Die Zukunft. 4. Euroforum- Jahrestagung der Krankenkassen. Zusatzbeitrag Differenzierung Konzentration Wer gewinnt, wer verliert im neuen Wettbewerb?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Zukunft. 4. Euroforum- Jahrestagung der Krankenkassen. Zusatzbeitrag Differenzierung Konzentration Wer gewinnt, wer verliert im neuen Wettbewerb?"

Transkript

1 Die Zukunft 4. Euroforum- Jahrestagung der Krankenkassen Zusatzbeitrag Differenzierung Konzentration Wer gewinnt, wer verliert im neuen Wettbewerb? Der Branchentreff für GKV und PKV! Aktuelle Einschätzungen erläutern Ihnen Experten aus folgenden Institutionen: Allianz almeda AOK Baden-Württemberg AOK Bayern Berlin-Chemie Bundesversicherungsamt (BVA) CPB Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis DAK Unternehmen Leben Deutscher Bundestag DxCG Das goldene Vlies EOS Deutschland GfK HealthCare Consumer Insights Hanse Merkur Hochschule Rosenheim IKK Nordrhein IMS HEALTH Institut für Mikrodaten-Analyse (IfMDA) KV Schleswig-Holstein Rechtsanwälte Dierks+Bohle Schwenninger BKK Universität Duisburg-Essen Universität Mannheim Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) 15. und 16. Juni 2010, Pullman Berlin Schweizerhof

2 2 Reformwerkstatt Gesundheit GKV und PKV im Umbruch! Wen treffen Sie auf der Jahrestagung? Für die Krankenversicherungen ist 2010 ohne Frage ein Jahr der Entscheidungen. Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen, Reformpläne der neuen Regierung und ein Milliardendefizit im Gesundheitsfonds bewegen die Branche. Die Ankündigung erster Zusatzbeiträge führt bereits heute zu kontroversen politischen Diskussionen und einer erheblichen Wechselwelle bei den Kunden. Die Unruhen in der GKV nutzen die privaten Versicherungen, um neue Kunden zu gewinnen. Auch durch die geplante Verkürzung der Wechselzeiten wird die PKV gestärkt und die Dualität beider Systeme untermauert. Rabatt- und Honorarverhandlungen, die Preisbildung für patentgeschützte Arzneimittel sowie Änderungen im Kartellrecht sorgen für Zündstoff. Die Konsolidierung der Branche schreitet weiter voran wie stellen sich die Versicherungen im verstärkten Wettbewerb auf? Im Jahr 2010 gibt es viele Spannungsfelder im Markt der gesetzlichen Krankenkassen und der privaten Assekuranz! Diskutieren Sie mit Referenten und Teilnehmern auf dieser Jahrestagung folgende Fragestellungen: GKV und PKV im Sog der Marktkonsolidierung Wer gewinnt den Kampf um die besten Kunden? Milliardendefizit im Gesundheitsfonds Was sind Konzepte der Regierung und Opposition für eine langfristige Finanzierung? Zwischen Zusatzbeitrag und verstärktem Wettbewerb Welche Positionierungsstrategien verfolgen GKV und PKV? David gegen Goliath: Wie können auch kleine Kassen zukünftig überleben? Versorgungsmanagement und Differenzierung Gestalten statt verwalten! Vergabe vs. Verhandlung: Worauf achten die Kassen bei der Verhandlung mit Leistungserbringern? Brennpunkt Arzneimittelversorgung Was kommt? Was bleibt? Teilnehmerstimmen der vergangenen Tagung: Sehr informativ. Ein Muss. W. Großmann, Zentralbereichsleiter, Hallesche Versicherung Absolut nah am Zeitgeschehen! Erstklassige Referenten, interessante Themen! M. Nicolai, Bereichsleiter Leistungen, BKK Essanelle Aus den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen Vorstände und Geschäftsführer Leitende Mitarbeiter aus den Bereichen Leistungen und Vertragsmanagement Gesundheitspolitik/Gesundheitsökonomie Unternehmensentwicklung und Strategie Marketing/PR und Öffentlichkeitsarbeit Vertrieb und Key Account Management Managed Care Customer Relationship Management Service- und Beschwerdemanagement sowie Vertreter aus Pharmaindustrie Verbänden des Gesundheitswesens wissenschaftlichen Instituten Kassenärztlichen Vereinigungen Behörden und Ministerien Unternehmensberatungen und Softwareunternehmen der Healthcare-Branche Medienpartner Infoline 02 11/ Haben Sie Fragen zu dieser Tagung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Alexandra Grohmann Senior-Konferenz-Managerin Organisation: Anuschka Osterkamp Senior-Konferenz-Koordinatorin

3 3 Erster Veranstaltungstag Dienstag, 15. Juni Pause mit Kaffee und Tee Vorsitz und Moderation: Prof. Dr. Jürgen Wasem, Institutsdirektor, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen Impulse zur Einführung: Das Gesundheitssystem in der neuen Legislaturperiode Herausforderung Finanzierung Prof. Dr. Jürgen Wasem Der Fonds unter der neuen Regierung Das Gesundheitssystem im Umbruch? Zukünftige Perspektiven und erfolgreiches Management des Morbi-RSA Ein Thema, zwei Meinungen: Der Morbi-RSA als Motor der GKV Reicht eine Inspektion oder brauchen wir einen Austausch? Aus Sicht der AOK Bayern Mehr Effizienz in der Kostensteuerung durch den Morbi-RSA Optimierungsbedarf für einen sachgerechten Finanzausgleich Dr. Helmut Platzer, Vorsitzender des Vorstandes, AOK Bayern Aus Sicht der IKK Nordrhein Der Morbi-RSA: Nur ein Finanzausgleich? Zusatzbeitrag wegen verbesserter Versorgung? Neue Reformdiskussion Fluch oder Segen? Dr. Brigitte Wutschel-Monka, Vorstandsvorsitzende, IKK Nordrhein Die Zukunft des Gesundheitsfonds Quo vadis? n.n., Bundesministerium für Gesundheit [angefragt] Vom Zusatzbeitrag zur Pauschale mit sozialem Ausgleich Sind Zusatzbeiträge die Vorläufer eines pauschalen Beitrags mit sozialem Ausgleich? Wie unterscheiden sich die aktuell diskutierten Modelle? Finanzierung des sozialen Ausgleichs: Eine kritische Diskussion Übergangs- und Transformationsprozess: Welche SGB V-Komponenten wären betroffen? Dr. Thomas Drabinski, Leiter, Institut für Mikrodaten-Analyse (IfMDA) Hollands Gesundheitsreform unter der Lupe Erfahrungen aus der Gesundheitsprämie und Bürgerversicherung Ein Zukunftsmodell? Was sind die Vor- und Nachteile eines gemischten Systems aus Kopfpauschale und einkommensabhängigen Beiträgen? Welche strukturellen Vorgaben sind für eine Stärkung des Wettbewerbs nötig? Wege zur Bremsung des Kostenanstiegs Rudy C.H.M. Douven, Health Care Unit, CPB Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis Expertenrunde: Was sind Ansatzpunkte einer neuen Reform zur nachhaltigen Finanzierung im Gesundheitssystem? Es diskutieren: Rudy C.H.M. Douven; Dr. Thomas Drabinski; Dr. Maximilian Gaßner, Präsident, Bundesversicherungsamt Das Jahr der Zusatzbeiträge Wie stellen sich die Kassen jetzt auf? Krankenkassen im Zeitalter von Zusatzbeiträgen Selektives Kontrahieren als Mittel im Wettbewerb? Zielgruppenorientierung für Kunden und Leistungserbringer Instrumente selektiven Kontrahierens Positionierungsstrategien der Kassen Vermarktungsstrategien für Versicherte Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender, DAK Unternehmen Leben Zusatzbeiträge bei der GKV Chance für die PKV? Der Zusatzbeitrag als zentrales Wettbewerbselement? Marktchancen für die Private Krankenvollversicherung? Wachstumsimpulse für die Krankenzusatzversicherung Dr. Andreas Gent, Vorstandsmitglied, Hanse Merkur Versicherungsgruppe Beitragseinzug für gesetzliche und private Krankenversicherungen Nur bezahlte (Zusatz-) Beiträge stärken den Haushalt der Kassen Aktuelle Situation und Herausforderungen an GKV und PKV Können Prozesse aus anderen Versicherungssparten genutzt werden? Betrachtung am Beispiel der Zusatzbeiträge Auswahlkriterien für die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern Frank Textor, Assessor, EOS Deutschland GmbH

