LSM RELEASE NOTES LOCKING SYSTEM MANAGEMENT SOFTWARE



Ähnliche Dokumente
LSM RELEASE NOTES LOCKING SYSTEM MANAGEMENT SOFTWARE

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1

Schnelleinstieg Starter System. Version 3.2

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 STAND: OKTOBER 2014

Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun?

Anleitung zur Lizenzaktualisierung. Plancal nova 7.x

Anleitung Captain Logfex 2013

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar ZID Dezentrale Systeme

AUF LETZTER SEITE DIESER ANLEITUNG!!!

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum:

DVD Version 9.1. Netzwerkinstallation + VDE-Admin-Tool.

INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014)

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:

telpho10 Update 2.1.6

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

Handbuch USB Treiber-Installation

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung Seite 1 von 6

MSDE 2000 mit Service Pack 3a

Installation Collax Server mit Sage New Classic

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software.

Treiber- und Software-Update für ITRA-Geräte

Installation EPLAN Electric P8 Version Bit Stand: 07/2014

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen

Bedienungsanleitung. Stand: Copyright 2011 by GEVITAS GmbH

Live Update (Auto Update)

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY

Avira Management Console Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung

Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten

Benachrichtigungsmöglichkeiten in SMC 2.6

Mediumwechsel - VR-NetWorld Software

InterCafe Handbuch für Druckabrechnung

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster.

Mediumwechsel - VR-NetWorld Software

Benutzerkonto unter Windows 2000

Die USB-Modem-Stick Software (Windows) verwenden. Doppelklicken Sie das Symbol auf dem Desktop, um die Software zu starten. Die Hauptseite erscheint:

Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader

OP-LOG

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz

How-to: VPN mit L2TP und dem Windows VPN-Client. Securepoint Security System Version 2007nx

Netzwerkinstallation Version / Datum / Modul Arbeitsplatz+ 1 von 5

Artikel Schnittstelle über CSV

Für die Verwendung des Terminal-Gateway-Service gelten folgende Mindestsystemvoraussetzungen:

FastViewer Remote Edition 2.X

1 Installation QTrans V2.0 unter Windows NT4

Sophia Business Leitfaden zur Administration

Powermanager Server- Client- Installation

Um zu prüfen welche Version auf dem betroffenen Client enthalten ist, gehen Sie bitte wie folgt vor:

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server Neuer Client im Netzwerk

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern

Microsoft Update Windows Update

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > Konfiguration NNTP unter Exchange 2003

Step by Step Webserver unter Windows Server von Christian Bartl

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Handbuch. timecard Connector Version: REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr Furtwangen

Netzwerk-Migration. Netzwerk-Migration IACBOX.COM. Version Deutsch

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren

System-Update Addendum

TREIBER INSTALLATIONSPROZESS WINDOWS 7 (32 oder 64 BIT)

Server: Welche Ausnahmen am Server ergänzt werden müssen, entnehmen Sie bitte dem Punkt 4.

Pilot Drivers Package. Handbuch

Ordner Berechtigung vergeben Zugriffsrechte unter Windows einrichten

Nutritioner V2.0: Lokaler, Synchronisations- und Servermodus

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. Freicon Software Logistik (FSL) für Updates

Wissenswertes über LiveUpdate

Installationshinweise für das Konfigurationstool unter Windows Vista

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server

Upgrade von Windows Vista auf Windows 7

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express

Leitfaden Kontenrahmenumstellung

Übertragung von MoData2 Dateien mit dem mobilen Gerätecenter unter Windows 7

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version September

Umstellung Ihrer Mailbox von POP zu IMAP

Bkvadmin2000 Peter Kirischitz

LPT1 Anschluss mit PCMCIA Karte

Kurzanleitung. TSE Verwaltungssoftware Installation

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand

ISi. ISi Technologie GmbH. MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7

Application Note MiniRouter: IPsec-Konfiguration und -Zugriff

PalmCD2 Programmiergerät

Bitte melden Sie sich als Administrator des Betriebssystems oder als Benutzer mit ausreichenden Installationsrechten an Ihrem PC an.

