Dokumentation. ÜK1-Personalcomputer in Betrieb nehmen

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1 Dokumentation ÜK1-Personalcomputer in Betrieb nehmen Fux Tobias ICT Lehrbetriebsverbund Version 1.1

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Themenbereiche... 4 Bewertung des ÜK Arbeitsplatz / Hilfsmittel... 4 Der erste ÜK-Tag... 5 Ablauf... 5 Die Hardware... 5 IDE-Harddisk, -Festplatte... 5 Sata-Harddisk, Festplatte... 5 Motherboard... 6 Netzwerkkarte (NIC)... 6 Grafikkarte... 7 Gehäuse... 7 Netzteil... 8 Diskettenlaufwerk / Floppy... 8 CD-ROM / DVD-Laufwerk... 9 RAM / Arbeitsspeicher... 9 CPU / Prozessor CPU-Kühler IDE-Kabel Sata-Kabel RJ45, Netzwerkkabel, LAN-Kabel VGA-Monitorkabel DVI-Monitorkabel HDMI-Monitorkabel USB-Kabel Firewire / IEEE PS/2-Kabel Paralellanschluss-Kabel PS-232 / serielles Kabel Audio- oder Mikrofonkabel (Mini Jack) Die 6 Schritte-Methodik nach IPERKA ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 1

3 I=Informieren P=Planen E=Entscheiden R=Realisieren K=Kontrollieren A=Auswerten Elemente vom Arbeitsauftrag Windows 7 aufsetzen Partitionen Gründe einer Partitionierung PC Sicherheit PC Start und Installation Post: Power on self-test BIOS Lizenzrecht / Lizenzformen Geräte / Treiber Firewall Der zweite ÜK-Tag Ablauf Netzwerk, Internet, CMD-Befehle Internetzugang Nützliche cmd-befehle PC im Netzwerk einrichten Sicherheit im Netzwerk Diagnoseprogramme Diagnoseprogramme Der dritte ÜK-Tag Ablauf Updates Backup und Image Werkzeuge Grundlagen Elektrizität Spannung, Storm, Widerstand Ohmsches Gesetz ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 2

4 Wirkleistung und Verbrauch Netzteil- Stromgefahren Funktion Netzteil Kennzahlen/Bauart Ausgangspegel der Kabel (Wichtig) Kabel Gefahren von Strom Hilfe bei Elektrounfall Ubuntu Der vierte ÜK-Tag Ablauf Elektrostatik und Schutz vor ESD Schutzmöglichkeiten: Verschiedene Verpackungen Optimaler ESD-Arbeitsplatz Wichtig Support Stufen Level First-Level-Support Systematische Analyse Kurstag Ablauf Feedback Quellenverzeichnis ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 3

5 Vorwort Hier habe ich eine Dokumentation über die verschiedenen Computer Komponenten und die dazugehörigen Kabel erstellt. Es werden auch noch andere Themenbereiche wie PC-Start und Installation genauer beschrieben. Etwas über die Virenprogramme. Einige Sicherheitsaspekte vom Strom. Aufsetzen eines Windows 7 oder eines Ubuntu Zudem haben wir im ersten ÜK einige Tipps zum cmd erhalten. Nach den kurzen Einführungen unseres Coaches, bekamen wir den Auftrag eine Dokumentation über den gesamten Stoff des ersten ÜK. Am Ende des ÜK1 wird eine schriftliche Prüfung abgelegt. Es gibt einige Bereiche die wir in diesem ÜK erlernen. Die verwendeten Bilder dieser Doku wurden aus Google herausgenommen. Themenbereiche Administratives / Dokumentation Hardware kennenlernen PC mit Windows und Linux aufsetzten Sicherheitsmassnahmen gegen Gefahren Elektrizität, Elektronik, Elektrostatik Energieverbrauch eines PCs schätzen PC aufrüsten Support (allg. PC-Probleme lösen) Arbeitsaufträge erledigen (IPERKA) Bewertung des ÜK1 Dokumentation (30%) Sozial- und Selbstkompetenz (20%) Schriftliche Prüfung (50%) Benotung im Notenbuch (Jahresbericht) Die Note wird auf 0.5 aufgerundet und im Notenbuch eingetragen Arbeitsplatz / Hilfsmittel PC mit Peripherie Anschaungs-Komponenten Installations-CDs Ältere PCs zum Üben ESD-Matten mit Zubehör Messgeräte ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 4

