ERP und Lieferkette: Fit für profitables Wachstum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ERP und Lieferkette: Fit für profitables Wachstum"

Transkript

1 ERP und Lieferkette: Fit für profitables Wachstum Drei Dinge, die jeder CFO über das Lieferkettenmanagement- und das ERP-System seines Unternehmens wissen sollte White Paper erstellt mit der Unterstützung von Aligning Business and IT to Improve Performance Ventana Research Headquarters 1900 South Norfolk Street, Suite 280 San Mateo, CA USA +1 (650) Copyright Ventana Research 2007 Weitergabe nur mit Genehmigung

2 Inhalt Kein Durchblick ohne Transparenz... 3 Die schlanke Lieferkette... 4 Mehr Transparenz in der Lieferkette... 4 Die Voraussetzung für Internationalisierung... 5 Von der Vision zur Realität... 6 Über Ventana Research... 7 Ventana Research 2007 Seite 2

3 Kein Durchblick ohne Transparenz In jedem Unternehmen besteht eine enge Verbindung zwischen der Informationstechnologie und der Fähigkeit des Unternehmens, seine Geschäfte effizient und effektiv abzuwickeln. Das gilt insbesondere für mittlere Unternehmen, also laut Definition von Ventana Research solche mit 100 bis Mitarbeitern. Unsere Forschung hat es wiederholt gezeigt: Die meisten Chief Financial Officers und Manager in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen unterschätzen die Bedeutung dieser Verbindung. Folglich verkennen oder ignorieren sie oft, dass sie die Grundlagen ihres Finanzsystems ändern müssen. Finanzmanager ändern verständlicherweise nur ungern diese kritischen Systeme, da die Änderungsprozesse unter Umständen zeitaufwändig und teuer sind. Daher tendieren sie dazu, diese Veränderungen so lange wie möglich hinauszuzögern. Eine solche konservative Haltung zeigt einerseits, dass sie das Unternehmen keinen unabwägbaren Risiken aussetzen möchten, falls der Übergang nicht reibungslos verläuft. Andererseits jedoch bietet eine sorgfältige Kosten-/Nutzenund Risikoanalyse wichtige Informationen darüber, welche Veränderungen in den Kernfinanzsystemen vorgenommen werden müssen, und was diese Veränderungen beinhalten müssen. Schon lange bevor Finanzsysteme so "kaputt" sind, dass sie die ordnungsgemäße Abwicklung des Tagesgeschäfts bedrohen, kommen sie dem Unternehmen teuer zu stehen und sind risikobehaftet eine Erkenntnis, die sich sowohl in den Kundenprojekten als auch in der Forschung von Ventana Research immer wieder bestätigt hat. Meist werden die wachsenden Probleme durch Überstunden und durch intelligente "Reparaturmanöver" der Mitarbeiter verschleiert. Das Ergebnis dieser durchaus gut gemeinten Bemühungen ist jedoch alles andere als positiv: Gelegenheiten, die Profitabilität und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu wahren und vielleicht sogar zu verbessern, werden verpasst. Häufig erkennt das Management eines Unternehmens die Risiken und wahren Kosten eines überalterten Finanzsystem erst dann, wenn das Desaster schon passiert ist. Trotz aller wild blinkender Lampen und schrillender Alarmglocken sieht die Geschäftsleitung häufig nicht, dass das Desaster eine direkte Folge des inadäquaten Finanzsystems des Unternehmens ist. Die Lieferkette ist der primäre Prozessmechanismus eines produzierenden Unternehmens. Aber in dem modernen, globalisierten Umfeld, das durch Wettbewerb und Kostenbewusstsein geprägt ist, ist die Lieferkette viel mehr: Durch ihre hoch komplexe unternehmens- und länderübergreifende Struktur wird sie zur zentralen Herausforderung in einem Unternehmen. Lieferkettenmanagement (Supply Chain Management - SCM), kritischer Bestandteil jedes Enterprise Resource Planning (ERP) Systems, bedeutet nicht mehr nur, dass die richtigen Materialien und Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sind. Heute bedeutet SCM, dass die Reihenfolge der Schritte des Produktions- und Vertriebsprozesses optimal justiert ist und somit höchste Kundenzufriedenheit, minimale Kosten und maximalen Gewinn sicherstellt. Ventana Research 2007 Seite 3

