0. Inhaltsverzeichnis

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Transkript:

0. Inhaltsverzeichnis 0. Inhaltsverzeichnis...1 1. Kurze Einführung WebService Architektur...2 1.1 Synchrones Modell:...2 1.2 Asynchrones Modell:...2 1.3 Vorteile:...3 1.4 Voraussetzungen...3 2. Testseite Webservice des Lieferscheinportals...4 3. Übersicht der Funktionen des ELSE -Webservices:...5 3.1 Authorization(string username, string passwort)...5 3.2 Logout(string username):...5 3.3 GetFileList(string username, string ticket, string filter, string spalte, int pageindex, int pagesize, int totalrecords)...6 3.4 GetLfs(string username, string ticket, string lfsid):...6 3.5 UploadXml(string username, string ticket, string xml)...7 4. Einbindung des Webservices in Visual Studio 2008...7 5. Demo Software...10 Seite 1

Dokumentation ELSE-Lieferscheinservice WebService 1. Kurze Einführung WebService Architektur Ein Webservice unterstützt die direkte Interaktion mit anderen Software-Agenten unter Verwendung XML -basierter Nachrichten durch den Austausch über internetbasierte Protokolle. Client-Programme senden im Allgemeinen Anfragen an einen Webservice und dieser antwortet mit der gewünschten Information. Webservices orientieren sich an der Serviceorientierten Architektur (SOA) und vereinen daher verteilte und objektorientierte Programmierstandards und richten sich auf betriebswirtschaftliche Lösungen im Internet. Synchrones Modell: Asynchrones Modell: Seite 2

Vorteile: Die verwendeten offenen Standards vermeiden einige Lizenzkosten. Da zu diesen Standards auch die allgegenwärtigen internetbasierten Technologien gehören, lassen sie sich auch vielerorts einsetzen. Auch hier liegt ein Kostenvorteil. Durch das üblicherweise verwendete HTTP zur Datenübertragung treten nur selten Probleme mit Firewalls auf, im Gegensatz zu vergleichbaren Technologien wie CORBA, DCOM oder auch Java RMI. Webservices sind jedoch nicht an HTTP gebunden und lassen sich auch mit anderen Protokollen wie SMTP oder FTP übertragen und sind somit offen für verschiedene Anwendungsszenarien geeignet. Durch die Verwendung von bereits bestehenden und weit verbreiteten Internet- Standards (HTTP, XML etc.) entsteht eine offene und flexible Architektur, die unabhängig von den verwendeten Plattformen, Programmiersprachen und Protokollen ist. So können beispielsweise Windows -C# -Clients hinter einer Firewall mit Java-Servern, die auf Linux implementiert sind, kommunizieren. Die weit verbreiteten Standard-Protokolle ermöglichen eine Interoperabilität über jegliche Heterogenitäten im Internet hinweg. Die Barrieren zum Einstieg sind vergleichsweise niedrig. Quelle: www.wikipedia.de Voraussetzungen Sämtliche Codebeispiele in dieser Dokumentation beziehen sich auf Visual Studio 2008 mit.net Framework 3.5 Seite 3

2. Testseite Webservice des Lieferscheinportals Der Webservice des Lieferscheinportals hat eine integrierte Testseite auf der einzelnen Funktionen beschrieben werden. Diese Seite ist über http://www.lieferscheinservice.de/elseservice.asmx zu erreichen Startseite der Testseite: Durch Auswahl einer Methode erhält man weitere Erläuterungen zu der entsprechenden Funktion, wie in der nachfolgenden Grafik ersichtlich: Seite 4

3. Übersicht der Funktionen des ELSE -Webservices: Authorization(string username, string passwort) Authentifizierung des Nutzers am Service mit Nutzername und Passwort username: passwort: eindeutiger Anmeldename des Nutzers im Lieferscheinserviceportal (Datentyp: string) Passwort des Nutzers (Datentyp: string) Logout(string username): Abmelden des aktuellen Nutzers vom Webservice username: eindeutiger Anmeldename des Nutzers im Lieferscheinserviceportal (Datentyp: string) Seite 5

