Multiple-Choice-Klassenarbeit Jesper NAME: Untersuche die Übersetzungen des folgenden Textes darauf, ob sie richtig oder falsch sind: Es kann keine oder eine Lösung richtig sein, es können aber auch mehrere Lösungen zutreffen. Kreuze die korrekte(n) Lösung(en) an. Markiere bei den falschen Lösungen präzise die Stellen, die fehlerhaft übersetzt wurden. Eine Übersetzung kann an einer oder mehreren Stellen falsch sein. Markiere nur echte Fehler, nicht aber abweichende korrekte Übersetzungen. Caesar greift ein Die Helvetier hatten sich dafür entschieden, ihr Land zu verlassen, um weiter westlich eine neue Heimat zu suchen. Von den Wegen, die in Frage kamen, entschieden sie sich für den, der über Genf durch die römische Provinz, das jenseitige Gallien (Gallia ulterior), führte. Caesar, der sich noch in der Stadt Rom (urbs) aufhielt, war alarmiert. 1 Caesari cum id nuntiatum esset, eos per provinciam nostram iter facere conari, maturat ab urbe proficisci et quam maximis potest 3 itineribus 1 in Galliam ulteriorem contendit et ad Genavam pervenit. 1 quam maximis potest itineribus so schnell wie möglich Als von Caesar das gemeldet worden war, dass sie versuchten, durch unsere Provinz zu reisen, beeilte er sich auszubrechen, eilte so schnell wie möglich ins jenseitige Gallien und gelangte nach Genf. Nachdem Caesar dies gemeldet worden war, dass sie ihren Weg durch unsere Provinz zu machen versuchten, beeilten sie sich von der Stadt aufzubrechen, strebten so schnell wie möglich ins jenseitige Gallien und gelangten nach Genf.
Als Caesar das gemeldet worden war, nämlich dass sie ihre Reise durch unsere Provinz zu machen versuchten, beeilte er sich, von der Stadt aufzubrechen, strebte so schnell wie möglich ins jenseitige Gallien und gelangte nach Genf. Nachdem Caesar dies gemeldet worden war, dass sie versuchten, durch unsere Provinzen zu reisen, beeilte er sich, zur Stadt aufzubrechen und so schnell wie möglich ins jenseitige Gallien zu eilen, und gelangte nach Genf. Provinciae toti quam maximum potest militum numerum 2 imperat 3 5 erat omnino in Gallia ulteriore legio una, pontem, qui erat ad Genavam, iubet rescindi. 2 quam maximum potest... numerum eine möglichst große Zahl 3 imperare zu stellen befehlen Er befahl der gesamten Provinz, eine möglichst große Zahl an Soldaten zu stellen es befand sich im jenseitigen Gallien überhaupt nur eine einzige der Legionen, und dass die Brücke, die bei Genf stand, eingerissen werden soll. Er befahl der ganzen Provinz, eine möglichst große Anzahl an Soldaten zu stellen es gab im jenseitigen Gallien überhaupt nur eine Legion, und ordnete an, dass die Brücke, die sich bei Genf befand, eingerissen werde.
Die gesamte Provinz befahl, eine möglichst große Zahl an Soldaten zu stellen es war im jenseitigen Gallien überhaupt nur eine Legion, und er ordnete an, dass die Brücke, die in Genf stand, eingerissen werden soll. Er befahl der gesamten Provinz, eine möglichst große Anzahl an Soldaten zu stellen überhaupt gab es im jenseitigen Gallien nur eine einzige Legion, er ordnete an, dass die Brücke, die bei Genf stand, abgerissen werden soll. 7 Ubi de eius adventu Helvetii certiores facti sunt, legatos ad eum mittunt nobilissimos civitatis; Wo die Helvetier über seine Ankunft benachrichtigt worden waren, schickten sie zu ihm die vornehmsten Legaten ihrer Bürgerschaft; Wo sie über diese Ankunft der Helvetier benachrichtigt worden war, schickten sie die Adligsten aus ihrer Bürgerschaft als Gesandte zu ihm; Sobald die Helvetier über ihre Ankunft benachrichtigt worden waren, schickten sie die Vornehmsten ihrer Bürgerschaft als Legaten zu ihm; Sobald die Helvetier über ihre Ankunft benachrichtigt worden waren, schickten sie die vornehmsten Gesandten ihrer Bürgerschaft zu ihm;
9 cuius legationis Nammeius et Verucloetius principem locum obtinebant, qui dicerent sibi esse in animo sine ullo maleficio 4 iter per 11 provinciam facere, propterea quod aliud iter haberent nullum: 4 maleficium die Feindseligkeit An der Spitze dieser Gesandtschaft standen Nammeius und Verocloetius, die sagten, dass sie beabsichtigten, ohne irgendeine Feindseligkeit durch die Provinz zu ziehen deshalb, weil sie keine andere Reise hätten. Den ersten Platz bei dieser Gesandtschaft hatten Nammeius und Verocloetius inne, die sagen sollten, dass sie vorhätten, ohne irgendeine Feindseligkeit durch die Provinz zu reisen deshalb, weil sie keinen anderen Weg hätten. Den ersten Platz dieser Gesandtschaft hatten Nammeius und Verocloetius inne, die sagen sollten, dass sie die Absicht hätten, ihre Reise ohne irgendeine Feindseligkeit durch die Provinz zu machen deshalb, weil sie keinen anderen Weg hätten. Die führende Stellung bei der Gesandtschaft hatten Nammeius und Verocloetius inne, die sagten, dass sie nicht beabsichtigten, ohne irgendeine Feindseligkeit durch die Provinz zu reisen deswegen, weil sie keinen anderen Weg hätten.
rogare 5, ut eius voluntate 6 id sibi facere liceat. 5 rogare sie würden darum bitten 6 voluntas, -atis f die Zustimmung sie würden darum bitten, dass es ihnen erlaubt sei, das mit seiner Zustimmung zu tun. sie würden darum bitten, so dass es ihm erlaubt sei, das mit seiner Zustimmung zu machen. sie würden darum bitten, wie es ihnen erlaubt sei, dies mit ihrer Zustimmung zu tun. sie würden darum bitten, damit es erlaubt sei, dies für sich mit seiner Zustimmung zu machen. 13 Caesar, quod memoria tenebat L. Cassium 7 consulem occisum 8 exercitumque eius ab Helvetiis pulsum 8 et sub iugum missum 8, 15 concedendum 8 non putabat. 7 Lucius Cassius (Konsul des Jahres 107 v. Chr.) 8 Ergänze: esse Weil Caesar in Erinnerung hatte, dass der Konsul Lucius Cassius von den Helvetiern getötet und dessen Heer geschlagen und unter das Joch geschickt worden war, glaubte er, dass es nicht erlaubt worden ist.
Weil Caesar sich erinnerte, dass der Konsul Lucius Cassius die Helvetier getötet hatte und ihr Heer geschlagen und dann unter das Joch geschickt worden war, wusste er, dass es nicht erlaubt werden durfte. Weil Caesar in Erinnerung hatte, dass Lucius Cassius von den Helvetiern getötet und sein Heer geschlagen und unter das Joch geworfen worden war, wusste er, dass es nicht erlaubt werden durfte. Weil Caesar sich daran erinnerte, dass der Konsul Lucius Cassius von den Helvetiern getötet und sein Heer geschlagen und dann unter das Joch geschickt worden war, glaubte er, dass es nicht erlaubt werden durfte. Punkte: Note: