White Paper Fujitsu ServerView Suite

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1 White Paper Fujitsu ServerView Suite Integriertes Server Lifecycle Management Die Fujitsu ServerView Suite bietet alle Funktionen für einen ausfallsicheren, flexiblen und automatisierten Rund-um-die-Uhr-Betrieb und verbessert die Produktivität mit intelligenten Systemmanagementlösungen. Dieses White Paper gibt eine Einführung in Nutzen und Funktionsweise der Fujitsu ServerView Suite. Inhalt Vorwort 2 Management Summary 2 Trends im Rechenzentrum 2 Zentralisiertes Management mit Hilfe von ServerView 3 Konsistente Sicht und durchgängige Prozesse 3 Deploy : IT einrichten schnell, einfach, zuverlässig 4 Control : IT steuern zentralisiert, einfach, effizient 5 Dynamize : IT dynamisieren technisch ausgereift, effizient 7 Maintain : IT warten in jedem Zustand, an jedem Ort 9 Integrate : IT integrieren nahtlos, transparent 12 Fazit 12 Seite 1 von 14

2 Vorwort Das vorliegende White Paper gibt eine Einführung in Nutzen und Funktionsweise der Fujitsu ServerView Suite, des Management-Tools von Fujitsu zur Verwaltung von Industriestandard-Servern. Es richtet sich an eine breite Leserschaft, die wissen möchte, wie sich moderne IT-Infrastrukturen durch Nutzung fortschrittlicher Konzepte einfach, schnell, dynamisch und vor allem kostengünstig verwalten lassen. Der Schwerpunkt liegt daher zunächst auf ökonomischen und erst in zweiter Linie auf technischen Aspekten. Management Summary Unternehmen erwarten von ihren IT-Abteilungen heute deutlich mehr als die Sicherstellung des Rechnerbetriebs: Unabhängig von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wächst der Druck, bei oftmals stagnierenden Etats weiterhin Leistungen zu erbringen, die den bisherigen ebenbürtig oder besser sind. Damit dies nicht zu einer unlösbaren Aufgabe wird, passt Fujitsu den Funktionsumfang der ServerView Suite kontinuierlich an die steigenden Anforderungen an. Dabei liegt der Schwerpunkt traditionell auf Funktionen, die neben der ständigen Verfügbarkeit geschäftskritischer Daten einen ausfallsicheren und flexiblen Betrieb von Servern gewährleisten und darüber hinaus deren Konsolidierung erleichtern. Im Fokus stand dabei zuletzt die Integration von Technologien zur Virtualisierung, Dynamisierung und Automatisierung der IT-Landschaften bis hin zu deren Einbindung in standort- bzw. firmenübergreifende Lösungskonzepte Stichwort Cloud Computing. Damit bietet die Fujitsu ServerView Suite eine umfassende Verwaltung, die den gesamten Lebenszyklus einzelner Rechner wie gesamter Maschinenparks einschließt und maßgebliche Kostenvorteile mit maximaler Leistung und Anwenderfreundlichkeit kombiniert. Welche Fortschritte sich daraus im Einzelnen ergeben, zeigen die folgenden Seiten. Trends im Rechenzentrum Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich Rolle der IT im Unternehmen grundlegend gewandelt: Wurden Rechenzentren und Fachabteilungen zuvor meist als notwendiges Übel angesehen, so gelten sie spätestens seit der Integration von und Internet in interne wie firmenübergreifende Kommunikations- und Arbeitsabläufe als zentrale Einheiten, von denen ein erfolgreicher Geschäftsbetrieb abhängt. Dieser Trend hat sich in jüngster Zeit noch durch die Einführung vollständig Web-basierter Services, Plattformen und Distributionsmodelle verstärkt, die unter Bezeichnungen wie Cloud Computing und Software as a Service bekannt geworden sind. IT-Verantwortliche und ihre Mitarbeiter stehen somit nicht bloß einer ständig wachsenden Vielfalt klassischer Aufgaben gegenüber, sondern müssen auch den Übergang zu neuen Infrastrukturkonzepten bewältigen, die sich von heute gängigen Modellen ebenso stark unterscheiden wie diese von jenen der Prä-Internet-Ära. Mit der Anerkennung als reguläre Abteilung im Firmenverbund wächst überdies die Verpflichtung, sich wie andere Abteilungen einer betriebswirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Analyse zu stellen und einen Wertbeitrag zum Unternehmen zu leisten. Dennoch stellt die Verwaltung von Rechnerinfrastrukturen zumindest mittelfristig weiterhin einen wachsenden Kostenfaktor dar. Einer Analyse des Marktforschungsunternehmens IDC aus dem vergangenen November zufolge werden die weltweiten IT-Ausgaben bis 2013 auf rund 250 Milliarden US-Dollar anwachsen, von denen weniger als 20 Prozent in Hardware investiert werden (vgl. Abb. 1). Den größten Einzelblock stellen vielmehr die Server Management and Administration Costs dar, also die Ausgaben für den regulären Betrieb von Servern einschließlich Installation, Überwachung, Wartung und Integration in bestehende IT-Landschaften, wobei diese Berechnung sowohl physikalische als auch virtuelle Systeme erfasst. Abb. 1: Entwicklung der weltweiten Ausgaben für Server-Hardware, Stromversorgung und Kühlung sowie Management / Verwaltung von Infrastrukturen seit 1996 (Quelle: IDC) Fujitsu hat auf diese Entwicklung frühzeitig mit der Einführung der ServerView Suite reagiert, die zur Grundausstattung aller PRIMERGY-Servermodelle gehört. Entwickelt wurde diese Management-Plattform von Anfang an mit der Maßgabe, alle einschlägigen Prozesse von einem zentralen Punkt aus konsistent zu steuern. Seither wird der Funktionsumfang der Suite beständig erweitert. Zu den Kernzielen gehören dabei traditionell: sichere und automatisierte Installation von Servern; durchgehendes Status-Monitoring zur Gewährleistung eines möglichst unterbrechungsfreien und energieeffizienten Serverbetriebs; leistungsstarke Tools und Funktionen zur Vereinfachung und Automatisierung eines flexiblen IT-Betriebs; leistungsstarke Tools und Funktionen zur Vermeidung von Ausfallzeiten und damit Sicherung der Servicequalität sowie nahtlose Integration der PRIMERGY-Server in unternehmensweite Managementlösungen. Seite 2 von 14

3 Um diese Ziele zu erreichen, setzt Fujitsu auf Technologien, welche die Verwaltung von Computernetzen nachhaltig vereinfachen und beschleunigen. Schlüsselbegriffe sind hier zum einen Virtualisierung, zum anderen Dynamisierung und Flexibilisierung bis hin zur automatisierten Bereitstellung von IT-Ressourcen. Das schließt auch die Integration in heterogene Hardware- und Betriebssystemlandschaften sowie die unkomplizierte Anbindung an Cloud-Computing- Lösungen mit ein. Zentralisiertes Management mit Hilfe von ServerView Ein wesentliches Kennzeichen moderner Rechnernetze ist ihre beständig wachsende Komplexität, die wiederum direkt auf die Zahl der eingesetzten Applikationen zurückgeht: Selbst kleine Unternehmen betreiben heute in der Regel einen File-, einen Druck-, einen Mail- und einen Webserver. Mittelständler unterhalten Kundendatenbanken mit mehreren Zehntausend Einträgen. In größeren Umgebungen laufen Verzeichnisdienste, Buchungs- und Bestellsysteme, Fakturierung, Enterprise Resource Planning, Business Intelligence, Entwicklungs- und Testumgebungen sowie Audio- und Videostreams für den internen und externen Gebrauch noch immer häufig auf dedizierten physikalischen Servern oder werden bei Bedarf von dort abgerufen. Hinzu kommen besonders in historisch gewachsenen Netzwerken oft so genannte Legacy-Systeme, also Anwendungen, die speziell für den Einsatz auf bestimmten, heute meist veralteten Hard- und/oder Softwareplattformen entwickelt wurden. Und schließlich sorgen die beständig steigenden Erwartungen an die Verfügbarkeit von Daten, Anwendungen und Systemen dafür, dass Infrastrukturen von vornherein redundant ausgelegt werden, was die Zahl der Rechner und den notwendigen Verwaltungsaufwand nochmals in die Höhe treibt. Virtualisierung, d. h. der Einsatz simulierter Hardwareumgebungen sog. virtueller Maschinen (VM) für bestimmte Applikationen verfolgt in diesem Zusammenhang zwei Ziele. Zum einen ermöglicht sie, die Zahl der für den Betrieb dieser u. U. geschäftskritischen Anwendungen physikalisch notwendigen Server zu begrenzen. Klassische Beispiele wären hier etwa die Zusammenführung diverser SAP-Funktionsmodule oder Oracle-Datenbankserver, die