Release Information. Geplantes Datum für den Release:

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Update Huawei USB Modem E220 auf Firmware (HSDPA 7.2)

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Transkript:

Seite 1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT SOFTWARE 1.0 VORBEMERKUNGEN Release Notes Version 3.1 SP2 (3.1.20412) Juni 2012 Diese Version dient in erster Linie zur Ergänzung geänderter Hardwareprodukte. Zusätzlich wurden einige Anpassungen in der Anwenderunterstützung und in der Nutzung von vorkonfigurierten Kundenkarten umgesetzt. 1.1. VERWENDETE BEZEICHNUNGEN LSM LSM Basic Edition, LSM Business Edition, LSM Professional Edition LSM Mobile PC LSM Mobile Edition PC zum Einsatz auf einem Netbook / Laptop LSM Mobile PDA LSM Mobile Edition PDA zum Einsatz auf einem freigegebenem PDA 1.2. VORAUSSETZUNGEN Beim Einsatz sind die entsprechenden Systemvoraussetzungen und Kompatibilitäten zu berücksichtigen. 2.0 NEUE PRODUKTE 2.1. KARTENPRODUKTE Kundenkarten müssen vor der Nutzung von SimonsVoss geprüft und freigegeben werden. Die Abwicklung der Überprüfung erfolgt über den SimonsVoss Außendienst. 2.1.1 KARTEN MIFARE Classic MIFARE DESFire 3.0 VERÄNDERUNGEN IN DER LSM SOFTWARE 3.1. REGISTRIERUNG Integration der Module LSM.NFC (Erweiterung mit der NFC Technologie in Verbindung mit einem SmartPhone) und LSM.SIK (Software Interface Kit (SIK) zur Anbindung von Fremdsystemen an die LSM Datenbank) 3.2. NEUE KARTENKONFIGURATIONEN MIFARE Classic+DESFire ab folgenden Firmware Versionen der Hardware: Zylinder SC 2.5.25 SmartHandle SC 2.7.23 CompactReader 2.9.16 SmartRelais2 3.1.16 SmartCD.G2 9.10.4.40 SmartCD.HF 1.43.03 Seite 1 von 9

Seite 2 Für die Auswahl der Templates ist das Handbuch LSM Kartenmanagement und die zugehörige Kartenübersicht zu beachten. Bei der Nutzung des Netzwerkes oder mehrerer Arbeitsplätze (ab LSM Business Edition) wird das Karten-Programmiergerät SmartCD.HF nur noch für die erste Programmierung einer Schließung mit Karteninterface (SC) benötigt, danach steht die Kartenkonfiguration auch weiteren Arbeitsplätzen, dem CommNodeServer oder beim Export auf die LSM Mobile Edition PDA zur Verfügung. Bei Änderungen an der Kartenkonfiguration muss erneut einmalig die Programmierung einer Schießung mit Karteninterface (SC) durchgeführt werden. Bei der Umstellung von Kartenkonfigurationen erfolgt ein Hinweis beim Wegfall von bestehenden Funktionen. 3.3. NETZWERK Falls der Computername nicht über DNS (oder HOSTS-Datei) aufgelöst werden kann (falscher Name oder DNS funktioniert nicht), wird jetzt eine entsprechende Meldung angezeigt. Es besteht nun die Möglichkeit, bei einem vorhandenen Kommunikationsknoten (z.bsp. CommNodeServer) den Rechnername abzuändern. Damit ist die Konfigurationsänderung bei einem Umzug des Servers (Wechsel des Rechners) oder Ersatz des Rechners bei einem Hardwaredefekt erleichtert. Durch die Änderung des Namens für den Kommunikationsknoten müssen die Konfigurationsdateien (*.xml) übertragen und die Softwarekomponente neu gestartet werden. Die Netzwerktasks Aktivierung/ Deaktivierung/ Notfreischaltung können als Segment- Broadcast ausgeführt werden, d.h. pro WaveNet Segment wird ein Protokoll gesendet, dass gleichzeitig von allen Knoten im Segment ausgeführt wird. Voraussetzungen (werden automatisch überprüft): LNI : Firmware TM >= 30.4 RouterNode / CentralNode : Firmware TM >= 30.4 Konfiguration unter Eigenschaften eines Tasks: Entsprechenden Typ auswählen Aktivierung, Deaktivierung, Notfreischaltung Haken bei "Sammelaufruf" setzen Schließungen/Bearbeiten - pro Segment einen Knoten auswählen (falls mehrere Knoten pro Segment ausgewählt werden, wird je Segment stellvertretend nur ein Knoten abgespeichert.) 3.4. TRANSPONDERTERMINAL Anzeige der einzelnen Schritte wurde überarbeitet. Über die Konfigurationsdatei TransTermSvr.ini im Installationsordner kann eingestellt werden, ob der Besitzername eines Transponders auf dem Display angezeigt wird: SHOW_NAME=1 Defaulteinstellung - nicht anzeigen, dann wird "Programming successful" angezeigt. Abschlussmeldung wird länger angezeigt. 3.5. BEDIENUNG Die Performance beim Ermitteln des Programmierbedarfs bei der Anzeige und in Berichten wurde verbessert. Seite 2 von 9

