Web Usability Seminar. 4. Juni 2009 Andreas Selter

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1 Web Usability Seminar 4. Juni 2009 Andreas Selter

2 Inhalte Bedeutung & Definition von Usability & User Experience Kognitionspsychologische Grundlagen Best Practice Sammlungen (Dos & Don ts) Der benutzerzentrierte Gestaltungsprozess Barrierefreiheit im Internet 1 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

3 User Interface Design Dienstleistung & Beratung 11 Jahre Firmengeschichte 4 Standorte: Ludwigsburg, Dortmund, Mannheim & München 65 Experten eines multidisziplinären Teams 3 Kernkompetenzen: Usability, Design, Entwicklung 5 Branchen: Consumer, Enterprise, Industry, Medical, Web User Research Teilnehmer (seit 2005) 2 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

4 Um Erfolg zu haben, musst du den Standpunkt des anderen einnehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten. Henry Ford 3 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

5 Voraussetzungen für optimale Usability & User Experience Systematik in der Vorgehensweise und Objektivität bei den Entscheidungen Wissen um grundlegende Kognitionspsychologische Gegebenheiten und anerkannte Gestaltungsrichtlinien, Standards und Normen Sich objektiv in Benutzer mit ihren Bedürfnissen hineinfühlen Gestalten aus dem Wissen nicht aus dem Bauch Erfahrung im Umgang mit Nutzerbedürfnissen und guten Lösungen Zeit und Mut zum Experimentieren, Lösungsansätze zu Ende zu denken, kritisch zu hinterfragen 4 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

6 Warum ist Usability wichtig? 5 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

7 Schlechte Usability vergrault Webnutzer* 52 % der Nutzer haben schon häufiger eine Website verlassen, weil Inhalte und Interaktion unverständlich waren 35 % davon verzweifelten alleine an der Navigation Aussteiger besonders hoch bei Senioren (63 %) und Schülern (70 %) Online-Handel gehen zwischen 500 Mio. und 1 Mrd. Euro verloren durch Kaufabbrecher* TNS-Emnid Studie im Auftrag der Stiftung barrierefrei kommunizieren, April 2009 (1000 TN) Epoq-Studie Web Usability Seminar IHK Netzblicke

8 Easy to use is hard to do Produktverantwortliche konzentrieren sich häufig auf Funktionen und Design Entwicklungsressourcen (Zeit & Budget) sind immer knapp Größte Konzentration darauf Funktionen, Inhalte, Struktur, Dialogschritte und Gestaltung überhaupt zu einem funktionierenden Produkt zu machen Bedürfnisse der tatsächlichen Nutzer bleiben oft unbekannt und unberücksichtigt (gefährliches Halbwissen!) Objektiver Blick als Wissender oft nicht mehr möglich 7 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

9 Effekte optimaler Usability Conversion & Sales Kostenreduktion (Schulung und Support) Produktivität Wohlbefinden Attraktivität Differenzierung am Markt Kundenbindung 8 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

10 Was ist Usability, was User Experience? 9 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

11 Usability als instrumenteller Aspekt eines Produkts Do - Goals Usability ist das Ausmaß der Effizienz, Effektivität und Zufriedenstellung, mit der bestimmte Nutzer bestimmte Aufgaben in einem bestimmten Kontext erfüllen können. Quelle: DIN ISO 9241, Teil Web Usability Seminar IHK Netzblicke

12 Emotionalität als nicht instrumenteller Aspekt eines Produkts Be - Goals Schönheit Vertrauen Freude Neuartigkeit Sicherheit Selbstausdruck 11 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

13 User Experience ist ganzheitlich Stimulanz, Neugierde, Überzeugung, Motivation Nutzen Inhalte, Funktionen, Nachhaltigkeit Attraktivität, Identität, Hochwertigkeit Ästhetik User Experience Usability Intuition, Kontrolle, Effizienz Freude Vertrauen Unbeschwertheit Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Fairness 12 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

14 Wie entsteht Usability? 13 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

15 Psychologische Faktoren 14 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

16 15 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

17 Wie nehmen wir wahr? Mischen aktuelle Sinnesempfindungen mit Erfahrungen Konstruieren daraus aktiv eine Wahrnehmung Filtern aus, was augenblicklich uninteressant ist Problem unserer Zeit: Filterung der visuellen Eindrücke. Diese streifen unsere Augen immer flüchtiger, unsere Wahrnehmung wird geschwächt! 16 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

