Systementwicklung mit Strukturierten Methoden



Ähnliche Dokumente
Systementwicklung mit Strukturierten Methoden

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen

Schulcurriculum Informationstechnische Grundkenntnisse und Informatik Stand:

Software- Qualitätssicherung

OOD. Objektorientiertes Design. Peter Coad und Edward Yourdon. Prentice Hall Verlag

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...XIII. Aufbau des Buches...

Software Engineering

Management von IT-Architekturen

RUP Analyse und Design: Überblick

Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März : vii. Inhaltsverzeichnis

Grundlagen von Datenbanksystemen

Theoretische und praktische Grundlagen für Fehlerbaumanalysen

Agile Softwareentwicklung

Software Engineering

Grundlagen Software Engineering

Comparison of Software Products using Software Engineering Metrics

Objektorientierte Programmierung OOP

Curriculum des Wahlfaches Informatik für das Gymnasium Dialog

Software Engineering. Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I

Automotive Software Engineering

Übungsklausur vom 7. Dez. 2007

Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering

Fachlogik umsetzen. Business Rules zwischen Konzept und IT-System. Dirk Ziegemeyer

Allgemeines zu Datenbanken

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Abschnitt 16: Objektorientiertes Design

Modellierung von OLAP- und Data- Warehouse-Systemen

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

Instrumente des Supply Chain Controlling

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems

Angebotsmanagement für hybride IT-Produkte

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Entwicklung domänenspezifischer Software

Grundlagen der Programm- und Systementwicklung

Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS

Software- Entwicklungsaktivitäten und Vorgehensmodelle. Lebenszyklusmodell

Petri-Netzbasierte Modellierung und. Analyse von Risikoaspekten in. Zur Erlangung des akademischen Grades eines. Doktors der Wirtschaftswissenschaften

Unternehmensmodellierung

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9

Berufliche Handlungskompetenz als Studienziel

Der Rational Unified Process

VBA-Programmierung: Zusammenfassung

Software Engineering. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim; Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg, 2003

Lehrpläne NRW Sek.stufe 2. Lernen im Kontext

SWE5 Slide 1. Software-Engineering. Vorlesung 5 vom Sebastian Iwanowski FH Wedel

Vorlesung vom Einführung in die geschäftsprozessorientierte Unternehmensführung

17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation

Software-Evolution im Staged Lifecycle Model

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Ansätze in Forschung und Praxis

Softwaretechnik (Allgemeine Informatik) Überblick

2.1 Ist-Anwendungslandschaften Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen

Entwurf von Datenbanken

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar

Andreas Heuer Gunter Saake Kai-Uwe Sattler. Datenbanken. kompakt

Einführung. Informationssystem als Abbild der realen Welt

Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Überblick 2 Grundlagen

Eberhard Lehmann: Projekte im Informatik-Unterricht Software Engineering, Ferd. Dümmlers Verlag, Bonn Inhaltsverzeichnis.

Architekturplanung und IS-Portfolio-

Some Software Engineering Principles

Inhaltsverzeichnis VII

Requirements Engineering I

Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10. Schwerpunktthema Daten und Datenbanken

FACHHOCHSCHULE MANNHEIM

Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph!

Prozessmanagement für Dienstleistungen

Automotive Software Engineering

Software-Engineering

Managementprozesse und Performance

Kapitel 2: Der Software-Entwicklungsprozess

4. Übung zu Software Engineering

Datenbankmodelle 1. Das Entity-Relationship-Modell

Adaptive Business- Intelligence-Systeme

Praxisbeispiel Blended Learning Kurs M153 Datenmodelle entwickeln und umsetzen

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung

Software-Engineering

Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Algorithmenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Symbolverzeichnis

Projektmanagement Kapitel 3 Tools die Werkzeuge. Projektstrukturplan PSP

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Management Summary. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.

Übungsaufgaben zum Software Engineering: Management

1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1

Ein datenbankgestütztes. Vertragsmanagementmodell zur. Entscheidungsunterstützung im

Inhaltsverzeichnis IX. Inhaltsverzeichnis

Was ist Software-Architektur?

