ScieNews. Wissenschaft und Karriere in NRW. Das Magazin der bts. Januar Beruf. bts aktuell. bts ABC und Jubiläumsfeier

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1 Januar 2012 Das Magazin der bts Wissenschaft und Karriere in NRW bts aktuell Beruf bts ABC und Jubiläumsfeier Patrick Dieckhoff zur deutschen Biotechnologie und Pharmabranche

2 Your Life Sciences career. Let s start it! Biowissenschaften I Chemie I Pharmazie I Medizin Firmenkontaktmesse Viele Firmen - Ein Weg - Dein Job Komm vorbei und informiere Dich über Deine Zukunft! ScieCon NRW Oktober 2012 Ruhr-Uni Bochum, Audimax Uhr ScieCon

3 Editorial Das Magazin der bts Liebe Leser, mit der ScieCon und dem ScieTalk NRW war viel los Ende des Jahres 2011 in Nordrhein-Westfalen. In dieser Ausgabe blicken wir auf beide Veranstaltungen zurück. Natürlich berichten wir wie immer auch über andere interessante bts-projekte sowie über Spannendes aus Studium, Wissenschaft und Beruf. Wir wünschen Euch ein gutes Jahr 2012, viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Euer Feedback! Euer -Team Das Wichtigste im Überblick Wissenschaft und Karriere in NRW Rückblicke auf die ScieCon und den ScieTalk NRW...4 Das ABC der Jubiläumsfeier bts Alumni Business Coaching und Jubiläumsfeier in Köln...6 Networking total Rückblick zum bts-wochenende Bonn und dem YEBN Jahrestreffen...7 Clinical Trial Management Sandra Hildebrandt über ihr Studium und die Masterarbeit...8 Erleuchtung im Labor Optogenetik - Das Steuern biologischer Prozesse mit Licht...9 Interdisziplinäres Denken wird belohnt Patrick Dieckhoff zur deutschen Biotechnologie- und Pharmabranche...10 Schluss (mit lustig)...11 Januar 2012 l 3

4 bts aktuell Wissenschaft und Karriere in NRW Rückblicke auf die ScieCon und den ScieTalk NRW Nina Wenke, bts Münster Ende dieses Jahres fanden in Nordrhein- Westfalen zwei spannende Veranstaltungen statt: der ScieTalk NRW in Münster gab einen Einblick in die Wissenschaft und die ScieCon NRW in Bochum zeigte potentielle Karrieremöglichkeiten auf. Ausstellern konnten sich die Besucher ein Bild über mögliche Berufsfelder machen. How I met my boss - Rückblick zur ScieCon NRW 2011 Bei der 18. ScieCon, welche am 26. Oktober 2011 im Audimax der Ruhr-Universität Bochum stattfand, konnten sich mehr als tausend Besucher mit Firmenvertretern unterhalten, dabei Kontakte knüpfen und die ersten Stufen ihrer Karriereleitern bauen. Die Messe startete mit der Begrüßung von Frau Dr. Schnabel vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Anschließend begann das Rennen der Besucher auf die Firmenstände. Mit im Gepäck: Bewerbungen, Lebensläufe, Ideen für Praktika, Masterstellen und viele Fragen. Bei über 20 Besucher auf der ScieCon NRW 2011 Doch auf der ScieCon NRW gab es noch mehr als nette Gespräche: Ein Fotograf rückte die Besucher ins rechte Licht und schenkte ihnen hochwertige Bewerbungsfotos. Mit den fertigen Mappen konnten sich die Besucher dann bei einem Berater Feedback abholen und so Anregungen für den letzten Schliff der Unterlagen bekommen. Ein Highlight der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion zur Initiativbewerbung. Dort Projektteam und Helfer der ScieCon NRW l Januar 2012

