Prof. Dr. Anton Maas

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Deutscher Mauerwerkskongress 2016 Niedrigstenergiegebäude Status der Definition in einer neuen Energieeinsparverordnung Prof. Dr. Anton Maas Folie 1

Übersicht Status Niedrigstenergiegebäude EnEV-Niveau ab Januar 2016 KfW-Förderung Normungsaktivitäten Anstehende Arbeiten im Rahmen der EnEV-Novellierung Folie 2

Energieeinsparungsgesetz 2013 2a Niedrigstenergiegebäude Wer nach dem 31. Dezember 2020 ein Gebäude errichtet, das nach seiner Zweckbestimmung beheizt oder gekühlt werden muss, hat das Gebäude, um Energie zu sparen, als Niedrigstenergiegebäude nach Maßgabe der nach Absatz 2 zu erlassenden Rechtsverordnung [EnEV] zu errichten. Für zu errichtende Nichtwohngebäude, die im Eigentum von Behörden stehen und von Behörden genutzt werden sollen, gilt die Pflicht nach Satz 1 nach dem 31. Dezember 2018. Ein Niedrigstenergiegebäude ist ein Gebäude, das eine sehr gute Gesamtenergieeffizienz aufweist; der Energiebedarf des Gebäudes muss sehr gering sein und soll, soweit möglich, zu einem ganz wesentlichen Teil durch Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Folie 3

Energieeinsparungsgesetz 2013 2a Niedrigstenergiegebäude Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Niedrigstenergiegebäuden zu regeln, denen zu errichtende Gebäude genügen müssen. Die Bundesregierung hat die Rechtsverordnung nach Absatz 2 vor dem 1. Januar 2017/19 zu erlassen. Folie 4

Energieeinsparungsgesetz 2013 5 Gemeinsame Voraussetzungen für Rechtsverordnungen Die in den Rechtsverordnungen [ ] aufgestellten Anforderungen müssen nach dem Stand der Technik erfüllbar und für Gebäude gleicher Art und Nutzung wirtschaftlich vertretbar sein. Anforderungen gelten als wirtschaftlich vertretbar, wenn generell die erforderlichen Aufwendungen innerhalb der üblichen Nutzungsdauer durch die eintretenden Einsparungen erwirtschaftet werden können. Folie 5

Wichtigste Änderungen und Auswirkungen für den Neubau Bezogen auf eine Referenzausführung gemäß EnEV 2009 sind Verschärfungen des Primärenergiebedarfs von 25 % in 2016 vorgesehen. Ab 2016 resultiert der Maximalwert des spezifischen Transmissionswärmeverlusts aus der baulichen Qualität des Referenzgebäudes. Aufgrund der Verwendung neuer Klimadaten (Potsdam) und neuer Primärenergiefaktoren für Strom (f P =2,4 in 2014 und f P =1,8 in 2016) sind die Berechnungsergebnisse des Jahres-Primärenergiebedarfs nach unterschiedlichen EnEV-Stufen 2009 / 2014 / 2016 nicht direkt vergleichbar. Folie 6

Referenzbau- und -anlagentechnik für Wohngebäude EnEV 2014 (wesentliche Komponenten) Dach U ref = 0,20 W/(m 2 K) Außenwand U ref = 0,28 W/(m 2 K) Fenster U ref = 1,3 W/(m 2 K) g ref = 0,6 Solarkollektor- Unterstützung Warmwasserbedarf Wärmebrücken U WB = 0,05 W/(m 2 K) Abluftanlage Kellerwand U ref = 0,35 W/(m 2 K) Bodenplatte/Kellerdecke U ref = 0,35 W/(m 2 K) Außentür U ref = 1,8 W/(m 2 K) Heizung u. Warmwasser Ref. Brennwerttechnik 55/45 C Folie 7

Höchstwert Jahres-Primärenergiebedarf gemäß EnEV 2014 ab 2016 Schritt 1: Gebäudeentwurf - Ausrichtung (Orientierung) - Geometrie (Abmessungen) - Bauteilflächen Schritt 2: Berechnung von Q P,Referenz mit Wärmeschutz und Anlagentechnik gem. Referenzanforderungen minus 25% Schritt 3: Berechnung von Q P,vorh mit Wärmeschutz und Anlagentechnik gem. tatsächlicher Ausführung Q P,max = 0,75 * Q P,Referenz Q P,vorh Folie 8

