschaft. Engineering und Projektmanagement. Klassische und instrumentelle Kunststoffanalytik. Bücher und Lehrmittel: Lars Rominger. Qualitative Kunststoffanalytik. Thermoplaste. Kompendium. Lars Rominger. Qualitative Kunststoffanalytik. Thermoplaste. Leichtverständliche Einführung. 3., überarbeitete Auflage 2005. ISBN 3 8311 0052 7. Patente: Im Medizinalbereich. Entwicklungen: KIS Kunststoff-Identifikations-System (Software-Entwicklung). KEK Kunststoff-Erkennungs-Koffers. Schnellste und selektivste Kunststoffanalyse auf dem Markt. Mit integrierter Software. Ausserhalb der Kernstrategie: Barriqueur. Die innovative Weinveredelung für innovative Menschen. Publikationen: Über die Innovationen sind zahlreiche hauptredaktionelle Publikationen in verschiedenen Fachzeitschriften erschienen. Dozententätigkeit: Fachlehrer für Werkstoffprüfung/Analytik (Kunststoffe) und Unternehmensgründung. Anschrift des Autors: Rominger Kunststofftechnik GmbH. Lars Rominger, Bleick 3b, CH-6313 Edlibach. Tel.: +041-(0)41 756 03 15. Fax: +041-(0)41 756 03 16. email: rominger@kunststofftechnik.ch. Internet: www.kunststofftechnik.ch Die in diesem Buch aufgeführten Informationen sind zur Zeit die besten Informationen, die zu diesem Thema gegeben werden können. Verlag und Verfasser übernimmt jedoch keine Haftung für die Fehlerfreiheit des Buches oder für die Vollständigkeit und / oder Richtigkeit der darin enthaltenen Informationen. Es kann auch keine Gewähr im Einzelfall, auch nicht in patentrechtlicher Sicht übernommen werden. Der Einsatz des Buches und die Verwendung der bei Nutzung des Inhalts erhaltenen Daten und die manuellen Ausführungen der Analysenvorschriften erfolgt in der alleinigen Verantwortung des Nutzers unter Ausschluss jeglicher Haftung von seitens Verlag und Verfasser; dies gilt insbesondere für Ansprüche auf Ersatz von Folgeschäden. Die getroffene Auswahl von Kunststoffen lässt nicht darauf schliessen, dass andere Kunststoffe nicht vorhanden sein können. Die Angaben im vorliegenden Buch wurden nach sorgfältiger Recherchen in den vorhandenen Unterlagen zusammengestellt und sollen den Leser und Anwender des Buches in seiner Arbeit unterstützen. Lars Rominger Qualitative Kunststoffanalytik - Leichtverständliche Einführung Thermoplaste 3., überarbeitete Auflage 2005 ISBN 3 8311 0052 7 Alle Rechte, auch der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder einem anderen Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. ISBN 3 8311 0052 7 Herstellung: Books on Demand GmbH - Norderstedt Titelbild: Polymer-Lösungmittel-Cluster - 2 -

Inhaltsverzeichnis Qualitative Kunststoffanalyse Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort (5) 2. Der Begriff Kunststoffe (5) 3. Die Problematik der Kunststoffanalyse (7) 4. Analysenstruktur (7) 5. Analysenmethoden (8) 5.1 Allgemeine Unterscheidung (8) 5.1.1 Verhalten im Wasser (8) 5.2 Chemische Unterscheidung (9) 5.2.1 Brandverhalten ausserhalb der Flamme (9) 5.2.2 Brennbarkeit (9) 5.2.3 ph-bestimmung (10) 5.2.4 Beilsteinprobe (11) 5.3 Mechanische Unterscheidung (12) 5.3.1 Bruchprobe (12) 5.3.2 Fingernagelprobe (13) 5.4 Löslichkeits Unterscheidung (14) 5.4.1 Lösungsmittel A (14) 5.4.2 Lösungsmittel B (v/v) (14) 5.5 Die erforderlichen Gerätschaften, Chemikalien und Schutzausrüstung (15) 6. Werkzeuge (16) 6.1 KEK Kunststoff-Erkennungs-Koffer (16) 6.2 KIS Kunststoff-Identifikations-System (18) 7. Kenndaten einiger ausgewählter Kunststoffe (19) 7.1 Polymere mit reiner Kohlenstoffhauptkette (Polyolefine) (19) 7.1.1 Polyethylen (PE) (19) 7.1.2 Poly-4-methyl-1-penten (PMP) (21) 7.1.3 Polypropylen (PP) (23) 7.2 Polymere mit Heteroatomen in der Hauptkette (25) 7.2.1Polyamid (PA) (25) 7.3 Polystyrol mit seinen Modifikationen (27) 7.3.1 Polystyrol (PS) (27) 7.3.2 Acryl/Nitril/Butadien/Styrol-Copolymer (29) 7.3.3 Acrylnitril/Styrol-Copolymer (SAN) (31) 7.3.4 Polystyrol schlagfest (SB) (33) 7.4 Lineare Polyester (35) 7.4.1 Polyester thermoplastisch (PET/PBT) (35) 7.4.2 Polycarbonat (PC) (37) 7.5 Acrylpolymerisate (39) 7.5.1 Polymethymethacrylat (PMMA) (39) 7.6 Polyacetale (41) 7.6.1 Polyoxymethylen (POM) (41) 7.7 Polycarbamate (43) 7.7.1 Polyurethan (PUR) (43) 7.8 Halogenhaltige Polymere (45) 7.8.1 Polytetrafluorethylen (PTFE) (45) 7.8.2 Polyvinylchlorid weich (PVC-P) (47) 7.8.3 Polyvinylchlorid hart (PVC-U) (49) - 3 -

