Kompetenzorientiertes Prüfen



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Transkript:

PROGRAMM Kompetenzorientiertes Prüfen Eine Tagung des Projekts nexus in Zusammenarbeit mit der Universität Mannheim Fotos Universität Mannheim 26. Februar 2016 Universität Mannheim, Schloss Ost, Aula

2 KOMPETENZORIENTIERTES PRÜFEN Einführung & Zielsetzung Prüfungen sind Kernelement und Spiegel guter Lehre. Studierenden dienen Prüfungen wesentlich zur Überprüfung ihres Lernfortschritts, beeinflussen das Lernverhalten und entscheiden über den formalen und inhaltlichen Studienerfolg. Lehrenden geben Prüfungen eine Rückmeldung über den Erfolg ihrer Veranstaltungen und liefern Hinweise für Verbesserungen, indem sie mit Hinblick auf die angestrebten und tatsächlich erreichten Lernergebnisse dabei helfen, den Lehrstoff gegebenenfalls neu zu strukturieren oder andere Lehrformen zu nutzen. Eines der zentralen Ziele der Bologna-Reform ist die Fokussierung auf kompetenzorientierte Lehre. An sie sowie an die Modularisierung von Studiengängen ist die Auseinandersetzung mit der Prüfungspraxis unmittelbar gekoppelt. Prüfungsaufgaben und -formen erfüllen nur dann den Anspruch der Kompetenzorientierung, wenn sie eng auf die angestrebten Lernergebnisse abgestimmt sind. Ziel kompetenzorientierter Prüfungen sollte sein, dass Studierende nachweisen, über diejenigen fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zu verfügen, die es ihnen ermöglichen, in komplexen Handlungssituationen zu agieren. Viele deutsche Hochschulen tragen der zentralen Bedeutung von Prüfungen für die kompetenzorientierte Lehre bereits Rechnung, indem sie ihre diesbezüglichen Verfahren und Formate angepasst haben. Andere Hochschulen suchen Anregungen und Austausch zu diesen Themen. An dieser Stelle setzt die Tagung des Projekts nexus an: Sie wird Beispiele guter Praxis des kompetenzorientierten Prüfens aufzeigen und so das didaktische Gespräch zu diesem Thema befördern. In Form von Impulsvorträgen, Plenumsdiskussionen und fachspezifischen Workshops können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen über kompetenzorientierte Prüfungsformate vertiefen und sie in ihrer Vielfalt diskutieren. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Lehrende und Studierende sowie Hochschulangehörige, die an der didaktischen und qualitativen Entwicklung von Studium und Lehre beteiligt sind.

KOMPETENZORIENTIERTES PRÜFEN 3 26. Februar 2016 10:00-10:30 Uhr ANMELDUNG UND BEGRÜSSUNGSKAFFEE 10:30-10:40 Uhr GRUSSWORT Prof. Dr. Thomas Puhl, Prorektor für Studium und Lehre der Universität Mannheim 10:40-10:50 Uhr EINFÜHRUNG Christian Tauch, Hochschulrektorenkonferenz / nexus 10:50-11:30 Uhr AUF DEM WEG ZU GUTEM PRÜFEN HERAUSFORDERUNGEN BEI DER UMSETZUNG KOMPETENZORIENTIERTEN LEHRENS UND PRÜFENS PD Dr. Johannes Bauer, TUM School of Education 11:30-13:00 Uhr FACHSPEZIFISCHE WORKSHOPS TEIL I Arbeit in Kleingruppen zur Erstellung und Diskussion unterschiedlicher kompetenzorientierter Prüfungsformate entlang der spezifischen Herausforderungen der jeweiligen Fachbereiche 13:00-14:00 Uhr MITTAGSPAUSE GEISTESWISSENSCHAFTEN PD Dr. Johannes Bauer, TUM School of Education, Technische Universität München INGENIEURWISSENSCHAFTEN Prof. Dr.-Ing. Jutta Abulawi & Sabine Rasch, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg MEDIZIN UND GESUNDHEITSWISSENSCHAFTEN Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, Universität Osnabrück WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Prof. Dr. Niclas Schaper, Universität Paderborn 14:00-15:30 Uhr FACHSPEZIFISCHE WORKSHOPS TEIL II 15:30-16:00 Uhr KAFFEEPAUSE 16:00-16:50 Uhr FAIRES PRÜFEN AUS STUDENTISCHER SICHT Podium studentischer Vertreter der Fachbereiche Felix Caspari, Fachschaft Maschinenbau, Karlsruher Institut für Technologie Svenja Swadlo, Zentrum für Medizinische Lehre der Ruhr-Universität Bochum Jannik Jackenholz, Stellv. Sprecher der Fachschaft BWL der Universität Mannheim 16:50-17:00 Uhr ABSCHLUSS UND AUSBLICK Christian Tauch, Hochschulrektorenkonferenz / nexus

