Übergänge und Animationen

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PowerPoint 2003 bietet eine Reihe von Möglichkeiten, eine Bildschirmpräsentation sehr effektvoll zu gestalten. In diesem Kapitel lernen Sie, wie Sie bestimmte Folienobjekte animieren und Folienübergänge gestalten können. Was erfahren Sie in diesem Kapitel? Wie Sie Folienübergänge verwenden Wie Sie Animationsschemas hinzufügen können Wie Sie benutzerdefinierte Animationen erstellen Wie Sie Einblendzeiten testen Folienübergänge verwenden Für die Ausgabe von Folien als Bildschirmpräsentation stehen einige Effekte für den Übergang zwischen zwei Folien zur Verfügung. Diese Einstellungen machen Präsentationen ansprechend und können für jede Folie einzeln definiert werden. So definieren Sie einen Folienübergang: 1. Wechseln Sie in die FOLIENSORTIERUNGSANSICHT ( ). 2. Markieren Sie die Folie/-n, die mit Übergängen versehen werden sollen (eine Mehrfachauswahl erfolgt mit gedrückter - Taste oder - Taste). 3. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche FOLIENÜBERGANG. Alternativ dazu können Sie auch im Menü BILDSCHIRMPRÄSENTATION den Befehl FOLIENÜBERGANG verwenden. 3. Es wird der Arbeitsbereich FOLIENÜBERGANG eingeblendet. Im Feld FÜR AUSGEWÄHLTE FOLIEN ÜBERNEHMEN können Sie den gewünschten Überblendeffekt durch Anklicken auswählen (z. B. AUFLÖSEN, VON LINKS ÜBERDECKEN etc.). bit media e-learning solution Seite 1

Abbildung 1 - Bildschirmansicht "Folienübergang" 4. Angezeigt werden Übergänge durch ein Sternsymbol. Ist bereits ein Übergang erstellt worden, kann dieser durch Auswählen eines neuen Übergangs sehr einfach geändert werden. Soll der Übergang wieder entfernt werden, wählt man den Eintrag OHNE ÜBERGANG aus. 5. In der DropDown-Liste GESCHWINDIGKEIT und SOUND können Sie die Überblendungsgeschwindigkeit einstellen bzw. eine Tondatei auswählen. 6. Im Feld NÄCHSTE FOLIE wählen Sie aus, ob die nächste Folie der Präsentation nur durch einen Mausklick eingeblendet wird oder durch einen Mausklick ODER nach der angegebenen Anzahl von Sekunden (je nachdem was zuerst erfolgt). Schaltflächen in der Ansicht Folienübergang: Der oben festgelegte Übergang wird auf alle Folien übertragen. Damit können Sie den Folienübergang in der Foliensortierungsansicht testen. Hiermit starten Sie bei der ersten markierten Folie die Bildschirmpräsentation. bit media e-learning solution Seite 2

Animationsschemas hinzufügen Sie können bestimmte Folienobjekte animieren, um die Bildschirmpräsentation ansprechend zu gestalten. Wenn die Folie in der Bildschirmpräsentation angezeigt wird, sind die animierten Objekte nicht sofort sichtbar. Sie werden erst animiert dargestellt. Anwendung eines vordefinierten Animationsschemas: 1. Markieren Sie die zu animierende Folie (nicht das Objekt). 2. Klicken Sie im Menü BILDSCHIRMPRÄSENTATION auf den Befehl ANIMATIONSSCHEMAS. 3. Wählen Sie im Arbeitsbereich FOLIENDESIGN den gewünschten Effekt aus. Dieser wirkt sich auf ein definiertes Objekt auf der Folie aus (z. B. die Überschrift). In der Foliensortierungsansicht werden Folien mit Animationsschemas mit einem speziellen Symbol (Sternsymbol - gleich wie bei Folienübergängen) dargestellt. Steuerelemente im Arbeitsbereich: Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird das oben gewählte Animationsschema für alle Folien übernommen. Damit kann das gewählte Animationsschema in der Foliensortierungsansicht getestet werden. Hiermit wird bei der ersten markierten Folie die Bildschirmpräsentation gestartet. Ähnlich wie bei den Folienübergängen kann auch das Animationsschema durch Auswahl eines anderen Schemas sehr einfach geändert werden. Zum Löschen eines Animationsschemas verwendet man das Schema KEINE ANIMATION. Benutzerdefinierte Animationen erstellen: Der Unterschied zu vordefinierten Animationen ist, dass Sie das zu animierende Objekt (und nicht eine Folie) auswählen. So gehen Sie vor: 1. Markieren Sie das zu animierende Objekt durch einfaches Anklicken. 2. Verwenden Sie im Menü BILDSCHIRMPRÄSENTATION den Befehl BENUTZERDEFINIERTE ANIMATION. 3. Im Arbeitsbereich können Sie nun Effekte hinzufügen und dann den eigenen Wünschen anpassen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche EFFEKT HINZUFÜGEN. bit media e-learning solution Seite 3