Inhaltsverzeichnis 7.9 Hochtemperaturfeste Kunststoffe (51) 7.9.1 Polyphenylenethylen modifiziert (PPE-M) (51) 7.9.2 Polysulfon (PSU) (53) 7.10 Polysiloxane (55) 7.10.1 Polysiloxan vorwiegend Siloxan-Elastomer (SI) (55) 7.11 Abgewandelte Naturprodukte (Grundlage Cellulose) (57) 7.11.1 Celluloseacetat (CA) (57) 7.11.2 Celluloseacetobutyrat (CAB) (59) 8. Kunststoffabkürzungen und Molekülformeln (61) 9. Literaturverzeichnis (65) 10. Stichwortverzeichnis (66) 11. Abbildungsverzeichnis (70) 12. Analysenmatrix (72) - 4 -

1. Vorwort zur 3. Auflage; 2. Der Begriff Kunststoffe 1. Vorwort zur 3. Ausgabe Die 3. Ausgabe des weltweit verbreiteten Buches über die Kunststoffanalytik erscheint nach einer kritischen Überprüfung und Aktualisierung aller Kapitel durch zahlreiche Experten 5 Jahre nach der ersten Auflage. Inzwischen hat das Buch auch an zahlreichen Schulen als offizielles Lehrmittel Einzug gehalten. Bei weiterführenden Fragen sei auf das Vorlesungsbuch Lars Rominger Qualitative Kunststoffanalytik Thermoplaste Kompendium, 166 Seiten verwiesen. Die Kompendium-Ausgabe kann direkt beim Autor bezogen werden. Kunststoffverarbeiter und Verbraucher stehen sehr häufig und aus den verschiedensten Gründen vor der Aufgabe, die chemische Natur einer Kunststoffprobe zu ermitteln. Im Gegensatz zu den Herstellern von Kunststoffen fehlen ihnen aber meist speziell dafür eingerichtete Laboratorien und Personal mit analytischen Erfahrungen. So muss oftmals ein Kunststoffteil schnell analysiert werden, obschon eine dafür notwendige Infrastruktur (Differential-Scanning-Calorimetry, Infrarotspektroskopie usw.) fehlt, um grössere Analysen durchzuführen. Das Buch ist aus dem Bestreben heraus entstanden, ein Werkzeug zu schaffen, das kurz und prägnant praktische Anleitung gibt, wie ein Kunststoff auf einfachste Weise analysiert werden kann. Darüber hinaus soll es über die Kenndaten der wichtigsten Kunststoffe informieren, deren Kenntnis unerlässlich sind um eine eindeutige Charakterisierung des Kunststoffes zu erhalten. Die hier beschriebenen Analysenmethoden und Prüfungen wurden alle selbst ausprobiert und sind in der Praxis vielfach erprobt worden und sind in der klassischen Kunststofferkennung einzigartig, da die beschriebenen Methoden es dem Anwender ermöglichen, die schnellste und gleichzeitig selektivste Kunststoffanalytik zu betreiben. Danken möchte ich allen Kollegen aus Industriefirmen und Schulen die wichtige Kapitel kritisch gelesen haben. Speziell danken möchte ich Herrn Dr. chem. Purghart für das Gegenlesen des Buches und seine wertvollen Hinweise. 2. Der Begriff Kunststoffe Der Name Kunststoffe zeigt auf, dass es sich hierbei um Stoffe handelt, die künstlich (synthetisch) hergestellt werden. Die Kunststoffe bestehen mehrheitlich aus Kohlenstoffatomen und sind damit in das grosse Gebiet der organischen Chemie anzusiedeln. Die Kunststoffe sind somit hochmolekulare Werkstoffe (Polymere), die heute fast ausschliesslich synthetisch, vornehmlich aus den Rohstoffen Erdgas, Erdöl und Steinkohle, hergestellt werden. Die Synthesereaktionen werden unter dem Begriff Polymerisation zusammengefasst. Additionspolymerisation - Als Kettenreaktion - Als Stufenreaktion Keine Abspaltprodukte. Beispiele: Polyethylen, Polypropylen. Polymerisation Kondensationspolymerisation Abspaltprodukte Beispiele: Polycarbonat, Polysulfon. - 5 -

5.2.3 ph-bestimmung 5.2.3 ph-bestimmung Abbildung 3: ph-bestimmung Messdauer Vorbereitung Klimatisierung Chemikalien, Geräte Anleitung 5 Min. Keine. Keine. Schutzbrille, Reagenzglas, Bunsenbrenner, ph- Papier, Reagenzglashalter, entmineralisiertes Wasser zum Anfeuchten des ph-papiers. Um das Verhalten eines Kunststoffes in der Hitze ohne die direkte Flammeinwirkung zu prüfen, nimmt man ein Glühröhrchen und bringt eine kleine Probe in das Glühröhrchen. Das Glühröhrchen wird am oberen Ende mit einer Klammer oder Tiegelzange gehalten. An das offene Rohrende des Röhrchens hält man ein mit Wasser (vorteilsmässig deinosiertes Wasser) angefeuchtetes Lackmuspapier oder ph-papier. Nun erhitzt man das Röhrchen in oder über der Sparflamme des Bunsenbrenners. Das Gesicht soll vom offenen Rohrende abgewandt sein. (Vorsicht: Schutzbrille tragen). Damit man die Veränderungen der Probe, sowie die Zersetzungsgase gut beobachten kann, soll die das Erhitzen allmählich und langsam erfolgen. Nachdem die Probe durch die Hitzeeinwirkung mit dem Lackmus- bzw. ph-papier, durch die abgegebenen Dämpfe, reagiert hat, lassen sich prinzipell drei Gruppen unterscheiden: a) saure Reaktion (Rotfärbung von Lackmuspapier). b), neutrale Reaktion (keine Farbänderung) oder c) basische (alkalischer) Reaktion (Blaufärbung von Lackmuspapier). Die Prüfung mit ph-papier ist etwas empfindlicher. Für die hier in diesem Buch behandelte Kunststoff-Analyse gelten die drei Gruppen: sauer / neutral / basisch. - 10 -