6 Der erste ÜK-Tag Ablauf Am ersten ÜK Tag haben wir von unserem Coach eine kurze Einführung von den ÜK-Kursen erhalten. Anschliessend bekamen wir die Aufgabe die verschiedensten Hardware- Komponenten und die dazugehörigen Kabel selbständig zu erarbeiten. Später wurden uns einige Tipps zu Word gegeben. Wir durften das Booten mit einer Windows 7 CD austesten. Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit selber unseren Computer mit dem Windows 7 aufzusetzen und wir erhielten einen kleinen Einblick in die IPERKA Methode. Zudem haben wir uns noch einen Einblick in die Themenbereiche POST, BIOS, Partitionierung und Formatierung, Lizenzierung und Treiber verschaffen. Die Hardware IDE-Harddisk, -Festplatte Speicherung von Betriebssystem, Programmen und Daten; eher älter; Jumper für Master und Slave setzen. Jumper: Kleine Elemente Dickes Bandkabel Sata-Harddisk, Festplatte (Serial Advanced Technology Attachement) Speicherung von Betriebssystem, Programmen und Daten, neue Technologie Rotes, dünnes Kabel ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 5

7 Motherboard EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe); für spezifischen Prozessor geeignet; alle anderen Komponenten und Geräte anhängt; viele Schnittstellen (Anschlüsse, onboard ) Verschiedene Stromzufuhr Netzwerkkarte (NIC) Meist PCI-Karte; über RJ45 mit Netzwerk verbunden; häufig schon onboard. Notiz: Erkennbar am Internetanschluss ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 6

8 Grafikkarte Heute meist PCI- Karte; Bildschirm über VGA, DVI, und HDMI anschliessen; nötig, wenn höhere Grafikleistung (Grafikspeicher und Prozessor) zwingend, sonst schon onboard. Notiz: Erkennbar am blauen VGA Anschluss. Gehäuse Schutz der Komponenten im Innern. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 7

9 Netzteil Energieversorgung; Schutz vor Überspannung; Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln. Notiz: Viele Kabel. Werden an Mainboard, HD, Laufwerk angeschlossen Diskettenlaufwerk / Floppy Kleine Datenmanegen transferieren; Installation; eher alt. Notiz: Wird heute wegen dem geringen Speicherplatz kaum mehr verwendet. Eher CD oder HDs. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 8

10 CD-ROM / DVD-Laufwerk Externe Daten lesen; Installation; heute oft auch Brenner; heute blu ray mit mehr Kapazität aufkommend. Notiz: Meistens onboard. Heute werden vor allem die Brenner verwendet um Daten zu sichern. RAM / Arbeitsspeicher (Random Acces Memory) Flüchtiger, schneller Speicher; arbeitet direkt mit CPU zusammen; verschiedene Typen. Notiz: Je höher der Arbeitsspeicher ist desto schneller läuft der PC max. 8GB ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 9

11 CPU / Prozessor Gehirn des PCs; führt Programme aus. Notiz: Die Pins müssen mit dem Mainboard genau passen sonst funktioniert nichts. Immer genau in die Halterung einlegen. CPU-Kühler Spezieller Kühler für CPU, da z.t viel Wärme produziert wird (v.a früher Pentium 4) ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 10

12 IDE-Kabel Datenübertragung von Mainboard zu Festplatten oder CD- ROM/DVD-Laufwerk; max. 2 Geräte pro Kabel (Master, Slave) Notiz: veraltet heute eher Sata-Kabel Sata-Kabel Datenübertragung von Mainboard zu Festplatte; 1 Gerät pro Kabel Notiz: Wird bei der Sata-Harddisk verwendet. Im Moment am meisten verwendet. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 11

13 RJ45, Netzwerkkabel, LAN-Kabel Kabel zwischen PCs, Switches, Routern und Servern Merke: Häufig gelb. VGA-Monitorkabel Verbindung zwischen PC und Bildschirm Notiz: Meistens blau analog ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 12

14 DVI-Monitorkabel Verbindung zwischen PC und Bildschirm Notiz: Meistens weiß digital HDMI-Monitorkabel Verbindung zwischen PC und Bildschirm Notiz: Sehr gute Qualität und momentan am gebräuchlichsten. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 13

15 USB-Kabel Verbindung zwischen PC und einem externen Gerät Notiz: Meistens bei (Druckern, Fotoapparat) Firewire / IEEE 1394 Verbindung zwischen PC und meist Multimediageräten (externe Soundkarte, Videogerät etc.) Notiz: Sehr schnell ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 14

16 PS/2-Kabel Verbindung mit Tastatur oder Maus; heute häufig über USB Notiz: runde Stecker Paralellanschluss-Kabel Verbindung zum Drucker; eher älter Notiz: Lange Steckleiste ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 15

