Aufbau der neuen DESY Windows Domäne win.desy.de (2) Reinhard Baltrusch

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1 Aufbau der neuen DESY Windows Domäne win.desy.de (2) Reinhard Baltrusch 1

2 Hardware für die neue DESY Domäne Windows Project Verfügbar : 3 HP/Compaq Proliant DL380 G3 als Domaincontroller (RZ, MK in Hamburg, RZ in Zeuthen). 2

3 Hardware für die neue DESY Domäne (II) Windows Project 4 HP/Compaq Proliant DL360 G3 für verschiedene Dienste (Web, SUS, Transaction, NetInstall) 3

4 Hardware für die neue DESY Domäne (III) Windows Project 1 Compaq/HP Proliant DL380 G2 Packaged Cluster with StorageWorks Array for RIS, DFS and other fileservices. 4

5 Hardware für die neue DESY Domäne (IV) Noch nicht ausgeliefert : Storage System für Homedirectories in Hamburg : HP StorageWorks MSA1000 mit 4 HP Blade Servern (6 TB für win.desy.de und DESYNT) Storage System für Homedirectories in Zeuthen : HP StorageWorks MSA1000 mit HP DL380 Cluster (1 TB für win.desy.de, erweiterbar) Windows Project 5

6 StorageWorks MSA

7 Allgemeiner Aufbauplan Nach Installation der drei Domaincontroller muss das Replikationsverhalten und die DDNS Funktionalität (standortübergreifend) überprüft werden und erst nach einem reibungslosen Ablauf folgen die nächsten Schritte. In der Testdomäne geprüfte Dienste, Tools und Skripte werden in die Produktionsdomäne integriert. Die Active Directory Grundstruktur (Namespace Container) mit Delegation und den wichtigsten Grouppolicies wird aufgesetzt. Im ersten Schritt werden max. 500 Testuser gesucht, welche versuchen sollen ihrer normalen Arbeit nachzugehen auf einem für die neue Domäne konfigurierten XP-Rechner. Vorbehalten bleibt in der Testphase die Neuinstallation der Produktionsdomäne falls etwas absolut schief läuft. Ansonsten werden die nötigen Verbesserungen an den Diensten, der Struktur, den Policies und der Security vorgenommen. Sofern alles gut läuft, werden weitere Dienste eingeführt und Benutzer überführt. Starttermin für das Zulassen von Testusern : 1. August

8 Active Directory Struktur 8

9 Basisdienste in der neuen Windows Domäne zu Beginn Windows Project Homedirectory, Quotamanagement (nativ) und Backup inklusive (TSM, TSM-Client V ist vorbereitet für Windows Server 2003). Dfs (Active Directory integriert und standalone) - der Homedirectorypfad im Userprofile wird ein Dfs-Link sein. Remote Installation Service für die Basis OS Installation. Verwendung des Software Update Service von Beginn an (Windows update push mode). Applikationsverteilung über Grouppolicies und später über NetInstall. Verteilung von McAfee VirusScan Enterprise 7.0 (eine Version für Server und Workstation), Update über den AutoUpdate Architect. Mail und Printing ist zunächst in der alten Domäne benutzbar. 9

10 Distributed file service 10

11 Software Update Services 11

12 VirusScan Enterprise

13 AutoUpdate Architect 13

14 Windows XP Client Rechner : Neuerer Standard-PC / Laptop (Pentium III/IV, 256 MB RAM, min. 20 GB Festplatte) Neuinstallation, keine Übernahme von für DESYNT aufgesetzten Installationen. Service Pack 1, Hotfixes, IE6 SP1 SUS-Update vorkonfiguriert (push) ShadowCopy-Client (msi-paket) GroupPolicyMonitor (Policy History).Net-Framework 1.1 (msi-paket) Partitionierung : System-, Daten-, Image/Backup-Partition (?) Basic-Software (über Grouppolicy oder Share): VirusScan 7.0 Enterprise (msi-paket) Office XP Standard (Excel, Word, Powerpoint, Outlook) (msi-paket)? Access, Frontpage? Acrobat Reader 6.0 (msi-paket) Viewer? OpenAfs, Exceed, Putty?? Developer-Umgebung? 14

15 Shadow Copies 15

16 Windows XP Client (II) Admintools für Gruppenadministratoren : Support-Tools (msi-paket) 2003 Resource-Kit (msi-paket) vorkonfigurierte Managementconsolen Benutzertools : vorkonfigurierte Managementconsole für die Suche im Active Directory 16

17 Accounts Accountname aus DESYNT/Registry wird übernommen, DESYNT Account wird nicht deaktiviert (Mail, alte Homedirectories etc.) Erzeugung der Accounts zunächst per Zuruf über GA an später über UCO (Flag in der Registry für win.desy.de) Gruppenadministratoren als erste Testuser (Vorlauf vor Benutzern) Danach bevorzugt Überführung kleiner Arbeitsgruppen 17

18 Management Logon-Skripte (Gruppe, User) Dfs-Views Quotamanagement : 500 MB 2 GB? Scratch Space? Policies : Account-Policies Folder Redirection (My Documents) Rechner-Policies zunächst nur Vorschläge 18

19 Datenmigration Überführung der Homedirectory-Daten automatisiert (per Skript) oder durch den Benutzer selber, dabei ist die Quotierung und die neue Filestruktur des Homedirectorys zu berücksichtigen (Anlegen eines oldhome-verzeichnisses?). Daten werden im alten Homedirectory nicht automatisch gelöscht (Rückfallposition). Berücksichtigung von Spezialfoldern (z.b. www, Webseiten) Regelungsbedarf mit den einzelnen DESY-Gruppen (Zugriffsregelung, Migrationsscenarien, Gruppenverzeichnisse). 19

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