Seite 3 Weitere Tastenkombinationen wurden zur leichteren Bedienung eingeführt: G2 Karte auslesen/zurücksetzen Strg+Shift+F Compact Reader auslesen/zurücksetzen Strg+Shift+M 3.6. ENTFALLENE FUNKTIONEN Anlegen eines Passworttransponders, da dieser in der Software nicht mehr benötigt wird. Unterstützung PalmLDB, da diese Software nicht mehr unterstützt wird. Nachfolgeversion ist die LSM Mobile Edition PDA. 3.7. LSM MOBILE EDITION Aktualisierung der angezeigten Daten nach Programmierung verbessert Verbesserte Unterscheidung älterer Datenbankversionen 4.0 BUGFIXES 4.1. AUSFÜHRUNG VON TASKS ÜBER EINEN USB CENTRALNODE Die Tasks Notfreischaltung, Fernöffnung, Deaktivierung und Aktivierung am SREL2 mit LN_I_SR2 wurden mit Funkfehler abgebrochen. 4.2. LÖSCHEN VON TRANSPONDERN ÜBER DIE SUCHE Beim Löschen von nicht programmierten Transpondern über die Suche wurde die Anzahl der freien G2 Transpondern (TIDs) in den Eigenschaften der Schließanlage nicht angepasst. 4.3. SUCHEN VON KOMPONENTEN NACH PHI Bei der Suche einer Schließung nach dem PHI (dezimal oder alphanumerisch) des zugeordneten Karteninterface wurde diese Schließung nicht gefunden. 4.4. VERÄNDERUNG DER KONFIGURATION VON SC-SCHIEßUNGEN BEI BEGEHUNG Bei Benutzung von VN oder Begehungslisten in Kartenanlagen kam es bei älteren Firmwareständen nach der Kartenbegehung zu einer Veränderung der Schließungskonfiguration. Somit konnte keine weitere Begehung mit einer Karte durchgeführt werden. Bei diesen Firmware-Versionen verhindert die Programmierung nun die Kartenkonfiguration mit VN oder das Schreiben von Begehungslisten und es erfolgt eine Fehlermeldung. 4.5. DEAKTIVIEREN VON KARTEN IN VN ANLAGEN Bei Verteilen von SperrIDs in virtuell vernetzten Systemen mit Karten wird der Programmierbedarf nun solange angezeigt, bis an allen SC Schließungskomponenten (z.bsp. SmartRelais2 mit mehreren Lesern) die SperrId hinterlegt ist. Bei Zylinder mit mehreren CompactReadern steht diese Funktion nicht zur Verfügung. Seite 3 von 9

