WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda"

Transkript

1 WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda

2 Überblick Wireless und Netzwerk Protokoll Was ist Netzwerk Monitoring? Was ist Netzwerk Filtering? Wo und wie führt man Monitoring & Filtering durch? Werkzeugunterstützung Zusammenfassung Literatur

3 Wireless und Netzwerk Protokoll Das Wired Equivalent Privacy-Protokoll (WEP- Protokoll) Vertraulichkeit: Unbefugte sollen die übermittelten Daten nicht mitlesen können. Integrität : Verschickte Pakete sollen nicht unbemerkt verändert werden. Zugriffskontrolle: Die drahtlose Infrastruktur soll vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden

4 Wireless und Netzwerk Protokoll WEP verschlüsselungstechnik: Initialisierungsvektor Stromchiffre Nachricht verschlüsselte Nachricht KS=RC4(IV, k)

5 Wireless und Netzwerk Protokoll WEP-Schwachstellen: Schlüsselverwaltung, ein gleicher Schlüssel für alle Benutzer Keystream bis 2 ^ 24 beschränkt keine authentifizierung für den AP.

6 Wireless und Netzwerk Protokoll Zugriffskontrolle, Authentifizierung: Die Mobile Station (Supplicant): ein Antrag auf Zugang zum Netz. Der Authentificator: kontrolliert und stellt die Netzwerkverbindung zur Verfügung. Der Authentifizierungsserver: führt die Anmelde- Prozedur mit dem Authentificator durch und validiert die Zugangsanforderung.

7 Wireless und Netzwerk Protokoll Das Wi-Fi Protected Access -Protokoll (WPA- Protokoll) Enterprise-Modus: Authentifisierung, Schlüsselmanagement und ein RADIUS(Remote Authentication dial-in User Service) -Servern als Authentifizierungsserver. PSK-Modus: Ein an alle Anwender verteilter geheimer Passwort-Satz dient zur Authentisierung (eher für Privatanwender gedacht).

8 Wireless und Netzwerk Protokoll Wie geht WPA die Schwächen von WEP an? Der IV wird auf 48 Bit verlängert. Ein Nachrichten-Integritätscode (MIC), wird statt des CRC-Verfahrens eingeführt. Das TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) generiert aus dem Master Key neue Schlüssel für jedes Packet (Limit Angriffe via Replay).

9 Buffalo WHRG54S Encryption setup

10 Was ist Netzwerk Filtering? Untersuchung von Pakete: Typ des Pakets (wie TCP oder UDP), IP-Adressen des Senders und Empfängers, Portnummern des Senders und Empfängers. statische Regeln zur Konfiguration des IP- Filters. stateless filter stateful filter

11 Was ist Netzwerk Monitoring? Loginformationen Client Monitor System zur Erkennung von Angriffen Intrusion Detection System (IDS)

12 Filtering & Monitoring <> Firewall Was ist eine Firewall? Software zur Beschränkung von Netzwerkzugriff. Wo installiert man eine Firewall? eine Personal Firewall (auch Desktop Firewall) eine externe Firewall (auch Netzwerk- oder Hardwarefirewall genannt)

13 Wo und wie führt man Monitoring & Filtering durch?

14 Werkzeugunterstützung

15 Werkzeugunterstützung

16 Werkzeugunterstützung

17 Weiteres Werkzeug Wireshark: Sniffer or monitor? Netzwerk-Schnittstelle. Aufzeichnung von Datenverkehr. Erstellung von Statistiken zum Datenfluss

18 Weiteres Werkzeug Wireshark: Hauptfenster

19 Zusammenfassung falsche Voreinstellungen Filter-Regeln Authentifizierung Zugriffskontrolle Logfiles kontrollieren Intrusion-Detection-System Meldungen Das Reagieren auf WarnungsNachrichten Ports für die Datenkanäle öffnen und wieder schließen SSID des Access Points ändern

20 Literatur [1] Kommunikationstechnik-Fibel, Verlag: Books on Demand GmbH; Auflage: 1 (Mai 2003) Sprache: Deutsch ISBN-13: pp [2] Computernetzwerke [Gebundene Ausgabe]Andrew S. Tanenbaum (Autor) (15. November 2000) Sprache: Deutsch ISBN-13: [3] Computer Networking: A Top down Approach Featuring the Internet, 3rdedition. Jim Kurose, Keith RossAddison-Wesley, July [4] WAPArch pdf. [5] Copyright Wireless Application Protocol Forum, Ltd, [6] Christian Viergutz Kryptographische Verfahren AG Kombinatorische Algorithmen Universität Osnabrück. [7] [8] [9] W. Cheswick & S. Bellovin, Firewalls and Internet Security,Addison Wesley, 1994 [10] S. Strobel, Firewalls für das Netz der Netze,dpunkt Verlag, 1997

Fachbereich Mathematik & Informatik Seminar IT-Administration. Thema:WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering

Fachbereich Mathematik & Informatik Seminar IT-Administration. Thema:WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering 1 Fachbereich Mathematik & Informatik Seminar IT-Administration Thema:WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering Von: Mabou Bopda Constant Matr.-Nr. 2244268 Betreuer:Dr. Oliver Dippel Abstract Die Integration

