Prozessorientiertes Supply Chain Engineering
Holger Beckmann Prozessorientiertes Supply Chain Engineering Strategien, Konzepte und Methoden zur modellbasierten Gestaltung
Holger Beckmann Dortmund, Deutschland ISBN 978-3-658-00268-8 DOI 10.1007/978-3-658-00269-5 ISBN 978-3-658-00269-5 (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Springer Gabler Springer Fachmedien Wiesbaden 2012 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. www.springer gabler.de
Geleitwort Stark verkürzte Durchlaufzeiten, minimale Bestände, flexibler Einsatz von Kapazitäten und die unbeirrte Ausrichtung der Prozesse am externen Kundennutzen sind allesamt als logistische Kernziele bekannt. Sie erfordern Methoden und insbesondere ein Denken, welches mit vielen tradierten Grundsätzen bricht. Das Dortmunder Prozesskettenmanagement zum Organisieren von Geschäftsprozessen ist eine solche Methode. Es verbindet das prozessorientierte Denken mit der Ausrichtung der Prozesse einer Supply Chain am Kundenauftrag, einer systematischen Potentialanalyse und einem durchgängigen Optimierungsansatz. Das Prozesskettenmanagement wurde am Fraunhofer-IML entwickelt und kommt seit nunmehr gut 20 Jahren in zahlreichen Beratungsprojekten bei namhaften Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung zum Einsatz. Ziel des Buches ist es deshalb, diese Vorgehensweise durchgängig von der Betrachtung ganzer Supply Chains bis hin zu Detailprozessen in den daran beteiligten Unternehmen aufzuzeigen. Dem Leser wird damit schnell deutlich, wie umfangreich das Einsatzspektrum der Methode des Prozesskettenmanagements ist. Die Stellhebel für die Optimierung können in den Prozessen liegen, in den Lenkungsebenen, in den Ressourcen oder in den Strukturen. Mittlerweile konnte mit dem Prozesskettenmanagement ein Spektrum an Erfahrungen über Annahmen und Vorstellungen verdichtet werden, die es ermöglichen, für eine Vielzahl von Fragestellungen der Logistik Lösungen zu bieten. Daher sprechen wir inzwischen auch vom Dortmunder Prozesskettenparadigma. Die Dortmunder Schule mit ihrer Prozessorientierung bildet mittlerweile eine bedeutende Grundlage zur Entwicklung einer Theorie der Logistik. Einen wichtigen Baustein in diese Richtung legt die vorliegende Arbeit von Holger Beckmann, der ausgerichtet am Prozesskettenparadigma aufzeigt, wie eine durchgängige Logistikplanung zu gestalten ist. Hiermit legt er einen Ansatz zum integrierten Supply Chain Engineering vor.
