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Transkript:

Pressemitteilung 15.03.2011 LOTTO Hessen zieht Jahresbilanz 2010 - LOTTO Hessen ist Vizemeister beim Pro-Kopf-Umsatz - Dr. Sundermann: Neuer Glücksspielstaatsvertrag muss Rechtssicherheit und Wettbewerbsgleichheit herstellen - Die glücklichsten Hessen wohnen im Main-Kinzig-Kreis Wiesbaden, 15.03.2011. Die Lotterie-Treuhandgesellschaft mbh Hessen (LOTTO Hessen), Wiesbaden, erzielte im Jahr 2010 einen pro Kopf-Kopf-Umsatz in Höhe von knapp 90 Euro und lag damit im Vergleich mit den anderen fünfzehn Landeslotteriegesellschaften auf Platz 2. Das teilte das Unternehmen auf der heutigen Jahrespressekonferenz mit und führte diese Platzierung auf einen weiteren Ausbau des Kundenservice zurück. Das Qualitätsmanagementprogramm für die 1.981 Verkaufsstellen trage ebenso Früchte wie die 2010 eingeführte, elektronische Schulungsplattform, die Ausweitung des Customer Relationship Managements sowie neue Services wie LOTTO per E-Postbrief oder die Team Tipp-Quittung für jedes Mitglied einer Tippgemeinschaft, erläuterte der Geschäftsführer von LOTTO Hessen, Dr. Heinz-Georg Sundermann. Lotterie-Treuhandgesellschaft mbh Hessen Rosenstraße 5-9 65189 Wiesbaden Postanschrift: Postfach 4007 65030 Wiesbaden Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 77.260.814 Spielaufträge in Hessen mit einem Umsatzwert von 537,1 Mio. Euro registriert. Dies entspricht einem Umsatzrückgang von 7,4 Prozent. Isoliert man dabei Sonderfaktoren aus dem Jahresübergang 2008/2009, ergibt sich ein Minus von 5,4 Prozent. Angesichts von nur 52 Veranstaltungswochen gegenüber 53 im Vergleichszeitraum 2009 und einer ungewöhnlich geringen Zahl von LOTTO-Jackpots über 20 Millionen Euro zeigte sich die Lotteriegesellschaft mit dem Abschneiden zufrieden. Alle deutschen Lotteriegesellschaften zusammen kamen auf einen Wert von -7,2 Prozent. Geschäftsführer: Dr. jur. Heinz-Georg Sundermann Herausgeber: Unternehmenskommunikation LOTTO Hessen Verantwortlich: Dorothee Hoffmann dorothee.hoffmann@lotto-hessen.de Telefon 0611 3612 170 Telefax 0611 3612 116 www.lotto-hessen.de Knapp zwei Drittel des Jahresumsatzes entfielen im vergangenen Jahr erneut auf LOTTO 6aus49 (60,0 Prozent). Die Umsätze erreichten einen Wert von 322,4 Millionen Euro (2009: 369,7 Mio. Euro). Die vielen Gelegenheitsspieler in Ballungsräumen wie dem Rhein-Main-Gebiet lassen die LOTTO-Umsätze in Jackpotphasen ganz besonders anwachsen. 2010 jedoch wurden weder eine größere Anzahl an Jackpotsituationen noch dabei hohe Summen erreicht, was den Umsatzrückgang beim LOTTO 6aus49 erklärt. Der höchste Jackpot des Jahres 2010 belief sich auf 21 Millionen Euro (2009: 35,1 Mio. Euro).