5.2.4 Beilsteinprobe 5.2.4 Beilsteinprobe Abbildung 4: Beilsteinprobe (Vorbereitung) Abbildung 5: Beilsteinprobe Messdauer Vorbereitung Klimatisierung Chemikalien, Geräte Anleitung 3 Min. Keine. Keine. Schutzbrille, Bunsenbrenner, Kupferdraht mit Kombizange (Kupferdraht mit Kombizange halten) Durch die Beilsteinprobe lassen sich Halogene, insbesondere Chlor, sehr leicht und sehr empfindlich nachweisen. Den Kupferdraht ausglühen und in Kontakt bringen mit der zu untersuchenden Probe. Den Kupferdraht dann wieder in die Flamme halten. Bei Anwesenheit von Halogenverbindungen leuchtet die Flamme deutlich grün. - 11 -

5.5 Die erforderlichen Gerätschaften, Chemikalien und Schutzausrüstung 5.5 Die erforderlichen Gerätschaften, Chemikalien und Schutzausrüstung Gerätschaften Bunsenbrenner Gaskartusche Reagenzglasständer Reagenzgläser Reagenzglashalter Laborglasbehälter ph-universalindikatorpapier Pinzette Seitenschneider Kombizange Schneidmesser Feuerzeug Kupferdraht für Beilsteinprüfung Anleitung, Analysenmatrix und/oder Software-Auswertungsprogramm Gut belüfteter Raum, besser Luftabzug Chemikalien Entmineralisiertes Wasser Lösungsmittel A. Essigsäureethylester. Lösungsmittel B. Benzin/Nitroverdünner 60/40 (v/v). Schutzausrüstung Vollschutzbrille Schutzhandschuh Ultranitril - 15 -

6. Werkzeuge 6. Werkzeuge 6.1 KEK Kunststoff-Erkennungs-Kit Kunststofferkennung in weniger als 12 Minuten. Abbildung 12: KEK Kunststoff-Erkennungs-Kit Abbildung 13: Software zu KEK Kunststoff-Erkennungs-Kit Zu beziehen bei: www.kunststofftechnik.ch - 16 -

6.1 Kunststoff-Erkennungs-Kit Der KEK wird in zahlreichen renommierten Firmen erfolgreich angewendet. KEK Kunststoff-Erkennungs-Kit: Schnellste und selektivste Kunststoffanalyse auf dem Markt. Mit integrierter Software. Der KEK ist zurzeit die einzige klassische Kunststofferkennung die so schnell zu einer eindeutigen Identifikation führt, nur mit den Giftklassen 4 und 5 operiert und gleichzeitig eine höhere Selektivität als alle anderen erwerbbaren Kunststofferkennungs-Kits aufweist. Andere Kunststoff-Erkennungs-Kit arbeiten u.a. mit Tetrachlorkohlenstoff (Giftklasse 1). Der KEK Kunststoff-Erkennungs-Koffer/-Kit kann direkt beim Autor bezogen werden. Internet: www.kunststofftechnik.ch. Nach max. zwei externen Analysen ist die Investition amortisiert.) Mögliche Anwendungsgebiete - Ein Kunststoff-Produktionsbetrieb benötigt ein Klein-Labor. - Unterwegs möchte man eine Kunststoffidentifikation durchführen können. - Eine Eingangskontrolle will überprüfen, ob die Kunststoffteile mit dem richtigen Kunststoff und den richtigen Zusätzen gemacht wurden. - Ein Dozent in Chemie, Werkstoffwissenschaft oder Kunststofftechnik möchte seinen Unterricht qualitativ aufwerten. - Eine Forschungs- und Entwicklungs Abteilung will wissen, welche Kunststoffe die Konkurrenz für ihre Anwendungen einsetzt. Diese Auswahl von Anwendungsfällen deckt KEK ab. Mit einfachsten Mitteln kann mit dem KEK festgestellt werden, um welchen Kunststoff es sich handelt. KEK liefert alle notwendigen Werkzeuge (Koffer mit allen erforderlichen Gerätschaften, Chemikalien, Sicherheit und Software, um in höchstens 12 Minuten zu einer Kunststoffidentifikation zu kommen. KEK kommt mit einem Minimum an Chemikalien und Schutzausrüstung aus. KEK ist an jedem beliebigen Arbeitsplatz mit oder ohne PC anwendbar. Mit dem Benutzen des Software-Selektionsprogramms müssen lediglich die gewonnenen Analysenwerte angeklickt werden und das Programm zeigt die noch verbleibenden Kunststoffe an. Beim Arbeiten ohne PC bzw. ohne das Software-Selektionsprogramm kann nach dem Ermitteln des Analysenergebnisses auf einer Tabellen-Matrix die noch in Frage kommenden Kunststoffe herausgelesen werden. Abbildung 14: Inhalt von KEK Kunststoff-Erkennungs-Kit - 17 -

6.2 KIS Kunststoff-Identifikations-System 6.2 KIS Kunststoff-Identifikations-System Analytik, Konstruktion (Materialauswahl) und Lexikon vereint in einer Software. Die Software ermöglicht dem Anwender, mittels einer Auswahl von 55 Selektionskriterien, thermoplastische Kunststoffe auf einfachste Weise zu definieren und identifizieren. Bei Eingabe der gestellten Anforderungen für eine bestimmte Kunststoffanwendung ermittelt KIS den richtigen Kunststoff. Bei Eingabe von Suchbegriffen liefert KIS die gewünschten Informationen. Abbildung 15: KIS Kunststoff-Identifikations-System (Abbildungen) Zu beziehen bei PolySwiss. www.polyswiss.ch. (Mit allen Rechten von www.kunststofftechnik.ch erworben.) - 18 -