Mehr

Motivation Sicherheit. WLAN Sicherheit. Karl Unterkalmsteiner, Matthias Heimbeck. Universität Salzburg, WAP Präsentation, 2005

Motivation Sicherheit. WLAN Sicherheit. Karl Unterkalmsteiner, Matthias Heimbeck. Universität Salzburg, WAP Präsentation, 2005 Universität Salzburg, WAP Präsentation, 2005 Gliederung 1 WLAN die neue drahtlose Welt Gefahren in WLAN Netzwerken Statistische Untersuchen 2 Gliederung WLAN die neue drahtlose Welt Gefahren in WLAN Netzwerken

Mehr

Sicherheit in WLAN. Sämi Förstler Michael Müller

Sicherheit in WLAN. Sämi Förstler Michael Müller Sicherheit in WLAN Sämi Förstler Michael Müller 2.6.2005 Inhalt WLAN-Einführung Sicherheit: Eine Definition Sicherheitsmassnahmen Aktueller Stand / Fazit Ausblicke Fragen und Diskussion WLAN-Einführung

Mehr

W-LAN - Sicherheit. Cornelia Mayer Andreas Pollhammer Stefan Schwarz. 31. Jänner 2014 1 / 27

W-LAN - Sicherheit. Cornelia Mayer Andreas Pollhammer Stefan Schwarz. 31. Jänner 2014 1 / 27 Cornelia Mayer Andreas Pollhammer Stefan Schwarz 31. Jänner 2014 1 / 27 Gliederung 1 W-LAN - Sicherheit Angriffe in Hotspots WEP WPA/WPA2 2 / 27 Angriffe in Hotspots Angriffe in Hotspots Angriffsarten:

Mehr

Sicherheit in Wireless LANs

Sicherheit in Wireless LANs Sicherheit in Wireless LANs VS-Seminar Wintersemester 2002/2003 Betreuer: Stefan Schmidt Übersicht Funktion und Aufbau von Infrastruktur Wireless LAN Sicherheit in Wireless LANs Sicherungsmechanismen in

Mehr

12. DFN-CERT Workshop Wireless Security

12. DFN-CERT Workshop Wireless Security 12. DFN-CERT Workshop Wireless Security W(EP PA PA2) matthias_hofherr@genua.de Überblick WEP Cisco LEAP WPA WPA2 / 802.11i Zusammenfassung / Schutzmaßnahmen WEP WEP = Wired Equivalent Privacy Optionaler

Mehr

Zertifikate Radius 50

Zertifikate Radius 50 Herstellen einer Wirelessverbindung mit Zertifikat über einen ZyAIR G-1000 Access Point und einen Radius 50 Server Die nachfolgende Anleitung beschreibt, wie eine ZyWALL Vantage RADIUS 50 in ein WLAN zur

Mehr

Verschlüsselung eines drahtlosen Netzwerkes

Verschlüsselung eines drahtlosen Netzwerkes Verschlüsselung eines drahtlosen Netzwerkes Die größte Sicherheitsgefahr eines drahtlosen Netzwerkes besteht darin, dass jeder, der sich innerhalb der Funkreichweite des Routers aufhält einen Zugriff auf

Mehr

Drahtlose Netzwerke. Grundlagen und Einsatzfelder. Sicherheit im WLAN

Drahtlose Netzwerke. Grundlagen und Einsatzfelder. Sicherheit im WLAN Drahtlose Netzwerke Grundlagen und Einsatzfelder Sicherheit im WLAN Sicherheit - Ziele Integrität (integrity) Es kommt das an, was abgesendet wurde. Vertraulichkeit (privacy) Es können nur berechtigte

Mehr

WLAN-Technologien an der HU

WLAN-Technologien an der HU WLAN-Technologien an der HU 1. Technik, Abdeckung, Verfahren 2. Gegenwärtige Sicherheitstechnologien 3. Authentifizierung 802.1x, Verschlüsselung WPA/WPA2 4. Authentifizierung und Verschlüsselung mit IPSec-VPN

Mehr

Wireless Security. IT Security Workshop 2006. Moritz Grauel grauel@informatik.hu-berlin.de Matthias Naber naber@informatik.hu-berlin.

Wireless Security. IT Security Workshop 2006. Moritz Grauel grauel@informatik.hu-berlin.de Matthias Naber naber@informatik.hu-berlin. Wireless Security IT Security Workshop 2006 Moritz Grauel grauel@informatik.hu-berlin.de Matthias Naber naber@informatik.hu-berlin.de HU-Berlin - Institut für Informatik 29.09.2006 (HU-Berlin - Institut

Mehr

Sicherer Netzzugang im Wlan

Sicherer Netzzugang im Wlan PEAP Sicherer Netzzugang im Wlan Motivation Im Wohnheimnetzwerk des Studentenwerks erfolgt die Zugangskontrolle via 802.1X. Als Methode wurde MD5 eingesetzt. Dies wurde in Microsoft Vista nicht unterstützt.