ursprünglich jeweils eigene Hardware benötigten, auf einer einzigen Maschine oder die Nutzung von in den 90er Jahren entwickelten Warenwirtschaftssystemen auf aktueller Standardhardware. Virtualisierung erhöht somit auch die Auslastung vorhandener Server und ermöglicht gleichzeitig eine Bereinigung des Maschinenparks. Damit einher geht eine nachhaltige Verbesserung der Energiebilanz, da parallel zur Zahl der Systeme auch die Ausgaben für Strom und Lüftung bzw. Kühlung, der Platzbedarf sowie der CO 2 -Ausstoß zurückgehen. Bei sinkenden Kosten steigt also die Effizienz ein Konsolidierungseffekt tritt ein (vgl. Abb. 2). Abb. 2: Hypervisor Hypervisor Hypervisor Hypervisor Der Betrieb mehrerer virtueller Maschinen auf einem physikalischen Host verbessert die Auslastung der Rechner und ermöglicht so eine Konsolidierung der Serverlandschaft. Nutzen lässt sich dieser Effekt indes nicht nur mit Blick auf einzelne Applikationen oder Servergruppen, sondern ebenso für komplette Rechenzentren und Firmennetze. Bei diesem Ansatz werden zunächst sämtliche Ressourcen (Server, Storage und Anwendungen) in einem zentralen Pool zusammengefasst und anschließend bedarfsgerecht verteilt. Die darin angelegten Möglichkeiten zur Flexibilisierung und Dynamisierung von Arbeitsabläufen und IT-Management-Prozessen bilden gleichzeitig den Ausgangspunkt für Fujitsus Dynamic Infrastructures-Strategie. Abb. 3: Dynamic Infrastructures von Fujitsu: ein optimal abgestimmtes Angebot Konsistente Sicht und durchgängige Prozesse Für die neu gewonnene Bewegungsfreiheit, die Einsparungen bei der Hardware-Anschaffung und die optimierte Energiebilanz zahlt der Anwender jedoch einen Preis: Denn obwohl sich vorhandene Kapazitäten dank Virtualisierung besser nutzen und damit mittel- bis langfristig sogar reduzieren lassen, wächst der Verwaltungsaufwand im Vergleich zu konventionellen Infrastrukturen mit ihrer klaren Zuordnung von Servern und Anwendungen. Unternehmen benötigen daher eine Management-Plattform, die eine konsistente Sicht auf die IT-Landschaft mit umfassenden Funktionen vereint, die zentral von einem Single Point of Control aus gesteuert werden. Die Fujitsu ServerView Suite ist eine solche Plattform, die sich zudem einfach verstehen und bedienen lässt. Funktionell gliedert sie sich in die fünf Teilbereiche Deploy, Control, Dynamize, Maintain und Integrate, deren wichtigste Features und Vorteile hier summarisch vorgestellt werden. Sie ist für den Einsatz in sog. Open-Systems-Umgebungen ausgelegt, d. h. auf Industriestandard- Servern, die unter den Betriebssystemen Windows und Linux (SuSE und Red Hat) laufen oder als Host für VMs dienen, die einen Hypervisor i wie VMware ESX/ESXi, Citrix Xen Server oder Hyper-V nutzen. Die Fujitsu ServerView Suite besteht aus einer Kombination überwiegend kostenfreier Server-Management-Module und kostenpflichtiger Automatisierungs-Module; eine Übersicht findet sich am Ende dieses White Papers. Seite 3 von 14

4 bereits im Vorfeld eine Fehlbedienung effektiv vermieden sowie eine zuverlässige Installation garantiert. Die so gewonnenen Parameter lassen sich in einer Konfigurationsdatei speichern (z. B. auf einem File-Server) und später für weitere Installationen oder als Basis für deren Abwandlung wiederverwenden. Der Installation Manager kann lokal von der ServerView-DVD oder von einem USB-Stick gebootet werden, wobei bei Bedarf auch in diesem Modus auf Netzwerksressourcen zugegriffen werden kann. Auf der zentralen Management-Station (CMS) kann der Installation Manager als integraler Bestandteil des Operations Manager installiert werden, wo er bis zu fünf Systeme des parallel und bedienerlos ( unattended ) remote über LAN konfigurieren und installieren kann. Zum Ausschluss von Hardwarekonfigurationsfehlern kann auf Wunsch mittels Zugriff auf die Zielhardware mit den realen Systemdaten gearbeitet werden. Deploy : IT einrichten schnell, einfach, zuverlässig Der Begriff Deployment bezeichnet zusammenfassend den Aufgabenkreis der Softwareverteilung vom ersten Setup/Installation eines Einzelsystems über die Zuweisung einer Referenzinstallation an eine Vielzahl von Servern bis zum Klonen eines beliebig konfigurierten Systems auf andere Server der gleichen Baureihe. Die hierfür notwendigen Basisfunktionen sind automatische Hardware-Erkennung, unbediente ( unattended ) Hardware- Konfiguration sowie Installation der Software inklusive notwendiger Add-on-Produkte und das Klonen einzelner Images. Eigenständige Werkzeuge erfüllen diese Aufgaben, je nach Anwendungsszenario, entweder einzeln oder in Kombination miteinander. ServerView Installation Manager (SV IM) Mit dem Installation Manager aufgesetzte Server zeichnen sich durch hohe Verfügbarkeit und Verlässlichkeit aus; Setup, Verwaltung und Betrieb nehmen nur wenig Zeit in Anspruch, wobei besonders die automatisierte Remote-Installation Ressourcen und Zeit spart. ServerView Deployment Manager (SV DM) Das zweite Deployment-Werkzeug, der ServerView Deployment Manager (SV DM), ist für das klassische Software-Klonen zuständig. Als professionelle Ergänzung zur ServerView Suite erfordert er eine separate Lizenzierung. Er wird immer dort eingesetzt, wo es um die Massen-Installation oder das Klonen von Betriebssystemen und Anwendungssoftware geht, außerdem zur einfachen regelmäßigen Sicherung der aktuellen Server-Zustände. Besonders interessant ist sein Einsatz daher in großen Serverfarmen, wo viele Rechner identische Qualitätskriterien erfüllen müssen. Hierfür stehen mehrere Deployment-Modi zur Auswahl: die Image-Erzeugung mit anschließendem Massen-Klonen, die Remote-Masseninstallation sowie spezielle Image-Routinen zur Unterstützung von Desaster- Recovery-Szenarien. Der Deployment Manager verfügt über eine Aufgabensteuerung, welche alle Modi auch automatisch und zeitgesteuert durchführt. Zur komfortablen Installation des Server-Betriebssystems auf nicht vorkonfigurierter Hardware (sog. Bare-Metal-Installation) steht der ServerView Installation Manager (SV IM) zur Verfügung, welcher dazu zwei alternative Methoden bereitstellt: die typische Installation, bei welcher wenige (typische) Konfigurationsparameter einstellbar sind, hierbei werden die erforderlichen ServerView Komponenten automatisch mit installiert; die benutzerdefinierte Installation, bei der eine kundenspezifische Konfiguration des Zielsystems möglich ist; neben den ServerView- Komponenten besteht die Möglichkeit, auch Zusatz-Software per Installationsskript einzubinden. Bei beiden Modi führen Wizards durch die einzelnen Konfigurationsschritte, welche alle Eingaben auf Plausibilität prüfen. Hierdurch wird Abb. 4: ServerView Deployment Manager Konzept Eine Softwareverteilung auf Basis von Imaging und Cloning bietet besonders bei der Installation vieler gleicher Server deutliche Geschwindigkeitsvorteile, denn Referenzinstallationen lassen sich besonders einfach und beliebig oft reproduzieren. Hierzu wird ein Image des Referenz-Servers erstellt, in einem Repository abgespeichert und anschließend einem kompatiblen Server oder einer ganzen Klon-Gruppe zugewiesen. Das Klonen kann zeitgleich auf alle Maschinen der Klon-Gruppe erfolgen, wobei ein spezieller Multicast-Modus die Last auf dem LAN wirkungsvoll reduziert und für einen schnellen Rollout sorgt. In einem typischen Anwendungsfall des Deployments von bis zu 100 Systemen vergehen vom Start der Referenzinstallation bis zum Ende des Klonens weniger als anderthalb Stunden ii. Seite 4 von 14

