10. Oktober 2013 / Nr. 20 / 41. Jahrgang. Verehrte Leser

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1 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / 41. Jahrgang Verehrte Leser Government Shutdown! Die USA stehen vor der Pleite! Die Mainstream-Medien geben sich in diesen Tagen wirklich sehr viel Mühe, ein Schreckensszenario nach dem anderen zu verbreiten und so für Verunsicherung zu sorgen. Selbstverständlich darf man die jüngsten Vorkommnisse nicht kommentarlos beiseite schieben. Denn immerhin geht es um die Zahlungsfähigkeit des weltweit grössten Schuldners. Und das betrifft direkt oder indirekt irgendwie eben doch die meisten Menschen. Historisch betrachtet ist die momentane Situation allerdings kein Novum. So gab es in den USA in der Vergangenheit zahlreiche Regierungsschliessungen, alleine seit 1977 deren 17. Von diesen Stillständen dauerten sieben eine Woche bis maximal drei Wochen, die restlichen einen Tag bis fünf Tage. Gut möglich also, dass am Publikationstermin dieser Ausgabe die Behörden und Ministerien bereits wieder zum Courant normal zurückgekehrt sind. Auch die drohende US-Staatspleite muss aus einem realistischen Blickwinkel betrachtet werden. Denn sowohl die Republikaner als auch die Demokraten hätten rein gar nichts davon, wenn ihr Land im Chaos versinkt. Insofern stufen wir das Hickhack im US-Kongress als politisches Geplänkel ein und erwarten, dass die Schuldenobergrenze von derzeit USD 16.7 Bio. bis zum 17. Oktober erhöht wird oder man wie in der Vergangenheit so oft zumindest einen Buchhaltungstrick anwendet, um die Zahlungsfähigkeit der USA zu gewährleisten resp. zu suggerieren. Die Entwicklungen in den USA sollten uns jedoch aus einem anderen Grund gewaltig zu denken geben. So ist es offensichtlich, dass das heutige Finanzsystem scheinbar nur noch dann funktioniert, wenn sich die Staatsschulden immer weiter auftürmen. Und jeder weiss, dass Staatsschulden letztlich die Schulden der Bürger sind. Ohne, dass wir es wollen, fressen die immer höheren Schuldenberge unser Vermögen auf. Es sei denn, man kann den Teufelskreis durchbrechen und hat dem Schuldenwahn etwas entgegenzusetzen. Im aktuellen Umfeld wären die Edelmetalle eigentlich dazu prädestiniert, dieses Gegengewicht zu bilden. Umso unverständlicher erscheint es, dass Gold und Silber, mal abgesehen von der Erholung seit Juni 2013, immer noch Mühe bekunden. Doch die Edelmetallschwäche passt genau in den Plan, welchen die Finanzelite verfolgt: Mit allen Mitteln will man nämlich verhindern, dass die Investoren den Glauben an die Finanzkraft der USA und damit das Vertrauen in den US-Dollar verlieren. Deshalb werden Gold und Silber als einzige Alternativen zu den ungedeckten Papierwährungen massiv bekämpft, um das mächtige Kartell der Zentralbanken zu schützen. Vorerst geht dieser Plan auf! Angesichts der gewaltigen Herausforderungen, die noch auf die Finanzmärkte warten (ausgeprägte Zahlungsbilanzungleichgewichte in den Schwellenländern, Kreditblase in China, exorbitante Verschuldung in Japan, überbewerteter US-Anleihenmarkt, fehlkonstruierter Euro, europäische Staatsschuldenkrise, ausufernde Geldmengen, etc.) führt dennoch kein Weg an Gold und Silber vorbei. Bis hier die nächste Haussestufe gezündet wird, scheinen sich die Anleger angesichts der Notenbank-Spritzen im Aktiensegment aber sehr wohl zu fühlen. Das spricht für eine Fortsetzung der Börsenhausse. Wir wünschen Ihnen viel Spass mit der neuen WIRTSCHAFTSINFORMATION!

