Bildschirmschreiber. Bedienungsanleitung Ergänzung Ethernet-Kommunikation option. SM1000 und SM2000. IM/SMENET D Ausgabe 5.1

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1 Bedienungsanleitung Ergänzung Ethernet-Kommunikation option IM/SMENET D Ausgabe 5.1 Bildschirmschreiber

2 ABB Das Unternehmen Wir sind ein auf dem Weltmarkt bekanntes und gut eingeführtes Unternehmen für die Entwicklung und Fertigung von mess- und regeltechnischen Ausrüstungen industrieller Prozesse, wie Durchflussmessungen, Analysen von Gasen und Flüssigkeiten und anderer für Umweltbedingungen wichtiger Bestandteile in Luft und Wasser. Als Teil des ABB-Konzerns, einem weltweit führenden Unternehmen in der Prozessautomatisierung, bieten wir unseren Kunden einen weltweiten Kundendienst und das entsprechende Know-how zu Anwenderapplikationen. Wir fühlen uns verpflichtet zu konsequenter Teamarbeit, höchster Qualität in der Produktion, richtungsweisender Technologie sowie konkurrenzlos bestem Kundendienst. Qualität, Genauigkeit und Leistung der Produkte beruhen auf mehr als 100jähriger Erfahrung, sowie einem Programm zur Entwicklung neuer Produkte und Ideen unter Verwendung der neuesten Technologien. Das UKAS-Eichlabor Nr ist eine der zehn von uns betriebenen Durchflusskalibrieranlagen und lässt erkennen, welchen Stellenwert Qualität und Genauigkeit bei ABB haben. EN ISO 9001:2000 Cert. No. Q EN (ISO 9001) Lenno, Italy Cert. No. 9/90A Stonehouse, U.K. Elektrische Sicherheit 0255 Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der Richtlinie CEI/IEC : "Safety requirements for electrical equipment for measurement, control, and laboratory use" (Sicherheitsanforderungen für elektrische Geräte, die für Mess-, Regel- und Laborzwecke eingesetzt werden). Wenn das Gerät nicht entsprechend den Herstellerangaben eingesetzt wird, kann der durch das Gerät bereitgestellte Schutz beeinträchtigt werden. Symbole Das Gerät ist unter Umständen mit einem oder mehreren der folgenden Symbole gekennzeichnet: Warnung: Befolgen Sie die Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Vorsicht: Elektroschockgefahr Nur Gleichstrom Nur Wechselstrom Schutzerdungsklemme Gleich- und Wechselstrom Erdungsklemme Das Gerät ist durch Doppelisolation geschützt. Dieses Handbuch soll nur dazu dienen den Betrieb zu gewährleisten. Weitergehende Verwendungen sind ausdrücklich untersagt, bzw. bedürfen der Genehmigung der ABB. Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz Um den sicheren Betrieb unsere Produkte zu gewährleisten, sind folgende Hinweise zu beachten: 1. Vor Inbetriebnahme, Bedienungsanweisung genau durchlesen. 2. Warnschilder an Verpackungen etc. beachten. 3. Für Montage, Betrieb, Wartung und Pflege nur entsprechend ausgebildetes Fachpersonal einsetzen. 4. Unfallverhütungsvorschriften beachten, insbesondere wenn die Geräte unter hohem Druck arbeiten. 5. Chemikalien vor Hitze und extremen Temperaturen schützen, Pulver trocken lagern. Alle Hinweise bezüglich Chemikalien, insbesondere die UVV sind zu beachten. 6. Die Entsorgung von Chemikalien hat nach den gesetzlichen Bestimmungen zu erfolgen. Keine Chemikalien vermischen. Weitere Sicherheitshinweise und Gefahrenblätter (sofern vorhanden) erhalten sie unter der auf der Rückseite aufgeführten Adresse. Dies gilt auch für Wartungs- und Ersatzteilangaben.

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Ethernet-Kommunikation Übergeordnete Protokolle Installation Allgemeines Eins-zu-Eins-Verbindung zwischen dem Schreiber und einem Computer Verbindung zu einem Netzwerk-Hub Verbindung zu einem Einwahl-Router Verbindung zu einem Internet-Gateway Konfiguration Konfigurieren des Geräts Prüfen der Funktion in einem Netzwerk FTP-Zugriff FTP-Zugriff über MS-DOS FTP-Zugriff über Internet Explorer FTP-Zugriff mit DataManager Konfigurieren des Geräts Modbus TCP Einführung Konfiguration Modbus TCP Client-Autorisierung Analoger Kommunikationseingang Digitaler Kommunikationseingang Betrieb Webserver...17 Anhang A Glossar...23 Hinweis...24 IM/SMENET D Ausgabe 5.1 1

