Die Partei Bismarcks

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Transkript:

Volker Stalmann Die Partei Bismarcks Die Deutsche Reichs- und Freikonservative Partei i866-1890 Droste Verlag Düsseldorf

INHALT Vorwort 5 Einleitung 15 Erster Teil Die Gründung der Deutschen Reichs- und Freikonservativen Partei Erstes Kapitel Bismarck und der preußisch-deutsche Konservatismus. 27 Zweites Kapitel Von der»freien Konservativen Vereinigung«zur»Freikonservativen Partei«37 1. Die»jungen Wilden«: Eduard Graf von Bethusy-Huc und Wilhelm von Kardorff 37 2. Das Indemnitätsgesetz vom September 1866... 45 3. Das Wahlrecht für den Konstituierenden Reichstag 48 4. Die Reichstagswahl vom 12. Februar 1867 50 Drittes Kapitel Die Verfassungspolitik 55 1. Das Budgetrecht 57 2. Die Forderung nach einem Reichsministerium und das Problem der Ministerverantwortlichkeit 59 3. Das Wahlrecht 60 4. Der Antrag Twesten- Münster vom April 1869 64 5. Die Reichstagswahl vom 31. August 1867 67 Viertes Kapitel Der Wahlaufruf vom Oktober 1867 und das Parteiprogramm vom November 1870 70

8 Inhalt Fünftes Kapitel Das Zollparlament 75 Sechstes Kapitel Reichstag, preußisches Abgeordnetenhaus und Herrenhaus: die Räumlichkeiten j<) Zweiter Teil Von der Reichsgründung bis zur innenpolitischen Wende von 1878/79 Siebtes Kapitel Die 1870er Jahre 85 Achtes Kapitel Die Reichspartei und der Kulturkampf 90 1. Hintergrund 90 2. Die Freikonservative Partei und die Katholiken zwischen 1866 und 1871 94 3. Die preußischen Landtagswahlen von 1870 und die Reichstagswahlen von 1871 100 4. Künzers erzwungener Mandatsverzicht 106 5. Die Fronten werden abgesteckt 109 6. Wahltaktik im Kulturkampf: die ersten Kulturkampfgesetze - Kanzelparagraph und Schulaufsichtsgesetz 113 7. Jesuitengesetz und Maigesetze 120 8. Die preußischen Landtagswahlen vom Herbst 1873 und die Reichstagswahlen vom Januar 1874 128 9. Die Verschärfung des Kulturkampfs nach 1874 136 Neuntes Kapitel Die preußische Kreisordnungsreform von 1872 142 Zehntes Kapitel Wirtschafts-und Rechtsvereinheitlichung und das Septennat von 1874. 152

Inhalt 9 Elftes Kapitel Die Wirtschafts-und Zollpolitik 159 Zwölftes Kapitel Zwischen Konservativen und Liberalen 177 1. Die Gründung der Deutschkonservativen Partei 1876 177 2. Die preußischen Landtagswahlen 1876 und die Reichstagswahlen von 1877 178 3. Eine Vereinigung beider konservativer Parteien? 180 4. Die Ministerkandidatur Bennigsens 182 Dritter Teil Die innenpolitische Wende von 1878/79 Dreizehntes Kapitel Das Sozialistengesetz 191 1. Der erste Sozialistengesetzentwurf 195 2. Die Reichstagswahlen von 1878 197 3. Der zweite Sozialistengesetzentwurf 202 4. Stumm und die Sozialdemokratie 205 Vierzehntes Kapitel Die Zollpolitik 209 1. Die Verabschiedung des Zolltarifs 210 2. Die preußische Landtagswahl vom Oktober 1879 227 3. Der Rücktritt des Grafen Bethusy-Huc 228 Vierter Teil Eine Honoratiorenpartei im Massenzeitalter Vorbemerkungen 237

10 Inhalt Fünfzehntes Kapitel Die Sozialstruktur 238 1. Die Partei: Landesausschuß, Fraktionsvorstände und Fraktionen im Reichstag und preußischen Abgeordnetenhaus 238 2. Die Wählerschaft 244 a) Die sozial-moralischen Milieus 244 b) Die Konfession 245 c) Die sozioökonomische Verortung 247 d) Die Aufschlüsselung nach Ortsgrößenklassen 249 Sechzehntes Kapitel Die Organisation der Reichspartei 251 1. Centralcomite, Landesausschuß und Fraktionen 251 2. Die Finanzen 254 3. Die Presse 256 4. Parteiorganisation in der Provinz und vor Ort 260 Siebzehntes Kapitel Wahlen, Wahlkämpfe und Wahlkultur 262 1. Wahlkultur 262 2. Wahlrecht und Wahlergebnisse 265 a) Der Reichstag 265 Das Reichstagswahlrecht 265 Die Reichstagswahlergebnisse der Deutschen Reichspartei... 268 b) Der preußische Landtag 272 Das preußische Landtagswahlrecht 272 Die preußischen Landtagswahlergebnisse der Freikonservativen Partei 274 3. Wahlbündnisse 276 a) Die Reichstagswahlen 277 b) Die preußischen Landtagswahlen 280 4. Wahlkämpfe 282 a) Die Reichstagswahlen 282 b) Die preußischen Landtagswahlen 286 5. Wahlpraktiken 288 a) Die landrätliche Wahlmaschine: die Reichstagswahlen 290 b) Die landrätliche Wahlmaschine: die preußischen Landtagswahlen. 296 c) Sozioökonomische Abhängigkeiten: die Reichstagswahlen... 298