VI Geleitwort Dieses Buch widmet der Autor Herrn Achim Schmidt, der als Abteilungsleiter für die Unternehmensplanung am IML maßgeblich zur Methodenentwicklung beigetragen hat. Diese Geste sei hiermit besonders gewürdigt. Dortmund, im Juni 2012 Prof. Dr.-Ing. Axel Kuhn
Vorwort Die in diesem Band aufgezeigten Ergebnisse zu einem integralen Supply Chain Engineering stellen Arbeitsergebnisse dar, die im Rahmen der wissenschaftlichen Aufbereitung des Themenfeldes Supply Chain Management sowie in zahlreichen Forschungs- und Beratungsprojekten erarbeitet wurden. Gemeinsames Anliegen der Beiträge ist es, Unternehmen beim prozessorientierten Management und systematischen Gestalten der Supply Chain zu unterstützen. Im Zentrum steht dabei deren modellbasierte Gestaltung auf der Grundlage des Prozesskettenparadigmas, dessen Modelle und Sichten ausführlich dargelegt werden. Aspekte des methodischen Konstruierens finden in den Methoden, den Gestaltungsprinzipien und dem Gestaltungsrahmen Berücksichtigung. Daraus leitet sich auch die Bezeichnung Supply Chain Engineering ab. Mit dem Gestaltungsrahmen der Logistik werden die relevanten Einflussgrößen der Logistik-Planung sowie die zwischen ihnen bestehenden Zusammenhänge systematisch aufgezeigt. Die Darstellung orientiert sich am Supply Chain Management (SCM), das die höchste Stufe des Logistik-Prozessmanagements und den zentralen Gestand dieser Ausarbeitung bildet. Es werden die Basiskonzepte des SCM, d.h. die wesentlichen theoretischen Grundpositionen, - methoden und Hilfsmittel aufzeigt. Basiskonzepte mit herausragender Bedeutung werden als methodische Bausteine herausgestellt. Das modellbasierte, methodische Vorgehen bei der prozessorientierten Logistik- Planung wird orientiert am Gestaltungsrahmen der Logistik für das SCM ausführlich dargelegt. Während der Entstehung der Arbeit konnte ich mir stets der Unterstützung meiner ehemaligen Kollegen/-innen im Fraunhofer IML, den Planern, sicher sein. Für die wertvolle Unterstützung bedanke ich mich ganz herzlich beim gesamten Team. Besonders hervorheben möchte ich Herrn Dipl.-Ing. Achim Schmidt, Dr. Iwo Riha und Dr. Gregor Altenbernd. Dir lieber Achim, der Du uns leider mittlerweile viel zu früh verlassen hast, widme ich dieses Buch.
VIII Vorwort Für die stets positive Begleitung der Arbeit und die anregenden Diskussionen danke ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Axel Kuhn, Institutsleiter des Fraunhofer IML und Leiter des Lehrstuhls für Fabrikorganisation der Fakultät Maschinenbau an der Universität Dortmund. Ganz besonderer Dank gilt meiner außergewöhnlichen Familie, sie trug durch ihre Unterstützung erheblich zum Erfolg dieser Arbeit bei. Größter Dank gilt meiner Frau Nicole und meinen Kindern Nils, Annika, Lars und Mats. Nur durch ihren täglichen Beistand und ihren Verzicht auf gemeinsame Stunden konnte diese Arbeit schließlich verwirklicht werden. Witten, im Mai 2012 Holger Beckmann
Einleitung Hohe Flexibilität gegenüber inhomogenen Kundenbedürfnissen, Kosteneffizienz und eine punktgenaue Lieferfähigkeit sind im globalen Wettbewerb entscheidende Erfolgsfaktoren. Unternehmen, denen es nicht rechtzeitig gelingt, sich den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen, müssen mit gravierenden Nachteilen für die Profitabilität und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit rechnen. Vor diesem Hintergrund hat das prozessorientierte Management von logistischen Ketten bzw. Netzen, das so genannte Supply Chain Management (SCM), in den letzten Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Damit verbunden ist die Erkenntnis, dass es zur Erfüllung der veränderten Marktanforderungen zunehmend nicht mehr ausreicht, die unternehmensinternen Abläufe zu optimieren, sondern eine Verlagerung des Blickwinkels auf die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit notwendig wird. Die durchgängige Planung, Steuerung und Überwachung ganzer Wertschöpfungsnetzwerke rückt in den Fokus der Betrachtung. Ziel ist es, durch eine effektive Integration und Koordination von Zulieferern, Produzenten, Handel und Logistik-Dienstleistern, ein hoch effizientes auf den Bedarf des Endkunden ausgerichtetes Handeln zu ermöglichen. Die Wettbewerbsfähigkeit der Supply Chain als Ganzes soll auf diese Weise nachhaltig gestärkt und weiterentwickelt werden. Hierzu werden Strategien, Konzepte und Methoden zur modellbasierten Gestaltung der Supply Chain bereitgestellt. Für das logistische Prozessmanagement auf der Grundlage des Prozesskettenparadigmas wird ein Gestaltungsrahmen entwickelt, der die relevanten Einflussgrößen sowie die zwischen ihnen bestehenden Zusammenhänge systematisch aufgezeigt. Es werden die Basiskonzepte des SCM, d.h. die wesentlichen theoretischen Grundpositionen, -methoden und Hilfsmittel aufzeigt. Basiskonzepte mit herausragender Bedeutung werden als methodische Bausteine herausgestellt. Das modellbasierte, methodische Vorgehen im Logistik-Prozessmanagement wird orientiert am Gestaltungsrahmen der Logistik für das SCM ausführlich dargelegt.