4 Diskussion mit Referenten und Teilnehmern Mittagessen Gestern Versicherter, heute Kunde, morgen Fan? Kommunikation als Erfolgsfaktor in der digitalen Gesellschaft! Nach dem Zusatzbeitrag Wie muss überzeugende Kommunikation gestaltet sein? Entscheidet allein die Qualität? Oder der Preis? Oder die bessere Social Web Kampagne? Neuer Marketingkanal, neue Chance? Twitter, Facebook und Co. als Herausforderung oder Königsweg Hansjörg Zimmermann, Geschäftsführer, Das goldene Vlies GmbH Wer die Wahl hat, hat die Qual! Segmente der Kassenwechsler Krankenkassenwechsler Eine Strukturanalyse für Deutschland Gibt es Unterschiede zwischen den Kassentypen? Welche Strukturen weisen die Wechsler hinsichtlich der wichtigsten chronischen Erkrankungen auf? Walter Pechmann, Division Manager, GfK HealthCare Consumer Insights Selfmedication and Patient Research Sind die Krankenkassen ein Fall für das Bundeskartellamt? Kartellverfahren wegen gemeinsamer Festlegung und Bekanntgabe von Zusatzbeiträgen: Bundeskartellamt auf Abwegen? Ausblick auf die 8. GWB-Novelle: Abschaffung des Sonderkartellrechts für die Krankenkassen? Dr. Christian Burholt, Rechtsanwälte Dierks + Bohle GKV und PKV im Sog der Marktkonsolidierung Wer gewinnt den Wettbewerb um die besten Kunden? Koexistenz statt Konkurrenz Die PKV in einer neuen Dualität zur GKV Perspektiven der PKV im deutschen Gesundheitssystem PKV und GKV: Kooperation, Koexistenz oder Wachstum? Kooperationen und ihre Auswirkungen für die Zukunft Christian Molt, Vorstand, Allianz Private Krankenversicherungs-AG Diskussion und Zusammenfassung Zum Ausklang des ersten Veranstaltungstages laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk ein.nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungsaustausch mit Teilnehmern und Referenten. Zweiter Veranstaltungstag Mittwoch, 16. Juni Vom Payer zum Player: Die Krankenkassen zwischen öffentlicher Körperschaft und modernem Management Eindeutige Positionierung und/oder Fusion? Wie stellt sich die GKV im verstärkten Preis- und Leistungswettbewerb auf? Die Krankenkassen als neue Manager von Gesundheitsrisiken Kooperation statt Konfrontation Mehrwert statt Durchschnitt Prof. Dr. Jörg Saatkamp, Management in der Gesundheitswirtschaft, FH Rosenheim Diskussion mit Referenten und Teilnehmern Pause mit Kaffee und Tee Nicht die Größe macht s Erfolgreich durch Differenzierung All business is local Versorgungsoptimierung im Dreiecksverhältnis Krankenkasse Leistungserbringer Versicherte Flexibilität als Erfolgsgrundlage schnelle Reaktionsfähigkeit durch schlanke, strategiefokussierte Organisation Fusion Fluch oder Segen? Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes, Schwenninger BKK Vorsitz und Moderation: Prof. Dr. Eberhard Wille, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Universität Mannheim Empfang mit Kaffee und Tee Impulse zur Einführung: Handlungsoptionen von GKV und PKV im Vertrags- und Versorgungsmanagement Prof. Dr. Eberhard Wille Rabatte, Preisbildung und Honorare Neue Vertragswelt Es berichten zu aktuellen Projekten: Zusammenspiel von Hausarztzentrierter Versorgung mit Selektivverträgen nach 73c SGB V Übergreifende Koordination der Hausärzte mit den Spezialisten Rationale Pharmakotherapie als wesentlicher Bestandteil Bereinigungsvertrag zu den Regelleistungsvolumina mit der KV Dr. Rolf Hoberg, Vorstandsvorsitzender, AOK Baden-Württemberg