7. Kenndaten einiger ausgewählter Kunststoffe 7. Kenndaten einiger ausgewählter Kunststoffe 7.1 Polymere mit reiner Kohlenstoffkette (Polyolefine) Bezeichnung Abk. 7.1.1 Polyethylen PE KENNDATEN Mechanisch Kugeldruckhärte H [N/mm 2 ] 10 50 Dichte [g/cm 3 ] 0.907 0.968 Zugfestigkeit [N/mm 2 ] 7 55 Elastizitätsmodul [N/mm 2 ] 200 1750 Streckspannung [N/mm 2 ] 4 37 Streckdehnung [%] 6 40 Reissdehnung [%] 10 60 Zug-Kriechmodul (1h) [N/mm 2 ] 130 1300 Zug-Kriechmodul (1000h) [N/mm 2 ] 0 650 Schubmodul [N/mm 2 ] 55 1100 Izod-Schlagzähigkeit [kj/m 2 ] Gleitreibungskoeffizient (gegen Stahl Härte > 52 HRC, Randtiefe 2x10-6 m, ohne Schmierung) Kein Bruch 0.25 0.60 Thermisch Gebrauchstemperaturbereich [ C] 60 100 Nebenerweichungstemperatur Tn [ C] Keine Angaben Kristallitschmelztemperatur Tm [ C] 105 140 Schmelzbereich [ C] 110 130 Erweichungsbereich [ C] Keine Angaben Glasübergangstemperatur Tg [ C] (-110) (-20) Fliesstemperatur Tf[ C] Keine Angaben Schwindungsverhalten [%] 1.5 5.0 Vicat A50 (10N) [ C] 88 132 Thermischer 1 2.3 Längenausdehnungskoeffizient [E-4/K] Wärmeleitfähigkeit [W/mxK] 0.29 0.51 Formbeständigkeit HDT/A (1.8N/mm2) 30 46 [ C] Optisch Brechzahl [ ] 1.49 1.51 Lichttransmissionsgrad [%] Keine Angaben Elektrisch Dielektrizitätszahl (50Hz) [ ] 2.3 2.5 Elektrische Durchschlagsfestigkeit 30 62 [kv/mm] - 19 -

7.1 Polymere mit reiner Kohlenstoffkette (Polyolefine); 7.1.1 Polyethylen Aufbau, Molekülformel: Abbildung 16: Molekülformel von Polyethylen (PE) Poly(methylen). Teilkristalliner, unpolarer Thermoplast. Herstellungsverfahren: Additionspolymerisation als Kettenreaktion. Abbildung 17: Infrarot-Spektroskopie von Polyethylen (PE) Abbildung 18: Differential-Scanning-Calorimetry von Polyethylen (PE) - 20 -

7.1 Polymere mit reiner Kohlenstoffkette (Polyolefine) Bezeichnung Abk. 7.1.2 Poly-4-methyl-1-penten. PMP KENNDATEN Mechanisch Kugeldruckhärte H [N/mm 2 ] Keine Angaben Dichte [g/cm 3 ] 0.833 0.840 Zugfestigkeit [N/mm 2 ] 15-32 Elastizitätsmodul [N/mm 2 ] 450-1900 Streckspannung [N/mm 2 ] 14-32 Streckdehnung [%] Keine Angaben Reissdehnung [%] 20-50 Zug-Kriechmodul (1h) [N/mm 2 ] Keine Angaben Zug-Kriechmodul (1000h) [N/mm 2 ] Keine Angaben Schubmodul [N/mm 2 ] Keine Angaben Izod-Schlagzähigkeit [kj/m 2 ] Gleitreibungskoeffizient (gegen Stahl Härte > 52 HRC, Randtiefe 2x10-6 m, ohne Schmierung) Keine Angaben Keine Angaben Thermisch Gebrauchstemperaturbereich [ C] Keine Angaben Nebenerweichungstemperatur Tn [ C] (-119) (-121) Kristallitschmelztemperatur Tm [ C] 238 242 Schmelzbereich [ C] 240 250 Erweichungsbereich [ C] Keine Angaben Glasübergangstemperatur Tg [ C] 18 40 Fliesstemperatur Tf[ C] Keine Angaben Schwindungsverhalten [%] Keine Angaben Vicat A50 (10N) [ C] Keine Angaben Thermischer Keine Angaben Längenausdehnungskoeffizient [E-4/K] Wärmeleitfähigkeit [W/mxK] Keine Angaben Formbeständigkeit HDT/A (1.8N/mm2) 49 70 [ C] Optisch Brechzahl [ ] 1.45 1.47 Lichttransmissionsgrad [%] 90 92 Elektrisch Dielektrizitätszahl (50Hz) [ ] 2.0 2.2 Elektrische Durchschlagsfestigkeit [kv/mm] 44 65-21 -

7.1 Polymere mit reiner Kohlenstoffkette (Polyolefine); 7.1.2 Poly-4-methyl-1-penten Aufbau, Molekülformel: Abbildung 19: Molekülformel von Poly-4-methyl-1-penten (PMP) Poly[1-(2-methylpropyl)ethylen]. Teilkristalliner Thermoplast. Weitgehend isotaktischer Thermoplast. Herstellungsverfahren: Stereospezifische Polymerisation Abbildung 20: Infrarot-Spektroskopie von Poly-4-methyl-1-penten (PMP) Abbildung 21: Differential-Scanning-Calorimetry von Poly-4-methyl-1-penten (PMP) - 22 -

