Testosteron-Umfrage Testosteron ist allgemein bekannt als die Substanz, die den Mann zum Mann macht. Das Sexualhormon ist für das männliche Erscheinungsbild, die Libido und die Produktion der Spermien verantwortlich. Doch Testosteron übernimmt noch ganz andere Aufgaben im menschlichen Körper und ein Mangel an Testosteron kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Bei der von der Firma Ferring Arzneimittel in Auftrag gegebenen und im Dezember 9 von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) durchgeführten Umfrage wurden 975 Männer und Frauen in ganz Deutschland zu ihrem Wissen über Testosteron, seine Funktionen im Körper sowie über die Folgen von Testosteronmangel befragt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass bei den meisten Menschen noch sehr viel Aufklärungsbedarf besteht. Testosteron und Männlichkeit 1. Für zwei Drittel (63,1 Prozent) aller Männer und Frauen steht Testosteron für Männlichkeit. 2. Zwischen den Geschlechtern wurde kein Unterschied festgestellt: Für zwei von drei Männern und zwei von drei Frauen ist Testosteron gleichbedeutend mit Männlichkeit. "Testosteron wird mit Männlichkeit gleichgesetzt." 1 8 % 6 4 stimme zu Männer Frauen
Grundlagenwissen 4 Prozent aller Deutschen wissen nicht, dass Testosteron in den Nebennieren und in den Hoden gebildet wird. In welcher der folgenden Organe wird ihrer Meinung nach Testosteron gebildet? 4 35 3 25 % Männer und Frauen 15 1 5
% der Befragten Wissen über die Konsequenzen - allgemein 1. Mehr als zwei Drittel aller Deutschen wissen nicht, dass ein guter Gesundheitszustand (67,5 Prozent) und geistige Leistungsfähigkeit (73,8 Prozent) bei Männern mit dem Testosteronspiegel zu tun haben. Geben Sie bitte für die folgenden Begriffe an, ob Sie diesen eher mehr oder eher weniger mit Testosteron verbinden 8 7 6 5 4 3 1 eher mehr eher weniger
2. Nahezu die Hälfte aller Deutschen (47,5 Prozent) weiß nicht, dass sich Testosteronmangel auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken kann. Testosteronmangel verläuft oft ohne Auswirkungen auf den allgemeinen Gesunheitszustand. Stimmen Sie der Aussage zu oder stimmen Sie nicht zu. 5 45 4 35 % der Befragten 3 25 15 Stimme zu Stimme nicht zu Weiss nicht 1 5
3. 43 Prozent aller Deutschen wissen nicht, dass der Testosteronspiegel im Laufe des Lebens abnimmt. Dass sich die Abnahme negativ auf den Gesundheitszustand auswirken kann, weiß nicht einmal jeder Vierte (24,6 Prozent). Der Testosteronwert des Mannes nimmt im Laufe des Lebens ab. Stimmen Sie der Aussage zu oder stimmen Sie nicht zu? 34% 9% 57% Stimme zu Stimme nicht zu Weiss nicht
4. Über ein Viertel aller Männer (27,8 Prozent) weiß nicht, dass Testosteronmangel zusammen mit Erkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose auftreten kann. Welche der folgenden Erkrankungen treten Ihrer Meinung nach oft mit einem Testosteronmangel auf? % der Männer 6 5 4 3 1 - Ein Zusammenhang zwischen Beschwerden und Testosteronmangel wird aufgrund der schleichenden Verringerung oft nicht hergestellt.