5 Selektivverträge in der zahnärztlichen Versorgung? Ambulante Versorgung im Zahnbereich ist anders! Wettbewerb der Modelle: Selektivverträge beflügeln die kollektive Versorgung! Dr. Cornelius Erbe, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Geschäftsbereich Produktmanagement, DAK Unternehmen Leben Vertragsmanagement unter neuen Vorzeichen Welche Konzepte lohnen sich? Was kommt nach den Generika-Verträgen? Rabattverträge 2.0: Verknüpfung mit P4P-Ansätzen Mögliche Rolle der Industrie Susanne Eble, Leiterin Gesundheitsmanagement, Berlin-Chemie AG Diskussion mit den Referenten Management von Rabattverträgen und Versorgungsmodellen Rabattverträge: Varianten und Markttrends Versorgungsmanagement als Prozess an der Nahtstelle zwischen Kassen, Leistungserbringern und Industrie Versorgungsmanagement: Valide empirische Evidenz in Reichweite? Dr. Ralf Zeiner, Director Business Line Management, IMS HEALTH Pause mit Kaffee und Tee Haus- und Facharztverträge auf dem Vormarsch Die KVSH stellt sich dem Wettbewerb Gründe für die Entfremdung der KV zu ihren Mitgliedern Droht die Plünderung des KV-Systems? Sicherstellungsauftrag versus Handlungsspielräume Wann macht eine KV wieder Sinn? Sinnvoller Raum für Wettbewerb Dr. Ralph Ennenbach, Vorstandsmitglied, Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein Management und Finanzierung von innovativen Arzneimitteln Wie können Krankenkassen, Pharmaindustrie und Ärzteschaft zusammenarbeiten? P4P, P4C, Risk-Cost-Share und Co.: Was sind Ansätze für innovative Konzepte? Gemeinsam Versorgungslücken erkennen und Verträge qualitativ und ökonomisch bewerten Vertragsverhandlungen auf Augenhöhe Es diskutieren: Thomas Ballast; Susanne Eble; Dr. Ralph Ennenbach; Dr. Rolf Hoberg Mittagessen Gesundheitspolitische Diskussionsrunde Regierung vs. Opposition Was sind die Konzepte der Parteien? Herausforderungen an eine (neue) Gesundheitsreform Wettbewerb um Qualität und Preis Aber wie? Hausarztzentrierte Versorgung Wie geht es weiter? Es diskutieren: Birgitt Bender, gesundheitspolitische Sprecherin, Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion; Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher, SPD-Fraktion; Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher, CDU/CSU-Fraktion Qualitätsorientiert, vernetzt, leistungsstark: Versorgung effizient managen Fallsteuerung und Gesundheitscoaching als zentrale Bestandteile eines erfolgreichen Versorgungsmanagements Servicequalität steigern und die Ökonomie im Auge behalten Wie kann Qualität definiert und festgelegt werden? Risikopatienten gezielt erkennen und steuern Wie können die unterschiedlichen Akteure vernetzt werden? Pay for performance Auch für Dienstleister im Versorgungsmanagement? Dr. Stefan Kottmair, Geschäftsführer, almeda GmbH Brennpunkt Arzneimittelversorgung Was kommt, was bleibt? Die Zukunft der Arzneimittelversorgung aus Sicht der GKV Innovation zu verträglichen Preisen Bremsung des Ausgabenanstiegs durch die vierte Hürde? Ansätze zur Kostensteuerung durch intelligente Vertragsmöglichkeiten Erwartungen an die Politik Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender, Verband der Angestellten-Krankenkassen e.v. (VdAK) Von der Datenanalyse zum effizienten Versorgungskonzept Wie lassen sich Versorgungsrisiken aus den verfügbaren Daten erkennen? Wie lassen sich Versorgungsrisiken effizient managen? Wie kann die Effizienz von Versorgungskonzepten laufend bewertet werden? Dr. Thomas P. Zahn, Geschäftsführer, DxCG Gesundheitsanalytik GmbH Diskussion und Zusammenfassung durch den Vorsitzenden Ende der Jahrestagung

6 6 Moderiert von den beiden renommierten Gesundheitsexperten Prof. Dr. Jürgen Wasem Prof. Dr. Eberhard Wille Strategien, Zukunftsperspektiven und Meinungen von: Thomas Ballast Birgitt Bender Rudy C.H.M. Douven Dr. Thomas Drabinski Susanne Eble Dr. Ralph Ennenbach Dr. Cornelius Erbe Dr. Maximilian Gaßner Siegfried Gänsler Dr. Andreas Gent Dr. Rolf Hoberg Dr. Stefan Kottmair Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach Christian Molt Walter Pechmann Dr. Helmut Platzer Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher Prof. Dr. Jörg Saatkamp Jens Spahn Frank Textor Dr. Brigitte Wutschel-Monka Dr. Thomas P. Zahn Dr. Ralf Zeiner Hansjörg Zimmermann SPONSORING UND AUSSTELLUNG Im Rahmen dieser Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Präsentationsmöglichkeiten beantwortet Ihnen gerne: Maren Triem, Sales-Managerin Telefon: 02 11/ Fax: 02 11/

7 7 Förderer EOS Deutschland vereint die Kompetenzen der deutschen Inkassounternehmen der EOS Gruppe. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und passgenauen Lösungen im Forderungsmanagement ist EOS Deutschland bewährter Partner für Unternehmen aus den Bereichen Versicherungen, Sparkassen und Banken, öffentliche Hand, Energieversorgung und Handel. Die EOS Gruppe hat ihren Hauptsitz in Hamburg und gehört zur Otto Group. Hervorgegangen aus dem Deutschen Inkasso-Dienst (DID) ist der EOS Konzern heute mit mehr als 40 Unternehmen in über 20 Ländern vertreten. EOS Deutschland GmbH Steindamm Hamburg Telefon: 040/ Aussteller Die DxCG Gesundheitsanalytik GmbH ist ein auf die retrospektive und prädiktive Analyse von Gesundheitsrisiken ausgerichtetes Unternehmen und eine 100%ige Tochter der international tätigen Verisk Gruppe. DxCG erstellt wissenschaftlich fundierte Prädiktionsmodelle und Analysewerkzeuge für das Risiko-, Vertrags- und Versorgungsmanagement und stellt diese als lizenzierbare Software allen Kostenträgern und Leistungserbringern zur Verfügung. DxCG Gesundheitsanalytik GmbH Ludwigstraße 11, München Telefon: 089/ Fax: 089/ IMS HEALTH ist seit über 50 Jahren der weltweit führende Anbieter von Informationen und Dienstleistungen für die Pharma- und Gesundheitsindustrie. In mehr als 100 Niederlassungen weltweit verknüpft IMS relevante Healthcare Informationen mit großem Analyse-Knowhow und umfangreicher Consulting-Expertise. Dieses einzigartige Angebot gewährt Entscheidungsträgern im Pharma- und Gesundheitsmarkt präzise die Unterstützung, die entscheidende Voraussetzung für den Erfolg ist. IMS steht für vertrauenswürdige und qualifizierte Datenerhebung und Analyse. Alle Marktpartner werden neutral über das Marktgeschehen informiert. Datenschutz und Anonymität der Datenquellen sind für IMS oberstes Gebot. IMS HEALTH GmbH & Co. OHG Darmstädter Landstraße Frankfurt am Main Ansprechpartner: Ilona Kiesewetter Telefon: 069/ Fax: 069/ Die MedicalContact AG ist Deutschlands führender Anbieter im Morbiditätsmanagement. Sie unterstützt als verlässlicher und transparent arbeitender Servicepartner Krankenkassen bei deren Versorgungsmanagement. Die Morbiditätsprogramme der MedicalContact AG fördern auf zielgruppenspezifischem Coachinglevel das Selbstmanagement der Versicherten. Alle Programme zielen auf die Verbesserung der Compliance, gesundheitsbewussten Lebensstil und die Stärkung der Versichertenkompetenz. Die Effekte liegen in erhöhter Therapietreue, verbesserter Lebensqualität und der Vermeidung unnötiger Krankenhausaufenthalte. MedicalContact AG Kronprinzenstraße Essen Ansprechpartner: Ines Oelmann Telefon: 02 01/ Informationsmaterial hält für Sie bereit Als Qualitätsanbieter für Assistance und Gesundheitsservices bedient almeda nationale und internationale Unternehmen der Versicherungsbranche, im Gesundheitswesen und der Industrie mit integrierten Dienstleistungen, u. a. Gesundheits-Coaching, Versorgungsmanagement, Telemedizinische Services. Über 350 erfahrene Mitarbeiter geben rund um die Uhr Hilfestellung bei gesundheitlichen Fragen oder im Notfall. Solide Planung, operative Exzellenz und fundierte Evaluation zeichnen almeda aus. almeda GmbH Rosenheimer Straße 116a, München Ansprechpartner: Michael P. Blasius Telefon: 089/ Fax: 089/