5 bts aktuell erfuhren die Besucher, dass man dabei durchaus gute Chancen hat, jedoch sollte ein Bewerber seine Hausaufgaben machen. Besonders wichtig ist, dass man sich über das Unternehmen informiert hat und sich als Bewerber über seine eigenen Ziele und Vorstellungen der Stelle klar ist. bau und die Präsentation des Vortrags bewertete. In der Jury waren vertreten: Dr. Frank Narz (Qiagen), Prof. Dr. Thomas Noll (CeBiTec, Uni Bielefeld), Prof. Dr. Albert Sickmann (Leibniz-Institute for Analytical Sciences), Prof. Dr. Martin Wild (Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin) und Prof. Dr. Ana Martin-Villalba (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg). Nach jeder Präsentation gab es eine Feedbackrunde, in der die Teilnehmer Tipps für Verbesserungen an der Präsentation erhielten. Vorträge während der Messe Die ScieCon NRW war für die Aussteller wie auch für Besucher und Helfer ein voller Erfolg und wurde zum Abschluss bei einem Glas Sekt gefeiert. Modern Talking mal ganz anders - Rückblick zum ScieTalk NRW 2011 Der ScieTalk ist eine in Deutschland bisher einmalige Veranstaltung, bei der sich die Teilnehmer nicht nur wissenschaftlich, sondern auch persönlich weiter entwickeln können, so Vanessa Weis vom Organisationseam des ScieTalk NRW. Die studentische Wissenschaftskonferenz stand dieses Mal unter dem Motto Cutting-edge Technologies in Molecular Life Sciences und wurde von Dr. Bernward Garthoff (BIO.NRW) eröffnet. Die Teilnehmer der Konferenz präsentierten ihre Forschungsergebnisse vor einer kompetent besetzten Jury, die insbesondere den Auf- Team und Helfer des ScieTalk NRW 2011 Mit seinem Vortrag Numb acts as a molecular switch in VEGF-induced angiogenesis by regulating endothelial cell preference towards VEGF-A and VEGF-C schaffte es Max van Lessen, die Jury und das Publikum zu überzeugen und machte so mit knappen Vorsprung das Rennen um den mit 500 Euro dotierten Onkotherm-Award. Van Lessen forscht zur Zeit am Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin in Münster. Daneben gab es auch einen Posterwettbewerb, bei dem das Poster selbst und die Präsentation des Posters von einer eigenständigen Jury bewertet wurden. Freuen konnte sich Jenny Baum, welche den mit 200 Euro dotierten bts- Posterpreis gewann. Sie forscht am Technologie Transfer Zentrum Bremerhaven an einem System für eine schnellere Einordnung Methicillin-resistenter Varianten von Staphylococcus aureus. Januar 2012 l 5