18 17 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

19 Wahrnehmung und Gestaltung Aufgaben: Die Gesetzmäßigkeiten der Wahrnehmung bewusst zu analysieren und kontextbezogen anzuwenden. Den Blick für das Detail zu schärfen, Wahrnehmungsphänomene bewusst einzusetzen! Spontane und eher intuitive Entscheidungen zu minimieren. 18 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

20 19 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

21 Die Gestaltpsychologie und ihre Wahrnehmungsphänomene Universale Gesetzmäßigkeiten der menschlichen Wahrnehmung (Koffka, Köhler, Wertheimer, Arnheim u.a.) Gesetz der... - Nähe - Ähnlichkeit - Geschlossenheit - Symmetrie - Prägnanz / gute Gestalt - Fortsetzung - Erfahrung 20 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

22 1. Gesetz der Nähe Elemente, die räumlich nahe beieinander liegen, werden von unserer Wahrnehmung gruppiert, also als zusammen gehörend aufgefasst. Elemente, die weit voneinander entfernt liegen, werden als getrennt und unabhängig voneinander wahrgenommen. 21 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

23 2. Gesetz der Ähnlichkeit Elemente, die ähnlich sind, werden von unserer Wahrnehmung gruppiert, also als zusammengehörig aufgefasst. Umgekehrt werden Elemente, die sich in wichtigen Merkmalen unterscheiden, als voneinander getrennt oder unabhängig wahrgenommen. (=> Gleichheit dominiert Nähe) 22 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

24 3. Gesetz der Geschlossenheit Elemente mit geschlossenem Umriss oder Elemente, die von einer Linie umfasst sind, werden von unserer Wahrnehmung gruppiert, also als zusammengehörig aufgefasst. Elemente, die durch Linien getrennt sind, wirken nicht zusammengehörig. 23 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

25 4. Gesetz der Symmetrie Das Gesetz der Symmetrie drückt die Tendenz unserer Sinne aus, symmetrische Formen als Figur zu erkennen und die unsymmetrischen in den Hintergrund zu rücken. 24 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

26 5. Gesetz der Prägnanz / guten Gestalt Einfache und abgeschlossene Strukturen, heben sich in unserer Wahrnehmung von komplexen ab. Der Betrachter bildet Gruppen von Darstellungselementen aufgrund der Neigung zur Einfachheit, Regelmäßigkeit, Symmetrie, innerem Gleichgewicht und Geschlossenheit von Formen. 25 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

27 6. Gesetz der guten Fortsetzung Dinge, die in einer gewissen Kontinuität (z.b. auf einer durchgehenden Linie oder Kurve) angeordnet sind, werden von unserer Wahrnehmung gruppiert, also als zusammengehörig aufgefasst. 26 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

28 7. Gesetz der Erfahrung Vorwissen und Erfahrung spielen bei der Interpretation von Bildelementen eine bedeutende Rolle. Unsere Wahrnehmung zeigt die Tendenz zur Einordnung in vorhandenes Wissen. Gmäs eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinoldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems. 27 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

29 Einflüsse auf die User Experience 28 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

30 Die Produkt- und Informationssuche 29 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

31 Zeig mir was du hast und ich sage dir, was ich brauche Google hat das Nutzerverhalten über die Jahre hinweg stark geprägt - URLs werden eher in Google als in Browserzeile eingegeben - Einfaches Eingabefeld ermöglicht unmittelbaren Start 30 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

32 Nutzer erwarten die jeweils passende Suchmöglichkeit Ich will einfach eingeben, was mir spontan durch den Kopf geht. Make me dream about vacation 31 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

33 Nutzer erwarten die jeweils passende Suchmöglichkeit Die meisten Navigationsmenüs sind doch völlig überfüllt! Ich weiß doch noch gar nicht was ich brauche! 32 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

34 Bildersprache 33 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

35 Nutzer suchen Emotion und Inspiration Manchmal nehme ich mir einfach eine Auszeit, gehe auf Reiseportale und träume vom nächsten Urlaub. Auf einer Specials -Seite erwarte ich mehr inspirierende Bilder. 34 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