17 PS-232 / serielles Kabel Verbindung zu Konsole von Routern, Switches und anderen Geräten; eher älter Audio- oder Mikrofonkabel (Mini Jack) Verbindung zu Mikrofon, Kopfhörern, Boxen etc. (viele andere Typen vorhanden) ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 16

18 Die 6 Schritte-Methodik nach IPERKA I=Informieren Ziel des Auftrags erklären Ergebnis bis wann erwartet Einzuhaltende Bedingungen Kenntnisse aufbauen/besorgen Benötigte/verfügbare Mittel/Ressourcen Personen mit ihren Rollen Vorhandene Vorarbeiten P=Planen Mögliche Lösungsvarianten und Vorgehen Arbeitsschritte Priorität des Projekts Teilarbeiten ausscheiden und zuteilen Dauer schätzen! Zeitplan erstellen! Meilensteine! Nötige Tools und Hilfsmittel Prüfung der Qualität der Teilergebnisse und des ganzen Produkts planen E=Entscheiden Lösungsvarianten und Vorgehensweisen vergleichen und bewerten Entscheid für Lösungsvariante und Vorgehensweise. R=Realisieren Arbeit effizient umsetzen und dokumentieren Plan anpassen bei: Engpässen, besserer Lösung etc. Konsequenzen bei Planänderungen bedenken Planänderungen dokumentieren/ begründen Qualitätsanforderungen K=Kontrollieren Auftrag gemäss Anforderungen / Vorgaben erfüllt? Selber kontrollieren und kontrollieren lassen Kontrolle auch nach jedem wichtigen Schritt! Fehler früh erkennen Prüfkriterien richtig vollständig? Fehler / Mängel protokollieren und korrigieren Ziel effizient weiterverfolgen Dokumentation aktuell halten A=Auswerten Review der einzelnen Schritte Was gut gelaufen? Was unbefriedigend? Vergbesserungsmassnahmen vorschlagen und sicherstellen, dass umgesetzt ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 17

19 Elemente vom Arbeitsauftrag Ziele (obligatorisch) Kurzbeschreibung (fakultativ) Ergebnisse (obligatorisch) Rollen (obligatorisch) {Projektleiter, Mitarbeiter, Qualitätsverantwortliche} Ressourcen (fakultativ) Schnittstellen / Abhängigkeiten (obligatorisch) Aktivitäten (obligatorisch) Termine, Termineinhaltung (obligatorisch) Zeit-Aufwand (obligatorisch) Planung (obligatorisch) Risiken (fakultativ) Qualitäts-, Leistungskontrolle (obligatorisch) Windows 7 aufsetzen Beim Starten den PCs wird in das BIOS gewechselt. Dies ist beim Startvorgang mit der F10 Taste möglich. In Boot Options wird die CD-ROM mit der Cursor Taste an die erste Stelle befördert. Sobald diese Einstellung erledigt ist, werden die Einstellungen gespeichert. Nachher werden die Partitionen eingeteilt. Dies gelingt nur wenn die vorhandenen Partitionen gelöscht werden. Dann klickt man auf den NEU Botton um neue Partitionen zu erstellen. Zu diesen Partitionen werde ich nachher eine Abbildung einfügen. Wenn die Partitionen erstellt sind, wird dem Computer ein Benutzername und einen PC Namen vergeben. Die Geschäftsbedingunge n sollten auch noch akzeptiert werden. Am Ende der Installation wird die Benutzerlizenz eingegeben. Dann kann man noch einige Feineinstellungen vornehmen, wie das Datum oder die Uhrzeit. Am Ende der Installation wird beim Neustart wieder im Boot-Menü die Festplatte an erste Stelle positioniert. Nun hat man ein Windows 7 installiert. Weitere Angaben finden Sie im Anhang dieses Dokuments. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 18

20 Partitionen Gründe einer Partitionierung Leistung steigern (schnellerer Zugriff) Datensicherheit (Betriebssystem und Daten trennen) Daten bleiben bei Neuinstallation Betriebssystem Defragmentierung kürzer Daten einer ganzen Partition verschlüsselbar Backup einfacher weiteres Betriebssystem PC Sicherheit Es kann vorkommen, dass es Löcher im Betriebssystem und in Programmen gibt, dass sich auf dem PC Schädlinge befinden. Dass der PC an den verschiedensten Viren (Würmer, Trojanische Pferd, Spyware, Hoaxes) erkrankt, oder das uns Spione bedrohen. Wichtig ist es Servicepackes zu machen und eine Antiviren-Software zu installieren und immer wieder Updates zu machen, damit der PC besser geschützt ist. Zudem sollte die Firewall eingeschaltet sein. Diese schützt vor fremdem Zugriff und schützt vor unbekannten Programmen, die auf das System zugreifen wollen. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 19