8 [Kenn-Nummer] 4. Euroforum-Jahrestagung Die Zukunft der Krankenkassen 15. und 16. Juni 2010, Pullman Berlin Schweizerhof Budapester Straße 25, Berlin, Telefon: 0 30/ Bitte ausfüllen und faxen an: 02 11/ Ja, ich nehme am 15. und 16. Juni 2010 teil zum Preis von 1.899, p. P. zzgl. MwSt. [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 399, zzgl. MwSt. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Name Position/Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Geburtsdatum [P M012] Te i l n a hmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Dat ens c hu t z inf orm at ion. Die Euroforum Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der Euroforum Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Telefon Rechnung an (Name) Abteilung Datum, Unterschrift Fax Die Euroforum Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Zimmerreserv ierung. Im Tagungshotel steht Ihnen ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Zimmerreservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Euroforum-Veranstaltung vor. Ihr Tagungsho t el in Berlin. Inspirierendes Umfeld im Zentrum Berlins. Nur wenige Schritte von Kurfürstendamm, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und Zoologischem Garten entfernt, heißt Sie unser Pullman Berlin Schweizerhof im pulsierenden Herzen der Metropole willkommen. Der zeitgemäße Stil unseres Hauses zeichnet sich durch eine Synergie von Design und Funktionalität aus und vereinigt scheinbare Gegensätze zu einem ebenso eleganten wie sachlichen Ambiente. Eine außergewöhnliche Plattform für kreative Tagungen und Kongresse. Das Pullman Berlin Schweizerhof lädt Sie herzlich zu einem Umtrunk ein. Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)2 11/ telefonisch: +49 (0)2 11/ [Anuschka Osterkamp] Zentrale: +49 (0)2 11/ schr if tlich: Euroforum Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per im Internet :

Wilfried Jacobs, AOK Rheinland/ Hamburg

Wilfried Jacobs, AOK Rheinland/ Hamburg PKV im Aufbruch Kernthemen: Eckpunkte der Gesundheitsreform Konsequenzen für PKV und GKV Die obligatorische Pflegezusatzpolice profitabel gestalten Gezieltes Leistungs,- Kosten- und Gesundheitsmanagement

Mehr

KRANKENKASSEN 2013. Der Jahresauftakt für die Entscheider in GKV und PKV! Diskutieren Sie mit den führenden Köpfen folgende Themen:

KRANKENKASSEN 2013. Der Jahresauftakt für die Entscheider in GKV und PKV! Diskutieren Sie mit den führenden Köpfen folgende Themen: EUROFORUM-Jahrestagung 28. und 29. Januar 2013, Berlin Workshop Brennpunkt Kartellrecht: 30. Januar 2013, Berlin Sonderpreis für Krankenkassen 999, KRANKENKASSEN 2013 Der Jahresauftakt für die Entscheider

Mehr

Zukunftsmarkt Pflegeversicherung

Zukunftsmarkt Pflegeversicherung Zukunftsmarkt Kernthemen: Neue und flexible Produktideen und -konzepte Reformpläne des Gesetzgebers Innovative Assistance- und Serviceleistungen Erfolgreiche Vertriebskonzepte Konsequenzen des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes

Mehr

Zukunftsmarkt. Kernthemen:

Zukunftsmarkt. Kernthemen: Zukunftsmarkt Kernthemen: Neue und fl exible Produktideen und -konzepte Reformpläne des Gesetzgebers Innovative Assistance- und Serviceleistungen Erfolgreiche Vertriebskonzepte Konsequenzen des neuen Pfl

Mehr

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR Facility Management Steigern Sie die Performance im Gebäudemanagement Themen dieses Seminars Controlling und Benchmarking als effektive Kostensteuerungselemente Strukturen, Grundlagen und Strategien im

Mehr

k o n f e r e n z 21. und 22. August 2013, Berlin Parteipolitische Konzepte zur Entwicklung des Gesundheitswesens

k o n f e r e n z 21. und 22. August 2013, Berlin Parteipolitische Konzepte zur Entwicklung des Gesundheitswesens k o n f e r e n z 21. und 22. August 2013, Berlin PKV aktuell themen Parteipolitische Konzepte zur Entwicklung des Gesundheitswesens Neue Wege in der Voll- und Zusatzversicherung Gesetzliche Rahmenbedingungen

Mehr

IMS entwickelt mit Ihnen Ihre ganzheitliche Multi-Channel Marketing Strategie und setzt diese für Sie mit kompetenten Partnern um

IMS entwickelt mit Ihnen Ihre ganzheitliche Multi-Channel Marketing Strategie und setzt diese für Sie mit kompetenten Partnern um IMS Multi-Channel Marketing Expertise Automatisieren Sie Ihre Multi-Channel Marketing Aktivitäten Sind Ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten aufeinander abgestimmt? Sprechen Sie Ihre Kunden auf den

Mehr

Personalisierte Medizin

Personalisierte Medizin Personalisierte Medizin Wie stellt die Industrie sich auf, um vom Wachstumsmarkt zu profitieren? Hören Sie von führenden Köpfen, wie sich Unternehmen strategisch positionieren: Prof. Dr. Dr. Christian

Mehr

Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog!

Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog! aktualisiertes Programm Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog! Eine Konferenz von: roman rittweger advisors in healthcare Expertenberatung im Gesundheitswesen

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Investment Conference 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Einladung Investment Conference 2012 stehen bei den Anlegern nach wie vor am höchsten im Kurs - wen wundert das? Stehen doch Investitionen in deutsche

Mehr

Zukunftsmarkt Pflegeversicherung

Zukunftsmarkt Pflegeversicherung Zukunftsmarkt Perspektiven einer finanzierbaren Neue und flexible Produktideen und -konzepte Reformpläne der Bundesregierung Nutzung von Vertriebssynergien zwischen PKV und GKV Erfolgsorientierte Zielgruppen-

Mehr

PKV. im Aufbruch. K o N F E r E N Z

PKV. im Aufbruch. K o N F E r E N Z PKV im Aufbruch Die Kernthemen: Kundensteuerung mit flexiblen Tarifen Gezieltes Arzneimittel- und Gesundheitsmanagement Konsequenzen des Unisex-Urteils Intensive Partnerschaft von PKV und GKV Zukunftsmarkt

Mehr

Hintergrund und Zielsetzung der Studie

Hintergrund und Zielsetzung der Studie Wie GKV und PKV mit Transparenz, Sympathie und Vertrauen bei Kunden strategisch punkten können Bewertung von Serviceangeboten und Maßnahmen aus Anbieter- und Kundensicht In Kooperation mit HEUTE UND MORGEN

Mehr

PKV im Aufbruch. KonfereNZ 22. und 23. August 2012, Hotel InterContinental, Berlin. Die Kernthemen: Das Expertenteam:

PKV im Aufbruch. KonfereNZ 22. und 23. August 2012, Hotel InterContinental, Berlin. Die Kernthemen: Das Expertenteam: PKV im Aufbruch KonfereNZ 22. und 23. August 2012, Hotel InterContinental, Berlin Die Kernthemen: Perspektiven des Zwei-Säulen-Systems aus PKV und GKV Pläne für die staatlich geförderte kapitalgedeckte