Höchstwerte des spezifischen Transmissionswärmeverlusts bei Wohngebäuden ab 2016 H T max 2016 = H T Referenzgebäude 2009 Der spezifische Transmissionswärmeverlust darf dabei die Höchstwerte der Anforderung gemäß EnEV 2014 nicht überschreiten! Folie 9

Beispielgebäude für Berechnungsvarianten ddasdf Freistehendes Einfamilienhaus 1,5-geschossig beheiztes Volumen V e 458 m³ Nutzfläche A N 147 m² Q P,max 2014 81,2 kwh/(m²a) Q P,max 2016 58,8 kwh/(m²a) H T max,2014 0,4 W/(m²K) H T max,2016 0,36 W/(m²K) Mehrfamilienhaus beheiztes Volumen V e 4158,0 m³ Nutzfläche A N 1330,6 m² Q P,max 2014 56,8 kwh/(m²a) Q P,max 2016 41,6 kwh/(m²a) H T max,2014 0,5 W/(m²K) H T max,2016 0,41 W/(m²K) Folie 10

Berechnungsvarianten für ein Einfamilienhaus EnEV 2016 (DIN V 4108-6/DIN V 4701-10) Q p,max =58,8 kwh/(m²a); H T max =0,36 W/(m²K) h Variante n DU WB U W / g U AW U D U G H T ' e p q p q e Effizienz- [h -1 ] [W/(m²K)] [-] [kwh/(m²a)] klasse 1 Referenzausführung (f P =1,8) 0,55 0,05 1,3/0,60 0,28 0,20 0,35 0,36 1,15 78,4 68,3 2 verbesserter Wärmeschutz 0,55 0,02 0,90/0,55 0,16 0,16 0,30 0,25 1,18 58,7 50,6 B 3 4 verbesserter Wärmeschutz und Lüftungsanlage mit WRG Lüftungsanlage mit WRG und optimierte Anlagentechnik 0,6 0,02 1,3/0,60 0,28 0,17 0,35 0,32 0,91 58,5 49,5 A 0,6 0,05 1,3/0,60 0,28 0,20 0,35 0,36 0,85 57,6 49,4 A Folie 11

Berechnungsvarianten für ein Mehrfamilienhaus EnEV 2016 (DIN V 4108-6/DIN V 4701-10) Q p,max =41,6 kwh/(m²a); H T max =0,41 W/(m²K) h Variante n DU WB U W / g U AW U D U G H T ' e p q p q e Effizienz- [h -1 ] [W/(m²K)] [-] [kwh/(m²a)] klasse 1 Referenzausführung (f P =1,8) 0,55 0,05 1,3/0,60 0,28 0,20 0,35 0,41 1,10 55,5 49,1 2 verbesserter Wärmeschutz 0,55 0,02 0,90/0,55 0,18 0,10 0,25 0,26 1,11 41,5 36,6 A 3 verbesserter Wärmeschutz und optimierte Anlagentechnik 0,55 0,02 0,90/0,55 0,28 0,15 0,34 0,32 0,97 41,5 36,8 A 4 Lüftungsanlage mit WRG 0,6 0,05 1,3/0,60 0,28 0,15 0,35 0,40 0,80 41,4 35,4 A Folie 12

Möglicher baulicher Wärmeschutz in 2016 Bei Einsatz von Fernwärme, Wärmepumpe, Pellet, 2fach- Wärmedämmglas d Dämm = 18 20 cm d Dämm = 12 14 cm d Dämm = 10 12 cm U WB = 0,05 W/(m²K) Bei Einsatz von Gas-Brennwert + Solaranlage (wie 2009) 3fach- Wärmedämmglas d Dämm = 25 30 cm d Dämm = 16 20 cm d Dämm = 12 14 cm U WB = 0,02 W/(m²K) Folie 14 Folie 13

KfW-Förderung ab April 2016 Wegfall des Niveaus KfW-Effizienzhaus 70, da bereits das EnEV-Niveau 2016 das Effizienzhaus 75 beinhaltet Das KfW-Effizienzhaus 40 Plus wird neu aufgenommen. Es basiert auf dem Niveau des KfW-Effizienzhaus 40, zuzüglich - stromerzeugende Anlage auf Basis erneuerbarer Energien, - Stromspeicher, - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie - Visualisierung von Stromerzeugung und Stromverbrauch KfW-Effizienzhaus 55 vereinfachtes Verfahren - Mindestqualität des baulichen Wärmeschutzes (U-Werte, Wärmebrückenzuschlag, Gebäudedichtheit) - sechs mögliche Anlagenkonzepte zur Auswahl Folie 14