Einführung in die Informatik

Interaktionen zwischen Objekten durch Senden von Nachrichten und Reagieren auf empfangene Nachrichten

Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester Grobentwurf

Software Engineering Zielorientierte Bereitstellung und systematische Verwendung von Prinzipien, Methoden und Werkzeugen

TEIL A: GRUNDLAGEN. 1 Einleitung Ausgangslage und Problemstellung 1

CIM-Wirtschaftlichkeit

Motivation im Betrieb

Peter Adolph. Die finanzielle Berichterstattung von Herstellerleasing nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Verlag Dr.

Vorwort zur zweiten Auflage...V. Vorwort zur ersten Auflage... VIII

Gordana Bjelopetrovic

Programmierparadigmen. Programmierparadigmen. Imperatives vs. objektorientiertes Programmieren. Programmierparadigmen. Agenda für heute, 4.

Transkript:

Jörg Raasch Systementwicklung mit Strukturierten Methoden Ein Leitfaden für Praxis und Studium mit 270 Bildern Carl Hanser Verlag München Wien

Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. Probleme der Software-Entwicklung 1 1.1 Qualität - Kosten - Zeit 1 1.2 Mängel existierender Systeme 3 1.3 Wirtschaftliche Aspekte 6 1.4 Weshalb scheitern Software-Projekte? 9 1.4.1 Projektmanagement 9 1.4.2 Konzept und Lösung 10 1.4.3 Veränderte Anforderungen 11 1.4.4 Akzeptanzprobleme 11 1.4.5 Methodische Unterstützung des Analytikers 12 1.4.6 Planung, Kontrolle und Steuerung 15 1.5 Vorgeschlagene Maßnahmen 16 1.5.1 Enduser - Produkte 16 1.5.2 Standard-Software einsetzen 16 1.5.3 Prototyping 17 1.5.4 Reverse Engineering 19 2. Anforderungen an das Software-Produkt 21 2.1 Qualitätsmerkmale aus Anwendersicht 22 2.1.1 Funktionserfüllung 22 2.1.2 Effizienz 23 2.1.3 Zuverlässigkeit 24 2.1.4 Benutzbarkeit 24 2.1.4.1 Software-Ergonomie 25 2.1.4.2 Anforderungen an die Benutzerschnittstelle 28 2.1.5 Sicherheit 29 2.2 Qualitätsmerkmale aus Entwicklersicht 30 2.2.1 Erweiterbarkeit 30 2.2.2 Wartbarkeit 31 2.2.3 Übertragbarkeit, Portabilität 32 2.2.3.1 Software-Architektur 32 2.2.3.2 Portabilität und Software-Architektur 34 2.2.4 Wiederverwendbarkeit 35 2.3 Systeme mit Sicherheitsverantwortung 37 2.3.1 Betriebliche und sicherhe'tsbezogene Funktionen 38 2.3.2 Risikoanalyse 39 2.3.3 Fehlerarten 41 2.3.4 Sicherheitsmaßnahmen 42

XII 2.4 2.4.1 2.4.2 2.4.2.1 2.4.2.2 2.4.2.3 2.4.3 2.5 2.5.1 2.5.2 2.5.2.1 2.5.2.2 2.6 Kommerzielle Anwendungen und Systeme Wirtschaftlichkeit Integration Definition des Begriffs "Integration" Schnittstellen zwischen Teilverfahren des integrierte Integration und Wirtschaftlichkeit Rechtsgrundsätze und Internes Kontroll-System Definition von Qualitätszielen Skalierung von Zielen Konzeptionelle Einordnung Akzeptanzbereiche Ergänzung durch Qualitätssicherung Zusammenfassung - Qualität 3. 3.1 3.1.1 3.1.1.1 3.1.1.2 3.1.1.3 3.1.2 3.1.3 3.1.4 3.1.5 3.1.6 3.1.6.1 3.1.6.2 3.1.6.3 3.1.6.4 3.1.6.5 3.1.6.6 3.2 3.3 3.4 Modelle und Methoden Modellbau Systeme Ereignisse, Auslöser, Reaktionen Spontane Hülle und geplanter Kern Interaktive Systeme Modell und Realität Modellierung von Systemen Anforderungen an das Methodendokument Syntax, Semantik und Pragmatik Ansätze zur Systemanalyse Anforderungen an eine Zerlegungsstrategie Funktionsorientierte (funktionale) Zerlegung Datenorientierte Zerlegung Essentielle Zerlegung Objektorientierte Zerlegung Trends Qualitätssicherung Basistechniken Methoden 4. SA Strukturierte Analyse 4.1 SA - Übersicht zur Strukturierten Analyse 4.1.1 Die Funktion 4.1.2 Rahmengliederung der Analyseschritte 4.1.3 Beispiel- Flugkarten-Verkauf 4.2 SA - Modellierung - Modellnotation 4.2.1 Grafische Mittel 4.2.1.1 Datenflußdiagramme - DFD 4.2.1.2 Verfeinerung