5 Die Basis der Remote-Masseninstallation bilden die Konfigurationsdateien des Installation Manager. Vor deren Zuweisung an die jeweiligen Zielsysteme werden diese zu Installationsgruppen zusammengefasst. Danach erfolgt die Installation, auch unterschiedlicher Konfigurationen, parallel auf allen Servern der Gruppe. Da hierbei kein Multicast zur Reduzierung der Netzwerk-Last möglich ist, sollte der Administrator die Anzahl paralleler Installationen begrenzen und somit eine Überlastung des Netzwerks vermeiden. Darüber hinaus ermöglicht der Crash-Recovery-Modus, in welchem spezielle, nicht zum Klonen geeignete Images erzeugt werden, die Wiederherstellung von Servern nach einem Systemabsturz. Für das Deployment von PRIMERGY-Servern in heterogenen Umgebungen stellt die Fujitsu ServerView Suite zudem zwei weitere Werkzeugsammlungen bereit. Das ServerView Scripting Toolkit ermöglicht die einfache Hardware-Konfiguration sowie die skriptbasierte Betriebssystem-Installation. Fujitsu bietet hierzu sowohl ein Linux- als auch ein WindowsPE-basiertes Paket an. Beide liefern neben den notwendigen Konfigurations-Tools auch Beispiel-Skripte, welche sich an kundenspezifische Szenarien anpassen lassen. Das ServerView Integration Pack for Altiris Deployment Solution ermöglicht es Administratoren, neue PRIMERGY-Systeme ohne Zusatzaufwand in Symantecs Altiris Deployment Solution (Altiris DS V6.9) sowie HPs Rapid Deployment Pack (RDP) zu integrieren. Control : IT steuern zentralisiert, einfach, effizient Der Teilbereich Control umfasst das eigentliche Servermanagement, also jene Standardaufgaben, die zu erledigen sind, sobald die Maschinen aufgesetzt und in Betrieb genommen wurden. Dazu zählen u. a. die Überwachung der Einzelsysteme einschließlich kritischer Hardware-Komponenten wie Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten etc. und ihrer Leistung, die Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs, die Analyse von Performance- und Auslastungsdaten sowie die Aktualisierung der Serverkonfiguration. ServerView Operations Manager (SV OM) Die hierfür notwendigen Arbeitsschritte steuert der ServerView Operations Manager (SV OM), der aktuell in Version 5 verfügbar ist. Grundgedanke war auch hier, die Aufgaben so weit wie möglich zu vereinfachen. Als Voraussetzung dafür unterstützt der Operations Manager die einheitliche Verwaltung aller physischen und virtuellen Server im Netz mit Hilfe eines zentralen Tools und einer oder mehrerer CMS. Dies ermöglicht eine Steuerung mit wenigen Handgriffen und sorgt gleichzeitig für erhöhte Systemverfügbarkeit. Benutzer werden mithilfe eines Verzeichnisdienstes zentral für alle angeschlossenen CMS gespeichert und verwaltet. Der Verzeichnisdienst liefert alle für die Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern erforderlichen Informationen. Als Verzeichnisdienst kann wahlweise der vorkonfigurierte Verzeichnisdienst (Suns OpenDS) des ServerView Operations Manager oder ein bereits im Einsatz befindlicher, vorkonfigurierter Verzeichnisdienst (z.b. Microsoft Active Directory) verwendet werden. Die rollenbasierte Zugangssteuerung (RBAC) steuert die Zugangskontrolle über einen Satz definierter Benutzerrollen. In einer Standardinstallation sieht das Benutzerkonzept drei Rollen vor, denen jeweils ein fester Username und definierte Zugriffsrechte zugeordnet sind. Bei diesen Rollen handelt es sich um den Administrator, der über umfassende Befugnisse zur System- und ggf. Netzwerkverwaltung verfügt, sowie um den Operator, der auf ausgewählte Funktionen zugreifen kann, und den Monitor, der ausgewählte Informationen als Beobachter einsehen darf. Die abgestuften Rechte reichen vom Lese- und Schreibzugriff auf alle Ressourcen bis zur reinen Leseberechtigung, um etwa Konfigurationsdaten oder den Serverstatus zu prüfen. RBAC ist bereits im vorkonfigurierten Verzeichnisdienst OpenDS implementiert; in anderen Verzeichnisdiensten können die ServerView-spezifischen Berechtigungen (Privilegien) importiert und dann die erforderlichen Rollen den Benutzern zugewiesen werden, die über die damit verbunden Berechtigungen verfügen sollen. Für die Anmeldung an den einzelnen ServerView Komponenten unterstützt die ServerView Suite das SSO-Login. SSO basiert auf einen zentralisierten Authentifizierungsmechanismus, dem Centralized Authentication Service (CAS). SSO bedeutet, dass der Benutzer seine Identität nur einmal nachweisen muss. Einmal erfolgreich authentifiziert, erhält der Benutzer Zugriff auf alle ServerView Komponenten, ohne sich bei irgendeiner Komponente neu anmelden zu müssen. Durch die strikte Zuweisung von Rollen und (begrenzten) Zugriffsrechten wächst einerseits die System- und Netzwerksicherheit. Funktionen wie die zentrale Autorisierung und Single Sign-on erhöhen andererseits nicht bloß den Bedienkomfort, sondern steigern vor allem die Effizienz der Serververwaltung der neue ServerView Operations Manager bietet also verbesserten Schutz bei einer geringeren TCO (Total Cost of Ownership). Eine der wichtigsten Änderungen gegenüber den Vorgängerversionen ist dabei eine rollenbasierte Benutzerverwaltung. Zusammen mit dem Sicherheitskonzept der ServerView Suite basiert sie auf drei grundlegenden Konzepten: globale Benutzerverwaltung mithilfe eines LDAP-Verzeichnisdienstes (Lightweight Directory Access Protocol); rollenbasierte Zugangssteuerung (Role Based Access Control, RBAC); Single Sign-on (SSO) auf Basis eines Centralized Authentication Service (CAS). Abb. 5: Anmeldemaske zum ServerView Operations Manager Seite 5 von 14

6 Im Teilbereich Control der ServerView Suite deckt der ServerView Operations Manager folgende Bereiche ab: Server Monitoring; Performance Management; Event Management; Power Management; Storage Management inklusive RAID Management. Abb. 6: Homepage des ServerView Operations Manager Zur Überwachung und Verwaltung dient eine übersichtliche Managementkonsole, die Administratoren einen klaren Überblick über die Zustände von physischen Servern, VM-Hosts, virtuellen Maschinen sowie ihre jeweilige Zuordnung bietet. Mit ihrer Hilfe lassen sich alle wichtigen Basisoperationen (Start/Stopp, Unterbrechung/Wiederaufnahme und Neustart von Servern) erledigen; darüber hinaus zeigt sie alle Konfigurationsparameter vollständig an. Damit schafft sie gleichzeitig die Grundlage für ein detailliertes Performance Monitoring und ein schlüssiges Event Management. Entscheidende Werkzeuge für das Performance Monitoring sind der Threshold Manager und der Performance Manager. Der Threshold Manager überwacht beständig die Leistung aller physischen und virtuellen Ressourcen und prüft, ob diese zuvor festgelegte standardkonforme oder individuelle Schwellenwerte (z. B. für CPU- und Speicherauslastung) erreichen oder überschreiten. IT-Abteilungen erhalten so schnelle, akkurate Informationen über die aktuelle Lastverteilung, um mögliche Engpässe zeitnah zu identifizieren und beseitigen. Bei einer Überschreitung der Schwellenwerte löst der Threshold Manager zusätzlich einen Alarm aus und zeigt sowohl Leistungsdaten als auch kritische Punkte in Tabellen oder Diagrammen an, so dass die Probleme direkt von der CMS aus behoben werden können. Das erhöht insbesondere die Verfügbarkeit zentraler Anwendungen und erleichtert die Einhaltung von Service Level Agreements (SLAs), hilft aber auch dabei, die Ursachen für plötzliche Leistungseinbrüche und damit den jeweiligen Optimierungsbedarf festzustellen. Über Ereignisse und Betriebszustände rund um den Server informiert zuverlässig der Event Manager. Damit erleichtert dieses Modul vor allem Support und Wartung der angeschlossenen PRIMERGY-Server und Speichersubsysteme. Der Event Manager erfasst alle Alarme / Alerts; umfangreiche Filter- und Anzeigeoptionen erlauben es, die vorliegenden Informationen so aufzubereiten, dass schnelle Abhilfe möglich ist. Dabei nutzt das Tool alle bewährten Kommunikationswege (Pop-ups, SNMP-Traps, , SMS etc.). Zusammen mit dem Threshold Manager warnt er außerdem vor Performance-Problemen physischer wie virtueller Server. Zudem übernimmt der Event Manager durch Traps generierte Daten aus der Management Information Base (MIB) von Drittanbietern, so dass sich auch deren Systeme mit Hilfe von ServerView überwachen lassen. Alerts erreichen Administratoren somit ohne Verzögerung, jederzeit und an jedem Ort, wodurch Störungen umgehend beseitigt werden können. Das Modul gewährleistet nicht nur einen kontinuierlichen Rechenzentrums- und Geschäftsbetrieb, sondern verbessert auch die Auslastung der gemanagten