Mehr

Stefan Dahler. 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP. 2.1 Einleitung

Stefan Dahler. 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP. 2.1 Einleitung 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP 2.1 Einleitung Im Folgenden wird die Wireless LAN Konfiguration als Access Point beschrieben. Zur Verschlüsselung wird WPA-TKIP verwendet. Im LAN besitzen

Mehr

WEP and WPA: Lessons learned in WLAN-Security Vortrag im Rahmen des Seminars Kryptographie und Sicherheit am 31. Mai 2006 Von Tina Scherer Gliederung WEP WPA Aufbau Schwächen Cracking WEP Angriffe Behobene

Mehr

Fortgeschrittene Wireless Sicherheitsmechanismen

Fortgeschrittene Wireless Sicherheitsmechanismen Fortgeschrittene Wireless Sicherheitsmechanismen Was nach WEP kommt Von P. Infanger Inhaltsverzeichnis Wieso WEP so schlecht ist WPA WPA2 802.11i 802.1x Empfehlungen Wieso WEP so schlecht ist Verschlüsselung

Mehr

ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011. Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet

ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011. Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011 Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet 30. März 2011 Autor: Walter Leuenberger www.computeria-urdorf.ch Was ist ein (Computer-)Netzwerk? Netzwerk-Topologien

Mehr

Wireless & Management

Wireless & Management 4. Access Point (WPA2 - Enterprise 802.1x) 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Mode gezeigt. Zur Absicherung der Daten, Generierung der Schlüssel für die Verschlüsselung

Mehr

Wohin geht es mit der WLAN Sicherheit? *Jakob Strebel (Sales Director DACH bei Colubris Networks)

Wohin geht es mit der WLAN Sicherheit? *Jakob Strebel (Sales Director DACH bei Colubris Networks) Wohin geht es mit der WLAN Sicherheit? *Jakob Strebel (Sales Director DACH bei Colubris Networks) Sicherheit in drahtlosen Netzwerkstrukturen ist die Voraussetzung für einen angemessen sicheren Betrieb.

Mehr

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck W-LAN einrichten Access Point Konfiguration Diese Anleitung gilt für den Linksys WAP54G. Übersicht W-LAN einrichten... 1 Access Point Konfiguration... 1 Übersicht... 1 Vorbereitung... 1 Verbindung aufnehmen...

Mehr

Wireless-LAN-Sicherheit. Matthias Wawrzik PING e.v. Sommerfest 07.08.2010 m.wawrzik@ping.de

Wireless-LAN-Sicherheit. Matthias Wawrzik PING e.v. Sommerfest 07.08.2010 m.wawrzik@ping.de Wireless-LAN-Sicherheit Matthias Wawrzik PING e.v. Sommerfest 07.08.2010 m.wawrzik@ping.de Inhalt 1) zur Absicherung 2) liche Situation 3) 1) WEP 2) WPA 3) WPA2 4) 1) PSK 2) 802.1X, RADIUS 5) 6) Weitere

Mehr

Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls

Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls (1) Motivation Das Internet hat sich von einem rein akademischen Netzverbund zu einer Informationsquelle entwickelt, die auch für kommerzielle Zwecke von Interesse

Mehr

Wireless N 300Mbps Access Point

Wireless N 300Mbps Access Point Wireless N 300Mbps Access Point WL0053 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 Netzwerk Konfiguration 5.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise

Mehr

Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung

Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung A Division of Cisco Systems, Inc. Lieferumfang Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung 24, GHz 802.11g

Mehr

Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012. Workshop. auf das Internet

Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012. Workshop. auf das Internet Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012 Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet 7. November 2012 Autor: Walter Leuenberger www.computeria-urdorf.ch Was ist ein (Computer-)Netzwerk? Netzwerk-Topologien

Mehr

Wireless LAN (WLAN) Security

Wireless LAN (WLAN) Security Fraunhofer SIT Wireless LAN (WLAN) Security Gefahren erkennen Risiken minimieren Michael Epah Agenda - Ziel: Versachlichung der Diskussion! Ursprüngliche IEEE 802.11 Security Wired Equivalent Privacy (WEP)!

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 1. Access Point im Personal Mode (WEP / WPA / WPA2) 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Modus gezeigt. Zur Absicherung der Daten werden die verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen

Mehr

W-LAN Hacking. Marcel Klein. Chaos Computer Club Cologne e.v. U23 2006 09. September 2006. Grundlagen W-LAN Hacking Hands-on

W-LAN Hacking. Marcel Klein. Chaos Computer Club Cologne e.v. U23 2006 09. September 2006. Grundlagen W-LAN Hacking Hands-on W-LAN Hacking Marcel Klein Chaos Computer Club Cologne e.v. U23 2006 09. September 2006 Gliederung 1 Grundlagen 2 W-LAN Hacking 3 Hands-on Wie kann man eine W-LAN-Karte betreiben Die verschiedenen Modi

Mehr

Authentication Header: Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen

Authentication Header: Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen IP Security Zwei Mechanismen: Authentication : Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen Encapsulating Security Payloads (ESP): Verschl., Datenauth. Internet Key Exchange Protokoll:

Mehr

Quelle: www.roewplan.de. Stand März 2004

Quelle: www.roewplan.de. Stand März 2004 Quelle: www.roewplan.de Stand März 2004 1 RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg 4 Tel.: 07366 9626 0 Fax: 07366 9626 26 Email: info@roewaplan.de

Mehr

Das Kerberos-Protokoll

Das Kerberos-Protokoll Konzepte von Betriebssystemkomponenten Schwerpunkt Authentifizierung Das Kerberos-Protokoll Referent: Guido Söldner Überblick über Kerberos Network Authentication Protocol Am MIT Mitte der 80er Jahre entwickelt

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x?

Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x? Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x? Bei Wireless LAN Netzwerken kennt jeder die Gefahr einer unbefugten Benutzung der Daten im Netzwerk durch Fremde. Aus diesem Grund gibt es in diesem Bereich

Mehr

Grundkurs Routing im Internet mit Übungen

Grundkurs Routing im Internet mit Übungen Grundkurs Routing im Internet mit Übungen Falko Dressler, Ursula Hilgers {Dressler,Hilgers}@rrze.uni-erlangen.de Regionales Rechenzentrum der FAU 1 Tag 4 Router & Firewalls IP-Verbindungen Aufbau von IP

Mehr

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? BU Wuppertal FB E 2005 Jens Heermann Svend Herder Alexander Jacob 1 WLAN Eine Option für Unternehmen? Vorteile durch kabellose Vernetzung

Mehr

Sicherheit in drahtlosen Netzwerken

Sicherheit in drahtlosen Netzwerken Sicherheit in drahtlosen Netzwerken Erstellt durch: Benedikt Trefzer Datum: 2.3.2006 Webseite: http://www.a2x.ch Inhalt WLAN Bedrohungen Schutzmöglichkeiten und Wertung MAC/IP Authentifizierung Verstecken

Mehr

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK 1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK Copyright 26. August 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH bintec Workshop Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einführung... 3. 1. Auswahl von WPA-PSK oder WPA2-PSK... 5. 2. Einstellung von VOREINST. DATUM, ZEIT... 8

Inhaltsverzeichnis. Einführung... 3. 1. Auswahl von WPA-PSK oder WPA2-PSK... 5. 2. Einstellung von VOREINST. DATUM, ZEIT... 8 WIRELESS WIRELESS SELECT ON/STAND BY LENS SHIFT LEFT RIGHT USB LAMP STATUS POWER UP DOWN Security LCD-Projektor NP3250/NP2250/ NP1250/NP3250W Handbuch für die WPA-Einstellungen Security Unterstützte Authentifizierungs-

Mehr

Ablauf. Einleitung Ungesicherte Verbindungen MAC-Adressen Filter WEP: Standard, Schwächen, Angriffe WEP: Hacking Demo Eine sichere Alternative: IPsec

Ablauf. Einleitung Ungesicherte Verbindungen MAC-Adressen Filter WEP: Standard, Schwächen, Angriffe WEP: Hacking Demo Eine sichere Alternative: IPsec Ablauf Einleitung Ungesicherte Verbindungen MAC-Adressen Filter WEP: Standard, Schwächen, Angriffe WEP: Hacking Demo Eine sichere Alternative: IPsec Einleitung Drahtlose Netzwerke laden zum Mithören ein...

Mehr

Rechnernetze II SS 2015. Betriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404

Rechnernetze II SS 2015. Betriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Rechnernetze II SS 2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 14. Juli 2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze

Mehr

Virtuelle Netze. Virtuelle Netze von Simon Knierim und Benjamin Skirlo 1 Von 10-16.04.07. Simon Knierim & Benjamin Skirlo.

Virtuelle Netze. Virtuelle Netze von Simon Knierim und Benjamin Skirlo 1 Von 10-16.04.07. Simon Knierim & Benjamin Skirlo. 1 Von 10-16.04.07 Virtuelle Netze Simon Knierim & Benjamin Skirlo für Herrn Herrman Schulzentrum Bremen Vegesack Berufliche Schulen für Metall- und Elektrotechnik 2 Von 10-16.04.07 Inhaltsverzeichnis Allgemeines...

Mehr

CD-ROM von D-Link einlegen

CD-ROM von D-Link einlegen Dieses Produkt funktioniert unter folgenden Betriebssystemen: Windows XP, Windows 2000, Windows Me, Windows 98 SE DWL-G650 Xtreme G 2.4 GHz drahtlose Cardbus-Netzwerkkarte Vor dem Start Systemanforderungen:

Mehr

TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL

TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL 1 TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL Kleine Auswahl bekannter Sicherheitsprotokolle X.509 Zertifikate / PKIX Standardisierte, häufig verwendete Datenstruktur zur Bindung von kryptographischen

Mehr

Methoden der Kryptographie

Methoden der Kryptographie Methoden der Kryptographie!!Geheime Schlüssel sind die sgrundlage Folien und Inhalte aus II - Der Algorithmus ist bekannt 6. Die - Computer Networking: A Top außer bei security by obscurity Down Approach

Mehr

Secure Sockets Layer (SSL) Prof. Dr. P. Trommler

Secure Sockets Layer (SSL) Prof. Dr. P. Trommler Secure Sockets Layer (SSL) Prof. Dr. P. Trommler Übersicht Internetsicherheit Protokoll Sitzungen Schlüssel und Algorithmen vereinbaren Exportversionen Public Keys Protokollnachrichten 29.10.2003 Prof.