Inhalt 11 Oberschlesien 299 Oppeln 3 und 4.. 300 Oppelnö 303 Trier 6 305 d) Sozioökonomische Abhängigkeiten: die preußischen Landtagswahlen 307 6. Die Wahlkultur der Reichspartei: ein Fazit 308 Fünfter Teil Region und Wahlverhalten Achtzehntes Kapitel Region und Wahlforschung: Vorbemerkungen 313 Neunzehntes Kapitel Region und Reichspartei 318 1. Die Region im 19. Jahrhundert 318 2. Preußen 319 a) Politischer Regionalismus in Preußen: Hannover, Schleswig-Holstein und Hessen-Nassau 319 b) Rheinland, Westfalen und Sachsen 327 c) Die preußischen Kernlandschaften 330 3. Die außerpreußischen deutschen Staaten 336 a) Das Königreich Sachsen 336 b) Thüringen 340 c) Bayern, Hessen-Darmstadt, Baden und Württemberg 341 4. Region und Wahlverhalten: ein Fazit 351 Sechster Teil Von der innenpolitischen Wende bis zum Rücktritt Bismarcks Zwanzigstes Kapitel Die 1880er Jahre 355

12 Inhalt Einundzwanzigstes Kapitel Innen- und Verfassungspolitik und Wahlrechtsfragen in den achtziger Jahren 360 1. Innenpolitik 360 2..Parlamentarisierung, Parlament und Systemkonformismus 365 3. Wahlrechtsfragen. 368 a) Das Reichstagswahlrecht 368 b) Das preußische Dreiklassenwahlrecht 373 Zweiundzwanzigstes Kapitel Die Finanzpolitik 378 1. Steuerreformkonzeptionen und Steuergesetzgebung 380 2. Die Reichstags wähl von 1881 384 3. Die Reichstagsdebatte über das Tabakmonopol vom Sommer 1882. 387 Dreiundzwanzigstes Kapitel Die Sozialpolitik 391 1. Stumms Antrag auf Einführung obligatorischer Alters- und Invalidenkassen 392 2. Die Unfallversicherungsvorlage von 1881 und das Unfallversicherungsgesetz von 1884 396 3. Die Krankenversicherung (1883) und die Alters- und Invalidenversicherung (1889): die Widerstände wachsen 401 Vierundzwanzigstes Kapitel Der Abbau des Kulturkampfs 408 1. Das erste Milderungsgesetz 412 2. Das zweite und dritte Milderungsgesetz: der Dissens in der Partei und die Spaltung der preußischen Landtagsfraktion 415 3. Das erste Friedensgesetz von 1886 418 4. Das zweite Friedensgesetz von 1887 421 Fünfundzwanzigstes Kapitel Außen- und Kolonialpolitik 424

Inhalt 13 Sechsundzwanzigstes Kapitel Das Kartell 433 1. Die Vorgeschichte: auf der Suche nach einer nationalen Parole... 434 2. Das Kartell und die Reichstagswahl von 1887 437 3. Das Kartell im Reich und in Preußen 1887 441 4.»Muckerei und Stoeckerei«: die Waldersee-Versammlung vom November 1887 443 5. Die Thronwechsel des Jahres 1888 447 6. Die preußischen Landtagswahlen 1888 450 7. Das Scheiterndes Sozialistengesetzes 1890 454 8. Die Reichstagswahlen vom Februar 1890 458 Siebenundzwanzigstes Kapitel Bismarcks Entlassung 463 Schluß 470 Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen 475 Verzeichnis der Abkürzungen 479 Quellen und Literatur A. Ungedruckte Quellen 480 B. Gedruckte Quellen und Literatur 1. Zeitungen und Zeitschriften 483 2. Forschungsliteratur, zeitgenössische Publikationen, amtliche Drucksachen, Quelleneditionen 484 Personenregister 539