4 1 Einführung Das optionale Ethernet-Modul ermöglicht einen Anschluss des Schreibers an Computer-Netzwerke für Fernüberwachung und Datenzugriff. In das Modul ist ein Webserver integriert. Dieser ermöglicht es dem Nutzer, per Fernabfrage über einen PC mit Internet-Browser Daten und Zustand des Geräts anzeigen zu lassen. Der Webserver unterstützt bis zu acht unabhängige Verbindungen. 1.1 Ethernet-Kommunikation Beim Ethernet handelt es sich um eine elektronische Kommunikationsform, die als weltweiter Netzwerk-Standard eingeführt wurde. Jedes Gerät in einem Ethernet arbeitet unabhängig von den anderen Stationen im Netzwerk, das keinen zentralen Controller aufweist. Es gibt eine Reihe geeigneter Medien zur Herstellung von Ethernet-Verbindungen (z.b. Koaxialkabel, ungeschirmte, verdrillte Kabelpaare sowie drahtlose Verbindungen). Das im Schreiber eingesetzte Ethernet-Modul unterstützt einen als 10BaseT bezeichneten Standard, bei dem zur Verbindung von Knoten ungeschirmte, verdrillte Kabelpaare (Unshielded twisted pair UTP) verwendet werden. Ein UTP-Kabel besteht aus vier Paar Drähten, die zu einem einzigen Kabel verdrillt sind. Ethernet-Signale werden seriell, ein Bit nach dem anderen, über einen gemeinsamen Signalkanal zu jeder an das Netzwerk angeschlossenen Station übertragen. Wenn eine Station Daten zu übertragen hat, hört sie in den Kanal hinein und wartet, bis der Kanal frei ist, um dann ihre Daten als Ethernet-Rahmen oder Paket zu übertragen. Nach der Übertragen jedes Rahmens müssen sämtliche Stationen in einen gleichberechtigten Wettbewerb um die Gelegenheit zur Übertragung des nächsten Rahmens treten. So ist gewährleistet, dass keine Station die anderen Stationen im Netzwerk sperren kann. Der Zugriff auf den Netzwerk-Kanal wird über den Medien-Zugriffs-Steuerungs-Mechanismus (Medium Access Control MAC) bestimmt, der in die Ethernet-Schnittstelle jeder Station integriert ist. Dieser Mechanismus beruht auf dem CSMA/CD-Verfahren (Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection Vielfachzugriff mit Kollisionserkennung ). Jeder Ethernet-Rahmen enthält die Ursprungs- und Zieladresse des Rahmens, ein Datenfeld variabler Größe sowie ein Fehlerprüffeld zur Überprüfung der Integrität des Rahmeninhalts, um die intakte Übergabe zu gewährleisten. Die Adressfelder, die als physikalische oder MAC-Adressen bezeichnet werden, sind jeweils 48 Bit lang. Jede Station im Netzwerk weist eine eindeutige, vorher zugewiesene MAC-Adresse auf, die in ihre Ethernet-Karte einprogrammiert ist. 1.2 Übergeordnete Protokolle Bei der Übertragung von Daten über ein Ethernet-Netzwerk können übergeordnete Protokolle verwendet werden, die auf die Ethernet-Infrastruktur aufsetzen. Die Pakete der übergeordneten Protokolle sind im Datenfeld der Ethernet-Pakete enthalten. Der Schreiber benutzt ein Protokoll namens TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol Übertragungssteuerungs- Protokoll/Internet-Protokoll ), bei dem es sich um einen weltweiten Standard handelt, mit dem das Internet geschaffen wurde. Das Internet-Protokoll (IP) leitet die Informationspakete zu ihren Zielgeräten. Die Lenkung erfolgt aufgrund einer im Kopf jedes Pakets integrierten IP-Adresse. Bei der IP-Adresse handelt es sich um eine 32-Bit-Zahl, die in vier Abschnitte unterteilt ist (sogenannte Oktette), welche als Dezimalwerte angezeigt werden. Ein typisches Beispiel ist Einführung Das Übertragungssteuerungs-Protokoll (TCP) stellt vor der Übertragung von Daten eine Verbindung zwischen den beiden Geräten her. Das ermöglicht die Bestätigung des Empfangs aller übertragenen Pakete, so dass etwaige verloren gegangene Pakete erneut übertragen werden können. Weitere auf dieser Ebene arbeitende Protokolle sind das Adressauflösungs-Protokoll (Address Resolution Protocol ARP) sowie das Internetsteuerungs-Meldungsprotokoll (Internet Control Message Protocol ICMP). Oberhalb der Ebenen von TCP und IP gibt es eine Reihe von Anwendungsprotokollen, die bestimmte Aufgaben erfüllen. Typische Beispiele sind das Dateiübertragungs-Protokoll (File Transfer Protocol FTP) sowie das HyperText-Übertragungsprotokoll (HyperText Transfer Protocol HTTP). Diese Schichten wirken zusammen, um ein umfassendes Dateiübertragungssystem zu liefern: Physikalische Medien Anwendungsprotokolle Dateiübertragungs- Protokoll (FTP) Untergeordnete Netzwerkprotokolle Internet- Protokoll (IP) Tabelle 1.1 Protokollebenen HyperText-Übertragungsprotokoll (HTTP) Übertragungssteuerungs-Protokoll (TCP) Adressauflösungs- Protokoll (ARP) Ethernet Internetsteuerungs- Meldungsprotokoll (ICMP) FTP stellt einen zuverlässigen Mechanismus zur Übertragung von Daten zwischen einem Client und einem Server bereit siehe Abb FTP- Client Abb. 1.1: Typische FTP-Übertragung Verdrillte Kabelpaare HTTP ermöglicht die Übertragung von Hypertext-Dateien, wie z.b. Webseiten. Es ermöglicht einem Internet-Browser den Zugriff auf Seiten innerhalb eines Webservers siehe Abb Internet Browser Host-PC Dateiübertragungsanforderung Dateiinformationen HTTP Abb. 1.2: Typische HTTP-Übertragung Integrierter Webserver Datenverbindung FTP- Server Internetfähiges Gerät 2 IM/SMENET D Ausgabe 5.1