4 Wir sind überzeugt, dass aus genau diesem Grund jeder CFO aktiv in die Analyse des ERP-/SCM-Systems seines Unternehmens involviert sein sollte. Es ist seine Aufgabe festzustellen, ob das Kernfinanzsystem in drei Schlüsselbereichen in der Lage ist, das Unternehmen optimal zu unterstützen, nämlich: Unterstützung einer schlanken Lieferkette Verbesserung der Transparenz in der Lieferkette Ermöglichen der Internationalisierung der Infrastruktur des Unternehmens. Werden Potenzial und Mängel in den Finanz- und betrieblichen IT-Systemen eines Unternehmens nicht erkannt, wirkt sich dies unter Umständen negativ auf die Kosten, die Risiken und die Wettbewerbsfähigkeit aus. Die schlanke Lieferkette Ventana Research definiert eine schlanke Lieferkette als eine Gruppe von Produkten und Prozessen, die durch einen ständigen Strom von Waren, Dienstleistungen, Geldmitteln und Informationen miteinander verbunden sind, und die mit dem Ziel der Minimierung von Kosten und Verschwendung interagieren. Aus der produzierenden Industrie ist das Prinzip des schlanken Produktion bekannt. Es stammt aus dem Toyota Production System (TPS), das dazu beitrug, Toyota zu einem führenden Industrieunternehmen und Autohersteller zu machen. Die meisten produzierenden Unternehmen weltweit haben das TPS übernommen und setzen nun schlanke Produktionstechniken ein, um die Kosten niedrig zu halten und gleichzeitig die Lieferzeiten zu verkürzen. Einfach ausgedrückt, bedeutet schlanke Lieferkette, Waren mit weniger Input zu produzieren: Weniger Ressourcen fließen in den Produktionsprozess, ohne dass sich dies negativ auf die Quantität oder Qualität der produzierten Waren auswirkt. Das Nachfragemanagement gehört zu den schwierigsten Aspekten der schlanken Lieferkette, da die Produktion falscher Waren oder falschen Mengen eine Quelle ungeheuerer Verschwendung von finanziellen und anderen Ressourcen sein kann. Der Schlüssel zu effektivem Nachfragemanagement ist eine exakte Definition des Kundenwerts. Der Kundenwert zeigt sich sowohl in dem physischen Produkt selbst als auch im Standort des Produkts und im Zeitpunkt seiner Lieferung. Sind diese drei Aspekte klar bestimmt, kann ein Unternehmen ein Informationssystem einrichten, das die Lieferkette immer über den Status der Produktnachfrage auf dem Laufenden hält. Das heißt, die Produkte werden von der Nachfrage aus durch die Lieferkette gezogen, nicht vom Angebot aus durch die Lieferkette gedrückt. Einrichtung und Management einer schlanken Lieferkette erfordern geeignete Werkzeuge und Technologien. Je nach Unternehmen und dessen Anforderungen können diese von einem einfachen Kanban-System einem Informationssystem, das in der Just-in-time-Produktion (JIT) eingesetzt wird - bis zur Modernisierung der gesamten Technologie für das Enterprise Resource Planning bzw. das Lieferkettenmanagement reichen. Ventana Research 2007 Seite 4

5 Mehr Transparenz in der Lieferkette Die Komplexität der modernen Lieferkette international, vielschichtig und mit einer Vielzahl von Partnern erfordert eine transparente Informationsumgebung. Kein leichtes Unterfangen. Zweifellos: Das Management einer Lieferkette basiert auf Informationen. Aber was genau bedeutet das? Es bedeutet auf keinen Fall, dass Informationen über Partner und Produkte wahllos in Berichte gepackt werden, die Tag für Tag auf dem Schreibtisch eines Managers landen. Ebenso nutzlos ist ein Dashboard, auch wenn es dieselben Informationen in Echtzeit liefert. Was die Lieferkettenmanager heute benötigen, ist eine Informationsumgebung, die die Lieferkette transparent macht. Transparenz bedeutet hier, dass es Systeme und Prozesse gibt, die die Lieferkettendaten so zur Verfügung stellen, dass die Manager das wissen, was sie wissen müssen, und zwar zu dem Zeitpunkt, zu dem sie es wissen müssen und in der jeweils angemessenen Detailtiefe. Sie müssen die Daten analysieren und auf der Basis der Analyseergebnisse Entscheidungen treffen und Maßnahmen ergreifen können. Das Wesentliche an der Lieferkettentransparenz ist die Fähigkeit, jederzeit Standort und Status aller physischen Komponenten zu erkennen, von den Rohstoffen bis zu den Fertigwaren, und zwar wie sie vom Lieferanten durch alle Produktionsstufen und durch den Vertrieb bis hin zum Kunden laufen. So gesehen ist Lieferkettentransparenz eine gewaltige Herausforderung. Aber es gibt heute durchaus IT-Systeme, die diese Herausforderung meistern. Eine transparente Lieferkette kann mithilfe von Technologien umgesetzt werden, die problemlos verfügbar sind und in der Tat in vielen produzierenden Unternehmen bereits vorhanden sind, zum Beispiel ERP- und SCM-Software. Damit diese Technologien in eine transparente Lieferkette integriert werden können, müssen sie durch bestimmte Schlüsseltechnologien ergänzt werden: Dashboards, Portale, elektronischer Datenaustausch (Electronic Data Interchange - EDI), Business Intelligence (BI) und andere Tools, die den Material- und Warenfluss in der Lieferkette verfolgen können. Kontext und Zusammenarbeit sind zwei weitere wesentliche Elemente der Lieferkettentransparenz. Kontext ist in der modernen, informationsgetriebenen Unternehmensumgebung besonders wichtig, da viele Nutzer viel zu schnell mit viel zu vielen Daten aus viel zu vielen Quellen überschwemmt werden und viel zu wenig Kontext erhalten, aus dem sie ablesen können, in welcher Beziehung diese Daten zueinander und zu anderen Prozessen und Aktivitäten stehen. Die meisten unternehmerischen Entscheidungen beruhen auf Zusammenarbeit, das heißt, Transparenz bedeutet auch, dass betroffene Kollegen Zugriff auf die relevanten Informationen haben. Und last but not least: Eine transparente Umgebung ist erst dann vorhanden, wenn sie es den Nutzern ermöglicht, ihre Entscheidungen in Taten zu übersetzen. Ventana Research 2007 Seite 5

