Historischer Rückblick Brigitte Ruckstuhl

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1 Historischer Rückblick Brigitte Ruckstuhl

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3 Pressecommuniqué der Gründungsversammlung Die neue Gesellschaft hat die Förderung der prophylaktischen Medizin, der Sozialmedizin, der Gesundheitspflege und der Gesundheitserziehung zum Ziel. Sie veranstaltet Vorträge, wissenschaftliche Tagungen und gibt zur Verbreitung sozial- und präventivmedizinscher Kenntnisse die schweizerische Zeitschrift Sozial- und Präventivmedizin heraus.

4 Gliederung 1. Der Kontext für die Gründung der neuen Gesellschaft 2. Anerkennung der Sozial- und Präventivmedizin in der Medizin: ein neuer Facharzttitel 3. Verankerung und Stärkung der Prävention auf nationaler, gesetzlicher Ebene 4. Erweiterung der Präventivmedizin zu einem interdisziplinären Handlungsfeld 5. Etablierung einer interdisziplinären Weiterbildung: Master of Public Health 6. Auf dem Weg zu einer modernen Public Health Fachund Dachorganisation

5 Zwei Gesellschaften vereinen sich Präventivmedizin Sie vertrat die für die Schweiz damals neue, bevölkerungsbezogene epidemiologische abgestützte Präventivmedizin. Präsident: Prof. Dr. med. Meinrad Schär ( ) Sozialmedizin Sie legte den Schwerpunkt auf die sozialen Aspekte der einzelnen Patientinnen und Patienten. Förderung einer konstruktiven Arzt-Patient Beziehung. Präsident: Prof. Dr. med. Boris Luban-Plozza ( )

6 Meinrad Schär an der Gründungssitzung 1972 «Die präventive Medizin (hat) bisher neben ihrer grossen Schwester, der kurativen Medizin, ein eher unauffälliges Dasein» gefristet. «Statt auf den Patienten zu warten, um ihn dann optimal behandeln zu können, sollte man seiner Krankheit entgegengegen bzw. ihr zuvorkommen.»

7 Ausbau Kuration

8 Gründungsdaten der ISPMs in der Schweiz 1962 Gründung des ISPM Zürich 1968Gründung des IMSP in Genf 1969Gründung des IMSP in Lausanne 1971Gründung des ISPM in Bern 1972 Gründung der ASPM in Basel, ab 1992 ISPM

9 Fazit: Zunahme der chronischen Krankheiten Bedeutungszunahme der Präventivmedizin Akademisierung der Sozial- und Präventivmedizin (Lehrstühle, Institute) Einheitliche Identität der Lehrstühle, Institute und Zeitschrift Die Gründung der Fachgesellschaft ist eine notwendige Anpassung an den Wandel der öffentlichen Gesundheit

10 Gliederung 1. Der Kontext für die Gründung der neuen Gesellschaft 2. Die Anerkennung der Sozial- und Präventivmedizin in der Medizin: ein neuer Facharzttitel 3. Verankerung und Stärkung der Prävention auf nationaler, gesetzlicher Ebene 4. Die Präventivmedizin erweitert sich zu einer interdisziplinären Community 5. Etablierung einer interdisziplinären Weiterbildung: Master of Public Health 6. Auf dem Weg zu einer modernen Public Health Fachund Dachorganisation

11 Resolution der Herbsttagung in Luzern 1977

12 Fazit Die Fachgesellschaft engagierte sich für eine formelle Ausbildung und einen formellen Titel für die Präventivmedizin Mit dem FMH-Titel konnten sich die Präventivmedizin als eigenständigen Bereich innerhalb der Medizin etablieren

13 Gliederung 1. Der Kontext für die Gründung der neuen Gesellschaft 2. Die Anerkennung der Sozial- und Präventivmedizin in der Medizin: ein neuer Facharzttitel 3. Verankerung und Stärkung der Prävention auf nationaler, gesetzlicher Ebene 4. Die Präventivmedizin erweitert sich zu einer interdisziplinären Community 5. Etablierung einer interdisziplinären Weiterbildung: Master of Public Health 6. Auf dem Weg zu einer modernen Public Health Fachund Dachorganisation

14 Situationsbeschrieb der Schweiz 1980 In bestimmten Bereichen gibt es manchmal mehrere Vereinigungen, die verwandte Ziele verfolgen. Es kann auch vorkommen, dass man in Anbetracht fehlender bewährter Mechanismen zur Koordinierung auf nationaler Eben nicht weiss, was der Nachbar tut; es findet kein Erfahrungsaustausch statt. Daher wird überall und immer nachdrücklicher die Notwendigkeit betont, Überschneidungen und auch Konkurrenzdenken zu vermeiden und eine häufigere und substanziellere Zusammenarbeit zwischen Personen und Gruppen zu fördern, die auf ein und demselben Gebiet arbeiten. Martin /Jeanneret. Gesundheitserziehung in Europa 1980, S. 252

15 Leitbild 83

16 Forderungen für Gesundheitsförderung und Prävention: Leitbild 86 Schweizerischer Präventivfonds Präventivrat Kantonale Beauftragte für Prävention Themenorientierte Fachstellen Ausbildungsangebote für Gesundheitserzieher

17 Fazit Eine nationale Gesetzgebung für die Koordination der Aktivitäten in der Prävention ist in den 80er- Jahren gescheitert Die Diskussionen ermöglichten den Aufbau einer Struktur für die Prävention: Stiftung Gesundheitsförderung Delegierten in den Kantonen Fachstellen