Mehr

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch)

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) draft-ietf-msec-gkmarch-07.txt Internet Security Tobias Engelbrecht Einführung Bei diversen Internetanwendungen, wie zum Beispiel Telefonkonferenzen

Mehr

(Distributed) Denial-of-Service Attack. Simon Moor Felix Rohrer Network & Services HS 12

(Distributed) Denial-of-Service Attack. Simon Moor Felix Rohrer Network & Services HS 12 (Distributed) Denial-of-Service Attack Network & Services Inhalt 2 Was ist ein DDoS Angriff? Verschiedene Angriffsmethoden Mögliche Angriffs-Strategien Abwehrmassnahmen Historische DDoS-Attacken Nationale

Mehr

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de Nutzerauthentifizierung mit 802.1X Torsten Kersting kersting@dfn.de Inhalt EAP Protokoll EAP Methoden 802.1X Netzwerk Port Auth. 802.1X in WLAN s 802.11i (TKIP, CCMP, RSN) Einführung Design Fehler in statischem

Mehr

Mobile Security. Astaro 2011 MR Datentechnik 1

Mobile Security. Astaro 2011 MR Datentechnik 1 Mobile Astaro 2011 MR Datentechnik 1 Astaro Wall 6 Schritte zur sicheren IT Flexibel, Einfach und Effizient Enzo Sabbattini Pre-Sales Engineer presales-dach@astaro.com Astaro 2011 MR Datentechnik 2 Integration

Mehr

Andreas Dittrich dittrich@informatik.hu-berlin.de. 10. Januar 2006

Andreas Dittrich dittrich@informatik.hu-berlin.de. 10. Januar 2006 mit (2) mit (2) 2 (802.11i) Andreas Dittrich dittrich@informatik.hu-berlin.de Institut für Informatik Humboldt-Universität zu Berlin 10. Januar 2006 (1/27) 2006-01-10 mit (2) 2 (802.11i) 2 (802.11i) (2/27)

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Vorbereitung:

INHALTSVERZEICHNIS. Vorbereitung: INHALTSVERZEICHNIS Vorbereitung & Gebrauchshinweis - Seite 2 Softwaretool auf externem bootfähigem Datenträger wie CD oder USB-Stick & Wireless Adapter Schritt 1 - Wifiway Airoscript starten - Seite 2

Mehr

Ich lade mir mal das Video runter Urheberrechtsverletzungen über private Internetanschlüsse Technischer Teil

Ich lade mir mal das Video runter Urheberrechtsverletzungen über private Internetanschlüsse Technischer Teil Ich lade mir mal das Video runter Urheberrechtsverletzungen über private Internetanschlüsse Technischer Teil Christoph Sorge Universität des Saarlandes juris-stiftungsprofessur für Rechtsinformatik Agenda

Mehr

WLAN. Florian Mair, Pietro Lucillo. 4b INFTI

WLAN. Florian Mair, Pietro Lucillo. 4b INFTI WLAN Florian Mair, Pietro Lucillo 4b INFTI 2012 Inhaltsverzeichnis AUFBAU EINES WLAN S 3 AD- HOC MODUS: INFRASTRUKTUR MODUS 3 3 DER WLAN FRAME KOMMUNIKATIONSAUFBAU 4 4 AKTIVE WLAN SNIFFER: PASSIVER WLAN

Mehr

WLAN Security. Bernhard Thaler Raiffeisen Informatik GmbH

WLAN Security. Bernhard Thaler Raiffeisen Informatik GmbH WLAN Security Bernhard Thaler Raiffeisen Informatik GmbH Vorstellung des Vortragenden Bernhard Thaler Raiffeisen Informatik GmbH IT-Security Analyst Absolvent FH St. Pölten Bachelorstudiengang IT-Security

Mehr

Next Generation Firewalls. Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH

Next Generation Firewalls. Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH Next Generation Firewalls Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH Geschichte der Firewalltechnologie 1985 erste Router mit Filterregeln 1988 erfolgte der erste bekannte Angriff gegen die NASA, der sogenannte

Mehr

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS VIRTUAL PRIVATE NETWORKS Seminar: Internet-Technologie Dozent: Prof. Dr. Lutz Wegner Virtual Private Networks - Agenda 1. VPN Was ist das? Definition Anforderungen Funktionsweise Anwendungsbereiche Pro

Mehr

eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack

eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack Agenda eduroam Infrastruktur Sichere Nutzung Sicherheitstest (Android-)Probleme Fazit 2 2002 durch TERENA in Europa gestartet 3 Verfügbar

Mehr

IT-Sicherheit im Fakultätsnetz

IT-Sicherheit im Fakultätsnetz IT-Sicherheit im Fakultätsnetz 16.12.2013 Falk Husemann, IRB -1- IT-Sicherheit im Fakultätsnetz Sicherheitsmaßnahmen seit Existenz Seit 2011 eigenes Projekt Secops Unterstützung des operativen Betriebs

Mehr

IT-Sicherheit in Werbung und. von Bartosz Komander

IT-Sicherheit in Werbung und. von Bartosz Komander IT-Sicherheit in Werbung und Informatik von Bartosz Komander Gliederung Einführung Anti-viren-software Verschlüsselungssoftware Firewalls Mein Fazit Quellen 2 Einführung Was ist eigentlich IT-Sicherheit?