Inhaltsverzeichnis XIII 4.2.1.3 4.2.1.4 4.2.1.4.1 4.2.1.4.2 4.2.1.4.3 4.2.2 4.2.2.1 4.2.2.2 4.2.3 4.3 4.3.1 4.3.1.1 4.3.1.2 4.3.2 4.3.2.1 4.3.2.2 4.3.2.3 4.3.2.4 4.3.2.5 4.3.3 4.3.4 4.3.4.1 4.3.4.2 4.3.4.3 4.3.4.4 4.3.4.5 4.3.4.6 4.3.4.7 4.3.5 4.3.5.1 4.3.5.2 4.3.5.3 4.3.5.4 4.3.5.5 4.4 4.4.1 4.4.1.1 4.4.1.2 4.4.1.3 4.4.1.4 4.4.1.5 4.4.1.6 4.4.1.7 4.4.1.8 4.4.2 4.4.2.1 Syntaktische Regeln Semantische Regeln Namensgebung Datensichten Fehlerbearbeitung Textliche Mittel Prozeßspezifikationen - PSPEC Datenkatalogeinträge Formale Qualität und Balance SA - Modellbewertung Die Essenz eines Systems Perfekte Technologie Bestandteile der Essenz Essentielle Zerlegung Erkennen von Ereignissen Ereignisorientierte Zerlegung des Systems in essentielle Aktivitäten Objektorientierte Zerlegung des essentiellen Speichers Resultat dieser Zerlegung Das essentielle Modell Prinzipien der essentiellen Modellierung Die Anatomie von Systemen Beispiel - Angebote erstellen Infrastruktur Administration Die Inkarnation eines Systems Systeme und Prozessoren Zusammenfassung Vorteile der essentiellen Zerlegung Das Kommunikationsproblem Fünf Stufen beim Erwerb von Fähigkeiten Objektive Probleme der Kommunikation Subjektive Probleme des Anwenders Fehlverhalten des Analytikers Abstimmung mit dem Anwender SA - Methoden Eine neue Essenz finden Ziele des neuen Systems festlegen Grundlegende Aktivitäten finden Speicher des Systems finden Verwaltungsaktivitäten finden Vorläufiges essentielles Modell erstellen Die Vorgehens-Strategie Beispiel Auftragsbearbeitung Rückfragen beim Anwender (Teilweise) Modellierung eines Vorgängersystems PI erheben 99 100 100 102 102 102 102 106 108 109 109 109 111 114 114 117 120 121 124 124 127 128 129 129 130 132 134 134 135 135 136 137 137 139 141 142 142 143 143 144 144 145 145 154 156 157