4. Es öffnet sich ein Menü, aus dem Effekte für den Eingang, Hervorhebung und für das Beenden hinzugefügt werden können. Außerdem können Animationspfade und Objektaktionen festgelegt werden. 5. Nachdem Sie den gewünschten Effekt (z. B. EINFLIEGEN) ausgewählt haben, werden im Arbeitsbereich einige wichtige Steuerelemente selektierbar. Abbildung 2 Arbeitsbereich "Benutzerdefinierte Animationen" 5. Für jede Animation wird ein kleines graues Rechteck angelegt, das beim Anklicken die Einstellungen der gewählten Animation im Arbeitsbereich anzeigt. Die Nummer gibt die Reihenfolge der Ausführung an, welche ebenfalls im Arbeitsbereich geändert werden kann (dazu klicken Sie im Bereich REIHENFOLGE ÄNDERN auf den Pfeil nach oben/unten). Diese grauen Rechtecke werden bei der Präsentation natürlich nicht angezeigt. Einblendzeiten testen Für Präsentationen, die selbständig ablaufen, werden für die einzelnen Folienübergänge und Animationen auf den Folien Zeiten zugewiesen. Wie Sie die Einblendzeiten einer Präsentation testen und einstellen können, erfahren Sie in dieser Lektion. Einzelne Folien verstecken : Dies kann erforderlich sein, wenn ein und dieselbe Präsentation vor verschiedenen Gruppen vorgetragen wird und sensible Daten enthält. So gehen Sie vor: bit media e-learning solution Seite 4

1. Wechseln Sie in die FOLIENSORTIERUNGSANSICHT. 2. Markieren Sie die betreffende Folie. 3. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche FOLIE AUSBLENDEN. 4. Die ausgeblendete Folien werden mit einem speziellen Symbol ( ) markiert. Mit einem nochmaligen Klick auf die Schaltfläche FOLIE AUSBLENDEN wird die Folie wieder eingeblendet. So testen Sie Einblendzeiten: 1. Wechseln Sie in die FOLIENSORTIERUNGSANSICHT. 2. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche NEUE EINBLENDEZEITEN TESTEN. 3. Die Ansicht BILDSCHIRMPRÄSENTATION wird geöffnet und die Symbolleiste PROBELAUF angezeigt. Die Einblendzeiten während des Ablaufs werden automatisch aufgezeichnet. Abbildung 3 - Symbolleiste "Probelauf" WEITER: Damit wechseln Sie zur nächsten Folie. ANHALTEN: Damit beenden Sie den Probelauf. FOLIENZEITDAUER: Gibt die Einblendedauer der aktuellen Folie an. WIEDERHOLEN: Die Dauer der aktuellen Folie wird zurückgesetzt (auf Null). Dieses Feld zeigt die Gesamtdauer der Präsentation (bis jetzt) an. 4. Bei der Beendigung des Probelaufes werden Sie noch gefragt, ob Sie die ermittelten Zeiten übernehmen wollen. JA, wenn Sie mit den Einblendzeiten einverstanden sind. NEIN, wenn Sie die aktuellen nicht übernehmen wollen. bit media e-learning solution Seite 5