7.9 Hochtemperaturfeste Kunststoffe; 7.9.2 Polysulfon Aufbau, Molekülformel: Abbildung 67: Molekülformel von Polysulfon (PSU) Poly(oxy-1,4-phenylensulfonyl-1,4-phenylenoxy-1,4-phenylenisopropyliden-1,4- phenylen). Amorpher, polarer Thermoplast. Herstellungsverfahren: Kondensationspolymerisation Abbildung 68: Infrarot-Spektroskopie von Polysulfon (PSU) Abbildung 69: Differential-Scanning-Calorimetry von Polysulfon (PSU) - 54 -

8. Kunststoffabkürzungen und Molekülformeln 8. Kunststoffabkürzungen und Molekülformeln Kunststoff / Gefüge Abk. Molekülformel ohne Zusätze 8.1 Polymere mit reiner Kohlenstoffkette (Polyolefine) Polyethylen PE Teilkristallin, unpolar. Polyethylen + Flammschutzmittel PE+F Teilkristallin, unpolar. Poly-4-methyl-1-penten. PMP Teilkristallin, weitgehend isotaktisch. Polypropylen Teilkristallin, unpolar, isotaktischer Aufbau. Polypropylen + Flammschutzmittel PP PP+F Teilkristallin, unpolar, isotaktischer Aufbau. 8.2 Polymere mit Heteroatomen in der Hauptkette Polyamid Teilkristallin, polar. PA Polyamid + Flammschutzmittel PA + F Teilkristallin, polar. - 61 -

8. Kunststoffabkürzungen und Molekülformeln 8.3 Polystyrol mit seinen Modifikationen Polystyrol PS Amorph, polar. Acrylnitril/Butadien/Styrol- Copolymer ABS Amorph. Acrylnitril/Butadien-Styrol + Flammschutzmittel ABS+F Amorph. Styrol/Acrylnitril Copolymer SAN Amorph. Schlagfestes Polystyrol SB Amorph. - 62 -

8.11 Abgewandelte Naturprodukte (Grundlage Cellulose); 9. Literaturverzeichnis Celluloseacetat CA Cellulose-Acetobutyrat CAB 9. Literaturverzeichnis Sächtling: Kunststoff-Taschenbuch, 28. Ausgabe 2001. C. Hanser Verlag. München, Wien. Braun: Erkennen von Kunststoffen, 4. Auflage 2003 C. Hanser Verlag. München, Wien. G. W. Ehrenstein: Kunststoff-Schadensanalyse, 1992. C. Hanser Verlag. München, Wien. Hellerich/Harsch/Haenle. Werkstoff-Führer Kunststoffe. 8. Auflage 2001, Carl Hanser Verlag München Wien. Hans Domininghaus. Die Kunststoffe und ihre Eigenschaften. 5. Auflage 1999 Springer Verlag, Heidelberg. Krause., A. Lange. Kunststoff-Bestimmungsmöglichkeiten. 3. Auflage. C. Hanser Verlag, München, Wien 1979. Hummel, H. D., F. Scholl. Atlas der Kunststoff-Analyse, 3 Bände. Band 1: Polymere, Struktur und Spektrum. 1978. Band 2: Kunststoffe, Fasern, Kautschuk, Harze, Spektren und Methoden zur Identifizierung. 1983. Band 3: Zusatzstoffe und Verarbeitungshilfsmittel, Spektren und Methoden zur Identifizierung. 1981. C. Hanser Verlag, München, Wien. VCH Weinheim. Schröder, E., J. Franz, e. Hagen. Ausgewählte Methoden der Plastanalytik. Akademie Verlag, Berlin 1976. Krebs/Avondet/Leu. Langzeitverhalten von Kunststoffen. 1999. C. Hanser Verlag, München, Wien. Arndt/Müller. Polymer Charakterisierung. 1996. C. Hanser Verlag, München, Wien. Adolf Franck. Kunststoff-Kompendium. 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 1996. Vogel-Verlag, Würzburg. Otto Schwarz. Kunststoffkunde. 7. Auflage 2002. Vogel-Verlag, Würzburg. Gnauck/Fründt. Leichtverständliche Einführung in die Kunststoffchemie. 2. Auflage 1979, Carl Hanser Verlag München Wien. Prüfvorschriften zu den Kenndaten ab Kap. 7. Mechanisch: DIN ISO 2039 (Kugeldruckhärte H); DIN 53479 (Dichte); DIN 53 455 (Zugfestigkeit, Streckspannung, -dehnung, Reissdehnung); DIN 53 457 (Elastizitätsmodul); DIN EN ISO 291 (Zug- - 65 -