6 bts aktuell Das ABC der Jubiläumsfeier bts Alumni Business Coaching und 15-Jahr-Feier in Köln Jan-Hendrik Sachs, Das zweite bts Alumni Business Coaching (bts ABC) führte die Teilnehmer Anfang Dezember nach Köln weil hier die bts vor 15 Jahren gegründet wurde, kamen nach dem arbeitsreichen Workshoptag alle zur Jubiläumsfeier im Kölner Odysseum zusammen. Hinter allen bts-projekten stecken engagierte Studenten und Doktoranden. Viel zu schnell ist allerdings die Studien- und Promotionszeit vorbei. Von der bts aber können viele nicht loslassen; sie bleiben im bts Alumni & Friends Netzwerk aktiv und stehen den nachfolgenden bts-generationen zur Seite. Beim bts ABC, das am 10. Dezember 2011 zum zweiten Mal stattfand, geben sie ihre Erfahrungen aus Berufsleben und bts mit einem abwechslungsreichen Workshop- und Trainingsprogramm an besonders engagierte Mitglieder weiter. Für die Organisation zeigten sich die Alumni Alexandra Farfsing und Andrea Eicker sowie bts-bundesvorstand Judith Mönch-Tegeder verantwortlich. Diesmal konnten die Teilnehmer lernen, wie man die erste Zeit im neuen Job erfolgreich gestaltet (Christian Conrad), wie man professionell präsentiert (Hauke Kalweit), wie man in telefonischen Verhandlungen überzeugt (Philine Dobberthien), wie verschiedene Persönlichkeiten ticken und man erfolgreich Teams leitet (Jan Farfsing) und wie man Entscheidungen ohne Informationspolster trifft (Peter Bristot). Viel guter Input also für den Karriereweg und die Arbeit in der bts! Und die wird ja auch immer belohnt gleich danach ging es zur Jubiläumsfeier ins Kölner Odysseum. Hier hatten vor dem Festessen alle die Gelegenheit im für andere Besucher bereits geschlossenen Abenteuer-Wissenspark ihrem Spieltrieb freien Lauf zu lassen. Der formellere Teil der Feier war nicht weniger spaßig. Die Gründungsmitglieder Martina Firus und Hauke Kalweit unterhielten mit zahlreichen Anekdoten aus den ersten Tagen der bts und erstaunten die Zuhörer, für wie viele der Ideen und Strukturen, die heute das Fundament der bts sind, sie in den ersten kreativen Tagen schon den Grundstein gelegt haben so zum Beispiel das bts-wochenende. Die Zuhörer erfuhren auch, wie die bts zu ihrem Bankkonto kam (aktives Networking), dass die FAZ prominent über die erste ScieCon 1999 berichtete (was den Mailaccount des bts-vorstands in die Knie zwang) und wie begeistert schon zu Beginn große Fachverbände waren, die die junge bts am liebsten in ihre Strukturen integriert hätten. Die blieb jedoch lieber unabhängig und hatte so die Gelegenheit sich zu professionalisieren, verlor aber nie den Charme des studentischen Vereins. Auch mit ihren über 800 Mitgliedern heute hat die bts immer noch den Spirit, der ihr 1996 von den Gründern eingeflößt wurde. Gute Voraussetzungen für die Zukunft also. Dem schloss sich auch der Keynote Speaker des Abends an: Prof. Uwe Heinlein (Miltenyi Biotec). Er widmete seinen unterhaltsamen Vortrag nichts geringerem als der Zukunft und zog die Zuhörer mit seinem Spaß am Mäandern zwischen Life Sciences, Physik und Philosophie in den Bann. Das bts-abc und die stimmungsvolle Jubiläumsfeier waren der gelungene Abschluss eines sehr erfolgreichen Jahres. Workshop beim bts ABC 2011 in Köln 6 l Januar 2012

7 bts aktuell Networking total Rückblick zum bts-wochenende Bonn und dem YEBN-Jahrestreffen Irina Epstein, YEBN Die Bildung von Netzwerken zwischen Studenten, Geschäftsstellen und Firmen ist eine wichtige Grundlage in der bts sowie auf europäischer Ebene innerhalb des Young European Biotech Networks (YEBN). Vom fand deshalb das zweite bts-wochenende dieses Jahres in Bonn statt und vom traf man sich in Bologna zum Jahrestreffen des YEBN. Das zweite bundesweite Treffen der bts dieses Jahres wurde von der Geschäftsstelle Aachen auf dem Venusberg in Bonn ausgerichtet. Begrüßt wurden die 150 Teilnehmer am Freitag mit einem Glühweinabend passend zur Jahreszeit und zu den aktuellen Temperaturen. Parallel dazu fand ebenfalls am Freitag die Delegiertenversammlung statt. Der Samstagvormittag lockte mit vielen tollen Workshops, die von Firmen wie Boehringer Ingelheim, der Deutschen Bildung, der Max-Planck-Gesellschaft, Miltenyi Biotec und The Boston Consulting Group abgehalten wurden. Nach diesem gelungenen Start in den Vormittag konnten die Kenntnisse um und über die bts in zahlreichen bts-internen Workshops aufgefrischt werden. Weiterhin bot sich für die Projektteams die Möglichkeit, einzelne bts-projekte entscheidend voran zu bringen. Das Social Event dieses bundesweiten Treffens fand im Club Alte Liebe statt, wo in alter bts-manier gefeiert wurde. Abschließend wurde am Sonntag die bundesweite Mitgliederversammlung abgehalten. Teilnehmer des bts-wochenendes in Bonn Wenige Tage später trafen sich btsler mit Kollegen aus ganz Europa in Bologna auf dem Jahrestreffen des YEBN. Auf der Hauptversammlung am Samstag wurden der neue Vorstand gewählt und aktuelle YEBN-Projekte, wie das industry PhD Project und das Career Development Event, vorgestellt. Am Sonntag fand ein interaktiver Workshop zu Interkultureller Kommunikation statt. In der YEBN Vorstandsarbeit haben wir im vergangenen Jahr erlebt, wie wichtig es ist, Kommunikation richtig einzusetzen. Unsere Mitglieder kommen aus über 15 europäischen Ländern Interkulturelle Kommunikation ist eine Herausforderung und hat sehr hohe Priorität für YEBN, sagt Natalia Borkowska, derzeitige YEBN-Vorstandsvorsitzende. Teilnehmer des YEBN-Treffens in Bologna Anna Fuchs, Dipl.-Psych. aus Barcelona, gab den Teilnehmern einen Einblick in die Grundmodelle der Kommunikation, wie z.b. das Kommunikationsquadrat mit den vier Ebenen der Kommunikation. Die Theorie wurde im Workshop unmittelbar in die Praxis umgesetzt. So übten die Teilnehmer in kleinen Gruppen unter anderem Teufelskreise zu erkennen und Wege zu finden, diesen zu entfliehen. Ich bin sehr glücklich zu sehen, dass die Teilnehmer etwas Wertvolles aus diesem Workshop gelernt haben und für sich mitnehmen können!, schwärmt Annika Hohendahl, die die Idee für diesen Workshop in die Tat umsetzte. Im kommenden Jahr plant YEBN einen weiterführenden, mehrtägigen Workshop zu diesem Thema. Januar 2012 l 7