36 Nutzer nehmen Bilder wörtlich und erwarten Details Ich will wissen, wie die Zimmer sind, ein Gebäudeausschnitt interessiert mich nicht. After all, it s where you gonna get naked outside from home. OK, offensichtlich gibt es frisches Obst zum Frühstück und Säfte, das ist mir wichtig. Diesen coolen alten Volvo bekomme ich ja eh nicht. 35 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

37 Nutzer erwarten Ehrlichkeit von Bildern Wenn Bilder zu sehr auf Hochglanz gemacht sind, wirken sie unglaubwürdig, finde ich. Wunderschönes Bild, aber das nützt mir nichts. Ich will wissen, wie der Hotelstrand wirklich aussieht. 36 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

38 Nutzer reagieren sehr sensitiv auf Personenbilder Typisch, da setzen sie wieder so ein Model hin. Diese flehenden Kinderaugen sind nun wirklich etwas zu viel. 37 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

39 Text & Sprache 38 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

40 Fehlerhafte Übersetzungen kosten Glaubwürdigkeit Well, this is really poor English. Doesn t feel good to me. Why do they ask me for my academic title? This is so German! Worldmap is not a common term. Map would be OK. 39 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

41 Schwer erfassbare oder unverständliche Texte schrecken ab Die erwarten doch nicht von mir, dass ich das jetzt auch noch lese. Der Text ist wohl eher eine Zumutung und steht im krassen Widerspruch zum bisher professionellen Eindruck! Warum ist das nun plötzlich in Englisch? 40 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

42 Kostenrelevante Information ist Nutzern enorm wichtig Dass die Preissensitiven Informationen hervorgehoben werden, finde ich sehr gut. Die versuchen nicht, was zu verschleiern. Sehr übersichtlich und klar, nicht so eine Textwüste. 41 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

43 Balance zwischen Information und Emotion bewahren Die Emotionalität im Text ist mir wirklich zu übertrieben, das wirkt aufgesetzt. Das Thema ist schon emotional genug, da wünsche ich mir mehr Sachlichkeit. 42 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

44 Formulare 43 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

45 Fehlermeldungen sollten Nutzer bei der Behebung unterstützen Fehlermeldungen sollten Das aufgetretene Problem nennen Die Ursache des Problems neutral beschreiben Hilfestellung zur Fehlerkorrektur leisten 44 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

46 Fehlervermeidung in Formularen ist essentiell Unmittelbare Eingabehilfe vermeidet Missverständnisse von vorne herein Eingabevalidierung und Plausibilitätsprüfung in Echtzeit unterstützen Nutzer enorm 45 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

47 Best Practice Web 2.0 Patterns (Do s & Dont s) 46 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

48 Wie sinnvoll sind Web 2.0 Komponenten für Websites und wie sehen die besten Lösungen dafür aus? Web 2.0 Technologien sind nicht per se gut oder schlecht Innovative Lösungen sind nicht deshalb innovativ, nur weil sie auf neuartigen Technologien beruhen, sondern weil sie einen neuartigen Nutzen oder Mehrwert bieten Der Nutzen des Einsatzes von Web 2.0 Interaktionstechniken hängt immer vom individuellen Kontext ab (Nutzer und deren Aufgaben) 47 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

49 Suchfunktionen 48 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

50 Suchfunktionen (Auto Complete) Positiv Autocomplete reagiert bereits nach zweiter Ziffer Nur die relevantesten Begriffe werden angezeigt 49 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

51 Suchfunktionen (Flexible Search) Positiv Freie Eingabe von mehreren Stichworten 50 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

52 Suchfunktion (Auto Complete) Positiv Autocomplete reagiert bereits nach der ersten Ziffer Anzahl von Produkten in der jeweiligen Kategorie Schwachstellen Unklar, ob es noch mehr Kategorien gibt Liste nicht alphabetisch geordnet Kategorien nicht durchweg selbsterklärend 51 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

53 Datumseingabe Positiv Kalender generell geöffnet Datum für An- und Abreise in einem Kalender auswählbar Schwachstellen Bedienung nicht unbedingt intuitiv 52 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

54 Suchfunktion Positiv Suchfunktion bleibt die ganze Zeit erhalten Lediglich Inhaltsbereich wird durch Suchergebnisse ausgetauscht 53 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

