Craniomandibuläre Dysfunktion



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Transkript:

Freitag, 26. November 2010 Craniomandibuläre Dysfunktion 51. Jahrestagung g SAMM 2010 Interlaken, 26.11.2010 Dr. Wolfgang von Heymann Dank an: Dr. med. dent. A. Köneke, Kiel Dr. med. Ch. Köneke, Bremen

Ausgestorben ohne CMD-Therapie 26.11.2010 2

Schauplätze der CMD Halswirbelsäule Okklusion HWS Körper- Statik KG Muskulatur Okklusion Kiefergelenke Muskulatur Körperstatik Ch. Köneke

70 Symptome durch CMD Erstsymptome der CMD Erfahrungswerte aus Promotion Erfahrung aus ZA-Promotion und 30 Jahren Praxis und 30 Jahre ZA-Praxis 80 N=2139 60 50 Gesicht 40 30 Vertigo 20 10 0 Schmerz Migräne Ohren G i ht Neuralgien Tinnitus Vertigo Auge Orthopädisch Unverträglichkeiten Lahme (2005) Stand 1-2004

CMD-Funktionsstörungen: Alters- und Geschlechtsverteilungvon 3428 Versicherten Howard (1991)

Wichtige Differentialdiagnosen auf Basis von Hirnstamm-Konvergenzen Beinlängendifferenz mit Beckentiefstand und funktioneller Skoliose, chronischer Kreuzschmerz Störungen der oberen Halswirbelsäule, zervikozephales Syndrom CCD Störungen des Kiefergelenks: sog. kraniomandibuläre Dysfunktion CMD Funktionsdisparation (assoziierte Heterophorie) oder andere Störungen des binokularen Sehens Auditive Verarbeitungs- und/oder Wahrnehmungsstörungen AVWS Interozeption des Autonomen Nervensystems

Augen (NN II, III, IV, V-1, VI) assoziierte Heterophorie alle asthenopischen Beschwerden Diplopie, i rasche Ermüdbarkeit mit Sekundenschlaf Kopfschmerzen Kopfzwangshaltung mit HWS-Syndrom Störungen der Grob- und Feinmotorik Lese-/Rechtschreibstörungen (LRS) Konzentrationsstörungen (ADHS) Allgemeine Probleme in der Schule, auch AD(H)S Allgemeine Probleme der Sozialisation, Depression und Suizidneigung schon im Jugendalter

Assoziierte Hetero-Phorie Erfordert Fusionsarbeit mit hohem Energieverbrauch, ege ebauc besonders bei Dauerbelastung durch tonische binokuläre Belastung, erzeugt asymmetrische Afferenzen und Efferenzen im Stammhirnbereich, ist daher die Ursache für Konvergenz- Reaktionen anderer Hirnnerven (V, VII, VIII, IX, X) und der Halswirbelsäule. l l

VIII cochleär: Symptome Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen Störung der Grob- und dfeinmotorik ik Gleichgewichtsstörungen Konzentrationsschwierigkeiten ti i i it Lese-Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie Kommunikations- und dverhaltensprobleme, Stimmprobleme, Sprachprobleme allgemeine Erschöpfungszustände (vegetative ti Dysbalancen, Schlafstörungen, Nervosität) Tinnitus (Ohrensausen, Ohrgeräusch), Hörsturz gewisse Formen der Schwerhörigkeit

VIII -vestibulär Taumel, Schwindel in allen Formen Kopfschmerz (auch Kopfleere, Kopfdruck) Tinnitus Benommenheit Schwarzwerden vor Augen Schwäche h in den Beinen Atemnot intestinale Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen Schweißausbruch oder Vasokonstriktion

Autonome (N. X) Kopfschmerz Objektiver (und subjektiver) Tinnitus Herz-Kreislauf-Störungen Bronchiale Funktionsstörungen Atemstörungen Übelkeit, Erbrechen Verdauungsstörungen Ohrenschmerzenh

Obere HWS (C1 C3) cranio-cervicalecervicale Dysfunktion Hinterkopfschmerz, Migräne Thorakale, lumbale l und lumbosakrale l Beschwerden Beckenfunktionsstörungen Schwindel Tinnitus, Hörsturz Zungenirritationen, it ti Schluckstörungen Sehstörungen Konzentrationsstörungen Lern- und Entwicklungsstörungen (auch ADHS) Übelkeit, Erbrechen

Gesichtsbereich (NN V-2&3, IX, XI) Craniomandibuläre Dysfunktion Kopfschmerzen generell Migräne (Halbseitenkopfschmerz) Wirbelsäulenbeschwerden inklusive Becken Tinnitus, Hörsturz Schwindel Unspezifische Gesichtsschmerzen Sehstörungen, Doppelbilder Konzentrationsstörungen ti tö Schulschwäche (auch AD(H)S ) Bandscheibenschäden werden angenommen, dies ist aber nicht evidenzbasiert

Der Unterkiefer zwischen Cranium und Rumpf CMD Cranio- Cervicale Dysfunktion Cranio- Mandibuläre Dysfunktion CCD Neuhuber/Schöttl 26.11.2010 14

Strukturelle Ursachen der CMD Arthrogen: Diskusverlagerung Arthrosis deformans des TMG Kapselschäden oder Entzündungen Kompressions- oder Distraktionsgelenke Myogen: Verspannungen der Kau- und Kauhilfsmuskeln Occlusogen: Vorkontakt mit Bisslage-Abweichung Zwangs-Bisslage Schliff-Facetten an den Zähnen (Bruxismus)