2 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 2 MYRIAD GROUP N hat das Starthaus verlassen! Nachdem wir den Schweizer Technologiekonzern MYRIAD GROUP Ende August erstmals zum Kauf empfohlen hatten, war der Aktienkurs über längere Zeit zwischen CHF 1.45 und CHF 1.50 eingekesselt. Die seitwärtsgerichtete Entwicklung kann damit erklärt werden, dass es nach der durchgeführten Kapitalerhöhung zu grösseren Positionsverschiebungen im genannten Kursbereich gekommen ist. Gegen Ende September scheinen diese Transaktionen allerdings ausgelaufen zu sein und MYRIAD GROUP N hat mit dem Überschreiten des Widerstandes bei CHF 1.50 das Starthaus inzwischen verlassen! Ein Blick auf diese Investmentstory lässt denn auch sehr viel für die nächsten Monate erwarten. So versucht MYRIAD GROUP bekanntlich, mit seinem Myriad-Messenger vor allem den lateinamerikanischen Markt, wo aktuell rund 13 Mio. Kunden über diesen Kurznachrichtendienst verfügen, gewaltig aufzumischen. Das Management geht davon aus, dass bereits Anfang 2014 rund 20 Mio. Kunden auf den Myriad-Messenger zugreifen werden. Dieser Nutzerzahl kommt insofern eine grosse Bedeutung zu, weil die Unternehmensspitze dort die Gewinnschwelle sieht. Nebst den intakten Aussichten, dass man bereits im nächsten Jahr in die schwarzen Zahlen vorstösst, hat MYRIAD GROUP noch weitere Pfeile im Köcher. So verfügt man mit der Patinex AG, der Beteiligungsgesellschaft des bekannten Investors Martin Ebner, über einen wichtigen Ankeraktionär mit einem komfortabel ausgestatteten Geldbeutel. Das schafft Vertrauen! Weiter hat MYRIAD GROUP gemäss eigenen Angaben ein Abkommen mit Facebook unterzeichnet. Der Social Network-Gigant verfolgt damit das Ziel, die Expansion in den Schwellenländern, wo MYRIAD GROUP stark vertreten ist, voranzutreiben. Was zudem gehörig Zug in das Segment der Kurznachrichtendienst-Anbieter bringen dürfte, ist das bevorstehende IPO von Twitter. Insofern wären wir nicht überrascht, wenn der Titel bis Ende Jahr gegen CHF 2 vorstösst. Aktie mit Kursziel CHF 3 weiter kaufen! MYRIAD GROUP N ist an der SIX Swiss Exchange unter dem Symbol MYRN gelistet, die Valoren-Nummer lautet 1'962'480, letzter Kurs ca. CHF KAUFEN/R3/GP +94%

3 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 3 BASILEA legt überzeugende Studiendaten vor! Das Basler Pharmaunternehmen BASILEA hat an der im September durchgeführten Interscience Conference on Antimicrobial Agents and Chemotherapy (ICAAC) Daten zu seinen Anti-Infektiva-Produktkandidaten Ceftobiprol, Isavuconazol und BAL präsentiert und ist unseren Informationen zufolge sehr überzeugend aufgetreten. Im Zentrum der Präsentation stand die Wirksamkeit der Produktkandidaten gegenüber resistenten Krankheitserregern. Diese sind bekanntlich ein grosses Problem im globalen Gesundheitswesen. Wichtiger waren aber die Aussagen, dass sich am ursprünglichen Fahrplan, die Daten aus zwei klinischen Phase-III-Studien für das Anti-Pilzmittel Isavuconazol in der zweiten Jahreshälfte 2013 vorzulegen, nichts geändert hat. BASILEA hat denn auch Wort gehalten und Ende September erste überzeugende Daten aus der Phase-III-Studie für Isavuconazol publiziert. Das Bankhaus J. Safra Sarasin kam zur Einschätzung, dass die Daten ein