Systeme und hilft dabei, Stellschrauben zu finden, mit deren Hilfe sich etwa der Datendurchsatz und die Übertragungsgeschwindigkeit im Netz verbessern lassen. Zu den wichtigsten Punkten bei Einrichtung und Betrieb moderner Rechenzentren zählt die Steuerung des Energieverbrauchs. Das hat einerseits wirtschaftliche Gründe: In Zeiten stark schwankender, meist jedoch steigender Strompreise versuchen viele Unternehmen, diesen Verbrauch etwa in der Produktion zu drosseln. IT-Abteilungen als zentrale betriebliche Einheiten können diese Entwicklung nicht blockieren; sie müssen vielmehr nach eigenen Wegen suchen, Einsparpotenziale zu realisieren. Dieser Druck wird noch dadurch verstärkt, dass führende Industriestaaten einen neuen Energiemix anstreben, da bisher zur Energieerzeugung verwendete fossile Brennstoffe zur Neige gehen. Andererseits fordern ehrgeizige Vorgaben der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA und der Europäischen Kommission, die Energieeffizienz von Rechenzentren mittelfristig um 20 bzw. 30 Prozent zu erhöhen, um so u. a. CO 2 -Emissionen nachhaltig zu begrenzen. Beim Erreichen beider Ziele helfen die umfangreichen Power-Management-Funktionen des SV OM. Sie ermöglichen die flexible Steuerung des Stromverbrauchs von PRIMERGY-Servern in unterschiedlichen Szenarien, wodurch mit dem Energie- und Kühlungsbedarf der Rechenzentren auch deren potenzieller Ausstoß von Treibhausgasen sinkt. Das ServerView Power Management prüft dabei nicht bloß die aktuellen Werte, sondern ermöglicht gleichzeitig ein vorausschauendes ( adaptives ) Verbrauchsmanagement anhand vom Anwender festgelegter Schwellenwerte. Das gleiche Ziel verfolgt der Performance Manager, der indes zur periodischen oder langfristigen Überwachung der Ressourcen dient und detaillierte Berichte liefert. Anwender erhalten so beispielsweise einen Überblick über wiederkehrende Lastspitzen/Höchstwerte und können frühzeitig Gegenmaßnahmen einleiten, um Performance- Einbrüche oder gar Systemausfälle zu verhindern. Abb. 7: ServerView Operations Manager: Power Monitoring Seite 6 von 14

7 Die Überwachung übernimmt der in den Server eingebaute irmc (integrated Remote Management Controller), ein Chip auf dem Motherboard, der eine umfassende Fernwartung der Systeme ermöglicht (s. u.). Das ServerView Power Management kann sowohl für einzelne Maschinen als auch in Server-Pools genutzt werden und liefert neben den aktuellen auch die minimalen, maximalen und durchschnittlichen Verbrauchswerte. Die Steuerung erfolgt über die CMS; hier kann der Administrator u. a. die CPU-Leistung abhängig von der Systemauslastung in sog. Power States festlegen; die Geschwindigkeiten (Taktfrequenzen) der Speichermodule bestimmen; Server zentral booten und herunterfahren; CPUs im laufenden Betrieb neue Power States zuweisen. All diese Funktionen lassen sich zudem automatisch mittels fester Zeitvorgaben steuern. Darüber hinaus kann der Administrator den gewünschten Energieverbrauchsmodus nach einem Systemstart vorgeben. Die Performance moderner Serversysteme hängt ebenso wie die Datensicherheit im Unternehmen entscheidend von der Leistungsfähigkeit der eingesetzten Speicherlösungen ab. Aus diesem Grund bringt der SV OM umfangreiche Werkzeuge zur Verwaltung externer Storage-Subsysteme und interner RAID-Verbünde mit. Zuständig für die erstgenannte Aufgabe ist der Storage Manager (kurz: StorMan), der die Überwachung und Steuerung von direkt angeschlossenen Festplatten-Arrays sowie von Netzwerkspeichern (z. B. File-Servern) über die CMS ermöglicht. Wie andere Module zeigt der Storage Manager die Konfiguration und den aktuellen Status (Auslastung etc.) der überwachten Systeme an; die Verwaltungsfunktionen unterstützen den herstellerübergreifenden SMI-S-Standard und ermöglichen so die einheitliche Verwaltung unterschiedlicher Speicherplattformen, so etwa der hauseigenen ETERNUS-Modelle und PRIMERGY SX Storage Blades, aber auch von Drittanbietern wie NetApp und EMC. Insgesamt verringert die Integration in das zentrale Server-Management den Verwaltungsaufwand und trägt so maßgeblich zur Kostensenkung bei. Analog zum Storage Manager bildet der ServerView RAID Manager die Grundlage für die schlüssige, Konfiguration und Verwaltung von hostbasierten Hardware- und Software-RAID-Lösungen, die von verschiedenen Anbietern für PRIMERGY-Plattformen bereitgestellt werden. Oberstes Ziel war auch hier, die komplexe Aufgabenstellung so modern und einfach wie möglich zu lösen. Folgerichtig unterstützt das Tool neueste RAID- und Festplattentechnologien (u. a. integrierte Controller, SAS-RAID-Controller) sowie alle für PRIMERGY-Server freigegebenen Betriebssysteme und Virtualisierungslösungen. Der RAID Manager überwacht beständig den Status der einzelnen Subsysteme und protokolliert sämtliche Events (Störungen, Warnung von Erreichen von Schwellenwerten), wobei er die Einzelheiten der herstellerspezifischen Hard- und Firmware-Implementierung zugunsten einer einfachen Bedienung verbirgt. Ähnlich wie beim Power Management existieren auch hier zahlreiche Fernwartungsoptionen, etwa zur Konfiguration von RAID-Controllern und zur Verwaltung logischer Laufwerke. Im Vergleich zu konventionellen RAID- Management-Lösungen bedeutet dies abermals spürbar weniger Verwaltungsaufwand ein Umstand, der noch dadurch begünstigt wird, dass sich das Tool einfach per Webbrowser bedienen lässt. Darüber hinaus bietet das User Interface des SV OM direkten Zugriff auf weitere Funktionen der ServerView Suite, die in den weiteren Kapiteln dieses White Papers beschrieben sind. Dynamize : IT dynamisieren technisch ausgereift, effizient Der Teilbereich Dynamize vereint eine Reihe spezieller Werkzeuge und System-Management-Tools, die insbesondere eine dynamische und effiziente Nutzung von physikalischen und virtuellen Ressourcen gestatten. Von den gängigen Tools in SV OM unterscheiden sie sich einerseits dadurch, dass sie zusätzlich über umfassende Funktionen zur automatisierten Bereitstellung und Verwaltung von IT-Infrastrukturressourcen verfügen. Zum anderen handelt es sich um kosten -pflichtige Erweiterungen, die nicht zum Lieferumfang der PRIMERGY Systeme gehören: ServerView Virtual-IO Manager (SV VIOM), ServerView Resource Orchestrator Virtual Edition (ROR VE) und ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition (ROR CE). ServerView Virtual-IO Manager (SV VIOM) Ziel von SV VIOM ist, eine möglichst reibungslose und effiziente Kommunikation der PRIMERGY BX Blade Server mit Clients und Speicherarrays sicherzustellen. Zu diesem Zweck weist das Modul den einzelnen Server-Blades jeweils vorab festgelegte virtuelle Netzwerkadressen zu und bestimmt außerdem, über welche Schnittstellen sie Verbindung zum LAN bzw. SAN aufnehmen und wie sie gebootet werden sollen. Damit das funktioniert, legt SV VIOM alle spezifischen Informationen über die Rechner (z. B. MAC-Adressen und WWNs) in einem separaten, hardwareunabhängigen Serverprofil ab, das in einem zentralen Repository außerhalb des Blade Servers verwahrt wird. Einzelne Applikationen lassen sich dadurch ohne weiteren Konfigurationsaufwand starten, indem der Administrator einem Blade ein bestimmtes Profil zuweist und dafür die zuvor festgelegte Adresse nutzt. Im Endeffekt schafft SV VIOM eine separate Domäne für das Blade-Server-Management, das somit vollständig vom LAN- bzw. SAN-Management getrennt ist. Konflikte und Überschneidungen zwischen Server-, LAN- und Speicher-Management sind fortan ausgeschlossen, da sich durch Verwendung von konstanten virtuellen Adressen keine Änderungen im LAN- und SAN-Management ergeben. Abb. 8: ServerView Virtual-IO Manager Konzept Weil die Rollenzuweisung unabhängig vom Betriebssystem erfolgt, treten auch hier keine Probleme mehr auf. Für IT-Abteilungen bedeutet dies, dass sie zuvor zeitraubende, weil komplexe und fehlerträchtige Aufgaben deutlich schneller erledigen können, da sie nur noch vorher definierte Konfigurationsparameter zuweisen, die Konfiguration aber nicht mehr selbst festlegen/vornehmen müssen. Im Einzelnen gilt dies etwa für: die Installation neuer Blade Server ebenso wie einzelner Server-Blades ( Plug and Go ) sowie deren Integration in bestehende Infrastrukturen; das Verschieben von Workloads auf frische Hardware (bzw. die Neuzuweisung von Kapazitäten im laufenden Betrieb); Backup und Recovery einzelner Server; die Einrichtung von Failover-Lösungen zum Schutz vor Ausfällen; Wartung und Austausch von Servern und Netzwerkhardware. Seite 7 von 14