21 PC Start und Installation Post: Power on self-test Post ist der Selbsttest wichtiger Komponenten (wie CPU, BIOS, CPU-Cache, RAM, Grafikspeicher) beim Hochfahren des PCs. Sobald ein Fehler auftritt wird ein Signalton versendet. Dies kann eine Hilfe zur Analyse eines Problems sein. BIOS Basic Input/Output System Das ist ein nichtflüchtiger Speicher (EEPROM) und CMOS (RAM-Speicher) der mit einer Batterie gepuffert ist. Es ist die erste Anlaufstelle beim Start des PC. Es regelt die Kommunikation zwischen Prozessor und Hardware. Mit der F10 kann das BIOS beim Start aufgerufen werden. Der Bootloader übernimmt nach dem BIOS den Startvorgang. Es ist wichtig keine falschen Einstellungen im BIOS vorzunehmen das kann zu schlechter PC Leistung führen. Ein BIOS Passwort kann ersetzt werden. Wenn man das Passwort vergessen hat, kann die Batterie auf dem Mainboard entfernt werden und mehr als eine Stunde ausserhalb des Mainboard gelagert werden. Nach einer Stunde kann die Batterie wieder eingesetzt werden. Es ist weniger gut ein BIOS-Upgrade zu machen. Dafür sollte man sich mit dem Vorgang genau auskennen und sich dessen bewusst sein. Mit BIOS kann man Informationen zur Hardware und der Grundkonfiguration suchen. Zum Beispiel über die Zeit / Datum über das CPU, BIOS Infos, Passwort; Festplatten und Memory Test und zu den Bootoptionen. Es gibt einige Installations Arten: Die normale Installation (attend) eine unbeaufsichtigte Installation (unattended) eine OEM Installation eine Cloning Installation und eine Software-Verteilsystem. Lizenzrecht / Lizenzformen kommerziell (Einzellizenz, Volumenlizenzen, OEM, OLA etc.) Shareware (oft 30 Tage frei nutzbar, dann Registriergebühr fällig) Freeware (frei nutzbar) Adware (frei nutzbar, aber mit Werbung verbunden) Open Source (frei inkl. Quellcode nutzbar; Änderungen allen verfügbar machen) z.b. Linux Studenten- / Schul-Lizenzen (verbilligt; nur für Ausbildung zugelassen) EULA (EndUser Licence Agreement) ist ein Vertrag ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 20

22 Downgrade-Recht: z.b. Windows Vista installieren, wenn Windows 7 lizenziert Recht, Sicherungskopie der CD zu erstellen Recht, 2. Rechner mit gleicher Lizenz zu betreiben, falls nie gleichzeitig benutzt Geräte / Treiber Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem muss auf Komponente und Betriebssystem zugeschnitten sein steuert und gewährleistet reibungsloses Funktionieren von Komponenten meist im Betriebssystem enthalten oder auf CD mitgeliefert sonst Suche auf Herstellerseite oder im Internet (Everest, SiSoft Sandra für Bestimmung der Treiber) Firewall Netzwerkzugriff wird eingeschränkt schützt vor unbekannten Programmen, die auf System zugreifen wollen gute Konfiguration und etwas Misstrauen nötig personal Firewall (Desktop) versus externer Firewall (Server) verschiedene Filter (Paket, Proxy, Content) eingesetzt Der zweite ÜK-Tag Ablauf Am zweiten ÜK Tag haben wir einige Erklärungen zur Systemsteuerung und zu den Firewall- Optionen erhalten. Zudem haben wir noch gelernt wie man weitere Benutzer erstellt und Administrationsrechte bestimmen kann. Weitere Einstellungen für den Systemstart haben wir auch vorgenommen. Wir haben auch noch gesehen das jeder Computer eine eigene IP und auch eine einmalige Mac-Adresse für den Internetzugang. Diese Informationen können in cmd ausgeführt werden. Dort gibt es noch mehr Befehle um Informationen über das Internet zu erhalten. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 21

23 Netzwerk, Internet, CMD-Befehle Der Server und der PC müssen eine eindeutige Adresse (IP) erhalten. (z.b ) Das DHCP vergibt dem Sever die IPs oder die IP kann manuell im PC eingetragen werden. Das kann man bei Windows 7 bei Netzwerk und Internet, unter der Rubrik Netzwerk- und Freigabecenter bei der LAN-Verbindung unter Eigenschaft manuell verwalten. Um Netzlaufwerke zu verbinden, geht man auf den Windows-Explorer in die Taskleiste Computer. Dort drückt man auf Netzlaufwerk verbinden und anschliessend wird der Buchstabe und die Freigabe eingegeben. Am Ende werden noch ein Benutzername und ein Passwort definiert. Internetzugang Es gibt verschieden Möglichkeiten: Analoges Modem (max. 128 kbit/s) sehr alt ISDN (max. 128 kbit/s) alt DSL meist ADSL= Asymmetric Digital Subscriber Line (ca. 20 Mbits/s) WLAN Wireless Local Area Network (bis 54 Mbits/s) Kabelnetzanbieter (bis 100 Mbits/s) Nützliche cmd-befehle Mit cmd wird im Windows-Fenster die Eingabeaufforderung aufgerufen. Im cmd können ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 22