8 Studium Clinical Trial Management Sandra Hildebrandt über ihr Studium und die Masterarbeit Roman Schubert, Sandra Hildebrandt studierte im Masterstudiengang Clinical Trial Management an der Beuth Hochschule für Technik Berlin und schloss ihr Studium mit einer Masterarbeit bei Bayer ab. Während des Studiums war sie als 1. Vorstand der Geschäftsstelle Berlin in der bts aktiv und erzählt im Interview über ihre Erfahrungen während des Studiums. Sandra Hildebrandt hat Clinical Trial Management studiert und ihre Masterarbeit bei Bayer durchgeführt. Sandra, Du hast nach dem Bachelor in Biotechnologie Deinen Master in Clinical Trial Management gemacht. Wie kam es zu diesem Wechsel? Vor allem während meiner Bachelorarbeit wurde mir bewusst, dass ich meine Zukunft nicht in der Grundlagenforschung sehe. Ich wollte mehr in die Praxis und mit Menschen zu tun haben. Und Du bist dann mit dem Studiengang Clinical Trial Management fündig geworden? Genau, das fand ich reizvoll und es war genau das, was ich gesucht habe. Erzähl mal, welche Inhalte werden in dem Studiengang denn vermittelt? Wie der Name schon sagt, geht es um Klinische Studien, das heißt, es werden zunächst medizinische, als auch rechtliche Grundlagen vermittelt. Später geht es dann um die konkreten Abläufe solcher Studien, also welche Hürden rechtlicher und finanzieller Art zu bewältigen und wie viele Studien bis zur Marktzulassung eines Medikaments überhaupt notwendig sind. Nicht zuletzt gab es auch Kurse zu Biostatistik und Projektmanagement. Toll war auch, dass viele Vorlesungen von Dozenten aus der Industrie gehalten wurden, so dass man einen sehr guten Einblick in die Praxis erhalten hat. Das klingt sehr vielseitig. Deine Masterarbeit hast Du dann bei Bayer in Berlin durchgeführt. Welches Thema hast Du dort bearbeitet? Ich habe meine Masterarbeit im Global Drug Development bei Bayer durchgefüht und mich mit Klinischen Studien an Patienten im Kindesalter beschäftigt. Konkret widmete ich mich der Fragestellung, welche Herausforderungen als auch ethische und rechtliche Grundlagen bei der Durchführung solcher Studien zu beachten sind. Und welche Eindrücke hast Du von Deiner Abschlussarbeit im Unternehmen mitgenommen? Ich muss sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat. Von Anfang an konnte ich bei mehreren Projekten dabei sein, den Ablauf der Studien in den verschiedenen Phasen beobachten und sogar den Kick-Off einer neuen Studie miterleben. Ich habe sehr gute Einblicke ins Unternehmen und in die vielen Entwicklungsmöglichkeiten bekommen. Würdest Du anderen empfehlen, die Abschlussarbeit in einem Unternehmen durchzuführen? Wenn man in die praktische Anwendung hereinschnuppern und ein Unternehmen besser kennen lernen will, kann ich es definitiv empfehlen. Mich persönlich haben die Erfahrungen aus dieser Zeit sehr viel weitergebracht. 8 l Januar 2012