6 Die Voraussetzung für Internationalisierung In den letzten Jahren sind mehr und mehr produzierende und Dienstleistungsunternehmen in die globalen Märkte eingetreten und haben entsprechend ihre Lieferketten internationalisiert. Das klassische Konzept einer einheimischen Firma, das heißt eines einzelnen Unternehmens, das, von einigen Exportprodukten abgesehen, in einem einzigen Land aktiv ist, trifft heute auf mittlere und große Unternehmen kaum mehr zu. Die Geschäftsprozesse und IT- Systeme, die die Unternehmen für das Management ihrer Betriebe einsetzen, müssen dieser Tatsache Rechnung tragen. Die meisten Unternehmen verfügen über ein ERP-System für ihre Transaktionen, aber häufig ist ein solchen System nicht auf die Integration internationaler Lieferquellen, Produktionsstätten, Servicezentren und Märkte ausgelegt. ERP-Systeme sind typischerweise für komplexe Geschäftsprozesse in einem gleichförmigen, integrierten Umfeld konzipiert. Das gilt insbesondere für ERP-Systeme, die aus der Zeit stammen, bevor Unternehmen die internationalen Märkte eroberten. Internationalisierung kann sich nachhaltig auf wichtige Geschäftsprozesse auswirken, und SCM- und ERP-Systeme müssen sich weiterentwickeln, damit sie auch die Erfordernisse eines global agierenden Unternehmens abdecken können. Erweitert ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeit nur auf ein einzelnes weiteres Land, so schwächt - oder zerstört dies gar - die Basis, die es dem ERP-System ermöglicht, als integrierte Umgebung zu funktionieren. Eine solche Erweiterung sprengt häufig den Rahmen eines ERP-Systems, das mit unterschiedlichen geographischen Gegebenheiten, mit unterschiedlichen Währungen oder Maßeinheiten nicht mehr zurecht kommt. Es kann das zusätzliche Netzwerk und die zusätzlichen entfernten Datenstandorte, die mit der Internationalisierung einhergehen, nicht integrieren. Im schlimmsten Fall arbeitet das Unternehmen jetzt mit zwei ERP-Systemen, vielleicht sogar von unterschiedlichen Anbietern. Ohne eine Anpassung seiner ERP-Strategie kann ein Unternehmen, das sich auf internationale Märkte begibt, nicht effizient agieren. Immer wiederkehrende Hindernisse kompromittieren die Produktivität und Profitabilität eines Unternehmens, sie schwächen seine Fähigkeit, regulatorische und andere Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Dauert dieser Zustand an, ist das Unternehme unter Umständen nicht in der Lage, die Kostensenkungen und anderen Vorteile zu realisieren, die ursprünglich für die Internationalisierung der Lieferkette sprachen. Ein CFO, der seinen Betrieb effektiv managen will, muss mit seiner IT-Abteilung zusammen sicherzustellen, dass das ERP-System seines Unternehmens eine internationale Lieferkette unterstützt, das heißt, dass es ein weltweites Netzwerk aus Lieferanten, Komponenten, Produktionsstätten und Märkten für die Endprodukte in einer integrierten Umgebung verlinkt. Ein solches System sollte über eine verteilte Architektur verfügen, die Beschaffungs- und Produktionspläne generieren und somit von den Kosten- und Zeitvorteilen jedes beteiligten Standortes profitieren kann. Auch sollte das System Daten zwischen Produktionsstätten und Produktmanagementgruppen synchronisieren und Finanzergebnisse zeitnah in konsolidierte Finanz- und Managementberichte überführen. Ventana Research 2007 Seite 6

