Raumsonde Pioneer (1) Pioneer 10 fliegt am Saturn vorbei Vor etwa 50 Jahren begann man sich fñr die äußeren Planeten zu interessieren, Ñber die man bis dahin noch nicht viel wusste und nur verschwommene Teleskopbilder hatte. Vor allem Ñber den Jupiter wollte man mehr erfahren. Dazu wurden von der NASA die beiden Raumsonden Pioneer 10 und 11 gebaut. Die Raumsonden hatten 2 Aufgaben: Sie sollten einerseits den Jupiter wissenschaftlich erforschen, andererseits aber auch herausfinden, ob der Flug fñr die Raumfahrzeuge durch den Asteroidengürtel zwischen den inneren und ÖuÜeren Planeten gefahrlos war. Damals wusste man kaum etwas Ñber die Himmelskárper, die dort unterwegs waren. Das war besonders wichtig für die Missionen der Voyager, die 5 Jahre spöter starten sollten. Die Pioneer-Sonden sollten einen ersten Blick auf den Jupiter werfen und der Voyager 1 + 2 wichtige Informationen liefern, was sie dort erwartete. AuÜerdem wollte man herausfinden, wie weit eine unbemannte Sonde kommen konnte. Die Pioneer 10 wurde am 2. März 1972 gestartet. Sie war das schnellste Raumfahrzeug, das bis dahin je die Erde verlassen hatte. Die Raumsonde erreichte in 11 Stunden den Mond und bewegte sich dann mit einer Geschwindigkeit von mehr als 50.000 km pro Stunde auf den Jupiter zu. Sie flog im Dezember 1973 (nach 21 Monaten) in 130 000 km Entfernung am Jupiter vorbei und schoss damals neue sensationelle Nahaufnahmen von ihm. Bis zu ihrem offiziellen Ende im März 1997 lieferte die Sonde immer wieder wichtige Informationen Ñber die ÖuÜeren Regionen unseres Sonnensystems. Ende 2002 war die Sonde mehr als 12 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, das ist doppelt so weit wie die Entfernung zum Pluto. Funksignale brauchten damals fast einen halben Tag um bei uns anzukommen.
Raumsonde Pioneer (2) 1983 verließ die Pioneer 10 als erstes Objekt, das von Menschen gebaut wurde, unser Sonnensystem. Deshalb hatte sie auch eine Botschaft an Bord, wenn sie auf auüerirdisches intelligentes Leben treffen sollte. Es handelte sich um eine vergoldete Plakette mit einem Gruß der Menschheit. Darauf sind Bilder zu sehen, die GruÜ der Menschheit darstellen, wer wir sind, wo wir leben und wie wir aussehen. Diese Metallplatte kánnte in vielen Tausenden Jahren bezeugen, dass wir gelebt haben, auch wenn es uns vielleicht nicht mehr gibt. Die Reise der Pioneer 10 wird vielleicht nie enden. Auf ihrer Reise wird sie auch an Sternen vorbeifliegen, allerdings kann sie erst in etwa 250. 000 Jahren auf den ersten Stern treffen. Im Abstand von 1 Jahr startete die Pioneer 11 am 6. April 1973. Dadurch wollte man Schwierigkeiten berñcksichtigen, die vielleicht bei der Pioneer 10 auftraten. Die Raumsonde sollte nach dem Jupiter auch noch den Saturn ansteuern. Die Pioneer 11 erreichte im Dezember 1974 den Jupiter und konnte zum ersten Mal Bilder vom Großen Roten Fleck und den Polargebieten aufnehmen. Im September 1979 flog sie in 21. 000 Kilometern am Saturn vorbei und lieferte erste Nahaufnahmen des Planeten mit seinen Ringen und dem Mond Titan. Danach erforschte die Raumsonde die ÖuÜeren Regionen unseres Sonnensystems. Im September 1995 Saturn und sein Mond Titan brach die Stromversorgung allerdings zusammen und es gab ab November 1995 keinen Kontakt mehr. So wurde die Mission offiziell eingestellt. Die Informationen Ñber den Saturn wurden allerdings bald durch die Voyager- Sonden übertroffen.
