EMC DATA DOMAIN BOOST FOR SYMANTEC BACKUP EXEC



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Transkript:

EMC DATA DOMAIN BOOST FOR SYMANTEC BACKUP EXEC Verbesserte Backup Performance mit erweiterter OpenStorage-Integration Überblick Schnellere Backups und bessere Ressourcenauslastung Verteilter Deduplizierungsprozess erhöht den Durchsatz erheblich Effiziente CPU-Auslastung auf Backup Exec-Medienservern Reduzierte Auslastung der Netzwerkbandbreite Schnellere Time-to-DR-Readiness Nahtlose Integration in Backup Exec Zentrales Management und stärkere Integration Unterstützung heterogener Backup- Serverumgebungen Backup Exec-gemanagte Replikation 99 % Reduzierung der erforderlichen Bandbreite Kosteneffiziente Disaster Recovery Band- und Festplattenkonsolidierung über mehrere Standorte hinweg Verschlüsselte Replikation Erweiterter Lastausgleich und Link Failover Skalierbare Link-Zusammenfassung auf Anwendungsebene Vereinfachte Backup Exec-Konfiguration Nahtloser Lastausgleich von Jobs über verfügbare Ports Durch Link Failover bleiben Backups einsatzbereit Besonders sicherer Speicher für zuverlässige Recovery Kontinuierliche Recovery-Verifizierung, Fehlererkennung und -korrektur End-to-End-Datenintegrität BACKUP UND RECOVERY DER NÄCHSTEN GENERATION Symantec Backup Exec gehört zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Datenmanagement-Tools in mittleren bis großen Rechenzentren. Backup Exec wird insbesondere für die Data Protection für Microsoft Windows-basierte Systeme verwendet und ist eine wichtige Komponente für Backup-, Recovery- und Notfallstrategien. Backup Exec leitet den Betrieb der Festplatten- und Bandmedien, die in der Regel fünf Mal mehr Daten speichern als der primäre Speicher im selben Rechenzentrum. Angesichts des unverminderten Datenwachstums und der verstärkten Aufmerksamkeit für effiziente Data Protection und Disaster Recovery (DR) werden herkömmliche Backup-Ansätze den Anforderungen nicht mehr gerecht. Festplattenbasierte Deduplizierungslösungen werden Pflicht, um die Backup- und Recovery-Herausforderungen in heutigen Rechenzentren bewältigen zu können. Diese Backup- und DR-Transformationslösungen müssen einfach und flexibel sein sowie ein konsolidiertes Management über ein einziges Managementfenster innerhalb von Backup Exec ermöglichen. Bei vielen festplattenbasierten Backup-Technologien ging es in der Regel lediglich darum, die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Backups zu verbessern, wobei die Weiterentwicklung der Disaster Recovery sowie ein anwenderfreundliches Management vernachlässigt wurden. So haben einige virtuelle Bandbibliotheken (VTLs) beispielsweise die Komplexität und die Risiken von bandbasierten Backups und Recoverys erhöht. Bei vielen herkömmlichen VTLs müssen Anwender virtuelle Bandlaufwerke, Steckplätze und Kassetten bereitstellen, was eine erhöhte Managementkomplexität zur Folge hat. Da Datenmanagementtools bei der Erstellung von DR-Kopien nicht mehrere Instanzen desselben Band-Barcodes oder derselben Images verarbeiten können, wird das Management von Disaster-Recovery-Kopien zu einer Fehlerquelle. Clients Server EMC Data Domain Boost Primärspeicher OST- Plug-In Backup- Server Auf Band archivieren nach Bedarf DD Boost Speicher für Onsite- Aufbewahrung Data Domain DD Boost Offsite-Disaster- Recovery-Speicher Data Domain Boost erhöht die Performance durch Weitergabe von Teilen des Deduplizierungsprozesses an den Backup-Server deutlich, vereinfacht Disaster-Recovery-Verfahren und dient als solide Grundlage für eine zusätzliche Integration zwischen Backup-Anwendungen und Data Domain-Systemen. Datenblatt