Mehr

Mobile Device Strategie

Mobile Device Strategie Anmeldung und Information s c h r i f t l i c h : 5 Euroforum Deutschland SE Postfach 11 12 34, 40512 Düsseldorf per E-Mail: anmeldung@euroforum.com p e r F a x : 49 (0)2 11/96 86 40 40 t e l e f o n i

Mehr

IMS Mobile Insights Management Reports

IMS Mobile Insights Management Reports IMS Mobile Insights Management Reports IMS Mobile Insights Management Reports liefert Ihnen als Führungskraft in Vertrieb oder Marketing monatsaktuell die wichtigsten Kennzahlen des deutschen Pharmamarktes

Mehr

PKV aktuell DIE KERNTHEMEN: DAS EXPERTENTEAM. Plus: Ideenfabrik und Speakers Corner. KONFERENZ 3. und 4. September 2014, Berlin

PKV aktuell DIE KERNTHEMEN: DAS EXPERTENTEAM. Plus: Ideenfabrik und Speakers Corner. KONFERENZ 3. und 4. September 2014, Berlin KONFERENZ 3. und 4. September 2014, Berlin Plus: Ideenfabrik und Speakers Corner PKV aktuell DIE KERNTHEMEN: Reformen des deutschen Gesundheitssystems im Überblick Aktuelle Tendenzen in der Voll- und Zusatzversicherung

Mehr

Gibt es eine Zukunft für ein zweigliedriges Krankenversicherungssystem?

Gibt es eine Zukunft für ein zweigliedriges Krankenversicherungssystem? Gibt es eine Zukunft für ein zweigliedriges Krankenversicherungssystem? Hamburg, den 30. November 2012 Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher Vorsitzender des Vorstandes Das duale System des Nebeneinanders von

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Experten und Meinungsbildner der Finanzdienstleistungsbranche diskutieren am 6.11.2014 Gegenwart

Mehr

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte

Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Seminar München 3. und 4. November 2003 Berlin 2. und 3. Dezember 2003 Rechtsfallen für IT-Sicherheitsbeauftragte Kennen Sie die Risiken, die mit Ihrer täglichen Arbeit verbunden sind? Die Stellung des

Mehr

Innovative Versorgung

Innovative Versorgung I.O.E. Fachkonferenz Innovative Versorgung Neue Perspektiven für kooperative Konzepte Die Chancen der Gesundheitsreform nutzen 23. Juni 2015 in Düsseldorf Neue Bewegung im Gesundheitsmarkt Vorteile des

Mehr

Direct Lending Funds in der Restrukturierung

Direct Lending Funds in der Restrukturierung Handelsblatt Konferenz 2. Dezember 2015, Hilton Hotel Frankfurt Neue BaFin Verwaltungspraxis vom 12. Mai 2015 Direct Lending Funds in der Restrukturierung Neue BaFin Regeln für Kreditfonds VORSITZ Prof.

Mehr

Interne Kontrolle und Überwachung

Interne Kontrolle und Überwachung Tagung 5. Mai 2015 Hotel Belvoir, Rüschlikon 8 CPE-Punkte für Ihre persönliche Weiterbildung anrechenbar Interne Kontrolle und Überwachung Senior Management Board / Audit Committee 1st Line of Defence

Mehr

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf Getrennt buchbare Tage, Sonderpreis für Versicherungsnehmer Captives, Selbstversicherung und Eigentragungsmodelle Lösungsmodelle zur Absicherung von Haftpflicht-

Mehr

Versorgungsmanagement ohne Zusatzbeitrag

Versorgungsmanagement ohne Zusatzbeitrag ohne Zusatzbeitrag Bosch BKK BKK/Dr. Wimmer Jan. 2014 Alle Rechte bei Bosch BKK, Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, auch für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen. Jede der Bosch BKK Was ist unter

Mehr

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin HERZLICH WILLKOMMEN Sehr geehrte Damen und Herren, der demografische Wandel, aber

Mehr

Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06. 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung)

Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06. 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung) Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung) Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Strengmann@wiwi.uni-frankfurt.de www.wiwi.uni-frankfurt.de/~strengma 1 Gliederung

Mehr

Rethinking. Medtech RETHINK YOUR STRATEGIES RETHINK MARKET ACCESS. Vom Labor in den Markt RETHINK PRODUCTION & IT RETHINK LEGAL SITUATIONS

Rethinking. Medtech RETHINK YOUR STRATEGIES RETHINK MARKET ACCESS. Vom Labor in den Markt RETHINK PRODUCTION & IT RETHINK LEGAL SITUATIONS Rethinking Medtech 2 in 1 Besuchen Sie den Preday WEARABLES & DIGITAL HEALTH zum Sonderpreis Rethink your business: Erfahren Sie mehr über innovative Geschäftsmodelle Innovation bleibt weiterhin einer

Mehr

Kosten und Nutzen im Visier Was ist uns die Gesundheit wert? 26. Februar 2008

Kosten und Nutzen im Visier Was ist uns die Gesundheit wert? 26. Februar 2008 Um verbindliche Anmeldung mit beiliegender Antwortkarte oder per e-mail bis spätestens 20. Februar wird gebeten. Für weitere Informationen: Helmholtz Zentrum München Ulrike Koller, FLUGS - Fachinformationsdienst

Mehr

3. Gewerbeimmobilientag Berlin

3. Gewerbeimmobilientag Berlin 3. Gewerbeimmobilientag Berlin 18. November 2015 Tour Total 12.30 18.30 Uhr Gewerbeimmobilien in Bewegung Als dynamischer Wirtschaftsstandort zieht es jährlich viele Menschen zum Leben, Arbeiten und Genießen

Mehr

Social Media Finance. Social Media Sales & Services Social Media & Recht Social Media Monitoring & Erfolgsmessung

Social Media Finance. Social Media Sales & Services Social Media & Recht Social Media Monitoring & Erfolgsmessung Workshops Social Media Finance Social Media Sales & Services Social Media & Recht Social Media Monitoring & Erfolgsmessung Veranstaltungsort Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Börsenplatz 4

Mehr

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Mannheim, 26.08.2015 Digitale Trends, zielgruppengerechte und kundenorientierte

Mehr

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten:

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Multikanalmanagement in Banken und Versicherungen Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Allianz + assekurando + Barmenia + Google + Gothaer + ING-DiBa + Postbank + Sparkassen DirektVersicherung

Mehr

Beschäftigtendatenschutz

Beschäftigtendatenschutz Der neue Beschäftigtendatenschutz Ihr Leitfaden zur Umsetzung in die Unternehmenspraxis Highspeed-Update mit den Spezialisten des Arbeitnehmerdatenschutzes Dr. Oliver Vollstädt Prof. Dr. Gregor Thüsing

Mehr

Social Media und Web 2.0

Social Media und Web 2.0 BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. Fachtagung Social Media und Web 2.0 Vom Hype zum strategischen Einsatz im EVU 20. Oktober 2011, Köln Themen ipad zu gewinnen? Was digital natives

Mehr

Health Care Monitoring - Studienportrait

Health Care Monitoring - Studienportrait Bestellung ab sofort möglich! Health Care Monitoring - Studienportrait Highlight 2010: Tracking Zusatzbeitrag Studienportrait Köln, Januar 2010 YouGovPsychonomics HealthCare Research T +49 221-42061-0

Mehr

Online-Strategien. in Banken und Versicherungen. Online ist ein Muss Die richtige Strategie ist entscheidend! Hören Sie auf dieser Konferenz,

Online-Strategien. in Banken und Versicherungen. Online ist ein Muss Die richtige Strategie ist entscheidend! Hören Sie auf dieser Konferenz, Online-Strategien in Banken und Versicherungen Online ist ein Muss Die richtige Strategie ist entscheidend! Hören Sie auf dieser Konferenz, wie die WGV Versicherungen den Kunden in Prozesse und Systeme

Mehr

Einladung Fachtag Komplexträger

Einladung Fachtag Komplexträger Einladung Fachtag Komplexträger 1. Juli 2015 Villa Kennedy, Frankfurt am Main FACHTAG Komplexträger Sehr geehrte Damen und Herren, in Einrichtungen von Komplexträgern wird eine Vielfalt branchenspezialisierter

Mehr

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23.