Seite 4 4.6. ROLLE ZUTRITTSLISTEN ADMINISTRATON OHNE BENUTZER Wurde eine neue Benutzergruppe mit der Rolle "Zutrittslisten Administration" angelegt, dieser Gruppe kein Benutzer zugewiesen und anschließend der Benutzergruppe "Administratoren" der Haken bei "Zutrittslisten Administration" entfernt, kommt keine Hinweismeldung. Die Rolle "Zutrittslisten Administration" lässt sich in dieser Datenbank nicht mehr vergeben! Dies wird nun mit einer Hinweismeldung abgefangen. 4.7. SCHLIEßUNGEN MIT GRÜNEM PROGRAMMIERBEDARF Wurde bei einem Export auf den PDA bei Schließungen auswählen" die Option "Schließungen mit Programmierbedarf" ausgewählt, wurden die Schließungen mit grünem Blitz (Programmierbedarf durch Ersatztransponder im Overlaymodus in G1) bei der Auswahl nicht angeboten. Diese werden nun ebenfalls berücksichtigt. 4.8. VERSCHIEBEN VON TRANSPONDERN IN G1 Beim Verschieben von Transpondern von einer Transpondergruppe in eine andere wurde der Programmierbedarf nicht korrekt angezeigt. 4.9. IMPORT VON TÜREN Beim Import einer einzelnen bereits vorhandenen Türe konnte der Vorgang nicht sauber abgeschlossen werden, so dass die LSM nicht mehr reagierte. 4.10. ERSATZTRANSPONDER MIT FALSCHER TID Beim Anlegen eines Ersatztransponders bei der Deaktivierung eines Transponders in einer reinen G1 Anlage erhielt der Transponder G2 fälschlicherweise auch eine G2 TID. 4.11. ÄNDERN SCHLIEßANLAGENPASSWORT IN G2 KARTENANLAGEN Nach der Änderung des G2 Schließanlagenpasswortes konnten programmierte G2 Karten nicht ausgelesen/zurückgesetzt werden. 4.12. ERSATZTRANSPONDER OHNE G1 TID In einer gemischten Schließanlage im Overlaymodus und der Option G1 TIDs automatisch zuweisen wurde beim Deaktivieren eines Transponders und dem Anlegen des zugehörigen Ersatztransponders teilweise keine G1 TID zugewiesen. 4.13. BEHANDLUNG VON MODULAUSGÄNGEN IN VERSCHIEDENEN BEREICHEN Wurden die Modulausgänge eines SmartOutputModuls an einem SmartRelais Advanced G1 verschiedenen Bereichen zugeordnet und später einer dieser Bereiche gelöscht, blieb der entsprechende Modulausgang verweist und nicht zuordenbar zurück. Nur wird er dem Bereich des zugehörigen SmartRelais Advanced zugewiesen. 4.14. KONFIGURATION FÜR BEGEHUNGSLISTEN Es besteht die Möglichkeit, die Transponder im System 3060 von SimonsVoss so zu konfigurieren, dass keine Daten über getätigte Begehungen von Transpondern an einzelnen Schließungen erhältlich sind. Seite 4 von 9