wichtiger Meilenstein seien. Der zuständige Analyst geht davon aus, dass die Erfolgsaussichten für diesen Produktkandidaten von den Anlegern nun positiver beurteilt werden und prognostiziert für Isavuconazol einen Spitzenumsatz von CHF 600 Mio. Zum gleichen Ergebnis kommt übrigens auch die Bank Vontobel. Aufgrund der Daten wird man die Erfolgswahrscheinlichkeit von bisher 50% zudem nach oben anpassen. BASILEA geht davon aus, dass der Zulassungsantrag für Isavuconazol bereits im ersten Halbjahr 2014 eingereicht wird und das Medikament im Erfolgsfall schon Ende 2014/Anfang 2015 auf den Markt kommt. Bis Ende 2013 erwartet man ausserdem den Entscheid zum europäischen Zulassungsantrag für Ceftobiprol zur potenziellen Behandlung von Lungenentzündungen. Insofern gehen wir davon aus, dass uns bald weitere positive News aus der BASILEA-Wirkstoffpipeline erreichen. Jedenfalls haben potenzielle Interessenten immer mehr Argumente auf dem Tisch, um das von uns erwartete Angebot von CHF 100 je Aktie zu lancieren! BASILEA N ist an der SIX Swiss Exchange unter dem Ticker-Symbol BSLN kotiert, die Valoren-Nummer lautet 1'143'244, letzter Kurs ca. CHF KAUFEN/R2/GP +23% EVOLVA verhandelt mit US-Militärbehörde! Nachdem wir in der letzten Ausgabe über die zügigen Fortschritte bei der Entwicklung des neuartigen Stevia-Süssstoffes berichten konnten, erreichten uns von EVOLVA weitere gute Nachrichten. Wie das Unternehmen meldete, hat man mit der US Defense Threat Reduction Agency, einer US-Militärbehörde, die Verhandlungen über die Finanzierung der präklinischen Forschung an einem Antibiotikum aufgenommen. Eingesetzt werden könnte das Antibiotikum vor allem gegen ein Bakterium, das als potenzieller Kampfstoff gilt. Dieses Thema ist nach den Vorkommnissen in Syrien ja wieder brandaktuell. Auch wenn die Verhandlungen über die finanziellen Mittel von USD 14.7 Mio. noch einige Monate dauern, reagierten die Anleger positiv. Kursziel CHF 1.50! EVOLVA N ist an der SIX Swiss Exchange unter dem Ticker-Symbol EVE kotiert, die Valoren-Nummer lautet 2'121'806, letzter Kurs ca. CHF KAUFEN/R3/GP +69%

4 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 4 SE SWISS ESTATES PS vor weiterem Kursanstieg! Anfang Oktober hat die Schweizer Immobiliengesellschaft SE SWISS ESTATES einen Halbjahresgewinn von CHF 0.46 Mio. ausgewiesen, was gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode einem Rückgang um CHF 80'000 entsprach. Verantwortlich für den etwas schwächeren Abschluss sind die momentan durchgeführten Sanierungsarbeiten (Umbau Gewerbeliegenschaft Badenerstrasse 294 in 25 Wohnungen) sowie die Integration und Optimierung der Vermietungssituation der im Frühjahr erworbenen Liegenschaften in Grenchen. Mit einem auf CHF gestiegenen inneren Wert (NAV) je Partizipationsschein (PS) befindet sich das Investment aber dennoch auf Kurs! Mit Blick auf die weitere Entwicklung bestehen aus unserer Sicht zwei wesentliche Kurstreiber. Da wäre zum einen die von uns in den Raum gestellte Kotierung an der Schweizer Börse. Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen wohl zunächst den Jahresbericht abwarten will, bevor entsprechende Schritte eingeleitet werden. Einen massgeblichen Werttreiber sehen wir im laufenden Umbau an der Badenerstrasse. Wir rechnen damit, dass die 25 neuen Wohnungen eine Nettomiete von jährlich CHF 600'000 generieren. Insgesamt könnten die Mieteinnahmen an der Badenerstrasse damit auf rund CHF 1.6 Mio. pro Jahr steigen. Nun wird es interessant: Kapitalisiert man diese Mieteinnahmen mit einem Satz von 5%, käme man auf einen Liegenschaftswert von rund CHF 32 Mio. Abzüglich der Baukosten dürfte sich die Liegenschaft um rund CHF 6 Mio. aufwerten. Zusammen mit dem normalen Vermietungsgeschäft müsste der NAV je PS per Ende Jahr demnach um +13% auf rund CHF 67 steigen! Unsere Annahmen bewegen sich selbstverständlich noch im spekulativen Bereich, da bis zur Fertigstellung resp. Vermietung einer Liegenschaft immer gewisse Risiken bestehen. Grundsätzlich sind wir jedoch optimistisch, dass unsere Berechnungen in etwa aufgehen. Wir halten an unserer Kaufempfehlung mit einem Kursziel von CHF 60 fest! SE SWISS ESTATES PS ist an der Berner Börse unter dem Ticker-Symbol SEAP gelistet, die Valoren-Nummer lautet 1'930'453, letzter Kurs ca. CHF KAUFEN/R1/GP +41%

5 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 5 FINANZPORTAL nennt Übernahmekandidaten! Unter der Headline Übernahmekarussell nimmt Fahrt auf hat das Finanzportal Cash kürzlich die interessantesten Übernahmekandidaten am Schweizer Aktienmarkt präsentiert. Ein Schelm, wer Böses denkt, aber von den fünf vorgestellten Unternehmen kommen mit BASILEA, ASCOM, EVOLVA und ZUEBLIN IMMOBILIEN gleich vier Kandidaten aus unseren Reihen! Da wir diese Unternehmen schon länger zum Kauf empfehlen, erübrigt sich die Frage, ob zuerst das Huhn da war oder doch das Ei. Schön, dass Cash die breite Anlegermasse nun auch noch auf diese aussichtsreichen Aktien aufmerksam macht. Sie sind zum Glück ja schon investiert und haben in etlichen Fällen kräftig abkassiert! Interessant war aber auf jeden Fall die erwähnte Studie von Standard&Poors, wonach in den Bilanzen aller Unternehmen weltweit rekordverdächtige USD 4 Bio. an Barvermögen schlummern. Dieses Geld muss irgendwie investiert werden, so zum Beispiel auch in Akquisitionen oder höhere Dividenden. Insgesamt befinden wir uns also in einem sehr aktionärsfreundlichen Umfeld, was für Aktienengagements spricht! INTERNATIONAL MINERALS wird übernommen! Nur gerade rund zwei Monate nach unserer erneuten Kaufempfehlung zu CHF 2.06 für den an der SIX Swiss Exchange gelisteten Silber- und Goldförderer INTERNATIONAL MI- NERALS hat Hochschild Mining Plc ein Übernahmeangebot lanciert. Wie aus der entsprechenden Unternehmensmeldung hervorgeht, bezahlt man pro Aktie CAD 2.46 in bar (ca. CHF 2.15) und offeriert eine Aktie der neu zu gründenden Gesellschaft SpinCo. Insgesamt errechnet sich aus der Transaktion somit eine Gegenleistung von CAD 3.04 bis CAD 3.31 (ca. CHF 2.67 bis CHF 2.91) je Aktie INTERNATIONAL MINERALS! Alle Aktionäre erhalten im Oktober ein Informationsschreiben der Depotbank. Hochschild Mining Plc hat es mit der Übernahme auf die peruanischen Minenprojekte Pallancata und Inmaculada abgesehen. Alle anderen Anlagen von INTERNATIONAL MI- NERALS, hier sei vor allem das fortgeschrittene Gemfield-Goldprojekt in Nevada erwähnt, sollen in SpinCo ausgelagert werden. Unter dem Strich profitiert man