Solvis-Analyse.de NEWS-Letter 01/2012 Berlin Thema: Zuverlässiger Kalkschutz der Solvis-Frischwasserstation (Plattenwärmetauscher).

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1 Solvis-Analyse.de NEWS-Letter 01/2012 Berlin Thema: Zuverlässiger Kalkschutz der Solvis-Frischwasserstation (Plattenwärmetauscher). Ich wollte es genau wissen, und habe untersucht: wie arbeitet die Solvis-Frischwasserstation? was unterscheided diese von denen anderer Hersteller? welche Kalkschutzmaßnahmen wurden von Solvis getroffen? 1. Einleitung Frischwasserstation v.s. Trinkwasserspeicher 2. Grundsätzliche funktionsweise einer Frischwasserstation 3. Verkalkungsneigung bei >60 Grad C im Zulauf 4. Kalkschutzanforderungen bei solargeladenem Pufferspeicher 5. Frischwasserstationen ohne Kalkschutz 6. Kalkschutzfunktion bei Solvis 7. Arbeitsweise der Solvis-Frischwasserstation 8. Anforderungen an Inbetriebnahme und Wartung 9. Beweismessungen durch Solvis-Analyse.de Langzeit-EKG 10. Diagramme bei unterschiedlichen WW_Zapfmengen 11. Worauf Sie beim Kauf achten sollten 12. Einstellhinweise 1. Einleitung Frischwasserstation v.s. Trinkwasserspeicher Vereinzelt hört und liest man, dass Plattenwärmetauscher in Frischwasserstationen anfällig für Verkalkung sein sollen und dass die Installateure entsprechend aufwendige Wartungsarbeiten zum Lösen von Kalkablagerungen durchführen müssen. Solche Meldungen verunsichern die Verbraucher. Solvis hat Vorkehrungen durch die richtige Technik getroffen und hebt sich damit von üblichen Frischwasserstationen entscheidend ab.

2 Frischwasserstation: verkalkter Plattenwärmetauscher im Schnitt: (Bild: IKZ-HAUSTECHNIK) Ein klassischer Trinkwasserspeicher mit Opferanode. Nachteil: Rost und Kalkablagerungen im WW-Speicher, Legionellengefahr Foto: Th.Helmrich, 120L Trinkwasserspeicher meines 19 Jahre alten Brötje Heizkessels 2. Grundsätzliche funktionsweise einer Frischwasserstation Plattenwärmetauscher: bestehen aus feinen wasserdurchflossenen Platten, häufig aus Edelstahl, damit sie nicht korrodieren. Sie übertragen die Wärme z.b. von einem Pufferspeicher. Es können sehr große Leistungen in kurzer Zeit übertragen werden. Diese werden eigens für eine Anlage konzipiert und sind dadurch optimal angepasst.

3 Wärmeübertragungsprinzip: Zulauf vom Pufferspeicher z.b. 95 Grad Duschwasser 48 Grad Rücklauf zum TMV, z.b. 25 Grad Kaltwasserzulauf z.b. 10 Grad

4 Eines haben alle Frischwasserstationen gemeinsam: Es wird oben, am heißesten Punkt im Pufferspeicher das Heizungswasser über eine Pumpe durch den Plattenwärmetauscher befördert, sofern auf der Frischwasserseite beim Warmwasserzapfen eine Durchströmung stattfindet. 3. Verkalkungsneigung ab >65 Grad C im Zulauf Eine Verkalkung kann dann stattfinden, sofern das eintretende Heizungswasser im Plattenwärmetauscher über 65 Grad Celsius erreicht und auf der Frischwasserseite das Trinkwasser entsprechende Härtgrade aufweist. Die Wasserhärte ist für die folgenden technischen Zusammenhänge und Untersuchungen jedoch nicht relevant.

5 4. Erhöhte Kalkschutzanforderungen gelten bei solargeladenem Pufferspeicher Ein solargeladener Pufferspeicher einer optimierten Solaranlage erreicht bei Solvis bis zu 95 Grad. Vorteil: lange Reichweite der Solarladung, im Sommer bis zu 4 Tage ohne Sonneneinstrahlung. Mehr Energieeinsparung durch weniger Brenneranforderungen. Siehe Grafik. Grafik: Reichweite einer optimierten Solvis-Solaranlage mit Aufladung bis 95 Grad C, grün unten: Solarpumpe Andere Hersteller begrenzen die Solarladung aus den o.g. Kalkschutzgründen auf 65 Grad. Nachteil: Die Reichweite der Solarladung verkürzt sich um ca.50%. Folge: doppelt so häufige Brenneranforderungen von Mai bis September trotz solarer Unterstützung, verringerte Energieeinsparung.