8 ServerView Resource Orchestrator Virtual Edition (ROR VE) Vereinfachung alltäglicher Server-Managementaufgaben in einer hochgradig konsolidierten IT-Infrastruktur Bei der Konsolidierung ihrer IT-Infrastruktur setzen viele IT-Organisationen auf Blade Server und Virtualisierungstechnologien. Sie verfügen damit zugleich über die ideale Basis, um Server-Ressourcen flexibel zu nutzen. Doch in solch einer hochgradig konsolidierten Server-Infrastruktur taucht bald ein neues Problem auf: das Management des kompletten Technologie-Stacks. IT-Administratoren müssen im Tagesgeschäft eine zunehmende Zahl an hoch spezialisierten Management- Werkzeugen einsetzen, wodurch die Effizienz im täglichen Betrieb leidet. Aus diesem Grund suchen IT-Verantwortliche nach Lösungen, die das Management ihrer gemischten, physischen und virtuellen IT-Umgebungen optimieren und vereinfachen. Mit ServerView Resource Orchestrator Virtual Edition bietet Fujitsu ein Werkzeug für die Verwaltung konsolidierter IT-Umgebungen mit physischen und virtuellen Servern. Es vereinfacht das Lifecycle Management von Servern und stellt kostengünstige Methoden für den Schutz der kompletten Server-Umgebung zur Verfügung. Einfaches Lifecycle Management von Servern ServerView Resource Orchestrator Virtual Edition bietet nicht nur die zentrale Überwachung der physischen und virtuellen Umgebung. Über eine intuitive Management-Schnittstelle können Server vielmehr über ihren ganzen Lebenszyklus hinweg verwaltet werden inklusive automatisierter Server-Provisionierung durch Cloning, Backup und Wiederherstellung von Betriebssystem-Images sowie mit Basisfunktionen für das Management virtueller Server. Kostengünstige Hochverfügbarkeit für Server ServerView Resource Orchestrator Virtual Edition bietet eine kostengünstige N+1-Hochverfügbarkeit. IT-Organisationen können hiermit mehrere Server hochverfügbar betreiben, ohne in teure Cluster- Software investieren zu müssen. Zur automatischen Ausfallsicherung gegen Hardware- oder Betriebssystemfehler weist man dazu einem Pool mit produktiven Servern einen oder mehrere Ersatzserver zu. Im Fehlerfall laufen Anwendungen dann selbstständig wieder an, ohne dass ein Administrator eingreifen muss. Im Vergleich zum manuellen Vorgehen werden Server nach einem Fehler deutlich schneller wiederhergestellt dies gilt sowohl für physische als auch für virtuelle Umgebungen. ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition (ROR CE) Auf dem Weg zu dynamischeren IT-Umgebungen ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition bietet alle Funktionen zum Aufbau einer dynamischen IT-Umgebung und einer Private Cloud- Infrastruktur, bei der sich Endbenutzer über ein Self-Service Portal schnell ihre IT-Infrastruktur bestellen können. Abb. 9: ServerView Resource Coordinator VE (SV RCVE): Ansicht BladeViewer Einheitliches Management physischer und virtueller Server Servervirtualisierung ist in Konsolidierungsprojekten zweifellos eine Schlüsseltechnologie. Ein Blick in Rechenzentren zeigt aber auch, dass nach wie vor viele Applikationen direkt auf physischen Servern laufen und auch künftig laufen werden. Das heißt, der gemischte Betrieb physischer und virtueller Server wird in Rechenzentren langfristig Realität sein. Und genau deshalb müssen Werkzeuge für das Server-Management eine Optimierung über physische wie auch virtuelle Umgebungen hinweg ermöglichen. Noch kritischer ist die Lage in IT-Organisationen, die Server- Virtualisierungsprodukte verschiedener Hersteller einsetzen. Hier ist die Gefahr von voneinander isolierten Virtualisierungs-Silos besonders groß. Die getrennte Nutzung der jeweiligen Management-Werkzeuge führt zu einer weiteren Zunahme der Komplexität bei der Verwaltung der Gesamtumgebung. Mit ServerView Resource Orchestrator Virtual Edition bringen IT-Organisationen die Verwaltung ihrer physischen und virtuellen Server- Umgebungen unter einen Hut. Denn insbesondere die Integration der Administration von physischen und virtuellen Servern ermöglicht es, den Herausforderungen beim Management heterogener Umgebungen zu begegnen. Ressourcen-Pools die Basis für den Aufbau einer Private Cloud- Infrastruktur Die Bildung von Pools mit gemeinsam genutzten Ressourcen, die den Anwendungen flexibel zugewiesen werden können, ist der effektivste Weg, um die IT-Infrastruktur-Ressourcen für eine Private Cloud- Umgebung zu organisieren. Warum, das wird deutlich, wenn man sich eine typische Situation in traditionellen Infrastrukturen mit Ressourcen anschaut, die den Anwendungen direkt zugeordnet sind: Mit der Einführung jeder neuen Anwendung wächst für die IT-Organisation das Problem, dass sie eine wachsende Anzahl verschiedener Anwendungs- Silos managen muss. Da es jedoch fast unmöglich ist, die Ressourcen vom einen Silo in einen anderen zu verlagern, sich aber die Lastanforderungen der Anwendungen ständig verändern, sind sie entweder mit Ressourcen unterversorgt oder überversorgt. ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition ermöglicht die Einführung von Pools mit IT-Ressourcen, die Anwendungen gemeinsam nutzen. Indem die Ressourcen den Anwendungen nach Bedarf zugewiesen werden, können IT-Organisationen den Auslastungsgrad insgesamt verbessern. Ein weiterer positiver Effekt solch einer Pool- Architektur ist, dass ein System oder wenige Systeme eine Vielzahl produktiver Systeme absichern können das heißt, man bekommt dadurch automatisch eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Hochverfügbarkeitslösungen. Bereitstellung der IT-Infrastruktur automatisieren Ein großer Vorteil von ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition ist die Automatisierung der Provisionierungsprozesse im Rechenzentrumsbetrieb. Normalerweise erfordert die Bereitstellung von IT-Ressourcen die Beteiligung vieler Administratoren, eine aufwändige Koordination der administrativen Aufgaben und viele manuelle Tätigkeiten. Daraus resultieren in der Praxis lange Lieferzeiten und demzufolge unzufriedene Anwender. Seite 8 von 14

9 Durch die Automatisierung der Provisionierungsprozesse für Server-, Speicher- und Netzwerk-Ressourcen lassen sich neue Server-Systeme erheblich schneller zur Verfügung stellen. ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition sorgt nicht nur für Zeiteinsparungen bei den einzelnen administrativen Schritten, sondern ermöglicht auch die umfassende Optimierung des gesamten Bereitstellungsprozesses. Zum Beispiel sorgt ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition dafür, dass Verzögerungen bei der Abstimmung unter den verschiedenen Administrationsbereichen verringert oder gar ganz beseitigt werden. Doch Automatisierung beschleunigt nicht nur die Bereitstellung von IT-Infrastrukturen. Die Übernahme von Routineaufgaben schafft auch Freiräume für andere Aufgaben und Innovationen. Bereit für Self-Service Provisioning Wenn Unternehmen die Abstraktion der Ressourcen auf der Benutzerseite mit der Automatisierung der Provisionierungsprozesse im Rechenzentrum verbinden, verfügen sie über alles, was sie für die Bereitstellung eines Self-Service benötigen. Die Voraussetzungen dafür schafft ein Self-Service Portal, das einen Katalog mit vordefinierten Services und einen definierten Bestellablauf bietet. Je nachdem wie die Regeln für etwaige Zustimmungen durch die IT-Administration ausgestaltet sind, werden Anfragen dynamisch bewilligt. Sobald die Ressourcen bereitgestellt sind, bietet ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition den Anwendern verschiedene