9. Literaturverzeichnis (Fortsetzung Prüfvorschriften); 10. Stichwortverzeichnis A - E Kriechmodul); DIN 53 440 (Schubmodul); ASTM D 256 (Izod-Schlagzähigkeit); DIN 52 348 (Gleitreibungskoeffizient). Thermisch: DIN 51 004 7 und DIN ISO 3146 (Gebrauchstemperaturbereich, Nebenerweichungstemperatur, Kristallitschmelztemperatur, Schmelzbereich, Erweichungsbereich, Glasübergangstemperatur, Fliesstemperatur); DIN 196 901 (Schwindungsverhalten); DIN ISO 306 (Vicat A50); DIN 53 752 (Thermischer Längenausdehnungskoeffizient); DIN 52 612 (Wärmeleitfähigkeit); DIN EN ISO 75 (Formbeständigkeit HDT/A). Optisch: DIN 53 491 (Brechzahl); DIN 5036 (Lichttransmissionsgrad). Elektrisch: DIN ISO 10350 (Dielektrizitätszahl); DIN ISO 10350 (Elektrische Durchschlagsfestigkeit). 10. Stichwortverzeichnis Abbildungsverzeichnis 70 Abgewandelte Naturprodukte 64f. ABS 29f., 62 ABS+F 62 Acrylnitril/Butadien/Styrol-Copolymer 29f., 62 Acrylnitril/Butadien-Styrol + Flammschutzmittel 62 Acrylpolymerisate 39f., 63 Amorph 6, 62ff. Amorphe Struktur 6 Amorphe Thermoplaste 6 Analysenmatrix 15, 72 Analysenmethoden 7f. Analysenstruktur 7, 72 Beilsteinprobe 11 Benzin/Nitroverdünner 14f, Brandverhalten 9 Brechzahl 19ff. Brennbarkeit 9 Bruchprobe 12 CA 6, 57f., 64 CAB 6, 59f., 65 Cellulose 64f. Celluloseacetat 57f., 64 Cellulose-Acetobutyrat 59f., 65 Chemikalien 15 Chemische Unterscheidung 9 chemischen Bindungskräfte 7 Copolymerisate 7 Dichte 8, 19ff. Dielektrizitätszahl 19ff. Differential-Scanning-Calorimetry 5, 20ff. Duroplaste 6f. Elastizitätsmodul 19ff. Elastomere 6f. Elektrische Durchschlagsfestigkeit 19ff. A B C D E - 66 -

10. Stichwortverzeichnis E - P Erweichungsbereich 19ff. Essigsäureaethylester 14f. Fingernagelprobe 13 Fliesstemperatur 19ff. Gefüge 61 Gerätschaften 15 Glasübergangstemperatur 19ff. Gleitreibungskoeffizient 19ff. Halogenhaltige Polymere 45f., 64 Heteroatomen 61 Hochtemperaturfeste Kunststoffe 51f., 64 Infrarotspektroskopie 5 isotaktisch 61 Izod-Schlagzähigkeit 19ff. KEK Kunststoff-Erkennungs-Kit 16f. Kenndaten 5, 19ff. Kettenmoleküle 7 KIS Kunststoff-Identifikations-System 18 Kohlenstoffkette 19, 61 Kristallitschmelztemperatur 19ff. Kugeldruckhärte 19ff. Kunststoffabkürzungen 61 Kunststoffanalyse 7 Kunststoffe 5f., 8f., 17f., 64f. Lineare Kettenmoleküle 6 Lineare Polyester 35f., 63 Literatur 65 Löslichkeits Unterscheidung 14 Makromoleküle 7 Mechanische Unterscheidung 12 Molekülformeln 61 Nebenerweichungstemperatur 19ff. PA 6, 25f., 61 PA + F 61 PC 6, 17, 37f., 63 PE 6, 19f., 61 PE+F 61 PETP/PBTP 35f., 63 F G H I K L M N P - 67 -

10. Stichwortverzeichnis P - S ph-bestimmung 10 PMMA 6, 39f., 63 PMP 21f., 61 polar 61ff. Poly-4-methyl1-penten 21f., 61 Polyacetale 41f., 63 Polyamid 25f. 61 Polyamid + Flammschutzmittel 61 Polycarbamate 43f., 64 Polycarbonat 37f., 63 Polyester thermoplastisch 35f., 63 Polyethylen 19f., 61 Polyethylen + Flammschutzmittel 61 Polyformaldehyd 41f., 63 Polymere 5, 19ff., 25, 45, 61, 65 Polymethylmethaacrylat 39f., 63 Polyolefine 19ff., 61 Polyoxymethylen 41f., 63 Polyphenylenoxid modifiziert 51f., 64 Polypropylen 23f., 61 Polypropylen + Flammschutzmittel 61 Polysiloxan 55f., 64 Polysiloxane 64f. Polystryrol 27f. Polystyrol 62f. Polystyrol mit seinen Modifikationen 62ff. Polysulfon 53f., 64 Polytetrafluorethylen 45f., 64 Polyurethan linear 43f. 64 Polyvinylchlorid hart 49f., 64 Polyvinylchlorid weich 47f., 50, 64 POM 6, 41f., 63 PP 6, 23f., 61 PP+F 61 PPE-M 51f., 64 PS 6, 27f., 62 PSU 53f., 64 PTFE 6, 45f., 64 PUR 43f., 64 PUR linear 43f. PVC-P 47f., 64 PVC-U 49f., 64 Reissdehnung 19ff. Russbildung 9 SAN 31f, 62 SB 33f., 62f. SB+F 63 SB+T 63 Schlagfestes Polystyrol 33f., 62 Schlagfestes Polystyrol + Flammschutzmittel 63 Schmelzbereich 19ff. Schwindungsverhalten 19ff. Schwund 6 SI 55f., 64 Sicherheit 15 Silikonkautschuk 64 Software 16ff. Sprödbruch 12 Styrol/Acrylnitril Copolymer 31f., 62 R S - 68 -

10. Stichwortverzeichnis T - Z Teilkristallin 6, 61, 63 Teilkristalline Thermoplaste 6 Thermoplaste 6 Thermoplastische Elastomere 6 unpolar 61, 63 Vernetzte Kettenmoleküle 7 Verzweigte Kettenmoleküle 6 Vorwort 5 Wassertrennung 8 Weissbruch 12 Werkzeuge 16 Zugfestigkeit 19ff. Zug-Kriechmodul 19ff. T U V W Z - 69 -