GetFileList(string username, string ticket, string filter, string sort, int pageindex, int pagesize, int totalrecords) Anfordern einer Liste von Lieferscheinen. Diese können seitenweise abgeholt werden, und es können Filterparameter zum eingrenzen der zu findenden Lieferscheine mit übergeben werden. username: ticket: filter: sort: pageindex: pagesize: eindeutiger Anmeldename des Nutzers im Lieferscheinserviceportal (Datentyp: string) bei der Anmeldung empfangenes Tickes (Datentyp: string) String der als Suchparameter verwendet wird (kann auch leer sein) String der als Sortierparameter verwendet wird (kann auch leer sein) Seitenzahl der zu liefernden Seite Anzahl der pro Seite übergebenen Lieferscheine totalrecords: Gesamtzahl der gefundenen Seiten GetLfs(string username, string ticket, string lfsid): Liefert einzelnen Lieferschein anhand seiner Guid username: ticket: lfsid: eindeutiger Anmeldename des Nutzers im Lieferscheinportal (Datentyp: string) bei der Anmeldung empfangenes Ticket (Datentyp: string) Guid des Lieferscheins (Datentyp: string) Seite 6

UploadXml(string username, string ticket, string xml) Methode zum Hochladen eines Lieferscheins username: ticket: xml eindeutiger Anmeldename des Nutzers im Lieferscheinserviceportal (Datentyp: string) bei der Anmeldung empfangenes Tickes (Datentyp: string) XML-String des Lieferscheins (Datentyp: string) 4. Einbindung des Webservices in Visual Studio 2008 Im Projektmappen-Explorer rechte Maustaste in das Projekt Dienstverweis hinzufügen Als nächstes erscheint ein Dialogfenster Dienstverweis hinzufügen auf (siehe Grafik) unter Adresse folgende URL eingeben: http://www.lieferscheinservice.de/elseservice.asmx Seite 7

Als nächstes den Gehe zu Button drücken. Der Dialog sollte folgendermaßen aussehen: In dem Textfeld Namespace kann ein selbstdefinierter Name vergeben werden welcher den Namespace des Webservice angibt. Seite 8

Um weitere Einstellungen an der Konfiguration vorzunehmen drücken sie den Button Erweitert siehe Grafik: Wenn man die Checkbox Asynchrone Vorgänge generieren aktiviert, kann der Webservice asynchron abgefragt werden. Seite 9

5. Demo Software Zur Veranschaulichung der Nutzung des ELSEService wurde ein Demo Programm entwickelt, welches alle Funktionen anhand von praxisnahen Beispielen erklärt. Der erste Schritt ist die Authentifizierung des Nutzers über die Methode Authorization(string username, string password) Ein kurzes Codebsp.: ELSEServiceSoapClient client = new ELSEServiceSoapClient(); AuthorizationResult result = client.authorization(username, passwort); Auf die einzelnen zurückgegeben Werte kann folgendermaßen zugegriffen werden: bool isauth = result.authorized; Guid ticket = result.ticket; Seite 10

nach erfolgreichem Login wird folgendes Fenster angezeigt: Es können 3 Funktionen ausgewählt werden. 1: Lieferscheine anzeigen zeigt eine Lieferscheinliste unter Verwendung eines Matchcodes und eines Sortierungsschlüssels an 2: Lieferschein uploaden Hochladen eines XML-Lieferscheins 3: Logout Abmelden des aktuellen Nutzers Lieferscheine anzeigen: Ein kurzes Codebsp.: ELSEServiceSoapClient client = new ELSEServiceSoapClient(); LieferscheinHeader[] liste = client.getfilelist(username, client.authorization(username, passwort).ticket.tostring(), filter, sort, pageindex, pagesize, out totalrecords); Die einzelnen Parameter wurden im Abschnitt 3 schon erklärt. client.authorization(username, passwort).ticket.tostring() übergibt direkt das angeforderte Ticket an den Webservice totalrecords - gibt bei jeder anfrage die aktuelle Anzahl der gefundenen Lieferscheine zurück. Seite 11

Aufbau des filter und sort Strings: filter [Feldname1] [Parameter1];[Feldname2] [Parameter2] Feldnamen Parameter LieferFirma, LieferWerk, Abnehmer, Baustelle, LfsNr, geliefert, eingestellt, Kennzeichen, gelesen Suchstring sort [Feldname1] [Parameter1];[Feldname2] [Parameter2] Feldnamen Parameter Lieferfirma, Lieferwerk, Abnehmer, Baustelle, LfsNr, geliefert, eingestellt, Kennzeichen, gelesen asc, desc Lieferschein uploaden: Ein kurzes Codebsp.: ELSEServiceSoapClient client = new ELSEServiceSoapClient(); string msg = client.uploadxml(username, client.authorization(username, passwort).ticket.tostring(), xml); Der Rückgabewert ist ein String welcher die Erfolgs- bzw die Fehlermeldung enthält. Logout: Ein kurzes Codebsp.: ELSEServiceSoapClient client = new ELSEServiceSoapClient(); client.logout(username); Seite 12