kurzfristig zwar von der geplanten Transaktion. Dennoch hätten wir es lieber gesehen, wenn die Aktionäre vollumfänglich von den Wachstumschancen aller Minenprojekte profitiert hätten. Nun aber hat ein grosser Player die Gunst der Stunde genutzt und sich das Filetstück gesichert. Dieses Beispiel soll jenen Skeptikern die Augen öffnen, die den Minensektor bereits für tot erklärt haben. So gibt es etliche gute Projekte, die momentan viel zu günstig bewertet sind. Im Edelmetallsektor sind daher weitere Übernahmen absehbar. Wir empfehlen, das Angebot, über welches die Aktionäre voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember abstimmen werden, anzunehmen und nach der Zuteilung der Aktie SpinCo diese zu verkaufen. Im besten Fall kann aus der Transaktion ein Verkaufspreis von CHF 2.91 je Aktie INTERNATIONAL MINERALS realisiert werden! INTERNATIONAL MINERALS ist an der Swiss Exchange unter dem Symbol IMZ gelistet, die Valoren-Nummer lautet 1'364'753, letzter Kurs ca. CHF HALTEN/R3/GP +16%

6 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 6 SÜDZUCKER kaufen! Die Wurzeln der SÜDZUCKER-Gruppe reichen bis ins Jahr 1837 zurück, als in Süddeutschland die erste Zuckergesellschaft gegründet wurde. Heute ist das Unternehmen mit einer Jahresproduktion von rund 5 Mio. Tonnen Zucker der unangefochtene Marktleader im europäischen Zuckermarkt. SÜDZUCKER ist jedoch schon lange kein reiner Zuckerproduzent mehr, sondern inzwischen ein weltweit tätiger Ernährungskonzern. So entwickelt man hochwertige Nahrungsmittel (z.b. funktionelle Nahrungsmittel), Stärke, Futtermittel und sogar Bioethanol. Die Produktelinie erstreckt sich dabei über Süsswaren, Milchprodukte, Getränke, Backwaren bis hin zu aus Mais und Kartoffeln hergestellter Stärke für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, den Bausektor, die Textilindustrie sowie die Pharmabranche. Nachdem SÜDZUCKER im letzten Jahr wegen der stark gestiegenen Weltmarktpreise für Zucker Rekordwerte eingefahren hat, musste man für das abgelaufene 1. Geschäftshalbjahr (endete am 31. August) einen Rückgang des operativen Gewinns auf EUR 425 Mio. (-24%) hinnehmen. Dass der Umsatz im gleichen Zeitfenster um +3% auf EUR 4.05 Mrd. angestiegen ist, zeigt, wo der Hund begraben liegt. SÜDZUCKER machten nämlich vor allem die gestiegenen Rohstoffkosten sowie die schlechtere Rübenernte zu schaffen, womit letztlich eine tiefere Gewinnmarge resultierte. Auch wenn das abgelieferte Zahlenset etwas unter den Schätzungen des Marktes lag, so wertet man es in Börsenkreisen positiv, dass das Management an den Jahreszielen (Umsatz EUR 8 Mrd., operativer Gewinn EUR 825 Mio.) festhält. Diese Jahresziele wird man dann erreichen, wenn die bereits bekannten Probleme so gelöst werden können, wie man das vorgesehen hat. Wir denken da insbesondere an die Hochwasserschäden und die Wartungsarbeiten an den Produktionsanlagen der Bioethanol-Tochter CropEnergies. Auch durch den vor kurzem erworbenen britischen Bioethanol-Hersteller Ensus entstehen noch Belastungen. Im Chartbild sieht man sehr gut, dass das schwächere Marktumfeld deutliche Bremsspuren hinterlassen hat. So ist die Aktie seit dem Höchst im Frühjahr um beinahe 40% eingebrochen, was für einen an und für sich eher defensiven Wert wie SÜDZUCKER doch