Möglichkeiten zur Kontrolle und Anpassung der zur Verfügung gestellten IT-Infrastruktur. Darüber hinaus können sich Endbenutzer und IT- Administratoren im Self-Service Portal einen Überblick über den Status und die Auslastung ihrer Ressourcen verschaffen. Für Unternehmen, die ein Verrechnungsmodell einführen, stellt ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition Verbrauchsdaten zur Verfügung. Maintain : IT warten in jedem Zustand, an jedem Ort Jede Management-Plattform benötigt ein Toolset zur Analyse und Wartung der angeschlossenen Systeme. Mit ihrer Hilfe lassen sich Ausfälle einzelner Komponenten und Server schnell beheben. Mehr noch: Konsequentes Monitoring sowie eine fortlaufende, kontrollierte und automatisierte Aktualisierung von BIOS, Firmware, Treibern und Agenten sorgen dafür, dass diese proaktiv verhindert, kostspielige Downtimes mithin vermieden werden. Indes kann auch die beste Vorsorge unvorhersehbare externe Ereignisse wie Stromausfälle oder Kabelbrüche infolge Materialermüdung nicht verhindern. In diesen Fällen helfen die Analyse-Tools beim schnellen und exakten Aufspüren sowie Beheben der Fehler. In der Fujitsu ServerView Suite sind die entsprechenden Werkzeuge im Teilbereich Maintain zusammengefasst, der sich insgesamt auf vier Aufgabenfelder fokussiert: Remote Management; Update Management; Asset Management/Investigation und Online Diagnostics und Customer Self Service. Die meisten in diesem Kapitel beschriebenen Module gehören zum Lieferumfang der ServerView Suite. Eine Ausnahme bildet lediglich das irmc Advanced Pack; die darin enthaltenen Funktionen werden gegen einen geringen Aufpreis frei geschaltet. ServerView Remote Management Die Remote-Management-Funktionen von ServerView verfolgen vor allem zwei Ziele. Zum einen sorgen sie für eine konsistente, durchgängige Überwachung aller PRIMERGY-Systeme; zum anderen ermöglichen sie, diese fernzusteuern bzw. bei Bedarf direkt aus dem Rechenzentrum heraus eben remote zu warten. Dabei können Administratoren nicht nur auf funktionierende ( In-Band -Steuerung), sondern auch auf ausgefallene Server oder auf Server im stand-by Betrieb zugreifen ( Out-of-Band - Steuerung). Der Vorteil dieser Konstruktion liegt auf der Hand: Da sich viele Probleme aus der Entfernung analysieren und beheben lassen, erübrigt sich der Einsatz von Fachpersonal vor Ort, und damit wiederum sinken die für Wartung und Service anfallenden Kosten, was insbesondere bei Standardaufgaben ins Gewicht fällt. Abb. 10: ServerView Resource Orchestrator (SV ROR) - Konzept Zusammengenommen leisten die Module des Teilbereichs Dynamize also Folgendes: Sie vereinfachen die Bereitstellung von IT-Ressourcen und deren Zuteilung an Anwender, beseitigen Fehlerquellen und reduzieren dramatisch den Zeitaufwand für Server-Deployment, Wartung und Provisioning beim Deployment um bis zu 90 Prozent. Die automatisch konfigurierten Systeme weisen eine höhere Konsistenz auf, was das Risiko von Fehlfunktionen minimiert und damit längere Laufzeiten und eine bessere Auslastung der Infrastruktur zur Folge hat. Durch die damit verbundene Zeitersparnis sinken die Betriebskosten. Abb. 11: ServerView In-Band -Steuerung Konzept Grundsätzlich lassen sich die Remote-Management-Funktionen auf zwei verschiedene Arten steuern. Bei der ersten Variante, der In-Band -Steuerung, greifen Administratoren über die Steuerkonsole des SV Operations Manager auf die entsprechenden Werkzeuge zu, Seite 9 von 14

10 mit deren Hilfe sie alle Verwaltungsaufgaben bis hin zum Power Management intuitiv erledigen können, ohne dass ein Unterschied zur lokalen Steuerung erkennbar würde. Auf diese Weise behält der Administrator den Überblick über Funktion, Auslastung und Leistungswerte gesamter Systeme ebenso wie verschleißanfälliger Serverkomponenten (Hauptprozessor, Speichermodule, Festplatten, CMOS-Batterien und Lüfter). Zu den überwachten Parametern zählen u. a. CPU-Frequenz, I/O-Geschwindigkeit, allgemeiner Datendurchsatz, Startzeiten der Festplatten, Lese- und korrigierte Bitfehler, Batteriespannung sowie Temperatur und Lüfterdrehzahl. Für höchste Effizienz sorgt dabei die sog. PDA-Funktionalität (Prefailure Detection and Analysis), die sich direkt aus SV OM heraus ansprechen lässt und anzeigt, welche dieser Komponenten im System Probleme bereiten oder ausgetauscht werden sollten. Abb. 12: ServerView Out-of-Band -Steuerung Konzept Neben der In-Band -Steuerung erlauben die meisten PRIMERGY Server auch eine Out-of-Band -Steuerung über den integrated Remote Management Controller (irmc), der als autonomes System auf dem Motherboard des Servers sitzt (nicht bei PRIMERGY TX100 und MX130). Der irmc kommuniziert per LAN- bzw. IP-Verbindung mit der Management-Konsole, verfügt über ein eigenes Betriebssystem, eine separate Benutzerverwaltung, einen Web-Server, ein eigenständiges Alarm bzw. Event Management und wird auch im Stand-by Betrieb des Servers mit Strom versorgt. Die interne Benutzerdatenbank umfasst maximal 16 User und lässt sich entweder lokal/manuell verwalten oder per LDAP bzw. Secure LDAP mit existierenden Verzeichnisdiensten synchronisieren. Der Zugriff erfolgt passwort-geschützt, alle Datenpakete und Befehle werden bei Bedarf per 128-Bit-SSL verschlüsselt. So wird insgesamt ein hoher Sicherheitsstandard erreicht, der Risiken durch unbefugte Zugriffe nachhaltig minimiert. Wie bei der Steuerung per SV OM stehen bei der irmc-variante umfangreiche Power-Management-Funktionen zur Verfügung; Administratoren können PRIMERGY-Server also nicht bloß per GUI, CLI oder Skript ein- und ausschalten, sondern auch ihre Leistungsaufnahme und damit den Stromverbrauch kontrollieren. Zu diesem Zweck legen sie ähnlich wie bei einem Notebook einen von drei Betriebszuständen fest: Im Profil Minimal Power Consumption arbeitet die CPU stets mit der niedrigsten Frequenz und Spannung, Best Performance delegiert die Auswahl beider Größen an das Betriebssystem und Schedule erlaubt den zeitgesteuerten Wechsel zwischen beiden Modi abhängig von Tageszeit und Wochentag. Die Funktionen Power Consumption Limiting (Abschalten bzw. Herunterregeln eines Systems bei Erreichen eines Schwellwerts) und Power Consumption Budgeting (Steuerung des Stromverbrauchs bei PRIMERGY-Blade-Systemen, um Schwellwertüberschreitungen zu vermeiden) vervollständigen die Palette. Ebenso wichtig ist das konsequente Monitoring des Arbeitsspeichers, das verlässliche Daten zum Zustand der DRAM-Bausteine liefert, die so noch vor einem möglichen Versagen ausgetauscht werden können (Memory Prefailure Analysis). Seite 10 von 14 Das kostenpflichtige irmc-erweiterungspaket beinhaltet die Module Advanced Video Redirection (AVR) und Remote Storage (RS). AVR sorgt dafür, dass sich Verwaltungsaufgaben von jeder Arbeitsstation im Netzwerk aus erledigen lassen, auf der ein gängiger Webbrowser und das Java Runtime Environment laufen; die ServerView Suite selbst muss nicht installiert sein. Administratoren sind also nicht mehr auf eine Management-Station angewiesen, sondern können ihre Arbeit buchstäblich zu jeder Zeit und an jedem Ort verrichten. RS stellt dem verwalteten Server ein virtuelles Laufwerk zur Verfügung, das sich an anderer Stelle im Netzwerk befinden kann und sich wie ein lokales Laufwerk einbinden und verwenden lässt, z. B. um lokale Server zu booten, Treiber und Programme zu installieren oder ein BIOS zu aktualisieren. Auch dies erhöht die Flexibilität beträchtlich. ServerView Update Management BIOS, Firmware, Treiber, Agenten die Vielzahl der auf einem Server installierten Software-Komponenten erschwert es Administratoren beträchtlich, die jeweilige Konfiguration auf dem aktuellen Stand zu halten. Vor allem manuell gesteuerte Update-Prozesse kosten nicht nur Zeit, sondern bergen zudem ein hohes Risiko, etwas zu verpassen. Das gilt erst recht mit Blick auf Servergruppen und Rechenzentren, weswegen sich die händische Methode hier von selbst verbietet. Ziel muss vielmehr sein, bestehende Konfigurationen mit nur wenigen