Bildungsprogramm 2015
Bildungsprogramm 2015 BWV Hannover e. V. Leitung Geschäftsführung Studienleitung Mitarbeiterinnen Anschrift Michael Witzel Angelika Garche-Krüger Angelika Garche-Krüger Thomas Tegtmeier Nadine Lorimer Susanne Lüdtke Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover (BWV) e. V. Heisenbergstraße 17 30627 Hannover Telefon (0511) 56 10 01-0 Fax (0511) 56 10 01-15 Internet www.bwv.de E-Mail Hannover@bwv.de Angelika.Garche-Krueger@bwv.de Thomas.Tegtmeier@bwv.de Bankverbindung Geschäftszeiten Norddeutsche Landesbank Hannover IBAN DE45 2505 0000 0101 0427 29 BIC NOLADE 2HXXX Montag bis Donnerstag: 08.30 16.30 Uhr Freitag: 08.30 14.00 Uhr Samstag: 08.00 12.00 Uhr und nach Vereinbarung Vereinsregister Amtsgericht Hannover, VR 3945 Steuernummer 25/206/24552 zer fiziert ISO 9001 ICG- G Z B B zugelassen AZWV ICG- G Z B B 4 www.hannover.bwv.de 5
Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Das BWV Hannover e.v...11 Initiative gut beraten... 13 Bildungswege im BWV Hannover auf einen Blick... 15 Bildungsarchitektur der Versicherungswirtschaft... 16 Ausbildungs- und Studiengänge 1. Lehrgang Geprüfte/-r Versicherungsfachfrau/-fachmann (IHK)... 21 2. Lehrgang Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau (IHK)... 23 3. Geprüfter Agenturmanager (DVA)/ Geprüfte Agenturmanagerin (DVA)... 25 4. Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Überbetrieblicher Unterricht für Auszubildende... 27 Prüfungsvorbereitungskurse... 29 Vorbereitungsseminar auf die IHK-Abschlussprüfung... 30 Supervision zu Report und Fallbezogenem Fachgespräch... 31 5. Bachelor of Arts mit Schwerpunkt Versicherung Duales Studium für Abiturienten (AIS)... 32 6. Bachelor of Arts/Versicherung, berufsbegleitend... 34 7. Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK)... 35 8. Spezialisten-Studiengänge... 37 Haftpflicht Underwriter (DVA)... 38 Risikoexperte Sachversicherung (RIPS)... 40 Spezialist/-in Personenversicherung (DVA) (PERIPERT)... 42 Spezialist/Spezialistin Schaden (DVA)... 44 Spezialist/Spezialistin Betriebliche Altersversorgung (DVA)... 46 9. Experten-Seminare... 48 Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA)... 49 Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA)... 51 Experte/-in Sach-Vermögensversicherung im Gewerbekundengeschäft (DVA)... 53 6 www.hannover.bwv.de 7
Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Fortbildungs-Seminare 10. Ausbildung der Ausbilder Kurzlehrgang: Ausbildung der Ausbilder (AdA) für Ge prüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen (IHK)... 59 Ausbildung der Ausbilder (AdA) Vorbereitung auf die IHK-Ausbildereignungsprüfung... 60 11. Soziale Kompetenz Business-Knigge... 61 Telefongespräche erfolgreich führen schwierige Gespräche souverän mit zielgerichteter Argumen tation steuern... 62 Erfolgreich präsentieren... 63 Kunden- und vertriebsorientierte Kommunikation Kunden gewinnen, begeistern und binden... 64 Argumentieren und Überzeugen in verschiedenen Verhandlungssituationen... 65 Verhandlungsführung für Schadenregulierer (Aufbau)... 66 Praxisworkshop Moderation... 67 Argumentationstraining für Frauen... 68 Heterogene Gruppen gekonnt führen... 69 Körpersprache und wirkungsvolles Auftreten im Vertrieb... 70 Überzeugen mit Persönlichkeit... 71 In 7 Schritten zur nachhaltigen Verkaufskompetenz... 72 12. Methodische Kompetenz Sicheres Auftreten in Geschäfts- und E-Mail Korrespondenz... 73 Texte professionell und empfängerorientiert gestalten... 74 Train the Trainer... 75 Zeit- und Selbstmanagement... 76 Arbeiten mit PowerPoint... 77 Excel in der täglichen Arbeitspraxis... 78 Gedächtnistraining für den beruflichen Erfolg Namen, Fakten, Zahlen mit Leichtigkeit merken... 79 Auswertungen in EXCEL Arbeiten mit großen Datenmengen... 80 Word Serienbriefe, Formulare und Vorlagen... 81 Präsentieren mit PowerPoint: Gekonnt überzeugen... 82 Effektives Lesen: Umgang mit der Informationsflut... 83 Büroorganisation und Terminplanung mit Outlook fest im Griff... 84 ACCESS... 85 Einfach.Schnell.Lernen... 86 Serviceleistungen und Reklamationen als Vertriebs chancen nutzen... 87 Besprechungen proaktiv steuern und gestalten... 88 Leichter lernen und Prüfungsangst abbauen... 89 Umgang und Seminare mit Berufseinsteigern (Azubis) gekonnt gestalten... 90 13. Rund-um-Versicherungen Versicherungsgrundwissen intensiv Überblick über Sparten im privaten und gewerblichen Bereich... 91 Baustein 1: Hausrat- und Wohngebäudeversicherung (Antrag und Bestand)... 92 Baustein 2: Haftpflichtversicherung Kundengruppe Privatkunden... 93 Baustein 3: Crashkurs Kraftfahrtversicherung... 94 Crashkurs Kraftfahrtversicherung Vertiefungs-Seminar... 95 Baustein 4: Einführung in die Gewerbliche Sachversicherung... 96 Versicherungswissen leicht gemacht: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft für Branchenfremde... 97 Insolvenz... 98 Insolvenz im Lebensversicherungs-Bereich... 99 Solvency II: Asset Liability Management... 100 14. Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Grundfragen zur KH-Schadenregulierung Teil 1: Grundfragen zur Haftpflicht... 101 Grundfragen zur KH-Schadenregulierung Teil 2: Grundfragen zur Schadenabrechnung... 102 D&O aus Sicht der Versicherungsnehmer und Vermittler... 103 Aktuelle Rechtsprechung zum Sach- und Personenschaden... 104 Verkehrsunfall, Quotenbildung und Anscheins beweis... 105 Recht und Versicherung des Produktrückrufs... 106 Die Haftung und Versicherung des Warenproduzenten... 108 Die Bildung der Haftungsquote bei Verkehrsunfällen...110 Anspruchsvolle Unfallsituationen, Außenhaftung und Innenausgleich...112 Risiken der EDV- und Internetnutzung...114 Der Haftpflichtversicherungsschutz für Bauhandwerker Neue Klauseln und alte Abgrenzungsprobleme...115 Der Regress des Sachversicherers in der Betriebshaftpflichtversicherung...116 Der Abfindungsvergleich im Personenschaden...117 15. Sachversicherung Aktuelle Rechtsprechung zu Sachversicherungsthemen...119 Herausforderungen bei der Versicherung von Kunst, Antiquitäten, Schmuck, Sammlungen (höherwertiger Hausrat)... 120 Überspannung und Blitz Überspannungsschäden erkennen, beurteilen, verhüten...121 Photovoltaikanlagen: Risikobetrachtung aus technischer Sicht und Folgen für die Versicherungen... 122 8 www.hannover.bwv.de 9
Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Erneuerbare Energien Underwriting in der Technischen Versicherung für Biogas- und PVA-Anlagen... 123 Elektrische Anlagen Prüfpflichten des Unternehmers im Gewerbe- und Industriebetrieb... 124 Wohngebäude- und Elektronikversicherung Herausforderungen für die Versicherung (Privatkunden) bei der Bewertung von moderner Heizungstechnik... 125 Wege zur Ermittlung der richtigen Schadenhöhe im Schaden- und Leistungsmanagement Sachschaden (VHB, VGB, gewerbliche Sachversicherung)... 126 1x1 der Transportversicherung und der Transportnebensparten... 128 Aufnahme und Analyse gewerblicher Sachrisiken... 129 16. Personenversicherung BU-Versicherung Überblick und aktuelle Rechtsprechung... 130 Aktuelles zur Betrieblichen Altersversorgung... 131 17. Vertrieb Seminare für Vermittler und Makler: Empfehlungen für Seminare aus den einzelnen Rubriken... 132 Arbeitsrecht für Agenturleiter/-innen in Versicherungen... 134 Rechtsschutzversicherung Herausforderungen für Vertrieb... 135 Effektives Versicherungsmarketing zur Kundengewinnung und -bindung mit Berücksichtigung ausgewählter rechtlicher Aspekte... 136 Serviceteil Ihre Ansprechpartner im BWV Hannover... 139 Kuratorium des BWV... 140 Vorstand des BWV...141 Dozentinnen und Dozenten des BWV... 142 Mitglieder des BWV... 146 Anmeldebedingungen und Anmeldeverfahren...151 Anforderung von Informationsmaterial... 152 Anmeldung für Seminarveranstaltungen... 153 Beitrittserklärung... 154 Seminare und Vorträge im Veranstaltungskalender 2015... 155 So finden Sie das BWV Hannover in der Heisenbergstraße 17... 161 10 www.hannover.bwv.de 11
Informationen zum BWV in Hannover e. V. Das BWV Hannover e.v.... ist in den 70er Jahren als selbstständiger, gemeinnütziger Verein gegründet worden. Es wird getragen von zahlreichen Versicherungsunternehmen, selbstständigen Versicherungsvermittlern und Einzelmitgliedern in und um Hannover. Das BWV Hannover arbeitet im Bildungsnetzwerk der Versicherungswirtschaft aktiv mit. Darüber hinaus ist das BWV Hannover eine Prüfungs außenstelle und unterstützt als Dienstleister der Industrie- und Handelskammern die Organisation und Durchführung der Prüfung zum/zur Geprüften Versicherungsfachmann/ -fachfrau (IHK) sowie zum/zur Geprüften Finanzanlagenfachmann/-fachfrau (IHK). Ziel der Arbeit des BWV... ist es, Bildung aus der Branche für die Branche anzubieten: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Versicherungsbranche arbeiten oft auf ehrenamtlicher Basis als Dozenten beim BWV und verbinden Theorie mit Praxis. Der Verein widmet sich der Aufgabe, die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Versicherungswirtschaft in und um Hannover zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Aber auch die überbetriebliche Ausbildung als Grundlagenqualifikation hat die Versicherungsbranche dem BWV übertragen. Es ist die erste Schnittmenge der Bildungsthemen aus der Versicherungswirtschaft gewesen, die das Berufsbildungswerk in seiner Funktion als überbetriebliches Aus- und Weiterbildungsinstitut für die Branche durchführen sollte. Diese Schnittmenge an Bildungsthemen aus den Unternehmen ist bis heute immer mehr erweitert worden. Qualifizierungsangebote 1. Kernkompetenzen Ausbildung zur Sachkundeprüfung Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/- fachfrau (IHK) sowie Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-fachfrau (IHK) Überbetrieblicher Unterricht für Auszubildende Vorbereitungsseminar zur IHK-Prüfung Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen für Externe Fortbildung Geprüfter/Geprüfte Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) Experten- sowie Spezialistenkurse im Underwriting und im Schadenbereich in allen Sparten mit Zertifikat der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) GmbH 2. Seminarprogramm Das Fortbildungsprogramm umfasst zahlreiche Seminare, Experten- und Spezia listenlehrgänge, die insbesondere versicherungsfachliche Themen beinhalten sowie speziell den Wünschen der Mitgliedsunternehmen entsprechende Qualifizierungen zur sozialen und methodischen Kompetenz. Das Programm finden Sie auch im Internet unter www.hannover.bwv.de. Neu im Programm: Wir planen für das Bildungsjahr 2015, einige Themenbereiche in Form eines Webinars anzubieten. Das heißt, Sie haben die Möglichkeit, 12 www.hannover.bwv.de 13
Informationen zum BWV in Hannover e.v. Initiative gut beraten live über das Internet Informationen zu bestimmten Seminar themen zu erhalten. 3. gut beraten regelmäßige Weiterbildung für Vermittler Das BWV Hannover sowie die Kooperationspartner BWV Regional und die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH haben speziell für die n im Vertrieb (Vermittler, Makler, Ange stellte im Außendienst) Angebote zusammengestellt, für die Weiterbildungspunkte eingetragen werden können. D. h., auf der Basis der von der Initiative gut beraten festgelegten Anrechnungsregeln sind gezielt Seminare, Experten- sowie Spezialistenkurse mit Weiterbildungspunkten ausgezeichnet. Schauen Sie nach dem Zeichen. DIN-Zertifizierung und AZWV/AZAV Seit August 2010 ist das BWV Hannover e.v. im Qualitätsverbund Niedersachsen/Bremen zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Außerdem wurden die folgenden Kurse von der Agentur für Arbeit als geförderte Weiterbildung zugelassen (AZWV/AZAV): Lehrgang Geprüfte/-r Versicherungsfachfrau/-fachmann (IHK), Vorbereitungsseminar auf die IHK-Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen berufsbegleitend, Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK), Ausbildung der Ausbilder (AEVO, IHK). Mitgliedschaft Sind Sie und/oder Ihr Unternehmen schon Mitglied bei uns? Dann freuen wir uns auf den Erfahrungsaustausch mit Ihnen in unseren Seminaren und darüber hinaus auf Kontakte zu Ihnen und Ihrem Unternehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit, gezielt Bildungswünsche an uns heranzutragen wir sind für Sie da und organisieren die Bildungsthemen für Sie und/oder Ihr Unternehmen. Wenn Sie Mitglied bei uns werden möchten, dann nutzen Sie unseren Mitgliedsantrag im Serviceteil dieses Bildungsprogrammes. Das Team des BWV Hannover e. V. Initiative gut beraten Die freiwillige Initiative der Versicherungsbranche gut beraten stärkt das Weiterbildungsengagement der Vermittler zur Fach- und Beratungskompetenz. Ziel der Branchenverbände der Versicherungswirtschaft ist es, die Weiterbildung zu professionalisieren und die Fach- und Beratungskompetenz von Versicherungsvermittlerinnen und -vermittlern auch gegenüber den Kunden und Verbrauchern transparent zu machen. Ähnlich wie bei Rechtsanwälten und Ärzten können alle im Vertrieb tätigen Mitarbeiter/-innen für die Teilnahme an qualifizierten Bildungsmaßnahmen Weiterbildungspunkte erwerben, die auf einem unabhängigen Weiterbildungs-Konto in einer zentralen Datenbank gespeichert werden. Jeder Vermittler kann seine Weiterbildungsaktivitäten und -punkte jederzeit abrufen, vorzeigen und gezielt erweitern. Die Initiative ist freiwillig bietet jedoch jetzt schon die Möglichkeit, sich auf die Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie II vorzubereiten. Vergabe von Punkten und Zertifikaten Die Vergabe von Weiterbildungspunkten für die jeweilige von Ihnen gewählte Fortbildung erfolgt nach regulierten Vorgaben, die für die gesamte Branche bindend sind: Vermittler müssen innerhalb von 5 Jahren 200 Weiterbildungspunkte (WP) sammeln. Ein Weiterbildungspunkt (WP) entspricht 45 Minuten Lernzeit. Angerechnet werden alle Maßnahmen, die auf den Erhalt oder die Weiterentwicklung der Fach- und Beratungskompetenz bei der Tätigkeit im Bereich Versicherungsvermittlung im Außendienst abzielen. Sie erhalten folgende Weiterbildungsnachweise: Ein Zertifikat, wenn Sie 200 Punkte in 5 Jahren auf Ihrem persönlichen WB- Konto nachweisen können Eine Jahresbescheinigung, wenn Sie 40 Punkte pro Jahr gesammelt haben Das BWV Hannover und viele andere regionale BWVs sowie die Partner im Bildungsnetzwerk der Versicherungswirtschaft haben auf der Basis der von der Initiative festgelegten Regeln alle relevanten Weiterbildungsangebote mit WB-Punkten ausgezeichnet. Auch für Module von umfassenden Kursangeboten erhalten Sie WB-Punkte. Ihr Punktekonto und Ihre Trustet Partner TP-Basis und TP-Service Die Basis für die Punkteverwaltung bietet das Weiterbildungskonto. Dieses kann für Sie nur von einem Trustet Partner Vertrauens-Partner eingerichtet werden, der wiederum ein Anerkennungsverfahren durchlaufen haben 14 www.hannover.bwv.de 15
Initiative gut beraten Bildungswege auf einen Blick muss. Sie als registrierte Vermittler/Makler haben dann die Möglichkeit, entweder a) Ihr Konto selbst zu verwalten und Ihre Weiterbildungsmaßnahmen im Blick auf die max. 200 Punkte zu strukturieren und zu ordnen (keine Dopplungen von Themen u. ä.) oder b) den Service eines Vertrauens-Partners Ihrer Wahl dazu zu nutzen dann beauftragen Sie einen Trustet Partner Service, Ihre Weiterbildungsaktivitäten und den Kontostand im Blick zu haben! Unser Angebot für Sie: Als Trusted Partner können wir für Sie ein Weiterbildungskonto eröffnen und/ oder Als Trusted Partner Service bieten wir Ihnen den Service der gesamten Kontoverwaltung bis hin zu Ihrer individuellen Weiterbildungsberatung. Nach Abschluss einer Weiterbildungsmaßnahme bei uns im BWV Hannover können Sie sich die damit erreichten WPs von uns auf Ihr persönliches Konto eintragen lassen denn wir sind als Bildungsanbieter akkreditiert. Aktuelle Informationen auch zu den Angeboten im Bildungsnetzwerk der Versicherungswirtschaft finden Sie auf unserer Homepage www.hannover.bwv.de. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der Initiative gut beraten unter www.gutberaten.de. Bildungswege im BWV Hannover auf einen Blick Berufsbezeichnung Geprüfte/r Versicherungsfachmann/ -fachfrau (IHK) Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau Geprüfte/-r Fachwirt/ Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen (IHK) Bachelor of Arts/Versicherungen Dauer Bildungsgang 1/2 Jahr 1/4 Jahr 2 Jahre 2 Jahre 3 4 Jahre Experten-Kurse 1/4 Jahr Schulung durch BWV oder DVA Schulung durch BWV oder DVA Kaufmann/ Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK), berufsbegleitend Vorbereitungslehrgang durch BWV Fortbildung beim BWV oder als Fernstudium bei der DVA Studium g dual (AIS) oder g berufsbegleitend g Basisqualifizierung für Vertrieb g berufsbegleitend g BWV Prüf. instanz IHK IHK IHK IHK FHDW (Fachhochschule) DVA Zugangsvoraussetzung eine Ausbildung, die jedem offensteht eine Ausbildung, die jedem offensteht mind. 1,5 Jahre Versicherungspraxis zum Kursbeginn Kaufmann/ Kauffrau für Versicherungen und Finanzen oder anderer kaufm. Abschluss, Versicherungsfachmann mit Berufserfahrung Vertrag mit VU, Geprüfte/r Fachwirt/in für Versicherungen und Finanzen Versicherungsfachmann/ -frau (IHK) bzw. 2 Jahre Versicherungspraxis Bildungsziel Grundqualifikation für Versicherungsvermittler, orientiert an der Bedarfssituation des Privatkunden Grundqualifikation für Versicherungsvermittler, orientiert an der Bedarfssituation des Privatkunden Ergänzung der praktischen Erfahrungen durch theoretisches Hintergrundwissen Vermittlung von Kenntnissen in Steuerung und Führung, Marketing und Vertrieb sowie in Produkt-, Risiko-, Leistungs- und Vertriebsmanagement (Wahlbereiche) Ergänzungsstudium zum staatl. und international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Arts/Versicherungen spezifische Qualifikation zum Experten in Praxis und Theorie des Fachthemas Spezialistenstudiengänge 1/2 1 Jahr g Studiengänge berufsbegleitend g BWV DVA je nach Studiengang unterschiedlich spezifische Qualifikation zum Spezialisten in Praxis und Theorie des Fachthemas des jew. Studienganges 16 www.hannover.bwv.de 17
Bildungswege auf einen Blick Bildungswege auf einen Blick Bildungsarchitektur der Versicherungswirtschaft Berufspraxis Legende zum Bildungssystem der Versicherungswirtschaft* Experten für den Vertrieb: Experte/-in Bausparen und Investment (DVA) Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Experte/-in Sach-/Vermögensversicherung im Gewerbe kundengeschäft (DVA) Experte/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA) Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA) Spezialisten Produktmanagement (DVA) Geprüfte Management- Funktionen (DVA) Masterstudiengänge Bachelor of Insurance MAanagement (B.A.) Versicherungsbetriebswirt/ -betriebswirtin (DVA) weitere Bachelor- Studiengänge Spezialisten Produktmanagement: Spezialist/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Spezialist/-in Betrugsbekämpfung (DVA) Haftpflicht Underwriter (DVA) Spezialist/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA) Spezialist/-in Personenversicherung (DVA) / in Hannover: PERIPERT Spezialist/-in Rückversicherung (DVA) Spezialist/-in Schaden (DVA) Technischer Underwriter der gewerblichen und industriellen Sachversicherung (DVA) / in Hannover: Risikoexperte gewerbliche und industrielle Sachversicherung (RIPS) Spezialist/-in Transportversicherung (DVA) Geprüfte/-r Fachwirt/Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen Experten (DVA) für den Vertieb Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-fachfrau IHK Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen weitere Fachwirte Ausbildungsintegrierte Studiengänge (AIS) Geprüfte Management-Funktionen Certified Insurance Risk Manager Solvency II (DVA) Certified Internal Auditor Solvency II (DVA) Certified Compliance Officer Solvency II (DVA) Interner Unternehmensberater (DVA) Geprüfte Führungskraft im Versicherungsvertrieb (DVA) Geprüfte/-r Vertriebsmanager/-in im Agenturvertrieb (DVA) Geprüfte/-r Agenturmanager/-in (DVA) Geprüfte/-r Maklerbetreuer/-in (DVA) Geprüfte/-r Marketing-Professional (DVA) Geprüfte/-r Projektmanager/-in (DVA) Geprüfter Versicherungs-Controller (DVA) Geprüfte/-r IT-Sicherheitsbeauftragte/-r der Versicherungswirtschaft Zertifizierte/-r Trainer/-in (DVA) * Schwarz: Wird vom BWV in Hannover angeboten. Grau: Wird nicht vom BWV in Hannover angeboten. 18 www.hannover.bwv.de 19
Ausbildungs- und Studiengänge 20 www.hannover.bwv.de 21
1 Lehrgang Geprüfte/-r Versicherungsfachfrau/-fachmann (IHK) Die branchenweit anerkannte Qualifikation Versicherungsfachmann/-fachfrau bereitet auf die Sachkundeprüfung zum/zur Geprüften Versicherungsfachmann/ -fachfrau (IHK) vor, führt zu mehr Sicherheit in der Beratungspraxis durch Vermittlung von Fach- und Beratungskompetenz, erfüllt die Anforderungen des Vermittlerrechtes und sichert somit die beruflichen Perspektiven. Mit dem umfangreichen Online-Testsystem werden Sie mit Übungs-/Testaufgaben zusätzlich zum Präsenzunterricht auf die Bereiche der einzelnen Prüfungsgebiete vorbereitet. Rechtsgrundlagen Versicherungsfachliche Grundlagen in den Sparten: Lebensversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge Unfall-, Kranken-, Haftpflicht-, Kraftfahrt-, Hausrat-, Wohngebäude- und Rechtsschutzversicherung Kundenberatung und Verkauf Der Kurs richtet sich an Vermittler und Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie selbstständige Partner von Versicherungsunternehmen, insbesondere auch an ungebundene Versicherungsvermittler, Mehrfachagenten, Makler und Mehrfachvertreter, die einen Qualitätsnachweis im Sinne des Vermittlerrechts erwerben möchten. Prüfung Bei erfolgreichem Bestehen der IHK-Abschlussprüfung wird der Titel Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-fachfrau (IHK) verliehen. Dieser Abschluss entspricht der Mindestqualifikation der Sachkundeprüfung gemäß EU-Vermittlerrichtlinie. Bitte informieren Sie sich auf der jeweiligen IHK-Homepage über die in der Region angebotenen Infomaterial gleich anfordern! ( 05 11-56 10 01-0 * hannover@bwv.de 22 www.hannover.bwv.de 23
Versicherungsfachfrau/-fachmann (IHK) 1 2 Prüfungstermine. Dort finden Sie auch Informationen zum Anmeldeverfahren. Die Anmeldung zur Prüfung nehmen Sie selbst oder nimmt das Versicherungsunternehmen, bei dem Sie arbeiten, online vor. Anmeldung Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. Hinweis Der Kurs ist nach der Anerkennungsund Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV/AZAV) zertifiziert und durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100 % förderungsfähig. Trägerzulassung AZWV T 10/05/01-A, Maßnahmenr.: M 10/05/04-A-7 BUCHUNGSCODE: H-VFM 15 Unser Bildungsnetzwerk BWV/ DVA bietet Ihnen drei mögliche Ausbildungswege an: a) Präsenzlehrgang in rd. 6 Monaten mit ca. 18 Präsenzveranstaltungen an Wochenenden b) Wochen-Blockkurs: In 5 Blockwochen verteilt auf 4 Monate c) Blended learning (mit Lern-CDs und 5 Präsenzterminen à 3 4 Tage in 6 Monaten) Unterrichtszeiten im Präsenzlehrgang: Freitagnachmittag 16:00 19:00 Uhr und Samstag 09:00 15:00 Uhr. Vorbereitung praktische Prüfung: Zwei Blocktermine (Donnerstag bis Samstag). Fordern Sie gern weitere Informationen bei uns an. Starttermine: Frühjahr 2015: Do., 12. März 2015 Herbst 2015: Do., 10. Sept. 2015 EN Die Kursgebühren betragen 1.500, zzgl. Prüfungsgebühr, Anmeldegebühr 150, (zahlbar in Teilbeträgen, MwSt.-frei). In diesen Gebühren sind die Kosten für das umfangreiche Online-Testsystem enthalten. ANSPRECHPARTNERIN Angelika Garche-Krüger Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15 E-Mail: Angelika.Garche-Krueger@ bwv.de Lehrgang Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau (IHK) Vermittlerqualifizierung für die Sachkundeprüfung gemäß 34f GewO-E für die Vermittlung von Investmentfonds, Geschlossenen Fonds, sonstigen Vermögensanlagen Seit 1. Januar 2013 ist das Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagevermittler- und Vermögensanlagerechtes in Kraft. Durch das Gesetz soll der Anlegerschutz im Bereich des so genannten Grauen Kapitalmarktes verbessert und die Anforderungen an den Vertrieb von Finanzanlageprodukten durch freie Vermittler verschärft werden. Vermittler von Finanzanlagen sind verpflichtet, eine Sachkundeprüfung vor einer IHK abzulegen. Die Sachkundeprüfung kann in 3 Fachrichtungen abgelegt werden: Kategorie 1: Investmentfonds (offene Fonds) oder Kategorie 2: Geschlossene Fonds oder Kategorie 3: Vermögensanlagen und Genossenschaftsanteile Zusätzlich zu der fachlichen Prüfung muss ein Kunden-Beratungsgespräch absolviert werden. Das BWV Hannover vermittelt jeweils im Frühjahr jd. Jahres die Inhalte der Kategorie 1 (Investmentfonds und Kundenberatungsgespräche) und im Herbst jd. Jahres die Fachrichtungen der Kategorien 2 und 3 (Änderungen vorbehalten). Rechtliche Grundlagen für Finanzanlagen (z. B. Wertpapierhandel, Kreditwesen): Vermittlerrecht Wettbewerbsrecht Verbraucherschutz 24 www.hannover.bwv.de 25
2 Finanzanlagenfachmann/-frau (IHK) Geprüfte Managementfunktionen: Agenturmanager/-in (DVA) 3 Kategorie 1: Investmentfonds/offene Fonds (max. 60 WB-Punkte): Märkte für Finanzanlagen Konzept offener Fonds Fondsarten Haftungsfragen Steuerliche Behandlung Für die Kategorien 2 und 3 fordern Sie bitte Informationen an. Der Kurs richtet sich an Außendienstmitarbeiter/-innen und selbstständige Partner von Versicherungsunternehmen, an ungebundene Versicherungsvermittler, Mehrfachagenten, Makler und Mehrfachvertreter, die einen Qualitätsnachweis im Sinne des Finanzanlagevermittler- und Vermögensanlagerechtes erwerben möchten. Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussion bzw. Übungen Die Teilnehmer/-innen werden kompakt auf die Sachkundeprüfung zum/zur Geprüften Finanzanlagenfachmann/-fachfrau (IHK) vorbereitet. gewinnen mehr Sicherheit in der Beratungspraxis durch die Vermittlung von Fach- und Beratungskompetenz. Prüfung Bei erfolgreichem Bestehen der IHK-Abschlussprüfung wird der Titel Geprüfte/-r Finanzanlagenvermittler/-in (IHK) verliehen. Auf der jeweiligen IHK-Homepage finden Sie Informationen zu den in der Region angebotenen Prüfungsterminen und zum Anmeldeverfahren. BUCHUNGSCODE: H-FINVERM-15 Der Präsenzlehrgang findet im BWV Hannover an 5 Terminen jeweils an 2 bis 3 Tagen statt. Unterrichtszeiten: freitags 15:00 19:00 Uhr und samstags 09:00 15:00 Uhr. Starttermine: Frühjahr: 07. März (Prüfung 6/2015) Herbst: 04. September 2014 (Prüfung 11/2015) TRAINER Die Dozenten sind Trainer, die in dem einschlägigen Fachbereich Finanzanlagen tätig sind. Die Kursgebühr für die Rechtsgrundlagen sowie Kat. 1 Investmentfonds/offene Fonds beträgt 695, (inkl. Online-Testaufgaben) Vorbereitung auf das Kundenberatungsgespräch beträgt 390,. Die Gebühren sind in Teilbeträgen zu zahlen. Die Kurse sind beim BWV von der Umsatzsteuer befreit, sodass keine Mehrwertsteuer anfällt. ANMELDUNG Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15, angelika.garche-krueger@bwv.de Infomaterial gleich anfordern! ( 05 11-56 10 01-0 * hannover@bwv.de Geprüfter Agenturmanager (DVA)/ Geprüfte Agenturmanagerin (DVA) Mit diesem Qualifizierungsprogramm erhalten die Teilnehmer/-innen wesentliche Führungs- und Steuerungsinstrumente, um erfolgreich und eigenständig eine Agentur ausbauen zu können. Neben betriebswirtschaftlichem Rüstzeug werden Informationen, und Instrumente, die zur Planung sowie zur Steigerung des Agenturerfolgs beitragen, vermittelt. Das Qualifizierungsprogramm ist modular aufgebaut. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse in der Agenturführung und -verwaltung, Bestandsanalyse, Geschäftsfelder, Marktdaten, Zielsetzung, -umsetzung und -kontrolle, Rechtliche Grundlagen der Agenturführung für den Versicherungsvermittler, Instrumente zur internen Organisation und zur effektiven Gestaltung von Ablauf- und Arbeitsprozessen, Gewinnung neuer Mitarbeiter, Einarbeitungs- und Weiterbildungsplanung, Instrumente für ein effektives Agenturmarketing. Agenturinhaber Außendienstmitarbeiter, die demnächst eine Agentur übernehmen wollen Vertriebsführungskräfte (z. B. Orga-/Vertriebsleiter) Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussion bzw. Übungen Die Teilnehmer lernen die relevanten Grundlagen des Rechnungswesens, der Steuern und des Haftungsrechts anzuwenden, Strategien zur Neukundengewinnung kennen, Instrumente zur Positionierung der Agentur am Markt zu nutzen und Büros und Arbeitsprozesse sowie den Personalbedarf und -einsatz effizient zu steuern. Voraussetzungen Grundkenntnisse aus der Versicherungswirtschaft Prüfung Nach erfolgreichem Abschluss ist der Teilnehmer berechtigt, den Titel Geprüfter Agenturmanager (DVA)/ Geprüfte Agenturmanagerin (DVA) zu führen. 26 www.hannover.bwv.de 27