EMC Data Domain -Deduplizierungsspeichersysteme bieten mit einer einfachen NFS/CIFS- Schnittstelle eine Alternative zu herkömmlichen VTLs. Data Domain-Systeme lassen sich einfach in Backup Exec integrieren. Anwender profitieren von den Aufbewahrungs- und Recovery-Vorteilen der Inline-Deduplizierung sowie von einem externen Disaster-Recovery- Schutz durch die Replikation über das WAN. EMC Data Domain Boost erweitert die Optimierungsfunktionen von Data Domain-Systemen. Data Domain Boost erhöht die Performance durch Weitergabe von Teilen des Deduplizierungsprozesses auf den Medienserver deutlich, vereinfacht Disaster-Recovery- Verfahren und dient als solide Grundlage für eine zusätzliche Integration zwischen Symantec Backup Exec und Data Domain-Systemen. ERHEBLICHE REDUZIERUNG DER BACKUP-ZEIT Ohne DD Boost senden die Backup Exec-Medienserver alle nicht redundanten sowie redundanten Daten zur Deduplizierungsverarbeitung an ein Data Domain-System. Mit der verteilten Segmentverarbeitung von DD Boost werden Teile des Deduplizierungsprozesses an den Medienserver weitergegeben. Auf diese Weise sendet der Server nur nicht redundante Datensegmente an das Data Domain-System. Hierdurch wird der Gesamtdurchsatz drastisch erhöht (auf bis zu 31 TB/h) und die Menge der über das Netzwerk übertragenen Daten um 80 bis 99 % verringert. Diese Effizienzsteigerung trägt durch die Nutzung vorhandener Backup-Server und Ethernet-Netzwerke zur Vermeidung zukünftiger Kosten bei. Neben den Vorteilen in den Bereichen Performance und Netzwerkbandbreite führt die Verringerung der über das Netzwerk übertragenen Datenmenge auch zu einer geringeren CPU-Auslastung auf den Medienservern, da das Senden von Daten die CPU deutlich stärker beansprucht als der verteilte Deduplizierungsprozess. Dank der erhöhten Effizienz entfällt folglich die Notwendigkeit zum Aktualisieren der Medienserverinfrastruktur, und es können mehr Backups über einen einzigen Medienserver durchgeführt werden. DD Boost for Backup Exec beschleunigt auch Neustart und Abschluss fehlgeschlagener Backups. Da nur nicht redundante Daten über das Netzwerk gesendet werden, müssen die für einen bestimmten Backup-Job bereits an das Data Domain-System gesendeten Daten beim Neustart eines fehlgeschlagenen Jobs nicht noch einmal gesendet werden. Hierdurch wird nicht nur die Netzwerkbelastung erheblich reduziert, sondern auch der Gesamtdurchsatz bei erneuten Backup-Versuchen fehlgeschlagener Backups verbessert. Insgesamt erhöht DD Boost for Backup Exec den Gesamtdurchsatz deutlich, reduziert Backup-Zeitfenster auf ein Minimum und verbessert die Effizienz der Medienserver. Und das Beste ist: DD Boost ist für die Backup-Anwendung transparent, da die verteilte Segmentverarbeitung vom DD Boost-Plug-In übernommen wird, das in dem auf dem Medienserver installierten OST-Plug-In integriert ist. NAHTLOSE INTEGRATION IN BACKUP EXEC Die Kombination aus einem Data Domain-System und DD Boost for Backup Exec sorgt für eine optimierte Verbindung und stellt eine eng integrierte Lösung bereit. DD Boost for Backup Exec ermöglicht das Management der Verbindung zwischen der Backup-Anwendung und einem oder mehreren Data Domain-Systemen durch den Medienserver und bietet auf diese Weise einen anwenderfreundlichen Betrieb. Im Gegensatz zu einer VTL-Implementierung benötigt DD Boost for Backup Exec keine Hilfsmittel, wie sie bei der Nutzung von Band oder der Bandemulation erforderlich sind. Ähnlich wie bei der Data Domain-NFS/CIFS-Implementierung können Images gleichzeitig im anwendungseigenen Bildformat von Backup Exec in Data Domain-Systeme geschrieben und daraus gelesen werden. Images, die in diese Systeme geschrieben werden, können der Reihe nach ungültig werden. Dies führt im Vergleich zu reinen VTL-Implementierungen zu einer verbesserten Speichereffizienz.

