FAMILIE Cosima, 10, und Fabian, 6 Cosima: Ich finde unseren Peugeot endcool. Vor allem das große Glasdach. Wenn wir lange unterwegs sind, dann suchen mein Bruder Fabian und ich im Himmel nach Spuren von Flugzeugen. Ich mag auch die Farbe und die Form des Autos. Noch schöner finde ich nur Ferraris und Porsches. Hermann und Christine Klingele Hermann Klingele: Für uns muss ein Auto vor allem eines sein: praktisch. Vor dem Kombi hatten wir einen Van, aber der war sehr sperrig vor allem beim Einparken. Für uns war deshalb klar, dass wir uns ein kleineres Auto holen, sobald wir keinen Kinderwagen mehr brauchen. Allzu kompakt durfte der Wagen jedoch nicht sein: Christine spielt Das Cello, sagen und der die ausschlaggebende Eltern: Grund für den Kauf des Kombis war im Endeffekt, dass das Instrument ohne Probleme in den Kofferraum passt. Viele andere Modelle, die in Frage kamen, sind an diesem Kriterium gescheitert. Der Peugeot ist hingegen ein echtes Raumwunder: Das hat er unter anderem bewiesen, als wir vor einem halben Jahr umgezogen sind und etliche Kisten damit transportierten. Wir haben uns für die Sport-Variante entschieden, weil sie viele schöne Extras bietet. Zum Beispiel haben die Kinder auf der Rückbank eigene Rollos als Sonnenschutz am Fenster. So haben sie im Sommer Schatten und können gleichzeitig die Fenster öffnen. Zur sportlichen Ausstattung gehört außerdem das Glasdach, von dem wir alle große Fans sind. Dank seiner ist es im Inneren des Wagens immer richtig hell. Die Kinder lieben es außerdem, während der Fahrt den Himmel zu beobachten. Noch ein wichtiges Kriterium für uns: Der Peugeot- Händler hat seine Werkstatt gleich neben Hermanns Arbeitsstelle. Wir kennen ihn seit Jahren, vertrauen ihm und können im Notfall einfach in der Mittagspause vorbeischauen. Kombi Seit Dezember 2008 gehört der Peugeot 308 SW Familie Klingele. PS: 120; max. km/h: 188; Verbrauch: 8,5 Liter; neues Modell ab 16 800 Euro
Emil, 3, und Irmela, 6 Irmela: Wir haben das schönste Auto der Welt. Erstens weil es grün ist und das meine Lieblingsfarbe ist. Zweitens, weil es aussieht wie ein Puppenauto. Wenn Papa und Mama nicht fahren, drückt Emil gern auf die vielen Knöpfe. Ich mach am liebsten das Dach auf und gucke oben raus. Tobias und Annette Kaufmann Annette Kaufmann: Tobias ist schon seit vielen Jahren Mini-Fan. Es war das erste Fahrzeug, dass er sich leisten konnte. Das Fahrgefühl Das mit sagen dem Mini die ist Eltern: einfach super und viel spaßiger als mit einem normalen Auto. Der Kleine ist wendig, und wenn du ihn anlässt, dann hört man noch, dass der Motor läuft. Außerdem regt der Mini zum vorausschauenden Fahren an: Wer auf der Straße jedes Schlagloch spürt, achtet besser auf die Fahrbahn. Natürlich staunen die meisten erst einmal, wenn sie bei uns die Kindersitze auf der Rückbank sehen. Solange der Kinderwagen noch dabei sein musste, wäre das Auto auch tatsächlich zu klein gewesen. Aber wir wussten immer, dass wir uns wieder einen Mini holen, sobald Emil nur noch den Buggy braucht. Der passt nämlich problemlos hinter die Vordersitze. Für den alltäglichen Einkauf reicht der Stauraum meistens aus. Um sperriges Gepäck zu transportieren, haben wir auch schon mal das Faltdach geöffnet. Ein Vorteil des sparsamen Platzangebots: Wir erreichen vom Fahrersitz aus die Kinder und können ihnen helfen, wenn zum Beispiel etwas um- oder heruntergefallen ist. Außerdem gibt es für den Mini selbst im dicksten Innenstadtgetümmel einen Parkplatz. Im Sommer planen wir eine Reise nach Südtirol. 120 Kilometer pro Stunde schafft der Wagen. Das reicht uns. Wer schon einmal mit dem Mini auf der Landstraße über den Brenner gefahren ist, weiß: Das ist Fahrvergnügen! Kultauto Der Original-Mini von Familie Kaufmann hat bereits 15 Jahre auf dem Buckel. PS: 53; max. km/h: 140; Verbrauch: 6,5 7,5 Liter; neues Modell ab 15 850 Euro