Geprüfte Managementfunktionen: Agenturmanager/-in (DVA) 3 4 BUCHUNGSCODE: H-AM-15 Kurs AM-15-01: Modul I, Betriebswirtschaftliche Agenturführung: Fr./Sa., 17./18.04.2015, 24./25.04.2015, Mo./Di., 04./05.05.2015 Modul II, Bestandsanalyse/Neukundengewinnung und Agenturmarketing: Fr./Sa., 19./20.06.2015, 03./04.07.2015 (WB-Punkte: 26) Modul III, Interne Organisation: Do./Fr., 23./24.07.2015 und Fr., 18.09.2015 (WB-Punkte: 22) Repetitorium sowie Prüfung am Fr., 01.10.2015 (WB-Punkte: 5) Kurs AM-15-02: Starttermin 23./24.07.2015. Alle weiteren Termine zu Kurs 02 gern auf Anfrage. Änderungen vorbehalten! TRAINER Die Trainer Jens-Uwe Rockel sowie Torben Sprenger und Martin Meyer sind seit mehreren Jahren in der Agenturberatung tätig und schulungserfahren. Sie arbeiten mit Fallbeispielen, Checklisten und in Form von Gruppenarbeiten. Bei Belegung einzelner Module betragen die Modulpreise Modul I, Betriebswirtschaft: 649, Modul II, Bestandsmanagement und Argenturmarketing: 549, Modul III, Interne Organisation: 489, Bei Buchung aller Module beträgt der Gesamtpreis 1.590, (MwSt.-frei) zzgl. Prüfungsgebühr der DVA 200, (zzgl. MwSt.). ANSPRECHPARTNERIN Angelika Garche-Krüger Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15 E-Mail: Angelika.Garche-Krueger@bwv.de Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Überbetrieblicher Unterricht für Auszubildende In zwei Jahren werden die im Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen vorgesehenen Lerninhalte sowie umfassende Spartenkenntnisse vermittelt. Der betriebliche Unterricht kann deshalb von der Vermittlung des theoretischen Ausbildungsstoffes entlastet und auf die Übung von praktischen Fertigkeiten konzentriert werden. Erstes Ausbildungsjahr: Der Ausbildungsbetrieb Bestandskundenmanagement Personalwesen I Versicherungs- und Finanzprodukte (Sparten-Überblick) Zweites Ausbildungsjahr: Beratung und Verkauf in der Praxis Schaden- und Leistungsmanagement Personalwesen II Der Report Wahlmodul 1 und 2 (Themenbereiche aus Versicherungen und Finanzen) inkl. verkaufsfördernde Maßnahmen Der überbetriebliche Unterricht ergänzt die betriebliche Ausbildung und richtet sich an Auszubildende zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, die gerade mit der Ausbildung begonnen haben bzw. sich im 2. Ausbildungsjahr befinden. Zulassungsvoraussetzung: Berufsausbildungsvertrag mit einem Versicherungsunternehmen. Prüfung und Abschluss Die Ausbildung schließt mit der IHK-Prüfung zum/zur Kaufmann/ Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) ab. 28 www.hannover.bwv.de 29
4 Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) 4 BUCHUNGSCODE: H-AÜ-15 Der Unterricht erfolgt i. d. R. 1 x wöchentlich von 08:30 15:30 Uhr im BWV Hannover (Zeiten abhängig vom Blockunterricht der Berufsschule). Schulferien: unterrichtsfrei. Prüfungsvorbereitungskurse beginnen etwa ein halbes Jahr vor der Abschlussprüfung im BWV Hannover. Bitte vergleichen Sie dazu unsere gesonderte Ausschreibung. Kursbeginn: September 2015 Kursende: Juli 2016/2017 TRAINER Der Unterricht wird von erfahrenen Praktikern aus den Versicherungsunternehmen durchgeführt. EN Die Gebühren pro Ausbildungsjahr betragen 330, je Auszubildenden und werden i. d. R. von den Ausbildungsbetrieben übernommen. Für Mitarbeiter von Nichtmitgliedern des BWV Hannover erhöhen sich die Gebühren um 20 %. ANSPRECHPARTNER Thomas Tegtmeier, Tel.: 05 11/56 10 01-12, Fax: -15, E-Mail: Thomas.Tegtmeier@bwv.de Prüfungsvorbereitungskurse Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Das BWV Hannover bietet mit diesen Kursen den Auszubildenden die Möglichkeit, sich gezielt auf die Abschlussprüfung vor der IHK vorzubereiten. Die Möglichkeit, nicht alle, sondern einzelne Fächer zu wählen, bietet eine individuelle, spezielle Vorbereitung. Bestandskundenmanagement Spartengrundkenntnisse Schaden- und Leistungsmanagement Wirtschaftslehre Kaufm. Steuerung Wahlmodule Kundenberatung Fallbezogenes Fachgespräch Auszubildende sowie Teilnehmer des berufsbegleitenden Lehrgan ges zum/ zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, die sich auf die IHK-Abschlussprüfung im Mai bzw. November 2015 vorbereiten wollen. BUCHUNGSCODE: H-PVK-15 Unterrichtszeiten: 2 x wöchentlich von 16:00 18:00 Uhr im BWV Hannover. In den niedersächsischen Schulferien ist in der Regel unterrichtsfrei. Vorbereitung auf die Sommerprüfung 2015: Beginn im November 2014 (Nachmeldungen in 2015 sind möglich). Vorbereitung auf die Winterprüfung 2015: Beginn im Mai 2015. TRAINER Die Kurse werden von erfahrenen Praktikern i. d. R. aus den Versicherungsunternehmen durchgeführt. EN Die Teilnahmegebühren betragen je nach Kursdauer zwischen 35, und 59,. Bei Wahl aller Bausteine betragen sie rund 330,. Für Mitarbeiter von Nichtmitgliedern erhöhen sich die Gebühren um 20 %. ANSPRECHPARTNER Thomas Tegtmeier Tel.: 05 11/56 10 01-12, Fax: -15, E-Mail: Thomas.Tegtmeier@bwv.de 30 www.hannover.bwv.de 31
4 Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) 4 Vorbereitungsseminar auf die IHK-Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen berufsbegleitend Supervision zu Report und Fallbezogenem Fachgespräch Veranstaltung im Rahmen der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Die Teilnehmer erwerben einen anerkannten IHK-Abschluss und werden umfassend für die Anforderungen in der Versicherungsbranche qualifiziert. Der Ausbildungsbetrieb Bestandskundenmanagement (VVG) Beratungsbasics Beratung und Verkauf in der Praxis Versicherungs- und Finanzprodukte (Spartenüberblick) Schaden- und Leistungsmanagement Personalwesen Der Report Wahlmodul 1 und 2. Die Wahlmodule stammen aus den Themenfeldern Risikomanagement und Vertrieb von Versicherungsprodukten für private Kunden. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Versicherungswirtschaft, die noch keinen Berufsabschluss in der Versicherungsbranche erworben haben Voraussetzungen Bis zur IHK-Prüfung muss der Teilnehmer eine ca. 3,5-jährige Berufserfahrung in der Versicherungswirtschaft nachweisen, mindestens Hauptschulabschluss. Prüfung Die Teilnehmer bereiten sich auf die Prüfung im Winter 2017 vor. BUCHUNGSCODE: H-EXTERN-15 Der nächste Kurs beginnt voraussichtlich im Januar 2016. Unterrichtszeiten: samstags von 08:00 12:15 Uhr. Nachmeldungen sind möglich. TRAINER Die Kurse werden von erfahrenen Praktikern aus der Versicherungsbranche durchgeführt. Die Gebühren betragen 1.450, für den gesamten Lehrgang, zahlbar in fünf Teilbeträgen. Für Mitarbeiter von Nichtmitgliedern des BWV Hannover erhöht sich die Gebühr um 20 %. ANSPRECHPARTNER Thomas Tegtmeier Tel.: 05 11/56 10 01-12, Fax: -15, E-Mail: Thomas.Tegtmeier@bwv.de Der/die Prüfungskandidat/-in wird neben der schriftlichen Prüfung und dem Kundenberatungsgespräch ein fallbezogenes Fachgespräch anhand eines im Vorfeld selbst erstellten Reports über eine selbstständig durchgeführte betriebliche Fachaufgabe in dem von ihm/ihr belegten Wahlbaustein durchführen. Das BWV Hannover bereitet auf die Erstellung des Reportes sowie die Fragestellungen beim Reportgespräch vor. Supervision für Ausbilder und Auszubildende während der Bearbeitung einer fallbezogenen Fachaufgabe im Ausbildungsbetrieb. Welche betriebliche Fachaufgabe eignet sich für eine Reporterstellung? Wie sollte ein Report aufgebaut sein? Wie wird das anhand des Reports durchgeführte fallbezogene Fachgespräch ablaufen? Ausbildungsverantwortliche und Auszubildende in Versicherungsbetrieben, -agenturen und Maklerbetrieben Voraussetzungen Bis zur IHK-Prüfung muss der Teilnehmer eine ca. 3,5-jährige Berufserfahrung in der Versicherungswirtschaft nachweisen, mindestens Hauptschulabschluss. Prüfung Die Teilnehmer bereiten sich auf die Prüfung im Sommer 2015 oder Winter 2015 vor. BUCH.-CODE: H-SUPERVISION-15 Besprechung und Übung: 1 Stunde (60 Minuten) Termin nach Vereinbarung. Die Besprechung findet im BWV Hannover oder im Hause eines Versicherers statt. TRAINER Thomas Tegtmeier, Studienleiter, Angelika Garche- Krüger, Geschäftsführerin, einzelne Dozenten aus dem Bereich des überbetrieblichen Unterrichts des BWV Hannover. Die Gebühren betragen 75, pro Azubi, für Nichtmitglieder 90, (MwSt.-frei). ANSPRECHPARTNER Thomas Tegtmeier Tel.: 05 11/56 10 01-12, Fax: -15, E-Mail: Thomas.Tegtmeier@bwv.de 32 www.hannover.bwv.de 33
5 Bachelor Studiengänge 5 Versicherungen und Finanzen ist in das Studium integriert und erfolgt nach zwei Jahren. Anmeldung Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) oder an ein Versicherungsunternehmen. Eine Information darüber, welche Versicherungsunternehmen den Bachelor of Arts ausbilden, erhalten Sie von den Ansprechpartnern (s. u.). BUCHUNGSCODE: H-BACHELOR DUAL-15 Die theoretischen Studienabschnitte werden in der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) Hannover vermittelt. Studienbeginn: Oktober 2015 Bachelor of Arts mit Schwerpunkt Versicherung Duales Studium Für Abiturienten (AIS, ausbildungsintegriertes Studium) Der duale Studiengang wird in Kooperation mit der Fachhochschule der deutschen Wirtschaft (FHDW) durchgeführt. Er vermittelt eine umfassende Handlungskompetenz für betriebliche Steuerungsaufgaben. Durch Praxisphasen im Unternehmen kann das Erlernte gleich in der Praxis erprobt werden. Betriebswirtschaftliches Wissen: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (BWL) Volkswirtschaftslehre (VWL) Rechnungswesen, Controlling, Finanzwirtschaft Marketing Englisch Personalmanagement Versicherungsspezifisches Wissen: Versicherungsrecht Versicherungs- und Finanzprodukte Kundenorientierte Kommunikation Geschäftsprozesse in Versicherungen Soziale Kompetenz: Kommunikation und Präsentation Wirtschaftsenglisch Der Studiengang richtet sich an alle Abiturienten, die eine Alternative zu einem Vollzeitstudium suchen und die berufliche Praxis mit einem Studium verbinden möchten. Voraussetzungen Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife, Bestehen des Auswahlverfahrens der Versicherungsunternehmen oder der FHDW, Trainee- oder Ausbildungsvertrag mit einem Versicherungsunternehmen. Prüfung Bei erfolgreicher Abschlussprüfung wird der Titel Bachelor of Arts verliehen. Die IHK-Abschlussprüfung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für DAUER 3 Jahre, in denen sich Theorie und Praxis in ca. 10 Wochen blöcken miteinander abwechseln. TRAINER Das Studium wird von Professoren der FHDW und Referenten des BWV Hannover durchgeführt, die in der Praxis der Versicherungswirtschaft erfahren sind. EN Die monatlichen Studiengebühren in Höhe von 460, werden in der Regel von den Versicherungsunternehmen übernommen. ANSPRECHPARTNER BWV Hannover Thomas Tegtmeier Tel.: 05 11/56 10 01-12, Fax: -15 E-Mail: Thomas.Tegtmeier@bwv.de Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) Hannover Prof. Dr. Stefan Bieler Freundallee 15 30173 Hannover Tel.: 05 11-2 84 83-62 E-Mail: info-ha@fhdw.de Internet: www.fhdw.de 34 www.hannover.bwv.de 35
Bachelor Studiengänge 6 7 Bachelor of Arts/Versicherung berufsbegleitend Der berufsbegleitende Studiengang Bachelor of Arts/Versicherung wird in Kooperation mit der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) durchgeführt. Er bietet eine Alternative zum Vollzeitstudium und vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten, die für Aufgaben in mittleren und höheren Führungspositionen grundlegend sind. Das Studium ist wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtet. Die versicherungsbetriebswirtschaftlichen Schwerpunkte werden vor allem in den letzten 3 Semestern intensiv behandelt. Inhalte Allgem. Betriebswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Recht Unternehmensführung und Personalwirtschaft Versicherungsbetriebslehre Englisch Methodik und Führungskompetenz Mitarbeiter/-innen der Versicherungswirtschaft im Innen- und Außendienst, von versicherungsfachlichen Abteilungen anderer Wirtschaftszweige, von Banken, die mit dem Verkauf von Versicherungsprodukten betraut sind. Voraussetzungen Fachhochschulreife, dann Dauer des Studiums 8 Sem. (4 Jahre); Bei erfolgreichem Abschluss Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) kann der Studiengang um 1 Jahr verkürzt werden. Äquivalenz-Prüfungsgespräch (Gruppengespräch) vor Gremium der FHDW Prüfung Das Studium schließt ab mit einer Abschlussarbeit (Thesis) und einer Prüfung zum/zur Bachelor of Arts/ Versicherung. BUCHUNGSCODE: H-BACHELOR BERUFSBEGLEITEND-15 Das Studium findet an der FHDW in Hannover statt. Studienbeginn für das 4-jährige Studium ist im April, 3-jährige Studium (für Geprüfte Fachwirte mit IHK-Zeugnis) im Oktober jeden Jahres. Die Vorlesungen finden in der Woche immer mittwochs von 17:30 20:45 Uhr und samstags von 08:30 15:30 Uhr statt. TRAINER Die Dozenten sind Professoren von Universitäten und Fachhochschulen. EN Monatlich 390, für Mitglieder des BWV Hannover (nur über das BWV Hannover) Monatlich 450, für Nicht-Mitglieder. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/56 10 01-11, Angelika.Garche-Krueger@bwv.de FHDW Hannover Prof. Dr. Stefan Bieler Tel.: 05 11/2 84 83-65 E-Mail: info-ha@fhdw.de Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) Durch die Erweiterung und Vertiefung Ihres fachlichen und methodischen Wissens schaffen Sie sich eine sichere berufliche Grundlage und das Fundament für verantwortungsvolles Arbeiten. Der Abschluss soll dazu befähigen, verantwortungsvolle Positionen im Innen- oder Außendienst der Versicherungsbranche auszuüben. Der modulare Aufbau des Kurses ermöglicht eine individuelle Gestaltung des Lehrganges. Es handelt sich um eine öffentlich anerkannte Fortbildungsprüfung gemäß 42 Absatz 2 Berufsbildungsgesetz. 1. Kursjahr: 1. Steuerung und Führung im Unternehmen 2. Marketing und Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten für Privatkunden 3. Personalführung, Qualifikation und Kommunikation (Teil 1) 2. Kursjahr: 1. Ein Wahlpflichtfach aus dem Bereich Produktmanagement: Sachversicherungen für private und gewerbliche Kunden Vermögensversicherungen für private und gewerbliche Kunden Lebensversicherungen und BAV Kranken- und Unfallversicherungen Finanzdienstleistungen für private und gewerbliche Kunden 2. Ein Wahlpflichtfach aus dem Bereich Betriebliche Kernprozesse, speziell bezogen auf das belegte Wahlfach aus dem Bereich Produktmanagement: Risikomanagement Schaden- und Leistungsmanagement Vertriebsmanagement 3. Personalführung, Qualifikation und Kommunikation (Teil 2) Mitarbeiter/-innen der Versicherungswirtschaft im Innen- und Außendienst von Versicherungsunternehmen, Vertriebsgesellschaften 36 www.hannover.bwv.de 37
7 Geprüfte/r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) 8 oder Maklern; Mitarbeiter/-innen von versicherungs fachlichen Abteilungen anderer Wirtschaftszweige (z. B. Finanzdienstleistungsbetriebe, Banken, Handel/Industrie). Voraussetzungen Die Zulassung zur Prüfung erfolgt durch die Industrie- und Handelskammer (IHK). Zur Prüfung zugelassen wird, wer eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt: eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Versicherungswirtschaft und danach eine mindestens 1-jährige Berufspraxis eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem anderen anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und danach eine mindestens 2-jährige Berufspraxis eine mind. 4-jährige Berufspraxis Prüfung Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung bei der zuständigen Industrieund Handelskammer (IHK) ab: Nach dem 1. Kursjahr werden 2 Fächer schriftlich geprüft. Nach dem 2. Kursjahr werden 2 Wahlpflichtfächer sowie das Fach Personalführung, Qualifizierung und Kommunikation schriftlich geprüft. Dazu kommen 2 mündl. Prüfungen. Informationen dazu erhalten Sie im BWV Hannover. Mit dem Abschluss zum/zur Geprüften Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) schaffen Sie sich die Basis für das berufsbegleitende Studium Bachelor of Arts/Versicherungen an der FHDW in Hannover. Welche Fächer angerechnet werden, erfahren Sie beim BWV Hannover. Wir beraten Sie gern. BUCHUNGSCODE: H-FW-FS 15 (SOMMER); H-FW-FH 15 (HERBST) Dauer: 2 Jahre Unterrichtszeiten: samstags von 08:00 14:00 Uhr, ver einzelt freitags von 16:00 20:00 Uhr im BWV Hann. Studienbeginn: Wintersemester (FH) im Oktober/November, Sommersemester (FS) im April jeden Jahres. TRAINER Der Kurs wird von erfahrenen Praktikern aus der Versicherungswirtschaft durchgeführt. Die Gebühren betragen für den gesamten Lehrgang (2 Jahre) 2.480, (Mitglieder des BWV Hannover) pro Teilnehmer und sind in Raten im Lastschrifteinzugsverfahren zu zahlen. Für Mitarbeiter von Nichtmitgliedern betragen die Gebühren 2.880, für 2 Jahre. Die Prüfungsgebühr ist an die IHK zu entrichten, die zu den Prüfungen einlädt. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Thomas Tegtmeier. Bitte fordern Sie unsere ausführlichen Informationen an! Infomaterial gleich anfordern! ( 05 11-56 10 01-0 * hannover@bwv.de Spezialisten-Studiengänge Fachspezifische Weiterbildungen für umfassendes Spezialwissen Die Spezialisten-Kurse zeichnen sich durch eine hohe Fachlichkeit und Praxisrelevanz aus und werden bundesweit über die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH in Kooperation mit den 10 regionalen BWV-Koordinierungsstellen in einer einheitlichen Qualität angeboten. Bei Teilnahme an diesen Studiengängen erhalten Sie ein überbetriebliches DVA- Zertifikat und erlangen so einen Abschluss, der bundeseinheitlichen Qualitätskriterien entspricht und in der Branche anerkannt ist. 38 www.hannover.bwv.de 39
8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Haftpflicht Underwriter (DVA) Branchenspezifische Haftungsmodelle im privaten und gewerblichen Bereich Die Fortentwicklung des Haftungsrechts und der beständige technologische Wandel machen die Haftpflichtversicherung zu einer dynamischen Versicherungssparte. Ziel des Studienganges ist es, den mit Risikofragen und Schadenabwicklung betrauten Mitarbeitern von Versicherungsunternehmen und Vermittlern tiefgehende sowie praxisnahe Informationen zur Risikoanalyse, Haftung und Deckung im privaten und gewerblichen/industriellen Geschäft zu bieten. Die Teilnehmer setzen sich mit den Details der Haftung in den verschiedenen Produktbereichen auseinander, behandeln Einzelheiten zum neuen Produkthaftpflichtmodell, wie auch die umfangreiche Materie der Haftung im Arzt- und Pharmaziebereich sowie im Geschäft der D&O-Versicherung. Durch den Abschluss Haftpflicht Underwriter (DVA), der am Ende des Lehrgangs erreicht werden kann, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich im Markt als Spezialisten im Haftpflicht Underwriting zu etablieren. Der Studiengang wurde in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover e.v. entwickelt. Modul 1: Haftung und Versicherung des Warenproduzenten (Produkthaftung/Produkthaftpflichtversicherung) Modul 2: Haftung und Versicherung im Baugewerbe Modul 3: Haftung und Versicherung von Informationstechnologieund Kommunikations- (ITK) Risiken Modul 4: Haftung und Versicherung von Ärzten, Krankenhäusern, Pharmaherstellern sowie im Heilwesen Modul 5: Umwelthaftung und -versicherung im privaten, gewerblichen/industriellen und landwirtschaftlichen Bereich Modul 6: Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung, D&O-Versicherung Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Flyer an! Mitarbeiter/-innen in den Bereichen Risikoprüfung und Schaden-/ Leistungsmanagement, Maklern und Firmenversicherungsdiensten, Mitarbeiter/-innen in den Bereichen Angebotserstellung und Beratung sowie Spezialisten der Filialdirektionen und Außenstellen zur Unterstützung des Vertriebs. Die Teilnehmer lernen Details der Haftung in den verschiedenen Produktbereichen kennen, behandeln Einzelheiten zum neuen Produkthaftpflichtmodell sowie die umfangreiche Materie der Haftung im Arzt- und Pharmaziebereich und im Geschäft der D&O- Versicherung. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung im Haftpflichtbereich; Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung im Haftpflichtbereich; 4 Jahre Berufserfahrung im Haftpflichtbereich. Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Die Absolvierung des Studienganges ist Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung. Prüfung Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel Haftpflicht Underwriter (DVA). Prüfungstermin: 03. Juni 2016 Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen Infomaterial gleich anfordern! ( 05 11-56 10 01-0 * hannover@bwv.de BUCHUNGSCODE: H-REHAFT 15 Beginn: 05. Juni 2014 im BWV Hannover mit Modul I. Unterrichtszeiten: samstags von 08:30 13:00 Uhr, z. T. freitags von 15:00 19:15 Uhr DAUER Rd. 14 Monate (190 UE) TRAINER Der Studiengang wird von erfahrenen Referenten aus der Praxis durchgeführt und garantiert einen hohen Praxisbezug und Aktualität bei fundiertem theoretischen Wissen. Kursgebühr: 2.550, (mehrwertsteuerfrei), zahlbar in Teilbeträgen. Prüfungsgebühr: 200, (zzgl. MwSt., wird durch die DVA erhoben) ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15, angelika.garche-krueger@bwv.de 40 www.hannover.bwv.de 41
8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Risikoexperte Sachversicherung (RIPS) In der gewerblichen und industriellen Sachversicherung stellt die risikotechnische Einschätzung neben Tarifierung und Gestaltung der vertraglichen Rahmenbedingungen die Mitarbeiter/-innen in den speziellen Versicherungsfachbereichen vor immer höhere Anforderungen. Seit 1997 gibt es in Hannover die Fortbildung zum Risikoexperten in der gewerblichen und industriellen Sachversicherung. In diesem Studiengang werden spezielle Kenntnisse zur Bewertung von Risiken im gewerblichen Sachversicherungsbereich (Firmen und Industrie) vermittelt, vorhandene Sicherheitskonzepte erörtert und die Kalkulation von Versicherungsprämien für besondere Risiken erarbeitet. Durch Anschauungsmaterial und Betriebsbesichtigungen wird ein hoher Bezug zur Praxis hergestellt. Modul 1: Versicherungsbedarf der gewerblichen Kunden inkl. betriebswirtschaftlicher Aspekte, Gefahr und Risiko sowie Ermittlung Versicherungs-Summen Modul 2: Sicherheitstechnik und Schadenverhütung (Risk-Management-Techniken, Bautechnik, Brandschutz, Naturgefahren-Risiken) Modul 3: Risikoanalyse (mit Elementargefahren i. d. EL Vers. u. a.) Modul 4: Vertragsgestaltung und -bearbeitung. Schadenmanagement: Von der Risikobewertung über die Tarifierung zum Deckungs konzept und Auswirkungen im Schadenfall Betriebsbesichtigungen und praktische Übungen Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Flyer an! Der Studiengang wendet sich an Mitarbeiter/-innen der Versicherungsfachabteilungen Betrieb und Schaden, des Fachaußendienstes und der Makler und Agenturen, die im großgewerblichen Sachversicherungsbereich arbeiten. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung im Haftpflichtbereich, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung im Sachversicherungsbereich, 4 Jahre Berufserfahrung im Sachversicherungsbereich, Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist die Absolvierung des Studienganges. Die Teilnehmer erhalten vertiefte Kenntnisse in den Sparten der gewerblichen und industriellen Sachversicherung, lernen, Sicherheitstechniken sowie Schadenverhütungssysteme einzuschätzen und Sicherheitskonzepte zu optimieren, lernen, Versicherungsprämien zu kalkulieren sowie anhand von Schadenbeispielen Deckungskonzepte zu erstellen. Prüfung In der Regel erfolgt nach zwei Modulen eine schriftliche Prüfung. Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfungen erhält der/die Teilnehmer/-in ein Zertifikat zum Risikoexperten Sachversicherung (BWV). Auf Wunsch erstellt die IHK Hannover ein Zertifikat, vorausgesetzt, dass alle Module belegt und die schriftlichen Prüfungen erfolgreich abgeschlossen wurden. Die Kosten hierfür werden von der IHK berechnet. Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen Infomaterial gleich anfordern! ( 05 11-56 10 01-0 * hannover@bwv.de BUCHUNGSCODE: H-RIPS 15 Beginn: Freitag, 03. Juli 2015 im BWV Hannover. Unterrichtszeiten: samstags von 08:30 13:00 Uhr und z. T. freitags von 15:00 19:15 Uhr. DAUER Rd. 14 Monate (190 UE). TRAINER Der Studiengang wird von erfahrenen Dozenten der Versicherungsbranche sowie Bauingenieuren durchgeführt, die einen hohen Praxisbezug und Aktualität bei fundiertem theoretischen Wissen sicherstellen. Die Kursgebühr beträgt 1.750, (MwSt.-frei), zahlbar in mehreren Teilbeträgen. Die Prüfungsgebühr in Höhe von 100, wird gesondert erhoben. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15, angelika.garche-krueger@bwv.de 42 www.hannover.bwv.de 43