Mehr

Telekom Speedbox LTE II WLAN-Router mit LTE Plus Geschwindigkeit

Telekom Speedbox LTE II WLAN-Router mit LTE Plus Geschwindigkeit WLAN-Router mit LTE Plus Geschwindigkeit Endgeräte-Abbildung kann abweichen Artikelnummer EAN-Code 99920867 4021114183003 Voraussichtlicher Verkaufsstart 10-2013 Abmessungen und Gewicht 190 x 65 x 176

Mehr

Network Intrusion Detection mit Snort. (Nachtrag zu 9.2.2, Seite 33)

Network Intrusion Detection mit Snort. (Nachtrag zu 9.2.2, Seite 33) Network Intrusion Detection mit Snort (Nachtrag zu 9.2.2, Seite 33) www.snort.org www.snort.org/docs/snort_htmanuals/htmanual_280/ ITS-9.2.snort 1 snort ist das Standard-Werkzeug für ID, vielseitig einsetzbar

Mehr

Netze und Protokolle für das Internet

Netze und Protokolle für das Internet Inhalt Netze und Protokolle für das Internet 8. Virtuelle Private Netze Virtuelle Private Netze Layer- 2-und Layer- 3- VPNs Virtuelle Private Netze mit MPLS Entfernter VPN- Zugriff L2TP und RADIUS IP Security

Mehr

Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL

Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL ZyXEL OTP (One Time Password) mit IPSec-VPN Konfigurationsbeispiel USG & ZyWALL Die Anleitung beschreibt, wie man den ZyXEL OTP Authentication Radius Server zusammen mit einer ZyWALL oder einer USG-Firewall

Mehr

SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit

SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit Christina Bräutigam Universität Dortmund 5. Dezember 2005 Übersicht 1 Einleitung 2 Allgemeines zu SSL 3 Einbindung in TCP/IP 4 SSL 3.0-Sicherheitsschicht über TCP

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Institut für Telematik, Leitung Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

im DFN Berlin 18.10.2011 Renate Schroeder, DFN-Verein

im DFN Berlin 18.10.2011 Renate Schroeder, DFN-Verein VoIP-Verschlüsselung Verschlüsselung im DFN Berlin 18.10.2011 Renate Schroeder, DFN-Verein Einordnung VoIP in DFNFernsprechen VoIP seit 5 Jahren im DFN verfügbar VoIP ist Teil des Fernsprechdienstes DFNFernsprechen

Mehr

Wireless & Management

Wireless & Management 5. Wireless Switch (Seamless Roaming) 5.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Wireless Switch gezeigt. Zwei Access Points bieten die Anbindung an das Firmennetz. Beide Access Points haben

Mehr

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Denial of Service-Attacken, Firewalltechniken Frank Enser frank.enser@web.de Gliederung Was sind DoS Attacken Verschiedene Arten von DoS Attacken Was ist

Mehr

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0.

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0. Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0 Seite - 1 - 1. Konfiguration der Access Listen 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Sichere Anbindung von beliebigen Standorten

Sichere Anbindung von beliebigen Standorten Sichere Anbindung von beliebigen Standorten Vortrag im Rahmen der Veranstaltung: Erfolgsfaktor IT-Sicherheit - Wer will erst aus Schaden klug werden? Veranstalter: IHK-Potsdam 16. 08.2006 Christian Schubert

Mehr

SelfLinux-0.12.3. WLAN unter Linux. Autor: Robin Haunschild (H@unschild.de) Formatierung: Robin Haunschild (H@unschild.

SelfLinux-0.12.3. WLAN unter Linux. Autor: Robin Haunschild (H@unschild.de) Formatierung: Robin Haunschild (H@unschild. WLAN unter Linux Autor: Robin Haunschild (H@unschild.de) Formatierung: Robin Haunschild (H@unschild.de) Lizenz: GPL WLAN unter Linux Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Treiber 3 Die Wireless-Tools

Mehr

Prof. Dr. Martin Leischner Netzwerksysteme und TK. Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Modul 5: IPSEC

Prof. Dr. Martin Leischner Netzwerksysteme und TK. Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Modul 5: IPSEC Modul 5: IPSEC Teil 1: Transport- und Tunnelmode / Authentication Header / Encapsulating Security Payload Security Association (SAD, SPD), IPsec-Assoziationsmanagements Teil 2: Das IKE-Protokoll Folie

Mehr

Software Wildpackets AiroPeek NX

Software Wildpackets AiroPeek NX Software Wildpackets AiroPeek NX Seite 1 / 5 Wildpackets - AiroPeek NX Netzwerkanalyse Software für WLAN nach IEEE 802.11 a/b/g mit integrierten Expertensystem. Möchten Sie ein größeres Wireless LAN fit

Mehr

Netzwerksicherheit. Hans-Joachim Knobloch hans-joachim.knobloch@secorvo.de. Hans-Joachim Knobloch 15.-17.11.2011

Netzwerksicherheit. Hans-Joachim Knobloch hans-joachim.knobloch@secorvo.de. Hans-Joachim Knobloch 15.-17.11.2011 IT-Sicherheit heute - Angriffe, Schutzmechanismen, Umsetzung Netzwerksicherheit und deren Überprüfung hans-joachim.knobloch@secorvo.de Security Consulting GmbH, Karlsruhe Seite 1 Inhalt Grundlagen Security