Raumsonde Pioneer (1) Vor etwa 50 Jahren begann man sich fñr die Planeten zu interessieren, Ñber die man bis dahin noch nicht viel wusste und nur verschwommene Teleskopbilder hatte. Vor allem Ñber den erfahren. Dazu wollte man mehr wurden von der NASA die beiden Raumsonden Pioneer 10 und 11 gebaut.. Die Raumsonden hatten 2 Aufgaben: Sie sollten einerseits den Jupiter wissenschaftlich, andererseits aber auch herausfinden, ob der Flug fñr die Raumfahrzeuge durch den Asteroidengürtel zwischen den inneren und ÖuÜeren Planeten war. Damals wusste man kaum etwas Ñber die Himmelskárper, die dort unterwegs waren. Das war besonders wichtig für die Missionen der, die 5 Jahre spöter starten sollten. Die Pioneer-Sonden sollten einen ersten Blick auf den Jupiter werfen und der Voyager 1 + 2 wichtige Informationen liefern, was sie dort erwartete. AuÜerdem wollte man herausfinden, wie eine unbemannte Sonde kommen konnte. Die Pioneer 10 wurde am 2. März gestartet. Sie war das Raumfahrzeug, das bis dahin je die Erde verlassen hatte. Die Raumsonde erreichte in Stunden den Mond und bewegte sich dann mit einer Geschwindigkeit von mehr als 50.000 km pro Stunde auf den Jupiter zu. Sie flog im Dezember (nach 21 Monaten) in 130 000 km Entfernung am Jupiter vorbei und schoss damals neue sensationelle von ihm. Bis zu ihrem offiziellen Ende im März lieferte die Sonde immer wieder wichtige Informationen Ñber die ÖuÜeren Regionen unseres Sonnensystems. Ende 2002 war die Sonde mehr als 12 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, das ist doppelt so weit wie die Entfernung zum Pluto. Funksignale brauchten damals fast einen um bei uns anzukommen. weit schnellste halben Tag 1973 Voyager 1972 ÖuÜeren 1997 11 gefahrlos Jupiter Nahaufnahmen erforschen
Raumsonde Pioneer (2) 1983 verließ die Pioneer 10 als erstes Objekt, das von Menschen gebaut wurde, unser. Deshalb hatte sie auch eine an Bord, wenn sie auf auüerirdisches intelligentes Leben treffen sollte. Es handelte sich um eine Plakette mit einem Gruß der Menschheit. Darauf sind zu sehen, die darstellen, wer wir sind, wo wir leben und wie wir aussehen. Diese Metallplatte kánnte in vielen Tausenden Jahren bezeugen, dass wir gelebt haben, auch wenn es uns vielleicht nicht mehr gibt. Die Reise der Pioneer 10 wird vielleicht enden. Auf ihrer Reise wird sie auch an vorbeifliegen, allerdings kann sie erst in etwa 250. 000 Jahren auf den Stern treffen. Im Abstand von 1 Jahr startete die Pioneer 11 am 6. April. Dadurch wollte man Schwierigkeiten berñcksichtigen, die vielleicht bei der Pioneer 10 auftraten. Die Raumsonde sollte nach dem Jupiter auch noch den ansteuern. Die Pioneer 11 erreichte im Dezember den Jupiter und konnte zum ersten Mal Bilder vom Großen und den Polargebieten aufnehmen. Im September flog sie in 21. 000 Kilometern am Saturn vorbei und lieferte erste Nahaufnahmen des Planeten mit seinen und dem Mond. Danach erforschte die Raumsonde die ÖuÜeren Regionen unseres Sonnensystems. Im September 1995 brach allerdings die zusammen und es gab ab November keinen Kontakt mehr. So wurde die Mission offiziell eingestellt. Die Informationen Ñber den Saturn wurden allerdings bald durch die Voyager- Sonden übertroffen. GruÜ der Menschheit Roten Fleck vergoldete 1979 Titan Sternen 1973 Ringen Saturn Bilder 1995 Sonnensystem 1974 nie Botschaft ersten Stromversorgung