24 Befehle wie ping eingegeben werden. Ping ist ein Diagnosetool für Verbindungen. Man kann auch analysieren ob ein Server erreichbar ist. Dies gelingt durch ping und durch die IP des Servers. Es ist möglich eine Webseite anzupingen, ob sie erreichbar ist. Wenn man versuchen will ob der eigene Computer im Netzwerk eingebunden ist, pingt man seine Netzwerkkarte an. Wenn Sie Antwort gibt, besteht eine Verbindung zum Internet. Ipconfig/ all bewirkt das die ganzen Informationen über die eigene IP, die Mac Adresse, DHCP- und DNS-Server, Default Gateway, Subnetmaske) gegeben werden. Mit ipconfig / renew kann eine neue IP erstellt werden. PC im Netzwerk einrichten Es gibt den Administrator dieser hat alle Rechte über den gesamten Computer. Der Standartbernutzer hat nur eingeschränkte Rechte. Wichtig ist es das alle Benutzer einem sicheren Passwort zugestellt sind. Dann sollte man festlegen wo Daten gespeichert werden, um die gesamten Dateien an einem Ort zu haben. Man kann an die Taskleiste wichtige Programme einfügen. In der Systemsteuerung sind Konfiguration und Änderungen möglich und man kann in Punkt Darstellung und Anpassung die Ordneroptionen ändern. Also es ist möglich alle versteckten Dateien und Ordner anzuzeigen. Sicherheit im Netzwerk Das Netzwerk übernimmt meist schon gewisse Schutzmassnahmen. Jedoch sollte Proxy mit clamav (Antiviren-Software) laufen. Nur 1 Antiviren-Programm pro PC. Man sollte die Firewall auf dem PC aktiviert haben. Wenn eine Firewall als Hardware noch angeschlossen ist kann diese auch zusätzlich aktiviert sein. Diagnoseprogramme 1 Es gibt verschiedene Programme wie zum Beispiel das: Everest home: Hardware- und Software-Analyse inkl. Optimierung SiSoft Sandra: Systemanalyse-Programm CCleaner: System-Optimierungs-Software Diagnoseprogramme 2 Unter der Systemsteuerung kann man im Punkt System und Sicherheit VerwaltungComputerverwaltung, die Dienste, Ereignisanzeige, Leistungsüberwachung und Systemkonfiguration einstellen. In der SystemsteuerungSystem und SicherheitWartungscenterProblembehandlung. Ctrl/Alt/Del kann man den Taskmanager starten. Dieser hilft bei der Systemüberwachung. Der dritte ÜK-Tag Ablauf Wir haben eine kurze Einführung von den Updates erhalten. Uns wurden Windows-Updates, Updates von Sicherheits-Programmen und Updates von Treiber und BIOS gezeigt. Gleich im Anschluss erhielten wir eine Instruktion zu dem Backup und Image. Hierzu haben wir einige Praktische Aufgaben erledigt. Gegen Mittag lernten wir die Grundlagen der Elektrizität genauer kennen. In den Grundlagen der Elektrizität haben wir den normalen Stromverbrauch eines Computers berechnet. Gegen Ende des Kurstages haben wir einige Punkte über die Stromgefahren kennengelernt. Und noch einige Nothilfe Tipps für den schlimmsten Fall. Anschliessend hatten wir die Möglichkeit. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 23