% der Befragten Konsequenzen von Testosteronmangel im Speziellen 1. Über ein Drittel aller Deutschen ist der Meinung, dass Testosteron mit Aggressivität zusammenhängt. Geben Sie bitte für die folgenden Begriffe an, ob Sie diesen eher mehr oder eher weniger mit Testosteron verbinden 8 7 6 5 4 3 1 eher mehr eher weniger - Ein Zusammenhang zwischen Testosteron und Aggressivität ist nicht wissenschaftlich belegt
2. Nur jeder Vierte (26,2 Prozent) weiß, dass durch Testosteronmangel die Muskelmasse und Knochendichte abnehmen kann. Welche der folgenden Anzeichen können Ihrer Meinung nach auf einen Testosteronmangel hindeuten? 7 6 5 % der Befragten 4 3 1
3. Über ein Viertel aller Männer (27,8 Prozent) weiß nicht, dass Testosteronmangel zusammen mit Erkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose auftreten kann. Welche der folgenden Erkrankungen treten Ihrer Meinung nach oft mit einem Testosteronmangel auf? % der Männer 6 5 4 3 1
% der Befragten Konsequenzen von Testosteronmangel Potenz vs. Gesundheit und geistige Leistungsfähigkeit 1. Dass sich Testosteron positiv auf die Potenz auswirkt, wissen 75 Prozent aller Deutschen. Nur 25 Prozent / 33 Prozent wissen allerdings, dass es die geistige Leistungsfähigkeit steigert / die Gesundheit verbessert (sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit / den Gesundheitszustand auswirken kann). Geben Sie bitte für die folgenden Begriffe an, ob Sie diese eher mehr oder eher weniger mit Testosteron verbinden. 8 7 6 5 4 3 1 eher mehr eher weniger Fast 9 Prozent (88,2 Prozent) aller Männer würden niemals an Testosteronmangel denken, wenn der Bauchumfang zunimmt.
2. Über die Hälfte aller Männer (56,5 Prozent) denkt bei Erektionsstörungen an Testosteronmangel. Nur zehn Prozent wissen, dass auch ein zunehmender Bauchumfang auf Testosteronmangel zurückzuführen ist. Welche der folgenden Anzeichen können Ihrer Meinung nach auf einen Testosteronmangel hindeuten? 7 6 5 % der Befragten 4 3 1
3. Jeder Zweite (51,6 Prozent) bringt Erektionsprobleme mit Testosteronmangel in Verbindung. Weniger als 15 Prozent sehen auch einen Zusammenhang zwischen Testosteronmangel und Diabetes, Übergewicht oder einem gestörten Fettstoffwechsel. Welche der folgenden Erkrankungen treten Ihrer Meinung nach oft mit einem Testosteronmangel auf? 6 5 4 % der Männer3 1
Umgang mit den Konsequenzen von Testosteronmangel 1. Weniger als die Hälfte aller Männer (47,1 Prozent) ist beunruhigt, wenn ihr Bauchumfang zunimmt. Lässt jedoch das sexuelle Verlangen nach, machen sich zwei Drittel (62,3 Prozent) Sorgen. Würden die folgenden Veränderungen Sie eher mehr oder eher weniger beunruhigen? 7 6 5 % der Männer 4 3 Eher mehr 1 Bauchumfang Abnahme des sexuellen Verlangens
2. Zwei Drittel aller Männer (62,3 Prozent) sind beunruhigt, wenn ihr sexuelles Verlangen nachlässt. Frauen halten Männer in dem Punkt für sensibler und schätzen den Anteil sogar auf 8 Prozent. Sorgen über Abnahme des sexuellen Verlangens 8 7 6 5 4 3 1 Männer Frauen eher mehr eher weniger - Frauen halten Männer für weitaus empfindlicher, als diese tatsächlich sind, was das Nachlassen ihrer Lust oder Potenz angeht. - Männer sind gelassener, als Frauen denken. Allerdings ist der Anteil derjenigen, die sich beunruhigen lassen, mit knapp zwei Dritteln immer noch sehr hoch.
Wechseljahre Jeder dritte Mann (35,1 Prozent) weiß nicht, dass auch er in die Wechseljahre kommen kann. Frauen kennen sich besser aus. Fast 75 Prozent wissen von den männlichen Wechseljahren. Können Ihrer Meinung nach auch Männer in die Wechseljahre kommen? 8 7 6 % 5 4 3 1 Männer Frauen ja nein weiss nicht
Behandlung 75 Prozent aller Deutschen wissen nicht, wie Testosteronmangel behandelt werden kann. Welche der folgenden Formen einer Testosteronersatztherapie sind Ihnen bekannt? 8 7 6 % Männer und Frauen 5 4 3 1