Seite 2 von 5 Die Zusatzlotterie Spiel 77 konnte im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 7,4 Prozent auf 77,5 Mio. Euro steigern. Dies ist in erster Linie auf eine per September 2010 erfolgte Preisanpassung in Verbindung mit einem verbesserten Gewinnplan in den unteren Gewinnklassen zurückzuführen. Die ebenfalls nur als Zusatzlotterie spielbare Super 6 erzielte einen Umsatz in Höhe von 45,1 Mio. Euro (2008: 52,0 Mio. Euro). Die Rentenlotterie GlücksSpirale behauptete sich mit einem Umsatz von 23,6 Mio. Euro (2009: 24,9 Mio. Euro). Einen Umsatzsprung verzeichnete erneut die Sofortlotterie. Der Umsatz der Rubbellose stieg im Jahr 2010 um knapp 31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf einen Wert von 31,7 Mio. Euro (2009: 24,2 Mio. Euro). Erstmals wurde 2010 mit einem Los der 3-Euro-Preispunkt besetzt und ein 10-Euro-Los eingeführt. Die Umsätze der täglichen Zahlenlotterie KENO summierten sich im vergangenen Jahr auf 17,5 Mio. Euro gegenüber 18,4 Mio. Euro im Jahr 2009. Das Jahr 2010 brachte auch ein neues Produkt hervor, die Zahlenlotterie BINGO, die bereits im Norden Deutschlands etabliert ist. Der Umsatz in Höhe von 1,2 Mio. Euro blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück. Die beiden Sportwettangebote ODDSET (12,2 Mio. Euro) und TOTO (3,9 Mio. Euro) mussten sich erwartungsgemäß den aus dem Ausland und außerhalb des Glücksspielstaatsvertrages operierenden Anbietern geschlagen geben, die sich ohne Abgabenzahlungen in Deutschland in einer deutlich besseren Wettbewerbssituation befinden. Neuer Glücksspielstaatsvertrag muss Rechtssicherheit und Wettbewerbsgleichheit herstellen Vor dem Hintergrund des im Dezember 2011 auslaufenden Glücksspielstaatsvertrages betonte Dr. Sundermann die Notwendigkeit einer für alle wettbewerbsgleichen Regelung. Eine strenge Regulierung der nationalen Anbieter bei gleichzeitiger faktischer Tolerierung illegaler Anbieter, die sich außerhalb der gesetzlichen Regelungen des Glücksspielstaatsvertrages bewegen, darf sich nicht fortsetzen, so Sundermann. Er verwies auf die vom Europäischen Gerichtshof unlängst eingeforderte Kohärenz. Danach ist es notwendig, den gesamten Glücksspielbereich, also neben dem Lotterie- und Sportwettbereich auch Casinos, Pferdewetten, Automatenspiel und Online-Glücksspiel, mit dem gleichen Schutzniveau zu regeln, ob nun in einem Monopol oder in einem Konzessionsmodell. Wir werden mit jeder gegebenen Lösung umzugehen wissen, die Rechtssicherheit und Wettbewerbsgleichheit herstellt, so Sundermann.

Seite 3 von 5 Die glücklichsten Hessen wohnen im Main-Kinzig-Kreis Im vergangenen Jahr erfüllten sich 20 Hessen den Traum von 6 Richtigen, zwei davon mit der passenden Superzahl. Mit 14.853.611 Euro erzielte ein Spielteilnehmer aus dem Main-Kinzig- Kreis bei der LOTTO-Ziehung am 24. April 2010 den mit Abstand höchsten jemals erzielten hessischen Einzelgewinn. Drei weitere Kunden machte das Spielangebot zu Millionären. Sie erzielten Gewinnquoten von 6,5 