Der Schulsportaustausch

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Transkript:

Der Schulsportaustausch Die Bad Berleburger Hauptschule war zum Schulsportaustausch in Berlin Spandau Vom 11. Mai bis 16. Mai waren wir, 20 Schüler und Schülerinnen des 9. Jahrgangs, zum Schulsportaustausch in Berlin Spandau. Wir waren im Wassersportheim Gatow untergebracht. Dort konnten wir in unserer Freizeit Tretboot fahren und wer wollte konnte in der Havel schwimmen. Am Sonntagabend und am Donnerstagabend wurden wir dem von Partnerschaftsverein zum Essen eingeladen und bekamen sonntags schöne T Shirts geschenkt. Zu Beginn der Woche besichtigten wir das Olympiastadion und stiegen auf den Glockenturm. Am Dienstag schauten wir uns den Hauptbahnhof, den Potsdamerplatz und das Holocaust Denkmal an. Da nachmittags starker Wind herrschte, musste das Rudern abgesagt werden. Stattdessen durften wir dann shoppen gehen. Am Mittwoch machten wir erst einen Rundgang durch Spandau und besichtigten dann die Zitadelle, am Nachmittag wurden wir vom Bürgermeister und vom Stadtrat empfangen. Abends gingen wir ins Grips Theater, in das Stück Linie 1. Am Donnerstag war Sporttag mit den Spandauer Schülern. Dort spielten wir Volleyball, Badminton und Fußball mit und gegeneinander. Wir schlossen neue Freundschaften und freuen uns die Schüler am September bei uns in Wittgenstein zu begrüßen. Abends wurden wir erneut vom Partnerschaftsverein zum Essen eingeladen und schauten gemeinsam die Bilder, die während der Woche gemacht wurden. Am Freitagmorgen mussten wir nach dem Frühstück die Koffer packen und die Zimmer räumen, da wir gegen 9 Uhr zurück nach Berleburg fuhren. Der Schulsportaustausch bleibt bei allen Schülern als eine anstrengende, aber auch schöne und lustige Woche in Erinnerung. Von Lisa Marie Riedesel

Schüler erkunden das Zentrum Berlins An unserem ersten Tag in Berlin Spandau fuhren wir mit dem Bus X34 zum Rathaus in Spandau. Wir sind mit der S Bahn nach Berlin in die Stadtmitte gefahren. Wir haben die Berliner Mauer gesehen, bzw. das was davon noch übrig ist. Wir liefen zum Brandenburger Tor, es war ein langer Weg, doch es hat sich gelohnt. Dort war sehr viel los. Gegen 13:30 Uhr wurden wir durch das Olympiastadion geführt. Es war zwar kalt, doch es hat sich gelohnt, denn dort wurden wir durch alle Räume geführt. Wir durften da sitzen, wo die Bundekanzlerin manchmal sitzt und wir haben viele Bilder gemacht. Anschließend waren wir auf dem Glockenturm. Er war sehr hoch und oben war es sehr windig, aber man hatte von dort eine schöne Aussicht auf das Olympiastadion. An unserem zweiten Tag in Berlin Spandau, fuhren wir wieder mit dem Bus X34 zum Rathaus in Spandau und von dort nach Berlin. Wir waren beim Hauptbahnhof, im Regierungsviertel, auf dem Potsdamer Platz und beim Holocaust Denkmal. Es war ein sehr langer Weg und die meisten konnten nach der Hälfte schon nicht mehr, doch es hat sich gelohnt, denn wir konnten viel über Berlin und seine Sehenswürdigkeiten erfahren. Danach fuhren wir mir der U Bahn zu einem Einkaufscenter, wo wir shoppen gingen. Linie 1 Von Jennifer Hahn Am Mittwoch, den 14.05.14, machten wir uns um 19:00 Uhr auf den Weg ins Grips Theater, eine Mädchengruppe führte uns sicher zum Theater. Das Theaterstück begann um 20:00 Uhr und endete gegen 23:00. Wir waren alle sehr begeistert von diesem Theater, da es ein Jugendprogramm war und es sehr Interessant und vor allem lustig gestaltet wurde. Die Hauptdarsteller sangen und gaben uns gute Einblicke in das Leben in Berlin in den 1980er Jahren. Von Lara Heinemann

Landeier erobern Berlin Am Montag, den 12.05.2014, wurde uns beigebracht, wie die Bus und Bahn Verbindungen in Berlin funktionieren. Wir bekamen eine Karte von Berlin und mussten erklären, wie wir von Punkt A zu Punkt B kommen. Jeden Tag musste uns eine Zimmergruppe durch die Stadt führen, damit es jeder lernte und so selbst Verantwortung übernehmen musste. Meistens nahmen wir den Bus X34 zum Rathaus Spandau und von da aus fuhren wir entweder mit einem anderen Bus oder der S oder U Bahn weiter. Von David Becker

SCHÜLER GEDICHT Berlin Spandau 2014 Wir wollen nach Berlin durch diese Gassen ziehen. Wir möchten viele Fotos machen, mit dem einen oder anderen lachen. In Berlin mussten wir lange Wege gehen, es gab viele neue Dinge zu sehen. Am Brandenburger Tor, da waren wir, viele interessante Leute gab es hier. Im Olympiastadion waren wir auch, gingen rund und manche den Glockenturm hinauf. Lea kaufte den Primark leer, die Jungs mussten schleppen und konnten nicht mehr. Wir liefen durch die Zitadelle, aber leider wurde der Himmel nicht helle. Beim Sporttag haben wir Freunde gefunden, bis September sind sie leider verschwunden. Die Linie 1 war unser Hit, dieses Erlebnis nehmen wir mit! Tretboot fahren macht in der Freizeit viel Spaß, bis Dennis auf einmal im Wasser saß. Als Tim sich auf das Boot geschwungen, ist Frau Kiontke fast über Bord gesprungen. Zur Beruhigung nahm sie Haribo, denn das macht unsere Lehrerin froh. Die Pinsel ist unser schönes Boot, sie treibt uns durch das Abendrot. Die Havel ist unser Fluss, aber morgen ist Schluss. Wir gehen heute bei Romiosini essen und werden diese Woche sicher nicht vergessen. Morgen fahren wir nach Hause, denn wir brauchen nun mal eine Pause. Wir sagen Danke und Bis bald in unserem schönen Rothaarwald.