XIV Inhaltsverzeichnis 4.4.2.2 PI expandieren 157 4.4.2.3 Das expandierte PI reduzieren 158 4.4.2.4 Essentielle Fragmente klassifizieren 159 4.4.2.5 Eine essentielle Aktivität ableiten 160 4.4.3 Essentielle Aktivitäten zu einem Modell integrieren 162 4.4.3.1 Eine essentielle Aktivität integrieren 162 4.4.3.2 Das globale essentielle Modell erstellen 163 4.4.4 Die Modellqualität optimieren 163 4.4.4.1 Aufteilung der Datenelemente auf Speicher optimieren 163 4.4.4.2 Verfeinerte PSPECs erzeugen 163 4.4.4.3 Die essentielle Ebene vergröbern 164 4.4.4.4 Zugriff auf Daten anderer Kontexte 165 4.4.4.5 Beziehungstypen im SA-Modell 165 4.4.5 Den Analyse-Aufwand reduzieren 167 4.4.5.1 Eine Analyse des Altsystems durchführen 167 4.4.5.2 Blitzen 168 4.4.6 Regeln zur Kontextabgrenzung 169 4.4.6.1 Elementare Regeln 171 4.4.6.2 Kontexte zu Superkontexten zusammenfassen 172 4.4.6.2.1 Beispiel Teil 1 - eine stark vereinfachte FIBU 173 4.4.6.2.2 Beispiel Teil 2 - Zusammenführung mit der vereinfachten Auftragsbearbeitung 174 4.4.6.3 Elementarkontexte und Superkontexte 175 4.4.6.4 Praktische Konsequenzen 177 4.4.6.5 Beispiele 178 4.4.7 Zusammenfassung der Methodenschritte 180 4.4.8 Systemstatistiken erstellen (Mengengerüste) 180 4.5 SA - Zwischen Analyse und Design 183 4.5.1 Ein essentielles Modell konzeptionell weiterentwickeln 185 4.5.1.1 Essentielle Minimodelle entwerfen 186 4.5.1.2 Essentielle Mini-Modelle integrieren 187 4.5.2 Eine Inkarnation der Essenz auswählen 189 4.5.2.1 Globale Sicht 189 4.5.2.2 Aus Sicht einer einzelnen essentiellen Aktivität (Transformationsanalyse) 191 4.5.2.3 Aus Sicht aller essentiellen Aktivitäten eines Anwenders (Transaktionsanalyse) 192 4.5.2.4 Beispiel Autowerkstatt 193 5. RT Strukturierte Real-Time-Analyse 199 5.1 RT - Übersicht zur Methode 199 5.1.1 Grenzen der SA bei technischen Anwendungen 199 5.1.1.1 Kommerzielle und technische Systeme 201 5.1.1.2 Beispiel - Arztpraxis 202 5.1.2 Das zusammengesetzte Modell aller Anforderungen 207 5.1.3 Endliche Automaten 208

Inhaltsverzeichnis xv 5.1.3.1 5.1.3.2 5.1.3.2.1 5.1.3.2.2 5.1.3.3 5.2 5.2.1 5.2.2 5.2.2.1 5.2.2.2 5.2.3 5.2.4 5.2.4.1 5.2.4.2 5.2.4.3 5.2.4.4 5.2.4.4.1 5.2.4.4.2 5.2.4.4.3 5.2.4.4.4 5.2.5 5.2.6 5.3 5.3.1 5.3.2 5.3.3 5.3.3.1 5.3.3.2 5.3.3.3 5.3.4 5.3.5 5.4 5.4.1 5.4.1.1 5.4.1.2 5.4.1.3 5.4.2 5.4.2.1 5.4.2.2 5.4.2.3 5.4.3 5.4.3.1 5.4.3.2 5.4.3.3 5.4.4 5.4.4.1 Kombinatorische Maschinen Sequentielle Maschinen Zustandsdiagramme Der Zustandsbegriff Die Kontrollebene als endlicher Automat RT - Modellierung Daten- und Kontrollflüsse Modellnotation Balken, CSPECs und Kontrollflüsse Terminatoren, Prozesse und Speicher Beispiel - Wischer Aufbau der Kontrollschicht Kontroll-Kontextdiagramm (CCD) Kontrollflußdiagramm (CFDJ und Kontrollprozesse Quellen und Senken der Kontrollflüsse Kontrollflußverarbeitung DT - Decision Tables - Entscheidungstabellen STD - State Transition Diagram - Zustandsdiagramm SEM - State Event Matrix - Zustands-Ereignis-Matrix PAT - Process Activation Table - Prozeßaktivierungstabelle Schnittstellen zur Prozeßschicht Konsistenzprüfungen RT - Modellbewertung Wann RT nutzen? Beispiel - Drehzahl regeln Essentielle Zerlegung Implementationsfreiheit Ergänzung der Prozeßebene Intern erkannte Ereignisse Beispiel - Kamera steuern Behandlung der Zeit RT - Methoden Eine neue Essenz finden Erweiterung der Ereignistabelle Die Essenz modellieren Die Kontroll-Schicht entwickeln Das Anforderungsmodell erweitern Die Architektur-Schablone Das Inkarnationsmodell Inkarnationsmodell Kamera steuern Architekturmodelle Notation von Architekturmodellen AFD und AID Architekturmodell Kamera steuern Das Architekturmodell erstellen Der Architekturkontext 209 209 209 210 210 211 212 213 214 215 216 220 220 221 221 222 223 223 224 224 225 226 227 227 229 231 231 232 233 233 238 239 239 240 241 241 242 242 243 244 246 246 248 248 249 250