7 Und schließlich sollte dieses System Benutzeroberflächen in Englisch und lokalen Sprachen darstellen, über automatische Übersetzungsfunktionen verfügen, lokale Maßeinheiten und Währungen unterstützen sowie lokale regulatorische und Rechnungslegungsvorschriften erfüllen. Von der Vision zur Realität Zweifellos gibt es zahlreiche Aspekte, die ein CFO beachten muss, der die Unternehmensperformance optimieren will, dieses White Paper jedoch konzentriert sich auf die Lieferkette und die Internationalisierung, weil dort unserer Erfahrung nach die größten Potenziale und Risiken für die Unternehmen liegen. Wir empfehlen die Einrichtung eines funktionsübergreifenden Teams aus den Bereichen Finanzen, Operations und IT, dessen Aufgabe es zunächst ist, auf der Grundlage der oben genannten Anforderungen den Veränderungsbedarf zu ermitteln. Das Team sollte als erstes die Performancemotoren Ihres Unternehmens identifizieren, die die stärksten Auswirkungen auf Kosten, Wettbewerbsfähigkeit und Risiko haben. Dabei sollten mindestens drei und höchstens zehn Themenbereiche ausgewählt werden. In einem nächsten Schritt werden in einem Benchmarking die best-in-class Fähigkeiten für diese Motoren ermittelt, wobei nicht nur die direkten Wettbewerber analysiert werden, sondern auch Betriebe in verwandten Bereichen. Informationen über erfolgreiches Benchmarking sind in der Literatur und im Internet zu finden, aber auch Ventana Research steht Ihnen dabei gerne zur Seite. Dann ermittelt das Team die Lücken zwischen den Benchmark-Ergebnissen und den Fähigkeiten Ihres Unternehmens. Als nächstes werden diese Lücken priorisiert je nach Bedeutung und nach ihren unmittelbaren und strategischen Auswirkungen auf das Unternehmen. Und zuletzt wird ein Aktionsplan erstellt. Dabei muss die Rolle der IT bei der Veränderung der Geschäftsprozesse bewusst und klar definiert sein. Dasselbe gilt für die Informationen, die für die Umsetzung des Plans benötigt werden. Detailliertes Wissen über die Beziehung zwischen den geeigneten Technologie- Assets und der Fähigkeit eines Unternehmens, im Wettbewerb zu bestehen und profitables Wachstum zu realisieren, wird umso wichtiger, je stärker die Unternehmen SCM und ERP in ihre grundlegenden Geschäftsprozesse integrieren. Ventana Research empfiehlt CFOs sicherzustellen, dass ihr Unternehmen mit den geeigneten Werkzeugen ausgerüstet ist, um im modernen, wettbewerbsorientierten Klima bestehen zu können. Ventana Research 2007 Seite 7

8 Über Ventana Research Ventana Research ist das führende Forschungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Performance Management. Wir bieten Expertise und Unterstützung und helfen unseren Kunden, ihre Unternehmen noch effektiver und effizienter zu führen. Diese Optimierungen entstehen aus einem Top-Down-Ansatz, der Menschen, Prozesse, Daten und Technologien verbindet. Was Ventana Research von anderen Analysten unterscheidet, ist unser Schwerpunkt auf Performance Management in den Bereichen Finanzen, Operations und IT. Dieser Schwerpunkt und unsere Forschung als Grundlage und Ausgangspunkt für die Kommunikation über extensive Medienpartnerschaften mit einem Publikum aus mehr als zwei Millionen Führungskräften ermöglicht es Ventana Research, eine wertschöpfende und risikoarme Methode für die Optimierung der Business Performance zu liefern. Wie die Ventana Research Performance Management Workshops, Analysen und Beratungsleisten auch Ihre Bottom Line verbessern können, erfahren Sie unter Ventana Research 2007 Seite 8

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Wege aufzeigen. Peter Burghardt, techconsult GmbH. September 2015. 2015 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.

Wege aufzeigen. Peter Burghardt, techconsult GmbH. September 2015. 2015 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult. Wege aufzeigen Wege aufzeigen Flexibilität und Effizienz in den Unternehmensprozessen des Mittelstands: Welche Rolle spielt die Cloud? Microsoft Azure SMB Fokustag Webcast Peter Burghardt, techconsult

Mehr

Das intelligente Unternehmen

Das intelligente Unternehmen Das intelligente Unternehmen Das Office of the CFO als Leitstand SAP Infotage, Düsseldorf, Okt. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super!