Mausklicks zu aktualisieren, um so den möglichst unterbrechungsfreien Server- bzw. Rechenzentrumsbetrieb zu gewährleisten. An dieser Vorgabe orientiert sich das ServerView Update Management, das deshalb auf weitgehende Automatisierung setzt. Ausgenommen ist lediglich Anwendungssoftware, da sie vom jeweiligen Hersteller gepflegt wird. Abb. 13: ServerView Update Management Konzept Analog zum Teilbereich Deploy stellt die ServerView Suite auch hier zwei separate Werkzeuge bereit, mit denen sich o. g. Komponenten nahezu ohne Administratoreingriffe auf den neuesten Stand bringen lassen. Zur lokalen Anpassung einzelner Systeme dient der ServerView Update Manager Express (SV UME), der als Komplettpaket auf der ServerView-Installations-DVD enthalten ist, die mit jedem PRIMERGY-System mitgeliefert wird. Die Aktualisierung erfolgt mit Hilfe selbstentpackender bzw. selbstinstallierender Pakete, sog. Autonomous Support Packages (ASPs) für Firmware und BIOS bzw. PRIMERGY Support Packages (PSPs) für Windows-Treiber, wobei jeweils eine Versionskontrolle und eine Hardware-Kompatibilitätsprüfung vorgeschaltet sind. Assistenten unterstützen den Administrator, sodass der Vorgang mit wenigen Handgriffen erledigt ist. Alle ASPs und PSPs sowie ein ISO-Image der Installations-DVD sind auch per Download verfügbar. Das Update kann dabei sowohl bei laufendem Betriebssystem (Windows, Linux) als auch durch Booten des auf der ServerView Suite-DVD enthaltenen WindowsPE erfolgen

11 Die synchrone Aktualisierung einer großen Zahl von Servern wiederum lässt sich mit dem ServerView Update Manager (SV UM) steuern. Dabei greift die Software auf ein zuvor angelegtes Repository im Rechenzentrum zurück, das entweder per Download oder über die Installations-DVD mit ASPs und PSPs befüllt wird. Darüber hinaus kann der SV UM regelmäßig überprüfen, ob alle Konfigurationen auf dem aktuellen Stand sind, und selbsttätig Systeme zum Update vorschlagen. Dies ermöglicht planbare, gezielte Remote-Updates, die dank Versionskontrolle und Kompatibilitätsprüfung den gleichen Qualitätsansprüchen genügen wie die lokale Variante und noch dazu völlig bedienerlos ablaufen können. Wie im Teilbereich Deploy zeigen sich auch hier die Vorteile einer automatisierten Softwareverteilung in Form von massiven Zeit- und Kostenersparnissen, erhöhter Flexibilität und minimalen Downtimes. ServerView Asset Management Verwaltung, Wartung, Fehleranalysen und eventuell notwendige Reparaturen von PRIMERGY-Servern werden beträchtlich erleichtert, wenn sich der Administrator jederzeit einen vollständigen Überblick über die zugehörigen Inventardaten verschaffen kann. Dabei unterstützt ihn das Asset Management, das ebenfalls aus zwei Modulen besteht: dem ServerView Inventory Manager und dem ServerView Archive Manager. Der Inventory Manager erfasst strukturiert und präzise die Details aller angeschlossenen Server, sprich ihre Hard- und Softwareausstattung sowie insbesondere Abhängigkeiten zwischen Betriebssystemen, Treibern und Firmware. Das hat gleich mehrere wesentliche Vorteile: Erstens sind alle relevanten Informationen auf einen Blick verfügbar, sodass sich das Servicepersonal vor einem Eingriff umfassend informieren und dann gezielt nach Fehlern suchen kann. Zweitens sorgt der Verweis auf die Abhängigkeiten dafür, dass niemand halbfertige Neu- oder Umkonfigurationen vornimmt, bei Versionswechseln bzw. Updates also stets die Konsistenz gewahrt bleibt. Drittens lassen sich sämtliche Informationen in unterschiedliche Datenformate exportieren und können nicht nur für diverse Ansichten und Berichte aufbereitet, sondern auch per an das Rechenzentrum bzw. einen Service Provider verschickt werden. Der Archive Manager ergänzt diese Funktionen, indem er Hardund Softwarekonfigurationen in Snapshots festhält, die der Administrator bei Fehlfunktionen zur Analyse heranziehen kann. So ist beispielsweise ein Abgleich verschiedener Archive d. h. Konfigurations- und Versionsstände auf einem einzelnen System oder mehreren (baugleichen) Servern möglich. Ebenso lassen sich externe Daten importieren und für Wartungsarbeiten nutzen. Zusammengefasst sichern die Asset-Management-Funktionen eine zentrale, bedienerfreundliche Bestandskontrolle; stabilere Systemkonfigurationen; schnelle Lokalisierung und Analyse von Fehlern, schnelle Information der IT-Abteilung bzw. des Servicepartners, schnelle Reparatur; Interoperabilität mit anderen Management-Systemen. Online Diagnostics und Customer Self Service Abgerundet wird der Teilbereich Maintain durch eine Reihe zusätzlicher Funktionen und Komponenten, die den Betrieb und die Wartung von PRIMERGY-Systemen nachhaltig erleichtern. Zusammengenommen bilden sie das Modul Online Diagnostics. Wie bei allen in diesem Kapitel vorgestellten Modulen besteht das Ziel darin, die Zuverlässigkeit der PRIMERGY-Systeme zu erhöhen und Ausfälle zu unterbinden. Gleichzeitig befähigt ein Teil dieser Tools Seite 11 von 14 die Anwender, notwendiger grundlegende Reparaturen selbst vorzunehmen oder anzustoßen, ohne auf Servicekräfte zu warten (Customer Self Service, kurz CSS). Eine besonders wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang eine Reihe vorbeugender Hardwaretests, die sich entweder nach einem zuvor festgelegten Zeitplan oder ad hoc durchführen lassen nötigenfalls auch parallel, um zusätzlich Zeit zu sparen. Kontrolliert werden Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und optische Laufwerke, wobei der Administrator entweder vordefinierte Standard- und Belastungstests nutzen kann, die nur eine kurze Laufzeit in Anspruch nehmen und wenig Systemlast erzeugen, oder auf umfangreichere Tests zurückgreift. Entsprechen die ermittelten Werte nicht den Vorgaben, können die betroffenen Komponenten frühzeitig ausgetauscht werden, bevor ein Server versagt, und zwar bei Bedarf sogar, ohne diesen herunterzufahren. Selbstverständlich lassen sich diese Tests ebenso dazu verwenden, Ursachen für bereits aufgetretene Fehlfunktionen zu analysieren. Um den Austausch noch weiter zu vereinfachen, sind PRIMERGY- Systeme ab Werk mit einer Reihe von LED-Anzeigen ausgestattet, die bei der Lokalisierung einer Störung helfen und den Anwender gleichzeitig darüber informieren, ob er die notwendigen Handgriffe selbst ausführen kann. Die LEDs arbeiten dreistufig: Eine bernsteinfarbene Leuchte an der Frontseite zeigt, ob ein Fehler vorliegt, eine gelbe, ob der Anwender selbst aktiv werden muss. Für Server der Baureihen RX und TX sind weitere Displays optional verfügbar. Ein an der Frontseite des Geräts angebrachtes LCD mit 2 x 20 Zeichen, das sog. Local Service Display (LSD), zeigt Fehlermeldungen und Statusinformationen an. Mittels 4-Wege-Taste kann der Anwender durch eine Reihe von Informationsseiten navigieren, die präzise Angaben zum Betriebszustand, zur Art des Fehlers und den notwendigen Reparaturschritten enthalten. Alternativ kommt das Local Service Panel (LSP) zum Einsatz, welches CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten, Batterien, Lüfter sowie zusätzlich Netzwerkkarten, NMI-Anschlüsse und USV überwacht; zudem zeigt es, ob Betriebsspannung und Servertemperatur stimmen. Abb. 14: Local Service Panel (LSP; oben) und Local Service Display (LSD; unten) Als dritte Stufe dienen Leuchtdioden auf dem Systemboard, die direkt neben dem jeweils überwachten Baustein sitzen. So erkennt der Anwender, ob ein System einwandfrei funktioniert oder nicht, sondern auch, welche Hardware im Ernstfall nachgeordert werden muss und ob für den Austausch ein Servicetechniker benötigt wird oder er diesen wie im Fall von Festplatten und Speicherriegeln selbst bewältigen kann. Zudem ermöglichen die zusätzlichen Bausteine den Online-Zugriff auf die Ersatzteilliste. Im Endergebnis verbessert die Kombination aus leicht bedienbaren Diagnose-Tools und einem einleuchtenden Self-Service-Konzept die Verlässlichkeit der PRIMERGY-Systeme, und kürzere Ausfallzeiten sowie geringere Servicekosten tragen zu einem wirtschaftlichen IT-Betrieb bei.