XVI Inhaltsverzeichnis 5.4.4.2 Architekturmoduln identifizieren 250 5.4.4.3 Architekturverbindungen entwickeln 252 5.4.4.4 Architekturverbindungsmodell Kamera steuern 252 5.4.5 Die HW- und SW-Architektur modellieren 254 5.4.6 Die SW-Architektur entwickeln 255 5.4.7 Moduldesign Kamera steuern 255 6. 6.1 6.2 6.2.1 6.2.2 6.2.3 6.2.4 6.2.5 6.3 6.3.1 6.3.1.1 6.3.1.2 6.3.1.2.1 6.3.1.2.2 6.3.1.2.3 6.3.1.3 6.3.1.4 6.3.2 6.3.2.1 6.3.2.2 6.3.2.3 6.3.2.4 6.3.2.4.1 6.3.2.4.2 6.3.3 6.3.3.1 6.3.3.2 6.3.3.3 6.4 6.4.1 6.4.2 6.4.2.1 6.4.2.2 6.4.2.3 6.4.2.4 6.4.2.5 6.4.3 6.4.4 SM Semantische Modellierung der Datenstruktur SM - Vorbemerkungen SM - Modellierung Begriffsbestimmungen Beispiel Vorlesungsbesuch Modellnotation Erweiterte Modellnotation Alternative Notationen SM - Modellbewertung Das Relationenmodell Relationen Integrität Entity-Integrität Referentielle Integrität Fremdschlüssel-Regeln Charakterisierung des relationalen Modells Datenmodellierung Normalisierung Beispiel Lehrgangsreferat Funktionale Abhängigkeit Die Normalformen Beispiel zur Normalisierung - Student und Vorlesung Version 1 - Herleitung aufgrund der Normalisierungsregeln Version 2 - Vorgehensweise des Praktikers Konstruktion von Primärschlüsseln Das Problem Identnummern Primärschlüssel-Epilog SM - Methoden Beispiel Anschriften - die Probleme Entity-Analyse (Top-Down) Entitytypen erkennen Beziehungstypen erkennen Attribute erkennen Das ER-Modell darstellen Weitere Empfehlungen Entity-Synthese (Bottom-Up) Das normalisierte Entity-Modell 257 257 258 258 259 261 262 264 267 267 268 271 271 272 273 275 276 281 282 284 285 288 289 290 291 291 295 298 299 299 302 302 304 304 304 304 306 307

Inhaltsverzeichnis XVII 6.4.5 6.4.6 6.4.7 6.4.8 6.4.8.1 6.4.8.2 6.4.8.2.1 6.4.8.2.2 6.4.8.2.3 6.4.8.3 6.4.8.4 6.4.9 6.4.9.1 6.4.9.2 6.4.9.3 6.4.9.3.1 6.4.9.3.2 6.4.9.3.3 6.4.9.3.4 6.4.9.4 Strukturierte Darstellung Lebenszyklen von Entitytypen Das essentielle Modell Logisches Datendesign Das relevante Entity-Modell Zugriffspfadanalyse Beschreibung der Zugriffspfadanalyse Notation Einfache Beispiele Das quantifizierte Entity-Modell Beispiel Anschriften - Zugriffspfadanalyse Physisches Datendesign Performance Das Entity-Modell partiell denormalisieren Das Datenmodell an die Implementierung anpassen Abbildung von Entitytypen Abbildung von Attributen Abbildung von Beziehungstypen Definition von Sekundärschlüsseln Beispiel Anschriften - Relationenmodell zur Implementierung 312 314 315 315 315 316 316 316 316 317 317 320 321 321 329 329 329 329 330 330 7. 7.1 7.1.1 7.1.1.1 7.1.1.2 7.1.2 7.1.3 7.2 7.2.1 7.2.2 7.2.2.1 7.2.2.2 7.2.3 7.2.3.1 7.2.3.2 7.2.3.3 7.2:3.4 7.2.3.5 7.3 7.3.1 7.3.1.1 7.3.1.3 7.3.1.4 7.3.1.5 7.3.1.6 SD Strukturiertes Design SD-Vorbemerkungen Abstraktion Funktionale Abstraktion Datenabstraktion Was ist ein Modul? Weshalb Modularisieren? SD-Modellierung Hierarchiediagramm - Programmorganisationsplan Modellnotation - Structure-Chart Beispiel für einen Structure-Chart Eigenschaften des Structure-Charts Modul-Spezifikation Modulkopf Spezifikation mit Preconditions / Postconditions Spezifikation auf SA-Basis Spezifikation mit Pseudocode Formale Spezifikation SD-Modellbewertung Kopplung Datenkopplung Kontrollkopplung Globale Kopplung Inhaltskopplung Zusammenfassung 333 334 334 335 335 337 338 338 338 339 342 342 342 343 344 345 345 346 348 348 348 350 354 355 356