Mehr

Vortrag Rechnernetze. Thema: Arp Spoofing. Stev Eisenhardt / Inf04. Seite 1

Vortrag Rechnernetze. Thema: Arp Spoofing. Stev Eisenhardt / Inf04. Seite 1 Vortrag Rechnernetze Thema: Arp Spoofing Von: Stev Eisenhardt / Inf04 Seite 1 Übersicht: Definitionen Seite 3 Arten von Spoofing Seite 4 Praktische Beispiele.. Seite 7 Spoofing von SSL Verbindungen.. Seite

Mehr

Aufgaben zum ISO/OSI Referenzmodell

Aufgaben zum ISO/OSI Referenzmodell Übung 1 - Musterlösung 1 Aufgaben zum ISO/OSI Referenzmodell 1 ISO/OSI-Model Basics Aufgabe 1 Weisen Sie die folgenden Protokolle und Bezeichnungen den zugehörigen OSI- Schichten zu: IP, MAC-Adresse, HTTP,

Mehr

IT Systeme / Netzwerke (SAN, LAN, VoIP, Video) DFL-800 Small Business Firewall

IT Systeme / Netzwerke (SAN, LAN, VoIP, Video) DFL-800 Small Business Firewall IT Systeme / Netzwerke (SAN, LAN, VoIP, Video) DFL-800 Small Business Firewall Seite 1 / 5 DFL-800 Small Business Firewall Diese Firewall eignet sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen.

Mehr

LEDs Stromversorgung WLAN Link/Aktivität LAN Link/Aktivität Link/Aktivität

LEDs Stromversorgung WLAN Link/Aktivität LAN Link/Aktivität Link/Aktivität Wireless 150N Outdoor Range Extender / Access Point Mehrere SSIDs, Wireless Client isolation, Bridge, Repeater, WDS, Passives PoE, integrierte 12dBi-Antenne Part No.: 525497 Merkmale: Bis zu 150 Mbit/s

Mehr

Seminar Internet-Technologie

Seminar Internet-Technologie Seminar Internet-Technologie Zertifikate, SSL, SSH, HTTPS Christian Kothe Wintersemester 2008 / 2009 Inhalt Asymmetrisches Kryptosystem Digitale Zertifikate Zertifikatsformat X.509 Extended-Validation-Zertifikat

Mehr

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen Aktuelle Wireless LAN Architekturen Peter Speth Kellner Telecom www.kellner.de 17. November 2003 / 1 WLAN Evolution Gestern punktuelle Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes Bis zu 10 Accesspoints

Mehr

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN)

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Um Ihre Drahtlosverbindung (WLAN) abzusichern müssen Sie die Verschlüsselung im Accesspoint konfigurieren. Ein ungesichertes WLAN kann dazu führen,

Mehr

VPN unterstützt 3 verschiedene Szenarien: Host to Host: Dies kennzeichnet eine sichere 1:1 Verbindung zweier Computer, z.b. über das Internet.

VPN unterstützt 3 verschiedene Szenarien: Host to Host: Dies kennzeichnet eine sichere 1:1 Verbindung zweier Computer, z.b. über das Internet. 1. VPN Virtual Private Network Ein VPN wird eingesetzt, um eine teure dedizierte WAN Leitung (z.b. T1, E1) zu ersetzen. Die WAN Leitungen sind nicht nur teuer, sondern auch unflexibel, da eine Leitung

Mehr

4 Netzwerkzugriff. 4.1 Einführung. Netzwerkzugriff

4 Netzwerkzugriff. 4.1 Einführung. Netzwerkzugriff 4 Netzwerkzugriff Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Network Access o Configure remote access o Configure Network Access Protection (NAP) o Configure network authentication o Configure wireless

Mehr

A1 WLAN Box ADB DV 2210 für Windows 7

A1 WLAN Box ADB DV 2210 für Windows 7 Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box ADB DV 2210 für Windows 7 Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen automatisch

Mehr

Grundlagen: Verschlüsseln Signieren Vertrauen Zertifizieren

Grundlagen: Verschlüsseln Signieren Vertrauen Zertifizieren Fragen Wie erzeuge ich mir ein Schlüsselpaar? Wie veröffentliche ich meinen öffent. Schlüssel? Wie komme ich an Schlüssel meiner Kommunikationspartnerin? Woher weiss ich, dass der Schlüssel wirklich von

Mehr

10. WCI-Konferenz in Berlin

10. WCI-Konferenz in Berlin 10 WCI-Konferenz in Berlin Ende-zu-Ende-Sicherheit bei Long Term Evolution (LTE) Foliennr: 1 Prof- Dr-Ing Kai-Oliver Detken DECOIT GmbH Fahrenheitstraße 9 D-28359 Bremen URL: http://wwwdecoitde E-Mail:

Mehr

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN)

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Um Ihre Drahtlosverbindung (WLAN) abzusichern müssen Sie die Verschlüsselung im Router konfigurieren. Ein ungesichertes WLAN kann dazu führen, dass