11. Abbildungsverzeichnis 1-50 11. Abbildungsverzeichnis ABBILDUNG 1: WASSERTRENNUNG 8 ABBILDUNG 2: BRANDVERHALTEN 9 ABBILDUNG 3: PH-BESTIMMUNG 10 ABBILDUNG 4: BEILSTEINPROBE (VORBEREITUNG) ABBILDUNG 5: BEILSTEINPROBE 11 ABBILDUNG 6: BRUCHPROBE (BEISPIEL: WEISSBRUCH) 12 ABBILDUNG 7: BRUCHPROBE (BEISPIEL: SPRÖDBRUCH) 12 ABBILDUNG 8: FINGERNAGELPROBE (DURCHFÜHRUNG) 13 ABBILDUNG 9: FINGERNAGELPROBE (MÖGLICHES ERGEBNIS) 13 ABBILDUNG 10: LÖSLICHKEITSTEST 14 ABBILDUNG 11: LÖSLICHKEITSTEST (MÖGLICHES ERGEBNIS, ANLÖSEN DES KUNSTSTOFFES) 14 ABBILDUNG 12: KEK KUNSTSTOFF-ERKENNUNGS-KIT 16 ABBILDUNG 13: SOFTWARE ZU KEK KUNSTSTOFF-ERKENNUNGS-KOFFER 16 ABBILDUNG 14: INHALT VON KEK KUNSTSTOFF-ERKENNUNGS-KOFFER 17 ABBILDUNG 15: KIS KUNSTSTOFF-IDENTIFIKATIONS-SYSTEM (ABBILDUNGEN) 18 ABBILDUNG 16: MOLEKÜLFORMEL VON POLYETHYLEN (PE) 20 ABBILDUNG 17: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYETHYLEN (PE) 20 ABBILDUNG 18: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYETHYLEN (PE) 20 ABBILDUNG 19: MOLEKÜLFORMEL VON POLY-4-METHYL-1-PENTEN (PMP) 22 ABBILDUNG 20: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLY-4-METHYL-1-PENTEN (PMP) 22 ABBILDUNG 21: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLY-4-METHYL-1-PENTEN (PMP) 22 ABBILDUNG 22: MOLEKÜLFORMEL VON POLYPROPYLEN (PP) 24 ABBILDUNG 23: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYPROPYLEN (PP) 24 ABBILDUNG 24: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYPROPYLEN (PP) 24 ABBILDUNG 25: MOLEKÜLFORMEL VON POLYAMID (PA) 26 ABBILDUNG 26: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYAMID (PA) 26 ABBILDUNG 27: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYAMID (PA) 26 ABBILDUNG 28: MOLEKÜLFORMEL VON POLYSTYROL (PS) 28 ABBILDUNG 29: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYSTYROL (PS) 28 ABBILDUNG 30: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYSTYROL (PS) 28 ABBILDUNG 31: MOLEKÜLFORMEL VON ACRYLNITRIL/BUTADIEN/STYROL-COPOLYMER (ABS) 30 ABBILDUNG 32: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON ACRYLNITRIL/BUTADIEN/STYROL- COPOLYMER (ABS) 30 ABBILDUNG 33: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON ACRYLNITRIL/BUTADIEN/STYROL-COPOLYMER (ABS) 30 ABBILDUNG 34: MOLEKÜLFORMEL VON STYROL/ACRYLNITRIL-COPOLYMER (SAN) 32 ABBILDUNG 35: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON STYROL/ACRYLNITRIL-COPOLYMER (SAN) 32 ABBILDUNG 36: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON STYROL/ACRYLNITRIL- COPOLYMER (SAN) 32 ABBILDUNG 37: MOLEKÜLFORMEL VON SCHLAGFESTEM POLYSTYROL (SB) 34 ABBILDUNG 38: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON SCHLAGFESTEM POLYSTYROL (SB) 34 ABBILDUNG 39: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON SCHLAGFESTEM POLYSTYROL (SB) 34 ABBILDUNG 40: MOLEKÜLFORMEL VON THERMOPLASTISCHEM POLYESTER (PET/PBT) 36 ABBILDUNG 41: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON THERMOPLASTISCHEM POLYESTER (PET/PBT) 36 ABBILDUNG 42: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON THERMOPLASTISCHEM POLYESTER (PET/PBT) 36 ABBILDUNG 43: MOLEKÜLFORMEL VON POLYCARBONAT (PC) 38 ABBILDUNG 44: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYCARBONAT (PC) 38 ABBILDUNG 45: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYCARBONAT (PC) 38 ABBILDUNG 46: MOLEKÜLFORMEL VON POLYMETHYLMETHACRYLAT (PMMA) 40 ABBILDUNG 47: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYMETHYLMETHAACRYLAT (PMMA) 40 ABBILDUNG 48: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYMETHYLMETHAACRYLAT (PMMA) 40 ABBILDUNG 49: MOLEKÜLFORMEL VON POLYOXYMETHYLEN (POM) 42 ABBILDUNG 50: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYOXYMETHYLEN (POM) 42-70 -