Berechnungsverfahren / Normung Fortschreibung DIN V 18599 neue anlagentechnische Komponenten, Korrekturen Tabellenverfahren DIN V 18599 analog dem Tabellenverfahren der DIN V 4701-10 DIN V 18599, Beiblatt mit Rechenverfahren für Plusenergiehäuser Definitionen, Bilanzregeln, Stromspeicher DIN 4108, Beiblatt Wärmebrücken => erscheinen etwa Mitte 2016 Folie 15

Tabellenverfahren der DIN V 18599 Berechnungsgang tabellarisch Gebäudedaten Volumen (Außenmaß) [m³] Ve = 464,10 m³ VL = n ˑVe 0,76 352,72 m³ Nettogrundfläche [m²] ANGF = 150,85 m² qe,min -12 C Bauteil Außenwand Fenster Fenstertüren Kurzbezeich nung Fläche Ai Wärmesenken Wärmetransferkoeffizient H T [W/K] und maximaler Wärmestrom Q T [W] Wärmedurchgangskoeffizient H ti' Ui * Ai 20 C Ui [m²] [W/(m²K)] [W/K] [W/K] [W] W 1 22,61 0,28 6,33 1,00 6,33 203 W 2 34,97 0,28 9,79 1,00 9,79 313 W 3 20,30 0,28 5,68 1,00 5,68 182 W 4 39,57 0,28 11,08 1,00 11,08 355 Fx H ti Ui * Ai * Fx maximaler Wärmestrom Q ti H Ti * q max WB 117,45 0,05 5,87 1,00 5,87 188 F N 2,67 1,30 3,47 1,00 3,47 111 FW 9,13 1,30 11,87 1,00 11,87 380 F S 8,17 1,30 10,62 1,00 10,62 340 F O 4,52 1,30 5,88 1,00 5,88 188 qi,soll WB 24,49 0,05 1,22 1,00 1,22 39 Kenn-/Eingangswerte tabellarisch Baujahr Korrekturfaktoren Aufwandszahlen Heizwärmeerzeugung Typ und Baujahr f TB β h,gen 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,8 0,9 1,0 Brennwertkessel verbessert 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 vor 1987 1,011 1,019 1,026 1,030 1,035 1,039 1,043 1,047 1,050 1,054 vor 1987 bis 1994 1,008 1,013 1,017 1,020 1,022 1,024 1,026 1,028 1,030 1,032 nach 1994 1,005 1,011 1,016 1,017 1,017 1,018 1,019 1,020 1,020 1,021 Gas-Spezial-Heizkessel 1978 bis 1994 1,015 1,028 1,042 1,046 1,049 1,053 1,056 1,060 1,063 1,066 nach 1994 1,020 1,037 1,053 1,060 1,067 1,074 1,080 1,087 1,093 1,099 Gebläsekessel nach 1994 1,015 1,028 1,042 1,046 1,049 1,053 1,056 1,060 1,063 1,066 von 1987 bis 1994 1,020 1,038 1,054 1,055 1,056 1,057 1,058 1,058 1,059 1,060 vor 1987 1,026 1,049 1,071 1,073 1,075 1,077 1,079 1,081 1,083 1,085 Folie 16

Neufassung von DIN 4108, Beiblatt Wärmebrücken Überarbeitung und Ergänzung der Begrifflichkeiten, Regelungen und Definitionen Überarbeitung und Ergänzung der Berechnungsrandbedingungen Definition von Bagatellregeln Erarbeitung von fehlenden/neuen Anschlussdetails Neuberechnung der vorhandenen Konstruktionsbeispiele, dabei Erfassung von verbesserten Wärmeschutzniveaus für U WB < 0,05 W/(m²K) Abgleich mit Wärmebrückenanforderungen bei KfW-Nachweisen Folie 17

Anstehende Arbeiten im Rahmen der EnEV-Novellierung Zusammenführung von EnEV und EEWärmeG Vorlage eines Referentenentwurfs Ende März 2016 Definition eines baubaren Referenzgebäudes gemäß künftigem Anforderungsniveau Fertigstellung der Normen Folie 18