55 Produktberater 54 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

56 Produktberater Negativ Thumbnail-Abbildungen bei dieser Produktart wenig aussagekräftig Bedürfniskriterien sehr eingeschränkt und teilweise abstrakt Gesamte Aufmachung sehr technisch und wenig motivierend 55 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

57 Produktberater Positiv Sehr attraktive und spielerische Aufmachung Schrittweises Vorgehen Nutzergerechte Formulierung der Kriterien (Fragen) 56 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

58 Planungsassistent 57 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

59 Planungsassistent 58 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

60 Ergebnislisten 59 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

61 Ergebnisliste Positiv Umfangreiche Filtermöglichkeiten Nach allen Kategorien sortierbar Schwachstellen Seite sehr unübersichtlich 60 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

62 Ergebnisliste Positiv Selektion eines Eintrags durch einfaches Anklicken statt über Radiobutton Anzeige des Aktionsbuttons nur pro ausgewählter Zeile Schwachstellen Keine Hervorhebung eines Eintrags beim Roll-Over 61 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

63 Ergebnisliste Positiv Filter ein- und ausfahrbar Nach allen Kriterien sortierbar Schwachstellen Filtermöglichkeit eventuell übersehbar 62 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

64 Ergebnisliste Positiv Anzeige des Aktionsbuttons nur pro ausgewählter Zeile Anzeige des Aktionsbuttons bereits bei MouseOver 63 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

65 Ergebnisliste Positiv Alle Informationen und Interaktionsmöglichkeiten innerhalb einer Seite Sehr effizient Schwachstellen Kann überladen und unübersichtlich wirken Eher etwas für Experten 64 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

66 Ergebnisliste Positiv Produktdetails auf- / zuklappbar Verschieben der Produkte in den Warenkorb mit Drag & Drop (alternativ per Click) Schwachstellen Abbildungen gleichartiger Produkte vermindert die Übersichtlichkeit 65 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

67 Produktvergleich 66 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

68 Produktvergleich Positiv Auswahl der Handys zum Vergleich durch Drag & Drop Schwachstellen Nutzen von Drag & Drop eigentlich nicht erkennbar Keine Alternative zu Drag & Drop Max. 3 Produkte vergleichbar 67 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

69 Produktvergleich Positiv Sehr übersichtlich Beliebig viele Autos vergleichbar Schwachstellen Anzeigeoptionen werden nicht sofort übernommen ( Ausführen -Button) 68 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

70 Merklisten 69 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

71 Merkliste Positiv Einfaches Wechseln zwischen Ergebnis- und Merkliste Filtermöglichkeiten Nach allen Kriterien sortierbar 70 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

72 Merkliste Positiv Favoriten oberhalb der Ergebnisliste -Übersichtlich -Nur Position wird geändert 71 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

73 Warenkorb 72 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

74 Warenkorb Positiv Produkt wandert in den Warenkorb - Der Nutzer kann den Vorgang verfolgen 73 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

75 Warenkorb Positiv Sehr übersichtlicher Warenkorb Anzeige der Schritte im Checkout-Prozess Alle wichtigen Zusatzinformationen - Kontaktdaten - Produktempfehlungen 74 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

76 Webformulare 75 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

77 Eingabehilfe Positiv Eingabeüberprüfung nach jedem Feld Kennzeichnung korrekter wie inkorrekter Eingaben Hilfe pro ausgewähltem Feld Deutliche Kennzeichnung fehlerhafter Eingaben 76 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

78 Best Practice Beispiel - Fehlermermeldung Best-Practice-Beispiel Best-Practice-Beispiel xing.de xing.de zum zum Thema Thema Darstellung Darstellung von von Fehlermeldungen: Fehlermeldungen: Bei Bei einer einer fehlenden fehlenden oder oder falschen falschen Eingabe Eingabe in in ein ein Pflichtfeld, Pflichtfeld, wird wird ein ein Hinweis Hinweis zur zur Fehlerbehebung Fehlerbehebung unmittelbar unmittelbar neben neben dem dem Eingabefeld Eingabefeld angezeigt, angezeigt, in in Verbindung Verbindung mit mit einer einer roten roten Markierung Markierung des des zu zu ändernden ändernden Eingabefeldes. Eingabefeldes. 77 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