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23. HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept Michael Schaaf - Berlin, 23. Oktober 2008 Ein paar Worte über uns Wir verstehen uns als moderner Dienstleister

Mehr

Online-Marketing-Manager

Online-Marketing-Manager Seminar Der zertifizierte Online-Marketing-Manager Termine 20. bis 22. September 2010, Düsseldorf Neue Kunden gewinnen und Umsätze steigern! Alle wichtigen Themen kompakt und praxisnah in nur drei Tagen!

Mehr

auf die vertragsärztliche Tätigkeit

auf die vertragsärztliche Tätigkeit MANAGEMENT-WORKSHOP Auswirkungen des GKV- Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) auf die vertragsärztliche Tätigkeit Mittwoch, 29. April 2015 Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Dortmund Vorwort

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer http://vhb.handelsblatt.com/leben Auswirkungen der BVerfG- und BGH-Urteile! Handelsblatt Konferenz Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer 15. und 16. Mai 2006, Hotel Dorint Sofitel Schweizerhof,

Mehr

Gesundheitswesen in Deutschland

Gesundheitswesen in Deutschland Kompaktkurs am 5. und 6. September 2011 in Mainz Gesundheitswesen in Deutschland Pharmaindustrie - Kassen - Krankenhäuser - Ärzte Schwerpunktthemen: Strukturen, Organisation und Finanzierung im Gesundheitswesen

Mehr

ZUSATZVERSORGUNG 2014

ZUSATZVERSORGUNG 2014 13. JAHRESTAGUNG 4. und 5. November 2014, Hotel Pullman Berlin Schweizerhof ZUSATZVERSORGUNG 2014 Aktuelle Rahmenbedingungen und Praxisberichte zur Betriebs rente im öffentlichen und kirchlichen Dienst

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

IT für Versicherungen

IT für Versicherungen Ihre Versicherungs-IT-Plattform für den deutschsprachigen Raum! 16. Euroforum-Jahrestagung IT für Versicherungen An der Schnittstelle zwischen IT und Business Was bewegt die Branche? Innovative IT Ansätze

Mehr

Enterprise Apps. Konzeption, Entwicklung und Implementierung von. Mit Praxisbericht von

Enterprise Apps. Konzeption, Entwicklung und Implementierung von. Mit Praxisbericht von Das Erfolgsmodell Apps in Ihrem Unternehmen nutzen! Konzeption, Entwicklung und Implementierung von Enterprise Apps Seminar 25. und 26. September 2012 l Hotel INNSIDE Derendorf, Düsseldorf 24. und 25.

Mehr

Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien

Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien Risikomanagement Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien Aus der Praxis für die Praxis: Risikoabsicherung konkret: Integration im Projektablauf Wann lohnt sich eine Versicherung überhaupt? Do s und

Mehr

CYBER RESILIENCE WARUM CYBER SECURITY NICHT MEHR AUSREICHT. digitale transformation. 30. September 2014, F.A.Z. Atrium, Berlin.

CYBER RESILIENCE WARUM CYBER SECURITY NICHT MEHR AUSREICHT. digitale transformation. 30. September 2014, F.A.Z. Atrium, Berlin. digitale transformation DIE KONFERENZREIHE DER F.A.Z. konferenz CYBER RESILIENCE WARUM CYBER SECURITY NICHT MEHR AUSREICHT 30. September 2014, F.A.Z. Atrium, Berlin #3 CYBER RESILIENCE WARUM CYBER SECURITY

Mehr

Strukturierte Produkte und alternative Anlageklassen

Strukturierte Produkte und alternative Anlageklassen Strukturierte Produkte und alternative Anlageklassen f ü r V e r s i c h e r u n g e n Schützen Sie sich vor fallenden Zinsen und finden Sie Strategien zur Ertragssicherung: Welche Strukturen stabilisieren

Mehr

DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17.

DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17. // antworten DAS GESELLSCHAFTSPOLITISCHE FORUM DER F.A.Z. #4 FÜHRUNGSROLLE: WIE VIEL DEUTSCHLAND BRAUCHT EUROPA? 19. November 2013, 17.00 Uhr, Berlin ANTWORTEN»Antworten«, das gesellschaftspolitische Forum

Mehr

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Das Interesse und die Erwartungen sind hoch. Was bringt uns Cognos 8? Was bedeutet ein Umstieg von Serie 7 nach Cognos8 für Sie? Informieren Sie sich über

Mehr

Arzt und Apotheker Sektorenübergreifende Verantwortung für die Arzneimittel versorgung

Arzt und Apotheker Sektorenübergreifende Verantwortung für die Arzneimittel versorgung 15. BERLINER GESPRÄCHE ZUM GESUNDHEITSWESEN Arzt und Apotheker Sektorenübergreifende Verantwortung für die Arzneimittel versorgung Freitag, 7. November 2014 Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.v.,

Mehr

VERMÖGENSSCHADEN- HAFTPFLICHT

VERMÖGENSSCHADEN- HAFTPFLICHT 7. EUROFORUM -KONFERENZ 24. und 25. April 2013, Düsseldorf VERMÖGENSSCHADEN- HAFTPFLICHT Markt-Update Innovationen Neue Risiken INFORMIEREN SIE SICH UMFASSEND ÜBER: Der Treffpunkt der VH-Branche (Internationale)

Mehr

Das Hands on! - Seminar für Kommunikationsverantwortliche

Das Hands on! - Seminar für Kommunikationsverantwortliche Themen besetzen Beziehungen aufbauen Zielgruppen erreichen mit Social Media Das Hands on! - Seminar für Kommunikationsverantwortliche Social Media PR für Sie auf den Punkt gebracht: Social Media Monitoring:

Mehr

Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR

Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR SEMINAR 24. 25. Februar 2015, Frankfurt/Main 24. 25. Juni 2015, Frankfurt/Main Programm- Update! Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR Umsetzung der neuen Liquiditätsvorschriften in die Praxis

Mehr

Bankfiliale der Zukunft

Bankfiliale der Zukunft Highlight Besuch einer Deutschen-Bank-Filiale mit neuem Filial-Konzept Bankfiliale der Zukunft Innovative Konzepte für den Kundendialog Beleben Sie Ihr Filialgeschäft: Ohne Filiale geht es nicht Wie positionieren

Mehr

Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V.

Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. Postfach 70 11 52 60561 Frankfurt a. M. Tel. 069 962203-0 Fax 069 962203-21 E-Mail vbo @ vbo.de www.vbo.de 06.02.2015 Einladung BdB/vbo-Fachtagung am 24.03.2015

Mehr

Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt

Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt Vertriebs- und Servicesteigerung mit Sprachund Bildschirmaufzeichnung Diskutieren Sie mit Experten aus der Praxis! Gewinnen Sie einen Überblick über die Möglichkeiten

Mehr

Unternehmens JuristenTage

Unternehmens JuristenTage Qualität seit 16 Jahren 16. Euroforum-Jahrestagung Unternehmens JuristenTage Der Treffpunkt für die Rechtsabteilung Berlin 13.2.12: Exklusiver Vorabend-Talk 14./15.2.12: Jahrestagung 16.2.12: Vertiefende

Mehr

Aktuelles Mietrecht für Gewerbeimmobilien

Aktuelles Mietrecht für Gewerbeimmobilien Aktuelles Mietrecht für Gewerbeimmobilien Ihr Expertenteam seit über 10 Jahren: Hans-Jörg Kraemer Dr. Gerrit Heublein Hans-Jörg Kraemer, Richter am Bundesgerichtshof a. D., Schmalz Rechtsanwälte, Kanzlei

Mehr

Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen

Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen Strategien und Prozesse für Versicherer, Banken und Investmentgesellschaften Potenziale systematisch heben Welchen Stellenwert erfordert das Wiederanlagemanagement

Mehr

Digital Communication in Healthcare ehealth. mhealth. Big Data

Digital Communication in Healthcare ehealth. mhealth. Big Data KONFERENZ 7. und 8. Juli 2015, Frankfurt/Main INTERNATIONAL KEYNOTE FROM WHO Digital Communication in Healthcare ehealth. mhealth. Big Data DISKUTIEREN SIE MIT Dr. Stefan Bales, Bundesministerium für Gesundheit

Mehr

Digital Communication in Healthcare

Digital Communication in Healthcare KONFERENZ 7. und 8. Juli 2015, Frankfurt/Main INTERNATIONAL KEYNOTE FROM WHO Digital Communication in Healthcare ehealth. mhealth. Big Data DISKUTIEREN SIE MIT Dr. Stefan Bales, Bundesministerium für Gesundheit

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit

Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit 2. I.O.E. Fachkonferenz Honorararztund Konsiliararztverträge im Kr ankenhaus Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit p 20. Juni 2013 in Düsseldorf, Nikko Hotel p Intersektorale Zusammenarbeit gesetzlicher

Mehr

KONFERENZ 26. und 27. August 2015, Berlin PKV. Wiltrud Pekarek,

KONFERENZ 26. und 27. August 2015, Berlin PKV. Wiltrud Pekarek, KONFERENZ 26. und 27. August 2015, Berlin PKV Dr. Clemens Muth, Vorsitzender des Vorstandes, DKV Deutsche Roland Weber, Mitglied des Vorstandes, Debeka Dr. Hans Olav Herøy, Mitglied des Vorstandes, HUK-Coburg

Mehr

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von:

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar Lean Innovationschlank, agil und innovativ am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar

Mehr

Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung

Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung Seminar Frankfurt/Main (Oberursel) 11. und 12. Mai 2004 München 22. und 23. Juni 2004 Strategische Technologieplanung Organisation und Umsetzung Gestalten Sie die technologische Zukunft Ihres Unternehmens

Mehr

Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management)

Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management) Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management) Detlef Groß 9. Juni 2011 Kundentag Gesetzlicher Auftrag Nach 11 Abs. 4 SGB V haben Versicherte Anspruch auf ein Versorgungsmanagement insbesondere

Mehr

3. Management-Kongress. Programm. Gesundheitswirtschaft managen 28. 29. Januar 2015, Münster

3. Management-Kongress. Programm. Gesundheitswirtschaft managen 28. 29. Januar 2015, Münster 3. Management-Kongress Gesundheitswirtschaft managen 28. 29. Januar 2015, Münster Programm Qualitätsvorgaben zur Krankenhausplanung Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) Kooperations- und Fusionsfragen

Mehr

Kurswechsel in der Kfz-VERSICHERUNG

Kurswechsel in der Kfz-VERSICHERUNG KONFERENZ 26. und 27. März 2015, Holiday Inn Munich City Centre, München Kurswechsel in der Kfz-VERSICHERUNG Fluch und Segen der Vergleichsportale: Hier sitzen Check24 und Verivox an einem Tisch 360 -Blick

Mehr

Cocktailempfang auf Einladung der Deutschen Rückversicherung

Cocktailempfang auf Einladung der Deutschen Rückversicherung Veranstaltung 2008 Mitgliederversammlung der ARIAS Europe e.v. Schiedsgerichtsbarkeit in der Assekuranz 2008 quo vadis? 16:00-17:30 16:00-16:05 17:30 19:00 19:30 für 20:30 Mitgliederversammlung Leitung:

Mehr

AKADEMIE 19. bis 21. Mai 2014, Düsseldorf RISIKOMANAGER IN DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT

AKADEMIE 19. bis 21. Mai 2014, Düsseldorf RISIKOMANAGER IN DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT AKADEMIE 19. bis 21. Mai 2014, Düsseldorf TAGE SIND GETRENNT BUCHBAR! DER RISIKOMANAGER IN DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT Praxisnahe Einführung in Solvency II ERSTER TAG MaRisk und Solvency II Rechtliche

Mehr

New ways of working Office & Workplace für neue Arbeitswelten

New ways of working Office & Workplace für neue Arbeitswelten KOnFerenZ New ways of working Office & Workplace für neue Arbeitswelten Termin 26. und 27. Februar 2013, Sofitel munich Bayerpost, münchen Themen der Konferenz: Gestaltung neuer Arbeitswelten Design &

Mehr

Dividendenbesteuerung

Dividendenbesteuerung Dividendenbesteuerung Aktuelle Brennpunkte Steueroptimale Gestaltung Informieren Sie sich u. a. umfassend über: Der neue 50d Abs. 3 EStG: Erste praktische Erfahrungen Risiken und Chancen im Hinblick auf

Mehr

Krankenversicherung in Deutschland

Krankenversicherung in Deutschland Krankenversicherung in Deutschland Krankenversicherung in Deutschland Träger der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Primärkassen ca. 47 Mio. Versicherte allgemeine Ortskrankenkassen (AOK) Betriebskrankenkassen

Mehr

Professioneller Messe-Auftritt

Professioneller Messe-Auftritt Seminar Hamburg 17. und 18. Mai 2004 Stuttgart 12. und 13. Juli 2004 Professioneller Messe-Auftritt Erfolgreich planen, inszenieren und kontrollieren! Wie Sie Ihre Messepräsentation Schritt für Schritt

Mehr

9. Berliner Gespräche

9. Berliner Gespräche Anmeldung zur Tagung 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 Logenhaus Berlin Tagung Ambulante Behandlung im Krankenhaus

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Brancheninitiative Arbeitskreis Beratungsprozesse diskutiert mit Vorständen, Juristen und Vertriebsmitarbeitern aus der Branche aktuelle Rechtsfragen

