w i c h t i g e i n f o r m a t i o n e n z u m t a r i f P T A Pflegezusatzversicherung K r a n k e n v e r s i c h e r u n g Vertriebsinformation Pflegezusatz
Finanztest empfiehlt p f l e g e z u s at z v e r s i c h e r u n g P Ta Zusatzversicherung für alle Pflege im Alter ist ein Problem. Denn die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der Kosten. Für den Rest sind viele Pflegebedürftige auf ihre Kinder angewiesen. Deshalb ist eine private Zusatzversicherung auch laut FINANZtest, Ausgabe 4/2006, für alle sinnvoll. Und die Pflegezusatzversicherung der HanseMerkur tat sich beim Test als besonders günstiges und verbraucherfreundliches Angebot hervor. Den vollständigen FINANZtest-Artikel finden Sie in der Marketinginfo Nr. 4/2006 oder aber in M@ris unter der Rubrik Marktbeobachtung". So viel kostet Pflege Pflegestufe Gesamtkosten (Euro/ Monat) Leistung der Pflegeversicherung (Euro/ Monat) Vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim (1) Restkosten (Euro/ Monat) I 1.600 1.023 577 II 2.150 1.279 871 III 2.690 1.432 1.258 Professionelle häusliche Pflege (2) I 810 384 426 II 1.950 921 1.029 III 3.360 1.432 1.928 1) Ohne Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Wir haben Heimpflegekosten angenommen, die um 30 Prozent über den Durchschnittswerten des Jahres 2003 liegen. 2) Zu den Gesamtkosten für professionelle häusliche Pflege liegen keine öffentlich zugänglichen Statistiken vor. Deshalb haben wir sie geschätzt. UNSER RAT 04/2006 Auswahl. Nur mit einer Pflegetagegeldpolice halten Sie sich die Option offen, Angehörigen oder Freunden Geld für ihre Hilfe zu zahlen. Sie bekommen das Geld zur freien Verfügung und müssen keine Kosten nachweisen. Die günstigsten Angebote mit verbraucherfreundlichen Bedingungen, die Restkosten im Pflegeheim voll decken, sind DKV PET/50 EUR, HanseMerkur PTA/45 EUR und VGH PTG/45 EUR. Das Geld von der Kasse reicht nicht Für die professionelle Pflege zu Hause zahlt die Pflegeversicherung in den Pflegestufen I und II deutlich weniger als für die Versorgung im Heim. Pflegestufe Pflegekasse (1) zahlt (Euro/Monat) Geschätzte Kosten (2) (Euro/Monat) Pflege im Pflegeheim (vollstationäre Pflege) Restkosten (Euro/Monat) I 1.023 1.600 577 II 1.279 2.150 871 III 1.432 (3) 2.690 1.258 Professionelle Pflege zu Hause I 384 810 426 II 921 1.950 1.029 III 1.432 (4) 3.360 1.928 I 205 II 410 III 665 Pflege zu Hause durch private Pflegeperson Keine Angaben möglich. Keine Angaben möglich. 1) Das Gleiche gilt für die Private Pflegepflichtversicherung. 2) Diese geschätzten Kosten haben wir unserem Test der Zusatzversicherungen zugrunde gelegt. Im Pflegeheim handelt es sich um die Kosten ohne Unterkunft und Verpflegung. 3) Für Pflegebedürftige der Pflegestufe III kann die Kasse in Härtefällen bis zu 1.688 Euro monatlich zahlen. 4) Für Pflegebedürftige der Pflegestufe III kann die Kasse in Härtefällen bis zu 1.918 Euro monatlich zahlen. 04/2006 "Die Pflegetagegeldversicherung ist die bessere Wahl, weil sie dem Kunden mehr Entscheidungsfreiheit lässt." (Stiftung Warentest zur Frage: Tagegeld oder Pflegekostentarif?)