Inhalt 1 KONZEPT DES SUPPLY CHAIN MANAGEMENTS... 1 1.1 Supply Chain Veränderungstreiber... 1 1.2 Entwicklungslinie der Logistik zum Supply Chain Management... 3 1.3 Begriffliche Grundlagen... 7 1.4 Motive für das SCM... 12 1.5 Grundprinzipien... 18 1.6 Ziele des SCM... 21 1.7 Nutzen des SCM... 28 1.8 Potenziale des SCM... 31 1.9 Risiken... 33 1.10 Die Akteure in der Supply Chain und deren Entwicklung... 35 1.10.1 Lieferanten... 35 1.10.1.1 Typen von Lieferanten... 36 1.10.1.2 Versorgungsstrategien der Lieferantentypen... 38 1.10.1.3 Gründe der Entwicklung... 41 1.10.1.4 Auswirkungen... 42 1.10.2 Logistikdienstleister... 43 1.10.3 Handel... 48 1.10.3.1 Efficient Consumer Response (ECR)... 48 1.10.3.2 Multichannel Handel... 58 1.10.4 Kunden... 59 1.11 Supply Chain-Konfigurationsarten... 61 2 DER GESTALTUNGSRAHMEN DER LOGISTIK... 65 2.1 Wesen und grundlegendes Paradigma der Logistik-Planung... 68 2.2 Objektebene... 72 2.3 Prozessebene: der Planungsprozess... 90
XII Inhalt 2.3.1 Zielbildungs- und Problemstellungsphase... 92 2.3.1.1 Analyse des Planungsanstoßes/Problems... 93 2.3.1.2 Zieldefinition... 94 2.3.1.3 Abgrenzung des zu untersuchenden Systems... 97 2.3.1.4 Erstellung des Vorgehens-, Termin- und Kostenplans... 99 2.3.1.5 Festlegung der Projektorganisation... 102 2.3.1.6 Analysephase... 103 2.3.2 Suchphase... 108 2.3.2.1 Festlegung der Suchstrategie... 108 2.3.2.2 Zusammenstellung von Lösungsideen... 111 2.3.2.3 Konkretisierung der Lösungen... 112 2.3.3 Bewertungsphase... 113 2.3.3.1 Festlegung und Gliederung der Bewertungskriterien... 114 2.3.3.2 Monetäre Bewertung... 115 2.3.3.3 Bewertung nicht-monetärer Kriterien... 116 2.3.3.4 Sensitivitäts- und Risikoanalyse... 118 2.3.3.5 Zusammenführung der Entscheidungsbasis... 118 2.3.4 Entscheidungsphase... 120 2.3.5 Realisierungsphase... 121 2.3.6 Kontrollphase... 121 2.4 Systemebene: Das Planungssystem... 122 2.5 Institutionsebene-Planungsorganisation... 132 3 BASISKONZEPTE... 133 3.1 Organisationsmanagement... 134 3.1.1 Koordination... 134 3.1.2 Optimierung der Leistungstiefe... 135 3.1.2.1 Kernkompetenzen... 135 3.1.2.2 Outsourcing... 137
Inhalt XIII 3.1.3 Segmentierung... 153 3.1.4 Kundenauftragsentkopplungspunkt... 153 3.1.5 Postponement-Spekulation... 156 3.1.6 Netzwerkorganisation... 160 3.1.6.1 Intraorganisatorische Netzwerke... 160 3.1.6.2 Interorganisatorische Netzwerke... 166 3.1.7 Kooperationen... 173 3.1.8 Komplexitätsmanagement (Varietätsengineering)... 179 3.1.8.1 Standardisierung... 179 3.1.8.2 Modularisierung... 180 3.1.8.3 Modellbildung... 