Seite 5 4.15. BERECHTIGUNGSVERGABE IN DER MATRIX Bei der Rechtevergabe in der Matrix mit Hilfe der Blockauswahl konnte es vorkommen, dass bei Bereichs- oder Transpondergruppenwechsel die Berechtigungskreuze nicht richtig gesetzt wurden. 4.16. DRUCKANSICHT TÜREN BEI TRANSPONDERN Bei der Druckansicht für die Übersicht der berechtigten Türen für einen Transponder konnte es vorkommen, dass Türen mit gleichem Namen, aber unterschiedlicher Gebäudestruktur (Standort, Gebäude, Etage oder Raumnummer) nicht angezeigt wurden. 4.17. UPGRADE LSM 3.0 AUF LSM 3.1 SP1, UPDATE LSM 3.1 AUF LSM 3.1 SP1 Abhängig von den eingesetzten Modulen konnte es bei der Umstellung auf die SLM 3.1 SP1 zu einer unvollständigen Aktualisierung kommen. Eine Anmeldung wurde mit dem Hinweis auf einen Fehler bei der Konsistenzprüfung abgebrochen. Diese Datenbank muss durch SimonsVoss repariert werden. 4.18. ZUORDNUNG ZU EINER ÜBERGREIFENDEN EBENE Wird eine Schließung nach der Erstprogrammierung einer farbigen Ebene zugewiesen und diese Daten nicht am Arbeitsplatz sondern über die LSM Mobile Edition nachprogrammiert, kam es zu einem Fehler bei Import. 4.19. ÜBERSICHT FÜR AUSNAHMEN IM ZEITZONENMANAGEMENT Die Erstellung der Übersicht für die Ausnahmen im Zeitzonenmanagement dauerte unerwartet lang. Dies wurde durch eine verbesserte Abfrage beschleunigt. 4.20. BENUTZER DEAKTIVIEREN Ein LSM Benutzer konnte vom Administrator nicht deaktiviert werden. 4.21. PROGRAMMIERUNG SMARTRELAIS2 Beim Programmieren eines SmartRelais2 konnte es vorkommen, dass die erweiterte Konfiguration nicht vollständig geschrieben wurde und damit nicht zur Verfügung stand. 4.22. SOFTWARE RESET BEI TRANSPONDERN Beim Durchführen eines Software Reset eines Transponders G1 wurde die manuell ergänzte Seriennummer nicht zurückgesetzt. 4.23. ZUTRITTSLISTE FÜR PINCODE TERMINAL BENUTZER Bei der Begehung einer Schließung mit einem PinCode Terminal wurde nicht immer die richtige TID übermittelt und in der Zutrittsliste abgelegt. 4.24. BERECHTIGUNGEN AUF DEM PDA ÄNDERN Wurden für exportierte Schießungen in G1 auf dem PDA Änderungen an den Berechtigungen durchgeführt, konnte es vorkommen, dass nicht alle Änderungen beim Import übernommen wurden. Seite 5 von 9

Seite 6 4.25. NEU TRANSPONDERGUPPE - NAME EXISTIERT BEREITS Wenn beim Anlegen neuer Transpondergruppe ein bestehender Name eingegeben wurde, kam ein Datenbankfehler anstatt einer Meldung. 4.26. COMPACTREADER FÜR ACCESS EVENT EINBINDEN Beim CompactReader kann nun ebenfalls die Funktion Access Event ausgewählt werden. Dazu muss dem CompactReader ein Zutrittsereignis zugewiesen werden. 4.27. ZÄHLER FÜR RÜCKSETZUNGEN (SOFTWARE-RESET) Der Zähler des Software-Resets in den Eigenschaften eines Transponders wurde nicht hochgezählt. Es erfolgten auch keine Einträge in den Aktionen und im Protokoll 4.28. KEIN PROGRAMMIERBEDARF BEIM ÄNDERN DES VERFALLSDATUMS Das nachträgliche Aktivieren des Verfallsdatums in den Eigenschaften des Transponders verursachte keine Anzeige des Programmierbedarfs in der Matrix. 4.29. EXPORT IN DAS VIRTUELLE NETZWERK Aufgaben für Transponder durch Berechtigungsänderungen an gelöschten Schließungen wurden nicht korrekt angezeigt und nicht auf die Gateways exportiert. 4.30. DEAKTIVIEREN DER BATTERIEWARNUNG AM COMPACTREADER Die Option Keine akustischen Batteriewarnungen wurde für den CompactReader nicht korrekt umgesetzt. 4.31. ÄNDERUNG DER SOMMERZEITUMSTELLUNG Bei Änderungen bei Sommerzeitumstellung im Fenster "Lokale Zeitzone" wurde der damit verbunden Programmierbedarf zwar angezeigt, aber die Änderungen beim Aktualisieren der Programmierung in den Schließungen nicht geschrieben. 4.32. ERSTELLUNG BERICHT "TRANSPONDERAUSGABE" Bei sehr großen Schließanlagen konnte der Bericht Transponderausgabe länger dauern, als erwartet. Dies wurde durch Überarbeitung der Abfrage verbessert. 4.33. ZEITUMSCHALTUNG BEI ÄLTEREN G2 SCHLIEßUNGEN Die korrekte Unterscheidung der Firmware für die Bereitstellung der erweiterten Zeitumschaltung für G2 Schließungen wurde überarbeitet. 4.34. IMPORT PERSONENDATEN AUS CSV KONFIGURATION Die Funktion "erste Zeile enthält Feldnamen" konnte nicht abgewählt werden. Diese Funktion steht im Dialog "Import Einstellungen" ( Optionen -> Erweitert -> Import Personendaten aus CSV-Datei -> Ändern) zur Verfügung. Seite 6 von 9