11. Abbildungsverzeichnis 51-79 ABBILDUNG 51: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYOXYMETHYLEN (POM) 42 ABBILDUNG 52: MOLEKÜLFORMEL VON POLYURETHAN LINEAR (PUR) 44 ABBILDUNG 53: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYURETHAN LINEAR (PUR) 44 ABBILDUNG 54: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYURETHAN LINEAR (PUR) 44 ABBILDUNG 55: MOLEKÜLFORMEL VON POLYTETRAFLUORETHYLEN (PTFE) 46 ABBILDUNG 56: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYTETRAFLUORETHYLEN (PTFE) 46 ABBILDUNG 57: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYTETRAFLUORETHYLEN (PTFE) 46 ABBILDUNG 58: MOLEKÜLFORMEL VON POLYVINYLCHLORID WEICH (PVC-P) 48 ABBILDUNG 59: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYVINYLCHLORID WEICH (PVC-P) 48 ABBILDUNG 60: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYVINYLCHLORID WEICH (PVC-P) 48 ABBILDUNG 61: MOLEKÜLFORMEL VON POLYVINYLCHLORID HART (PVC-U) 50 ABBILDUNG 62: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYVINYLCHLORID HART (PVC-U) 50 ABBILDUNG 63: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYVINYLCHLORID HART (PVC-U) 50 ABBILDUNG 64: MOLEKÜLFORMEL VON POLYPHENYLENOXID MODIFIZIERT (PPE-M) 52 ABBILDUNG 65: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYPHENYLENOXID MODIFIZIERT (PPE-M) 52 ABBILDUNG 66: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYPHENYLENOXID MODIFIZIERT (PPE-M) 52 ABBILDUNG 67: MOLEKÜLFORMEL VON POLYSULFON (PSU) 54 ABBILDUNG 68: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYSULFON (PSU) 54 ABBILDUNG 69: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYSULFON (PSU) 54 ABBILDUNG 70: MOLEKÜLFORMEL VON POLYSILOXAN (SI) 56 ABBILDUNG 71: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON POLYSILOXAN (SI) 56 ABBILDUNG 72: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON POLYSILOXAN (SI) 56 ABBILDUNG 73: MOLEKÜLFORMEL VON CELLULOSEACETAT (CA) 58 ABBILDUNG 74: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON CELLULOSEACETAT (CA) 58 ABBILDUNG 75: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON CELLULOSEACETAT (CA) 58 ABBILDUNG 76: MOLEKÜLFORMEL VON CELLULOSEACETOBUTYRAT (CAB) 60 ABBILDUNG 77: INFRAROT-SPEKTROSKOPIE VON CELLULOSEACETOBUTYRAT (CAB) 60 ABBILDUNG 78: DIFFERENTIAL-SCANNING-CALORIMETRY VON CELLULOSEACETOBUTYRAT (CAB) 60 ABBILDUNG 79: ANALYSENMATRIX 72-71 -

Lars Rominger Qualitative Kunststoffanalytik Leichtverständliche Einführung - Thermoplaste 3., überarbeitete Auflage 2005 ISBN 3 8311 0052-7 Herstellung: Books on Demand GmbH - Norderstedt Die 3. Ausgabe des weltweit verbreiteten Lehr- und Nachschlagewerks über die Kunststoffanalytik erscheint nach einer kritischen Überprüfung und Aktualisierung aller Kapitel durch zahlreiche Experten 5 Jahre nach der ersten Auflage. Das vorliegende Werk hat an zahlreichen Schulen als offizielles Lehrmittel Einzug gehalten. <Qualitative Kunststoffanalytik> informiert über einfache, doch sehr selektive Analysenmethoden sowie über die Kenndaten der wichtigsten Kunststoffe. Es beschreibt die einfachen Prüfmethoden und verfahren, die dem Techniker, Ingenieur oder dem technischen Kaufmann das Erkennen unbekannter Kunststoffe ermöglichen. Klar gegliedert und leichtfasslich dargestellt mit vielen Tabellen und mehr als 70 Abbildungen, vermittelt das Buch den aktuellen Stand des Wissens. Das Buch gibt im ersten Teil kurz und prägnant praktische Anleitung, wie ein Kunststoff auf einfachste Weise analysiert werden kann. Im zweiten Teil des Buches wird über die Kenndaten der wichtigsten Kunststoffe informiert, deren Kenntnis unerlässlich sind um eine eindeutige Charakterisierung des Kunststoffes zu erhalten. Dabei werden auch die Infrarotspektroskopie (IR)- und Differential-Scanning-Calorimetry (DSC) - Spektren der einzelnen Kunststoffe abgebildet. <Qualitative Kunststoffanalytik> richtet sich an Kunststoffanwender die in kurzer Zeit zu einer sicheren Kunststoffidentifikation kommen wollen. An Lehrende und Lernende an technisch orientierten Ausbildungsstätten sowie alle, die Kunststoffe untersuchen, herstellen, verarbeiten oder anwenden. Die hier beschriebenen Analysenmethoden und Prüfungen wurden alle selbst ausprobiert und sind in der Praxis vielfach erprobt worden und sind in der klassischen Kunststofferkennung einzigartig, da die Methoden die schnellsten sind und gleichzeitig die höchste Selektivität erzielen. In diesem Buch wird eine zurzeit einzigartige Kunststofferkennung gelehrt, die am schnellsten zu einer eindeutigen Identifikation hinführt, im chemischen Bereich nur mit den Giftklassen 4 und 5 operiert und gleichzeitig eine höhere Selektivität aufweist als andere klassische Kunststoff-Erkennungs-Methoden. Bei weiterführenden Fragestellungen sei auf das Lehr- und Nachschlagewerk Lars Rominger <Qualitative Kunststoffanalytik Kompendium> (166 Seiten) verwiesen. www.kunststofftechnik.ch Kunststoffanalytik Thermoplaste

«EINEN MARATHON LAUFE ICH UNTER 3 STUNDEN EINE KUNST- STOFFANALYSE UNTER 12 MINUTEN.» Manuela Chiesa, Siegerin des Dreiländermarathons Nicht nur ein Fachbuch. Das Buch «Qualitative Kunststoffanalytik» lehrt eine zurzeit einzigartige Kunststofferkennung, die am schnellsten und am selektivsten zu einer eindeutigen Kunststoffidentifikation hinführt. Lars Rominger. Qualitative Kunststoffanalytik. Leichtverständliche Einführung. ISBN 3-8311-0052-7 www.kunststofftechnik.ch Rominger Kunststofftechnik GmbH Competence in Plastics and Medical Rominger Kunststofftechnik GmbH. Medical Plastics Processing. Bleick 3b. CH-6313 Edlibach ZG. Schweiz www.kunststofftechnik.ch. rominger@kunststofftechnik.ch. Telefon +41 (0)41 756 03 15. Telefax +41 (0)41 756 03 16