25 Updates Windows Lücken sollten mit Updates (Patches) geschlossen werden. Diese Aktualisierung gelingt über die Systemsteuerung unter Windows Update und dann Einstellungen ändern. Die Aktualisierung kann im Menüpunkt Windows Update unter diverse Menü Punkte überprüft werden. Antivirenprograme sollten à jour bleiben. Dies kann man bei der Konfiguration unter Update WebserverProxyeinstellungen erledigen. Die Firewall ist bei Windows-interner Firewall im Betriebssystem inbegriffen. Bei externer Firewall muss man diese selber konfigurieren. Bei den Treibern sollte man nur Updates machen wenn diese nicht mehr aktuell sind oder Probleme vorhanden sind. Beim Bios ist es sehr heikel Updates zu machen. Diese Updates sollten nur bei wirklichem Bedarf erledigt werden. Über die Systemwiederherstellung kann man den Computer auf einen früheren Zeitpunkt versetzen. Backup und Image Das Image dient dazu ein Abbild des installierten Betriebssystems und der vorhandenen Software zu erstellen. Bei Verlust der Installation oder schlechter Konfiguration kann man auf die erstellte Sicherung zugreifen. Wenn man mehrere Computer gleichzeitig aufsetzten muss, kostet das viel Zeit und Geld, darum ist es wichtig ein Image zu erstellen. Dieses kann nachher auf alle anderen Computer übertragen werden. Das Backup dient hauptsächlich dazu Daten sicherzustellen. Wenn es im Fall einen Festplattencrash geben würde oder eine Fehlmanipulation kann der Datenzugriff verunmöglicht werden. Das Datenbackup ist in einem Betrieb meistens zentral gespeichert (Server). Werkzeuge Für das Image werden folgende Programme verwendet. Es gibt noch mehrere Solche Programme doch diese werde ich hier nicht auflisten. Es gibt auch noch das Drive Image. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 24

26 Für das Backup sind folgende am verbreiteten: Zur Software für Backups ist oft eine externe HD mitgeliefert. Für Windows eigene Tools für das Image gibt es das (Systemabbild erstellen) und für das Backup (die Sicherung einrichten). Grundlagen Elektrizität Spannung, Storm, Widerstand Begriff Abkürzung (Masseinheit) Vergleich mit Wasser Elektr. Spannung: Unterschied U Höhe der Wassersäule (z.b in der Ladungen zwischen 2 Polen (V = Volt) einem Wasserkraftwerk) Elektrischer Strom: Übertragung elektrischer Energie Elektr. Widerstand: Begrenzt Strom (Leistungswiderstand) I (A =Ampere) R (Ω = Ohm) Durchfluss pro Zeit Durchmesser oder Verengung der Rohrleitung Ohmsches Gesetz Mit dem Ohmeschen Gesetz kann man die Spannung, den Widerstand und die Stromzufuhr berechnen. U= R*I (Ohm sches Gesetz) -Die Spannung ist hoch, wenn der Widerstand gross ist. -Die Spannung ist hoch, wenn der Strom gross ist. R=U/I -Der Widerstand ist gross, wenn die Spannung hoch ist. -Der Widerstand ist gross, wenn der Strom klein ist. I=U/R -Der Strom ist hoch, wenn die Spannung ist. -Der Strom ist hoch, wenn der Widerstand klein ist. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 25

27 Wirkleistung und Verbrauch Die Wirkleistung wir mit P=U*I berechnet. P hat die Masseinheit W (Watt). Der Verbrauch oder die Elektrische Arbeit wird mit W= U*l*t. Mit t ist die verwendete Zeit gemeint. Um die Kosten für den Stromverbrauch zu berechnen wird W*Preis / kwh. Momentan ist der Tarifpreis um 18 Rp. / kwh. Netzteil- Stromgefahren Funktion Netzteil Das Netzteil liefert die Energieversorgung des PCs. Es formt 230V Wechselstrom in Gleichstrom um. Es ist nicht wie ein Transformator in anderen Geräten, Spannungen werden durch Elektronikbauteile aus Wechselstrom mit höherer Frequenz erzeugt. Abgangsspannung für den PC: -Kabel 5V und 12V -Kabel für Stromversorgung Motherboard. Die Ausgänge sind gegen Kurzschluss und Überspannung geschützt. Die Wärmeabfuhr geschieht über einen Lüfter. Kennzahlen/Bauart Die Nennleistung ist die garantierte maximale Leistungsabgabe in W. Das Wirkungsgrad (von der Belastung abhängig) kann mit abgegebene Leistung verteilt an die zugeführte Leistung geteilt. Es ist ein passives Netzteil ohne Lüfter möglich (imac). Eine Spezialität ist ein wassergekühlter Computer (eher selten). Es gibt verschiedene Bauformen. Eventuell kann man die Eingangs-Spannung manuell umschalten (110V/230V). Ausgangspegel der Kabel (Wichtig) Plus 3.3V: Plus 5V: Plus 12V: Minus 12V: Plus 5Vsb: RAM, Motherboard-Teile CPU, Grafikkarte, Laufwerke, externe Anschlüsse CPU, Grafikkarte, Laufwerke noch wenig verwendet Standby-Spannung (für PC-Start nötig) ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 26