Seite 7 4.35. AUSDRUCK VON ETIKETTEN Wenn der Text bei der Türbezeichnung zu lang ist, wurde er abgeschnitten. Nun stehen für die Bezeichnung zwei Zeilen zur Verfügung. 4.36. ANLEGEN EINES AKTIVIERUNGSTRANSPONDERS Beim Anlegen eines Aktivierungstransponders wurde die Meldung bei der Verwendung einer falschen Hardware zum besseren Verständnis umformuliert. 4.37. KONFIGURATION ZUTRITTSPROTOKLLIERUNG Bei einer Schließung (SC Zylinder) wurde vor der Erstprogrammierung einen Haken bei unberechtigte Zutrittsversuche protokollieren gesetzt. Anschließend eine Schließung ohne die Ausstattung ZK programmiert. Die nicht zur Verfügung stehende Konfiguration wurde falsch angezeigt. Zusätzlich kam kein Hinweis auf die fehlende Ausstattung ZK. 4.38. ÄNDERUNG DER KARTENKONFIGURATION Bei einer Reduzierung der Funktionen durch Umstellung der Kartenkonfiguration (z.bsp. Wegfall der Schreibfunktion durch Schließungen) wurden diese Änderungen bei der Nachprogrammierung der vorhandenen Karten nicht korrekt geändert, so dass eine Öffnung der Schließung teilweise nicht möglich war. 4.39. FEHLERHAFTE DEAKTIVIERUNGSQUITTUNGEN DES GATEWAYS Durch einen Firmwarefehler wurden die Quittungen am Kartenleser des Gateways falsch übertragen und unvollständig dargestellt. 4.40. VIELFACHES KOPIEREN VON KARTEN Beim vielfachen Kopieren von Karten in der Software wurden beim Transpondertyp Karte G2 fälschlicherweise eine G1 TID mit vergeben. 4.41. COM-PORT EINES CENTRALNODES ÄNDERN Wurde der COM-Port eines CentralNodes im Gerätemanager geändert, wurde diese festgestellte Änderung vom WaveNet Manager nicht übernommen 4.42. PROGRAMMIERUNG MEHRERER KARTEN Beim Programmieren von mehreren Transpondermedien wurde die Option "Nach der Programmierung zum nächsten Transponder springen" verwendet. Nach der erfolgreichen Programmierung wurde noch die gleiche Karte in der Auswahl angezeigt. 4.43. NUTZUNG DER SUCHE Bei der Nutzung der Suche und den Ergebnissen wurde die Auswahl für die weitere Bearbeitung der Eigenschaften der Objekte überarbeitet. 4.44. PROGRAMMIERBEDARF BEI COMPACT READER BLEIBT Nach dem Programmiervorgang bleibt der Programmierbedarf in der LSM Mobile immer bestehen. Nach dem Import in die LSM wird dann aber kein Programmierbedarf mehr angezeigt. Seite 7 von 9