9 Wissenschaft Erleuchtung im Labor Optogenetik das Steuern biologischer Prozesse mit Licht Roman Schubert, Das Verhalten von Organismen per Licht steuern, Blinden zum Sehen verhelfen oder Nervenerkrankungen heilen? Was wie Science Fiction klingt, könnte dank Optogenetik, einem noch recht neuen und sich rasant entwickelnden Bereich der Wissenschaft, in Zukunft zur Realität werden. Wohl kaum ein anderer Reiz beeinflusst das Leben auf der Erde mehr als Licht: Organismen richten ihren Tagesrhythmus nach der Lichtintensität, Pflanzen orientieren sich hin zur Lichtquelle, und überhaupt können wir nur durch Licht sehen. Um all diese Prozesse zu ermöglichen, braucht es Proteine, die in der Lage sind Licht zu detektieren und diesen Reiz weiterzugeben. Mit der Entdeckung des lichtgesteuerten Ionenkanals Channelrhodopsin aus der Grünalge Chlamydomonas im Jahre 2002 begann die rasante Entwicklung der Optogenetik, die bis heute andauert. Denn bald stellte sich heraus, dass das Channelrhodopsin nicht nur interessant für die Grundlagenforschung ist, sondern auch spannende Anwendungen verspricht: exprimiert in Neuronen ermöglicht der Kanal das Auslösen von Aktionspotentialen durch Lichtimpulse. Kurz nach dieser Entdeckung folgten ganze Organismen, deren Verhalten sich zumindest teilweise durch Licht steuern lässt. Heute befassen sich zahlreiche Arbeitsgruppen weltweit mit der Optimierung und Anwendung dieses faszinierenden Proteins und es werden stetig mehr. So gibt es Untersuchungen über die Expression von Channelrhodopsin in der Retina, die vielleicht Blinden einmal helfen könnte, zumindest wieder Lichtreize wahrzunehmen. Auch das An- und Entspannen von Muskeln durch Licht bei Patienten mit Quer- schnittlähmung ist vorstellbar sowie die Behandlung neuronaler Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Auch wenn der Weg hin zur medizinischen Anwendung derzeit noch weit ist, stellen optogenetische Methoden aktuell eine vielversprechende Möglichkeit zur Linderung dieser Krankheiten dar. Optogenetik ist jedoch viel mehr als die Erforschung, Optimierung und Anwendung lichtgesteuerter Kanäle. In der Natur existieren eine Vielzahl weiterer Proteine, welche in der Lage sind Licht verschiedener Wellenlängen zu detektieren die so genannten Photorezeptoren. Derzeit sind vor allem Photorezeptoren aus Pflanzen und Mikroorganismen Gegenstand der Forschung. In den letzten Jahren konnte in diesem Bereich gezeigt werden, dass man auch die Aktivität ursprünglich nicht lichtsteuerbarer Proteine durch Licht beeinflussen kann, wenn man diese Proteine mit Photorezeptoren vereint. Auch in diesem Bereich ist eine Vielzahl von Anwendungen denkbar, wie zum Beispiel die Regulation von Signalkaskaden durch Licht oder die gezielte Aktivierung oder Inaktivierung von Enzymen in bestimmten Geweben oder Organen. Denn Licht höherer Wellenlängen kann Gewebe durchdringen und der Lichtimpuls lässt sich zudem örtlich und zeitlich genau definieren - ein enormer Vorteil lichtgesteuerter Proteine. Aber auch biotechnologische Anwendungen sind denkbar, wie beispielsweise die lichtgesteuerte Induktion der Expression heterolog exprimierter Proteine. Der Zusatz von teuren Chemikalien wie dem häufig verwendeten IPTG wäre dann überflüssig. Trotz ihrer noch sehr jungen Geschichte steckt die Optogenetik bereits jetzt voller Potential, die Biowissenschaften zu revolutionieren. Denn nicht umsonst wurde die Optogenetik im vorvergangenen Jahr vom Fachmagazin Nature Methods zur Method of the Year 2010 erkoren. Januar 2012 l 9