5 2 Installation 2 Installation 2.1 Allgemeines Hinweis: Vergewissern Sie sich, dass die Genehmigung zur Installation neuer Geräte im Netzwerk vorliegt. Setzen Sie sich im Zweifelsfall mit dem Systemadministrator in Verbindung, bevor Sie den Schreiber anschließen. Zum Anschluss des Schreibers an ein Ethernet-Netzwerk diesen mithilfe eines einzelnen Netzwerkkabels mit dem Netzwerk-Hub verbinden. Der Anschluss erfolgt über eine standardmäßige RJ45-Steckverbindung auf der Rückseite der Einheit an Modul C siehe Abb Der Schreiber arbeitet mit Standard-Ethernet und Webstandards und kann in einer Reihe von Netzwerk-Konfigurationen angeschlossen werden, darunter: Direkterbindung zum Computer siehe Abb. 2.2 Verbindung zu einem Netzwerk-Hub siehe Abb. 2.4 Verbindung zu einem Einwahl-Router siehe Abb. 2.5 Verbindung zu einem Internet-Gateway siehe Abb Eins-zu-Eins-Verbindung zwischen dem Schreiber und einem Computer Abb. 2.2 und 2.3 LED Kontinuität/Empfang (Grün) LED Übertragung (Orange) Hinweis: Für diese Konfiguration ist ein Crossover-Kabel erforderlich. Einzelheiten zu den Anschlüssen siehe Abb PC RJ45-Steckverbindung (Typ 5) SM1000/2000 Crossover- Kabel Abb. 2.1: Ethernet-Steckverbindung Abb. 2.2: Eins-zu-Eins-Verbindung Tabelle 2.1 zeigt die Signale auf jedem Pol der Steckverbindung. Pin-Nummer Signal TD+ TD TD = Sendedaten TD+ TD RD+ Nicht belegt Nicht belegt RD Nicht belegt Nicht belegt RD = Empfangsdaten TD RD+ RD Abb. 2.3: Crossover-Kabelverbindung TD RD+ RD Tabelle 2.1 Signale an der Ethernet-Steckverbindung Hinweis: Zur Vermeidung von Signalverlusten ist die maximale Kabellänge zwischen 10BaseT-Netzwerk-Geräten auf 100m begrenzt. Wenn den Geräten längere Kabelverläufe erforderlich sind, müssen Repeater oder Gateways zur Signalverstärkung verwendet werden. IM/SMENET D Ausgabe 5.1 3

6 2 Installation 2.3 Verbindung zu einem Netzwerk-Hub Abb. 2.4 Hub PC PC SM1000/SM2000 SM1000/SM2000 Abb. 2.4: Verbindung zu einem Netzwerk-Hub 2.4 Verbindung zu einem Einwahl-Router Abb. 2.5 Router WAN / Internet Router PC PC SM1000/SM2000 SM1000/SM2000 Abb. 2.5: Verbindung zu einem Einwahl-Router 2.5 Verbindung zu einem Internet-Gateway Abb. 2.6 Internet Gateway PC PC SM1000/SM2000 SM1000/SM2000 Abb. 2.6: Verbindung zu einem Internet-Gateway 4 IM/SMENET D Ausgabe 5.1