8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Spezialist/-in Personenversicherung (DVA) (PERIPERT) Risiko- und Leistungsprüfung in Lebens-, Unfall- und Krankenversicherung Die Risiko- und Leistungsprüfung im Bereich der Personenversicherung ist ein komplexes Aufgabenfeld, das ein vielseitiges Know-how voraussetzt. Dieser Spezialistenstudiengang gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, aufbauend auf ihren individuellen Kenntnissen und Erfahrungen medizinisches und sparten- spezifisches Spezialwissen zu erwerben, das sie bei ihrer Tätigkeit in diesem Aufgabenfeld unterstützt. Modul I: Medizinische Kenntnisse als Voraussetzung für Risiko- und Leistungsprüfung Modul II: Versicherungsfachliche Anwendung je nach Wahlfach Wahlfach 1: Lebens- und Unfallversicherung Leben/BUZ Antrag Risikoprüfung/-einschätzung (mit Sonderrisiken) Antragsprüfung Rechtliche Grundlagen Leben/BUZ-Leistung Fallbeispiele zur Leistungsprüfung Recht und Rechtsprechung Unfallversicherung: Antrag/Vertrag Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung Risikoprüfung/-einschätzung (mit Sonderrisiken) Änderungen während der Vertragslaufzeit Unfallversicherung: Leistung Leistungsfall, Ausschlüsse Deckungs- und Leistungsprüfung Leistungsberechnung Rechtliche und medizinische Fragestellungen Wahlfach 2: Krankenversicherung Antrag/Vertrag Allg. Einführung in die PKV Risikobewertung aller relevanten Aspekte Einschätzungsrichtlinien Angebotserstellung Leistung Krankheitskostenversicherung. Leistung Summenversicherung Wartezeiten und Einschränkungen Obliegenheiten nach MB/KK und MB/KT Vorvertragliche Anzeigepflicht Schulmedizin und Außenseitermethoden Mitarbeiter/-innen im Bereich Innendienst-Vertragsbearbeitung, Angebotserstellung und Beratung, Leistungsbearbeitung sowie Spezialisten zur Unterstützung der Mitarbeiter/ -innen im Außendienst. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung im Haftpflichtbereich, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung im Sachversicherungsbereich, 4 Jahre Berufserfahrung im Sachversicherungsbereich. Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist die Absolvierung des Studienganges. Die Teilnehmer lernen medizinisches Grundlagenwissen und Zusammenhänge zu verstehen, Unterlagen zur Risikoprüfung heranzuziehen, gutachterliche Aussagen zu bewerten, Risiko- und Leistungsprüfungen durchzuführen und Lösungswege zu finden. Prüfung Die Inhalte des Moduls I Medizinische Kenntnisse werden in einer Teilprüfung abgeprüft. Das Bestehen der Teilprüfung ist Voraussetzung für das Weiterführen des Spezialistenstudiengangs. Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfungen aller Module erhält der/die Teilnehmer/-in ein Zertifikat der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) GmbH. Prüfungstermine: (Der Kurs startet wieder im Frühjahr 2016) 18.12.2016 Teilprüfung Medizin Juli 2017 Abschlussprüfung Wahlfach Lebens-/Unfallversicherung Oktober 2017 Abschlussprüfung Wahlfach Krankenversicherung. Lehrvortrag, Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen BUCHUNGSCODE: H-PERIPERT 16 Beginn: Mai 2016 im BWV Hannover. Unterrichtszeiten: samstags von 09:00 13:00 Uhr und z. T. freitags von 15:00 19:15 Uhr. Wir übersenden Ihnen gern unseren Flyer mit ausführlicheren Informationen. DAUER Bei Modul I + 1 Wahlfach rd. 1 Jahr (ca. 156 UE) TRAINER Der Spezialisten-Studiengang wird von Medizinern sowie von erfahrenen Dozenten aus der Versicherungswirtschaft durchgeführt, die einen hohen Praxisbezug und Aktualität bei fundiertem theoretischen Wissen sicherstellen. 2.200, (mehrwertsteuerfrei) zahlbar in Teilbeträgen (Modul 1 + ein Wahlfach). Bei zusätzlicher Wahl des 2. Wahlfaches werden 890, zusätzlich erhoben. Prüfungsgebühr 200, (zzgl. gesetzl. MwSt., wird durch DVA erhoben) ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15, angelika.garche-krueger@bwv.de Infomaterial gleich anfordern! ( 05 11-56 10 01-0 * hannover@bwv.de 44 www.hannover.bwv.de 45
8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Spezialist/Spezialistin Schaden (DVA) Kompetenz bei Regulierung und Leistung Die professionelle Schadenbearbeitung spielt in der Versicherungsbranche eine immer größere Rolle. Der heutige Schadenregulierer muss sich neben versicherungstechnischen Fragen zunehmend mit Fachfragen aus den verschiedensten Gewerken befassen, technisches Know-how entwickeln und in Verhandlungsund Argumentationstechniken fit sein. Der Studiengang bereitet darauf speziell vor. In Form einer modularen Aus- und Weiterbildung erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, ihren Ausbildungsschwerpunkt zu wählen: Pflicht sind die Bausteine I III. Gewählt werden kann innerhalb des Bausteines II ein Wahlfachmodul: Sach, Haftpflicht oder Kraftfahrt. Jedes Wahlfachmodul umfasst rd. 120 Unterrichtseinheiten (UE). Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Flyer an! Schadensachbearbeiter/-innen mit ersten praktischen Erfahrungen in der Schadenregulierung im Innendienst und/oder Schadenaußendienst. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung in der Sparte, die als Hauptfach (Wahlfach in Baustein II) gewählt wird, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung in einer der Sparten oder 4 Jahre Berufserfahrung im Schadenbereich. Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Grundlagenkenntnisse im Bereich Rhetorik und Zeitmanagement. Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist die Absolvierung des Studienganges. Baustein I (40 UE) Grundlagen Vertiefung und Erweiterung aller schadenrelevanten Bestimmungen aus dem VVG, BGB und Rechtsgrundlagen in Bezug und Anwendung zur Schadenbearbeitung Baustein II (120 UE/Modul) Spezifische Schadenbearbeitung Wahlfachmodule 1 3: Sach, Haftpflicht, Kraftfahrt Es erfolgt eine speziell auf die Belange der Schadenbearbeitung abgestimmte Kenntnisvertiefung und -erweiterung in Bezug auf Haftung und Leistung in der gewählten einzelnen Sparte. Ziel der Schadenbetrachtung an Fallbeispielen ist der mittlere Schadenbereich. Baustein III (40 UE) Aktive Schadenregulierung Anhand von 3 5 Schadenfällen aus Sach oder Haftpflicht oder Kraftfahrt wird das Schadenmanagement beleuchtet: von der Terminvorbereitung, Durchführung, Berichterstattung bis zum Kritik-/ Optimierungsgespräch. Die Teilnehmer erhalten umfassendes Vertragsund Fachwissen in der Schadenbearbeitung sowie in der Schadenfeststellung, lernen Zusammenhänge und rechtliche Hintergründe für den Alltag nutzbar zu machen, erhalten fachliche Kompetenz bei Schadenfeststellung und Berichterstattung, bearbeiten anhand von Fallbeispielen Arbeitsweise und Verhalten im Schadenfall, lernen Strategien zur kundenorientierten Durchsetzung von Vertragssituationen. Prüfung Der Spezialistenstudiengang schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung zum/r Spezialist/-in Schaden (DVA) ab. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Prüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA- Zertifikat mit dem Titel Spezialist/-in Schaden (DVA). Prüfungstermine: 27.05.2016 schriftl. Prüfung in Baustein 1 VVG und Baustein 2, Wahlfach Sachversicherung. April 2017 schriftl. Prüfung Baustein 2 sowie zusätzliche Wahlfächer Haftpflicht bzw. Kraftfahrt. Juli 2017 mündliche Prüfung in Baustein 3 Kundenberatung Lehrvortrag, Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen Infomaterial gleich anfordern! 05 11-56 10 01-0 hannover@bwv.de BUCHUNGSCODE: H-SCHADEN 15 Beginn Baustein I: 12.09.2015 im BWV Hannover Unterrichtszeiten: samstags von 08:30 15:00 Uhr und z. T. freitags von 15:00 19:15 Uhr. Baustein II: Wahlfach Sach : 14.11.2015 Wahlfach Haftpflicht : Mai 2016 Wahlfach Kraftfahrt : Dez. 2016 Baustein III: Juni 2017 DAUER Baustein I: 40 UE Baustein II: 120 UE (1 Wahlfach) Baustein III: 40 UE Bei Wahl eines zusätzlichen Wahlfaches in Baustein II verlängert sich die Dauer um rd. 120 UE. Wir informieren Sie gern persönlich TRAINER Der Studiengang wird von Referenten aus der Vers.-praxis sowie von erfahrenen Sachverständigen durchgeführt, wie z. B. in Hannover Bereich Sachversicherung: Dipl. oec. Michael Ottleben, Northeim, Dipl.-Ing. Konrad Renz, Köln, Dipl.-Ing. Sebastian Renz, Köln, Dr. Nicola Stula, Hannover 2.450, (mehrwertsteuerfrei), zahlbar in Teilbeträgen. Bei Auswahl mehrerer Wahlfächer werden pro Wahlfach 720, zusätzliche Gebühr erhoben. Prüfungsgebühr: 200, (zzgl. gesetzl. MwSt., wird durch DVA erhoben) ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15, angelika.garche-krueger@bwv.de 46 www.hannover.bwv.de 47
8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Spezialist/Spezialistin Betriebliche Altersversorgung (DVA) Praxisorientiertes Wissen für ein komplexes Beratungsfeld Die betriebliche Altersversorgung (bav) ist ein wichtiges aber durch zahlreiche Spezialregelungen und aktuelle Änderungen komplexes Beratungsfeld. Im Spezialistenstudiengang werden alle wichtigen Aspekte der bav abgedeckt und die Teilnehmer erhalten optimale Unterstützung, in dem komplexen Gebiet der bav noch besser Geschäftsfelder markt- und bedarfsgerecht auszubauen und zu etablierten versicherungsfremden Produkten kompetent zu beraten. Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) Arbeitsrechtliche Grundlagen des des Betr. AVG Steuerrecht und Bilanzierung Kollektivversicherung Direktversicherung/-zusage Unterstützungskassen Pensionskasse/-fonds Besonderheiten der GGF-Versorgung Zeitwertkonten Versorgungsausgleich Beratungspraxis des Versicherers in der Angebotsphase Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Flyer an! Mitarbeiter im Bereich Innendienst- Vertragsbearbeitung, Angebotserstellung, Beratung, sowie Spezialisten/-innen der Filialdirektionen und Außenstellen zur Unterstützung der Mitarbeiter im Vertrieb. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung im Bereich bav, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich bav, Experte/Expertin betriebliche Altersversorgung (DVA) und 4 Jahre Berufserfahrung. Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist die Absolvierung des Studienganges. Prüfung Nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel Spezialist/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA). Prüfung schriftlich: 29.01.2016 Prüfung mündlich: voraussichtlich 11./12. März 2016 Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen Infomaterial gleich anfordern! ( 05 11-56 10 01-0 * hannover@bwv.de BUCHUNGSCODE: H-BAV SPEZI 15 Beginn: 29. Mai 2015 im BWV Hannover. Unterrichtszeiten: samstags 08:30 13:30 Uhr und z. T. freitags 13:30 18:30 Uhr. Repetitorium: 08./09. Januar 2016 (Änderungen vorbehalten). Termine im Einzelnen schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. DAUER Ca. 8 Monate (150 UE). TRAINER Der Studiengang wird von erfahrenen Referenten aus der Praxis durchgeführt und garantiert einen hohen Praxisbezug und Aktualität bei fundiertem theoretischen Wissen. 1.990, (mehrwertsteuerfrei); Prüfungsgebühr: 200, (zzgl. gesetzl. MwSt., wird durch DVA erhoben) ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15, E-Mail: angelika.garche-krueger@ bwv.de 48 www.hannover.bwv.de 49
9 Expertenseminare 9 Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Kunden mit einem Gewerbebetrieb bedarfsgerecht zum Thema betriebliche Altersversorgung (bav) beraten zu können, ist das Ziel dieses Kurses. Darüber hinaus werden Wege aufgezeigt, die eigenen Geschäftsfelder markt- und bedarfsgerecht auszubauen und etablierte Produkte aus den Bereichen bav und Kollektivversicherungen kompetent im gewerblichen Bereich zu vermitteln. Experten-Seminare Mit den Expertenseminaren der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) können Mitarbeiter im Vertrieb der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche ihre Fachkompetenz erweitern und so ihre Geschäftsfelder marktund bedarfsgerecht ausbauen. Passend zu den beruflichen n, Interessen und Fähigkeiten sind beim BWV Hannover die Qualifizierungen in folgenden Sachgebieten zum/zur Experte/-in (DVA) möglich: Betriebliche Altersversorgung Kranken- und Pflegeversicherung Private Altersvorsorge Sach-/Vermögensversicherung im Gewerbekundengeschäft Detailbeschreibungen der Expertenseminare finden Sie auf den Folgeseiten. Nach erfolgreich absolvierter Prüfung wird das Zertifikat Experte/-in (DVA) in den jeweiligen Themengebieten verliehen. Mit diesem anerkannten Gütesiegel dokumentieren Vermittler ihre spezifisch erworbenen Kenntnisse insbesondere gegenüber Kunden. Die bundeseinheitlichen Abschlüsse garantieren Vertriebsfachleuten aktuelles Praxiswissen in sich schnell verändernden Sachgebieten, höhere Vertriebschancen durch ein anerkanntes Zertifikat mit hoher Außenwirkung und Akzeptanz am Markt und ein positives Unterscheidungsmerkmal gegenüber Mitbewerbern. Betriebliche Altersversorgung (bav) Markt und Chancen n Betriebsrentengesetz (BetrAVG) Bedeutung und Auswirkung des Gleichbehandlungsgrundsatzes Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung Unverfallbare Versorgungsansprüche Möglichkeiten der Abfindung von Versorgungsanwartschaften Möglichkeiten der Übertragung Insolvenzsicherung über den Pensionssicherungsverein Anpassungsprüfungspflicht Zusagearten Formen der bav Formen der bav in den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds Pensionszusage und Unterstützungskasse Besondere Personengruppen Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) einer GmbH Mitarbeitende Familienangehörige Kollektivversicherungen Kollektivlebensversicherungen Gruppenunfallversicherungen Gruppenkrankenversicherungen Die Teilnehmer lernen Funktionsweisen und Merkmale der fünf Durchführungswege, die steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Beiträgen und Leistungen sowie die Vertragsgestaltung unter Berücksichtigung steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Aspekte im Bereich Kollektivversicherungen kennen. Mitarbeiter/-innen im Vertrieb, die sich in den Bereichen bav und Kollektivversicherungen qualifizieren möchten. Prüfung Das Expertenseminar schließt mit einer Prüfung zum/zur Experten/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) ab. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA). Prüfungstermine: 05. März und 03. September 2015 Infomaterial gleich anfordern! ( 05 11-56 10 01-0 * hannover@bwv.de 50 www.hannover.bwv.de 51
9 Expertenseminare Expertenseminare 9 Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen BUCHUNGSCODE: H-EXPERTE BAV 15 Der Kurs beginnt voraussichtlich am 16. Januar und am 27. Juni 2015. Er findet jeweils freitags 14:00 18:15 Uhr und samstags 09:00 14:00 Uhr Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne eine Aufstellung der Einzeltermine zu. DAUER Der Kurs umfasst 52 Unterrichtseinheiten (rd. 5 6 Wochenenden). 825, (MwSt.-frei); Prüfungsgebühr: 125, zzgl. gesetzl. MwSt. (wird von der DVA erhoben) ANMELDUNG Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15, E-Mail: angelika.garche-krueger@ bwv.de Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA) Vorsprung im Verkauf durch nachgewiesenes Expertenwissen Dieser Kurs gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Grundlagenwissen im Bereich der Altersvorsorgeberatung auszubauen und zu festigen. Ziel des Seminars ist es, dass ein qualifizierter Vermittler einen Kunden bedarfsgerecht und umfassend zum Thema Private Altersvorsorge beraten kann. Die Teilnehmer erhöhen ihre Verkaufschancen durch hohe Kompetenz bei der bedarfsgerechten Beratung und belegen ihr Expertenwissen gegenüber dem Versicherungsnehmer durch einen anerkannten Abschluss. 1. Schicht Basisversorgung 2. Schicht Zusatzversorgung 3. Schicht Kapitalanlageprodukte Arbeitsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit Notwenigkeit der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung Zusammenspiel von Krankengeld, Krankentagegeld, Erwerbsminderungsrente und Berufsunfähigkeit Invalidität und Absicherung der Arbeitskraft Gesetzliche Unfallversicherung und Ansprüche der Versicherten Private Unfallversicherung und Kundenberatung Alterseinkünftegesetz: Altersvorsorge vs. Geldanlage Besteuerung in der Erwerbs- und Rentenzeit Bedarfsgerechte Existenzabsicherung und Altersvorsorgeberatung für den Privatkunden: Analyse und Empfehlung Die Teilnehmer lernen den Bedarf und die Vorsorgemöglichkeiten im Bereich der Einkommenssicherung kennen, das 3-Schichten-System ausführlich kennen, den Absicherungsbedarf des Kunden anhand der vorhandenen Vorsorge zu ermitteln, die steuerlichen Besonderheiten der Vorsorgeprodukte in der Ansparphase und in der Rentenphase kennen, um die bestmögliche Empfehlung für den jeweiligen Kunden geben zu können. Mitarbeiter/-innen im Vertrieb, die sich im Bereich der bedarfsgerechten privaten Altersvorsorge weiterbilden und qualifizieren möchten. Prüfung Das Expertenseminar schließt mit einer Prüfung zum/zur Experten/-in Private Altersvorsorge (DVA) ab. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel: Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA). Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen 52 www.hannover.bwv.de 53
9 Expertenseminare Expertenseminare 9 BUCHUNGSCODE: H-EXPERTE PAV 15 Der Kurs beginnt voraussichtlich am 12. Juni 2015. Unterrichtszeiten: jew. freitags von 14:00 18:15 Uhr und samstags von 09:00 14:00 Uhr im BWV Hannover. Die Termine im Einzelnen schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. DAUER Der Kurs umfasst 52 Unterrichtseinheiten (rd. 5 6 Wochenenden). 825, (mehrwertsteuerfrei) Prüfungsgebühr: 125, zzgl. gesetzl. MwSt. (wird von der DVA erhoben) ANMELDUNG Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/56 10 01-11, Fax: -15, angelika.garche-krueger@bwv.de Experte/-in Sach-Vermögensversicherung im Gewerbekundengeschäft (DVA) Vorsprung im Verkauf durch nachgewiesenes Expertenwissen Kunden mit einem Gewerbetrieb aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion sowie Freiberufler bedarfsgerecht zum Thema Sach- und Vermögensversicherung beraten zu können, ist Ziel dieses Seminars. Nach erfolgreich absolvierter Prüfung wird das Zertifikat Experte/-in Sach-/Vermögensversicherung im Gewerbekundengeschäft (DVA) verliehen. Mit diesem anerkannten Gütesiegel dokumentieren Vermittler ihre spezifisch erworbenen Kenntnisse insbesondere gegenüber Kunden. Die bundeseinheitlichen Abschlüsse garantieren Vertriebsfachleuten aktuelles Praxiswissen in sich schnell verändernden Sachgebieten, höhere Vertriebschancen durch ein anerkanntes Zertifikat mit hoher Außenwirkung und Akzeptanz am Markt ein positives Unterscheidungsmerkmal gegenüber Mitbewerbern. Sachversicherungen Allgemeine Vertragsgrundlagen Inhaltsversicherung Gebäudeversicherung Pauschaldeklarationen Tarifierung Technische Versicherungen Bauleistungsversicherung Elektronikversicherung Maschinenversicherung Transportversicherungen Betriebshaftpflichtversicherung Leistungsumfang Umfang der Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungserweiterung, Nebenrisiken) Rechtsschutzversicherung Leistungsumfang, Antragsaufnahme, Versicherungsfall Nutzen Die Teilnehmer bauen ihre Basisqualifikation markt- und bedarfsgerecht aus, lernen etablierte Produkte aus den Bereichen Sach- und Vermögensversicherung kompetent zu vermitteln und können ihr Expertenwissen durch einen anerkannten Abschluss dem Versicherungsnehmer gegenüber belegen und dadurch die Verkaufschancen erhöhen. Mitarbeiter im Vertrieb, die sich in den Bereichen Gewerbliche Sachversicherung, Transportversicherung, Betriebshaftpflicht- und Rechtsschutzversicherung weiterbilden und qualifizieren möchten. Prüfung Das Expertenseminar schließt mit einer Prüfung zum/-r Experten/-in Sach-Vermögensversicherung im Gewerbekundengeschäft (DVA) ab. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel: Experte/-in Sach- Vermögensversicherung im Gewerbekundengeschäft (DVA). Prüfung: Termin 1: 05. März 2015 Termin 2: 03. September 2015 54 www.hannover.bwv.de 55
Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen BUCHUNGSCODE: H-EXPERTE GKS 15 Termin 1: 16.01. bis 28.02.2015 Termin 2: 19.06. bis 01.08.2015 Unterrichtszeiten: freitags 14:00 18:15 Uhr, samstags 09:00 14:00 Uhr, im BWV Hannover. Termine im Einzelnen schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. 1.070, (MwSt.-frei) Prüfungsgebühr: 125, zzgl. gesetzl. MwSt. (wird von der DVA erhoben) Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/56 10 01-15, Fax: -15, angelika.garche-krueger@bwv.de 56 www.hannover.bwv.de 57
Fortbildungs- Seminare 58 www.hannover.bwv.de 59
Ausbildung der Ausbilder 10 Kurzlehrgang: Ausbildung der Ausbilder (AdA) für Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen (IHK) Ausbildungsvorbereitung (soziale Kompetenz, Methodik und Organisation) Berufs- und arbeitspädagogische Eignung, Umsetzen von Ausbildungsordnungen und betrieblichen Ausbildungsplänen in die Ausbildung, Lernerfolgskontrollen, Lernen fördern, auf Lernschwierigkeiten eingehen, Organisation, Lernorte, Kooperation in der Ausbildung, Rechtliche Fragen Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen (IHK), die Ausbildungsaufgaben verantwortlich wahrnehmen oder zukünftig wahrnehmen werden. Voraussetzungen Erfolgreicher Abschluss Geprüfte/r Fachwirtin/Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (IHK) (ersetzt den schriftlichen Teil der AEVO-Prüfung) Prüfung Der Kurs schließt mit der mündlichen Ausbildereignungsprüfung vor der IHK Hannover ab. BUCHUNGSCODE: H-AU 03-15 Der Kurs findet an 3 Wochenenden hintereinander statt, freitags von 15:00 19:30 Uhr und samstags von 08:30 15:00 Uhr im BWV Hannover. Termine: 06./07., 13./14. und 20./21. Februar 2015 Prüfungstermin: 25. Februar 2015 TRAINER Werner Schumacher-Wöltje, langjähriger Trainer der Ausbildung der Ausbilder Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 268,, für Nicht-Mitglieder 278, (jew. MwSt-frei) inkl. Literatur sowie Getränken, zzgl. IHK-Prüfungsgebühr. Das aktuelle Anmeldeformular für die IHK Prüfung steht für Sie unter www.hannover.ihk.de/fortbildung zum Download bzw. Ausfüllen bereit. WB-Punkte: max. 36 60 www.hannover.bwv.de 61
10 Ausbildung der Ausbilder Soziale Kompetenz 11 Ausbildung der Ausbilder (AdA) Vorbereitung auf die IHK-Ausbildereignungsprüfung Vermittlung eines praxis- und handlungsorientierten Wissens zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung BUCHUNGSCODE: H-AU 03-15_02 Business-Knigge Heutzutage ist es nicht nur wieder modern, sondern auch notwendig, sein Fachwissen und die berufliche Kompetenz um das aktuelle Know-how der Business-Etikette zu ergänzen. Souveränes Auftreten, sichere Ausstrahlung und respektvolles Verhalten sind wichtige Voraussetzungen, um beruflich und privat erfolgreich zu sein. Gemäß der Ausbildereignungsverordnung (AEVO). Allgemeine Grundlagen, Ausbildung planen, Auszubildende einstellen, am Arbeitsplatz ausbilden, Lernen fördern, Gruppen anleiten, Ausbildung beenden. Ausbildungsverantwortliche in Versicherungsunternehmen, Agenturen, Maklerbetrieben Prüfung Der Kurs schließt mit der Ausbildereignungsprüfung vor der IHK Hannover ab. IHK Prüfungstermin schriftlich: 13. Oktober 2015 IHK Prüfungstermin mündlich: 22./23. Oktober 2015 Das Seminar findet in 2 Blockwochen jeweils von 09:00 17:00 Uhr Termine: 14. 18. und 21. 25. Sept. 2015. An der 2. Woche können auch Geprüfte Fachwirtinnen/Fachwirte für Versicherungen und Finanzen (IHK) teilnehmen, die lt. Prüfungsordnung nur den 2. Teil der Ausbildung bzw. der Prüfung absolvieren müssen. Der Kurs ist anerkannt als Bildungsmaßnahme nach dem Berufsbildungsförderungsgesetz VA-Nr. 15-47508 und 15-47509 vom 07.09.2015, AZ 1213/289). TRAINER Werner Schumacher-Wöltje/ Christian Deppe, langjähr. Trainer Ausbildung der Ausbilder. Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen für den Vollkurs 536,, für Nicht-Mitglieder 556, oder nur für die 2. Woche 268, / 278, (jew. MwSt.-frei) inkl. Literatur, Getränken und Mittag, zzgl. IHK-Prüfungsgebühr. Das aktuelle Anmeldeformular für die IHK Prüfung steht unter hannover.ihk.de/fortbildung zum Download bzw. Ausfüllen bereit. WB-Punkte: max. 35 70 : Der Mitarbeiter die Visitenkarte eines Unternehmens Der erste Eindruck Zeitgemäße Umgangsformen Körpersprache und Stimme Tischetikette bei Geschäftsessen Kleidung und äußeres Erscheinungsbild Wertschätzende Kommunikation Souveränität, wenn es schwierig wird Führungskräfte sowie Mitarbeiter/ -innen der Versicherungsunternehmen, Agenturen und Maklerbüros Nutzen In dem Seminar wird ein Überblick über die zeitgemäße Business-Etikette erarbeitet. Auf dieser Grundlage werden die für die Teilnehmer/-innen typischen Geschäftssituationen reflektiert. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Kurzübungen BUCHUNGSCODE: H-SO 00-15 Termin 1, SO 00-15_01: Di., 03. März 2015, Termin 2, SO 00-15_02: Mi., 16. Sept. 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr in einem Seminarhotel mit einem gemeinsamen Mittagessen (3-Gänge-Menü). TRAINER Frithjof Paulig, Beratung / Seminare / Coaching Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 239,, für Nicht-Mitglieder 259, (jew. Getränken und Mittagessen im Hotel. 62 www.hannover.bwv.de 63
11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Telefongespräche erfolgreich führen schwierige Gespräche souverän mit zielgerichteter Argumentation steuern In schwierigen Telefonaten ruhig zu bleiben und zu einem gezielten Beratungsoder Überzeugungsgespräch zu kommen, ist im beruflichen Alltag oft eine Herausforderung. Dieses Seminar bietet Ihnen und Übungen an, wie Sie entsprechend Ihrer Persönlichkeit am Telefon verbindlich und authentisch agieren und wie Sie mit rhetorischen Mitteln wie z. B. mit wirkungsvoller Stimme den Gegenüber am Telefon erreichen können. Sie reduzieren Konfliktpotenzial, erhöhen die Zufriedenheit und sorgen für Klarheit und Effizienz am Telefon. Sie üben Verhaltensweisen und Gesprächstechniken, um Telefongespräche im Versicherungsalltag kundenorientiert und erfolgreich zu gestalten. Erfolgreich präsentieren Im Umgang mit Kunden und Kollegen sowie in Prüfungssituationen sind klare Ausdrucksweise, freies Sprechen und zielorientierte Präsentationen wichtig. Im Seminar trainieren Sie, frei zu sprechen, Ihre Stimme und Körpersprache gezielt wahrzunehmen und zu steuern. Sie lernen Gestaltungs elemente für Präsentationen kennen und richtig einzusetzen. in einer Reihe von Übungen vor Einzelpersonen sowie Gruppen frei zu sprechen Techniken zur Überwindung von Redehemmungen/Lampenfieber anzuwenden Souveräner Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen Persönlichkeit am Telefon: positive Haltung, authentische Ausstrahlung Struktur von Telefongesprächen speziell im Versicherungsgeschäftsalltag Emotionsmanagement in Konfliktsituationen Telefonpsychologie wirkungsvoll einsetzen Zielgerichteter Einsatz von Fragetechnik Vermeiden von Killerbemerkungen Aktiv Vereinbarungen treffen Alle Kundenberater/-innen und Kundenbetreuer/-innen aus Versicherungsagenturen und Serviceabteilungen sowie Sachbearbeiter/-innen in der Versicherungswirtschaft. Sie lernen im Versicherungsalltag schwierige Telefongespräche zu strukturieren in Konfliktsituationen angemessen zu reagieren mit zielgerichteter Fragetechnik zu steuern rhetorische Elemente sowie Intonation gezielt einzusetzen Experteninput Partner- und Gruppenarbeit Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 03-15 Termin 1, SO 03-15_01: Di., 03. März 2015, Termin 2, SO 03-15_02: Do., 17. September 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERIN Fläxl Training, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 219,, für Nicht-Mitglieder 249, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 8 Elemente der Rhetorik erkennen und wahrnehmen Stimme und Körpersprache (Kinesik) gezielt einsetzen Vorbereitung, Planung, Durchführung einer Rede/Präsentation Gestaltungselemente für Präsentationen Aufbau von Präsentationen (Zielund Ergebnisorientierung) Verschiedene Medien gezielt einsetzen Abbau von Redehemmungen, Umgang mit Lampenfieber Praktische Anwendungen und Übungen Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen und der Agenturen Sie lernen ziel- und ergebnisorientierte Präsentationen aufzubauen Gestaltungselemente von Präsentationen für Kunden und/oder Kollegen einzusetzen Elemente der Rhetorik kennen und zielgruppenspezifisch anzuwenden Lehrvortrag, Gruppenarbeit und praktische Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 06-15 Termin 1, SO 06-14_01: Mo./Di., 27./28. April 2015, Termin 2, SO 06-15_02: Di./Mi., 24./25. November 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERIN Katharina Färber, Trainerin in der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 339,, für Nicht-Mitglieder 369, (jew. Getränken, Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von demselben Unternehmen geben wir 10 % Rabatt. WB-Punkte: max. 16 64 www.hannover.bwv.de 65