II Inhaltsverzeichnis 3.2 Zusammenhalt 356 3.2.1 Funktionaler Zusammenhalt 357 3.2.2 Sequentieller Zusammenhalt 357 3.2.3 Kommunizierender Zusammenhalt 358 3.2.4 Problembezogener (prozeduraler) Zusammenhalt 358 3.2.5 Zeitlicher Zusammenhalt 358 3.2.6 Programmstruktureller Zusammenhalt 358 3.2.7 Zufälliger Zusammenhalt 359 3.2.8 Zusammenfassung 359 3.3 Weitere Kriterien 360 3.3.1 Faktorisieren 360 3.3.2 Decision-Split vermeiden 362 3.3.3 Balancierte Systeme 363 3.3.4 Fehlerverarbeitung 365 3.3.5 Prüfen 368 3.3.6 Moduln mit Gedächtnis 369 3.3.7 Programmstruktur der Datenstruktur anpassen 369 3.3.8 Information-Cluster 370 3.3.9 Initialisierung und Terminierung 371 3.3.10 Restriktiv vs. allgemein 371 3.3.11 Fan-Out 373 3.3.12 Fan-In 373 3.3.13 Die Form des Systems 373 3.3.14 Semantische Konsistenz 374 4 SD-Methoden 375 4.1 Konstruktion des neuen Systems 376 4.1.1 Subsysteme nach Betriebsart abgrenzen 376 4.1.2 Implementationsgrenzen festlegen 377 4.1.3 Weitere Unterteilung 378 4.1.4 Essentielle Prozesse fragmentieren 378 4.1.5 Implementationsabhängige Prozesse hinzufügen 379 4.1.6 Auswahl von Hardware und Software 379 4.2 Transaktionsanalyse 380 4.3 Transformationsanalyse 382 4.4 Die Systemstruktur 386 4.5 Physisches Moduldesign 387 OOA Objektorientierte Analyse 389 1 OOA-Vorbemerkungen 390 2 OOA-Modellbewertung 391 2.1 Die Analysemethoden 391 2.1.1 Funktionale Zerlegung 391 2.1.2 Strukturierte Analyse 392 2.1.3 Semantische Datenmodellierung 393 2.1.4 Zusammenfassung bisheriger Methoden 394 2.2 Objektorientierte Programmierung 396

Inhaltsverzeichnis XIX 8.2.2.1 Geschichte 396 8.2.2.2 Objekte und Mitteilungen 396 8.2.2.3 Klassen und Instanzen 398 8.2.2.4 Vererbung 398 8.2.2.5 Klassenhierarchie 399 8.2.2.6 Polymorphismus 399 8.2.2.7 Frühe und späte Bindung 400 8.2.3 Charakterisierung der Objektorientiertheit 400 8.3 OOA-Methoden 400 8.3.1 Objekte identifizieren 401 8.3.2 Strukturen identifizieren 403 8.3.3. Subjekte definieren 404 8.3.4 Attribute und Instanzverbindungen definieren 404 8.3.5 Methoden und Mitteilungsverbindungen definieren 405 8.4 OOA und die Strukturierten Methoden 407 8.4.1 Bewertung der OOA 407 8.4.2 Bestandsaufnahme 408 8.4.3 Vorgehensweise 409 9. Projektmanagement 411 9.1 Vorgehensmodelle 412 9.1.1 Das Wasserfallmodell 412 9.1.2 Das Prototypingmodell 413 9.1.3 Das Spiralmodell 414 9.1.4 Evolutionäre Auslieferung 415 9.1.5 Weitere Ansätze 417 9.2 Strukturiertes Projektmanagement 417 9.2.1 Definition des Strukturierten Projektmanagements 419 9.2.2 Beispiel - DBMS-Entwicklung 420 9.2.3 Eigenschaften des Strukturierten Projektmanagements 422 Literaturverzeichnis 425 Index 437 Anhang: Anfdorderungen an Benutzerschnittstellen 449