7 3 Konfiguration 3 Konfiguration 3.1 Konfigurieren des Geräts Hinweis: Änderungen an IP-Adresse, Subnetzmaske und Standard-Gateway werden erst aktiv, wenn der Schreiber neu gestartet wurde. Adressparameter ändern, Konfiguration speichern und beenden, warten bis die Meldung 'Bitte warten' ausgeblendet wird, dann Schreiber aus- und wieder einschalten. Nur SM1000 über den Bildschirm Systemkonfiguration auf das Ethernet-Modul zugreifen: IP-Adresse für das Standard-Gateway (Router, Switches usw.) einstellen, das für die Kommunikation mit anderen Netzwerken erforderlich ist. Diese Einstellung ist eventuell nicht erforderlich. Die Standardeinstellung lautet ' '. Der FTP-Benutzername und das Passwort werden bei der Anmeldung zur Aktivierung des FTP-Servers verwendet. Ein Zugriff für bis zu vier verschiedene Anwender wird ermöglicht. Mit diesen Passwörtern kann auch der Zugriff auf einige Funktionen des Webservers ermöglicht werden. Nur SM2000 über den Bildschirm Systemkonfiguration auf das Ethernet-Modul zugreifen: E/A-Module Einstellen, welche IP-Adresse dem Schreiber zugewiesen werden soll. Die IP-Adresse wird vom TCP/IP-Protokoll dazu verwendet, verschiedene Quellen voneinander zu unterscheiden. Bei der Adresse handelt es sich um einen 32 Bit-Wert, der mit vier Werten (0 bis 255) ausgedrückt wird, die jeweils durch einen Punkt (.) getrennt sind. Mit der Subnetzmaske wird angegeben, welcher Teil der IP-Adresse für die Netzwerkkennung steht und welcher für die Hostkennung. Jeder Teil, der Bestandteil der Netzwerkkennung ist, wird als '1' eingestellt, heißt z.b., dass die ersten 24 Bit für die Netzwerkkennung stehen. Anwendernamen für die FTP-Anmeldung eingeben. Passwort für die FTP-Anmeldung eingeben. Auswählen, ob dieser FTP-Anwender über vollen Zugriff verfügt (d.h. er kann Dateien lesen, schreiben und löschen) oder lediglich über Lesezugriff. Hinweis: Wenn ein Anwender vollen Zugriff über FTP erhält, kann er sowohl Daten- als auch Konfigurationsdateien löschen. Dies könnte zu einem fehlerhaften Betrieb des Schreibers führen. Legen Sie fest, über welche Fernzugriffsrechte der Benutzer verfügen soll: Keine der Benutzer kann sich nicht per Fernzugriff über einen Internet-Browser beim Gerät anmelden Bediener der Benutzer kann per Internet-Browser Alarme bestätigen und Summierer starten/anhalten Konfiguration neben Rechten eines Bedieners hat der Benutzer die Möglichkeit, über einen Internet-Browser Konfigurationen zu laden und die Systemzeit des Geräts ändern IM/SMENET D Ausgabe 5.1 5