DD Boost for Backup Exec interagiert nahtlos mit der CASO-Funktion (Central Administration Server Option) von Backup Exec und ermöglicht eine einfache gemeinsame und gleichzeitige Nutzung von Laufwerkpools zwischen mehreren heterogenen Medienservern. Dies fördert den Lastausgleich zwischen den Medienservern und die Nutzung der am ehesten verfügbaren Medienserver zur Durchführung eines bestimmen Backup-Jobs auf Basis vorkonfigurierter Policys. DD Boost for Backup Exec ist mit mehreren Windows-basierten Betriebssystemen für Backup-Server kompatibel und ermöglicht Administratoren so eine nahtlose Funktionalität in heterogenen Umgebungen. Zudem dient DD Boost for Backup Exec als konsolidierte Schnittstelle für alle Data Domain-Systeme. Dies vereinfacht das Management von Data Domain-Deduplizierungsspeichersystemen. DURCH BACKUP EXEC GEMANAGTE REPLIKATION OPTIMIERTE DUPLIZIERUNG Die netzwerkeffiziente Replikationstechnologie sendet Backup-Images von einem Data Domain-System an eines oder mehrere Remote-Data Domain-Systeme, sofern alle Systeme mit DD Boost-Software konfiguriert sind. Mit diesem Ansatz kann die für die Replikation erforderliche Bandbreite um bis zu 99 % reduziert werden. Die Zeit und die WAN-Bandbreite, die zur Erstellung mehrerer Backup-Kopien für Bandkonsolidierung oder Disaster Recovery erforderlich sind, werden so drastisch reduziert. Auch die Ressourcenbelastung auf den Medienservern wird reduziert, da duplizierte Kopien des Backups sich bei ihrer Erstellung und Übertragung nicht mehr im Datenpfad befinden. Bei Verwendung von DD Boost for Backup Exec steuert der Medienserver die Replikation von Backup-Images zwischen mehreren Data Domain-Systemen und bietet Backup- Administratoren somit einen einzigen Managementpunkt zur Nachverfolgung sämtlicher Backups und Duplikate. Dies ist darauf ausgerichtet, dass Backup Exec-Nutzer damit vertraut sind, denn die Replikation von Daten über das WAN mit EMC Data Domain Replicator-Software ist dem Vaulting einer Kopie der Daten auf Band ähnlich. Für mehr Sicherheit bei der Übermittlung von Daten über WAN können Replikationssitzungen zwischen Data Domain-Systemen auch transparent für Backup Exec verschlüsselt werden. Alle Kopien der Backup-Images sind konsistent im Backup Exec-Katalog vorhanden. Der Administrator kann sie in einer zentralen Ansicht auf der Managementkonsole aufrufen. Außerdem können Administratoren die Aufbewahrungsfristen für verschiedene Kopien individuell managen, was eine flexiblere DR-Bereitstellung ermöglicht. Soll die Vertraulichkeit aufrechterhalten werden, ist bei der Replikation zwischen Data Domain- Systemen unabhängig von der verwendeten Replikationstopologie eine In-Flight - Verschlüsselung deduplizierter, komprimierter Daten möglich. Durch Nutzung der WAN-effizienten Data Domain-Replikation entfällt mit DD Boost for Backup Exec die Verwendung bandbasierter Backup- und Recovery-Verfahren an Remote- Standorten. Die Recovery anhand von Backup-Kopien am zentralen Standort wird ebenfalls vereinfacht, da alle Kopien im Backup Exec-Katalog nachverfolgt werden. Da an diesen Standorten keine Bänder mehr benötigt werden, ist die Bereitstellung von Data Domain- Systemen mit Data Domain Boost for Backup Exec als Grundlage einer Bandkonsolidierungsstrategie an mehreren Standorten möglich. Sollen allerdings Bänder verwendet werden, so können Backup-Administratoren nach wie vor duplizierte Kopien über die Backup Exec-Konsole erstellen.