7 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 7 ein gewaltiger Sell-off war. Nicht nur wir, sondern auch zahlreiche Analysten sehen nach dem jüngsten Kursrückgang nun aber wieder ein deutliches Aufwärtspotenzial. Das britische Geldinstitut HSBC schreibt, dass die unveränderte Unternehmensprognose zeige, dass SÜDZUCKER nicht von einem weiteren Rückgang des Zuckerpreises ausgeht. Der zuständige Analyst stuft die Aktie mit Overweight ein und nennt ein Kursziel von EUR 29. Ebenfalls positiv äussert sich das Analysehaus Warburg Research. So erwartet man, dass SÜDZUCKER als Gewinner aus der bevorstehenden Konsolidierung im EU-Zuckermarkt hervorgeht. Die Aktie wird mit einem Kursziel von EUR 28 zum Kauf empfohlen. Die Commerzbank wiederum stuft die Aktie ebenfalls mit Buy ein, ist mit ihrem Kursziel von EUR 27 aber etwas weniger optimistisch. Dennoch verweist der Analyst auf die attraktive Dividendenrendite (ca. 4%!), die dominante Marktstellung und den finanziellen Spielraum des Unternehmens. Insgesamt sind wir der Meinung, dass bei SÜDZUCKER kursmässig jetzt wieder etwas drinliegt und ein Kursziel von EUR 26 erreichbar ist. Da aber doch ein paar Unsicherheitsfaktoren vorhanden sind, würden wir im Bereich von EUR 20 sicherheitshalber eine Stop-loss Limite platzieren. SÜDZUCKER ist an der XETRA in Frankfurt unter dem Ticker-Symbol SZU gelistet, die Valoren-Nummer lautet 349'450, letzter Kurs ca. EUR KAUFEN/R1/GP +22% APPLE vor massivem Aktienrückkauf? Nachdem Sie mit der Kauflimite bei USD 475 zum Zug gekommen sind, ging es mit der Aktie des US-Smartphonegiganten APPLE aufwärts. Der Grund für den jüngsten Kursaufschwung war schnell gefunden: So veröffentlichte der bekannte Wall-Street-Investor Carl Icahn auf Twitter eine Nachricht, wonach er APPLE-Chef Tim Cook zu einer Ausweitung des Aktienrückkaufprogramms von USD 60 Mrd. auf USD 150 Mrd. gedrängt habe. Zum Vergleich: Aktuell wird APPLE an der Börse mit rund USD 440 Mrd. bewertet. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC gab Icahn weitere Informationen preis. So deutete er an, dass sich der Verwaltungsrat von APPLE gegen die Aufstockung des Rückkaufprogramms stellt. Was Cook selbst zu den Plänen von Icahn sagte, wurde leider nicht publik. Dass APPLE auf einem gewaltigen Geldberg sitzt und die Aktionäre immer wieder darauf drängen, die Mittel für höhere Dividenden oder Aktienrückkäufe einzusetzen, ist seit längerem bekannt. Dass mit Icahn, der im August dick bei APPLE eingestiegen war, nun aber ein weiterer Grossinvestor auf solche Massnahmen pocht, lässt aufhorchen. Dies soll auch jenen Skeptikern zu denken geben, welche die APPLE- Story für beendet erklärt hatten. Denn der Konzern operiert nach wie vor aus der Stärke heraus. Weiter Zug in die Notierungen kommt, wenn die von uns erwartete Zusammenarbeit mit China Telecom besiegelt werden kann. Wir peilen auf mittlere Frist ein Kursziel von USD 600 an! APPLE ist an der NASDAQ unter dem Ticker-Symbol AAPL gelistet, die Valoren-Nummer lautet 908'440, letzter Kurs ca. USD KAUFEN/R1/GP +23%