Seite 8 4.45. SCHLIEßUNGEN MIT KARTENINTERFACE Wurden Schließungen mit Karteninterface mit der LSM Mobile erstprogrammiert, konnten weitere Programmierungen nur unvollständig durchgeführt werden. Für alle Komponenten des Systems muss grundsätzlich immer entsprechend der Vorgabe die Erstprogrammierung am Arbeitsplatz durchgeführt werden. 4.46. FALSCHE EINTRÄGE ZUTRITTSLISTE Nach der Durchführung einer Notöffnung mit der LSM Mobile wurde der Zutritt in der Zutrittsliste der LSM Mobile falsch dargestellt, nach dem Import in die LSM erschien der richtige Eintrag. 4.47. FALSCHE FUNKTIONSANZEIGE BEI BIOMETRIELESER Die Aufgabe Transponderliste wurde angeboten. Diese Aufgabe wurde ausgeblendet, da die Transponderliste unter Transponder ändern -> Überprüfen ausgelesen wird. In diesem Zusammenhang wurden die zur Bearbeitung notwendigen Aufgabe und deren Anzeige überarbeitet. 5.0 HINWEISE 5.1. UPGRADE LSM 3.0 AUF LSM 3.1 Nach dem Update von LSM 3.0 zu LSM 3.1 entsteht Programmierbedarf an Schließungen ohne Virtuelle Vernetzung. Es geht dabei um die aktivierte Zeitkorrektur (Default-Einstellung in LSM 3.0), die in Systemen ohne Virtuelle Vernetzung zu Problemen führen kann (z.b. bei Verwendung von Verfallsdatum, Zeitzonenplänen, Zutrittsprotokollierung). Die Komponenten müssen nachprogrammiert werden. 5.2. WINDOWS SERVER 2008 R2 VNServer auf einem Windows Server 2008 R2. Das.Net Framework 3.5 SP1 muss nach der CommNodeServer Installation aktiviert werden. Siehe auch: http://blogs.msdn.com/b/sqlblog/archive/2010/01/08/how-to-install-net-framework-3-5- sp1-on-windows-server-2008-r2-environments.aspx. Die LSM zeigt in diesem Fall den Fehlercode 91. 5.3. TERMINALSERVERUMGEBUNG UND KARTENMANAGEMENT Für die Programmierung von SmartCard Produkten muss ein Kartenleser am Client oder Server angeschlossen sein. Um die Karten über eine Terminalserver Session programmieren zu können, muss die serielle Schnittstelle des Kartenlesers am Client-PC zum Terminalserver durchgeschliffen werden. Siehe auch Einstellungen einer Remote- Desktop Verbindung. Wenn am Client-PC Kartenleser am Port 15 angeschlossen war, dann ist am Terminalserver auch die Schnittstelle 15 einzustellen. Um zu überprüfen, ob der Port verfügbar ist, kann am Terminalserver der Befehl "change port /query" ausgeführt werden. Dieser Port muss dann in der Benutzer-Ini-Datei (%user%.lsc) im Bereich [COMMON] ein Schlüssel CardReaderPort auf die richtige Zahl gesetzt werden, z.b. CardReaderPort=15 Seite 8 von 9

Seite 9 5.4. EREIGNISMANAGER UNTER WINDOWS VISTA ODER WINDOWS 7 Aufgrund der Benutzerverwaltung der Betriebssysteme kann über die Reaktion Datei ausführen kein Programm aufgerufen werden, dass Interaktionen (Eingaben, Rückmeldungen) mit dem Benutzer durchführt. Diese Reaktion ist ausschließlich dazu gedacht, um im Hintergrund Programme (z.bsp. *.bat) durchzuführen. 5.5. BEGEHUNGSLISTE ÜBERGREIFENDER TRANSPONDER In der Begehungsliste steht nur die LID der Schließung, da aufgrund der übergreifenden Funktion nicht klar abgrenzbar ist, ob eine Schließung aus der schwarzen Ebenen derselben Datenbank begangen wurde oder eventuell eine Schließung aus einer Fremdschließanlage, in der diese farbige Ebene auch berechtigt ist. Seite 9 von 9