BESONDERS SICHERER SPEICHER FÜR ZUVERLÄSSIGE RECOVERY Data Domain-Systeme mit DD Boost for Backup Exec profitieren von der EMC Data Domain Data Invulnerability Architecture, die den besten Schutz der Branche bei Datenintegritätsproblemen bietet. Die Inline-Schreib-/Lese-Verifizierung schützt vor Datenintegritätsproblemen während Datenübernahme sowie -abfrage und führt automatisch eine Recovery durch. Durch die Inline-Erfassung und -Korrektur von I/O-Fehlern während des Backups ist es nicht erforderlich, Backup-Jobs zu wiederholen, d. h., Backups werden rechtzeitig fertiggestellt und erfüllen die Service-Level-Agreements. Im Gegensatz zu anderen Unternehmens-Arrays oder Dateisystemen schützen kontinuierliche Fehlererkennung und Selbstkorrekturfunktionen die Daten während des Lebenszyklus in allen Data Domain- Systemen. DD Boost for Backup Exec erweitert diese Absicherung auf den Backup Exec-Medienserver durch das Generieren von Prüfsummen für an das Data Domain-System gesendete Daten. Die Prüfsummen werden dann zusammen mit den Daten übertragen. Das die Daten empfangende Data Domain-System berechnet für die eingehenden Daten neue Prüfsummen und vergleicht diese zu Verifizierungszwecken mit den von DD Boost for Backup Exec berechneten Werten. So wird eine End-to-End-Verifizierung der Daten ermöglicht. Merkmale Verteilte Segmentverarbeitung Nahtlose Integration Backup Exec-gemanagte Replikation Erweiterter Lastausgleich und Link Failover Data Invulnerability Architecture Vorteile Erhebliche Reduzierung der Backup-Zeit Bis zu 31 TB/h Gesamtdurchsatz Verbesserte Auslastung der Netzwerkbandbreite Effiziente CPU-Auslastung auf Medienservern Geringerer Zeitaufwand beim Neustart von fehlgeschlagenen Backup-Jobs Zentrales Management und anwenderfreundlicher Betrieb Einfache gemeinsame und gleichzeitige Nutzung von Laufwerkpools zwischen mehreren heterogenen Medienservern Interaktion mit der Central Admin Server Option (CASO)-Funktion von Backup Exec für zentrales Management von mehreren Medienservern Optimierte Duplizierung durch WAN-effiziente DD Replicator- Anwendung 99 % Reduzierung der erforderlichen Bandbreite Kosteneffiziente Disaster Recovery Bandkonsolidierung für mehrere Standorte Verschlüsselung von Replikationssitzungen zwischen Data Domain- Systemen Skalierbare Link-Zusammenfassung auf Anwendungsebene Vereinfachte Konfiguration Optimierter Durchsatz mehrerer Verbindungen Durch Link Failover bleiben Backups auch bei vorübergehenden Netzwerkausfällen und -fehlern einsatzbereit. Besonders sicherer Speicher für zuverlässige Recovery End-to-End-Datenintegrität

TECHNISCHE DATEN SOFTWARE EMC Data Domain Operating System 5.2 oder höher EMC Data Domain OST Plug-In 2.4 oder höher EMC Data Domain Extended Retention-Software EMC Data Domain Replicator-Software Symantec Backup Exec 2010 oder höher HARDWARE EMC Data Domain Appliance-Serie MEDIENSERVERPLATTFORMEN Windows Server 2003 (x86, x86_64) Windows Server 2008 (x86, x86_64) Windows Server 2008 R2 (x86_64) NETZWERKVERBINDUNG IP-Verbindung zwischen Backup-Servern und Data Domain-System Kontakt Informationen über die Produkte, Services und Lösungen von EMC und deren Vorteile für Ihr Unternehmen erhalten Sie bei Ihrem EMC Vertriebsmitarbeiter, autorisierten Händler oder auf unserer Website unter www.emc2.de. EMC 2, EMC, Data Domain und das EMC Logo sind eingetragene Marken oder Marken der EMC Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument erwähnten Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Copyright 2011, 2012 EMC Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Datenblatt 05/12 H7144.3 EMC Deutschland GmbH Am Kronberger Hang 2a D-65824 Schwalbach/Taunus Tel.: +49 6196 4728-0 Website: www.emc2.de