PTA im Vergleich m i t p f l e g e ko s t e n - u n d p f l e g e R e n t e n ta r i f e n Vergleich zu Pflegekostentarifen anderer Krankenversicherer Der größte Nachteil der Kostentarife ist ihre fehlende Flexibilität: Die Kostentarife leisten nicht, wenn keine Kosten nachgewiesen werden. Das heißt, dass die Pflege durch Angehörige oder eine privat organisierte Pflegekraft nicht unterstützt wird. Eine Tagegeldversicherung kann an eine geänderte Bedarfssituation beispielsweise an einen finanziellen Engpass flexibel angepasst werden. Die Leistung kann reduziert werden, wobei die angesparten Alterungsrückstellungen vollständig erhalten bleiben. Bei einer Kostenversicherung bleibt in einem solchen Fall nur die vollständige Kündigung des Vertrages. Die in der Regel tariflich festgeschriebene prozentuale Leistungszusage der Kostentarife bringt aufgrund der Leistungsdynamik des PTA ebenfalls keinen Vorteil. Der versicherte Finanzierungsbedarf des Kunden im Pflegefall wächst beim PTA entsprechend den Kostensteigerungen bei der Pflege mit. Ein Preis-Leistungs-Vergleich geht in der Regel zugunsten der HanseMerkur aus. Vergleich zu Pflegerentenversicherungen in der Lebensversicherung PTA auch im Vergleich erfolgreich! Bei einem Vergleich der garantierten Pflegerenten in der Lebensversicherung ist das Tagegeld der HanseMerkur deutlich günstiger. Die Kosten für die Rente sind zum Teil doppelt so hoch. Pflegerentenversicherungen bieten in der Regel erst ab einem Alter von 40 Jahren die Möglichkeit, das Pflegerisiko abzusichern. Jeder sollte jedoch so früh wie möglich an die Absicherung der speziellen Risiken denken. Auch weil in diesem Fall die Beiträge geringer ausfallen. Eine Mitversicherung von Kindern ab Geburt ist in der Pflegerentenversicherung nicht möglich. Wenn ein Elternteil bei der HanseMerkur PTA versichert hat, kann auch ein bereits erkranktes Kind versichert werden. Lebensversicherer bieten, trotz des hohen Preises, eine Absicherung in der Regel nur für die 2. und 3. Pflegestufe an. Individuell definierte Punktekataloge zur Ermittlung der Pflegebedürftigkeit verschleiern, dass die Voraussetzung für die Leistung, gemessen am gesetzlichen System, häufig erst ab Pflegestufe III gegeben ist. MK 091 08.06
Ihre Verkaufsargumente D i e v o r t e i l e f ü r P TA - k u n d e n Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für die Pflegeversicherung, denn alle Argumente sind auf Ihrer Seite: Selbst der Bund der Versicherten vergibt für die Pflegezusatzversicherung 2 von 3 möglichen Prioritätspunkten! In objektiven Veröffentlichungen wird zudem eine Tagegeldversicherung als die beste Art der Zusatzversicherung angesehen. Nachfolgend liefern wir Ihnen spezielle Argumente für die Pflegetagegeldversicherung PTA der HanseMerkur und zeigen Unterschiede und Nachteile der Pflegekosten- bzw. Pflegerentenversicherungen auf. Vorteile des Tarifs PTA für Ihre Kunden Einstufung gemäss der gesetzlichen Pflegeversicherung Diese Einstufung bringt für den Kunden eine größere Sicherheit und minimiert zum Beispiel die Haftungsproblematik für den Makler: Individuelle Kataloge einzelner Unternehmen sind für den Kunden nur dann sinnvoll, wenn sichergestellt ist, dass er deutlich früher Leistungen erhalten würde. Das ist aber in der Regel nicht der Fall. Das gilt ebenfalls für die Beschreibung der Pflegestufen der Gesetzlichen Pflegepflichtversicherung. Da diese durchgängig bei allen Pflegefällen sowohl von der GKV als auch von der PKV im Zusammenhang mit der Gesetzlichen Pflegeversicherung angewendet wird, ergeben sich dadurch Erfahrungswerte und Standards. Die Einstufung entsprechend den gesetzlichen Regelungen bietet zusätzlich den Vorteil, dass die Prüfung lediglich von einer Stelle durchgeführt wird. Wenn die Pflegebedürftigkeit feststeht, zahlt dann sowohl die Gesetzliche Pflegeversicherung als auch die Private Zusatzversicherung. leistungen bereits ab pflegestufe i 39 Prozent der Pflegbedürftigen der Stufe I werden bereits stationär gepflegt (siehe Grafik rechts). Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt nur etwa die Hälfte der gut 2.000, EUR monatlicher Heimkosten. Die Eigenbeteiligung liegt bei mehr als 1.000, EUR. Hohe Leistungen bereits in der Pflegestufe I sind sehr wichtig.