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! Logistik, Einkauf, Kundenmanagement? Prof. Dr. Winfried Krieger Fachhochschule

Mehr

Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen

Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen Version 1.3 / JUL-2013 Seite 1 / 5 Wittenberger Weg 103 Fon: +49(0)211 / 580 508 28-0 Datenmanagement in Verkehrsunternehmen Die Anforderungen

Mehr

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von BI zu Analytik bessere Entscheidungen basiert auf Fakten Webinar Mai 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von Business Intelligence zu Analytik Die Bedeutung

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved CT BE OP Lean Management & Manufacturing Olaf Kallmeyer, Juni 2014 Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Zielsetzung von Lean@Suppliers Zielsetzung Mit dem Siemens Production System

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

PRINZIP PARTNERSCHAFT

PRINZIP PARTNERSCHAFT PRINZIP PARTNERSCHAFT for.business - Arbeitsplatz 4.0 1 RÜCKBLICK 1996 Nokia Communicator in Deutschland verfügbar 1999 AOL wirbt mit Boris Becker für den Internetzugang Bin ich da schon drin oder was?

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter Korrekte Entscheidungen für Qualität und Produktivität effizient finden und treffen Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung

Mehr

Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV

Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV INHALT Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV (EAI): Ihre Möglichkeiten und Vorteile........................ [3] EAI mit

Mehr

Product Lifecycle Management

Product Lifecycle Management Product Präsentation der Funktionen von PLM-Systemen Stud.-Ing. Ansprechpartner: Dr. -Ing. Harald Prior Fachhochschule Dortmund Sommersemester 2013 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite

Mehr

Erfolg entsteht durch Effizienz. Nutzen Sie Ihre Potenziale! IT- und Prozessberatung

Erfolg entsteht durch Effizienz. Nutzen Sie Ihre Potenziale! IT- und Prozessberatung Erfolg entsteht durch Effizienz. Nutzen Sie Ihre Potenziale! IT- und Prozessberatung für den Mittelstand >> Gemeinsam und im gegenseitigen UNSERE KOMPETENZEN Vertrauen schaffen wir es, die höchsten Gipfel

Mehr

BUSINESS SOFTWARE. www. sage.at

BUSINESS SOFTWARE. www. sage.at Unbegrenzt tiefe Explosionszeichnungen Internationale Features ITc Shop Der neue Webshop mit brillanter Anbindung an die Sage Office Line und enormem Leistungsumfang. Integriertes CMS Online-Payment Schnittstellen

Mehr

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen Business Intelligence Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen www.raber-maercker.de 2 LEISTUNGEN Business Intelligence Beratungsleistung Die Raber+Märcker Business Intelligence Beratungsleistung

Mehr

Macht Knowledge- Management Unternehmen effizienter?

Macht Knowledge- Management Unternehmen effizienter? Macht Knowledge- Management Unternehmen effizienter? Karl-Heinz Plünnecke Geschäftsführer H.U.T GmbH 1 Software Performance Entwicklung Performance Was dann? ecommerce ERP SCM CRM Zeit 2 1 Noch Potential?

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen IT Carinthia 2013

Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen IT Carinthia 2013 Open Source ERP für kleine und mittelständische Unternehmen. Wer sind wir? Stammhaus: Gründung 1999, Sitz in Eugendorf bei Salzburg Geschäftsführer: 12 Mitarbeiter Entwicklung und Vertrieb von vollständigen

Mehr

Microsoft Dynamics Mobile Solutions

Microsoft Dynamics Mobile Solutions Microsoft Dynamics Mobile Solutions ERP und CRM jederzeit und überall Michael Meyer Technologieberater Dynamics AX Microsoft Deutschland GmbH Was ist Microsoft Dynamics? Supply Chain Management Finance

Mehr

Webinar: Mit TIBCO Spotfire wird Business Intelligence jetzt kollaborativ, mobil und social

Webinar: Mit TIBCO Spotfire wird Business Intelligence jetzt kollaborativ, mobil und social Webinar: Mit TIBCO Spotfire wird Business Intelligence jetzt kollaborativ, mobil und social Mit TIBCO Spotfire können nun Geschäftsanwender jederzeit und überall ihre Analytics-Anwendungen selbst entwickeln,

Mehr

SAP Business One. ERP für klein- und mittelständische Unternehmen. Ihr komplettes Business in einem System... in Echtzeit abgebildet!

SAP Business One. ERP für klein- und mittelständische Unternehmen. Ihr komplettes Business in einem System... in Echtzeit abgebildet! ERP für klein- und mittelständische Unternehmen Ihr komplettes Business in einem System...... in Echtzeit abgebildet! Das ERP-System für den Klein- und Mittelstand Mit SAP Business One steht Ihnen eine

Mehr

PRESSE-INFORMATION UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT!