11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Kunden- und vertriebsorientierte Kommunikation Kunden gewinnen, begeistern und binden Argumentieren und Überzeugen in verschiedenen Verhandlungssituationen In diesem Seminar lernen Sie praxiserprobte Gesprächstechniken und Werkzeuge für eine gelungene Kommunikation im beruflichen Kontext kennen und anwenden. Sie erfahren, wie Sie Gespräche mit Kollegen, Mitarbeitern und Kunden gezielt vorbereiten, strukturieren und steuern können. Anhand konkreter Praxissituationen erproben Sie verschiedene Vorgehensweisen und erhalten praktische Hinweise, um Ihre Kommunikationskompetenz und persönliche Wirkung zu erhöhen. Gesprächs-Navigator als roter Faden Faktoren der persönlichen Wirkung und Überzeugungskraft Psychologische Gesprächsführung: verschiedene Ebenen im Kundenkontakt Perspektivwechsel Sichtweisen und Erwartungen der Kunden verstehen Fragetechnik Instrument des Verstehens und der Gesprächssteuerung Kundenorientierte Sprache und Argumentation J J Einwand-Frei : sicherer Umgang mit Kundenargumenten Schwierige Situationen souverän meistern: Konflikte vermeiden, Störungen klären Kunden binden durch professionelle Dienstleistungsqualität Mitarbeiter und Führungskräfte von Agenturen der Versicherungsbranche, die in Gesprächen mit Kunden souverän auftreten, professionell argumentieren und überzeugen möchten. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit und praktische Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 19-15 Do./Fr., 28./29. Mai 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINERINNEN grobelny + team GbR, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 429,, für Nicht-Mitglieder 449, (jew. Getränken, Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von demselben Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 16 Anhand von Fallbeispielen werden verschiedene Verhandlungssituationen analysiert und individuelle Argumentationsstrategien geübt. Die Teilnehmer/-innen erhalten Sicherheit im Umgang mit (schwierigen) Situationen bei der täglichen Arbeit. Grundlegende Erfolgsfaktoren des Verhandelns Psychologie des Verhandelns Effektive Vorbereitung der Verhandlungen Phasen im Verhandlungsprozess Geschäftliche und persönliche Motive von Gesprächspartnern Verhandlungen sicher führen: Einsatz persönlicher Wirkfaktoren Adressatenorientierte sprachliche Gestaltung von Argumenten Herausfordernde Verhandlungssituationen: Einwänden souverän begegnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Versicherungsbranche, die in Gesprächen mit Kunden und/oder gegenüber anderen Abteilungen und/ oder im Bereich der Schadenregulierung argumentieren und überzeugen wolllen. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit und praktische Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 21-15 Termin 1, SO 21-15_01: Mo./Di., 23./24. März 2015, Termin 2, SO 21-15_02: Mo./Di., 21./22. September 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERINNEN grobelny + team GbR, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 429,, für Nicht-Mitglieder 449, (jew. Getränken, Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von demselben Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 16 66 www.hannover.bwv.de 67
11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Verhandlungsführung für Schadenregulierer (Aufbau) Als erfahrener Schadenregulierer haben Sie in diesem Seminar die Gelegenheit, Ihre Strategien weiterzuentwickeln und neue Verhaltensweisen zu erlernen. Sie trainieren, auch kritische Verhandlungen sicher zu gestalten und ergebnisorientiert zu führen. Über die Analyse der Situation werden unterschiedliche Vorgehensweisen und Verhandlungslösungen erarbeitet, um auch unter erschwerten Rahmenbedingungen bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Schwierigkeiten und Probleme auf der sachlichen/personalen Ebene Adäquate Verhandlungsstrategien und schwierige Verhandlungspartner Verhandlungsblockaden erkennen, hinterfragen und lösen Umgang mit unfairen Verhandlungstaktiken Entschärfung und Verhinderung von Eskalation Mentale Stärke unter Druck: Vertrauen schaffen, Grenzen ziehen Verhandlungssimulationen: allgemeine und teilnehmerspezifische Fälle Schadenregulierer und Mitarbeiter/ -innen der Schadenregulierungsabteilungen Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 22-15 Mi., 15. Juli 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER grobelny + team GbR, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 239,, für Nicht-Mitglieder 259, (jew. Getränken, Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von demselben Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 8 Praxisworkshop Moderation In diesem Workshop erlernen und erproben Sie passgenaue für unterschiedliche Anlässe, Zielstellungen und Gruppengrößen. Sie bauen Ihre Moderationskompetenz gezielt aus und werden sicherer bei der Gestaltung von kreativen, dynamischen oder konträren Prozessen. Die Weiterentwicklung Ihres persönlichen Auftretens und die Anreicherung Ihres repertoires erhöht Ihre Akzeptanz als Moderator und verbessert die Qualität der Ergebnisse. Moderationszyklus als Handwerkszeug Rolle, Aufgabe und Selbstverständnis des Moderators bestimmen, Handlungsspielräume klären wirkungsvolle Dramaturgie von Moderationen entwickeln Visualisierungstechniken für alle Fälle Gruppenprozesse dynamisch und effizient steuern Schwierige Moderationssituationen meistern Moderation in der eigenen Praxis Fach- und Führungskräfte, die Ihre Moderationskompetenz systematisch erweitern möchten, um zielsicher zu strukturierten und besseren Resultaten in Meetings und Besprechungen zu gelangen. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 28-15 Do./Fr., 19./20. November 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER grobelny + team GbR, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 399,, für Nicht-Mitglieder 419, (jew. Getränken, Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern aus demselben Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. 68 www.hannover.bwv.de 69
11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Argumentationstraining für Frauen In der heutigen Zeit werden gerade an weibliche Fach- und Führungskräfte hohe Anforderungen gestellt. Neben der fachlichen Expertise kommt Ihren kommunikativen Fähigkeiten und einem sicheren Auftreten eine entscheidende Bedeutung zu. In diesem Training lernen Sie Ihre Kommunikationsstärke gezielt einzusetzen, um sich in verschiedenen Gesprächssituationen professionell zu präsentieren und Ihre Zuhörer für Ihre Ideen zu gewinnen. Sie erfahren, worauf es in der Kommunikation ankommt und wie Sie Ihre Argumente auf den Punkt bringen, um Ihre Wirkung nachhaltig zu steigern und sich durchzusetzen. Darüber hinaus lernen Sie souverän Grenzen zu setzen und dabei lösungsorientiert zu bleiben. Der kleine Unterschied oder Frauen sprechen anders Psycho-Logik der Gesprächsführung Themen auf den Punkt bringen und sich im Gespräch durchsetzen Nutzenargumentation vom Standpunkt des Gesprächspartners Dialektische Argumentation ohne Widerspruch Souverän und schlagfertig auftreten Kritik konstruktiv äußern und annehmen Mentale Unterstützungstechniken für mehr Gelassenheit Weibliche Fach- und Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen der Versicherungswirtschaft, die Klartext reden und selbstsicher auftreten möchten. BUCHUNGSCODE: H-SO 30-15 Do./Fr., 25./26. Juni 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINERINNEN grobelny + team GbR, selbstständige Trainer der Versicherungsbranche Heterogene Gruppen gekonnt führen In diesem Seminar reflektieren Sie Ihren eigenen Führungsstil und lernen praxiserprobte Techniken und Werkzeuge beispielsweise situativer Führung kennen und anwenden. Damit können Sie den Prozess der Führung heterogener Gruppen positiv und störungsfrei gestalten. In konkreten Praxissituationen erproben und optimieren Sie Kommunikation und Vorgehensweisen zur Steigerung Ihrer Führungskompetenz. : Reflexion des eigenen Führungsstils Besonderheiten der Führung heterogener Gruppen Faktoren erfolgreicher Teamleitung Team-Entwicklung positiv beeinflussen Zielorientierte Mitarbeiterführung Führungsstile Kommunikative Werkzeuge Projektleiter, Teamleiter Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 45-15 Di./Mi, 15./16. September 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Fläxl Training, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 349,, für Nicht-Mitglieder 369, (jew. Getränken und Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von demselben Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 399,, für Nicht-Mitglieder 419, (jew. Getränken, Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von demselben Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. 70 www.hannover.bwv.de 71
11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Körpersprache und wirkungsvolles Auftreten im Vertrieb In diesem Seminar lernen Sie sich noch positiver darzustellen und die Wirkung Ihres Auftretens und Ihrer Körpersprache mit Worten zu unterstreichen. Anhand konkreter Praxissituationen üben Sie positive Körpersprache mit überzeugender Rhetorik zu verbinden. Sie erhalten praktische Hinweise, wie Sie im Gespräch vom ersten bis zum bleibenden Eindruck stimmig und gewinnend auftreten. Überzeugen mit Persönlichkeit Sicheres und souveränes Auftreten sind heutzutage ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Ob Sie ein Gespräch führen, an einem Meeting teilnehmen oder eine Präsentation halten, Sie bringen sich immer persönlich ein. Wenn Sie sich und Ihre Wirkung kennen, können Sie authentisch auftreten und Ihre leichter erreichen. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihre persönliche Überzeugungskraft stärken, um andere für sich zu gewinnen. Sie lernen, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und diese gezielt und glaubwürdig einzusetzen. : Aus-/Wirkung der eigenen inneren Haltung und Überzeugung Eigene körpersprachliche Botschaften erkennen Die eigene Körpersprache positiv gestalten Authentisches und wirkungsvolles Auftreten Botschaften der Körpersprache des Gesprächspartners verstehen und nutzen Psychologische Aspekte der vertrieblichen Kommunikation Stimmige Gestaltung von Rhetorik und Körpersprache Agenturinhaber/-innen sowie Mitarbeiter/-innen von Agenturen sowie Vertriebsleiter/-innen, die in Beratung & Verkauf in der Versicherungsbranche im Vertrieb tätig sind Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 50-15 Do., 12. März 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Fläxl Training, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 219,, für Nicht-Mitglieder 249, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 8 : Kraft der Persönlichkeit wer bin ich und wenn ja, wie viele? Selbst- und Fremdwahrnehmung im Vergleich Faktoren der persönlichen Wirkung und Überzeugungskraft Analyse der eigenen kommunikativen Fähigkeiten Überzeugende Selbstdarstellung in verschiedenen kommunikativen Situationen Auswirkungen der inneren Einstellung Potenziale ausschöpfen und Blockaden abbauen Fach- und Führungskräfte der Versicherungswirtschaft, die erfahren wollen, wie sie Ihre Mitmenschen durch persönliche Wirkung und Überzeugungskraft für sich gewinnen können. Nutzen Die Teilnehmer/innen lernen den individuellen Einsatz ihrer Verkaufskompetenz kundenorientiert und professionell einzusetzen durch Kenntnis verschiedener Persönlichkeitstypen ( Kundentypen ) bessere Menschenkenntnis und auch Selbsterkenntnis Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 51-15 Mo./Di, 20./21. April 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER grobelny + team GbR, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 399,, für Nicht-Mitglieder 419, (jew. Getränken und Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von demselben Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 16 72 www.hannover.bwv.de 73
11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 In 7 Schritten zur nachhaltigen Verkaufskompetenz (INSIGHTS MDI Seminar, modular und zertifiziert) Sicheres Auftreten in Geschäfts- und E-Mail Korrespondenz Unsere Beziehungskompetenz und die individuelle Beratung sind der Schlüssel zur Verkaufskompetenz. 95 Prozent Ihres Erfolges hängen davon ab, wie gut Sie sich mit anderen Menschen verstehen. Ein durchschnittlicher Verkäufer kann nur zu einem Drittel seiner Kunden eine optimale Beziehung aufbauen. Werden Sie zum Beziehungsmanager und überzeugen Sie jeden Kunden individuell mit einem typgerechten Beratungsansatz! Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Mitteilungen oft zäh wirken, übliche Schreibfloskeln mangels Alternativen ins Leere laufen oder Ihre Anliegen missverstanden werden, dann ist es Zeit für einen handfesten Neuanfang. Lernen Sie jetzt im temporeichen Training, Texte für des Lesers Gehirn perfekt in Szene zu setzen. Das ist die DNA der neuen Leserzentrierten Textur. : Modul 1: Mit emotionaler Intelligenz Kundentypen erkennen, wissenschaftliche Grundlagen Modul 2 & 3: Telefonat mit Kunden, Aufbau von Vertrauen und Beziehung in Kundenkontakten Modul 4 & 5: Kundenbedarfsanalyse, Lösungspräsentation Modul 6 & 7: Kommunikation im Umgang mit Kundeneinwänden, bei Abschluss und in den Folgeterminen mit dem Kunden Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen sowie der Agenturen und Maklerbetriebe mit Bezug zum Verkaufen und/oder direktem Kundenkontakt, interessierte Personen Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO 52-15 H-SO 52-15_01 (alle Module): Mo. Do., 22. 25. Juni 2015, von 09:00 17:00 Uhr, H-SO 52-15_02 (2-Tages Seminar, Module 1, 4, 5): Mo. + Mi. 22., 24. Juni 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINER Volker Streeck, Borkum, Andragoge Komplettseminar (Module 1 7): Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 1.500,, für Nicht-Mitglieder 1.700, (jew. Getränken und Mittagessen und Zertifikat. WB-Punkte: max. 39 2-Tages Seminar: Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/ -innen 800,, für Nicht-Mitglieder 900, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 16 : Die I-W-U-Analyse lässt Texte für den Leser interessant erscheinen Vermeiden von Antis, Negas und Suggis blocken den Ablage- P-Reflex beim Empfänger Die zweite Textebene im Blick verhindert Missverständnisse E-Mails versus Snail-Mail. Worauf Sie garantiert noch nie achteten... Alle interessierten Mitarbeiter/-innen der Versicherungsbranche Was Sie schreiben ist wichtig. Wie Sie es schreiben, ist wichtiger. Wie es beim anderen ankommt, ist entscheidend. Musterbeispiele mit Trainerinput Eigenarbeit zur Textanalyse Kleingruppenarbeit zur Textentwicklung Lückentexte im lernverstärkenden Skript BUCHUNGSCODE: H-SO 53-15 Do./Fr., 9./10. Juli 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Rainer Willmanns, Unternehmensberater und Businesstrainer, Urheber Leserzentrierte Textur Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 389,, für Nicht-Mitglieder 409, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 16 74 www.hannover.bwv.de 75
11 Soziale Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Texte professionell und empfängerorientiert gestalten Unter besonderer Berücksichtigung der neuen Rechtschreibung Modern zu schreiben, orientiert sich immer am Empfänger: So kann er Ihre Inhalte schnell aufnehmen und umsetzen. In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre Fähigkeit, die Erwartungen und Wünsche Ihrer Kunden zu erfassen und die Briefe kundenorientiert und prägnant zu formulieren. Sie erhalten viele praktische Tipps und Anregungen, wirkungsvoll, ansprechend und der neuen Rechtschreibung entsprechend zu schreiben. : Erwartungen und Wünsche der Kunden erfassen Qualitätskriterien moderner Korrespondenz verständlich und wertschätzend formulieren übersichtlich und ansprechend strukturieren aktuelle deutsche Rechtschreibung Formulierungsmöglichkeiten für verschiedene Anlässe zielorientiert Texte vorbereiten und planen eigene Texte reflektieren Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zeitgemäß und kundenorientiert schreiben, ihren Schreibstil reflektieren und optimieren wollen sowie Tipps und Anregungen moderner Korrespondenz wünschen. Die Teilnehmer/-innen vertiefen die Qualitätsmerkmale moderner Korrespondenz, orientieren sich an den Erwartungen und Wünschen ihrer Kunden und Empfänger, erfahren die aktuellen Schreib- und Gestaltungsregeln, erhalten umfassende Unterlagen mit einer Übersicht empfehlenswerter Formulierungen. Input durch die Trainerin Praxisbezogene Einzel- und Gruppenübungen Reflexion der eigenen Texte BUCHUNGSCODE: H-SO 54-15 Di./Mi., 29./30. September 2015, im BWV Hannover statt: 1. Tag: 10:00 17:00 Uhr 2. Tag: 09:00 16:00 Uhr TRAINER Silke Belting, Fa. Training & Beratung, Düsseldorf Die Seminargebühren betragen für diese 2 Tage für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 389,, für Nicht-Mitglieder 409, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen. Ca. 4 Wochen vor dem Seminar erhalten Sie die Möglichkeit, inhaltliche Wünsche und Erwartungen mitzuteilen. Wir werden Sie bitten, 3 4 anonymisierte Briefe/E-Mails zur Verfügung zu stellen. So sichern wir zu, dass das Seminar Ihren konkreten Bedürfnissen entspricht, praxisorientiert und lebendig gestaltet wird. WB-P.: max. 16 Train the Trainer Sie lernen, zur Vermittlung von Fachwissen in Fachabteilungen Themenbereiche aufzubereiten sowie Schulungen zielorientiert durchzuführen. Dazu üben Sie methodische und didaktische Elemente im Training. Einstiegssituation in einem Seminar gestalten Optimaler Seminarerfolg durch richtige und Gezieltes Aufbereiten versicherungsspezifischer Themen für Mitarbeiter/-innen der Fachabteilungen im Rahmen einer Schulung (Methodik/Didaktik, beispielhaft) Lernen darf Spaß machen belebende Elemente im Training Schwierige Situationen und Konflikte im Seminar meistern Methodischer und sozialer Umgang mit den Teilnehmern Welche Außenwirkung habe ich und wie kann ich sie nutzen? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Fachabteilungen, die Versicherungsfachwissen vermitteln, und angehende Dozenten/-innen sowie Trainer/-innen, die Schulungsmaßnahmen durchführen. Experteninput Gruppenarbeit Übungen BUCHUNGSCODE: H-MK 01-15 Termin 1, MK 01-15_01: Do./Fr. 16./17. Juli 2015, Termin 2, MK 01-15_02: Do./Fr. 05./06. November 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERIN Katharina Färber, Trainerin in der Versicherungsbranche in Hannover Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 329,, für Nicht-Mitglieder 369, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. 76 www.hannover.bwv.de 77
12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Zeit- und Selbstmanagement Sie lernen in diesem Seminar, wie Sie mit der Ressource Zeit zielorientiert im Tagesgeschäft umgehen. Zeitmanagement ist die Folge von praktiziertem Selbstmanagement; beides ist die Voraussetzung für das Erreichen von n. Insofern werden im Seminar alle drei Facetten Zeit-, Selbst- und Zielmanagement und ihre Wechselwirkungen thematisiert. Arbeiten mit PowerPoint Ziel der Veranstaltung ist es, die Techniken zur Erstellung einer argumentativen und überzeugenden Präsentation zu erarbeiten. Überfrachtete Folien waren gestern Klarheit und Dynamik in der Präsentation überzeugen heute schneller. Das Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie zielgerichtet präsentieren und Ihre Präsentationsideen technisch und durchdacht gegliedert umsetzen können. Der persönliche Umgang mit Zeit, n und der Work-Life-Balance Facetten des Selbstmanagements kennen und für sich reflektieren erfolgreich setzen, Fokussierung auf Resultate warum Zugewinn wichtig ist Persönliches Zeitverhalten erkennen und Zeitprofil erstellen Grundlagen und Entwicklung einer Workflow-Struktur zur beruflichen Zielklarheit Prioritäten setzen eine Matrix zur Priorisierung von Aufgaben Zeitdiebe erkennen und stellen sowie Zeitmanagement praktisch üben Mitarbeiter/-innen in Versicherungsunternehmen, im Versicherungsaußendienst, selbstständige Agenturinhaber, Makler Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-MK 03-15 Termin 1, MK 03-15_01: Mi./Do., 04./05. März 2015, Termin 2, MK 03-15_02: Di./Mi., 16./17. Juni 2015, Termin 3, MK 03-15_03: Mi./Do., 23./24. September 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINER Fläxl Training, selbst. Berater und Trainer der Versicherungsbranche. Die Gebühren für diese 2 Seminartage betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 419,, für Nicht-Mitglieder 449, (jew. Getränken und Mittagessen. Ab 5 Teilnehmer der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 10 % Rabatt. WB-Punkte: max. 16 Das durchdachte Konzept die optimale Vorbereitung Weniger ist mehr: Reduktion der Informationsflut Techniken zur Minimierung aller Informationen auf das Wesentliche Was ist Ziel und Zweck der Präsentation? Planung eines roten Fadens: Was ist der zentrale Punkt? Regalfach-Technik: Arbeiten mit Zeichnungslinien zur Reduzierung der Folienanzahl Corporate Design: Das einheitliche Erscheinungsbild einer Präsentation Klarheit der Darstellung die technische Umsetzung der Präsentation Technische Umsetzung der Regalfach-Technik in Master und Layout: komprimierte Darstellung von Informationen Nähe Ausrichtung Kontrast: Erhöhung der Verständlichkeit Vermeidung von monotonen Gliederungen, Fließtext und Diagramm schlachten Der schlanke Vortrag mit PowerPoint Begrüßen und Verabschieden; Vermeiden von Killerphrasen Lebendig präsentieren mit einem Spannungsbogen Das richtige Timing: die Technik im Griff, Medienwechsel und Zeitmanagement Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und von Agenturen, die PowerPoint-Präsentationen erstellen und bearbeiten wollen. Experteninput Einzel-und Partnerarbeit Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit MS Office-Produkten und mit dem PC BUCHUNGSCODE: H-MK 04-15 Mo., 09. März 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 109,, für Nicht-Mitglieder 139, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen Siehe auch MK 13-15, Präsentieren mit PowerPoint gekonnt überzeugen 78 www.hannover.bwv.de 79
12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Excel in der täglichen Arbeitspraxis Sie erlernen die Bedienung der wichtigsten Arbeitsmittel einer Tabellenkalkulation, um EXCEL als tägliches Handwerkszeug einsetzen zu können. Gedächtnistraining für den beruflichen Erfolg Namen, Fakten, Zahlen mit Leichtigkeit merken Dieses Seminar hilft Ihnen, Ihr Gehirn optimal zu nutzen und Ihr Gedächtnis langfristig wesentlich zu verbessern. Sie lernen bestimmte Mnemotechniken kennen, die jeder Mensch lernen kann. Eingaben: Text, Zahl, Fehlermeldungen und Korrektur Berechnungen und Ergebnisse jeder Art: Grundrechenarten, eigene Berechnungen sowie eine Auswahl vordefinierter Formelfunktionen Kopieren von Ergebnissen unter Verwendung von festen Werten Einfache Diagrammerstellung Gestaltung, Druck etc. Sortieren und Filtern langer Listen Arbeiten mit mehreren Tabellen gleichzeitig Schutz vor unbefugten Änderungen Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen und Agenturen, die Erfolg und Effizienz kontrollieren wollen. Experteninput Einzel-und Partnerarbeit Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Produkten und dem PC BUCHUNGSCODE: H-MK 06-15 am Do., 23. April 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 109,, für Nicht-Mitglieder 139, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Siehe auch MK 09-15, Auswertungen mit Excel Arbeiten mit großen Datenmengen Grundlagen der Informationsverarbeitung und Aufbau des Gehirns Mnemotechniken Erinnerungshilfen und deren Grundregeln Das Prinzip der Bilderkette und das Zahl-Form-System Strategien für das Merken von Namen Tipps für Vorträge, Besprechungen, Telefonate und Geschäftskontakte Konzentrationstechniken Für Mitarbeiter, die viele Dinge in Erinnerung behalten möchten, um z. B. Vorträge frei und ohne Notizen halten zu können oder Namen langfristig einzuprägen. Sie speichern Zahlen, Daten und Fakten langfristig ab. sind in der Lage, sich anhand der vorgestellten Techniken Namen z. B. in Besprechungen einzuprägen und dauerhaft zu merken. wenden Strategien an, um Ihre Konzentrationsfähigkeit zu steigern und Ihre Assoziationsfähigkeit zu verbessern. Experteninput Einzel- und Partnerarbeit BUCHUNGSCODE: H-MK 07-15 Termin 1, MK 07-15_01: Mi., 06. Mai 2015, Termin 2, MK 07-15_02: Fr., 11. September 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover TRAINERIN Katja Linden, Thiel & Partner Personalentwicklung Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 209,, für Nicht-Mitglieder 239, (jew. Getränken, Mittagessen. Bei 4 Teilnehmern aus einem Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. 80 www.hannover.bwv.de 81
12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Auswertungen in EXCEL Arbeiten mit großen Datenmengen Word Serienbriefe, Formulare und Vorlagen Sie arbeiten mit umfangreichen Daten in Excel und benötigen für die Auswertung weiterführende Berechnungsfunktionen und Analysemöglichkeiten. Zudem sollen die Daten für Präsentationen aufbereitet werden: Hier können kritische Werte hervorgehoben und Trends aufgezeigt werden. Die Seriendrucktechniken von Word erlauben es Ihnen, Briefe, Mails, etc. für eine größere anzufertigen. Sie lernen zahlreiche Selektions- und Sortiermöglichkeiten kennen. Sie arbeiten oft zusammen mit Kollegen an einem Dokument? Sie haben verschiedene Versionen eines Dokuments und möchten die Änderungen nachvollziehen? Schützen Sie Bereiche im Dokument und überprüfen Sie die vorgenommenen Änderungen. Werte aus Tabellen weiterverarbeiten Wenn-Bedingung zum Vermeiden von Fehlerergebnissen SVerweis zur Übernahme von Werten aus großen Listen Autofilter mit Mehrfachauswahl Bedingte Formatierung zum Hervorheben kritischer Werte Teilergebnis für gefilterte Werte und bedingte Formatierungen Pivot-Tabellen zur Erstellung von Berichten und Abfragen Blatt- und Dateischutz Mitarbeiter/-innen von Versicherungs unternehmen und Agenturen, die Erfolg und Effizienz kontrollieren wollen. Experteninput Einzel-und Partnerarbeit Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Produkten und dem PC BUCHUNGSCODE: H-MK 09-15 Do., 01. Oktober 2015, von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover statt. TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 109,, für Nicht-Mitglieder 139, (jew. Getränken, Mittagessen Einrichten einer Datenquelle mit Feldnamen und Datensätzen Erstellen eines Seriendokuments bzw. Etiketts unter Verwendung der Feldnamen der Datenquelle Bedingte Abfragen für unterschiedliche Anreden Grundlagen der Teamarbeit beim Erstellen von Dokumentationen Dokumente vor unkontrollierten Änderungen schützen Änderungen zweier Dokumente vergleichen Änderungen mehrerer Autoren anzeigen lassen Änderungen zusammenfassen, gezielt übernehmen oder ablehnen Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen Experteninput Einzel- und Partnerarbeit Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Word BUCHUNGSCODE: H-MK 12-15 Do., 04. Juni 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 109,, für Nicht-Mitglieder 139, (jew. Getränken, Mittagessen 82 www.hannover.bwv.de 83