Ihre Verkaufsargumente d i e v o r t e i l e f ü r P TA - K u n d e n leistungen auch bei ambul anter pflege durch angehörige Dies ist wichtig für den Kunden: Im Pflegefall ergibt sich daraus die Flexibilität, entscheiden zu können, wer die Pflege übernimmt Angehörige, professionelle Altenpfleger oder aber eine privat organisierte Pflegekraft. versicherbar sind bereits kinder und jugendliche Denn bereits Kinder haben aufgrund ihres hohen Unfallrisikos ein relativ hohes Pflegerisiko. Ein weiterer Vorteil: Der Beitrag ist in dieser Altersstufe sehr gering. mit versicherung von kindern ab geburt Ist ein Elternteil mindestens 3 Monate im Tarif PTA versichert, so ist für Neugeborene eine Versicherung ohne Gesundheitsprüfung (d.h. auch bei schweren Krankheiten oder Geburtsschäden) und ohne Wartezeiten möglich. Ein wichtiges Argument für alle mit Kinderwunsch ganz gleich, ob gesetzlich oder privat versichert. keine karenzzeiten Sobald die Pflegebedürftigkeit festgestellt ist, beginnt die Leistung. Das macht Sinn, weil in aller Regel zu diesem Zeitpunkt die Kosten auch bereits auftreten. dynamik Beim Anstieg der durchschnittlichen Pflegekosten von mehr als 10 Prozent erfolgt eine Leistungsanpassung ohne Gesundheitsprüfung und ohne erneute Wartezeiten. Dadurch ist gewährleistet, dass der Versicherungsschutz trotz Kostensteigerungen seinen Wert behält. Verteilung der Pflegestufen bei den Pflegebedürftigen: ambulante Pflege (1,28 Mio.) stationäre Pflege (0,613 Mio.) Pflegestufe II: 33% Pflegestufe I: 57% Pflegestufe II: 41% Pflegestufe I: 39% Pflegestufe III: 10% Pflegestufe III: 20% Quelle: BMGS
HanseMerkur Tarif PTA a u s s i c h t d e s v e r b r a u c h e r s c h u t z e s Was zeichnet ein gutes Pflegeprodukt aus? Folgende Voraussetzungen sind aus Sicht von Verbraucherschützern von einer guten privaten Pflegeversicherung zu erfüllen: Die Pflegezusatzversicherung der HanseMerkur erfüllt alle genannten Voraussetzungen! Das Versicherungsunternehmen sollte auf das ordentliche Kündigungsrecht innerhalb der ersten 3 Vertragsjahre verzichten. Leistungspflicht sollte bestehen, sobald auch die gesetzliche Pflegepflichtversicherung leistet. Damit wird eine zusätzliche medizinische Untersuchung vermieden. Die von der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung anerkannte Pflegestufe sollte übernommen werden. Nach Beginn der Leistung sollten die ärztlichen Ergebnisse der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung maßgebend sein, d.h. es sollte keine zusätzlichen Untersuchungen oder Karenzzeiten geben. Ein vereinbartes Tagegeld sollte bei steigenden Kosten erhöht werden können, ohne bei einem dann eventuell verschlechterten Gesundheitszustand Risikozuschläge zahlen zu müssen. Bei Abschluss einer Pflegezusatzversicherung sollte man sich nicht auf eine Form der Pflege festlegen, da man nicht wissen kann, ob man einmal stationär oder zu Hause gepflegt werden muss. Man sollte darauf achten, dass ein lebenslanger Versicherungsschutz gewährt wird. Dem Versicherten ist nicht damit gedient, wenn der Schutz nach einigen Jahren erlischt. Auch eine Begrenzung auf ein bestimmtes Endalter ist wenig sinnvoll, da die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten einer Pflegebedürftigkeit im hohen Alter am größten ist.