8 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 8 URANIUM ENERGY Uranmarkt vor Engpass! Die atomare Katastrophe im japanischen Fukushima und die anschliessend eingeleiteten Initiativen vieler westlicher Staaten, sich von der Kernenergie abzuwenden, haben den Uranpreis inzwischen bis auf USD 35 je Pfund gedrückt. Dies hat für die Uranförderer drastische Folgen: So kommt das Investmenthaus Cantor Fitzgerald Canada zum Ergebnis, dass inzwischen die meisten Unternehmen rote Zahlen schreiben. Selbst der US-Uranförderer URANIUM ENERGY, der das Vorkommen im extrem kostengünstigen In- Situ-Verfahren gewinnt, arbeitet mit Cashkosten von USD 37 je Pfund Uran derzeit nicht mehr profitabel. Da erweist es sich als Vorteil, dass URANIUM ENERGY zumindest ausreichend solide finanziert ist, um die Durststrecke ohne Schaden zu überstehen. Dass die brotlose Zeit allzu lange dauert, ist jedoch wenig wahrscheinlich. Zum einen werden jene Unternehmen, die über sehr hohe Produktionskosten verfügen, die unrentablen Minen herunterfahren. Dies führt zwangsläufig zu einer Verknappung des Angebots und steigenden Uranpreisen. Viel wichtiger ist aus unserer Sicht jedoch das Ende des bevorstehenden US-Energieprogramms Megatons to Megawatts. Im Rahmen des HEU-Agreements wurden bislang rund 24 Mio. Pfund Uran aus ehemaligen sowjetischen Atomwaffen-Beständen auf den Sekundärmarkt geworfen. Dieser Vertrag läuft Ende 2013 nun aber aus, womit sich eine grosse Lücke auftut. Selbst unter sehr konservativen Annahmen rechnet Cantor Fitzgerald Canada damit, dass das Angebotsdefizit im 2014 bei 5 Mio. Pfund Uran liegt. Dies dürfte vor allem die USA unter Druck setzen, die jährlich rund 55 Mio. Pfund Uran verbrauchen, auf dem Heimmarkt aber nur gerade 3.5 Mio. Pfund Uran fördern. Jene rund 20 Mio. Pfund Uran, die man bislang im Rahmen des Megatons to Megawatts -Programms beschafft hat, fallen nun weg! Dass das nicht ohne Folgen auf den Primärmarkt und damit auf den Uranpreis sein wird, ist absehbar. Unser Langfristziel für URANIUM ENERGY liegt bei USD 8. URANIUM ENERGY ist an der NYSE in New York unter dem Symbol UEC gelistet, die Valoren-Nummer lautet 2'388'623, letzter Kurs ca. USD KAUFEN/R3/GP +281%

9 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 9 LUCARA DIAMOND entwickelt sich prächtig! LUCARA DIAMOND ist eine jener Minengesellschaften aus unserer Empfehlungsliste, die den Weg vom Explorer bis hin zum Produzenten erfolgreich geschafft hat. Vor allem die Kursentwicklung in den vergangenen sechs Monaten zeigt, welche enormen Gewinne im Minensegment eben immer noch möglich sind, auch wenn viele Anleger das Risiko nach wie vor scheuen. Von LUCARA DIAMOND haben uns in letzter Zeit weitere sehr gute Nachrichten erreicht. Demnach förderte man in der Karowe-Mine in Botswana einen 257 Karat schweren Diamanten. Nach einem 239 Karat schweren Diamanten im März ist das somit bereits der zweite Megafund innerhalb von kürzester Zeit. Die Mine ist aber auch ohne diese sehr grossen Diamanten eine Erfolgsgeschichte. So konnte man in diesem Jahr bereits über 100 Steine mit einem Gewicht von mehr als 50 Karat fördern, darunter 14 mit mehr als 100 Karat. Eine kleine Sensation war ein seltener blauer Diamant mit 9.5 Karat, der für schlappe USD 4.5 Mio. über den Ladentisch ging. Wir sind nun gespannt, welchen Preis das jüngst gefundene Schwergewicht