181 3.1.8.4 Selbstorganisation... 182 3.2 Informationstechnologien... 183 4 MODELLE UND SICHTEN DES PROZESSKETTENPARADIGMAS... 185 4.1 Der Modellbegriff... 185 4.2 Nutzung von Modellen für die Gestaltung logistischer Systeme... 192 4.3 Grundsätze ordnungsmäßiger Modellierung... 196 4.4 Modellierungsansätze im Prozesskettenparadigma... 198 4.5 Objektsicht... 200 4.6 Prozesssicht... 204 4.6.1 Modellierungsmethode... 205 4.6.2 Quantifizierte Prozesskette... 216 4.6.2.1 Lieferzeit... 217 4.6.2.2 Durchlaufzeit... 218 4.6.2.3 Lieferzuverlässigkeit (Liefertreue, Termintreue)... 227 4.6.2.4 Kapazitätsauslastung... 228 4.6.2.5 Bestand... 236 4.6.2.6 Flexibilität... 243
XIV Inhalt 4.6.2.7 Qualität... 246 4.7 Modellierung der Prozesskosten... 249 4.7.1 4.7.1.1 4.7.1.2 4.7.1.3 4.7.1.4 4.7.2 4.7.2.1 4.7.2.2 4.7.2.3 Klassische Prozesskostenrechnung... 252 Prozesshierarchie... 253 Prozesstypen... 257 Vorgehensmodell... 258 Ergebnisse der Prozesskostenrechnung und ihre Auswertung... 272 Ressourcenorientierte Prozesskostenrechnung... 273 Grundlagen der ressourcenorientierten Prozesskostenrechnung... 273 Vorgehensweise bei der ressourcenorientierten Prozesskostenrechnung... 276 Analyse... 287 4.8 Struktursicht... 287 4.8.1.1 4.8.1.2 4.8.1.3 4.8.1.4 4.8.2 4.8.2.1 4.8.2.2 4.8.2.3 4.8.3 4.8.4 4.8.5 Formale Strukturmodelle... 288 Strukturmodelle zur Beschreibung statischer Systemeigenschaften (Aufbaustrukturen)... 290 Logistische Grundstruktur... 305 Modellierung räumlicher Beziehungen... 310 Lenkungssicht... 319 Aufbauorganisation (statische Sicht)... 321 Ablauforganisation (dynamische Sicht)... 322 Regelkreismodell... 323 Ressourcensicht... 329 Metamodell und Potenzialklassen... 330 Referenzmodelle... 342 5 PLANUNGSSYSTEM DES SUPPLY CHAIN MANAGEMENTS... 351 5.1 Normative Planung... 351
Inhalt XV 5.2 Strategische Planung... 353 5.2.1 5.2.2 5.2.3 5.2.4 5.2.5 5.2.6 5.2.6.1 5.2.6.2 5.2.6.3 5.2.6.4 5.2.6.5 5.2.6.6 5.2.7 Produktprogrammstrategien... 361 Verhalten im Wettbewerb... 363 Aktivitätsstrategien... 364 Ressourcenstrategien... 367 Strukturierungsstrategien... 368 Vorgehensmodell der Strategieplanung... 370 Vorbereitungsphase... 372 Strategieentwicklung (Suchphase)... 377 Strategiebewertung (Bewertungsphase)... 383 Strategiewahl (Entscheidungsphase)... 384 Strategieimplementierung (Realisierungsphase)... 385 Kontrolle und Sicherstellung der Nachhaltigkeit (Kontrollphase)... 385 Zusammenfassung... 386 5.3 Strukturplanung... 387 5.3.1 5.3.1.1 5.3.1.2 5.3.1.3 5.3.1.4 5.3.1.5 5.3.1.6 5.3.1.7 5.3.2 5.3.2.1 5.3.2.2 5.3.2.3 5.3.2.4 Vorgehensweise der Prozessanalyse und -optimierung... 391 Vorbereitungsphase... 394 Analysephase... 398 Optimierung (Suchphase)... 416 Bewertungsphase... 428 Entscheidungsphase... 430 Realisierungsphase... 430 Kontrollphase... 433 Statische Strukturen... 433 Aufbauorganisation... 433 Standortstrukturplanung... 437 Standortplanung... 440 Entscheidungskriterien... 441