79 Best Practice Beispiel Kontextbezogenen Hilfe Best-Practice-Beispiel Best-Practice-Beispiel allianz24.de allianz24.de zum zum Thema Thema Bezeichnung Bezeichnung der der Formularfelder: Formularfelder: Das Das Label Label der der Formularfelder Formularfelder enthält enthält einen einen Hilfetext Hilfetext ( min. ( min. 6 6 Zeichen), Zeichen), um um den den Nutzer Nutzer bei bei der der Eingabe Eingabe zu zu unterstützen. unterstützen. 78 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

80 Best Practice Beispiel Kontextbezogene Hilfe Best-Practice-Beispiel Best-Practice-Beispiel google.de google.de zum zum Thema Thema kontextbezogene kontextbezogene Hilfe : Hilfe : Neben Neben dem dem Eingabefeld Eingabefeld wird wird ein ein Beispiel Beispiel angeboten, angeboten, das das dem dem Nutzer Nutzer die die Eingabe Eingabe erleichtern erleichtern soll. soll. 79 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

81 Best Practice Beispiel Kontextbezogene Hilfe Best-Practice-Beispiel Best-Practice-Beispiel ruv24.de ruv24.de zum zum Thema Thema kontextbezogene kontextbezogene Hilfe : Hilfe : Der Der Nutzer Nutzer kann kann bei bei Bedarf Bedarf eine eine Hilfemeldung Hilfemeldung zum zum jeweiligen jeweiligen Eingabefeld Eingabefeld abrufen. abrufen. 80 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

82 Der benutzerzentrierte Gestaltungsprozess 81 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

83 User Centered Design Nutzungskontext verstehen z.b. User Experience Studien, Kontextinterview, Fokusgruppen 82 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

84 The more we know about them, the better we can design for them! (Hackos and Redish, 1998) 83 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

85 Konzeption & Design Anforderungen in Design umsetzen z.b. Designworkshops, Personas & Use Scenarios, Wireframes 84 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

86 Gestaltung Findet auf Basis von Benutzerprofilen und Nutzungsszenarien statt. Der Weg von Nutzungsszenarien zum Entwurf ist oftmals wenig methodisch unterstützt. Kreativität spielt daher eine große Rolle auf dem Weg zu attraktiven User Interfaces. 85 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

87 User Centered Design Design erfahrbar machen z.b. Storyboarding, Prototyping, Simulation 86 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

88 Low-Fi & Hi-Fi Prototypen Powerpoint-Mock-Up für Fronius Prototyp mit AR-Funktionalität für das Projekt ARVIKA Macromedia-Prototyp für TRUMPF Wire Frame Prototyp für Expedia 87 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

89 User Centered Design Design untersuchen & verbessern z.b. Expert Reviews, Usability Testing, Walkthrough, International User Research 88 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

90 Barrierefreiheit im Internet 89 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

91 Barrierefreiheit im Web Problemlose Nutzung eines Webangebots mit Hilfe derzeit verfügbarer Hilfsmittel unabhängig von den technologischen, physiologischen, sensorischen und mentalen Möglichkeiten der Nutzer 90 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

92 Bedeutung der Barrierefreiheit Selbstbestimmung für behinderte und ältere Menschen mit Hilfe des Internets Soziale und berufliche Integration dieser Nutzergruppe (u.a. durch Homebanking, Onlineshopping, Infoseiten, Communities, etc.) Behinderten Gleichstellungsgesetz - Seit in Kraft Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) - Seit in Kraft - Pflicht zu barrierefreien Internet- und Intranetangeboten für Behörden bis Weitere Gesetzesvorlagen innerhalb der EU in Arbeit 91 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

93 Betroffene Nutzergruppen Sehbehinderung - Blindheit - Stark eingeschränkte Sehfähigkeit (Sehschäden) - Unterschiedliche Formen der Farbfehlsichtigkeit Körperbehinderung - Eingeschränkte Nutzung von Armen und Händen Hörbehinderung Sprachbehinderung - Meist in Verbindung mit anderen Krankheiten wie MS, Autismus, Schlaganfall Geistige Behinderung Ältere Menschen 92 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