Mio. Euro (LOTTO 6aus49), 5,2 Mio. Euro (Spiel 77) und 1,6 Mio. Euro (Spiel 77). Insgesamt glückte den Hessen eine Gesamtgewinnsumme in Höhe von 238 Mio. Euro. Die nicht abgeholte Gewinnsumme belief sich auf einen Wert von 3,1 Mio. Euro. Nicht abgeholte Gewinne betreffen ausschließlich ohne Kundenkarte abgegebene Tipps, deren Gewinne deshalb nicht automatisch zugestellt werden können. Das größte LOTTO-Glück hatte im vergangenen Jahr der Main-Kinzig-Kreis mit einer Gewinnausschöpfungsquote in Höhe von 101.16 Prozent. Pro Kopf wurde also mehr im LOTTO gewonnen als eingesetzt. Eine fast ausgewogene Bilanz erzielte der zweitplatzierte Hochtaunuskreis mit 99,45 Prozent Gewinnausschöpfung. Den dritten Platz sicherte sich der Werra-Meißner- Kreis, der sogar ohne einen Millionengewinn auf eine Quote von 49,50 Prozent kam. Ganz im Norden und ganz im Süden Hessens schaute das Glück im vergangenen Jahr seltener vorbei. Landkreis und Stadt Kassel (36,49 %), Kreis Bergstraße (35,99 %) und der Odenwaldkreis (35,29 %) bilden die Schlusslichter der Glücksstatistik. Im laufenden Jahr plant LOTTO Hessen die Einführung der europäischen Lotterie Eurojackpot. Bei Eurojackpot handelt es sich um ein Pendant der in Westeuropa etablierten Lotterie Euromillions. Wir brauchen auch in Deutschland ein legales, kontrolliertes Angebot, das ähnlich attraktiv wie Euromillions gestaltet ist. Denn wer keinen Kanal hat, kann nicht kanalisieren, betonte Sundermann. Am 17. März wird das europäische Veranstalterkonsortium tagen und über die Beteiligung Deutschlands entscheiden. Eurojackpot wird eine Lotterie mit der Spielformel 5 aus 50 und nur einer Ziehung pro Woche sein, also wie LOTTO 6aus49 ein ausgesprochen geringes Suchtpotential bieten. An diese Einführung knüpft LOTTO Hessen eine positive Umsatzerwartung für 2011. Kontakt: Dorothee Hoffmann, LOTTO Hessen, Abteilung Unternehmenskommunikation, Tel. 0611/3612-170, E-mail: dorothee.hoffmann@lotto-hessen.de Ausführliche Statistiken finden Sie auf Seite 4 (Überblick 2010 je Lotterie- und Wettart) und Seite 5 (Gewinnbilanz 2010) dieser Pressemeldung.

Seite 4 von 5 Veränderung zum Vorjahr in % Anteil am Jahreseinsatz 2010 in % Anteil am Jahreseinsatz 2009 in % pro Kopf 2010 in Euro pro Kopf 2009 in Euro Produkt 2010 in Euro 2009 in Euro LOTTO 6aus49 322.371.378,00 369.704.966,50-12,80% 60,02% 63,61% 53,16 60,97 LOTTO Mittwoch 100.205.827,50 119.440.476,00-16,10% 18,66% 20,55% 16,52 19,69 LOTTO Samstag 222.165.550,50 246.696.226,50-9,94% 41,36% 42,44% 36,63 40,68 Extralotto 0,00 3.568.264,00 0,00% 0,00% 0,61% 0,00 0,58 Toto 3.867.294,00 4.332.291,75-10,73% 0,72% 0,75% 0,63 0,71 Auswahlwette 1.588.268,50 1.672.875,75-5,06% 0,30% 0,29% 0,26 0,27 Ergebniswette 2.279.025,50 2.659.416,00-14,30% 0,42% 0,46% 0,37 0,43 GlücksSpirale 23.563.696,00 24.920.564,50-5,44% 4,39% 4,29% 3,88 4,10 Spiel77 77.549.644,50 72.223.491,00 7,37% 14,44% 12,43% 12,78 11,91 Spiel77 Mittwoch 23.240.160,00 22.530.277,50 3,15% 4,33% 3,88% 3,83 3,71 Spiel77 