12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Präsentieren mit PowerPoint: Gekonnt überzeugen Effektives Lesen: Umgang mit der Informationsflut In der Kürze liegt die Würze, doch folgen viele Vortragende diesem Motto leider nicht. Mit unerwünschten Folgen: Die meisten Zuhörer schalten bei überladenen Monologen nach nur zehn Minuten ab. Ziel des Seminars ist es, den Rahmen und vor allem das Ziel Ihres Vortrags klar abzustecken. Es werden Beispiel-Präsentationen erarbeitet und vorgetragen. Teil 1: Entwickeln einer Dramaturgie das Storyboard Vom roten Faden zum Drehbuch: Planung des Spannungsbogens Empathie: Vorbereitung auf die Teilnehmer Wege der Informationsbeschaffung zum Kenntnisstand und Hintergrund der Erstellen von Titel- und Textfolien, Gliederungen, Abstände Das Trainer-Hand-out: Erstellen von Themenkarten Teil 2: Die technische Umsetzung des Vortrages Vorbereiten von Musterfolien mit Regalfach-Technik Einrichten einer Navigation mit Hyperlinks für den flexiblen Themenwechsel Planung von Start, Agenda und Abschluss Teil 3: Der Vortrag wird spannend Statt Killerphrasen & Allgemeinplätzen: Erzählen Sie eine Geschichte! Ein Notfallprogramm: Der Umgang mit Lampenfieber sowie technischen und persönlichen Blackouts J J Sic vis pacem, para bellum : Einbeziehen der Zuschauer und souveräne Abwehr von verbalen Angriffen Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen Sie lernen Inhalte für Beratungsprozesse beim Kunden zu visualisieren das Erstellen eines übersichtlichen Roten Fadens zum Veranschaulichen von Inhalten wie Sie mit technischer Unterstützung einen Vortrag klar strukturieren wie Sie überzeugend präsentieren Experteninput Einzel- und Partnerarbeit BUCHUNGSCODE: H-MK 13-15 Mi., 01. Juli 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 139,, für Nicht-Mitglieder 159, (jew. Getränken, Mittagessen. WB-Punkte: max. 8 Das Seminar hilft Ihnen, Ihre Lesegeschwindigkeit langfristig zu steigern, die Informationsflut zu bewältigen und später gezielt Informationen wieder abzurufen. Fachtexte schneller lesen mit den Techniken: a) Lesehilfe, b) peripherer Blick und c) 2/3-Punkt-Technik. Mit der FÜLFÜ-Technik in kurzer Zeit das Wesentliche aus Texten herausfiltern. Die Denk- und Arbeitstechnik MindMapping für sich zum aktiven Aufnehmen, Erinnern und Wiederabrufen von Informationen nutzen. Ihre Konzentration den Arbeitstag über aufrechterhalten. E-Mails schnell erfassen und bearbeiten. Für Mitarbeiter/-innen, die einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit Lesen und Verarbeiten vieler Informationen zu tun haben und für alle, die Informationen schneller, gezielter und selbstbestimmter aufnehmen, verstehen, erinnern und wiedergeben möchten. Experteninput Text-Übungen BUCHUNGSCODE: H-MK 18-15 Termin 1, MK 18-15_01: Do., 07. Mai 2015, Termin 2, MK 18-15_02: Fr., 22. Mai 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr, im BWV Hannover. TRAINERIN Katja Linden, Thiel & Partner Personalentwicklung Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 209,, für Nicht-Mitglieder 239, (jew. Getränken und Mittagessen. Bei 4 Teilnehmern aus einem Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. Es sollten bitte eigene Lesetexte in das Seminar mitgebracht werden! 84 www.hannover.bwv.de 85
12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Büroorganisation und Terminplanung mit Outlook fest im Griff Outlook in der Version 2010 bietet die Möglichkeit, Prioritäten für Nachrichten mit Hilfe von Kategorien einzurichten, die zusätzlich als dringend oder wichtig nachverfolgt werden können. Die so gekennzeichneten Nachrichten können komfortabel über Suchordner abgerufen und bearbeitet werden, unabhängig von ihrem Speicherort innerhalb des Ablagesystems. Nachrichten verwalten Regelassistent Kategorien einrichten Nachverfolgung für dringende E-Mails Suchordner für Aktuelles und Wichtiges J J (Besprechungs-)Termine verwalten Kalenderfunktionen Zeitmanagement Wiedervorlagen Prioritäten setzen ABC-Analyse Vertretung und Berechtigung Stellvertretungen und Freigaben einrichten Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Produkten und dem PC Nutzen Sie lernen, Nachrichten und Termine professionell zu verwalten und effizient mit Wiedervorlagen und Erinnerungen zu arbeiten. Experteninput Partner- und Gruppenarbeit BUCHUNGSCODE: H-MK 19-15 Do., 08. Oktober 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINERIN Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 109,, für Nicht-Mitglieder 139, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 8 ACCESS Datenbanken mit ACCESS erstellen und nutzen Sie erlernen eine relationale Datenbank mit MS Access zu entwerfen und anzulegen. Sie können diese Datenbank mit einer Oberfläche versehen, die auch von Assistenz- und Hilfskräften ohne Access-Kenntnisse bedient werden kann. Mit der Datenbank bzw. deren Schnittstellen können z. B. Kundendaten erfasst, Wiedervorlagelisten generiert, Vertragsdaten verwaltet und diese z. B. für Seriendrucke eingesetzt werden. Daten aus MS Excel können importiert bzw. exportiert werden. Grundlagen MS Access Das Prinzip: relationale Datenbank Tabellen entwerfen und anlegen Daten mithilfe einer ansprechenden und selbstgestalteten Oberfläche erfassen, ausgeben und pflegen (Formulare) Daten auswerten, filtern, verknüpfen und weiterverwenden (Abfragen) Daten in Listen gruppieren, sortieren, zusammenfassen und Drucken (Berichte) Daten aus anderen Programmen importieren und an andere Programme exportieren Serienbriefe und Mails erstellen Anwender, die bereits über gute PC-Kenntnisse, insbesondere im MS Office-Umfeld (z. B. Excel) verfügen. Nutzen Sie lernen eine relationale Datenbank mit MS Access zu entwerfen und anzulegen den Einsatz von Datenbanken und Schnittstellen, um z. B. Kundendaten zu erfassen Wiedervorlagenlisten und Serienbriefe zu generieren Experteninput Partner- und Einzelarbeit Voraussetzungen Gute PC-Kenntnisse, insbesondere im MS Office-Umfeld (z. B. Excel) BUCHUNGSCODE: H-MK 21-15 Mi., 30. September 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Florian Sandmann-Reetz, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 109,, für Nicht-Mitglieder 139, (jew. Getränken, Mittagessen. 86 www.hannover.bwv.de 87
12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Einfach.Schnell.Lernen Sie haben neue Aufgaben übernommen? Einen Karriereschritt gemacht, oder ein neues Aufgabengebiet zu betreuen? Vielleicht wollen Sie in kurzer Zeit den Kundenstamm Ihrer neuen Agentur im Kopf abspeichern? Sie haben möglicherweise das Gefühl, schon zu alt zum Lernen zu sein? Sie lernen, solange sie leben. Die aber ändern sich. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen Techniken, mit denen Sie in kurzer Zeit neue Informationen lernen und auf lange Zeit in Erinnerung behalten können. Sie können die gleich mit uns an einem Thema Ihres Interesses anwenden. Grundlagen des Lernens Wie Aufmerksamkeit, Lernen und Erinnern funktioniert Neues aus der Hirnforschung Fehler des (alten) Schulsystems für erfolgreiches Lernen Tempo-Mind Mapping Pomodoro Story building Pyramidales denken Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen Sie lernen Lernmethoden kennen Sie beherrschen ein Themengebiet durch Anwendung der Methode im Seminar Sie können neue Wissensfelder schneller erschließen Experteninput Partner- und Einzelarbeit Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Produkten und dem PC BUCHUNGSCODE: H-MK 30-15 Do., 19. November 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Katja Linden, Thiel & Partner Personalentwicklung Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 209,, für Nicht-Mitglieder 239, (jew. Getränken und Mittagessen. Ab 4 Teilnehmer aus einem Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. Das Seminar wird konkret an den Situationen und Beispielen der Teilnehmer ausgerichtet. Die Teilnehmer können ein eigenes Themengebiet mitbringen (elektronisch, Bücher, etc.) und im Seminar live erarbeiten. Wir stellen alternativ auch Themen zur Verfügung. Max. 12 Teilnehmer Serviceleistungen und Reklamationen als Vertriebs chancen nutzen Reklamationen ärgern jeden. Allerdings hat die Medaille auch zwei Seiten. Eine Reklamation ist immer auch eine Chance für den Vertrieb. Durch ein gutes Reklamations- und Servicemanagement gelingt es, den Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden und die Kundenorientierung zu verbessern. Welche Dienstleistungen stellen Verkäufer ihren Kunden kostenlos und ungefragt zur Verfügung? Wie kann dieser Service offensiv kommuniziert werden? Auf welche Art und Weise können eigene Dienstleistungen über eine persönliche Serviceurkunde für Mehrgeschäft verwendet werden? Warum stellen Reklamationen eine Chance zur dauerhaften Kundenbindung dar? Welche Arten von Reklamationen gibt es? In welchen Phasen laufen erfolgreiche Reklamationsgespräche ab? Wie kann man emotional erregte Kunden zu einer rationalen Mitarbeit bewegen? Wie werden Reklamationen nachgehalten? An welcher Stelle des Beschwerdeprozesses gibt es die Chance zu neuen Vertriebsansätzen? Innendienstmitarbeiter/-innen von Versicherungsgesellschaften sowie Mitarbeiter/-innen von Agenturen und Maklerbüros Nutzen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Lage, ihre Dienstleistungen, die sie täglich kostenlos und wie selbstverständlich ihren Kunden bieten, als tatsächlichen Mehrwert zu verkaufen und daraus Geschäft zu generieren. kennen die Bedeutung der erfolgreichen Behandlung von Reklamationen für eine dauerhafte Kundenbindung. sind in der Lage, verschiedene kritische Gesprächssituationen zielgerichtet für Vertriebserfolge zu nutzen. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-MK 31-15 Mi., 06. Mai 2015 von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jens Rockel, ORBIS GmbH Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 8 88 www.hannover.bwv.de 89
12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Besprechungen proaktiv steuern und gestalten Leichter lernen und Prüfungsangst abbauen In diesem Seminar lernen Sie, Besprechungen zu steuern und zu gestalten, unabhängig von der Rolle, in der Sie teilnehmen. Sie navigieren gekonnt durch schwierige Situationen und erhöhen die Klarheit und Ergebniszufriedenheit in den für Sie relevanten Besprechungen. Vom passiven Teilnehmer zum aktiven Gestalter Zielgerichtet agieren Wie wir Komplexität reduzieren können Auf den Punkt kommen Ergebnisse nachhaltig sichern Störungen meistern Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern Das eigene Verhalten überprüfen und trainieren Mitarbeiter/-innen von Versicherungsgesellschaften, Agenturen und Maklerbüros sowie Führungskräfte, die Besprechungen effizienter und effektiver gestalten wollen. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-MK 41-15 Termin 1, MK 41-15_01: Mi., 24. Juni 2015, Termin 2, MK 41-15_02: Di., 06. Oktober 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr, im BWV Hannover TRAINER Frithjof Paulig, Beratung/Seminare/ Coaching Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 219,, für Nicht-Mitglieder 249, (jew. Getränken und Mittagessen. In diesem Seminar erleben Sie anhand praxiserprobter Techniken und Werkzeuge, wie Sie Lernblockaden abbauen und sich Wissen leichter aneignen. Mit Blick auf die Anforderungen im Berufsleben lernen Sie, wie sie proaktiv einen offenen und positiven Umgang mit Gesprächs- und Ansprechpartnern gestalten können. In konkreten Praxissituationen erproben Sie ziel- und lösungsorientierte Strategien zum entspannten Umgang mit Prüfungssituationen. Lerntypen Welcher Typ bin ich? Lernen leicht gemacht Perspektivwechsel: Anforderungen im Berufsleben Reflexion der eigenen Wirkung Umgang mit Ansprechpartnern offen und positiv gestalten Prüfungssituationen entspannt begegnen Auszubildende in der Versicherungsbranche Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen BUCHUNGSCODE: H-MK 50-15 Mi., 03. Juni 2015, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Fläxl Training, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 139,, für Nicht-Mitglieder 159, (jew. Getränken und Mittagessen. 90 www.hannover.bwv.de 91
12 Methodische Kompetenz Rund-um-Versicherungen 13 Umgang und Seminare mit Berufseinsteigern (Azubis) gekonnt gestalten Versicherungsgrundwissen intensiv Überblick über Sparten im privaten und gewerblichen Bereich Workshop für Ausbilder und Bildungsbeauftragte In diesem Seminar lernen Sie praxiserprobte Techniken und Werkzeuge zum Thema Lehren und Lernen mit der Berufseinsteiger/Azubis kennen und einzusetzen. Damit können Sie den Prozess der Aus-/Weiterbildung positiv und störungsfrei gestalten. In konkreten Praxissituationen erproben und optimieren Sie Vorgehensweisen zur zielgruppenorientierten Vermittlung der Lerninhalte und damit zur Steigerung der Behaltensquote/Merkfähigkeit. Ausbilder/Agenturinhaber im Spannungsfeld Andragogik: Wie lernen junge Erwachsene? Aus-/Wirkung der eigenen Rolle Lehrtechniken: die ideale Form der Wissensvermittlung Lerntypen und die Voraussetzungen für einen erhöhten Lernerfolg Lernmotivation fördern Stoffreduktion Perspektivwechsel: Die Welt der Berufseinsteiger kennen lernen Störungen erkennen und klären Konflikte und schwierige Situationen souverän meistern Ausbilder, Bildungsbeauftragte und Agenturinhaber/-innen in der Versicherungsbranche BUCHUNGSCODE: H-MK 51-15 Do./Fr., 18./19. Juni 2015, von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover statt. TRAINER Fläxl Training, selbständige Trainer der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 349,, für Nicht-Mitglieder 369, (jew. Getränken und Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von demselben Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. Für alle Bausteine können entsprechend der Initiative gut beraten Weiterbildungspunkte eingetragen werden Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen, Versicherungs agenturen, Maklerbüros und Vertriebsgesellschaften Die Teilnehmer/-innen werden in die Lage versetzt, die Risiken im privaten und gewerblichen Bereich zu erfassen, zu analysieren und sie erhalten praxisorientiertes Basiswissen. Inhalte Kompaktwissen Versicherungen für Privat- und Gewerbekunden in 4 Bausteinen: Baustein 1: Hausrat- und Wohngebäude-Versicherung (Sachversicherung) Baustein 2: Grundkenntnisse Haftpflichtversicherung Baustein 3: Grundkenntnisse Kraftfahrtversicherung Baustein 4: Einführung in die gewerbliche Sachversicherung Bedarfsanalysen und Deckungskonzepte für private/gewerbliche Risiken Versicherungswert, Versicherungssumme, Höchsthaftungssumme Versicherungsfall und Leistungsabwicklung Versicherungsbedarf eines Kunden darstellen Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Gruppenarbeit mit praktischen Übungen 92 www.hannover.bwv.de 93
13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Baustein 1: Hausrat- und Wohngebäudeversicherung (Antrag und Bestand) Praxisorientiertes Basiswissen. Verbundene Hausratversicherung VHV: Grundsätze der Prämienberechnung/Tarif, Klauseln/Erweiterungen des Versicherungsschutzes Bestand: Versicherungsort, Außenversicherung, Gefahrerhöhung, Kündigungsmöglichkeiten, Summenanpassung Verbundene Gebäudeversicherung VGB: Inhalte des Antragsformulars, Formen der Versicherungssummenermittlung, Grundsätze der Prämienberechnung/Tarif Bestand: Sicherheitsvorschriften, Verkauf, Erbe, Versteigerung, Grundstücksbelastung, Anmeldung und Versicherungsbestätigung, Kündigungsmöglichkeiten Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen und Versicherungsagenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FA 01-15 Do./Fr., 04./05. Juni 2015, von 09:00 16:30 Uhr REFERENT Hans-Georg Manke, ZURICH Insurance Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 215,, für Nicht-Mitglieder 235, (jew. MwSt.-frei), inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 14 Baustein 2: Haftpflichtversicherung Kundengruppe Privatkunden Von der Basis in die Praxis Praxisorientiertes Basiswissen. Übersicht über Art und Inhalt der gesetzlichen Haftungsbestimmungen Grundzüge der AHB Haftpflichtversicherung für Privatkunden Privat-HV mit den besonderen Schwerpunkten: Abgrenzung Beruf/Privat, mitversicherte Personen, kleine Benzinklausel Tierhalter-Haftpflichtversicherung Haus- und Grundbesitzer-HV Gewässerschaden-HV Sonstige HV für den Privatkunden wie z. B. Bauherren-HV, Wasserfahrzeug-HV, Jagd-HV Praktiker/-innen im Innendienst und Versicherungs-Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen erhalten einen Überblick über die Versicherungen im Haftpflichtbereich (Privatkunden), kennen die wichtigsten Schwerpunkte und Ausnahmeregelungen, wenden beispielhaft die Gesetzestexte der AHB an. BUCHUNGSCODE: H-FA 03-15 Das Seminar findet an vier Nachmittagen, jew. Mo. und Do., 22., 25., 29. Juni und 6. Juli 2015, in der Zeit von 15:30 18:45 Uhr REFERENT: Volker Busse, Mecklenburgische Versicherung Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 215,, für Nicht-Mitglieder 235, (jew. Getränken. WB-Punkte: max. 16 94 www.hannover.bwv.de 95
13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Baustein 3: Crashkurs Kraftfahrtversicherung Von der Basis in die Praxis Praxisorientiertes Basiswissen. Crashkurs Kraftfahrtversicherung Vertiefungs-Seminar Praxisorientiertes Basiswissen. Rechtsgrundlagen und Arten und Formen der Kfz-Versicherung Grundlagen der Haftung eines Autofahrers Versicherungspflicht (PflVersG und PflVersVVO) Umfang der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung Umfang der Fahrzeug(Kasko-)versicherung Umfang der Insassenunfallversicherung Umfang der Schutzbriefversicherung Subjektive und objektive Gefahrenmerkmale Neue Tarifmerkmale Erläuterungen zum SFR Antragsausfüllung Beispiele zur Beitragsberechnung, Übungsbeispiele aus der Praxis Mitarbeiter/-innen im Bereich Privatversicherung und von Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen lernen Arten und Formen der Kfz- Versicherung kennen, erhalten einen Überblick über Gefahren- sowie Tarifmerkmale, kennen Beitragsberechnungsbeispiele. BUCHUNGSCODE: H-FA 04-15 Di./Do., 19. und 21. Mai 2015, jeweils von 15:00 19:15 Uhr REFERENT: Torsten Kumm, Leiter Ausbildung im Hause Talanx AG Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 195,, für Nicht-Mitglieder 226, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen und Getränken. Siehe auch FA 05-15, Vertiefungs- Seminar WB-Punkte: max. 10 Fragestellungen der Teilnehmer Besonderheiten der Versicherungsarten der Sparte Kfz (Haftpflicht, Kasko, Unfall, Schutzbrief) Nähere Betrachtung einzelner Tarifierungsmerkmale (Voraussetzung, Ziel, Berechnung) Marktüberblick Praktische Beispiele (Berechnung, Fahrzeugwechsel, SFR-Übertragung, Vertragsunterbrechung, Versichererwechsel etc.) Mitarbeiter/-innen im Bereich Privatversicherung und von Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen verstehen Besonderheiten der Versicherungsarten, können einzelne Tarifierungsmerkmale anwenden, erhalten einen Marktüberblick, bearbeiten individuelle Praxisbeispiele. BUCHUNGSCODE: H-FA 05-15 Di./Do., 09. und 11. Juni 2015, von 16:00 19:15 Uhr REFERENT Torsten Kumm, Leiter Ausbildung im Hause Talanx AG Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 195,, für Nicht-Mitglieder 226, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen und Getränken. Individuelle Themenwünsche/ Frage stellungen werden vorab bei den Teilnehmern per E-Mail abgefragt. WB-Punkte: max. 8 96 www.hannover.bwv.de 97
13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Baustein 4: Einführung in die Gewerbliche Sachversicherung Von der Basis in die Praxis Versicherungswissen leicht gemacht: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft für Branchenfremde Kompakter Überblick über Angebot und Nachfrage im Privatkundengeschäft Praxisorientiertes Basiswissen. Bedingungssystematik/ Vertragsformen Versicherte Sachen Versicherungsschein/ Pauschaldeklaration Versicherungsort Wichtige Klauseln Tarifierung Unterversicherungsverzicht (Vorsorgeversicherung, Summenausgleich) Mögliche Versicherungsschutzergänzungen Sicherheitstechniken Rechte Dritter Mitarbeiter/-innen im Innendienst und in Versicherungs-Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen verstehen die Bedingungssystematik in der gewerblichen Sachversicherung, erhalten einen Überblick über die gewerbliche Sachversicherung, lernen wichtige Klauseln kennen, setzen sich mit Tarifierungen auseinander. BUCHUNGSCODE: H-FA 07-15 Do./Fr., 24./25. September 2015, jeweils von 09:00 16:30 Uhr REFERENT Hans-Georg Manke, ZURICH Insurance Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 215,, für Nicht-Mitglieder 235, (jew. Getränken, Mittagessen WB-Punkte: max. 16 Dieses Seminar vermittelt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die fachfremd in die Versicherungsbranche gekommen sind z. B. Quereinsteiger und Trainees oder Mitarbeiter im Back-Office einen grundlegenden und komprimierten Überblick über die Strukturen und Prozesse relevanter Bereiche der Versicherungswirtschaft. Grundlagen der Versicherungsbetriebslehre und -theorie Versicherungsnachfrage und Prinzipal-Agent-Problem Einführung in das Versicherungsrecht Vorstellung der klassischen Sparten der Versicherungsbranche Aktuelle Entwicklungen Quereinsteiger und Trainees in der Versicherungswirtschaft ohne branchenspezifische Vorkenntnisse; Mitarbeiter aus dem Back-Office von Versicherungsunternehmen, Agenturen und Maklern. Die Teilnehmer/-innen verstehen die internen und externen Zusammenhänge des Unternehmens Versicherung. erhalten einen Überblick über ausgewählte Versicherungsgeschäftsfelder und -sparten. kennen die Einflussfaktoren auf Kunden- und Unternehmensseite. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FA 15-15 Di./Mi., 9./10. Juni 2015, jew. von 09:00 17:00 Uhr REFERENTEN Dr. Ute Lohse, Christoph Schwarzbach, Kompetenzzentrum Versicherungswissenschaften Hannover Die Seminargebühren betragen für Mitarbeiter/-innen unserer Mitgliedsunternehmen 209,, für Nicht-Mitgliedsunternehmen 239, (jew. Getränken, Mittagessen. WB-Punkte: max. 16 98 www.hannover.bwv.de 99
13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Insolvenz Insolvenz im Lebensversicherungs-Bereich Wird ein Versicherungsnehmer insolvent, stellen sich für den Versicherer viele Fragen: Kann der Vertrag noch gekündigt werden? Kann der Insolvenzverwalter ihn fortsetzen? Welche Rechte hat der Versicherungsnehmer noch? An wen muss eine Versicherungsleistung gezahlt werden? Das Seminar gibt dazu erste Einblicke. Lebensversicherungen können zur Eigen- und Fremdvorsorge, aber auch zur Kreditsicherung dienen. Wird ein Versicherungsnehmer insolvent, kann das für den Versicherer daher ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. Unter Umständen bleibt der Vertrag vom Insolvenzverfahren unberührt, zuweilen muss aber auch an den Insolvenzverwalter gezahlt werden. Das Seminar gibt dazu einen Überblick. Grundsätze des Insolvenzverfahrens Beteiligte Ablauf des Insolvenzverfahrens Verbraucherinsolvenz Versicherungssachbearbeitung im Insolvenzverfahren: Kündigungsrechte und -fristen Ansprüche aus Versicherungsverträgen Aufrechnung Verwertungsrechte Alle Versicherungszweige werden angesprochen außer LV. Zu LV ist ein gesondertes Seminar FA 24-15 am Do., 02.07.2015 vorgesehen. Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen sowie Versicherungsvermittler und Makler. Die Teilnehmer/-innen erhalten einen Überblick zum Ablauf eines Insolvenzverfahrens. lernen Funktion und Aufgaben eines Insolvenzverwalters kennen. können nach dem Seminar einschätzen, was bei Insolvenz des Versicherungsnehmers zu tun ist. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FA 23-15 Mi., 01. Juli 2015, von 09:30 16:30 Uhr REFERENT Dr. Olaf Muthorst, Juniorprofessor der Universität Hamburg Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 229, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 7 Grundsätze des Insolvenzverfahrens Beteiligte Ablauf des Insolvenzverfahrens Verbraucherinsolvenz Der Lebensversicherungsvertrag im Insolvenzverfahren: Pfändungsschutz Ansprüche und Bezugsrechte Erfüllungswahl oder -ablehnung durch den Insolvenzverwalter Insolvenzanfechtung Verwertungsrechte Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen sowie Versicherungsvermittler und Makler Die Teilnehmer/-innen erhalten einen Überblick zum Ablauf eines Insolvenzverfahrens. kennen die wichtigsten Problemfelder bei Insolvenz des Versicherungsnehmers. können nach dem Seminar einschätzen, was die Insolvenz des Versicherungsnehmers für den Lebensversicherer bedeutet. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FA 24-15 Zeit und Ort Do., 02. Juli 2015, von 09:30 16:30 Uhr REFERENTEN Dr. Olaf Muthorst, Juniorprofessor der Universität Hamburg Die Seminargebühren betragen für Mitarbeiter/-innen unserer Mitgliedsunternehmen 199,, für Nicht-Mitgliedsunternehmen 229, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. WB-Punkte: max. 7 100 www.hannover.bwv.de 101
13 Rund-um-Versicherungen Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Solvency II: Asset Liability Management Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die Modellierung von Aktiv- und Passivseite und in das Asset Liability Management von Versicherungsunternehmen. Die aktuellen Probleme und Herausforderungen in der Branche werden in diesem Kontext diskutiert. Hierfür werden insbesondere die grundlegenden Konzepte von Solvency II und die dadurch entstehenden Anforderungen an das Asset Liability Management von Versicherungsunternehmen vorgestellt. Solvency II: Ein Überblick über die 3 Säulen und deren Zielsetzungen und Auswirkungen Bilanzpositionen eines Versicherungsunternehmens Modellierung von Aktiv- und Passivseite MCEV, SCR und Risikomessung Optimierung von Versicherungsportfolios Fallstudien zum Asset Liability Management Führungskräfte, Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen sowie aus den Bereichen Controlling, interne Revision, Risikomanagement und Asset Liability Mangement. Die Teilnehmer/-innen erfahren aktuelle Probleme und Herausforderungen im Kontext von Solvency II, erhalten Inforationen über die Anforderungen an das Asset Liability Management von Versicherungsunternehmen und diskutieren die aktuellen persönlichen Fragen, die sich bei Solvency II stellen. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FA 34-15 Mo./Di., 5./6. Oktober 2015, jeweils von 09:00 17:00 Uhr REFERENTEN Prof. Dr. Stefan Weber, M.A. Anna-Maria Hamm, Leibniz-Universität Hannover, Lehrstuhl für Versicherungs- und Finanzmathematik. Die Seminargebühren betragen für Mitarbeiter/-innen unserer Mitgliedsunternehmen 299,, für Nicht-Mitgliedsunternehmen 319, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. Grundfragen zur KH-Schadenregulierung Teil 1: Grundfragen zur Haftpflicht A. Anspruchsgrundlagen 1. Haftung des VN und (ggf.) seines Fahrers Der AS ist selbst auch Fahrer und/ oder Halter. Der AS ist ein Radfahrer oder Fußgänger. Der AS ist ein Kind oder Jugendlicher. Der AS ist Kfz-Insasse. Der AS ist ein Tierhalter. 2. Der Direktanspruch gegen den KH-Versicherer B. Unklarer Unfallhergang? Beschaffung und Auswertung der Ermittlungsakte Beweis durch Zeugen Beweis des technischen Gutachtens Beweis und Beweislast, Anscheinsbeweis C. Bildung der Haftungsquote Ermittlung des jeweiligen Verantwortungsbeitrages Ermittlung der Haftungsquote Haftungsquoten bei typischen Unfallkonstellationen Mitarbeiter/-innen der Schadenregulierungsabteilungen Vermittlung neuer Entwicklungen und Tendenzen im Bereich des Kfz- Unfalls. Dabei werden die einzelnen Themen auch von der Systematik her kurz vorgestellt. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 08-15 Mo., 28. September 2015, von 09:30 16:30 Uhr REFERENT Hermann Lemcke, Rechtsanwalt, Vorsitzender Richter am OLG Hamm a. D., Sozietät Dr. Eick & Partner Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter 229,, für Nicht- Mitglieder 259, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. 102 www.hannover.bwv.de 103
