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Online-Ausgabe Aargauer Zeitung 5001 Aarau 058/ 200 53 71 www.aargauerzeitung.ch Medienart: Internet Themen-Nr.: 800.017 Online lesen UUpM: 794'000 Page Visits: 5'037'968 Muri Beten, boxen, Bücher schreiben: Jacqueline Straub kämpft weiter für weibliche Priester von Andrea Weibel Schweiz am Sonntag 5.2.2017 um 15:30 Uhr Sie ist jung, katholisch, weiblich nun bringt Jacqueline Straub ihr zweites Buch «Endlich Priesterin sein!» heraus. Ho zvg Jacqueline Straub bringt innert nur einem Jahr bereits ihr zweites Buch heraus sie zeigt, dass das Frauenpriestertum gar nicht so abwegig ist. «Jung, katholisch, weiblich weshalb ich Priesterin werden will», unter diesem Titel erschien Jacqueline Straubs erstes Buch. Das ist erst ein Jahr her, hat seither aber hohe Wellen geschlagen, und das Buch wird in den nächsten Tagen gar auf Englisch erscheinen. Die junge Theologin trat in Talkshows auf, gab unzählige Interviews und wurde sogar als «die Faust Gottes» betitelt, weil sie neben ihrer Arbeit für die Kirche auch noch boxt. Dabei kämpft sie nur für eines: das katholische Frauenpriestertum. Sie gab in ihrem Buch viel Persönliches, Privates preis: «Das Buch war sehr biografisch und zeigte die Entwicklung meines Glaubens und meiner Berufung», erklärt sie. Ihr zweites Buch «Endlich Priesterin sein!» liefert Hintergrundwissen: «Der Fokus liegt auf dem Frauenthema. Es geht der Frage nach, wie Jesus zu Frauen gestanden hat. In den ersten Jahrhunderten nach Christus wurden Frauen und Männer zudem gleich behandelt, hatten gleiche Aufgaben in den christlichen Gemeinden, Argus Ref.: 64222320 Ausschnitt Seite: 1/2 Bericht Seite: 1/6

Online-Ausgabe Aargauer Zeitung 5001 Aarau 058/ 200 53 71 www.aargauerzeitung.ch Medienart: Internet Themen-Nr.: 800.017 Online lesen UUpM: 794'000 Page Visits: 5'037'968 und Frauen gründeten Tischgemeinschaften. Das waren die Anfänge der heutigen Gottesdienste mit Eucharistie», fasst Straub einen Teil ihres neuesten Wurfs zusammen. Auf 136 Seiten will sie einen Überblick vermitteln, «und zwar in einer einfachen Sprache, die nicht nur Theologen verstehen». Sie will die Argumente, die ihr in den letzten Jahren entgegengehalten wurden, entkräften. «Zölibat wird abgeschafft» Straub selbst konnte als Kind in ihrer Heimat Deutschland wenig mit Gott und der Kirche anfangen. «Doch durch eine Jugendfreundin lernte ich den Glauben neu kennen und spürte, dass Gott mir sagte, wo ich hin soll.» Mittlerweile ist sie verlobt, wohnt im Kanton Luzern und arbeitet in einer Pfarrei mit Kindern. Für Priester gilt das Zölibat wie will sie ihre Verlobung mit einer Weihe verbinden? Sie lacht: «Es wird noch viele Jahre dauern, bis das Frauenpriestertum endlich umgesetzt wird. Ich bin mir sicher, dass davor das Zölibat abgeschafft wird, denn dort sind die Hürden nicht so hoch. Darum wird es so denke ich kein Problem darstellen, Familie und Kinder zu haben und gleichzeitig Priesterin in der römisch-katholischen Kirche zu sein.» Jacqueline Straub sprudelt vor Ideen, man merkt es, wenn man mit ihr spricht. Da liegt die Frage nahe: Wann erscheint das dritte Buch? «Ich schreibe sehr gerne», gibt sie zu. «Derzeit habe ich zwei Ideen: Ich würde gerne über Jugendliche und die Kirche schreiben, könnte mir aber auch vorstellen, das Thema Frauenpriesterinnen in anderen Konfessionen aufzugreifen.» Zuerst wird sie aber ihr zweites Buch taufen, und zwar wie das erste in Muri. «Ich habe zwei Jahre dort gelebt. Und die erste Vernissage war so toll, dass ich auch die zweite dort feiern möchte.» Jacqueline Straub, «Endlich Priesterin sein!» Vernissage: 13. Februar, 19 Uhr, Bibliothek Muri Argus Ref.: 64222320 Ausschnitt Seite: 2/2 Bericht Seite: 2/6