PRESSE-INFORMATION UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT! PRESSE-INFORMATION BI-14-04-14 UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT! Organisationsstrukturen und Personalmangel behindern Umsetzung von modernem Management Reporting Rolle

Mehr

Warenwirtschaftssysteme in der Praxis

Warenwirtschaftssysteme in der Praxis Warenwirtschaftssysteme in der Praxis Verbesserungen der Unternehmenslogistik durch Softwaresysteme Referent:: Dipl. Verwaltungswirt Winfried Barz Systemhaus Barz & Biehl GmbH St. Herblainer Str. 17 66386

Mehr

Business Intelligence Governance

Business Intelligence Governance Business Intelligence Governance von der Vision zur Realität im Unternehmensalltag Webinar September 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das intelligente Unternehmen

Mehr

Cedric Read, Hans-Dieter Scheuermann und das mysap Financials Team CFO - Die integrative Kraft im Unternehmen

Cedric Read, Hans-Dieter Scheuermann und das mysap Financials Team CFO - Die integrative Kraft im Unternehmen Cedric Read, Hans-Dieter Scheuermann und das mysap Financials Team CFO - Die integrative Kraft im Unternehmen Technische Universität Darmstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche Bibliothek Inventar-Nr.:

Mehr

SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange

SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange SAP BUSINESS ONE VON DER KOSTENGÜNSTIGEN LÖSUNG DES BRANCHENFÜHRERS PROFITIEREN SAP Business One ist eine integrierte und kostenorientierte Unternehmenslösung,

Mehr

Warum sollte Ihr Unternehmen Adempiere einsetzen?

Warum sollte Ihr Unternehmen Adempiere einsetzen? Warum sollte Ihr Unternehmen Adempiere einsetzen? Authors Contribution Date Martine Lemillour (representing Posterita) Alexandre Tsang Mang Kin (representing Posterita) Joseph Brower (representing Nexus

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

Open Source ERP-Systeme: eine wirtschaftliche Alternative für KMU? Diplomarbeit

Open Source ERP-Systeme: eine wirtschaftliche Alternative für KMU? Diplomarbeit Open Source ERP-Systeme: eine wirtschaftliche Alternative für KMU? Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

ebusiness Heiko Armbruster Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH Tattersallstr. 15-17 D - 68165 Mannheim

ebusiness Heiko Armbruster Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH Tattersallstr. 15-17 D - 68165 Mannheim Heiko Armbruster Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH Tattersallstr. 15-17 D - 68165 Mannheim Tel.: +49 621 156 20-35 Fax: +49 621 156 20-44 email: harmbruster@osco.de www.osco.de Warum e-business?

Mehr

Mehr Visibility. Wie Sie täglich mehr aus Ihren Daten machen.

Mehr Visibility. Wie Sie täglich mehr aus Ihren Daten machen. Mehr Visibility. Wie Sie täglich mehr aus Ihren Daten machen. Definitionen Business Intelligence (BI) bezeichnet Verfahren, Prozesse und Techniken zur systematischen Analyse von Daten in elektronischer

Mehr

L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG

L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE IHR SPEZIALIST FÜR MOBILE SOFTWARELÖSUNGEN Begegnen Sie gelassen komplexen Herausforderungen Mit L-mobile optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse in Lager,

Mehr

Netfira Portale und Netfira Apps für die Anbindung von Lieferanten und Kunden

Netfira Portale und Netfira Apps für die Anbindung von Lieferanten und Kunden Netfira Portale und Netfira Apps für die Anbindung von Lieferanten und Kunden Onboarding in Minuten, bi-direktionale Kommunikation, Echtzeitinformationen Netfira wir über uns Software-Unternehmen mit Niederlassungen

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Produkte & Systeme Prozesse & Software Tools Josef Schindler, Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Herausforderungen: Wandel in der Produktion schneller als

Mehr

Was kann ein ERP System wirklich? Auf der Suche nach einem Mittel zur Steigerung der Unternehmenseffizienz. www.dreher-consulting.

Was kann ein ERP System wirklich? Auf der Suche nach einem Mittel zur Steigerung der Unternehmenseffizienz. www.dreher-consulting. Was kann ein ERP System wirklich? Auf der Suche nach einem Mittel zur Steigerung der Unternehmenseffizienz. www.dreher-consulting.com Auf der Suche nach einem Mittel zur Steigerung der Unternehmenseffizienz.