Discus articularis i Benninghoff Bilaminäre Zone

Fehlende molare Abstützung bei schlechtem Zahnersatz Ch. Köneke 26.11.2010 17

Retralschub bei Deckbiss durch elongierte UK-Frontzähne Ch.Köneke 26.11.2010 18

Retralschub bei Deckbiss 26.11.2010 19 A. Köneke

Frontal offener Biss mit Kompressions-Arthrose -iatrogen nach Schienen 26.11.2010 20 A. Köneke

Juveniler Scherbiss 26.11.2010 21 A. Köneke

Adulter Seitenzahn-ScherbissScherbiss 26.11.2010 22 A. Köneke

Abrasionsgebiss bei Bruxismus 26.11.2010 23 A. Köneke

Kieferretraktion bei Prothesenfehler Kompressionsgelenk Ch. Köneke 26.11.2010 24

Stamm-Stamm hirn-hirn Samm-Samm lungen

Entstehung einer CMD KG KG HWS Okklusion HWS Okklusion Körper- Statik Muskulatur Körper- Statik Muskulatur Ch. Köneke 1. Lebensjahr Erwachsener

Zahnwechsel: Mischform Wachstum: HWS Körper- Statik KG Muskulatur Okklusion Juvenile CMD physiologisch? pathologisch? Ch. Köneke

Kurzbefund lokal 1 Kieferköpfchen f tasten t vor dem Ohr Normales Öffnen und Schließen: Knacken? Reiben? >40 mm? Geräusche? Maximale Protrusion halten, dann Öffnen: Weitere Bewegung des Köpfchens nach vorne?

Kurzbefund lokal 2 M. temporalis, p. anterior: Zwischen Augenwinkel und Ohr in Höhe Stirn-Haargrenze, rotierende Palpation, gering anfangen M. pterygoideus medialis: Mittelfinger am Mandibula- dbua winkel nach innen herumführen, sanfte Palpation des Muskels gegen den Knochen nach außen oft sehr empfindlich

Kurzbefund lokal 3 Bisslage 1: habituelle Zentrik: 15 mal im Sitzen ohne Zahnkontakt Öffnen und Schließen Dann langsam bis zum ersten Kontakt schließen: Mittellage? versetzter Vorkontakt? Bisslage 2: Retralschub: Im Liegen (oder im Sitzen von vorne) Kleinfinger mit Kuppe nach ventral ins Ohr Öffnen und langsam Schließen Tasten nach ventral: symmetrischer Gelenkschluss? Retralschub bei Interkuspidation?

Kurzbefund variable Beinlänge 4 Sicher funktionsstörungsfreie tö f i Wirbelsäule l und SIGs (alles vorher deblockieren) Leerwert mit offenem Biss und geschlossenen Augen: kein Vorschub 1. Reset des Stammhirns: Schlucken mit Zunge zwischen Zähnen 1. Test mit offenen Augen und offenem Biss 2. Reset -Schlucken normal (ohne Zunge) 2. Test mit geschlossenen Augen und maximaler Interkuspidation

Variable Beinlänge Test nach Derbolowsky ( Meersseman ) 26.11.2010 32

Auswertung Test variable Beinlänge 1. Test positiv: V. a. Fixationsdisparation (assoziierte Heterophorie): Polatest erforderlich Das längere Bein ist die Seite des schwächeren Auges 2. Test positiv: V. a. craniomandibuläre Dysfunktion Das kürzere kürzere Bein ist die Seite, auf der durch ein Occlusionshindernis qualitativ (!) eine Neutralisierung erreicht werden kann 0,5mm reichen zumeist (Papier 6-fach)

Therapie: Der Patient steht im Zentrum einer interdisziplinären i Therapie! 26.11.2010 34

Therapie des CM-Systems: Interdisziplinär!! Zahnärztliche / kieferorthopädische Neutralisation der Intercuspidation Manuelle Mobilisation/Manipulation Reziproke Detonisierung (NMT/PIR) Triggerpunktbehandlung Neuraltherapie / TLA

Zahnärztliche h Schienentherapie i Relaxierungsschiene: leichte Einbisse, Eckzahnführung, neuromuskuläre Zentrik Dekompressionsschiene: leichte Einbisse mit molarer Erhöhung, Eckzahnführung, neuromuskuläre Zentrik Propriozeptionsschiene: leichte Einbisse, einseitige Eckzahnkontaktführung in neuromuskulärer Zentrik Plane Schiene: keine Einbisse, vorläufige neuromuskuläre Zentrik Protrusionsschiene: leichte Einbisse mit Rampe, Eckzahnführung mit protrusiver Einstellung

Kieferorthopädie Schwierigster Teil der CMD-Therapie nach erfolgreicher Schienentherapie: zur Herstellung einer stabilen okklusalen Rehabilitation ohne Zahnschädigung, unter Verwendung der natürlichen, oft geschädigten oder inkongruenten Flächen, bei Vermeidung von Rezidiv-Entwicklungen im okklusalen Rehabilitationsergebnis. Beim Zahnwechsel: keine latente CMD wecken oder verstärken! Immer: sehr hohe Kosten, lange Dauer

Therapie des CM-Systems: Interdisziplinär!! Zahnärztliche / kieferorthopädische Neutralisation der Intercuspidation Manuelle Mobilisation/Manipulation Reziproke Detonisierung (NMT/PIR) Triggerpunktbehandlung Neuraltherapie / TLA

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 26.11.2010 39