6 5. Frischwasserstationen anderer Hersteller Beispiel a) ohne Kalkschutz Beispiel b) ohne Kalkschutz, Beispiel c) ohne Kalkschutz

7 6. Solvis-Frischwasserstation, mit Kalkschutzfunktion Solvis hat eine Lösung erarbeitet, die auch bei 95 Grad im Pufferspeicher einen Kalkschutz der Frischwasserstation gewährleistet, in dem ein Thermomischventil TMV im Zulauf zum Plattenwärmetauscher installiert wird. Das zuverlässige Arbeitsprinzip ist von Thermomischventilen bei Duschen bekannt, Stichwort: Verbrühschutz. Pumpe 7. Die Arbeitsweise der Solvis-Frischwasserstation: Beim WW-Zapfen ermittelt ein Impulsgeber die Durchflußmenge und aktiviert eine Pumpe, welche einen kleinen Kreislauf durch den Plattenwärmetauscher mit abgekühltem Heizungswasser erzeugt. Das TMV mischt selbsttätig eine erforderliche Heizungswassermenge aus dem Pufferspeicher oben hinzu, um die am TMV eingestellte Ausgangstemperatur z.b. auf 55 Grad konstant zu halten. Der Plattenwärmetauscher-Zulauf von 55 Grad verhindert eine Kalkablagerung auf den Wärmetauscheroberflächen der Frischwasserseite. Sollte sich eine zu hohe Zulauftemperatur (S15) zeigen, so kann über das TMV eine geringere Temperatur eingestellt werden. 8. Anforderungen an Inbetriebnahme und Wartung Durch die vorgesehenen Einstellarbeiten des Installateurs währen der Inbetriebnahme und der folgenden Wartungsintervalle gemäß Solvis-Herstellervorgaben wird ein Kalkschutz gewährleistet. 9. Beweismessungen durch das "Solvis-Analyse.de Langzeit-EKG" Durch die Installation eines zusätzlichen Temperaturfühler am Thermomischventilausgang, wird permanent die Plattenwärmetauscherzulauftemperatur aufgezeichnet. (S15 Fühler).

8 Temperaturfühlermontage: S02 WW_Temperatur, S15 Zulauf (Nachrüstung)

9 10. Diagramme bei unterschiedliechen WW_Zapfmengen: Die Grafik unten beweist, bei einem korrekt eingestellten Thermomischventil ist bei voll solargeladenem Pufferspeicher von 95 Grad Celsius der Kalschutz durch die Temparturbegrenzung von z.b. 55 Grad gewährleistet. rot: Puferspeicher oben: 95 Grad Celsius dunkel blau: Pufferspeicher unten: 81 Grad Celsius orange: Ausgang TMV- Zulauf Plattenwärmetauscher: 55 Grad Celsius hellblau: Duschwassertemperatur: 43 Grad Celsius pink: Zapfmenge z.b- 2,5 Liter / Minute (WW-Zirkulation)

10 pink: Zapfmenge z.b- 2,5 Liter / Minute (WW-Zirkulation) pink: Zapfmenge z.b. 5,6 Liter / Minute (duschen)

11 11. Worauf Sie achten sollten: beim Kauf einer Frischwasserstation: Ein Thermomischventil muss im Zulauf zum Plattenwärmetauscher installiert sein. 12. Einstellhinweise Für Inbetriebnahme und Wartung: Die TMV-Ausgangstemperatur sollte so niedrig wie möglich eingestellt sein. Solvis empfiehlt in der Monatge-/Inbetriebnahmeanleitung 60 Grad Celsius. Meine persönliche Empfehlung ist, für Familien die überwiegend duschen (WW- Sollwert Grad) bei TMV Grad. Dabei ist zu beachten, dass bei großen Zapfmengen, wie bei Badewannenbefüllung, ein in der Software eingestellter WW- Sollwert von z.b. 48 Grad nicht erreicht werden kann. Anhaltswerte zur TMV Einstellung: Gewünschte WW-Temperatur: TMV Einstellempfehlungstemperatur Kalkschutz: 55 C 65 C gering 50 C 60 C ausreichend 48 C 58 C gut 45 C 55 C sehr gut 43 C 51 C bestens Ich hoffe diese Informationen helfen Ihnen weiter, sich gezielt auf die Anschaffung einer Frischwasserstation vorzubereiten und all denen, die schon den SolvisMax besitzen zur Optimierung geholfen zu haben. Mit sonnigen Grüssen Thomas Helmrich

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