8 3 Konfiguration 3.2 Prüfen der Funktion in einem Netzwerk Wenn der Schreiber mit einem Ethernet-Netzwerk verbunden (siehe Abschnitt 2, Seite 3) und konfiguriert (siehe Abschnitt 3.1, Seite 5) ist, geben Sie zum Testen der Einsatzbereitschaft den MS-DOS -Befehl ping ein: 1. Auf dem PC die Schaltfläche 'Start' in der Taskleiste klicken und 'Ausführen' auswählen. 2. Ins Feld Öffnen cmd eingeben und anschließend die Schaltfläche OK klicken. Daraufhin wird ein DOS-Fenster mit dem Kursor beim Prompt des Standardlaufwerks angezeigt: Abb. 3.1: DOS-Fenster 3.3 FTP-Zugriff Mit dem FTP-Server im Gerät wird von einer Remote-Station im Netzwerk auf das Dateisystem des Geräts zugegriffen. Hierzu ist auf dem Host-PC ein FTP-Client erforderlich. Dazu kann sowohl MS-DOS als auch Microsoft Internet Explorer Version 5.5 oder höher verwendet werden. Ein automatisches Dateiübertragungsprogramm (File Transfer Scheduler Program FTSP) ermöglicht die automatische Übertragung von Archiv- und Konfigurationsdateien an einen PC mit Hilfe von FTP. Die übertragenen Dateien können zur Erleichterung des Zugriffs und zum sicheren Speichern entweder auf dem lokalen Laufwerk des PCs oder auf einem Netzwerklaufwerk gespeichert werden. Um das automatische Dateiübertragungsprogramm (FTS.exe) zu erhalten, geben Sie (ohne Leerzeichen) Folgendes in die Adressleiste eines Internet-Browsers ein: S.exe&LanguageCode=en&DocumentPartId=&Action=Launch Um die zugehörige Bedienungsanleitung (IM/SMFTS) zu erhalten, geben Sie (ohne Leerzeichen) Folgendes in die Adressleiste eines Internet-Browsers ein: SMFTS&LanguageCode=en&DocumentPartId=&Action=Launch 3. PING gefolgt von der IP-Adresse des Schreibers eingeben und die Eingabetaste drücken. Auf dem PC wird eine Meldung angezeigt, dass ein Ping-Vorgang 32 Byte Daten an die angegebene Adresse schickt. Bei korrekter Verbindung und Adresse gehen vier Antworten ein, z.b.: Ping wird ausgeführt für mit 32 Bytes Daten: Antwort von : Byte = 32 Zeit<10ms TTL=128 Antwort von : Byte = 32 Zeit<10ms TTL=128 Antwort von : Byte = 32 Zeit<10ms TTL=128 Antwort von : Byte = 32 Zeit<10ms TTL= Wenn keine gültige Antwort eingeht, überprüfen, dass die korrekte IP-Adresse eingegeben wurde und dass der Host-PC über eine IP-Adresse mit derselben Netzwerkkennung verfügt, wie durch die Subnetzmaske festgelegt. Wenn die Angaben korrekt sind, Verbindungskabel überprüfen und vergewissern, dass die grüne LED (Kontinuität) am Ethernet-Modul des Schreibers anzeigt, dass eine Verbindung hergestellt worden ist siehe Abb IM/SMENET D Ausgabe 5.1

9 3 Konfiguration FTP-Zugriff über MS-DOS Zur Verwendung des FTP-Zugriffs: 1. Wenn das DOS-Fenster nicht geöffnet ist, in der Taskleiste auf die Schaltfläche Start und dann auf Ausführen klicken. 2. Ins Feld Öffnen cmd eingeben und anschließend auf die Schaltfläche OK klicken. Daraufhin wird ein DOS-Fenster mit dem Cursor beim Prompt des Standardlaufwerks angezeigt. 3. ftp eingeben und anschließend die Eingabetaste drücken. Der FTP-Prompt wird angezeigt. 4. open gefolgt von der IP-Adresse des Schreibers eingeben und die Eingabetaste drücken. Wenn die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, wird zur Bestätigung eine Meldung angezeigt. Bei einem Gerät mit der IP-Adresse könnte die Meldung wie folgt aussehen: Verbunden mit WinCE GkWare FTP Service (Version 1.3 Mai ) Benutzer ( : (keiner): 5. FTP-Benutzernamen zur Anmeldung eingeben (siehe Abschnitt 3.1, Seite 5) und Eingabetaste drücken. Es wird Folgendes angezeigt: 331 OK, Passwort erforderlich Passwort: Hinweis: Benutzer mit Lesezugriff können über diesen Punkt nicht hinausgehen, und es ist kein Passwort erforderlich. 6. Das Passwort für das Gerät eingeben und anschließend die Eingabetaste drücken. Es wird Folgendes angezeigt: 230 OK ftp> Hinweis: Beim Eingeben des Passworts bewegt sich der Cursor nicht, und im DOS-Fenster wird nichts angezeigt. Für jede FTP-Anmeldung wird ein Überwachungsprotokolleintrag erstellt, der den Benutzernamen der Anmeldung sowie die Art des Zugriffs (voll oder Lesezugriff) enthält. Ein Beispiel: Zur Kommunikation mit dem Gerät werden folgende FTP-Befehle werden verwendet: Cd Close Del Dir Get Help Ls Mget Mput Open Put Pwd Quote Quit In anderes Server-Verzeichnis wechseln Datenverbindung beenden Datei auf dem Server löschen Verzeichnis auf dem Server anzeigen Datei vom Server holen Hilfe anzeigen Inhalt des Remote-Verzeichnisses anzeigen Mehrere Dateien vom Server holen Mehrere Dateien zum Server schicken Verbindung zum Server herstellen Datei zum Server schicken Aktuelles Verzeichnis auf dem Server anzeigen Internen FTP-Befehl direkt angeben FTP-Sitzung beenden Um z. B. den Inhalt des Stammverzeichnisses anzeigen zu lassen, in den FTP-Prompt dir eingeben und anschließend die Eingabetaste drücken. Daraufhin werden die Verzeichnisse aufgelistet: ftp> dir 200 PORT command successful. 150 Opening ASCII mode data connection for /bin/ls :00PAM<DIR>Flash_Disk :00PM<DIR>Storage_Card :45PM<DIR>www :45PM<DIR>My Documents :45PM<DIR>Program Files :45PM<DIR>Temp :45PM<DIR>Windows 226 Transfer complete. ftp: 295 bytes received in 1.03Seconds (0.29Kbytes/sec) Um den Inhalt eines Verzeichnisses anzeigen zu lassen, cd [Verzeichnisname] eingeben und die Eingabetaste drücken, anschließend dir eingeben und die Eingabetaste drücken. Es wird eine ähnliche Auflistung angezeigt, in der Inhalt des Verzeichnisses zu sehen ist. Hinweis: Auf den Inhalt des Verzeichnisses "Storage_Card" kann nur zugegriffen werden, wenn im Menü Setup für Bediener des Schreibers die Archivierung auf Online gesetzt wurde siehe Abschnitt 3.3 in der entsprechenden Bedienungsanleitung (IM/SM1000 D oder IM/SM2000 D). Die Verbindung ist nun offen. Zum Kopieren einer Datei vom Schreiber auf die Festplatte oder das Netzlaufwerk des PCs Folgendes in den FTP-Prompt eingeben: get [File Name] und anschließend die Eingabetaste drücken. Es wird eine Bestätigung wie die folgende angezeigt: ftp> get'10_ Process Group 1.D00' 200 PORT command successful. 150 Opening ASCII mode data connection for 10_ Process Group 1.D RETR command successful. ftp: bytes received in 0.70Seconds Kbytes/sec. ftp> IM/SMENET D Ausgabe 5.1 7