10 Beruf Interdisziplinäres Denken wird belohnt Patrick Dieckhoff zur deutschen Biotechnologie- und Pharmabranche Roman Schubert, Patrick Dieckhoff studierte Chemie an der Universität Münster und promovierte in Molekularbiologie an der Universität Göttingen. Schon während seiner Promotion war er als freier Journalist tätig und wechselte anschließend zur BIOCOM AG, wo er als Journalist und später als Redaktionsleiter tätig war. Mittlerweile ist Patrick Dieckhoff Bereichsleiter Media bei der BIOCOM AG und spricht im Interview über die Lage und Zukunft der deutschen Biotechnologie- und Pharmabranche. Wie beurteilen Sie die derzeitige Lage der Biotechnologie- und Pharmabranche in Deutschland? Ganz klar, Finanzmittelknappheit prägt derzeit die Biotech-Branche. Einerseits hallen hier die verunsicherten Kapitalmärkte wider. Wer will heute schon sein Geld in Projekte anlegen, die frühestens in zehn Jahren marktreif sind? Andererseits haben die Fonds, die rund um die Jahrtausendwende aufgelegt worden sind, ihre Versprechungen nicht halten können. Man sollte die Branche aber jetzt nicht für Fehler bestrafen, die vor zehn Jahren gemacht wurden. Denn knappes Geld hat viele Firmen gezwungen, marktfähige und umsatzträchtige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Kurzum: die Branche ist heute professioneller denn je und verdient frisches Geld! Was sind Themenfelder, auf denen sich die Branche in den nächsten zehn Jahren besonders stark entwickeln wird? Das Zusammenspiel von Elektronik, IT, Diagnostik und neuen Medikamenten wird die Medizin von morgen revolutionieren. Stichworte sind ehealth, Bio-IT oder die personalisierte Medizin. Die Biologie wird in immer mehr Feldern angewandt werden sei es die Nahrungs- Patrick Dieckhoff ist Bereichsleiter Media bei der BIOCOM AG und beantwortet im Interview Fragen zur Lage und Zukunft der deutschen Biotechnologie- und Pharmabranche. mittelindustrie oder die Energie- und Chemiewirtschaft. Interdisziplinäres Denken wird stärker belohnt denn je! Was sind die besonderen Stärken der deutschen Biotechnologie- und Pharmabranche? Bei der Biotechnologie ist es sicher ihre hohe Effizienz. Die Firmen haben gelernt, mit wenig Geld auszukommen. Der deutschen Pharmaindustrie bleibt zu wünschen, dass die Konzerne ihre im internationalen Vergleich kleine Größe dafür nutzen, flexibel und innovativ zu bleiben. Das wird sich auszahlen. Wie stehen Ihrer Meinung nach die Chancen für Berufseinsteiger in den kommenden Jahren? Für diejenigen, die spezielle Qualifikationen mitbringen sehr gut. Wer sein Lebensziel nicht in der akademischen Forschung sieht, sollte sich frühzeitig der Wirtschaft annähern. Aber das ist für bts-mitglieder ja eine Selbstverständlichkeit. Welche Nachricht aus der Biotechnologie hat Sie in letzter Zeit am meisten überrascht? Wie schnell und professionell sich die deutschen Biotech-Unternehmer auf die Krise am Kapitalmarkt eingestellt haben. 10 l Januar 2012