Mehr

Authentifizierung. Benutzerverwaltung mit Kerberos. Referent: Jochen Merhof

Authentifizierung. Benutzerverwaltung mit Kerberos. Referent: Jochen Merhof Authentifizierung Benutzerverwaltung mit Kerberos Referent: Jochen Merhof Überblick über Kerberos Entwickelt seit Mitte der 80er Jahre am MIT Netzwerk-Authentifikations-Protokoll (Needham-Schroeder) Open-Source

Mehr

WLAN-Sicherheit. de Lorenzo, Hopfgartner, Wilker. May 8, 2011. de Lorenzo, Hopfgartner, Wilker WLAN-Sicherheit May 8, 2011 1 / 39

WLAN-Sicherheit. de Lorenzo, Hopfgartner, Wilker. May 8, 2011. de Lorenzo, Hopfgartner, Wilker WLAN-Sicherheit May 8, 2011 1 / 39 WLAN-Sicherheit de Lorenzo, Hopfgartner, Wilker May 8, 2011 de Lorenzo, Hopfgartner, Wilker WLAN-Sicherheit May 8, 2011 1 / 39 Übersicht Allgemeines IEEE 802.11 Protokolle Sniffer Zusammenfassung und Fazit

Mehr

IT-Sicherheitstag NRW WLAN Ein Service mit Sicherheits- und Rechtsfolgen

IT-Sicherheitstag NRW WLAN Ein Service mit Sicherheits- und Rechtsfolgen IT-Sicherheitstag NRW WLAN Ein Service mit Sicherheits- und Rechtsfolgen Referent Eugen Neufeld 2 / 17 Agenda WLAN Entwicklung & Anforderungen Empfehlungen Fazit 3 / 17 WLAN Entwicklung & Anforderungen

Mehr

IEEE 802.1x Authentifizierung. IEEE 802.1x Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.01.2015

IEEE 802.1x Authentifizierung. IEEE 802.1x Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.01.2015 Version 2.0.1 Deutsch 14.01.2015 Dieses HOWTO beschreibt die Konfiguration und Anwendung der IEEE 802.1x Authentifizierung in Kombination mit der IAC-BOX. TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Firewalls mit Iptables

Firewalls mit Iptables Firewalls mit Iptables Firewalls für den Linux Kernel 2.4 17.05.2003 von Alexander Elbs Seite 1 Was ist eine Firewall? Kontrolliert den Datenfluss zwischen dem internen Netz und dem Rest der Welt. Es gibt

Mehr

Machen Sie Ihr Zuhause fit für die

Machen Sie Ihr Zuhause fit für die Machen Sie Ihr Zuhause fit für die Energiezukunft Technisches Handbuch illwerke vkw SmartHome-Starterpaket Stand: April 2011, Alle Rechte vorbehalten. 1 Anbindung illwerke vkw HomeServer ins Heimnetzwerk

Mehr

Resolver! DNS: Liefert 173.194.112.111 Resolver cached Antwort (mit Flag Time To Life, TTL)

Resolver! DNS: Liefert 173.194.112.111 Resolver cached Antwort (mit Flag Time To Life, TTL) Domain Name System (DNS) Hauptfunktion Namensauflösung: google.de! 173.194.112.111 Beispiel (Auflösung von google.de). Client! Resolver: Auflösung google.de Resolver! Rootserver: Liefert Toplevel Domain

Mehr

Ja - Download bis 100 Mbit/s / Upload bis 50 Mbit/s EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA: Ja/Ja/Ja (bis 42 Mbit/s)/Ja (bis 5,76 Mbit/s) Schnittstellen:

Ja - Download bis 100 Mbit/s / Upload bis 50 Mbit/s EDGE/UMTS/HSDPA/HSUPA: Ja/Ja/Ja (bis 42 Mbit/s)/Ja (bis 5,76 Mbit/s) Schnittstellen: Produktinformation Version 1.1,16.04.2012 Telekom Speedbox LTE Schnell, schneller, Speedbox LTE - der rasend schnelle Mobilfunk-Router mit LTE Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s Modellbezeichnung:

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN)

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Um Ihre Drahtlosverbindung (WLAN) abzusichern, müssen Sie die Verschlüsselung im DIR- Router konfigurieren. Ein ungesichertes WLAN kann dazu führen,

Mehr

Cisco RV120W Wireless-N VPN Firewall

Cisco RV120W Wireless-N VPN Firewall Cisco RV120W Wireless-N VPN Firewall Erweiterte Konnektivitätsfunktionen Die Cisco RV120W Wireless-N VPN Firewall umfasst hochsichere Konnektivitätsfunktionen sowohl für das Internet als auch für andere

Mehr

Schritt-für-Schritt-Anleitung WDS mit FRITZ!Box WLAN

Schritt-für-Schritt-Anleitung WDS mit FRITZ!Box WLAN Schritt-für-Schritt-Anleitung WDS mit FRITZ!Box WLAN Begriffe Folgende Begriffe werden in dem Dokument genutzt: Access Point: Zugangspunkt, an dem sich WLAN-Clients anmelden. Es kann sich dabei um einen

Mehr

Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001. "For your eyes only" Sichere E-Mail in Unternehmen. Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo.

Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001. For your eyes only Sichere E-Mail in Unternehmen. Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo. Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001 "For your eyes only" Sichere E-Mail in Unternehmen Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo.de Secorvo Security Consulting GmbH Albert-Nestler-Straße 9 D-76131

Mehr