10 3 Konfiguration FTP-Zugriff über Internet Explorer Hinweis: Für den FTP-Zugriff über Internet Explorer ist Internet Explorer Version 5.5 oder höher erforderlich. Hinweis: Schritt 5 gilt nur für PCs mit Windows XP Service Pack 2. Bevor der Datenzugriff über FTP erfolgen kann, muss der Internet Explorer mit den passenden Einstellungen konfiguriert werden. Um sicherzustellen, dass die neueste Datei kopiert wird, muss der Internet Explorer so eingestellt werden, dass er bei jedem Besuch auf einer Seite nach neueren Versionen sucht. Sofern diese Überprüfung nicht durchgeführt wird, verwendet der Browser u.u. Daten, die im Cache des lokalen PC gespeichert sind, anstatt aktuelle Daten über das Netzwerk vom Remote-Gerät zu holen. 1. Aus dem Menü Extras des Internet Explorers Internetoptionen auswählen. 5. Scrollen Sie in der Registerkarte Erweitert im Dialogfeld Internetoptionen nach unten, vergewissern Sie sich, dass die Option Passives FTP verwenden (für Firewall und DSL-Modem-Kompatibilität) NICHT ausgewählt ist, und klicken Sie auf OK. 2. Auf der Registerkarte Allgemein des angezeigten Dialogfelds die Schaltfläche Einstellungen im Bereich Temporäre Internetdateien klicken. 3. Aus den Optionen bei Neuere Versionen der gespeicherten Seiten suchen den Punkt Bei jedem Zugriff auf die Seite auswählen und auf OK klicken. 4. Um den FTP-Zugriff zu aktivieren, wählen Sie im Dialogfeld Internetoptionen die Registerkarte Erweitert aus, vergewissern Sie sich, dass die Option Ordneransicht für FTP-Sites aktivieren ausgewählt ist, und klicken Sie auf OK. Zugriff auf Daten über FTP Um auf Daten zuzugreifen: 1. Internet Explorer aufrufen. 2. In die Adresszeile ftp:// gefolgt von der IP-Adresse des Geräts eingeben, von dem die Dateien kopiert werden sollen. Es wird Folgendes angezeigt: 8 IM/SMENET D Ausgabe 5.1