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Grundfragen zur KH-Schadenregulierung Teil 2: Grundfragen zur Schadenabrechnung D&O aus Sicht der Versicherungsnehmer und Vermittler A. Anspruchsgrundlagen 1. Die Abrechnung des Fahrzeugschadens Die 4 Eckdaten, Ermittlung und Abrechnung Die Abrechnung des Fahrzeugschadens: das Vier-Stufen-Modell des BGH Speziell: MwSt.-Probleme bei der Fahrzeugschaden-Abrechnung Abrechnung auf Neuwagenbasis 2. Die Abrechnung sonstiger Schadenspositionen Mietwagenkosten Nutzungsausfall Abschleppkosten Gutachterkosten Finanzierungskosten Rückstufungsschaden B. Regulierung kleinerer Personenschäden, Basiswissen HWS-Beschwerden und Haftung Erwerbsschaden und Haftung Haushaltführungsschaden und Haftung Lohnfortzahlung und Ansprüche des Arbeitgebers Sozialleistungen und Ansprüche der Sozialleistungsträger Besonderheiten beim Arbeits- und Wegeunfall Mitarbeiter/-innen der Schadenregulierungsabteilungen und Nutzen Vermittlung neuer Entwicklungen und Tendenzen im Bereich des Kfz- Unfalls. Dabei werden die einzelnen Themen auch von der Systematik her kurz vorgestellt. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 09-15 Do., 08. Oktober 2015, von 09:30 16:45 Uhr REFERENT Hermann Lemcke, Rechtsanwalt, Vorsitzender Richter am OLG Hamm a. D., Sozietät Dr. Eick & Partner Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 229,, für Nicht-Mitglieder 259, (jew. MwSt.-frei), inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. D&O ist als Begriff in aller Munde aber was muss ein Versicherungsnehmer zu diesem Produkt wissen und worauf sollte ein Vermittler achten? Hier steht der Mittelständler im Vordergrund, sowohl auf der Kundenseite als auch aus Vermittlersicht. In dem Seminar werden die Grundlagen der Managerhaftung und der D&O-Versicherung ausführlich dargestellt. Rahmenbedingungen und Inhalt einer D&O-Versicherung Wie haftet ein Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft? Und: Wem gegenüber? Warum hafte ich als GF mit meinem privaten Vermögen, obwohl die Firma nur begrenzt haftet? Typische Fallkonstellationen Wogegen bietet eine D&O Versicherungsschutz und wogegen nicht? Aktuelle Entwicklungen Erstellen einer persönlichen/individuellen Checkliste Ausgewählte Probleme zur D&O im Schadenfall Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsorgane von Kapitalgesellschaften Klein- und mittelständische Vermittlerhäuser mit Gewerbestand Die Teilnehmer/-innen erhalten Zugang zur Thematik D&O und den praktischen Bezug auf reale kleine und mittelständische Risiken, sowohl haftungs- als auch versicherungstechnisch. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 24-15 Mi., 08. Juli 2015, von 10:00 16:30 Uhr REFERENTEN Frau Petra Köhne, Senior Underwriter D&O HDI Gerling Industrie Versicherung AG und Herr Michael Costa Melzer, Senior Underwriter D&O Allianz Deutschland AG, Bereich Nordwest Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 7 104 www.hannover.bwv.de 105
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Aktuelle Rechtsprechung zum Sach- und Personenschaden Verkehrsunfall, Quotenbildung und Anscheinsbeweis Das Seminar ist bereits seit vielen Jahren für alle, die sich qualifiziert mit Sachversicherungsrecht beschäftigen, ein Muss behandelt es doch im jährlichen Blick auf aktuelle Entwicklungen nach dem neuen VVG anhand konkreter Fälle die neue Rechtsprechung im Sach- sowie im Personenschaden und diskutiert offene Rechtsfragen. Neue Rechtsprechung zum Haftungsrecht: u. a. Kinderunfall, 828 II BGB Aktuelle Rechtsprechung zum Sachschadensrecht: u. a. MwSt.-Problematik des 249 Abs. 2 BGB n. F., Stundenverrechnungssätze, Mietwagenproblematik, wirtschaftlicher Totalschaden Neue Rechtsprechung zum Personenschaden: u. a. Arbeitsunfall, Vermehrte Bedürfnisse, Schmerzensgeld, Abfindungsvergleich, Unterhaltsschaden Das Seminar wendet sich an jüngere und erfahrene Sachbearbeiter/ -innen vor allem der Allgemeinen Haftpflicht- und KH-Versicherung, an Makler/-innen sowie an interessierte Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO). Die Teilnehmer/-innen erhalten einen umfassender Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zum Sach- und Personenschaden und deren Auswirkung auf die tägliche Regulierungspraxis. BUCHUNGSCODE: H-FH 53-15 Di., 05. Mai 2015, von 09:30 16:30 Uhr REFERENTEN Prof. Dr. Rainer Heß, Sozietät Dr. Eick & Partner, Jürgen Jahnke, Leitender Referent i. H. LVM Versicherungen Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 239,, für Nicht-Mitglieder 259, (jew. Getränke, Mittagessen. WB-Punkte: max. 7 Für die Praxis der Leistungsregelung sind Kenntnisse über aktuelle Rechtsprechungen wichtig. Der BGH hat in letzter Zeit richtungsweisende Entscheidungen zur Quotenbildung bei Verkehrsunfällen getroffen, die von großer Bedeutung sind. Sie erhalten aktuelle Informationen zur Rechtslage, um sicherer mit dem Anscheinsbeweis, der den Ausgang von nahezu allen Gerichtsverfahren bestimmt, umzugehen. Erläuterung von Haftungsquoten bei typischen Unfallsituationen Grundlagen der Quotenbildung und das Waagemodell Special: Haftungsquoten beim Verkehrsunfall mit einem Leasingfahrzeug Ziel: Für mind. 90 % aller Verkehrsunfälle kann die typische Haftungsquote bestimmt werden. Sachbearbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen aus der Kraftfahrtversicherung sowie der Agenturen und Maklerbetriebe, interessierte Rechtsanwälte/Rechtsanwältinnen. Die Teilnehmer/-innen lernen den sicheren Umgang mit dem Anscheinsbeweis, der den Ausgang von nahezu allen Gerichtsverfahren bestimmt. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 85-15 Mi., 07. Oktober 2015, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT Dr. Michael Nugel, RA und Fachanwalt für Verkehrs- und Versicherungsrecht, Düsseldorf und RA Patrick Penders, Essen Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 179,, für Nicht-Mitglieder 189, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen und Getränke. WB-Punkte: max. 5 Lehrvortrag Fallerörterungen 106 www.hannover.bwv.de 107
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Recht und Versicherung des Produktrückrufs Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Hersteller, aber auch Importeure oder Händler, müssen bei der Bereitstellung ihrer Produkte beachten, dass sie gegebenenfalls Gefahrbeseitigungsmaßnahmen ergreifen müssen, wenn sich im Rahmen ihrer Produktbeobachtungspflichten ergibt, dass ein gefahrbegründender Fehler im Zusammenhang mit ihren Produkten vorliegt. Nicht jede Gefahr löst allerdings eine Pflicht zum Rückruf oder zur Warnung der Verbraucher aus. Entscheidend ist, ob die Zumutbarkeitsgrenze für den Hersteller erreicht wird. Kriterien hierfür sind einerseits die Größe der Gefahr, also die Wahrscheinlichkeit ihrer Verwirklichung und Häufigkeit sowie die Schwere der möglichen Rechtsgutverletzung. Demgegenüber stehen die Kosten sowie Nachteile einer solchen Aktion für den Hersteller als auch die tatsächliche Möglichkeit der Gefahrbeseitigung andererseits. Es handelt sich um objektivierte Kriterien, die insoweit unabhängig von der individuellen Einschätzung durch den Hersteller, Importeuer oder Händler bestehen. Das Seminar vermittelt das zur Beurteilung dieser Haftungsfragen notwendige juristische Basiswissen (Stichwort: Verkehrssicherungspflichten) unter Berücksichtigung der aktuellen einschlägigen Rechtsprechung sowie die gängigen Möglichkeiten zur Deckung dieser Haftungsrisiken auf dem deutschen Versicherungsmarkt. I. Rechtsgrundlagen Haftungsgrundlagen; Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht Bedeutende BGH-Rechtsprechung zur Rückrufthematik Rückrufbeispiele und Rückrufpflicht Imageschäden und Rechtsmangel- Schäden Rückruf-Arten Verkehrssicherungspflichten II. Überblick über den Rückruf versicherungsmarkt Erst- und Rückversicherung von Rückrufrisiken Eigen- und Fremdrückruf Bilanzschutz Produkterpressung III. RAPEX Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte Praktische Anwendungsfälle Mitarbeiter aus den Bereichen Haftpflicht-Schaden und -Betrieb, Versicherungsmakler und Firmenversicherungsdiensten, Mitarbeiter in den Bereichen Angebotserstellung und Beratung sowie Spezialisten/ -innen der Filialdirektionen und Außenstellen zur Unterstützung der Mitarbeiter im Außendienst, sowie Rechtsanwälte. Die Teilnehmer/-innen erhalten einen umfassenden Überblick über aktuelle Rechtsprechungen, besprechen komplexe Zusammenhänge zu Themen der Haftung und Deckung, erhalten Informationen zum Rückrufversicherungsmarkt in Deutschland. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 93-15 Fr., 13. März 2015, von 09:00 13:00 Uhr REFERENTEN Marco Visser, LL.M., Leiter Marktmanagement, HDI-Gerling Industrie Versicherung AG Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 159,, für Nicht-Mitglieder 179, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen und Getränken. WB-Punkte: max. 5 108 www.hannover.bwv.de 109
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Die Haftung und Versicherung des Warenproduzenten Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Die Haftung des Warenproduzenten beschreibt das Haftungsrisiko aus der Herstellung und dem Vertrieb von Produkten und Leistungen. Zur Versicherung dieses Risikos wurde bereits im Jahr 1973 ein Modell entwickelt, welches als Baustein innerhalb der Betriebshaftpflichtversicherung das zentrale Regelwerk der Produkthaftpflichtversicherung in Deutschland darstellt. Im Unterschied zu reinen AHB-Deckungen bezog dieses Regelwerk im Bereich der gewerblichen Weiterverarbeitung von Produkten in beschränkter Form auch reine Vermögensschäden in die Deckung mit ein. Im Sommer 2014 wurden die Musterbedingungen nach einer grundlegenden Strukturreform vorgestellt. Die bisherigen Regelungsinhalte wurden nunmehr in durchgeschriebene Musterbedingungen überführt. Hierbei wurden die AHB, die früher zumindest parallel zu den Produkthaftpflichtbedingungen als ergänzendes Regelwerk zählten, vollständig aufgelöst und in die neue Bedingungswelt überführt. Entstanden ist ein System der positiven Leistungsbeschreibung. Die neuen Bedingungen wurden abschließend durch einen Sprachwissenschaftler gesichtet und hinsichtlich ihrer Verständlichkeit arrondiert. Das Verständnis der neuen Haftpflichtbedingungen sowie die richtige Einschätzung der Haftungsrisiken bleiben für Makler und Versicherer unerlässlich. Das Seminar vermittelt die Systematik sowie Kerninhalte der neuen Bedingungen unter Berücksichtigung der aktuellen einschlägigen Rechtsprechung. I. Haftung des Warenproduzenten Haftungsgrundlagen; Abgrenzung Schuldrecht und Deliktsrecht Bedeutende BGH-Rechtsprechung zur Produkthaftung und Neueste Rechtsprechung zur verschuldensunabhängigen Haftung für Aus- und Einbaukosten Ausgewählte Fragen der Produkthaftung Abgrenzung Eigentums- und Vermögensschäden Verhältnis Eigentumsverletzung und Sachschaden II. Versicherung des Warenproduzenten Einführung in die Produkthaftpflichtversicherung Neue Bedingungen des GDV: AVB BHV Zweizügigkeit der Produkthaftpflichtversicherung: Schäden durch das Produkt und Schäden im Weiterverarbeitungsprozess Bestimmungen mit Relevanz für die Produkthaftpflicht III. Abgrenzungen und Erweiterungen des Versicherungsschutzes nach den neuen AVB BHV Praktische Anwendungsfälle Exemplarische Fallbearbeitung und Lösungsfindung IV. Charakteristik der AVB BHV in Abgrenzung zum bisherigen ProdH- Modell Neue AVB BHV: durchgeschriebenes AHB-freies Wording Unterschiede zur bisherigen Bedingungswelt des GDV: bisheriges Produkthaftpflichtmodell auf AHB Basis Mitarbeiter aus den Bereichen Haftpflicht-Schaden und -Betrieb, Versicherungsmakler und Firmenversicherungsdiensten, Mitarbeiter in den Bereichen Angebotserstellung und Beratung sowie Spezialisten/- innen der Filialdirektionen und Außenstellen zur Unterstützung der Mitarbeiter im Außendienst, sowie Rechtsanwälte. Die Teilnehmer/-innen erhalten einen umfassenden Überblick über aktuelle Rechtsprechungen, besprechen komplexe Zusammenhänge zu Themen der Haftung und Deckung, erhalten Informationen zum neuen Deckungskonzept AVB BHV des GDV. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 94-15 Fr., 20. März 2015, von 09:00 16.45 Uhr REFERENT Michael Dettmer, RA, Teamleiter Haftpflicht Vertrag, HDI-Gerling Industrie Versicherung AG Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 219,, für Nicht-Mitglieder 239, (jew. Getränken und Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 8 110 www.hannover.bwv.de 111
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Die Bildung der Haftungsquote bei Verkehrsunfällen Die Bildung der Haftungsquote bei Verkehrsunfällen bereitet in der Praxis oft erhebliche Schwierigkeiten, weil die vielschichtigen Rechtsnormen nicht bekannt sind und es häufig nicht gelingt, den konkreten Sachverhalt richtig einzuordnen und dabei Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, um die Haftungsverteilung in den in der Praxis auftretenden Fällen sachgerecht und sicher vornehmen zu können. Der Schwerpunkt des Seminars liegt bei den motorisierten Verkehrsteilnehmern. Fallbesprechungen Erarbeitung von Checklisten anhand des Skriptes sowie Übungsfällen und Berechnungstabellen (z. B. zum Brems- und Anhalteweg, zur Anfahrdauer und zur Anfahrstrecke) BUCHUNGSCODE: H-FH 95-15 Sachverhaltserfassung Auswertung der Akte Beweismittel gesetzliche Grundnormen (StVG, BGB, StVO), Haftung aus StVG und BGB Betrieb und Betriebsgefahr, Kausalität, Zurechnung Abwägung nach 17 StVG Anscheinsbeweise im Verkehrsunfallrecht Einzelfälle unter Berücksichtigung sämtlicher wesentlicher StVO- Normen (wie Ampeln, Kreuzungen, Sichtfahrgebot, Vorfahrt, Geschwindigkeit, Auffahrunfälle, Rechts- und Linksabbieger, Wenden, Rückwärtsfahren, Anfahren vom Fahrbahnrand, Fahrstreifenwechsel, Ein- und Aussteigen, Parkplatzunfälle, Sonderrechtsfahrzeuge usw.) aber auch Beteiligung von Schienenbahnen, Tieren etc., außerdem Verschuldensfragen, auch Verschulden gegen sich selbst (Helm, Gurt, Kleidung), Alkohol, Übermüdung, riskante Fahrweise, Pannenhelfer. Leasingfahrzeuge und besondere Haftungssituationen werden ebenso erörtert wie Verkehrsunfälle mit mehreren Teilnehmern und die Schwierigkeiten der (auch gestörten) Gesamtschuld sowie Unfallmanipulationen. Auch Verkehrssicherungspflichten werden angesprochen. Das Seminar richtet sich sowohl an Schadensachbearbeiter/-innen mit eher geringer Berufserfahrung in den Bereichen AH und KH als auch an erfahrene Praktiker, die ihre Kenntnisse noch einmal systematisch auffrischen und vertiefen wollen; Mitarbeiter/-innen in Regressabteilungen bei Sozialversicherungsträgern; Rechtsanwälte/-innen. Vermittlung von Fakten auf der Basis der aktuellen einschlägigen Rechtssprechung zu den Sachverhalten, den Haftungsgrundlagen und der Beweisfrage (Tag 1). Systematische Erarbeitung der Quotenbildung anhand typischer Unfallsituationen und zahlreicher Fälle. Dabei wird auch gezeigt, wie schon geringe Fallabwandlungen zu einer Änderung der Haftungsquote führen können (Tag 2). Vermittlung von Einblicken in die Grundlagen der Unfallrekonstruktion Besprechung und Anwendung aktuellster Rechtsprechung. Di./Mi., 02./03. Juni 2015, von 9:00 16.30 Uhr in einem Seminarhotel in Hannover statt. REFERENTEN Dietrich Freyberger, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht; Dr. Markus Wessel, Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover, Mitglied im Vorstand des Deutschen Verkehrsgerichtstags. Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 419,, für Nicht-Mitglieder 439, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen in einem Seminarhotel. Ab 4 Teilnehmern aus einem Unternehmen geben wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 16 112 www.hannover.bwv.de 113
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Anspruchsvolle Unfallsituationen, Außenhaftung und Innenausgleich Sind an einem Schadensereignis mehr als zwei Personen beteiligt und möglicherweise mitverantwortlich, stellen sich oft nicht nur schwierige Haftungsfragen, sondern insbesondere für Versicherungsmitarbeiter auch schwierige Fragen hinsichtlich des evtl. möglichen Innenausgleichs mit anderen Schädigern und ihren Haftpflichtversicherern. In diesem Seminar werden Fragen der Außenhaftung und des Innenausgleichs anhand praktischer überwiegend obergerichtlich entschiedener Fälle besprochen. I. Allgemeine Grundsätze Gesamtschuldnerische Haftung und Gesamtschuldnerausgleich Haftungseinheit und Zurechnungs- oder Tatbeitragseinheit Besonderheiten bei Mitverantwortung des Geschädigten Mittäter, Nebentäter und Alternativtäter II. Ein Unfall, mehrere Schädiger, geschädigter Dritter Kfz-Kfz-Unfall, geschädigter Dritter, Gesamtschuldnerausgleich (u. a. Beteiligung eines nicht berechtigten Fahrers, vorsätzliche Unfallverursachung, Beteiligung eines Leasingfahrzeugs, Beteiligung eines Gespanns) Kfz-Tier-Unfall, geschädigter Dritter, Gesamtschuldnerausgleich III. Ein Unfall, mehrere Schädiger, Mitverantwortung des Geschädigten Kfz-Kfz-Unfall, geschädigter Dritter, Mitverschulden Kfz-Radfahrer-Unfall, mitverantwortlicher Insasse Kfz-Unfall mit Tier und Drittschaden IV. Erstunfall und zweites Schadensereignis Erst- und Zweitunfall (u. a. noch ungesicherte, bereits gesicherte Unfallstelle, körperliche Restfolgen vor Zweitunfall, Unfall und nachfolgender Behandlungsfehler) Unfall mit mehr als zwei beteiligten Kfz V. Haftungs- bzw. Zurechnungseinheit und Rechtsfolgen VI. Fahrlässige Nebentäter und Haftung VII. Kinderunfall, Mitverantwortung Aufsichtspflichtiger VIII. Mehrere teils haftungsprivilegierte Schädiger, gestörte Gesamtschuld Das Seminar wendet sich an Schadensachbearbeiter/-innen mit einiger Regulierungserfahrung, ferner an Mitarbeiter/-innen der Regressabteilungen, an Makler/-innen und an interessierte Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO). Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zur Außenhaftung und zum Innenausgleich in komplizierteren Schadenfällen und Anregungen für die praktische Fallbearbeitung ausführliche praxistaugliche Seminarunterlagen, die bei der Bearbeitung komplizierterer Schadenfälle hilfreich sein werden. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 96-15 Di., 21. April 2015 von 09:30 16:30 Uhr REFERENT Hermann Lemcke, RA, Vors. Richter am OLG Hamm a. D., Sozietät Dr. Eick & Partner Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 229,, für Nicht-Mitglieder 259, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen. 114 www.hannover.bwv.de 115
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Risiken der EDV- und Internetnutzung Urheberrechtsverletzungen, Datenschutzbestimmungen, Datensicherheit, Cloud Computing und Web Design sind längst nicht mehr Themen für Spezialisten, sondern Probleme, mit denen jeder Internet- und EDV-Nutzer zwangsläufig konfrontiert wird. Das Seminar zeigt anhand von Fallbeispielen, welche Ansprüche im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets und EDV entstehen können. Dabei werden Begriffe wie z. B. Cloud Computing erklärt und ihre Vorteile und Risiken erläutert. Außerdem wird der bereits mögliche Versicherungsschutz für Privatkunden und Firmen dargestellt. Der Haftpflichtversicherungsschutz für Bauhandwerker Neue Klauseln und alte Abgrenzungsprobleme Die Abgrenzung nicht versicherter Erfüllungstatbestände von versicherten Schadensersatzleistungen ist sowohl für Schadenssachbearbeiter wie auch für die Mitarbeiter im Außendienst nicht immer ganz einfach. Das Seminar erklärt deshalb Begriffe wie Mängelbeseitigungsnebenkosten, Nachbesserungsbegleitschäden oder Tätigkeitsschäden und den damit verbundenen Versicherungsschutz. Auch die neuen Klauseln zur erweiterten Handwerkerhaftung bei Verbrauchergeschäften werden auf den Prüfstand gestellt. : Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Recht am eigenen Bild Umgang mit Abmahnungen Impressum- und Hinweispflichten E-Commerce Soziale Netzwerke EDV und Arbeitsrecht Domain Application Service Providing und Cloud Computing Datenschutz Das Grundschutzhandbuch Besondere Versicherungsbedingungen in der Privat- und Betriebshaftpflicht Sonderregelungen für IT-Betriebe Mitarbeiter im Versicherungsvertrieb, Schadenssachbearbeiter, Makler und alle die ihr Wissen rund um das EDV Risiko verbessern wollen. Das Seminar vermittelt Wissen rund um das IT-Risiko für alle Mitarbeitergruppen der Versicherungswirtschaft. Ziel ist die Sensibilisierung für Risiken bei der EDV Nutzung und die Vermittlung von Verhaltensrichtlinien beim geschäftlichen und privaten Datenaustausch. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 97-15 Di., den 19. Mai 2015, von 9:00 16:45 Uhr REFERENTIN Sibylle Mohrmann, Rechtsanwältin, stv. Abt.leiterin Personen-/Sonderschaden Haftpflicht, VKB München Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von einem Unternehmen gewähren wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 8 Häufige Schadensszenarien Vertragliche Haftung Deliktische Haftung Abgrenzung Vertragserfüllung/ Schadensersatz Mängelbeseitigungsnebenkosten Nachbesserungsbegleitschäden Tätigkeitsschäden Haftungserweiterung beim Verbrauchergeschäft durch EUGH Urteil Sachbearbeiter/-innen im Haftpflichtschadenbereich, Mitarbeiter/-innen im Außendienst, Makler In dem Seminar erhalten die Teilnehmer/-innen neben einem grundlegenden Überblick zum Versicherungsschutz für Bauhandwerker vor allem Praxisinformationen, da anhand von Schadenbeispielen der Versicherungsschutz gemeinsam erörtert wird. Daneben werden typische Schadensszenarien besprochen und besonders risikoträchtige Tätigkeiten vorgestellt. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 98-15 Di., 30. Juni 2015, von 09:00 16:45 Uhr REFERENTIN Sibylle Mohrmann, Rechtsanwältin, stv. Abt.leiterin Personen-/Sonderschaden Haftpflicht, VKB München Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von einem Unternehmen gewähren wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 8 116 www.hannover.bwv.de 117
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Der Regress des Sachversicherers in der Betriebshaftpflichtversicherung Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Sparten der Versicherungswirtschaft ist von Missverständnissen geprägt. Um die Geltendmachung und Durchsetzung von Regressansprüchen bei den Kollegen der Haftpflichtversicherung zu erleichtern, möchte dieses Seminar Einblick in die Denkweise und Arbeitsstrukturen der Schadensabteilung einer Haftpflichtversicherung vermitteln. Darüber hinaus werden die wichtigsten Anspruchsgrundlagen bei Betriebshaftpflichtschäden mit Schadensbeispielen erläutert. Der Abfindungsvergleich im Personenschaden Bei einem Abfindungsvergleich im Personenschaden stellen sich für Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen und Sozialversicherungsträgern sowie Rechtsanwälten schwierige Fragen hinsichtlich der Voraussetzungen, Wirkungen sowie Abänderungsmöglichkeiten. In diesem Seminar werden Fragen aus der Praxis für die Praxis anhand überwiegend obergerichtlich entschiedener Fälle nebst Berechnungsbeispielen besprochen. Dabei stellt die Kapitalisierung von zukünftigen Schadenersatzforderungen einen Schwerpunkt des Seminars dar. Das Anspruchsschreiben zielgerichtet formulieren Der Auftrag an den Sachverständigen Nachbesserungsansprüche, 280 BGB, 823 BGB Typische Schadensfälle Der Erfüllungsausschluss Wirtschaftliche Prozessführung Mitarbeiter von Versicherungen, die mit der Durchsetzung von Regressansprüchen betraut sind, Schadenssachbearbeiter in Haftpflichtabteilungen, Makler, Außendienstmitarbeiter. Themen sind die Anspruchsformulierung, der Auftragsumfang und die Qualitätsprüfung von Sachverständigen bis hin zur Frage, wann Prozesse wirtschaftlich sinnvoll sind. Außerdem wird das Seminar zentrale Ausschlusstatbestände der Betriebshaftpflichtversicherung erklären und die neuen Deckungserweiterungen zu diesem Thema vorstellen. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH 99-15 Do., 15. Oktober 2015, von 09:00 16:45 Uhr REFERENTIN Sibylle Mohrmann, Rechtsanwältin, stv. Abt.leiterin Personen-/Sonderschaden Haftpflicht, VKB München Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen. Ab 4 Teilnehmern von einem Unternehmen gewähren wir 5 % Rabatt. WB-Punkte: max. 8 1.1 Allgemeines 1.2 Vergleich 1.3 Formerfordernis 1.3.1 Der Außergerichtliche Vergleich 1.3.2 Der Prozessvergleich 1.3.3 Vollmacht 1.3.4 Geschäftsunfähige 1.3.5 Minderjährige 1.3.6 Unfälle mit Todesfolgen 2. Voraussetzungen 2.1 Schadensgruppen 2.2 Berechnungsmodalitäten 2.2.1 Gründe für eine Kapitalisierung 2.2.2 Anspruch auf Kapitalisierung 2.2.3 Rentenhöhe 2.2.4 Laufzeit der Rente 2.2.5 Kapitalisierungszeitpunkt 2.2.6 Alter der Anspruchsberechtigten 2.2.7 Zahlungsweise 2.2.8 Zinsfuß 2.2.9 Sterbetafeln 2.3 Berechnungsbeispiele 2.3.1 Temporäre Leibrente 2.3.2 Aufgeschobene Leibrente 2.3.3 Verbundene Leibrente 3. Vertragsparteien 4. Wirkung 4.1. Vorbehaltene Ansprüche 4.2. Verjährung vorbehaltener Ansprüche 4.3. Rechtsnachfolger 5. Abänderung 5.1 Rentenvergleich 5.2 Abfindungsvergleich 5.3 Unwirksamkeit nach 779 BGB 5.4 Wegfall der Geschäftsgrundlage 242, 313 BGB 5.5 Rechtsänderung 5.6 Anfechtung nach 119, 123 BGB Schadensachbearbeiter/-innen, Mitarbeiter/-innen der Regressabteilungen, Makler/-innen und interessierte Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO). Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zum Abfindungsvergleich, Anregungen für die praktische Fallbearbeitung, ausführliche praxistaugliche Seminarunterlagen, die bei der Bearbeitung entsprechender Schadenfälle hilfreich sein werden. Lehrvortrag Fallerörterungen 118 www.hannover.bwv.de 119