94 Technische Hilfsmittel Individuelle Einstellung des Browsers - Abschalten von Grafiken, Animation, Ton, JavaScript, Java - Schriftart, -farbe, -grösse - Hintergrundfarbe Textbasierte Browser (Lynx) Bildschirmlupe Braille-Display Screenreader Mundstick Tastenmaus 93 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

95 Gestaltungsrichtlinien Für Hörbehinderte - Nur gezielter Einsatz von Audio- und Videoelementen - Beschreibender Text für alle Audio- und Videoelemente Für Sehbehinderte - Nur gezielter Einsatz von Bildern und Grafiken - Beschreibender Text für alle Bilder und Grafiken - Klare, einfache Sprache, Verzicht auf fremdsprachliche Begriffe - Verzicht auf Tabellen zur Layoutgestaltung (Screen Reader liest von rechts nach links) - Klare Navigation - Verzicht auf Pop-Up Fenster (falls notwendig, entsprechend darauf hinweisen) - Starke Farbkontraste einsetzen (optimal blau-gelb) - Kritische Farbkombinationen vermeiden (z.b. rot-grün) 94 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

96 Gestaltungsrichtlinien Geistige Behinderung - Einfache Struktur und Navigation - Einfache Sprache, kurze präzise Sätze - Sich gegenseitig ergänzender Einsatz von Text und Bildern Körperlich Behinderte - Unterstützung unterschiedlicher Eingabegeräte - Logische Tabulatorreihenfolge für Links, Formularfelder und Objekte - Tastaturkürzel für Links und Formulare - Verzicht auf blitzartige Effekte, schnell bewegte Elemente (Gefahr von epileptischen Anfällen) 95 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

97 Allgemeine Richtlinien Farben - Kontrastreiche Kombinationen - Blendfreiheit - Nicht rot-grün - Alle Informationen auch ohne Farben verständlich Schrift - Schriftgröße relativ definieren - Serifenlose Schrifttypen verwenden - Standardabstand zwischen Buchstaben nicht verringern - <Font>, <Blink> und <Marque>-Tag nicht verwenden - Formatierung durch Style Sheets (CSS) 96 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

98 Allgemeine Richtlinien Effekte, Video- und Audiosequenzen - Steuerungsmöglichkeiten (Anhalten) - Zusätzlich textliche Beschreibung - kein Flackern oder Aufblitzen im Bereich von ca Hertz - kein Lauftext - Ggf. Transkripte für Videosequenzen Bilder - Text nicht als Bild-Datei einbinden - Immer beschreibender Text dazu - Information in Textform wiederholen - Imagemaps: zusätzlich Liste mit Übersicht über Anzahl und Ziel aller Links - Client-seitige statt Server-seitige Imagemaps bereitstellen 97 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

99 Allgemeine Richtlinien Links/Navigation - Inhaltsbezogene Bezeichnung - Alle Links mit der Tab-Taste ansteuerbar - Nicht zu dicht beieinander - Konsistente Positionierung - Wichtige Navigationselemente am Anfang der Seite platzieren (z.b. Suchen) - Evtl. Shortcuts für wichtige Links anbieten - Untereinander besser als nebeneinander Applets und Scripte - Nutzbarkeit nicht vom Eingabegerät abhängig machen - Alternativen anbieten - Nutzbarkeit bei ausgeschalteten Applets und Scripten testen 98 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

100 Quellen im Internet offizielle Richtlinien - Barrierefreie Informationstechnikverordnung (BITV) der Bundesregierung - Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) Web Usability Seminar IHK Netzblicke

101 Quellen im Internet Allgemeine Infos - Web Accessibility Initiative des W3C Konsortiums (WAI: Strategies, guidelines, resources to make the Web accessible to people with disabilities ) - Projekt barrierefrei informieren und kommunizieren des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Aktion Mensch Initiative für ein barrierefreies Web - Projektinitiative des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.v zur Förderung von barrierefreiem Web Design 100 Web Usability Seminar IHK Netzblicke

102 Quellen im Internet Accessibility-Check-Tools Web Usability Seminar IHK Netzblicke

103 Ansprechpartner bei UID Andreas Selter Manager Web Solutions User Interface Design GmbH Truderinger Str. 330, München Tel.: +49 (0) , +49 (0) Web Usability Seminar IHK Netzblicke

104 Besuchen Sie uns! Web Usability Seminar IHK Netzblicke 30. April 2009

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