12 Integrate : IT integrieren nahtlos, transparent Konsistente IT-Infrastrukturen, die einheitliche Hard- und Software- Plattformen nutzen, sind im betrieblichen Alltag eher die Ausnahme als die Regel. Das gilt auch 30 Jahre nach der Einführung von Computersystemen auf breiter Front. IT-Abteilungen stehen damit regelmäßig vor der anspruchsvollen Aufgabe, die Komponenten ihrer heterogenen Netzwerke so aufeinander abzustimmen, dass sie ohne Reibungsverluste funktionieren. Da es dabei leicht zu Überschneidungen, Widersprüchen und Fehlern kommen kann, die ihrerseits Systemausfälle nach sich ziehen, gilt die Systemintegration zu Recht als eine Art Königsdisziplin; und IT-Abteilungen werden umso besser bewertet, je weniger der Nutzer von solchen Problemen merkt. Oft sind daher spezielle Administratoren oder Teams für einzelne Plattformen zuständig, die sie mit großem Aufwand pflegen. Dass dies die Betriebskosten und damit die TCO in die Höhe treibt, ist leicht einzusehen und ebenso, dass sich in den vergangenen Jahren ein Trend zu plattformneutralen, unternehmensweit einsetzbaren Lösungen durchsetzt, die ein schlüssiges Enterprise IT Management (EITM) und eine ebensolche Verwaltung von Rechenzentren ermöglichen. Um diese Probleme in den Griff zu bekommen, bringt die Fujitsu ServerView Suite eine Reihe so genannter Integration Packs mit, welche die Einbettung von Fujitsu-Hardware in bestehende heterogene Umgebungen nachhaltig erleichtern. Außer in Fujitsus hauseigene EITM-Lösung ManageNow, die an anderer Stelle ausführlich beschrieben wird, lässt sich ServerView problemlos in vorhandene Enterprise-IT-Management-Systeme integrieren. Unterstützt werden zurzeit folgende Plattformen: CA Unicenter und CA Spectrum; Microsofts System-Center-Produktfamilie (SMS, SCCM, MOM und SCOM); die Open-Source-Suite Nagios; HP Network Node Manager und HP Operations Manager; IBM Tivoli Management Environment (TME) 10 Framework T/EC und IBM Tivoli NetView; BMC ProactiveNet Performance Management (früher PATROL). Das hat neben technischen und organisatorischen auch spürbare wirtschaftliche Vorteile: So hält sich etwa der Schulungs- und Umstellungsaufwand von vornherein in Grenzen, die Kosten für eine Implementierung von PRIMERGY-Systemen lassen sich im Vergleich zu konventionellen Methoden um bis zu 65 Prozent senken, und bei den reinen Betriebskosten sind Einsparungen bis zu 40 Prozent möglich. Anwender erhalten also bei maximalem Investitionsschutz und minimalem Aufwand eine Lösung mit optimaler Funktionalität und kommen dem Ziel einer wirtschaftlichen IT einen großen Schritt näher. Fazit Mit ihrer typischen Kombination aus wachsender Aufgabenvielfalt, steigenden Qualitätsanforderungen und sinkenden Budgets ist die Arbeit von IT-Abteilungen und Rechenzentren in den vergangenen Jahren deutlich schwieriger geworden. Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern daher technisches Rüstzeug an die Hand geben, mit dem sie ihre Rolle sinnvoll ausfüllen und die erwarteten Leistungen effizient erbringen können. Mit der ServerView Suite stellt Fujitsu Technology Solutions als führender IT-Infrastruktur-Anbieter eine durchgängige Server-Management-Plattform bereit, die genau dies ermöglicht. Die Kernaufgabe der Fujitsu ServerView Suite besteht darin, einen ausfallsicheren, flexiblen und dynamischen Betrieb von Server- Ressourcen in Rechenzentren sicherzustellen. Daher wurden viele Aufgaben so weit wie möglich automatisiert, um so IT-Abteilungen von Routineaufgaben zu entlasten und ihnen Raum für ihr eigentliches Metier die Entwicklung neuer Anwendungen und Dienste zu geben. Das gilt etwa für den bedienerlosen Setup von Serversystemen mit Hilfe des Installation Manager, die bedienerlose Installation von Serverfarmen mittels Deployment Manager oder die integrierte zentrale Verwaltung von PRIMERGY-Blade-Systemen. Gleichzeitig wurden viele Arbeitsschritte so weit vereinfacht, dass auch weniger erfahrenes Personal sie umgehend erledigen kann etwa in den Bereichen Systemdiagnose und Wartung. Die ausgefeilten Features gewährleisten maximale Verfügbarkeit und somit eine gleichbleibend hohe Performance sowie Ausfallsicherheit der verwalteten Server-Infrastruktur. Der klare Aufbau und die einfache Bedienbarkeit der Suite sorgen zusammen mit der fortgeschrittenen Automatisierung dafür, dass Konfigurationsfehler weitestgehend unterbleiben was wiederum die Sicherheit der IT-Landschaft erhöht. Umfassende Virtualisierungsfunktionen steigern die Effizienz und runden das Bild zusammen mit einem reichhaltigen Paket an Integrationsmodulen ab. Weitere Module ermöglichen das Andocken an hardwarespezifische Management-Plattformen wie HP Systems Insight Manager (SIM) und IBM Director. In all diesen Szenarien stellt ManageNow eine zentrale Steuerkonsole für alle PRIMERGY-Systeme bereit, die sich wiederum nahtlos und transparent in die übergeordneten Verwaltungslösungen einpasst. Auf diese Weise können bestehende Management-Lösungen erhalten bleiben, sie werden lediglich um eine PRIMERGY-Komponente ergänzt; und auch an bewährten IT-Management-Prozessen muss sich nichts ändern. Seite 12 von 14

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14 Abkürzungsverzeichnis ASP AVR BIOS CAS CLI CMOS CMS CPU CSS DRAM DVD EITM EPA GUI HA I/O IP irmc ISO IT LAN LCD LDAP LED LSD LSP MAC MIB NMI PDA Autonomous Support Package Advanced Video Redirection Basic Input/Output System Centralized Authentication Service Command Line Interface Complementary Metal Oxide Semiconductor Central Management Station Central Processing Unit Customer Self Service Dynamic Random Access Memory Digital Versatile Disk Enterprise IT Management Electronic Mail Environmental Protection Agency, USA Graphical User Interface High Availability Input / Output Internet Protocol integrated Remote Management Controller International Organization for Standardization Information Technology Local Area Network Liquid Crystal Display Lightweight Directory Access Protocol Light Emitting Diode Local Service Display Local Service Panel Media Access Control (Adresse) Management Information Base Non Maskable Interrupt Prefailure Detection and Analysis PSP PSU RAID RAM RBAC ROR VE ROR CE RS SAN SAS SCSI SLA SMI-S SMS SNMP SSL SSO SV SVS SV DM SV IM SV OM SV UM SV UME SV VIOM TCO USV VLAN VM VMM WWN PRIMERGY Support Package Power Supply Unit Redundant Array of Independent Disks Random Access Memory Role Based Access Control ServerView Resource Orchestrator Virtual Edition ServerView Resource Orchestrator Cloud Edition Remote Storage Storage Area Network Serial Attached SCSI Small Computer System Interface Service Level Agreement Storage Management Initiative Specification Short Message Service Simple Network Management Protocol Secure Sockets Layer Single sign On ServerView ServerView Suite ServerView Deployment Manager ServerView Installation Manager ServerView Operations Manager ServerView Update Manager ServerView Update Manager Express ServerView Virtual-IO Manager Total Cost of Ownership unterbrechungsfreie Stromversorgung Virtual Local Area Network Virtuelle Maschine Virtual Machine Monitor World Wide Name Händlerinformation Nachbestellung von aktuellen ServerView DVD Media Sets: - Bestellnummer für Einzelbestellung: U15000-C289 INNEO Solutions GmbH - Bestellnummer für ein Jahresabonnements: U15000-C176 Deutschland: Schweiz: Rindelbacher Straße 42 Ruchstuckstrasse Ellwangen CH-8306 Brüttisellen Telefon: +49 (0) Telefon: +41 (0) Fax: +49 (0) Fax: +41 (0) i Als Hypervisor (oder Virtual Machine Monitor / VMM) bezeichnet man eine Software-Schicht, die zwischen der Hardware eines Rechners und den darauf laufenden VMs vermittelt, also den Parallelbetrieb unterschiedlicher Betriebssysteme und Applikationen ermöglicht. ii Abhängig von Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit des LAN. Kontakt FUJITSU LIMITED Website: DE-DE Alle Rechte vorbehalten, einschließlich Rechten an geistigem Eigentum. Änderungen bei den technischen Daten vorbehalten. Lieferung vorbehaltlich der Verfügbarkeit. Es kann keine Garantie für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der Daten und Abbildungen übernommen werden. Bei Namen kann es sich um Marken und/oder urheberrechtlich geschützte Bezeichnungen des jeweiligen Herstellers handeln, deren Verwendung durch Dritte für deren eigene Zwecke die Rechte des jeweiligen Inhabers verletzen kann. Weitere Informationen finden Sie unter Copyright Fujitsu Technology Solutions GmbH 2011 Seite 14 von 14

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