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Name: Henrik Ortlepp Funktion/Bereich: Prokurist / VP Consulting Europe Organisation: Planview GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

CASESTUDY. Supply Chain Risk Management

CASESTUDY. Supply Chain Risk Management CASESTUDY Supply Chain Risk Management HERAUSFORDERUNGEN Kardex hat sich zum Ziel gesetzt den Einkauf weiter zu professionalisieren und zu internationalisieren. Die Globalisierung des Einkaufs ist stets

Mehr

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion Case Study: Limtronik GmbH Mittelständischer Elektronikzulieferer definiert Manufacturing Execution System der itac Software AG als stärkstes Glied in der Prozesskette Mit Manufacturing Execution System

Mehr

PTC Retail PLM Solution

PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution Pünktlich, trendgemäß und budgetgerecht Die PTC Retail PLM Solution kann die kollaborative Planung, das Design, die Entwicklung und Beschaffung von Produkten

Mehr

Mobile BI and the Cloud

Mobile BI and the Cloud Mobile BI and the Cloud CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Mobile BI and the Cloud Evolution von Business Intelligence Cloud Computing: auf das Cloud-Modell

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

DATA WAREHOUSE Optimiertes und flexibles Datenmanagement für das Investment Reporting

DATA WAREHOUSE Optimiertes und flexibles Datenmanagement für das Investment Reporting DATA WAREHOUSE Optimiertes und flexibles Datenmanagement für das Investment Reporting 1 Lange bewährt immer noch gelitten Das Data Warehouse ist vielen ein Dorn im Auge IT-Manager messen der zentralen

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Anhang Nr. 48: Wirtschaftsinformatik Das Fach ist bestanden, wenn 24 Leistungspunkte erworben wurden. Veranstaltungsform SWS Turnus Leistungspunkte Prüfungsform

Mehr

Agile Supply Chains mit integrierten ERP-Systemen

Agile Supply Chains mit integrierten ERP-Systemen m a n a g e m e n t t a l k Agile Supply Chains mit integrierten ERP-Systemen Traum, Widerspruch oder Realität? n Datum I Ort 25. NOVEMBER 2014 Swissôtel Zürich, Zürich-Oerlikon n Referenten DIEGO IMBRIACO

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

Globaler geht s nicht

Globaler geht s nicht Globaler geht s nicht IT bewegt unsere Schiffe Mit 7.000 Mitarbeitern weltweit und rund 115 Schiffen mit einer Gesamtkapazität von mehr als 470.000 Standardcontainern (TEU) gehört Hapag-Lloyd zu den weltweit

Mehr

Fachpressekonferenz der IT & Business Von Mobility bis Industrie 4.0 - Trends im ERP-Umfeld

Fachpressekonferenz der IT & Business Von Mobility bis Industrie 4.0 - Trends im ERP-Umfeld Fachpressekonferenz der IT & Business Von Mobility bis Industrie 4.0 - Trends im ERP-Umfeld Dr. Karsten Sontow, Vorstand, Trovarit AG Software-Einsatz im ERP-Umfeld (Auszug) Integrierte ERP-Software Speziallösung

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Kreativ denken innovativ handeln

Kreativ denken innovativ handeln Kreativ denken innovativ handeln ERFOLG BRAUCHT EINE SOLIDE BASIS Liebe Kunden und Geschäftspartner, seit über dreißig Jahren entwickelt und liefert CPL IT-Lösungen für mittelständische Handels- und Industrieunternehmen.

Mehr

MMC. Beratung auf Augenhöhe

MMC. Beratung auf Augenhöhe MMC Beratung auf Augenhöhe Erfolgreiches Unternehmertum braucht durchaus auch Entscheidungen aus dem Bauch - jedoch immer flankiert von robusten Steuerungsinstrumenten und umgesetzt in schlanken Prozessen.

Mehr

Smart Meter Gateway Administrator

Smart Meter Gateway Administrator unternehmensberatung und software gmbh Smart Metering Smart Meter Gateway Administrator Strategie Integration Rollout Zähl- und Messwesen im digitalen Zeitalter Herausforderungen Im zweiten Quartal 2014

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank 11. Dezember 2014 Referent Alois Vinzens Verwaltungsratspräsident Swisscanto Konsolidierungs druck Konsolidierungs druck

Mehr

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten.

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten. Mario Fürst, Siemens Schweiz AG Industrie 4.0 Das Internet revolutioniert die Geschäftswelt Seite 2 Industrie 4.0 ist eine Initiative der deutschen Industrie, die von der deutschen Bundesregierung unterstützt

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE

AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE AUTOMATISIERUNG DER BESTELLPROZESSE EURO-LOG Supply Chain Management www.eurolog.com/scm Wir bringen unsere Ware dank der EURO-LOG SCM-Lösung nun mit einem hohen Standard ins Werk Thorsten Bauch, Commodity

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA

Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA Forum Stammdatenmanagement, November 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection. Erfahren Sie die Supply Chain!

Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection. Erfahren Sie die Supply Chain! Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection Erfahren Sie die Supply Chain! 1 The Fresh Connection The Fresh Connection ist eine Supply Chain-Lernerfahrung durch eine

Mehr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Hubertus Thoma Presales Consultant PM Schalten Sie bitte während

Mehr

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com.