Samstag 54.309.484,50 49.693.213,50 9,29% 10,11% 8,55% 8,95 8,19 Super6 45.118.613,75 51.977.896,25-13,20% 8,40% 8,94% 7,44 8,57 Super6 Mittwoch 13.738.388,75 16.579.133,75-17,13% 2,56% 2,85% 2,26 2,73 Super6 Samstag 31.380.225,00 35.398.762,50-11,35% 5,84% 6,09% 5,17 5,83 Oddset 12.185.219,00 13.343.948,00-8,68% 2,27% 2,30% 2,00 2,20 Kombiwette 10.802.624,00 12.217.068,00-11,58% 2,01% 2,10% 1,78 2,01 TOP-Wette 1.382.595,00 1.126.880,00 22,69% 0,26% 0,19% 0,22 0,18 KENO 17.538.544,00 18.371.738,00-4,54% 3,27% 3,16% 2,89 3,02 plus5 2.014.846,50 2.128.768,50-5,35% 0,38% 0,37% 0,33 0,35 Bingo 1.227.570,00 0,00 0,00% 0,23% 0,00% 0,20 0,00 Sofortlotterie 31.711.961,00 24.217.418,00 30,95% 5,90% 4,17% 5,22 3,99 Gesamt 537.148.766,75 581.221.082,50-7,58% 100,00% 100,00% 88,58 95,85

Seite 5 von 5 Anzahl Gewinne >5.000 ohne Millionäre Gewinnbilanz LOTTO 6aus49 in 2010 Anzahl Gewinne <5.000 Anzahl Millionäre Gesamtgewinnsumme in (ohne Gebühren) in Gewinn pro Kopf in pro Kopf in Einwohner Landkreis Main-Kinzig-Kreis 51 387.998 1 23.507.324,38 23.238.165,00 407.456 57,69 57,03 101,16% Hochtaunuskreis 28 197.934 1 11.863.555,71 11.929.451,25 225.737 52,55 52,85 99,45% Werra-Meißner-Kreis 13 87.635. 2.481.693,13 5.013.891,00 105.732 23,47 47,42 49,50% Vogelsbergkreis 10 72.991. 1.887.575,37 4.238.508,00 112.264 16,81 37,75 44,53% DA-Dieburg (inkl. Stadt) 50 362.238. 9.347.486,13 21.842.795,25 431.011 21,69 50,68 42,79% Schwalm-Eder-Kreis 16 137.616. 3.192.465,65 7.738.804,50 185.310 17,23 41,76 41,25% Waldeck- Frankenberg 15 122.068. 2.859.537,64 6.937.468,50 164.630 17,37 42,14 41,22% Lahn-Dill-Kreis 26 197.232. 4.751.711,34 11.528.575,50 256.582 18,52 44,93 41,22% Hersfeld-Rotenburg 11 89.780. 2.022.683,32 5.050.038,75 123.984 16,31 40,73 40,05% Groß-Gerau 24 241.620. 5.635.432,38 14.176.368,75 253.576 22,22 55,91 39,75% Wetteraukreis 37 259.063. 6.033.226,34 15.214.050,75 298.496 20,21 50,97 39,66% Frankfurt am Main 69 677.264. 16.673.628,31 42.108.721,50 664.838 25,08 63,34 39,60% Main-Taunus-Kreis 39 207.801. 4.957.442,72 12.585.051,00 226.072 21,93 55,67 39,39% Limburg-Weilburg 18 139.918. 3.189.613,98 8.131.743,00 172.738 18,47 47,08 39,22% Wiesbaden 34 268.343. 6.220.374,04 16.025.670,75 276.742 22,48 57,91 38,82% Marburg-Biedenkopf 18 162.862. 3.729.149,07 9.619.315,50 251.800 14,81 38,20 38,77% Gießen 22 185.931. 4.185.487,89 10.842.729,75 255.299 16,39 42,47 38,60% Offenbach (inkl. Stadt) 50 452.376. 10.396.478,87 27.238.293,00 455.795 22,81 59,76 38,17% Fulda 16 134.243. 3.026.317,91 7.936.656,75 218.421 13,86 36,34 38,13% Rheingau-Taunus- Kreis 11 139.921. 2.999.708,71 8.048.785,50 183.487 16,35 43,87 37,27% Kreis Kassel (inkl. Stadt) 21 352.186. 7.409.523,70 20.305.006,50 433.404 17,10 46,85 36,49% Bergstraße 20 251.443. 5.399.319,11 15.001.227,00 263.465 20,49 56,94 35,99% Odenwaldkreis 7 75.745. 1.560.593,47 4.422.207,75 98.092 15,91 45,08 35,29% Gesamt 143.330.329,17 309.173.525,25 6.064.931 46,36% Gewinnausschöpfung (=Gewinn/ Umsatz)