NWS / Hauptausgabe AZ Zeitungen AG 5401 Baden 058/ 200 53 10 www.schweizamsonntag.ch Medienart: Print Auflage: 64'853 Erscheinungsweise: wöchentlich Themen-Nr.: 800.017 Seite: 50 Fläche: 50'401 mm² Beten, boxen, Bücher schreiben Jacqueline Straub bringt innert nur einem Jahr bereits ihr zweites Buch heraus - sie zeigt, dass das Frauenpriestertum gar nicht so abwegig ist. VON ANDREA WEIBEL «Jung, katholisch, weiblich - weshalb ich Priesterin werden will», unter diesem Titel erschien Jacqueline Straubs erstes Buch. Das ist erst ein Jahr her, hat seither aber hohe Wellen geschlagen, und das Buch wird in den nächsten Tagen gar auf Englisch erscheinen. Die junge Theologin trat in Talkshows auf, gab unzählige Interviews und wurde sogar als «die Faust Gottes» betitelt, weil sie neben ihrer Arbeit für die Kirche auch noch boxt. Dabei kämpft sie nur für eines: das katholische Frauenpriestertum. Sie gab in ihrem Buch viel Persönliches, Privates preis: «Das Buch war sehr biografisch und zeigte die Entwicklung meines Glaubens und meiner Berufung», erklärt sie. Ihr zweites Buch «Endlich Priesterin sein!» liefert Hintergrundwissen: «Der Fokus liegt auf dem Frauenthema. Es geht der Frage nach, wie Jesus zu Frauen gestanden hat. In den ersten Jahrhunderten nach Christus wurden Frauen und Männer zudem gleich behandelt, hatten gleiche Aufgaben in den «Mein zweites Buch geht bei. spielsweise der Frage nach, wie Jesus zu Frauen stand.» JACQUELINE STRAUB christlichen Gemeinden, und Frauen gründeten Tischgemeinschaften. Das waren die Anfänge der heutigen Gottesdienste mit Eucharistie», fasst Straub einen Teil ihres neuesten Wurfs zusammen. Auf 136 Seiten will sie einen Überblick vermitteln, «und zwar in einer einfachen Sprache, die nicht nur Theologen verstehen». Sie will die Argumente, die ihr in den letzten Jahren entgegengehalten wurden, entkräften. «Zölibat wird abgeschafft» Straub selbst konnte als Kind in ihrer Heimat Deutschland wenig mit Gott und der Kirche anfangen. «Doch durch eine Jugendfreundin lernte ich den Glauben neu kennen und spürte, dass Gott mir sagte, wo ich hin soll.» Mittlerweile ist sie verlobt, wohnt im Kanton Luzern und arbeitet in einer Pfarrei mit Kindern. Für Priester gilt das Zölibat - wie will sie ihre Verlobung mit einer Weihe verbinden? Sie lacht: «Es wird noch viele Jahre dauern, bis das Frauenpriestertum endlich umgesetzt wird. Ich bin mir sicher, dass davor das Zölibat abgeschafft wird, denn dort sind die Hürden nicht so hoch. Darum wird es - so denke ich - kein Problem darstellen, Familie und Kinder zu haben und gleichzeitig Priesterin in der römisch-katholischen Kirche zu sein.» Jacqueline Straub sprudelt vor Ideen, man merkt es, wenn man mit ihr spricht. Da liegt die Frage nahe: Wann erscheint das dritte Buch? «Ich schreibe sehr gerne», gibt sie zu. «Derzeit habe ich zwei Ideen: Ich würde gerne über Jugendliche und die Kirche schreiben, könnte mir aber auch vorstellen, das Thema Frauenpriesterinnen in anderen Konfessionen aufzugreifen.» Zuerst wird sie aber ihr zweites Buch taufen, und zwar - wie das erste - in Muri. «Ich habe zwei Jahre dort gelebt. Und die erste Vernissage war so toll, dass ich auch die zweite dort feiern möchte.» Jacqueline Straub «Endlich Priesterin sein!» Vernissage: 13. Februar, 19 Uhr, Bibliothek Mur Argus Ref.: 64232725 Ausschnitt Seite: 1/2 Bericht Seite: 3/6

NWS / Hauptausgabe AZ Zeitungen AG 5401 Baden 058/ 200 53 10 www.schweizamsonntag.ch Medienart: Print Auflage: 64'853 Erscheinungsweise: wöchentlich Themen-Nr.: 800.017 Seite: 50 Fläche: 50'401 mm² Sie ist jung, katholisch, weiblich - nun bringt Jacqueline Straub ihr zweites Buch «Endlich Priesterin sein!» heraus. Ho Argus Ref.: 64232725 Ausschnitt Seite: 2/2 Bericht Seite: 4/6

NWS / Hauptausgabe AZ Zeitungen AG 5401 Baden 058/ 200 53 10 www.schweizamsonntag.ch Medienart: Print Auflage: 64'853 Erscheinungsweise: wöchentlich Themen-Nr.: 800.017 Seite: 50 Fläche: 50'401 mm² Dieser Artikel erschien in folgenden Regionalausgaben: Medium Typ Auflage Schweiz am Sonntag / Ausgabe Aargau Hauptausgabe 64'853 Schweiz am Sonntag / Ausgabe Limmattal-Zürich Kopfblätter u. Reg. ausgaben 5'807 Schweiz am Sonntag / Ausgabe Zofinger Tagblatt Kopfblätter u. Reg. ausgaben 9'250 Schweiz am Sonntag / Ausgabe Luzerner Nachrichten Kopfblätter u. Reg. ausgaben 966 Gesamtauflage 80'876 Argus Ref.: 64232725 Bericht Seite: 5/6

Datum: 02.02.2017 Online-Ausgabe Bremgarter Bezirks-Anzeiger 5620 Bremgarten 056/ 618 58 77 www.bremgarterbezirksanzeiger.ch Medienart: Internet Themen-Nr.: 800.017 Online lesen Kammermusiker in Muri Do, 02. Feb. 2017 Fünf hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker laden auf einen musikalischen Ausflug in die Barockzeit. Auf dem Programm stehen Werke von Telemann, Fasch und Couperin. In Muri gastieren sie am Sonntag, 12. Februar, 11 Uhr, im Refektorium des Klosters. Weitere Informationen: www.murikultur.ch/konzertreihe. Kategorie: Kultur Muri Musik Region Oberfreiamt Argus Ref.: 64222317 Ausschnitt Seite: 1/1 Bericht Seite: 6/6