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com. 1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Infor PM 10 Launch Infor Unternehmensüberblick Pascal Strnad Regional Vice President Infor PM CH & A Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Agenda

Mehr

White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken. 2014 EazyStock. www.eazystock.de

White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken. 2014 EazyStock. www.eazystock.de White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken 2014 EazyStock Herausforderungen: Lagerbestände senken Unternehmen, die Produkte kaufen oder produzieren und diese lagern,

Mehr

Smarte Lösungen für die B2B-Integration As-a-Service- Funktionalität. Branchenlösungen.

Smarte Lösungen für die B2B-Integration As-a-Service- Funktionalität. Branchenlösungen. Smarte Lösungen für die B2B-Integration As-a-Service- Funktionalität. Branchenlösungen. Der gemeinsame Nenner für gute Geschäfte: B2B-Integration. Können Sie heute alle Geschäftspartner elektronisch anbinden?

Mehr

Innovationen die Ihr Kapital bewegen

Innovationen die Ihr Kapital bewegen Innovationen die Ihr Kapital bewegen Institut für Produktionsmanagement und Logistik an der Hochschule München Mission Das IPL Kompetenz auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft von Produktionsmanagement

Mehr

Unternehmenspräsentation. Systemhaus für ambitionierte IT-Lösungen

Unternehmenspräsentation. Systemhaus für ambitionierte IT-Lösungen Unternehmenspräsentation Systemhaus für ambitionierte IT-Lösungen Unternehmensdaten ehrlich, zuverlässig, kompetent seit über 110 Jahren Firmengründung 1896 42 Mitarbeiter, 7 Mio. Euro Umsatz Über 40 Jahre

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung

Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung Profil Thorsten Soll Unternehmensberatung Durlacher Straße 96 D-76229 Karlsruhe Tel.: +49 (0)721 6293979 Mobil: +49 (0)173 2926820 Fax: +49 (0)3212 1019912 Email: Web: Consulting@Thorsten-Soll.de www.xing.com/profile/thorsten_soll

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Summary: Das richtige zum richtigen Zeitpunkt erledigen Jedes Team, jede Führungskraft und letztlich jeder einzelne von uns ist ständig mit der Herausforderung

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO)

So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO) Management Briefing So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO) Bringen Sie Ihren PMO-Prozess mit diesen praktischen Tipps auf Touren PRODUKTIONSPLANUNG UND -STEUERUNG Produktmixoptimierung (PMO) scheint

Mehr

C-Commerce und Supply Chain Management

C-Commerce und Supply Chain Management ERP-Forum Systems 2001 C-Commerce und Supply Chain Management Veranstalter: Michael Corban Computer@Produktion Moderation und Einführungsvortrag: Frank Morelli FH Pforzheim New Economy:... früher und heute?

Mehr

Strategien zum Erlangen von Operational Excellence Prozessindustrie

Strategien zum Erlangen von Operational Excellence Prozessindustrie Strategien zum Erlangen von Operational Excellence in der Pharma- und Prozessindustrie Thomas Kulessa Trebing & Himstedt Prozessautomation GmbH & Co. KG Strategien zum Erlangen von Operational Excellence

Mehr

Unternehmenspräsentation PROMOS consult Projektmanagement, Organisation und Service GmbH

Unternehmenspräsentation PROMOS consult Projektmanagement, Organisation und Service GmbH Unternehmenspräsentation PROMOS consult Projektmanagement, Organisation und Service GmbH PROMOS consult GmbH, 2011 Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen 01000111101001110111001100110110011001 Volumen 10 x Steigerung des Datenvolumens alle fünf Jahre Big Data Entstehung

Mehr

Auf der Reeperbahn mittags um Eins: Auftragsbezogene Fertigung mit BüroWARE und Flextor-Web-Portal 15.10.2015

Auf der Reeperbahn mittags um Eins: Auftragsbezogene Fertigung mit BüroWARE und Flextor-Web-Portal 15.10.2015 Auf der Reeperbahn mittags um Eins: Auftragsbezogene Fertigung mit BüroWARE und Flextor-Web-Portal 15.10.2015 BüroWARE ist eine ausgesprochen flexible Unternehmenssoftware und kommt unseren Bedürfnissen

Mehr

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe Company Profile Erfahrene Berater in einer starken Gruppe GOPA IT Gründung 1998 Erfahrene Berater aus namhaften IT Unternehmen kommen 2004 bei GOPA IT zusammen. Durchschnitt > 15 Jahre IT/SAP Erfahrung

Mehr

Komplexität der Information - Ausgangslage

Komplexität der Information - Ausgangslage Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung ein Reisebericht Stephan Wietheger Sales InfoSphere/Information Management Komplexität der Information - Ausgangslage Liefern von verlässlicher

Mehr

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Potenziale der Nutzung von für BI-Anwendungen Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Kurzportrait GS1 - Jeder kennt sie die GTIN (Global Trade Item Number)

Mehr