11 3 Konfiguration 3. Benutzer und Passwort für das Gerät eingeben (siehe Abschnitt 3.1, Seite 5), anschließend auf Anmelden klicken. Es wird der Inhalt des Geräts angezeigt, der ungefähr wie folgt aussieht: 7. Die Option Kopieren in Verzeichnis auswählen. Das Dialogfeld Nach Verzeichnis suchen wird angezeigt: 4. Verzeichnis öffnen, in dem sich die anzuzeigende Datei befindet. Die Dateien innerhalb des Verzeichnisses können durch Auswahl der gewünschten Option aus dem Menü Ansicht in jedem Standardformat angezeigt werden (Kleine Symbole, Große Symbole, Liste oder Details). Hinweis: Auf den Inhalt des Verzeichnisses Storage_Card kann nur zugegriffen werden, wenn im Menü Setup für Bediener des Schreibers die Archivierung auf Online gesetzt wurde siehe Abschnitt 3.3 in der entsprechenden Bedienungsanleitung (IM/SM1000 D oder IM/SM2000 D). 5. Die zu kopierende(n) Datei(en) auswählen. Zur Auswahl von mehr als einer Datei können die Umschalt- und die Strg-Taste verwendet werden. 6. Mit der rechten Maustaste klicken, um folgendes Kontextmenü anzeigen zu lassen: 8. Das Laufwerk und das Verzeichnis auswählen, in das die Datei kopiert werden soll. 9. Auf OK klicken. Die Datei wird in das ausgewählte Verzeichnis kopiert. Hinweis: Für jede FTP-Anmeldung wird ein Überwachungsprotokolleintrag erstellt, in dem der Benutzername der Anmeldung sowie die Art des Zugriffs (voll oder Lesezugriff) aufgeführt sind. Ein Beispiel: Wenn der Internet Explorer als FTP-Client eingesetzt wird, werden am Anfang jeder Sitzung zwei Anmeldungen durchgeführt, woraus zwei Protokolleinträge erzeugt werden. 3.4 FTP-Zugriff mit DataManager DataManager ermöglicht den FTP-Zugriff auf Dateien, die auf dem in den Schreiber eingelegten Archivierungsmedium (SmartMedia- oder CompactFlash-Karte) gespeichert wurden. Weitere Einzelheiten zur Konfiguration von DataManager für FTP entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung zu DataManager: IM/DATMGR D. Hinweis: Auf den Inhalt der Archivierungsmedien kann nur zugegriffen werden, wenn im Menü Setup für Bediener des Schreibers die Archivierung auf Online gesetzt wurde siehe Abschnitt 3.4 in der entsprechenden Bedienungsanleitung (IM/SM1000 D oder IM/SM2000 D). IM/SMENET D Ausgabe 5.1 9

12 3 Konfiguration 3.5 Das Gerät lässt sich so konfigurieren, dass es bei bestimmten Ereignissen s an bis zu sechs Empfänger senden kann. Die Empfänger können sich am gleichen SMTP-Server anmelden. Das Gerät kann aber auch so konfiguriert werden, dass es über zwei verschiedene SMTP-Server s an maximal drei Empfänger pro Server sendet. Bis zu zehn voneinander unabhängig konfigurierbare Trigger können automatisch eine erstellen, wenn die ausgewählte Quelle aktiv ist. Nach Aktivierung einer Triggerquelle läuft ein interner Verzögerungstimer ab, der auf eine Minute eingestellt ist. Nach Ablauf dieser Zeit wird automatisch eine erstellt. In dieser ist nicht nur das auslösende Ereignis angegeben, sondern auch alle anderen Ereignisse, die während der Verzögerung aufgetreten sind. Falls eingestellt, werden auch entsprechende Berichte geliefert. Die in der enthaltenen Daten spiegeln also die Echtzeitalarmzustände zum Erstellungszeitpunkt der wieder, nicht den Status zum Zeitpunkt der ersten Triggeraktivierung. Jede enthält einen Link zum integrierten Webserver des Geräts. Dadurch kann der Nutzer per Fernabfrage über einen PC mit Internet-Browser Daten und Zustand des Geräts anzeigen lassen siehe Abschnitt 5, Seite Konfigurieren des Geräts Geben Sie die IP-Adresse des SMTP-Servers ein, über den s weitergeleitet werden sollen. Bericht Kanäle Wenn diese Option gewählt wird, erhält die eine Zusammenfassung aller aktivierten Kanäle mitsamt ihren Momentanwerten. Bericht Summierer Wenn diese Option gewählt wird, erhält die eine Zusammenfassung aller aktivierten Summierer mitsamt ihren Momentanwerten. Bericht Externe Medien Wenn diese Option gewählt wird, erhält die eine Zusammenfassung über den Zustand externer Medien (falls vorhanden) und Archivierungsstatus. In Abb. 3.2 ist eine mit Berichten abgebildet. Hinweis: Wenn die Berichte nicht nur in solche s eingefügt werden sollen, die nach einem Echtzeitalarmereignis erstellt wurden, sondern in alle erstellten s, muss die Option In allen s einfügen ausgewählt werden. Falls die Trigger 6 bis 10 aktiviert sind (siehe unten), können sie "invertiert" werden. In diesem Fall wird immer dann eine erstellt, wenn die Triggerquelle inaktiv ist. Ereignistrigger-Quelltypen, die nicht invertiert werden können sind: Alarmbestätigung, Alle Alarme, Neue Alarme. Tragen Sie das address(en) des Empfänger(s) ein. Sie können bis zu zehn Ereignisquelltypen automatisch eine erstellen lassen. In Abb. 3.3 ist eine abgebildet, die von einem Ereignis ausgelöst wurde. Wählen Sie die Optionen aus, um zu aktivieren. 10 IM/SMENET D Ausgabe 5.1