Brancheninitiative Arbeitskreis Beratungsprozesse diskutiert mit Vorständen, Juristen und Vertriebsmitarbeitern aus der Branche aktuelle Rechtsfragen 4. Berliner Juristentag am 10. und 11. November 2015 Brancheninitiative Arbeitskreis Beratungsprozesse diskutiert mit Vorständen, Juristen und Vertriebsmitarbeitern aus der Branche aktuelle Rechtsfragen

Mehr

Armin Volkmann Healthcare Management & Consul2ng. Leistungsprofil und Expertisen

Armin Volkmann Healthcare Management & Consul2ng. Leistungsprofil und Expertisen Leistungsprofil und Expertisen AV Healthcare Management & Consulting 2014 Dr. Armin Volkmann Diplom-Biologe 16-jährige Berufserfahrung in der pharmazeutischen Industrie Laufbahn in den Bereichen Vertrieb,

Mehr

Informationen zu den Eckpunkten der Gesundheitsreform 2006

Informationen zu den Eckpunkten der Gesundheitsreform 2006 Informationen zu den Eckpunkten der Gesundheitsreform 2006 Stand: August 2006 Inhaltsverzeichnis Unser Gesundheitssystem Herausforderungen Gesundheitsreform 2006 Fazit Unser Gesundheitssystem Solidarisch

Mehr

Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt

Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt 21. November 2006 in Düsseldorf Informationen hierzu finden Sie unter: http://vhb.handelsblatt.com/eu-steuerrecht 3. Handelsblatt Konferenz Europäisches Steuerrecht EuGH-Fälle im Blickpunkt Mit hochkarätigen

Mehr

SYMPOSIUM GESUNDHEIT

SYMPOSIUM GESUNDHEIT SYMPOSIUM GESUNDHEIT RECHTLICHE HERAUSFORDERUNGEN FÜR KRANKENHÄUSER UND ÄRZTESCHAFT 17./18. Januar 2014 BERLIN BERLIN DÜSSELDORF FRANKFURT AM MAIN HAMBURG SCHWERPUNKTTHEMEN AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IM DEUTSCHEN

Mehr

9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen

9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 Logenhaus Berlin Tagung Ambulante Behandlung im Krankenhaus Bedingungen sektorenübergreifender Versorgung Tagungsleitung: Prof. Dr. jur. Friedrich

Mehr

Harald Penning, Automotive Consulting GmbH. Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG. Andreas Slizyk, DEKRA Claims Services International, ASA GmbH

Harald Penning, Automotive Consulting GmbH. Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG. Andreas Slizyk, DEKRA Claims Services International, ASA GmbH Erfolgsstrategien für die Zukunft! Handelsblatt Konferenz Kfz-Versicherung 28. und 29. Juni 2005, Renaissance Köln Hotel Die Themen: Berücksichtigung von Solvency II in der Steuerung der Kfz-Versicherung

Mehr

Innovations- und Technologie-Manager

Innovations- und Technologie-Manager euroforum intensivlehrgang in nur 4 Tagen Der zertifizierte Innovations- und Technologie-Manager Auch mit ipad erhältlich Technologische Optionen und Innovationen frühzeitig aufgreifen, Marktchancen erschließen,

Mehr

Neue Vertriebsstrategien nach dem LVRG

Neue Vertriebsstrategien nach dem LVRG KONFERENZ 12. und 13. Mai 2015, Pullman Cologne Der Vertriebstreff nach Einführung des LVRG Neue Vertriebsstrategien nach dem LVRG Im Zentrum des Geschehens: Zeitgemäße Honorar- und Vergütungsmodelle Vertriebskanalmix

Mehr

Das Internet am Arbeitsplatz

Das Internet am Arbeitsplatz Seminar Freising bei München 18. und 19. November 2003 Berlin 9. und 10. Dezember 2003 Das Internet am Arbeitsplatz Arbeitsrecht Anpassung von Altverträgen Kündigung wegen unerlaubter oder übermäßiger

Mehr

Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar

Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar Gesetzestexte richtig auszulegen und für Ihren Vertrag anzuwenden Betriebskosten

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r 1. und 2. April 2014, Köln 14. und 15. Mai 2014, München Frühbucherrabatt: Sparen Sie 200 Euro Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag

Mehr

Selektivverträge Zukunft einer sektorenübergreifenden Versorgung Wettbewerb der Innovationen?

Selektivverträge Zukunft einer sektorenübergreifenden Versorgung Wettbewerb der Innovationen? Selektivverträge Zukunft einer sektorenübergreifenden Versorgung Wettbewerb der Innovationen? Landespsychotherapeutentag 2015 Stuttgart, den 27.06.2015 Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel Kanzlei für Medizinrecht

Mehr

Internationale Versicherungsprogramme

Internationale Versicherungsprogramme Internationale Zentrale Herausforderungen globaler Policen Informieren Sie sich umfassend über: Konventionelle Gestaltungsformen Erfahrungen mit MIP, MIA, FinC Vertragsrechtliche und aufsichtsrechtliche

Mehr

Arbeitsrecht in Krisenzeiten

Arbeitsrecht in Krisenzeiten Seminar Düsseldorf 20. und 21. Mai 2003 München 3. und 4. Juni 2003 Arbeitsrecht in Krisenzeiten Machen Sie das Beste daraus! Die Themen Ist das Arbeitsrecht ein Job-Killer? Förderungsmöglichkeiten durch

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

Auf dem Weg zur Konvergenz? Krankenversicherung in Deutschland und den Niederlanden

Auf dem Weg zur Konvergenz? Krankenversicherung in Deutschland und den Niederlanden Auf dem Weg zur Konvergenz? Krankenversicherung in Deutschland und den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Hochschule Fulda Studienreise Stichting Penta Healthcare College 10. Oktober 2007 Berlin Einleitende

Mehr

Beschäftigtendatenschutz

Beschäftigtendatenschutz Der neue Beschäftigtendatenschutz Ihr Leitfaden zur Umsetzung in die Unternehmenspraxis Highspeed-Update mit den Spezialisten des Arbeitnehmerdatenschutzes für ein umfassendes Verständnis: Dr. Oliver Vollstädt

Mehr

digitalisierte Büro Das Die rechtlichen Herausforderungen Ihre IT-Rechtsexperten vor Ort: Begrenzte Teilnehmerzahl

digitalisierte Büro Das Die rechtlichen Herausforderungen Ihre IT-Rechtsexperten vor Ort: Begrenzte Teilnehmerzahl Intensivseminar 14. und 15. März 2013 Hotel Belvoir, Rüschlikon 29. und 30. Mai 2013 Holiday Inn Zürich Messe, Zürich Das digitalisierte Büro Die rechtlichen Herausforderungen Aktuelle IT-Rechtsfragen

Mehr

im Firmenkundengeschäft

im Firmenkundengeschäft Erfolgsstrategien im Firmenkundengeschäft Erfolgreiche Ertragsgenerierung Gehobene Firmenkunden im Fokus Innovative Pricingstrategien Betreuungskonzeptionen und Standardisierungsansätze Zukunftsanalyse

Mehr