11 Schluss (mit lustig) das ist neu Die gläserne Mikrobe Bekanntermaßen haben wir ja eine Schwäche für die künstlerische Auseinandersetzung mit den Life Sciences. Kunstwerke auf Petrischalen, Life Sciences-Silberschmuck, ein Bakterienradio oder einfach wie Hollywood sich Forschung vorstellt haben wir schon in dieser Rubrik vorgestellt. Dass aber tatsächlich jemand aus Glas originalgetreue Modelle von Bakterien und Viren baut, setzt dem Ganzen die Krone auf. Und wie immer in dieser Rubrik ist das unglaublich, schön und wirklich wahr. Die filigranen Meisterwerke kann man sich auf der Homepage von Luke Jerram anschauen. nicht gesucht, aber gefunden Western Blot, go home! Der gute alte Western Blot ist ja immer noch die beliebteste unter den Methoden zum Proteinnachweis, aber auch aufwändig und langwierig. Wissenschaftler des MPI für Molekulare Genetik in Berlin lassen neue Hoffnung für alle Blotter aufkeimen. Mit ihrem massenspektrometrischen Verfahren können bei einfacher Handhabung sowohl sehr gering konzentrierte als auch sehr abundante Proteine direkt im Zellextrakt nachgewiesen und quantifiziert werden. Eine aufwändige Probenvorbereitung ist da nicht mal nötig. Alles ist erleuchtet Alle lieben GFP man kann richtig viel damit machen und das sieht immer schick aus. Wissenschaftler der Cornell University haben das Prinzip vom Green Fluorescent Protein nun leicht abgewandelt, um damit RNA zum Fluoreszieren zu bringen. Das Fluorophor heißt 3,5-difluor-4-hydroxybenzyliden-imidazolinon (DFHBI) und leuchtet je nach komplexiertem Aptamer in allen Farben des Regenbogens. Besonders angetan hat es den Autoren der grün fluoreszierende Komplex, den sie Spinach nannten. Wir warten darauf, dass jemand mal ein grellgrünes Fluorophor bts nennt. bts von A bis Z G wie Geschäftsstelle Derzeit 25 Städte in ganz Deutschland freuen sich über eine bts-geschäftsstelle an ihrer Hochschule. Und die bts freut sich erst! Denn die Teams vor Ort sind das Herz und die Seele des Vereins. Sie knüpfen Kontakte zu den Hochschulen und Studenten, sie organisieren die spannenden Veranstaltungen von kleinen informativen Workshops bis zu wissenschaftlichen Podiumsdiskussionen und denken sich ganz neue Sachen aus. Jede Geschäftsstelle hat einen dreiköpfigen Vorstand, der das Team leitet und versucht, den Enthusiasmus in geordnete Bahnen zu lenken. Amerikanische Forscher munkeln übrigens, dass an Orten mit bts-geschäftsstelle Engagement, Zufriedenheit und Begeisterung unter den Life Sciences-Studenten signifikant höher ist als an anderen. In der nächsten Ausgabe: H wie Hut aufhaben Impressum - Das Magazin der bts Herausgeber: bts e.v. c/o Universität zu Köln Zülpicherstr Redaktion: Anne Löchner, David Spannagel, Jan-Hendrik Sachs, Roman Schubert, Stefanie Nühlen Weitere Autoren dieser Ausgabe: Irina Epstein, Nina Wenke Januar 2012 l 11

12 bts - Get Connected......to Sweet Life! bts - Das Netzwerk der Life Sciences. Von Studenten. Für Studenten. Als einzige bundesweite Life Sciences Initiative im Spannungsfeld zwischen Studenten, Hochschulen und Unternehmen bringen wir die Player an einen Tisch. Flächendeckend. Erfolgreich. Seit Komm vorbei und lerne für Dein Leben! bts

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