28 Kabel Main Power Connector: -für Motherboard (20 oder 24-polig) -alle Spannungen -speziell: Standby, Power Supply und Power on Peripherial Power Connector -Für Harddisk und CD/DVD mit 4 Leitungen (5V, Masse, Masse, 12V) Serial ATA mit 3.3V 5V und 12V Floppy mit speziellem (kleineren) Kabel Gefahren von Strom Das schlimme am Strom ist es das er unsichtbar, lautlos und geruchslos ist. Die Menschlichen Nerven funktionieren durch elektrische Signale. Fremder Strom setzt diese Signale ausser Kraft. Dort wo der Widerstand am geringsten ist fliesst der Strom durch den Körper. Bei 1-2 ma (Schwachstrom) empfindet man ein harmloses Kribbeln. Das hat dieselbe Wirkung wie eine 9V Batterie mit der Zunge zu berühren. Das ist ungefährlich. Bei 2-10 ma kann man Muskelkrämpfe bekommen. Die Hand kann das nicht mehr loslassen. Das ist das gleiche wie wenn man 230 V berührt. Das ist gefährlich. Die Gefahrengrenze ist 50V Wechselspannung und 120V Gleichspannung. Bei -25 ma steigt der Blutdruck an. Man empfindet Übelkeit. Das hat die gleiche Wirkung wie wenn man 400V berühren würde. Das ist lebensgefährlich. Bei 50 ma kann man Magen-, Darm-, Herzkrämpfe bis Herzkammerflimmern und Herzstillstand bekommen. Gleiche Wirkung wie > 400V berührt. Das ist lebensgefährlich. Bei >2A liegt man unter Starkstrom (Hochspannungsleitung). Das heisst Verbrennung bis Verkohlung des Gewebes, Blutgerinnung. Das ist tödlich. Im Netzteil gibt es eine Spannungsumformung in höhere Spannungen bis 100V. Das führt bis zu Lebensgefahr wenn der Widerstand klein ist. Wichtig ist es das Netzteil nie zu öffnen. Röhrengeräte können nach Abschaltung noch unter Hochspannung stehen. Veränderungen am PC sollten nur im Aus-Zustand erledigt werden (Stecker ziehen). Messgeräte nur im Aus-Zustand anschliessen. Nur mit rechter Hand arbeiten (Herz-fern) Hilfe bei Elektrounfall Stromkreis sofort unterbrechen. Nur mit isolierendem Material von Stromleiter trennen. Verunfallte in die Seitenlage bringen. ABC-Hilfe ausführen und Ärtzliche Hilfe holen. Ubuntu Beim Start wird die Ubuntu CD wieder wie beim Windows 7 im Bootmenü an erste Stelle gesetzt. Anschliessend werden diese Einstellungen gespeichert. Dann gelangt man auf dem Welcome Bildschirm. Hier wird die Sprache Deutsch ausgewählt. Dann geht man auf Ubuntu installieren. Nachdem drücken des Installieren Buttons klickt man den freien Speicherplatz an und erstellt eine primäre Partition. Nachher geht man auf jetzt installieren. Wenn alles beendet wird, stellt man noch den Standort und die Tastaturbelegung ein. Es wird ein Passwort verlangt. Nach dem Neustart gelangt man ins Betriebssystem Ubuntu Am Schluss setzten Sie die Festplatte im Bootmenü wieder an erste Stelle. Und dann speichert man das ganze ab. ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 27

29 Der vierte ÜK-Tag Ablauf Anfangs haben wir einen kurzen Einblick vom letzten Kurstag erhalten. Dann bekamen wir eine Einführung über die Statische Elektrizität und die Empfindlichkeit der verschiedenen Komponenten. Wir haben gelernt was ESD ist. In Support haben wir gelernt wie man systematisch vorgehen kann. Und welche 3 Stufen es in der Support-Welt gibt. Elektrostatik und Schutz vor ESD Eine statische Elektrizität ist zum Beispiel ein Blitz oder ein Stromschlag bei Türen. Diese Statische Ladung kann bei Trennung oder durch Reibung entstehen. Eine solche Ladung ist abhängig von der Materialart Leitende / isolierende Materialen Oberfläche (rauh oder glatt) Verunreinigungen Temperatur / Luftfeuchtigkeit Aktivität Gehen auf Teppich Gehen über unbehandelten Vinyl-Boden Vinyl-Sichtmappen für Dokumente Sitzen auf einem Stuhl Plastikbeutel bewegen Aufladung V V V V V Leitende Materialien geben Ladung sehr schnell an andere Leiter ab. Die geschieht wegen dem Potenzialausgleich. Eine Person ist auch ein potentieller Kondensator (speichert Ladung). Für den Mensch sind Spannungen erst ab 3000 V spürbar. Niedrige Spannungen nehmen wir gar nicht wahr. ESD ESD (Elektro-Static Discharge) ist die Elektrische Entladung. ESD kann Einflüsse auf Bauteile haben. Entladungen von 100V können Bauteile zerstören. Kleine Bauteile sind sehr empfindlich und bei Störungen ist es mit blossem Auge nicht sichtbar. Wichtig ist es das alle Bauteile ESD-gefährdet sind. Es kann bis zu einem Totalausfall führen und verborgenen Ausfällen und Störungen (nur sporadisch auftretend). Leitende Arbeitsfläche Erdungskabel oder (an PC) Es gibt einen Minimalschutz gegen ESD der sieht so aus: Handgelenk Band ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 28