XVI Inhalt 5.3.2.5 5.3.2.6 Vorgehensmodel der Standortplanung... 447 Wechselspiel zwischen Standort- und Standortstrukturplanung... 466 5.4 Systemplanung... 467 5.5 Realisierung... 471 5.6 Betriebsführung Supply Chain-Lenkung (Supply Chain -Planning und Supply Chain -Execution)... 473 6 AUSGEWÄHLTE BASISKONZEPTE: BAUSTEINE DES SCM... 475 6.1 Das Aufgabenmodell von SCM-Systemen... 475 6.1.1 6.1.2 6.1.2.1 6.1.2.2 6.1.2.3 6.1.2.4 6.1.3 6.1.3.1 6.1.3.2 6.1.3.3 6.1.3.4 6.1.4 6.1.4.1 6.1.4.2 Strategie- und Strukturplanung (Gestaltungsaufgaben)... 475 Kernaufgaben... 477 Absatzplanung... 477 Beschaffungsplanung... 478 Produktionsplanung... 478 Distributionsplanung... 481 Querschnittsaufgaben... 482 Auftragskoordination... 482 Transportplanung... 483 Lagerwesen... 485 SCM-Controlling... 486 Basisaufgaben... 487 Datenverwaltung... 487 Kommunikation... 488 6.2 Kooperationsmanagement... 488 6.2.1 6.2.2 6.2.3 6.2.4 6.2.5 Kooperationszyklus... 489 Analyse und Bewertung der Ausgangssituation... 489 Konzeption einer Kooperationsstrategie... 501 Konzeption einer spezifischen Kooperation... 502 Etablierung der Kooperation... 504
Inhalt XVII 6.2.6 6.2.7 6.2.8 Management und Controlling der Kooperation... 504 Weiterentwicklung der Kooperation... 504 Auflösung der Kooperation... 504 6.3 Logistische Segmentierung... 505 6.3.1 6.3.2 6.3.3 6.3.4 6.3.5 6.3.6 6.3.7 Auswirkungen auf die Gestaltung verteilter Fabrikstrukturen... 505 Segmentierung... 507 Vertikale Strukturierung... 508 Horizontale Strukturierung... 511 Bewertung von Strukturierungsentscheidungen... 517 Zusammenfassende Wertung... 518 Zusammenfassung und Ausblick... 523 6.4 Kundenentkopplungspunkt... 524 6.4.1 6.4.2 6.4.3 6.4.3.1 6.4.3.2 6.4.4 6.4.5 Definition des Kundenauftragsentkopplungspunktes... 524 Parameter des Prozesskettenmodells... 528 Analysemöglichkeiten am Prozesskettenplan... 544 Qualitative Prozesskette... 544 Quantifizierte Prozesskette... 547 Anwendung einiger Gestaltungsprinzipien am Fallbeispiel... 570 Zusammenfassung... 573 7 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK... 575 8 ABBILDUNGEN... 579 9 TABELLEN... 585 10 LITERATUR... 587 11 STICHWORTVERZEICHNIS... 611