14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Sachversicherung 15 BUCHUNGSCODE: FH 100-15 Mi., den 30. September 2015, von 09:30 16:30 Uhr REFERENT Ass. Jur. Irina Vatter, Abteilungsleiterin Personengroßschaden, Westfälische Provinzial-Versicherung, Münster Teilnahmegebühr Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 7 Aktuelle Rechtsprechung zu Sachversicherungsthemen Sowohl spartenübergreifende Themen des allgemeinen und besonderen Teils des VVG als auch spartenspezifische Besonderheiten der Sachversicherung werden anhand von ausgewählten Entscheidungen aus dem Jahr 2013 dargestellt und erörtert. Es geht dabei um das Aufzeigen neuer Tendenzen der Rechtsprechung und deren Auswirkungen auf die tägliche Regulierungspraxis. Vertragspflichten Beratungspflichten Versicherte Gefahren/Risiken Risikoausschlüsse Obliegenheiten Aktuelle Entwicklungen nach neuem VVG Tendenzen, Entwicklungen, kritische Auseinandersetzung mit Fällen der aktuellen neueren Rechtsprechung Darstellung der konkreten Auswirkungen auf die tägliche Schadenpraxis Aktuelles und offene Rechtsfragen nach der VVG-Reform Die Veranstaltung wendet sich an erfahrene Mitarbeiter/-innen aus Betriebs- und Schadenabteilungen bei Versicherungsunternehmen sowie Makler/-innen und interessierte Rechtsanwälte (das Seminar erfüllt 15 FAO für Fachanwälte für Versicherungsrecht). Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS 02-15 Di., 09. Juni 2015, von 10:00 16:30 Uhr REFERENT Hilmar Stobbe, RA für Versicherungsrecht, Kanzlei Stobbe, Hannover (angefragt) Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 229,, für Nicht-Mitglieder 249, (jew. Getränken und Mittagessen. Die Teilnehmer/-innen erhalten Informationen zur aktuellen Rechtsprechung im Sachversicherungsbereich, Anregungen für die tägliche Praxis und setzen sich mit Fallbeispielen auseinander WB-Punkte: max. 6 120 www.hannover.bwv.de 121
15 Sachversicherung Sachversicherung 15 Herausforderungen bei der Versicherung von Kunst, Antiquitäten, Schmuck, Sammlungen (höherwertiger Hausrat) Überspannung und Blitz Überspannungsschäden erkennen, beurteilen, verhüten Bei Einbruch oder im Falle eines sonstigen Sach-Schadens stellen sich im Besonderen Fragen, wie mit höherwertigem Hausrat wie Kunst, Antiquitäten und Sammlungen umgegangen werden muss. Die Entschädigungsgrenzen spielen dabei ebenso eine Rolle wie darüber hinaus die Fragen, wie Fälschungen erkannt werden können und wie damit umgegangen wird. Das Seminar vermittelt umfassende Informationen für Vorsorge- und Nachlassschätzungen im Besonderen bei höherwertigem Hausrat. Höherwertiger Hausrat Kunst, Antiquitäten, Sammlungen im Überblick Bewertungsprobleme Entschädigungsgrenzen Unterversicherungsverzicht Versicherung für genannte Sachen Probleme der Fälschungen Dokumentationsprobleme Mitarbeiter/-innen der Sach- und Sach-Schaden-Abteilungen der Versicherungsunternehmen, der Agenturen und Makler, Absolventen der Sach-Spezialisten-Kurse und sonstige Interessenten. Grundkenntnisse in den Technischen Versicherungen und/oder der Sachversicherung werden vorausgesetzt. Aufzeigen der Problematik, wenn der Versicherungsbedarf einzelner Verträge die normale Größenordnung überschreitet. Insbesondere werden mögliche Vertragsgestaltungen, die Systematik der Entschädigungsgrenzen und die Risikoanalyse besprochen. Fachinput durch den Spezialisten Fallbesprechungen BUCHUNGSCODE: H-FS 04-15 Sa., 07. März 2015 von 09:00 14:15 Uhr REFERENT Dr. Nikolai Stula, Sachverständigenbüro Stula & Partner, Hannover Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 189,, für Nicht-Mitglieder 209, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und einem Mittags-Imbiss. WB-Punkte: max. 6 Die Teilnehmer erhalten Informationen zur Entstehung, Abgrenzung, Beurteilung und Verhütung von Blitz-Überspannungsschäden unter Berücksichtigung aktueller Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen. Entstehen von Gewittern, Blitzen und Überspannungen Unterschied zwischen Blitz, Überspannung und Blitz-Überspannung (wie und wo entstehen Überspannungen) Erkennen und Beurteilen von Blitz-Überspannungsschäden (Überspannungsschäden an elektronischen Bauteilen werden im praktischen Versuch erzeugt!) Abgrenzung von anderen Überspannungsschäden zu Blitz-Überspannungsschäden Untersuchungen und Veröffentlichungen der Hochschule Aachen zur Beurteilung von Blitz-Überspannungsschäden in Abhängigkeit zum Einschlagsort Vorbeugende Maßnahmen zur Schadenverhütung Mitarbeiter/-innen der Sachversicherung, Schadenregulierer/-bearbeiter Die Teilnehmer/-innen lernen die geforderten und optionalen Prüfungen kennen. Argumente, um im Beratungsgespräch und bei Brandschutzbesichtigungen den Kunden fachlich sicher über seine Verpflichtungen beraten zu können. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS 05-15 Mi., 10. Juni 2015, von 09:00 17:00 Uhr REFERENT Dipl. Ing. Lutz Erbe, VdS anerkannter Sachverständiger für Elektrothermografie Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 8 122 www.hannover.bwv.de 123
15 Sachversicherung Sachversicherung 15 Photovoltaikanlagen: Risikobetrachtung aus technischer Sicht und Folgen für die Versicherungen Erneuerbare Energien Underwriting in der Technischen Versicherung für Biogas- und PVA-Anlagen Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen in den Vorschriften In Deutschland werden inzwischen sehr häufig Dach- und Freilandflächen zur Aufstellung von Photovoltaikanlagen genutzt. In diesem Zusammenhang tauchen in den Medien jedoch Meldungen über Brandschäden und Personengefährdungen auf. Im Seminar werden die Gefahren und Risiken beschrieben und die Folgen für die Versicherungswirtschaft aufgezeigt. Die rasante technische Weiterentwicklung der Photovoltaiksysteme bietet neben neuen Anwendungen auch bisher ungenutzte Schutzmöglichkeiten. Ziel der Bundesregierung ist es, im Jahr 2020 35 % des Stromverbrauches und 18 % des Brutto-Endenergie-Verbrauches durch EE zu generieren. Verschiedene Techniken stehen hierzu zur Verfügung, wie z. B. Windenergie-, PVA- und Biogasanlagen. Bei den genannten Techniken handelt es sich um sehr neue Techniken, die z. T. noch nicht gekannte Probleme und Schäden mit sich bringen. Im Seminar werden die Gefahren und Risiken beschrieben und die Folgen für die Versicherungswirtschaft aufgezeigt sowie mögliche Lösungen erörtert. Grundlagen der solaren Energiegewinnung Aufbau und Funktionsweise der Photovoltaikanlagen Besondere Risikomerkmale der Photovoltaikanlagen Schadenentwicklung Brand, ED, technische Versicherungen Stand der Normung Technische Weiterentwicklung Mitarbeiter/-innen der Sach- Abteilungen, Agenturen und Makler mit Interesse an technischen Zusammenhängen Die Teilnehmer/-innen erhalten kompakte Informationen zu den technischen Hintergründen für die Bewertung von Risiken an Photovoltaikanlagen, erarbeiten besondere Risikomerkmale der Photovoltaikanlagen, erörtern die Schadenentwicklung bei Photovoltaikanlagen und Lösungsmöglichkeiten. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS 24-15 Do., 17. September 2015, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT Dipl. Ing. Lutz Erbe, VdS anerkannter Sachverständiger für Elektrothermografie Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 149,, für Nicht-Mitglieder 169, (jew. Getränke. WB-Punkte: max. 4 Grundlagen der Erneuerbaren Energien, Blick auf die globale Entwicklung Aufbau und Funktionsweise der Biogas- u. Photovoltaikanlagen Schadenentwicklung, Schadenhäufung, zukünftige Entwicklung bei den erneuerbaren Energien Stand der Normung Technische Weiterentwicklung Mitarbeiter/-innen der Sach-Abteilungen, Agenturen und Makler Die Teilnehmer/-innen erhalten kompakte Informationen zu den Hintergründen für die Bewertung von Risiken, erarbeiten besondere Risikomerkmale der genannten Techniken und erörtern die Schadenentwicklung und Lösungsmöglichkeiten. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS 27-15 Di., 6. Oktober 2015, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT: Christian Bock, Leiter EE der Technischen Versicherungen im Hause der VHV Versicherungsgruppe, Bereich TV Vertrag Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 159,, für Nicht-Mitglieder 179, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen und Getränken. WB-Punkte: max. 4 124 www.hannover.bwv.de 125
15 Sachversicherung Sachversicherung 15 Elektrische Anlagen Prüfpflichten des Unternehmers im Gewerbe- und Industriebetrieb Die Beratungstätigkeit gegenüber Kunden zu allen Fragen rund um Sicherheitsmaßnahmen im Rahmen der Sachversicherung bei gewerblichen Unternehmen erfordert immer mehr Kenntnisse der gesetzlichen Forderungen. Das Seminar erklärt anhand von VdS Schriften und Prüfprotokollen die besondere Stellung der durch den Versicherungsvertrag geforderten Sachverständigenprüfung. Behördliche und gesetzliche Forderungen werden an Beispielen erläutert. Sachverständigenprüfung durch den VdS anerkannten SV, thermographische Untersuchungen Prüfungsanforderungen der Berufsgenossenschaften, Betriebssicherheitsverordnung Eigenprüfung durch die Elektrofachkraft oder unterwiesene Person im Unternehmen Alternativen für hochverfügbare Bereiche wie z. B. Rechenzentren, Krankenhäuser, Energieversorgung Besondere Festlegungen für gefährdete Bereiche wie z. B. Explosionsgefährdete Anlagen, PV- Anlagen, Landwirtschaft Makler und Agenturinhaber sowie deren Mitarbeiter/-innen, Mitarbeiter/ -innen der Sach-Abteilungen Die Teilnehmer lernen die geforderten und optionalen Prüfungen kennen Argumente, um im Beratungsgespräch und bei Brandschutzbesichtigungen den Kunden fachlich sicher über seine Verpflichtungen beraten zu können Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS 28-15 Di., 14. Juli 2015, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT Dipl.-Ing. Lutz Erbe, VdS anerkannter Sachverständiger für Elektrothermografie Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 149,, für Nicht-Mitglieder 169, (jew. Getränken. WB-Punkte: max. 4 Wohngebäude- und Elektronikversicherung Herausforderungen für die Versicherung (Privatkunden) bei der Bewertung von moderner Heizungstechnik Wie kann der Sachbearbeiter erkennen, ob die Schadenbeschreibung plausibel ist oder ob man sich bei der Schadenursache versehen hat? Es geht in dem Seminar um eine anschauliche, für jeden interessierten Laien verständliche Darstellung der technischen Systeme. Zudem gibt es viele Beispiele für realistische Schadenbilder und auch für das Versehen in der Zuordnung der Schadenursache. Energie: Grundlagen, Wärmebedarf von Gebäuden, Faktoren zur Bedarfsbeeinflussung Heizungs- und Lüftungssysteme, technische Ausführungen, Förderung Kosten-Nutzenanalyse Typische Fehler, Schäden an Heizungssystemen (Schadenbilder) Besonderheiten von PV-Systemen Mitarbeiter/-innen der Vertragsabteilungen in der technischen Versicherung sowie in den Gebäudeversicherungen sowie Schadenregulierer Die Teilnehmer/-innen lernen die richtige Einschätzung von Planungsfehlern, fehlerhaften Installationen und technischen Defekten erhalten Argumentationsunterstützung für die Schadenregulierung erfahren, wie eine präziser Beauftragung von Sachverständigen aussehen kann erhalten ein besseres Verständnis hinsichtlich der Gutachten Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS 29-15 Di., 21. April 2015, von 14:00 18:00 Uhr REFERENTEN Dipl.-Ing. Lutz Erbe, VdS anerkannter Sachverständiger für Elektrothermografie sowie Dipl.-Ing. Andreas Lorch, Ingenieurbüro für Elektro- und Versorgungstechnik, Wagenfeld-Ströhen Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 169,, für Nicht-Mitglieder 189, (jew. Getränken. WB-Punkte: max. 4 126 www.hannover.bwv.de 127
15 Sachversicherung Sachversicherung 15 Wege zur Ermittlung der richtigen Schadenhöhe im Schaden- und Leistungsmanagement Sachschaden (VHB, VGB, gewerbliche Sachversicherung) In diesem Seminar zeigen wir auf, welche Kriterien für die Ermittlung der Ersatzleistung dem Grunde und der Höhe nach zu prüfen sind. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über die vertraglichen und rechtlichen Erfordernisse in der Sachschaden-Regulierung. Neben der theoretischen Behandlung werden in diesem Seminar echte Praxisfälle im Schadenfall geprüft. Der besondere Nutzen des Seminars liegt darin, dass die Teilnehmer hierfür eigene Schadenfälle mitbringen können. Mitarbeiter, die bisher nur wenige oder gar keine Berufserfahrung in der Sachschaden-Regulierung haben, z. B. Mitarbeiter, die nach der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen in die Schadenabteilung kommen. Daneben können Mitarbeiter von Maklern und Agenturen Kenntnisse in der Schadenregulierung erwerben, um die Aufgaben im Rahmen der Schadenregulierung besser bewältigen zu können. Die Teilnehmer/-innen erhalten einen umfassenden Überblick über die vertraglichen und rechtlichen Erfordernisse in der Sachschaden- Regulierung und wenden das erworbene Wissen direkt auf eigene, mitgebrachte Praxisfälle an. Fachinput durch den Spezialisten Fallbesprechungen Erarbeitung von Lösungen für eigene mitgebrachte Fälle. BUCHUNGSCODE: H-FS 40-15 Do./Fr., 05./06. März 2015, von 09:00 17:00 Uhr REFERENT Hans-Georg Manke, ZURICH Insurance Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 399,, für Nicht-Mitglieder 419, (jew. Getränken, Mittagessen. Wir freuen uns, wenn Sie aktuelle Schadenfälle mitbringen. In diesen Schadenfällen wird dann unter Wahrung des Datenschutzes die vertragliche Entschädigung ermittelt, so dass Sie auch einen konkreten Nutzen für Ihren Arbeitsalltag aus diesem Seminar gewinnen können. WB-Punkte: max. 16 Das Seminar vermittelt das zur Regulierung von Sachschäden im Bereich Hausrat, Wohngebäude und der Gewerblichen Sachversicherung (kein Schwerpunkt) erforderliche Basiswissen zu folgenden Themen: Kenntnisse wichtiger Bearbeitungsgrundsätze (Obliegenheiten, Rechte Dritter, Regress, Teilungsbestimmungen, Zusammentreffen mehrerer Versicherer, Führungsund Beteiligungsgeschäft etc.) Kostenposition und Schadenminderungsmaßnahmen kennen Betrugsindikatoren kennen Notwendigkeit von Geschäftsprozessen verstehen und erkennen (z. B. auch Einsatz von Spezialfirmen Assistance-Leistungen) Feststellung/Prüfung der Ersatzpflicht dem Grund und der Höhe nach bei kleinen/mittleren Schadenfällen (Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser, Sturm) 128 www.hannover.bwv.de 129
15 Sachversicherung Sachversicherung 15 1x1 der Transportversicherung und der Transportnebensparten Jeden Tag müssen Güter transportiert werden. Doch gibt es in diesem Versicherungszweig ein sehr umfangreiches und stark differenziertes Versicherungsschutzangebot für Risiken, die aus dem Transport und der Lagerung von Gütern sowie aus den Transportmitteln erwachsen. Aus diesen vielfältigen Risiken entsteht ein komplexer Bedarf an Versicherungslösungen, die in diesem Seminar mit den Teilnehmern erarbeitet werden sollen. Was leistet die Frachtführerhaftpflichtversicherung? Was leistet die Transportversicherung? Unterschied Frachtführerhaftpflicht und Transportversicherung Welche Transportnebensparten gibt es und was zeichnet diese Versicherungslösungen aus? Vermittler, Versicherungskaufleute aus dem Innen- und Außendienst Beratungskompetenz für die Risikoaufnahme von Transportrisiken aller Art Bewertung der Risiken und Zuordnung einer entsprechenden Versicherung Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS 41-15 Mi., 6. Mai 2015, von 14:00 17:15 Uhr REFERENTEN Marc Latza, Zertifizierter Sachverständiger für gewerbliche und industrielle Versicherungen Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 129,, für Nicht-Mitglieder 149, (jew. Getränken. Aufnahme und Analyse gewerblicher Sachrisiken Kaum eine Sparte ist so individuell wie die Absicherung gewerblicher Risiken. Die Analyse von gewerblichen Sachrisiken erfordert eine hohe Sachkunde, um die Risiken richtig einzuschätzen. In diesem Seminar erhalten Sie das notwenige Know-how, um in einem Schadenfall richtig zu reagieren bzw. mit Ihrem Vertragspartner eine notwendige Neuordnung der Verträge zu besprechen. Basiswissen: Sinn und Zweck eines Besichtigungsberichtes Brandverhalten, Brandschutz Spezialwissen: Thermische Grundlagen, Brandrate, Brandverlauf Funktionsweise von Rauchabzügen, Rauchschürzen, Feuerlöscheinheiten Brandverhalten von Baustoffen Batterieladegeräte Explosion Besprechung der einzelnen Konten Vermittler, Versicherungskaufleute aus dem Innen- und Außendienst Beratungskompetenz für die Risikoaufnahme von Sachrisiken bei der Vertragsbesprechung im Rahmen eines Jahresgespräches mit dem VN bei der Aufnahme von Sachschäden Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS 42-15 Mi., 1. Juli 2015, von 14:00 17:45 Uhr REFERENTEN Marc Latza, Zertifizierter Sachverständiger für gewerbliche und industrielle Versicherungen Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 139,, für Nicht-Mitglieder 159, (jew. Getränken. WB-Punkte: max. 4 WB-Punkte: max. 4 130 www.hannover.bwv.de 131
16 Personenversicherung Personenversicherung 16 BU-Versicherung Überblick und aktuelle Rechtsprechung Das Seminar behandelt die aktuellste Rechtsprechung mit Besonderheiten aus dem Bereich der Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung. Besonderheiten beim Beruf des VN, Selbstständige, Sonderfälle Verweisungsprüfung: Wahrung der Lebensstellung etc. Obliegenheiten im Lichte der Sach- Rechtsprechung des BGH (Urt. v. 12.10.2011) Fingiertes und gebotenes Anerkenntnis Nachprüfungsverfahren: Formalitäten als Falle Besonderheiten der vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung: Belehrung, der beschwichtigende Vermittler, Auslegung von Antragsfragen, Besonderheiten der Arglistanfechtung, Vertragsanpassung, Fristen des 21 VVG Prozessuale Aspekte Aktuellste Rechtsprechung Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen aus dem Bereich BU/BUZ (Antrags- und Leistungsprüfung, Rechtsabteilung), Versicherungsmakler und -vertreter Die Teilnehmer/-innen gewinnen einen umfassenden Überblick über die praxisrelevante aktuelle Rechtsprechung, vertiefen grundlegende Kenntnisse aufgrund der Diskussion besonderer Fälle, können ihr Wissen anhand praxisorientierter Fallbeispiele auf ihren Arbeitsalltag übertragen, erhalten ein umfassendes Skript. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FL 29-15 Fr., 08. Mai 2015, von 10:00 16:30 Uhr REFERENT Kai-Jochen Neuhaus, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Referent und Fachbuchautor, Mitglied Expertenteam Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 229,, für Nicht-Mitglieder 269, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 7 Aktuelles zur Betrieblichen Altersversorgung In diesem speziell entwickelten Workshop für bav-spezialisten wird im Rahmen eines Tagesseminars neben aktuellen Entwicklungen und Trends der betrieblichen Altersversorgung auf die aktuelle Rechtsprechung sowie auf Neuerungen durch BMF-Schreiben und Gesetzgebung näher eingegangen. Darüber hinaus werden neue Gestaltungsmöglichkeiten und interessante aktuelle Vertriebsansätze aufgezeigt. Aktuelle Entwicklungen und Trends der betrieblichen Altersversorgung Aktuelle Neuerungen in der bav durch Rechtsprechung, BMF-Schreiben und Gesetzgebung Ausgewählte Fragestellungen und Einzelthemen aus der Beratungspraxis Herausforderungen, Handlungsbedarf und Handlungsalternativen Ausgewählte aktuelle Vertriebsansätze zur bav Zukunftsorientierte bav-modelle Spezialisten aus dem Bereich der betrieblichen Altersversorgung Die Teilnehmer/-innen bringen ihr bav-know-how auf den neuesten Stand, erhalten einen aktuellen Überblick über Entwicklungen und Tendenzen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung sowie einen Einblick in wichtige ausgewählte Fragestellungen der bav aus der Beratungspraxis und gewinnen Erkenntnisse zur erfolgreichen Umsetzung der betrieblichen Altersversorgung. Lehrvortrag Fallbesprechungen BUCHUNGSCODE: H-FL 30-15 Mo., 06. Juli 2015, von 10:00 16:30 Uhr REFERENT Jens Ehlers, Geschäftsführer VKB Pensions-Management GmbH (München) sowie Geschäftsführer VIA Vorsorge GmbH (Erlangen) Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 7 132 www.hannover.bwv.de 133
17 Vertrieb Vertrieb 17 Seminare für Vermittler und Makler Auf den folgenden Seiten finden Sie speziell Seminare für Ihre Tätigkeit im Vertrieb. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen die ebenfalls mit Weiterbildungspunkten versehenen Seminarangebote zur Erweiterung der Fach- und Beratungskompetenzen unter folgenden Rubriken: Rund-um-Versicherungen FA 05-15: Crashkurs Kraftfahrtversicherung Vertiefungs-Seminar FA 07-15: Einführung in die Gewerbliche Sachversicherung FA 23-15: Insolvenz FA 24-15: Insolvenz, speziell LV Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung FH 24-15: D&O-Versicherungen FH 85-15: Verkehrsunfall und Quotenbildung FH 93-15: Regulierung des Rückrufschadens FH 94-15: Haftung und Versicherung des Warenproduzenten FH 95-15 Die Bildung der Haftungsquote bei Verkehrsunfällen FH 97-15: Haftung im IT-Bereich: Wie gefährlich ist die Datenwelt? FH 98-15: Haftpflichtversicherungsschutz für Bauhandwerker SO 21-15: Argumentieren und Überzeugen in verschiedenen Verhandlungssituationen SO 22-15: Verhandlungsführung für Schadenregulierer (Aufbau) SO 50-15: Körpersprache im Vertrieb; Wirkungsvolles Auftreten SO 51-15: INSIGHTS MDI Seminar in 7 Schritten zur nachhaltigen Verkaufskompetenz (mit Zertifikat) SO 53-15: Sicheres Auftreten in Geschäfts- und E-Mail-Korrespondenz Experten-Seminare Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA) Experte/-in Gewerbekunden Sach Vermögensversicherung (DVA) Finanzanlagenfachmann/-fachfrau (IHK) Agenturmanager Sachversicherung FS 04-15: Herausforderungen bei Versicherungen von höherwertigem Hausrat FS 05-15: Überspannung und Blitz FS 27-15: Erneuerbare Energien Biogas- und PVA-Anlagen FS 28-15 Elektrische Anlagen Prüfpflichten des Unternehmers FS 29-15: Wohngebäude- und Elektronikversicherung FS 41-15: Transportversicherung und Transportnebensparten FS 42-15: Aufnahme und Analyse von gewerbl. Sachrisiken Personenversicherung FL 29-15: Grundlagen der BU-Versicherung FL 30-15: Aktuelle Entwicklungen in der bav Methodische Kompetenz MK 03-15: Zeit- und Selbstmanagement MK 13-15: Präsentieren mit PowerPoint: Gekonnt überzeugen MK 19-15: Büroorganisation und Terminplanung mit Outlook MK 31-15: Serviceleistungen und Reklamationen als Vertriebschancen nutzen Soziale Kompetenz SO 00-15: Business Knigge SO 03-15: Telefongespräche erfolgreich führen SO 19-15: Kunden- und vertriebsorientierte Kommunikation 134 www.hannover.bwv.de 135
17 Vertrieb Vertrieb 17 Arbeitsrecht für Agenturleiter/-innen in Versicherungen Rechtsschutzversicherung Herausforderungen für Vertrieb Als Leiter/-in einer Agentur sind Sie u.a. Arbeitgeber/-in und müssen auch juristisch korrekt agieren. Dieses Seminar vermittelt Ihnen das arbeitsrechtliche Wissen, das Sie für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung benötigen. Sie erhalten die wichtigsten Informationen zu Rechten und Pflichten, die Sie in der Agenturführung stärken. Anbahnung von Arbeitsverhältnissen Stellenausschreibung richtig gestalten unter Berücksichtigung des AGG Vorstellungskosten Begründung von Arbeitsverhältnissen Vermeidung unwirksamer Regelungen im Arbeitsvertrag Probezeit und Probezeitverlängerung erfolgreich nutzen Einsatz von befristeten Arbeitsverträgen Umgang mit Mitarbeitern im laufenden Arbeitsverhältnis Teilzeit, Elternzeit, Urlaub Haftung des Arbeitnehmers für Schäden Änderungskündigung und Umgang mit krankheitsbedingten Fehlzeiten Ermahnungen und Abmahnungen bei Störungen im Arbeitsverhältnis Beendigung von Arbeitsverhältnissen Beachtung von Formvorschriften Kündigungsschutz Umgang mit Betriebsnachfolge/ Betriebsübergang Agentur- und Vertriebsleiter/-innen Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen erhalten das erforderliche arbeitsrechtliche Wissen, um mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in schwierigen Situationen juristisch korrekt, sicher und erfolgreich umzugehen. erfahren anhand konkreter Fallbeispiele, wie sie Mitarbeiter/-innen rechtssicher einstellen, anweisen, versetzen und bei möglichen Pro blemen Handlungsspielräume nutzen können. BUCHUNGSCODE: H-FV 11-15 Termin 1, FV 11-15_01: Di., 09. Juni 2015 (Vertriebsleiter), Termin 2, FV 11-15_02: Mi., 17. Juni 2015 (Agenturleiter), jew. 9:30 16:00 Uhr im BWV Hann. REFERENTIN Gabriele Hufer, Fachanwältin für Arbeitsrecht, HUFER Rechtsanwälte, Hamburg Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen 179,, für Nicht-Mitgliedsuntern. 199, (jew. Getränke, Mittagessen. WB-Punkte max. 6 Private sowie gewerbliche Rechtsschutzversicherungen Die Rechtsschutzversicherung erhält im Vertrieb eine immer höhere Bedeutung. Im Besonderen werden im Seminar die gewerbliche Rechtsschutzversicherung und Aspekte des Strafrechtsschutzes beleuchtet. Aufgaben und Bedeutung der Rechtsschutzversicherung: Vertragsgrundlagen Versicherte Leistungen und Kosten Leistungsarten Ausschlüsse Vertragsarten: Verkehrsrechtsschutz, Privatrechtsschutz, Mietrechtsschutz, Firmenrechtsschutz Was ist im Schadensfall zu beachten? Vorteile und Nutzen für den Kunden Mitarbeiter/-innen der Agenturen und Maklerbetriebe Die Teilnehmer/-innen lernen für den Vertrieb, mit den Inhalten der Rechtsschutzversicherung sicher umzugehen, können mit den erworbenen Kenntnissen bestehende Verträge analysieren und neue Verträge bedarfsgerecht konzipieren, erhalten eine Grundlage für die Ersteinschätzung von Schadensfällen. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FV 13-15 Do., 26. Februar 2015, von 9:00 16:45 Uhr REFERENT Dr. Andreas Münter, RA & Mediator, Leiter Rechtsschutzversicherung i. H. Concordia Versicherung Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 179,, für Nicht-Mitglieder 199, (jew. Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 8 136 www.hannover.bwv.de 137
17 Vertrieb Effektives Versicherungsmarketing zur Kundengewinnung und -bindung mit Berücksichtigung ausgewählter rechtlicher Aspekte Versicherungsvermittler stehen vor der Herausforderung, in einem zunehmend schwieriger werdenden Marktumfeld neue Kunden zu finden und bestehende Kunden zu binden. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer Wege zur Kundengewinnung und Kundenbindung. Dazu werden die Marketing-Instrumente einer Kosten-Nutzen Analyse unterzogen. Das Seminar vermittelt entsprechende Marketing-Chancen und die damit verbundenen rechtlichen Aspekte. Serviceteil I. Persönliche und marktbezogene Erfolgsfaktoren Persönliche Stärken Fachkompetenz Verkaufschancen Kundenbestand n II. Konzept zur Kundenfindung und -bindung Marketing- Marketing-Strategien Servicepolitische Instrumente Medienpolitische Instrumente Vertriebspolitische Instrumente Kommunikationspolitische Instrumente Neuer Ansatz im Beratungs- und Verkaufsgespräch Vertrauensbildende Aspekte Erfolgs-Controlling III. Marketingorientierte Potenzialentwicklung Persönliches Marketing-Profil Marketing-Aktivitäten nach Lebensphasen der Versicherungsvermittler Versicherungsvermittler, Führungskräfte des Versicherungsaußendienstes, Mitarbeiter im vertriebsnahen Versicherungsinnendienst, Maklerund Bankenbetreuer sowie Bankmitarbeiter. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über Marketing- Aktivitäten und rechtliche Probleme, die damit verbunden sind. Eigene Ideen können eingebracht werden. Fachdiskussionen Erörterung von Praxisbeispielen BUCHUNGSCODE: H-FV 14-15 Do., 11. Juni 2015, von 10:00 17:00 Uhr REFERENTEN Prof. Dr. Volker Eickenberg (PhD.), M.A., Dipl.-Kfm. (FH), Institut für Marketing und Vertrieb Björn Fleck, Jurist und Referent in der Versicherungsbranche Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen sowie Getränken und Mittagessen. WB-Punkte: max. 7 138 www.hannover.bwv.de 139
Serviceteil Ansprechpartner Ihre Ansprechpartner im BWV Hannover Angelika Garche-Krüger Geschäftsführerin Studienleiterin Geprüfte/-r Fachwirt/-in Versicherungen und Finanzen (IHK) Produktmanagement Experten- & Spezialistenkurse, Seminare Tel.: 0511-56 10 01-11 angelika.garche-krüger@bwv.de Thomas Tegtmeier Studienleiter Studienleiter Ausbildung Überbetrieblicher Unterricht Studienleiter Geprüfte/-r Fachwirt/-in Versicherungen und Finanzen (IHK) Tel.: 0511-56 10 01-12 thomas.tegtmeier@bwv.de Nadine Lorimer Veranstaltungsmanagement Produktreferentin MK- und SO- Seminare Qualitätsmanagement- Beauftragte Tel.: 0511-56 10 01-14 nadine.lorimer@bwv.de Susanne Lüdtke Buchhaltung/Controlling Veranstaltungsmanagement Ansprechpartnerin Überbetrieblicher Unterricht Tel.: 0511-56 10 01-13 susanne.luedtke@bwv.de 140 www.hannover.bwv.de 141
Serviceteil Kuratorium des BWV Serviceteil Vorstand des BWV Kuratorium des BWV Vorstand des BWV Uwe H. Reuter (Vorsitzender) Vorstandsvorsitzender der VHV Holding AG Thomas Belker Sprecher des Vorstands Talanx Service AG Dr. Michael Erdmann Stv. Vorsitzender des Bezirksverbandes Hannover im BVK Dr. Heiner Feldhaus Vorsitzender des Vorstandes Concordia Versicherungs-Gesellschaft a. G. in Hannover Dr. Uwe Fischer Allianz Deutschland AG Leiter Leitungsbereich Leben Nord Hannover Ulrich Frenzel R+V Allgemeine Versicherung AG Leiter Direktionsbetrieb Hannover Prof. Dr. Günter Hirth Abteilungsleiter Berufsbildung IHK Hannover Herrmann Kasten Vorstandsvorsitzender der VGH Versicherungen in Hannover Dieter Klinger Oberstudiendirektor Leiter der Berufsschule 11 in Hannover Dr. Jürgen Seja Mitglied des Vorstandes Mecklenburgische Versicherungs- Gesellschaft in Hannover Regina Viotto Fachbereich Finanzdienstleistungen ver.di Bezirk Hannover/Leine- Weser Stefan Hurrelmann Vorsitzender des Bezirksverbandes Hannover im BVK Michael Korth Abteilungsleiter Personal Mecklenburgische Versicherungs-Gesellschaft a. G. in Hannover Stefan Kraft Leiter Personalentwicklung Talanx Service AG Eckehard Lühring Managing Director Human Resources Management Hannover Rückvers. AG in Hannover Dr. Siddharta Schwenzer Leiter Personalentwicklung und -systeme VHV Holding AG Peter Stelzig stv. Vorsitzender des VGA Bezirksgruppe Hannover Ethel Wellmeier (stv. Sprecherin) Abteilungsdirektorin VGH Versicherungen in Hannover Michael Witzel (Sprecher des Vorstandes) Leiter des Geschäftsbereichs Mitarbeiter und Prozesse, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung Concordia Vers.-Ges. a. G. in Hannover 142 www.hannover.bwv.de 143
Serviceteil Dozentinnen und Dozenten Serviceteil Dozentinnen und Dozenten Dozentinnen und Dozenten des BWV Adelstein, Ralf R+V Andraschek, Katharina Talanx Service AG Anton, Alexander VGH Versicherungen Baake, Oliver Mecklenburgische Vers. Bade, Angelika VGH Versicherungen Balk, Joachim VHV Versicherungsgruppe Barthel, Frank VGH Versicherungen Becker, Melissa Hannover Rück Beermann, Heinfried Allianz Behrens, Frank Mecklenburgische Vers. Beier, Katrin VGH Versicherungen Beißner, Daniel VGH Versicherungen Belting, Silke Training & Beratung Bettels, Hans VGH Versicherungen Bobaz, Dennis VGH Versicherungen Bock, Christian VHV Versicherungsgruppe Bögershausen, Christiane VGH Versicherungen Bohl, Dr. Winfried HDI-Gerling Böselt, Dr. Georg Deutsche Rentenversicherung Brunswig, Anna Mecklenburgische Vers Buchholz, Susanne Hannover Rück Burkert, Marcus Anwaltskanzlei Schweizer & Burkert Büsking-Hoffmann, Myriam VGH Versicherungen Busse, Volker Mecklenburgische Vers. Costa Melzer, Michael Allianz Danielczik, Marc Concordia Darko, Anthony Allianz Dehne, Ulrich VGH Versicherungen Deppe, Christian Lodhiamedics Dettmer, Michael HDI-Gerling Döring, Volker Ehlers, Jens VKB Pensions-Management-GmbH Ehrenberg, Lorenz AXA Erbe, Lutz VGH Versicherungen Euhus, Rainer Hannover Rück Fabian, Bernd Allianz Fach, Kai Concordia Färber, Katharina VGH Versicherungen Fischer, Ricarda HDI-Gerling Fischer, Stefan LVM Versicherung Fläxl, Tanja selbst. Trainerin Fleck, Björn Mecklenburgische Vers. Flöthmann, Meike Thiel&Partner Freyberger, Dietrich Busse & Miessen RA Partners. mbb Fuhrmann, Anke VGH Versicherungen Golücke, Katja selbst. Trainerin Graumann, Thorsten VGH Versicherungen Grefe, Sascha Talanx Service AG Grobe, Rhena HDI-Gerling Grobelny, J.-Peter Unternehmensberater Grote, Michael VGH Versicherungen Hagenow, Michael BBS 11 Hamm, Anna-Maria Leibnitz-Universität Hannover Hartmann, Ralf Öffentliche Versicherung BS Hausmann, Dennis VGH Versicherungen Heidrich, Frank R+V Heinemann, Jan HDI-Gerling Hensel, Dirk Concordia Herzog, Volker VGH Versicherungen Heß, Prof. Dr. Rainer Kanzlei Dr. Eick & Partner Hildebrandt, Sascha Gothaer Vertriebs AG Höhne, Marco NORD/LB Hohnsbein, Michael R+V Höpner, Britta Mecklenburgische Vers. Hohnsbein, Michael R+V Hoffmann, Klaus-Dieter Warbung Invest Hornung, Kai Allianz Horstmann, Patrick Hannover Rück Horstmann, Dr. Hauke Medizinische Hochschule Hannover Huber, Harald HDI-Gerling Hufer, Gabriele HUFER Rechtsanwälte Hurrelmann, Stefan P 3 Assekuranzmakler GmbH Huth, Andreas HDI-Gerling Jahnke, Jürgen LVM Münster Japtok, Achim VGH Versicherungen Johr, Rüdiger VHV Versicherungsgruppe Kälble, Frank Anwaltskanzlei Addicks & Kälble Kalkmann, Winfried Hannover Rück Kämper, Ulrike selbstständige Trainerin Kausch, Wolfram VHV Versicherungsgruppe Kittler, Irene Klinger, Michaela BBS 11 Koch, Jennifer Concordia Koch, Oliver ERGO Köhne, Petra HDI-Gerling Kohle, Lars Concordia Köhler-Hollenders, Peggy HDI-Gerling Krönke, Michael Mecklenburgische Vers. Krüger, Oliver VHV Versicherungsgruppe Kumm, Torsten Talanx Service AG Kurze, Bruno Swiss Life Select 144 www.hannover.bwv.de 145
Serviceteil Dozentinnen und Dozenten Serviceteil Dozentinnen und Dozenten Kurzendörfer, Volker Ladwig, Detlef VGH Versicherungen Lange, Katrin VGH Versicherungen Lange, Manfred Mecklenburgische Vers. Lange, Timm Talanx Service AG Langer, Bettina Concordia Latza, Marc Sachverständigenbüro Marc Latza Laufenberg, Philipp HDI-Gerling Lehmann, Nils Thiel & Partner Lemcke, Hermann Sozietät Dr. Eick u. Partner Lensing, Clemens HDI-Gerling Lilge, Michael R+V Lippold, Achim Mecklenburgische Vers. Lohse, Dr. Ute Kompetenzz. Versicherungswissensch. Luedtke, Hannes Mecklenburgische Vers. Manetas, Konstantin Allianz Manke, Hans-Georg ZURICH Insurance Marahrens, Claudia VGH Versicherungen Marquardt, Tiana Swiss Life Select Meyer, Martin Continentale Mohrmann, Sybille Vers. Kammer Bayern Mommeyer, Dirk Allianz Mühle, Matthias Concordia Münter, Dr. Andreas Concordia Muthorst, Dr. Olaf Univ. Hamburg Neuhaus, Kai-Jochen, RA Fachanwalt für Versicherungsrecht Nugel, Dr. Michael, RA Kanzlei grunewald, nugel & collegen Oehler-Rahmann, Dr. med, Katrin Klinikum Hildesheim Oelfke, Heinrich Ottleben, Michael Sachverst.büro Röder & Ottleben Otto, Matthias VGH Versicherungen Pache, Thomas Nassau Versicherung Paulig, Frithjof Beratung/Seminare/Coaching Petzing, Dr. Frank VGH Versicherungen Pieper, Ingo VGH Versicherungen Pieper, Stephan Allianz Plönzig, Jan-Carsten Concordia Plönzig, Tim Concordia Poszwa, Carsten HDI-Gerling Rau, Hanna R+V Rehfeldt, Dr. Meike Unternehmensberatung Reimelt, Frauke VHV Versicherungsgruppe Renz, Konrad Sachverständige Renz & Partner Renz, Sebastian Sachverständige Renz & Partner Riekhoff, Neslihan VGH Versicherungen Rizkallah, Mona HDI-Gerling Rockel, Jens Unternehmensberater Roth, Jörg Roy, Dr. med. Rubina Schiffmann, Uwe Schönemeier, Frank Schottmann, Joachim Schrank, Thomas Schulz, Dr. Sebastian Schumacher-Wöltje, Werner Schwach, Oliver Schwarzbach, Christoph Seidenstücker, Andrea Sendtko, Manfred Skronn, Susanne Soffner, Michael Sprenger, Torben Steinwede, Nils Stiede, Raimund Stobbe, Hilmar Stolle, Christine Streeck, Volker Stula, Dr. Hans Tacke, Dr. Andreas Tegtmeier, Thomas Thormann, Oliver Trepte, Uwe Vatter, Irina Verlande, Dirk Visser, Marco Vogel, Joachim Voigtmann, Monika von Wallis, Maike Vorfeld, Dr. Michael Walter, Rainer Weber, Prof. Dr., Stefan, Wessel, Dr. Markus Weihe, Torsten Wieneke, Daniela Wiebersiek, Hajo, RA Wilkens, Anne Willmanns, Rainer Wolf, Astrid Ziemek, Philip Ziemke, Christine Zimmermann, Mike JRC Training Allgemeinmedizinerin NORD/LB Concordia HumanProtect Consulting Versteegen Assekuranz VHV Versicherungsgruppe Lodhiamedics Concordia Kompetenzzentr. Vers.wissenschaften Mecklenburgische Vers. VGH Versicherungen R + V Mecklenburgische Vers. VGH Versicherungen HDI Vertriebs AG KPMG Wirtschaftsprüfungsges. Kanzlei Stobbe HDI-Gerling vbt vertriebsberatung & training Sachverst.büro Dr. Stula & Partner Hannover Rück BWV Hannover VHV Versicherungsgruppe Agentur Trepte Provinzial Münster Nürnberger HDI-Gerling Vogel, Brasch & Partner Hannover Rück HDI-Gerling Universität Göttingen Martens & Prahe Leibniz Universität Hannover Vors. Richter LG Hannover VGH Versicherungen VHV Versicherungsgruppe Kanzlei Dammeyer, Ryssel, Rißling R + V Unternehmensber. & Businesstrainer Signal VGH Versicherungen VGH Versicherungen VHV Versicherungsgruppe 146 www.hannover.bwv.de 147
Serviceteil Mitglieder des BWV Serviceteil Mitglieder des BWV Mitglieder des BWV AGL ASSEKURANZMAKLER AG, Hannover AKZENT MAKLER GmbH, Hannover ALLIANZ Deutschland AG, Hannover zum 01.01.2015 EDEKA Versicherungsdienst Vermittlungs- GmbH, Minden Michael ERDMANN, ZURICH Insurance Generalagentur, Hildesheim E+S RÜCKVERSICHERUNGS-AG, Hannover EXPERT Warenvertrieb GmbH, Langenhagen APEL & KOPSCHICK GbR, LVM Versicherungen, Bad Bederkesa ASSKO Assekuranz-Kontor Versicherungsvermittl.-GmbH, Stadthagen AXA Versicherung AG, Hannover BARMENIA VERSICHERUNGEN, Hannover BASLER Versicherungen, Garbsen Henning BÄVENROTH e. K., Isenbüttel Thorsten BIENECK, Die Continentale, Algermissen BILLERBECK GmbH, Unabhängige Versicherungsmakler, Hannover BLEIL Versicherungsmakler GmbH, Hameln Dieter de BRAY, Generalagentur der Helvetia, Göttingen Sebastian BROKMEIER, Versicherungsbüro, Petershagen Alfons BRUNS Versicherungen, Hildesheim BVK Bezirksverband, Hannover CONCORDIA VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN, Hannover CONTINENTALE KRANKENVERSICHERUNG a. G., Hannover CONTI VERSICHERUNGSDIENST, Hannover DEBEKA, Hannover Judith DEPPE, Die Continentale, Springe DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung, Hannover Ludwig DIERING, Düste Philipp FRAHMKE, Bad Driburg Jörn Willi FREHE, V&I, Uetze L. FUNK & SÖHNE GmbH, Hannover Stefan GRAZIUS, Versicherungsfachwirt, Celle G+V Goebel-Varney Versicherungsmakler GmbH, Hannover HDI-Gerling Sach Serviceholding AG, Hannover MARTENS & PRAHL, Hannover HANNOVER RÜCK SE, Hannover HannoVers GmbH & Co. KG, Laatzen HANNOVERSCHE ALTERSKASSE VVaG, Hannover HEESEN finanz- und versicherungsmakler gmbh, ärzteberatung, Hannover Tobias HELLMANZIK, Celle HELVETIA Versicherungen, Filialdirektion Hannover Gerd HERLICH Finanzkonzepte u. Immobilien, Helmstedt Otto HERREL Assekuranzbüro, Hannover HORSTMANN Assekuranz Makler, Hannover HUK COBURG, Hannover IVM Industrie-Vers.-Makler u. Cons., Harsewinkel IVV Informationsverarbeitung für Versicherungen GmbH, Hannover Roland JAECH, LVM Versicherungen, Hameln 148 www.hannover.bwv.de 149
Serviceteil Mitglieder des BWV Serviceteil Mitglieder des BWV Peter JAHNKE, Bomlitz Viktor KAMMERER, Sachverständiger, Minden Alfred KNIGGE, Versicherungsbüro, Wunstorf Matthias KÖHLER, Regionalgeschäftsstelle für DVAG, Sehnde Bernd KÖNIG, Schweinau-Linden KOMMUNALER SCHADENAUSGLEICH HANNOVER (KSA), Hannover KONZEPT & MARKETING GmbH, Hannover Volker KÖRLIN, Versicherungskaufmann, Burgwedel Michael KRULL, Hannover LANDESKRANKENHILFE VVaG, Hannover u. Lüneburg LANDESSCHADENHILFE VERSICHERUNG VVaG, Fallingbostel LEHRERBRANDKASSE NIEDERSACHSEN, Hannover Marco LUTZMANN, Die Continentale, Hannover Robert MAJENKA, Versicherungsmakler ProInvest, Hannover MANUS Vers.-Vermittlungs-Gesellschaft mbh, Hannover MBW GmbH, Lehrte MECKLENBURGISCHE VERSICHERUNGS-GES. a. G., Hannover MESTERHEIDE GmbH Insurance Brokers & Riskmanagers, Alsfeld Martin MEYER e. K., Generalagentur, Bad Nenndorf MORAWIETZ & MORAWIETZ Versicherungsmakler GmbH, Stemwede Karsten MÜßEL, Versicherungsbüro, Garbsen mylife Lebensversicherung AG, Göttingen NEGELMANN GmbH, Assekuranz-Büro, Langenhagen NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE, Hannover OPTI-Versicherungsbüro, Langenhagen P3 Assekuranzmakler GmbH, Hannover Jens PAUL, Versicherungsbüro, Lahstedt/Adenstedt Andreas PFITZNER, Versicherungsagentur, Peine Kai PFITZNER, Versicherungsagentur, Peine PST PAPE + STEUER Versicherungsmakler GmbH, Garbsen RAIFFEISEN Vers.-Verm.-GmbH, Hannover Uwe RIEMENSCHNEIDER, LVM Neustadt, Neustadt R + V Allgemeine Vers. AG, Hannover SANDMANN KG, Versicherungsbüro, Hameln Martin SCHADE, Braunschweig Dr. SCHMIDT & ERDSIEK GmbH & Co. KG Versicherungsmakler, Hannover SCHNEVERDINGER VERSICHERUNGSVEREIN, Schneverdingen Uwe W. SCHÜTZE, Vers.-Makler Assekuranz, Bad Gandersheim Oskar SCHUNCK KG, Hannover SCHWÄBE & PARTNER, Versicherungs- u. Finanzdienstleistung, Isernhagen Hans-Henning SEIFERT, Vers.- u. Finanzdienstleistungen, Bad Salzdetfurth Mattias SEMMERLING, Versicherungsbüro, Burgwedel S-FINANZSERVICES HANNOVER GMBH, Hannover SIGNAL IDUNA Gruppe, Hannover, Hildesheim Murat SINGIN, VGH Büro, Hannover SPARKASSE Goslar/Harz, Goslar 150 www.hannover.bwv.de 151
Serviceteil Mitglieder des BWV Serviceteil Anmeldebedingungen Torben SPRENGER e. K., Uetze Peter STELZIG, Versicherungsbüro, Langenhagen Volker STREECK, VBT-Vertriebsberatung & Training, Borkum TALANX Service AG, Hannover TREBES Süd Assekuranz Versicherungsmakler GmbH, Hannover Norbert TREIG Versicherungsbüro, Hannover UNIVERSA LEBENSVERS. a. G., Hannover VHV-VEREINIGTE HANNOVERSCHE VERSICHERUNG a.g., Hannover VGH VERSICHERUNGEN Landschaftl. Brandkasse + Provinzial Lebensvers., Hannover VOGEL, BRASCH & PARTNER Beratende Ingenieure, Hannover WEMBACHER VERSICHERUNGEN, Hannover WERTGARANTIE Technische Vers. AG, Hannover WÜRTTEMBERGISCHE VERSICHERUNG AG, Servicebereich Hannover ZURICH Insurance, Hannover Anmeldebedingungen und Anmeldeverfahren 1. Für Ihre Anmeldung zu unseren längerfristigen Studiengängen senden wir Ihnen gern unsere rechtsverbindlichen Anmeldeunterlagen zu dem jeweiligen Spezialisten- oder Fachwirt-Kurs zu. Die Anmeldeunterlagen enthalten die Angaben zu unseren Anmelde- und Rücktrittsbedingungen für die Kurse. 2. Für Ihre Anmeldung zu unseren Seminaren verwenden Sie bitte das Anmeldeformular und tragen Sie dort die Nummer (Kürzel) und den Titel der Veranstaltung ein. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zwischenbestätigung. Rund 2 Wochen vor Seminarbeginn erhalten Sie eine Bestätigung und Rechnung. Bei einem Rücktritt (nur schriftlich möglich) von der Anmeldung zu den Seminaren bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn erheben wir eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 50,. Selbstverständlich kann ein angemeldeter Teilnehmer einen Vertreter benennen, ohne dass hierbei zusätzliche Gebühren entstehen. Danach und bei Nichterscheinen der Teilnehmer bzw. eines zuvor gemeldeten Vertreters am ersten Seminartag werden 100 % der Teilnehmergebühren fällig. Sofern Sie am Seminartag erkranken und ein ärztliches Attest vorlegen, wird Ihnen der Seminarpreis zurückerstattet oder mit der Teilnahme zu einem neuen Termin verrechnet. 3. Muss die Veranstaltung aus organisatorischen oder sonstigen Gründen vom BWV Hannover abgesagt werden, benachrichtigen wir Sie telefonisch und bieten Ihnen ggf. einen neuen Termin an. Die bereits entrichtete Teilnehmergebühr wird Ihnen selbstverständlich zurückerstattet oder mit der Teilnahme zu dem neuen Termin verrechnet. Das BWV Hannover behält sich Veranstaltungsänderungen vor. Hinweise zum Datenschutz Für die Dauer der Veranstaltung werden die personenbezogenen Daten des Teilnehmers unter Beachtung der geltenden datenschutzgesetzlichen Regelungen gespeichert und genutzt. 152 www.hannover.bwv.de 153
Serviceteil Informationsmaterial Serviceteil Anmeldung Zur mehrmaligen Verwendung bitte kopieren. Anforderung von Informationsmaterial BWV Hannover e.v. Heisenbergstraße 17 30627 Hannover FAX: (05 11) 56 10 01-15 Bitte senden Sie mir Informationsmaterial zu folgendem Ausbildungsoder Studiengang zu: o Geprüfte/r Versicherungsfachmann/-fachfrau (IHK) o Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/-fachfrau (IHK) o Experte/Expertin private Altersversorge (DVA) o Experte/Expertin betriebliche Altersversorgung (DVA) o Experte/Expertin Sach/Vermögenversicherung im Gewerbekundengeschäft (DVA) o Geprüfte/r Agenturmanager/-managerin (DVA) o Bachelor of Arts/Versicherung berufsbegleitend o Geprüfte/r Fachwirt-/in für Versicherungen und Finanzen (IHK) o Haftpflicht Underwriter(DVA) o RIPS (Risikoexperte Sachversicherung) o Spezialist/-in Personenversicherung (DVA) Risiko- und Leistungsprüfung Lebens- und Unfall- bzw. Krankenversicherung o Spezialist/-in Schaden (DVA) o Spezialist/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Vorname/Name: Adresse Privat: Adresse Firma: Handy Nr.: E-Mail: Hinweis zum Datenschutz: Ihre Angaben werden gespeichert Anmeldung für Seminarveranstaltungen BWV Hannover e.v. Heisenbergstraße 17 30627 Hannover FAX: (05 11) 56 10 01-15 Bitte ankreuzen: o Unsere Firma ist Mitglied beim BWV Hannover o Unsere Firma ist kein Mitglied beim BWV Hannover Seminarnummer: Veranstaltungstitel: Veranstaltungsdatum: Vorname/Name: Adresse Privat: Adresse Firma: Handy Nr.: E-Mail: Rechnungsanschrift (bitte ausfüllen): Ich bin mit den Datenschutz-/ und Anmeldebedingungen des BWV Hannover einverstanden. Ort, Datum, Unterschrift 154 www.hannover.bwv.de 155
Serviceteil Beitrittserkärung Serviceteil Seminarkalender Beitrittserklärung BWV Hannover e.v. Heisenbergstraße 17 30627 Hannover FAX: (05 11) 56 10 01-15 Der/Die (Bitte die genaue Firmenbezeichnung angeben) Straße Ort erklärt sich bereit, dem Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover (BWV) e. V. Heisenbergstraße 17 30627 Hannover gemäß 4 der Vereinssatzung als Mitglied beizutreten. Wir haben Innen- und Außendienstangestellte in unserem Betrieb am Ort. Wir benötigen Bildungsprogramme für die Information unserer Mitarbeiter. Für die Verbindung zum BWV ist bei uns zuständig: (Name, Vorname) Ort, Datum Unterschrift/Stempel Seminare und Vorträge im Veranstaltungskalender 2015 Datum Seminartitel und Dozent Nr. Seite Januar Februar 06./07. + AdA (für Fachwirtabsolventen) AU 03-15_01 59 13./14. + 20./21.02. Schumacher-Wöltje, Werner 26.02. Rechtsschutzversicherung Herausforderungen FV 13-15 135 für Vertrieb Dr. Münter, Andreas März 03.03. Business-Knigge Paulig, Frithjof SO 00-15_01 61 03.03. Telefongespräche erfolgreich SO 03-15_01 62 führen Fläxl, Tanja 04. 05.03. Zeit- und Selbstmanagement MK 03-15_01 76 Fläxl, Tanja 05. 06.03. Wege zur Ermittlung der richtigen FS 40-15 126 Schadenhöhe Manke, Hans-Georg 07.03. Herausforderungen bei Vers. von FS 04-15 120 Kunst, Schmuck und Antiquitäten- Sammlungen Dr. Stula, Nikolai 09.03. Arbeiten mit PowerPoint Roth, Jörg MK 04-15 77 12.03. Körpersprache und wirkungsvolles SO 50-15 70 Auftreten im Vertrieb Fläxl, Tanja 13.03. Recht und Versicherung des FH 93-15 107 Produktrückrufs Visser, Marco 20.03. Haftung und Versicherung des Warenproduzenten FH 94-15 108 Dettmer, Michael 23. 24.03. Argumentieren und Überzeugen in SO 21-15_01 65 verschiedenen Verhandlungssituationen grobelny & team April 20. 21.04. Überzeugen mit Persönlichkeit SO 51-15 71 grobelny & team 21.04. Haftung bei anspruchsvollen Unfallsituationen Außenhaftung und Innenausgleich Lemcke, Hermann FH 96-15 112 156 www.hannover.bwv.de 157
Serviceteil Seminarkalender Serviceteil Seminarkalender 21.04. Wohngebäudevers./Elektronikvers. FS 29-15 125 Wärmepumpen, Blockheizkraftw. Erbe, Lutz & Lorch, Andreas 23.04. Arbeiten mit Excel Roth, Jörg MK 06-15 78 27. 28.04. Erfolgreich präsentieren SO 06-15_01 63 Färber, Katharina Mai 05.05. Aktuelle Rechtsprechung zum Sach- FH 53-15 104 u. Personenschaden Prof. Dr. Heß, Rainer & Jahnke, Jürgen 06.05. Serviceleistungen und Reklamationen MK 31-15 87 als Vertriebschancen nutzen Rockel, Jens-Uwe 06.05. Gedächtnistraining für den beruflichen MK 07-15_01 79 Erfolg Linden, Katja (Thiel & Partner) 06.05. 1x1 Transportversicherung und FS 41-15 128 Transportnebensparten Latza, Marc 07.05. Effektives Lesen: Umgang mit der MK 18-15_01 83 Informationsflut Linden, Katja (Thiel & Partner) 08.05. BU-Versicherung Überblick und aktuelle Rechtsprechung Neuhaus, Kai Jochen FL 29-15 130 19. + 21.05. Crashkurs Kraftfahrtversicherung von der Basis in die Praxis Kumm, Torsten 19.05. Haftung im IT-Bereich Mohrmann, Sybille 22.05. Effektives Lesen: Umgang mit der Informationsflut Linden, Katja (Thiel & Partner) 28. 29.05. Kunden- und vertriebsorientierte Kommunikation Kunden gewinnen, begeistern und binden grobelny + team Juni 02. 03.06. Haftungsquote beim Verkehrsunfall Freyberger, Dietrich & Dr. Wessel, Markus FA 04-15 94 FH 97-15 114 MK 18-15_02 83 SO 19-15 64 FH 95-15 111 03.06. Leichter lernen und Prüfungsangst abbauen Fläxl, Tanja 04.06. Word: Serienbriefe, Formulare und Vorlagen Roth, Jörg 04. 05.06. Hausrat und Wohngebäudeversicherung (Antrag und Bestand) Manke, Hans-Georg 09. 10.06. Versicherungsgrundlagen und Sparten für Seiteneinsteiger Schwarzbach, Christoph Martin & Dr. Lohse, Ute 09.06. Arbeitsrecht für Agenturleiter/-innen in Versicherungen Hufer, Gabriele 09.06. Aktuelle Rechtsprechung in der Sachversicherung Stobbe, Hilmar 09. + 11.06. Crashkurs Kraftfahrtvers., Vertiefungs-Seminar Kumm, Torsten MK 50-15 89 MK 12-15 81 FA 01-15 92 FA 15-15 97 FV 11-15_01 134 FS 02-15 119 FA 05-15 95 10.06. Überspannung und Blitz Erbe, Lutz FS 05-15 121 11.06. Effektives Marketing zur Neukundengewinnung FV 14-15 136 und Bestandsanlayse Fleck, Björn und Prof. Dr. Eickenberg 16. 17.06. Zeit- und Selbstmanagement MK 03-15_02 76 Fläxl, Tanja 17.06. Arbeitsrecht für Agenturleiter/-innen FV 11-15_02 134 in Versicherungen Hufer, Gabriele 18. 19.06. Umgang und Seminare mit Berufseinsteigern MK 51-15 90 (Azubis) gekonnt gestalten Fläxl, Tanja 22. 25.06. In 7 Schritten zur nachhaltigen SO 52-15_01 72 Verkaufskompetenz (INSIGHTS MDI Seminar) Module I-V Streeck, Volker 22.06. + 24.06. In 7 Schritten zur nachhaltigen Verkaufskompetenz (INSIGHTS MDI Seminar) Modul I, IV, V Streeck, Volker SO 52-15_02 72 22., 25. + 29.06. + 06.07. Haftpflichtversicherung, Kundengruppe Privatkunden Busse, Volker 24.06. Besprechungen proaktiv steuern und gestalten Paulig, Frithjof FA 03-15 93 MK 41-15_01 88 158 www.hannover.bwv.de 159
Serviceteil Seminarkalender Serviceteil Seminarkalender 25. 26.06. Argumentationstraining für Frauen SO 30-15 68 grobelny + team 30.06. Haftpflichtversicherungsschutz für FH 98-15 115 Bauhandwerker Mohrmann, Sybille Juli 01.07. Präsentieren mit PowerPoint MK 13-15 82 Roth, Jörg 01.07. Insolvenz Prof. Dr. Muthorst, Olaf FA 23-15 98 01.07. Aufnahme und Analyse von gewerblichen FS 42-15 129 Sachrisiken Latza, Marc 02.07. Insolvenz im Lebensversicherungs- FA 24-15 99 Bereich Prof. Dr. Muthorst, Olaf 06.07. Workshop Aktuelles zur betrieblichen FL 30-15 131 Alterversorgung (bav) Ehlers, Jens 08.07. D&O aus Sicht der Versicherungsnehmer FH 24-15 103 und Vermittler Costa Melzer, Michael & Köhne, Petra 09. 10.07. Sicheres Auftreten in Geschäfts- u. SO 53-15 73 E-Mail-Korrespondenz Willmanns, Rainer 14.07. Elektr. Anlagen: Prüfpflichten im FS 28-15 124 Gew.- u. Ind.betrieb Erbe, Lutz 15.07. Verhandlungsführung für Schadenregulierer SO 22-15 66 grobelny + team 16. 17.07. Train the Trainer Färber, Katharina MK 01-15_01 75 September 11.09. Gedächtnistraining für den beruflichen MK 07-15_02 79 Erfolg Linden, Katja (Thiel & Partner) 14. 25.09. AdA-Vollkurs Schumacher-Wöltje, AU 03-15_02 60 Werner 15. 16.09. Heterogene Gruppen gekonnt führen SO 45-15 69 Fläxl, Tanja 16.09. Business-Knigge Paulig, Frithjof SO 00-15_02 61 17.09. Photovoltaik Erbe, Lutz FS 24-15 122 17.09. Telefongespräche erfolgreich führen Fläxl, Tanja SO 03-15_02 62 21. 22.09. Argumentieren und Überzeugen in SO 21-15_02 65 verschiedenen Verhandlungssituationen grobelny + team 21. 25.09. AdA-Vollkurs (2. Blockwoche für FW) AU 03-15_03 60 Deppe, Christian 23. 24.09. Zeit- und Selbstmanagement MK 03-15_03 76 Fläxl, Tanja 24. 25.09. Einführung in die gewerbl. Sachversicherung FA 07-15 96 Manke, Hans-Georg 28.09. Grundfragen der KH-Schadenregulierer FH 08-15 101 Teil 1 Lemcke, Hermann 29. 30.09. Texte professionell und empfängerorientiert SO 54-15 74 gestalten Belting, Silke 30.09. Access Sandmann-Reetz, Florian MK 21-15 85 30.09. Der Abfindungsvergleich im FH 100-15 117 Personenschaden Vatter, Irina Oktober 01.10. Auswertungen in Excel Arbeiten MK 09-15 80 mit großen Datenmengen Roth, Jörg 05. 06.10. Solvency II: Asset Liability Management FA 34-15 100 von Versicherungsunterneh- men Prof. Dr. Weber, Stefan & Hamm, Anna-Maria 06.10. Erneuerbare Energien Underwriting FS 27-15 123 in der Technischen Versicherung für Biogas- und PVA-Anlagen Bock, Christian 06.10. Besprechungen proaktiv steuern und MK 41-15_02 88 gestalten Paulig, Frithjof 07.10. Verkehrsunfall, Quotenbildung und FH 85-15 105 Anscheinsbeweis Dr. Nugel, Michael 08.10. Büroorganisation und Terminplanung MK 19-15 84 mit Outlook fest im Griff Roth, Jörg 08.10. Grundfragen der KH-Schadenregulierer FH 09-15 102 Teil 2 Lemcke, Hermann 15.10. Der Regress des Haftpflichtversicherers in der Betriebshaftpflichtvers. Mohrmann, Sybille FH 99-15 116 160 www.hannover.bwv.de 161
Serviceteil Seminarkalender Serviceteil Anfahrt November 05./06.11. Train the Trainer Färber, Katharina MK 01-15_02 75 19. 20.11. Praxisworkshop Moderation grobelny + team 19.11. Einfach.Schnell.Lernen Linden, Katja (Thiel & Partner) 24. 25.11. Erfolgreich präsentieren Färber, Katharina SO 28-15 67 MK 30-15 86 SO 06-15_02 63 So finden Sie das BWV Hannover in der Heisenbergstraße 17 Anfahrt mit dem Auto aus Richtung A7 Kassel/Frankfurt: Abfahrt Dreieck Hannover-Süd, A37 Richtung Hannover/Messe B6 Messeschnellweg, Abfahrt Weidetor Dann in die Karl-Wiechert-Allee Richtung Medizinische Hochschule (MHH) Daran vorbei und nach weiteren ca. 600m an der Ampelkreuzung links in die Baumschulenallee Dann weitere 400m und an der nächsten Kreuzung wieder links in die Rotekreuzstraße Nach ca. 200m links abbiegen und Sie sind in der Heisenbergstraße (das Haus liegt nach etwa 200m auf der linken Straßenseite) J J Aus Richtung A2 Dortmund und aus Richtung A2 Berlin: Abfahrt Autokreuz Hannover-Buchholz, A37 Richtung Hannover/Messe B6 Messeschnellweg, Abfahrt Weidetor Dann wie oben beschrieben 162 www.hannover.bwv.de 163
Serviceteil Anfahrt Anfahrt mit der Stadtbahn (Startpunkt Hauptbahnhof) Hannover-Hauptbahnhof zur U-Bahn Linie 2 (Rethen) oder Linie 8 (Messegelände) bis Aegidientorplatz Dann umsteigen in die Linie 4 (Roderbruch) bis Roderbruchmarkt (oder vom Bahnhof ca. 500 m Richtung City bis zum "Kröpcke" gehen, dort gleich in die 4 in Richtung Roderbruch steigen und bis Roderbruchmarkt fahren) Dann rechts halten, am Bistro Kebab 63 vorbei ca. 200 m geradeaus Nun rechts dem Asphaltweg vor der grünen Wiese folgen, "Konrad- Lorenz-Platz" bis zu unserem dreistöckigen grauen Gebäude (hinter einem flachen Parkdeck) 164
Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover (BWV) e. V. Heisenbergstraße 17 30627 Hannover Telefon: (0511) 5610 01-0 Fax: (0511) 5610 01-15 E-Mail: Hannover@bwv.de www.hannover.bwv.de BWV Hannover. Gestaltung: TM-Company GmbH 12/2014. Druck: Hannoprint