4 KOMPETENZORIENTIERTES PRÜFEN Referentinnen und Referenten PROF. DR.-ING. JUTTA ABULAWI ist Prodekanin der Fakultät Technik und Informatik an der HAW Hamburg und lehrt dort Konstruktion und Systems Engineering. Sie hat in Hamburg und Cambridge Maschinenbau studiert und 12 Jahre als Entwicklungsingenieurin im Sondermaschinenbau gearbeitet, bevor sie an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg promovierte. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der methodischen Produktund Systementwicklung. Ihre Lehrveranstaltungen gestaltet sie projekt- und kompetenzorientiert, mit Bezug zu aktuellen Themen aus Industrie und Forschung. PROF. DR. JOHANNES BAUER ist Privatdozent für Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität München, Susanne Klatten-Stiftungslehrstuhl für Empirische Bildungsforschung. Zuvor war er Postdoc am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel. Aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der Hochschul- und Professionsforschung. FELIX CASPARI studiert am Karlsruher Institut für Technologie Maschinenbau mit der Vertiefungsrichtung Energietechnik im 11. Fachsemester. Bereits seit seinem ersten Semester ist er in der Fachschaft aktiv und hat dabei in verschiedene Gremien von Gebühren-, über Prüfungs- bis zur Studienkommission mitgewirkt. Ein besonderes Anliegen sind ihm die Gewährleistung einer guten Studierbarkeit sowie die Förderung von Auslandserfahrungen. JANNIK JACKENHOLZ studiert Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Er ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Fachschaft BWL und zudem Mitglied des Fakultätsrats der Betriebswirtschaftslehre. Darüber hinaus ist er freiberuflich im Web- und Printdesign tätig und erstellt Werbemedien für Unternehmen. PROF. DR. THOMAS PUHL ist Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim und hat dort seit 1998 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Medienrecht inne. Seit 2012 ist er Prorektor für Studium und Lehre. Thomas Puhl studierte Jura in Bonn und Genf. Er promovierte 1986 mit einer Arbeit über die Minderheitsregierung nach dem Grundgesetz und absolvierte sein Referendariat in Bonn. 1997 habilitierte er sich an der Universität Heidelberg bei Paul Kirchhof. Thema der Habilitation war Budgetflucht und Haushaltsverfassung. SABINE RASCH ist stellvertretende Leiterin der Arbeitsstelle Studium und Didaktik an der HAW Hamburg. Sie ist im Rahmen eines QPL-Projekts für die Weiterbildung von Lehrenden zu internen Coachs verantwortlich. Neben ihrer Lehrtätigkeit begleitete sie die Einführung verschiedener Bachelor- und Masterstudiengänge an der HAW Hamburg. Die Diplom-Pädagogin leitete über mehrere Jahre soziale Organisationen und qualifizierte sich zur Personal- und Organisationsentwicklerin weiter. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte bilden Organisations- und Personalentwicklung, Studiengang- und Modulentwicklungsprozesse sowie Beratung und Fortbildung zu kompetenzorientiertem Lehren und Prüfen.

KOMPETENZORIENTIERTES PRÜFEN 5 PROF. DR. NICLAS SCHAPER ist seit 2004 Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Paderborn. Nach seinem Studium der Psychologie an der Universität Göttingen, promovierte er 1994 an der Universität Kassel und habilitierte sich für das Fach Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Ansätze zur Kompetenzorientierung in Lehre und Studium, der Personal- und Organisationsentwicklung in der Hochschule, der beruflichen Lehr-/Lerngestaltung sowie Akzeptanz- und Usability-Aspekte bei neuen Technologien und Entwicklungsmethoden. SVENJA SWADLO studiert Medizin und absolviert ihr praktisches Jahr im Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum. Darüber hinaus arbeitet sie als studentische Hilfskraft im Zentrum für Medizinische Lehre an der Ruhr-Universität Bochum. PROF. DR. URSULA WALKENHORST ist Erziehungs- und Gesundheitswissenschaftlerin, Fachgebiet Didaktik der Humandienstleistungsberufe im Fachbereich Humanwissenschaften an der Universität Osnabrück, Vorsitzende des Ausschusses Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen der Gesellschaft für medizinische Ausbildung (GMA) und Sprecherin / Vorsitzende des Runden Tisches Medizin und Gesundheitswissenschaften im Rahmen des HRK Projekts nexus.