13 3 Konfiguration als Triggerquelle Bericht Externe Medien Bericht Kanäle Bericht Summierer Link zum Webserver des Geräts Abb. 3.2: Beispiel einer mit Berichten Alarmereignis als Triggerquelle Link zum Webserver des Geräts Abb. 3.3: Beispiel einer von einem Ereignis ausgelösten IM/SMENET D Ausgabe

14 4Modbus TCP 4 Modbus TCP 4.1 Einführung Modbus TCP ermöglicht es Modbus TCP-Geräten, über ein Ethernet-Netzwerk zu kommunizieren und Modbus-Meldungen per TCP/IP auszutauschen. Auch die Kommunikation mit standardkonformen, seriell angeschlossenen Modbus (RTU)-Geräten ist über ein Modbus TCP-Gateway möglich. Das Gerät kann entweder als Modbus TCP-Server (Slave) oder als Modbus TCP-Client (Master) in einem Modbus TCP-Netzwerk konfiguriert werden. Bei der Konfiguration als Server antwortet der Schreiber auf Modbus-Abfragen, die über das Modbus TCP-Protokoll für die im Anhang B der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts IM/SM1000 D oder IM/SM2000 D beschriebenen Register übertragen werden. Der Schreiber kann für uneingeschränkten Zugriff konfiguriert oder der Zugriff auf maximal 6 Modbus TCP-Clients von definierten IP-Adressen beschränkt werden. Bei der Konfiguration als Client erfasst der Schreiber Daten von Modbus TCP-Servern (oder RTUs über ein Gateway) über seine 24 analogen und 24 digitalen Kommunikationskanäle. Alle Analog- und Digitaleingänge können für jedes Register in jedem Slave-Gerät einzeln konfiguriert werden. Die Konfiguration ermöglicht den Empfang von Daten in den meisten gängigen Datenformaten. 4.2 Konfiguration Nur SM1000 Modbus TCP Nur SM2000 Abb. 4.1: Auswahl der Modbus-TCP-Konfiguration Hinweis: Das Modbus-TCP-Symbol wird nur angezeigt, wenn das Gerät mit dem optionalen Ethernet-Modul ausgerüstet ist. 12 IM/SMENET D Ausgabe 5.1

15 4 Modbus TCP Modbus TCP Wählen Sie die erforderliche Modbus-TCP-Konfiguration aus. Gesperrt Modbus TCP ist deaktiviert Modbus-TCP-Server Das Gerät dient als Modbus-Slave Modbus-TCP-Client Das Gerät dient als Modbus-Master Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn Implementierung nicht auf Deaktiviert eingestellt ist. Wählen Sie die maximal zulässige Anzahl gleichzeitiger TCP/IP-Verbindungen aus, mindestens 1, max. 9. Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn Implementierung nicht auf Deaktiviert eingestellt ist. Legen Sie den TCP/IP-Port für das Modbus TCP-Netzwerk fest (normalerweise Port 502). Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn Implementierung auf Modbus TCP-Server eingestellt ist. Alle Analogdaten werden vom Gerät im IEEE-Format gelesen und sind in benachbarten Registern enthalten. Sie stellen die Daten in Hoch/Tief-Reihenfolge dar. Wählen Sie Ja, wenn die Wortreihenfolge der IEEE-Daten umgekehrt werden soll, andernfalls Nein. Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn Implementierung auf Modbus-TCP-Client eingestellt ist. Legen Sie die Abfragerate in Millisekunden fest, mind. 0, max Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn Implementierung auf Modbus-TCP-Client eingestellt ist. Legen Sie die Anzahl der Abfragen fest, die nacheinander fehlschlagen dürfen, bevor die Daten als fehlerhaft markiert werden: mindestens 0, max. 4. Hinweis: Wird nur angezeigt, wenn Implementierung auf Modbus-TCP-Client eingestellt ist. Legen Sie das Zeitlimit für eine einzelne Abfrage in Millisekunden fest, mind. 0, max Hinweis: Wenn über ein Gateway angeschlossene RTU-Geräte abgefragt werden, ist eine Reaktionszeit einzustellen, die für die normale Durchlaufzeit dieser Geräte lang genug ist. In der Konfiguration ist nur eine Einstellung für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte möglich. IM/SMENET D Ausgabe

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