30 Schutzmöglichkeiten: ESD Handschuhe, Schuhe, Kleider, Fussboden, Matte, Armband, Antistatischer Beutel. Verschiedene Verpackungen Schwarze Schutzbeutel Antistatische Schutzbeutel Metallhaltige Schutzbeutel Kartonage, abschirmend und ableitend ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 29

31 Optimaler ESD-Arbeitsplatz Erdung Neutralisierung Abschirmung Verpackung Messmittel Know how Wichtig Meist nur Arbeitsplatz mit Minimalausrüstung vorhanden Personen-Erdung oder Spannung vor Arbeitsbeginn mit ESD-Matte und PC ausgleichen Leitfähiges oder ESD-geschütztes Material verwenden Bauteile erst nach Spannungsausgleich auspacken und einsetzten oder aus dem PC entfernen Handys vorher weglegen (elektromagnetisch Feld) PCs mit Staubsauger reinigen problematisch Support 3 Stufen Level First-Level-Support: Erste Kontaktstelle zum Kunden (rasch und kompetent einfachere Probleme lösen) Second-Level-Support: IT-Spezialisten mit wenig Kundenkontakt Third-Level-Support: Ausserhalb der eigenen Supportorganistation (Lieferanten und Hersteller von HW/ SW) ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 30

32 First-Level-Support Probleme erfassen (schon von anderen bearbeitet?) Genaue Erfassung des Problems: Person mit Koordinaten, Datum/Zeit, Problembeschrieb Probleme klassifizieren: a) Kategorie -Software (Betriebssystem, Standart-SW etc.) -Hardware -Dienstleistung (Rechte, PC, Netzwerke) b) Priorität festlegen (wichtig, dringend) 5 Stufen (geschäftlich bis unproblematisch) Dringlichkeitsstufen 1. Sofort bearbeiten 2. Innert 8 Stunden bearbeiten 3. Länger als 24 h warten möglich Wichtigkeitsstufen 1. Sicherheit gefährdet, Umsatzeinbussen 2. Imageverlust möglich, -Ausfall 3. Geringe Einschränkungen Priorität zusammen mit dem Kunden bestimmen! Triage= Entscheid, welche Stufe Problem löst Dispatching=Weiterleitung an zusätzliche Stelle Problem möglichst bald lösen oder Umgehungslösung. Ursachenanalyse= Das Problem Schritt für Schritt eingrenzen, in dem man die richtigen Fragen stellt. -intuitiv (nach Gefühl) -zufällig (nach Kategorien) -systematisch (Checkliste) Wenn im First-Level-Support keine Lösung gefunden wird, wird dieses Problem ans 2.Level weitergeleitet. Doch das erste Level behält den Kundenkontakt. Das erste Level muss den Status des Auftrags kennen (Also wann wurde der Auftrag angenommen, wie lange ist er in Arbeit ) Es ist wichtig den Kunden laufend zu informieren. Zudem sollte man laufend die Dokumentation machen und abschliessen. Die Problemlösung wird überwacht. Man kann Support-Anfragen durch stabile Installationen und gute Hardware, durch das proaktive Informieren der Kunden und durch die Schulungen mit den betroffenen Kunden senken. Die Fehleraufnahme gelingt über ein Ticketsystem. Das Formular beinhaltet Name, Firma, Adresse, Tek, Datum/Zeit, Bearbeiter/in, Problembeschrieb, dringend, wichtig, Priorität etc. Man kann um sich selber bei der Problemlösung zu helfen, Dokumentationen von Hardware und Software anschauen. Zudem ist es auch noch sehr hilfreich nach Online-Hilfe von der Software zu suchen. Meistens kann es auch helfen wenn man auf die Hersteller Webseite oder die Lieferantenwebseite geht. Checklisten und Entscheidungslisten sind sehr nützlich bei der Problemlösung. Checklisten werden für jedes Problem speziell entwickelt. Dadurch ÜK1- Personalcomputer in Betrieb nehmen Seite 31

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