6 KOMPETENZORIENTIERTES PRÜFEN nexus-team DOROTHEE FRICKE hat in Köln und Oxford Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaften studiert. Als Journalistin und Redakteurin berichtete sie für den WDR, Handelsblatt und Spiegel Online über Hochschul- und Karrierethemen. Seit 2010 ist sie für die Hochschulrektorenkonferenz tätig und im Projekt nexus Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern u.a. für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Redaktion von Print- und Onlinepublikationen zuständig. MARGRIT MOORAJ Studium der Soziologie, Psychologie und Geographie an der Universität Bonn. Seit April 2013 Referentin im Projekt nexus der HRK, bis Juni 2014 als Referentin im Themenschwerpunkt Diversität, seit Juli 2014 ist sie Referentin für den Bereich Ingenieurwissenschaften. Vor nexus fünf Jahre Gleichstellungsbeauftragte an einer niedersächsischen Fachhochschule. Als Soziologin intensive Auseinandersetzung mit Gender in den Ingenieurwissenschaften. DR. CHRISTINA PREUSKER Studium der Geographie, Germanistik und Erziehungswissenschaft mit den Abschlüssen Diplom und Erstes Staatsexamen an den Universitäten Heidelberg und Prag. Promotion 2015 an der Universität Heidelberg. Bis 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Lehr- und Beratungsbereich Studieneingangsphase, Qualifizierungsphase und Übergang in den Beruf an der Universität Heidelberg. Seit Ende 2013 Referentin im nexus-team der HRK und seit Juli 2014 zuständig für den Bereich Wirtschaftswissenschaften. CHRISTIAN SCHMOLLINGER Ausbildung zum Industriekaufmann, Bachelor- Studium in Pflege (B.A. Nursing) an der Katholischen Hochschule Freiburg, Master- Studium der Gesundheitswissenschaften (M.Sc. PH), Hochschule Fulda. Studentischer Gutachter bei der AHPGS-Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Gesundheit und Soziales. Seit September 2014 im Projekt nexus Referent für Gesundheitswissenschaften. CHRISTIAN TAUCH Studium der Geschichte, Literatur und Internationale Beziehungen in Deutschland, den USA und Italien. 1991-1995 Leitung des Akademischen Auslandsamts der Technischen Universität Dresden, 1995-2005 Leiter der Internationalen Abteilung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), 2005-2010 Tätigkeit im Referat für Hochschulpolitik im Generaldirektorat für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission in Brüssel. Seit Ende 2010 Leiter des Bereichs Bildung und seit 2014 Projektleiter nexus bei der HRK.

KOMPETENZORIENTIERTES PRÜFEN 7 Lagepläne und Anreise Veranstaltungsort Universität Mannheim, Schloss Ost (Haupteingang) Aula, 1. OG Bismarckstraße 68131 Mannheim Lage der Räume Haupteingang Schloss Ost: 1. OG Aula O 101/10 1. OG Raum O 126 EG Senatssaal O 26 1. OG Garderobe O 128 Bahnhofsturm: 4. OG Raum SO 418 Raum SO 422 Rückmeldebogen Im Anschluss an die Tagung würden wir uns über ein Feedback zur Veranstaltung von Ihnen freuen. Den Fragebogen finden Sie online unter: https://de.surveymonkey.com/r/pruefen Tagungsdokumentation Im Anschluss an die Tagung werden die Vorträge und Ergebnisse auf unserer Website veröffentlicht. http://www.hrk-nexus.de/aktuelles/tagungsdokumentation/

Ansprechpartner Hochschulrektorenkonferenz Projekt nexus Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern Ahrstraße 39 53175 Bonn Programm Margrit Mooraj / Dr. Christina Preusker / Christian Schmollinger Organisation Gabriele Hentschel +49 (0)228 887-105 / -195 / -202 +49 (0)228 887-191 mooraj@hrk.de / preusker@hrk.de / hentschel@hrk.de schmollinger@hrk.de