einbringt. Die Versteigerung soll demnächst stattfinden! Insgesamt sind wir mit der Entwicklung bei LUCARA DIAMOND sehr zufrieden, zumal nach den jüngsten Nachrichten die Umsatzprognose von USD 118 Mio. wohl übertroffen wird. Obwohl die Ressourcen bei 14.5 Mio. Karat liegen und pro Karat durchschnittlich ein Verkaufspreis von ca. USD 300 erzielt wird, ist LUCARA DIAMOND an der Börse nur gerade CAD 415 Mio. wert. Diese tiefe Bewertung dürfte Begehrlichkeiten beim einen oder anderen grossen Diamanten-Player wecken, weshalb wir neu auch eine Übernahme von LUCARA DIAMOND nicht mehr ausschliessen. Kursziel CAD 2! LUCARA DIAMOND ist an der TSX in Toronto unter dem Ticker-Symbol LUC gelistet, die Valoren-Nummer lautet 3'309'168, letzter Kurs ca. CAD KAUFEN/R3/GP +82% WI OUTPERFORMANCE PORTFOLIO Im Fokus Zwar schön gemächlich, aber dennoch sehr konstant kletterte die Aktie des kanadischen Eisenerzexplorers CHAMPION IRON MINES in den letzten Wochen nach oben. Seit dem Tiefstkurs im Juli konnten sich die Notierungen inzwischen um +70% erholen. Das Unternehmen hat bekannt gegeben, dass man sich von seinem Anteil am Attikamagen- Projekt trennt und dafür rund CAD 1 Mio. in Cash erhält. Kurz vor Redaktionsschluss wurde zudem publik, dass die Regierung von Quebec nun doch eine Machbarkeitsstudie für die geplante Eisenbahnstrecke erstellen will. Das wird die Aktie weiter anschieben. Anfang Oktober hat der kanadische Goldexplorer CONFEDERATION MINERALS weitere sehr gute Bohrergebnisse publiziert. Wiederum war jedes Bohrloch ein Treffer, der beste Abschnitt brachte beeindruckende 128 Gramm Gold je Tonne hervor. Inzwischen hat beinahe jede Bohrung mehr als 3 Gramm Gold je Tonne erzielt, fast die Hälfte aller Bohrungen lagen über 20 Gramm Gold je Tonne. Angesichts dieser Eckwerte sind wir weiterhin felsenfest davon überzeugt, dass das Newman Todd-Projekt in die Produktion geführt werden kann.

10 10. Oktober 2013 / Nr. 20 / Seite 10 WI OUTPERFORMANCE PORTFOLIO <<Geschützter Bereich, nur für WI-Abonnenten zugänglich>> Mit freundlichen Grüssen Ihre Redaktion der WIRTSCHAFTSINFORMATION Impressum Verlag: Landessa AG, 6300 Zug Postadresse: Landessa AG, Postfach 1043, 6301 Zug Internet: Postcheck: Druck und Versand: durch den Verlag Die WIRTSCHAFTSINFORMATION erscheint in der Regel alle 14 Tage; die Zustellung erfolgt im Rahmen der Abonnementsbedingungen. Diese können beim Verlag angefordert werden. Mitteilungen, Anfragen und Adressänderungen erreichen uns Online, per oder auf dem Postweg. Bitte geben Sie Ihre Abonnentennummer an. Wir unterhalten keinen Telefondienst. Nächste Ausgabe: 24. Oktober 2013 Abonnements: (Preise Schweiz inkl. MwSt) Schweiz: jährlich CHF 380.-, halbjährlich CHF Ausland: jährlich CHF (nur Jahresabonnements) Abbestellung des Abonnements ist jederzeit schriftlich auf das Ende der laufenden Abonnementsperiode möglich. Der Inhalt dient zur persönlichen Information und ist nicht zur Veröffentlichung oder Weitergabe an Dritte bestimmt. Die Wiedergabe sämtlicher Artikel, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags und unter Quellenangabe gestattet. Alle Urheber-, Verlags- und weiteren Nutzungsrechte bleiben beim Verlag.

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