18 Gliederung 1. Der Kontext für die Gründung der neuen Gesellschaft 2. Anerkennung der Sozial- und Präventivmedizin in der Medizin: ein neuer Facharzttitel 3. Verankerung und Stärkung der Prävention auf nationaler, gesetzlicher Ebene 4. Erweiterung der Präventivmedizin zu einem interdisziplinären Handlungsfeld 5. Etablierung einer interdisziplinären Weiterbildung: Master of Public Health 6. Auf dem Weg zu einer modernen Public Health Fachund Dachorganisation

19 Dynamisierung der Fachgesellschaft «Noch immer (wird) der weitaus grösste Teil der Mittel für den einzelnen Kranken und die für ihn geschaffenen diagnostischen und therapeutischen Einrichtungen eingesetzt, doch gewinnt die Einsicht an Gewicht, dass Gesundheit mehr ist als geheilte Krankheit und unter Kontrolle gehaltene Symptome. Das gesunde Leben spielt sich im Alltag des einzelnen, in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Gemeinde ab und hat mit den individuellen ärztlichen Interventionen wenig zu tun. Abelin, Zeitschrift Sozial- und Präventivmedizin 1987, Nr. 32.

20 Neuorientierung der Gesellschaft? Ist die SGSPM heute das, was sie sein sollte? Dient sie denen, denen sie dienen sollte? Ist die SGSPM mit ihren Strukturen und dem einseitig medizinisch orientierten Namen geeignet, den zu erwartenden Entwicklungen zu dienen? Müssten Strukturen und Namen der neuen Anforderung angepasst werden?

21 Fazit Die 1980er-Jahre haben die öffentliche Gesundheit verändert Neue Herausforderungen HIV/Aids und Drogen Neue Ansätze: New Public Health mit Gesundheitsförderung Viele verschiedene Berufsbereiche sind in der öffentlichen Gesundheit involviert Ein interdisziplinäres Handlungsfeld entsteht

22 Gliederung 1. Der Kontext für die Gründung der neuen Gesellschaft 2. Die Anerkennung der Sozial- und Präventivmedizin in der Medizin: ein neuer Facharzttitel 3. Verankerung und Stärkung der Prävention auf nationaler, gesetzlicher Ebene 4. Die Präventivmedizin erweitert sich zu einer interdisziplinären Community 5. Etablierung einer interdisziplinären Weiterbildung: Master of Public Health 6. Auf dem Weg zu einer modernen Public Health Fachund Dachorganisation

23 Fazit Das sich entwickelnde interdisziplinäre Handlungsfeld erforderte eine Professionalisierung aller Fachkräfte Eine neue Ausbildung für Fachkräfte in der öffentlichen Gesundheit wurde geschaffen (konzipiert als Aufbaustudium)

24 Gliederung 1. Der Kontext für die Gründung der neuen Gesellschaft 2. Die Anerkennung der Sozial- und Präventivmedizin in der Medizin: ein neuer Facharzttitel 3. Verankerung und Stärkung der Prävention auf nationaler, gesetzlicher Ebene 4. Die Präventivmedizin erweitert sich zu einer interdisziplinären Community 5. Etablierung einer interdisziplinären Weiterbildung: Master of Public Health 6. Auf dem Weg zu einer modernen Public Health Fachund Dachorganisation

25 Neuer Name, neues Logo Argumente dafür Signal für eine Öffnung der Gesellschaft geben soll. Gefahr, dass andere Kreise ohne Gesundheits- und Bevölkerungsbezug das Gebiet von Public Health besetzen Argumente dagegen Gefahr, dass die praktizierenden Ärzte mit Bezug zu Prävention das Interesse an der Gesellschaft verlieren könnten Der Entscheid fiel auf Schweizerische Gesellschaft für Prävention und Gesundheitswesen

26 Gesundheitsziele für die Schweiz 2002 Unser Gesundheitssystem liegt selber mit einem Schwächeanfall darnieder. Es hat Mühe, uns zu überzeugen, dass zwischen den Kosten, die es verursacht, und den Leistungen, die es erbringt, für die Gesundheit der Bevölkerung noch ein richtiges Verhältnis besteht. Die überall spürbaren Folgen der Globalisierung verlangen danach, Werte und Normen bis hinein in das alltägliche Leben zu überdenken um unsere Identität und das Vertrauen in die Zukunft wieder zu finden. Eine Zukunft, die noch entworfen werden muss und Mühe hat, ein Gleichgewicht zu finden zwischen dem Diktat der ökonomischen Wettbewerbsfähigkeit und einer Entwicklung, welch die menschlichen Dimension nicht preisgibt. (Editorial: Ignazio Cassis, Thomas Zeltner, Alice Scherrer, Patrizia Pesenti)

27 2005: Jahr der Wende Neuer Name, neues Logo Ein starkes Team Konsequente Weiterführung in Richtung Professionalisierung einer modernen Public Health Fach- und Dachorganisation Ziel: breite Public Health Allianz für mehr Gewicht in der nationalen Gesundheitspolitik

28 Fazit Die Gesellschaft hat sich von einer medizinorientierten Fachorganisation zu einer interdisziplinären Fach- und Dachorganisation in Public Health entwickelt Hat wesentlich zu einer Professionalisierung aller Fachkräfte in diesem Feld beigetragen Hat sich für die Stärkung einer öffentlichen Gesundheit engagiert

29 Herausforderungen Zukunft: Welches Selbstverständnis vertritt Public Health Schweiz heute und in Zukunft? Welches Bild von Public Health wird in der Öffentlichkeit vermittelt? Welches will sie vermitteln? Wie geht sie mit der zunehmenden Individualisierung der Gesundheits- und Krankheitsthematik um?

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