CHE und DIE ZEIT stellten die deutschen Hochschulen auf den Prüfstand. Spitzenplätze im Ranking

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1 Herbst 2005 Zeitung der Fachhochschule der Wirtschaft FORUM CHE und DIE ZEIT stellten die deutschen Hochschulen auf den Prüfstand Spitzenplätze im Ranking Mehr als 250 Hochschulen hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in seinem jüngsten Hochschulranking untersucht. Dabei kam die Qualität aller staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen auf den Prüfstand. Das erfreuliche Ergebnis: Die FHDWs in Bergisch Gladbach, Hannover und Ostwestfalen konnten im Ranking mit Spitzenplätzen erneut überzeugen. Auch mit Blick auf den zunehmenden Wettbewerb im Bildungsbereich wird es immer wichtiger, dass eine Hochschule in möglichst vielen Untersuchungskriterien eine Spitzenposition einnimmt. Nach einer internen Untersuchung der FHDW Bergisch Gladbach haben sich dort im Jahr 2004 von den insgesamt ca Bewerbern fast die Hälfte auf Grund der sehr guten Positionierung der FHDW im CHE-Hochschulranking 2002 beworben. Überregionale Bekanntheit steigt durch gute Bewertung Mit 27 untersuchten Studiengängen und über 250 analysierten Universitäten und Fachhochschulen enthält das CHE-Hochschulranking die derzeit umfassendsten und detailliertesten Rankinglisten. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung beinhaltet das Ranking Urteile von über Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie die Reputation der Fachbereiche unter den Professoren. Bewerber orientieren sich an den Ranking-Ergebnissen Die Rangfolge der Studiengänge der FHDWs wird alle drei Jahre neu ermittelt. Die vollständigen Daten stehen im Internet kostenfrei zur Verfügung. Neben den Rankingergebnissen bietet der Webauftritt verschiedene Abfragemöglichkeiten. So können unter Mein Ranking nach individuellen Präferenzen bis zu fünf Indikatoren ausgewählt und eine Rangliste nach den eigenen Wünschen und Anforderungen erstellt werden. Neu ist die Möglichkeit, innerhalb eines Faches drei ausgewählte Hochschulen bezüglich aller Indikatoren unmittelbar zu vergleichen. Darüber hinaus hat die gute Rankingpositionierung den FHDWs einen großen überregionalen Bekanntheitsgrad und einen Imagegewinn gegenüber dem schwächer bewerteten Wettbewerb beschert. Deshalb nehmen sie die Herausforderung gerne an, ihre Spitzenpositionen beim nächsten Ranking im Jahr 2008 dann mit Bachelor-/Masterabschlüssen zu verteidigen. Denn auf lange Sicht können sich die FHDWs in der Bildungslandschaft nur mit der Beibehaltung des Qualitätsvorsprungs dauerhaft etablieren. Die detaillierten Ergebnisse des Rankings gibt es im ZEIT Studienführer 2005/06 oder im Internet Ein Beitrag von Prof. Dr. Hubert Schäfer Betriebswirtschaftslehre, Außenwirtschaft

2 Theorie Entwicklungsprojekt der FHDW Paderborn und der CLAAS KGaA Prototyp für die Datenkommunikation Eine höhere Transparenz in der Landwirtschaft ist ohne moderne Informationsverarbeitung kaum noch zu erzielen. Gemeinsam mit der FHDW Paderborn entwickelte der renommierte Landmaschinenhersteller CLAAS KGaA einen Prototyp für die Datenkommunikation. Ausgangspunkt des Projekts ist die neu entstehende Nachweispflicht über die Herkunft von landwirtschaftlichen Produkten. Mit der so genannten Chargen-Verfolgung kommen auf die Landwirte neue Anforderungen im Hinblick auf die Nachvollziehbarkeit ihrer Produktion zu. Ein Beispiel: Der Weg und die Behandlung des Getreides soll vom Feld bis zum Endverbraucher rückverfolgbar sein. Der Datenaustausch zwischen Computern der Landwirte, Bordrechnern auf Landmaschinen und Datensystemen der Dienstleister rückt dabei in den Mittelpunkt des Prozesses. Spezialkompetenz für Web-Services Diplom-Informatiker Martin Modjo, der seit Februar 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen der Heinz-Nixdorf- Stiftungsprofessur an der FHDW tätig ist, entwickelte ein umfangreiches Test- und Demonstrationssystem. CLAAS kann diese Software optimal nutzen, um die neuen Herausforderungen zu bewältigen. Zentraler Bestandteil des Projekts ist die Erstellung eines Prototyps, der als Kommunikations-Plattform den Austausch der an den verschiedensten Stellen in der Landwirtschaft anfallenden Daten koordiniert. Dabei konnte die FHDW ihr Know-how für Web-Services einbringen: In das Design des so genannten Intermediärs flossen Ideen aus dem Bereich der Messaging Systeme ein. Die ausgetauschten Daten folgen dem ebms- Standard. Im Sommer 2005 übergab die FHDW den voll funktionsfähigen Prototyp an CLAAS. Das System dient zurzeit als Grundlage für weitere übergreifende Kommunikationsplattformen auf Basis der Web-Service-Technologie. Auch Unternehmen aus anderen Branchen können künftig auf die von der FHDW entwickelte Technologie zurückgreifen. Grundlage für weitere Plattformen Die Anbindung der Zugriffswerkzeuge erforderte eine zeitaufwändige Anpassung an bestehende Alt-Software. Der Einbezug von Java- und.net-komponenten stellte die FHDW vor eine besondere Herausforderung. Kompatibilitätsprobleme konnten durch die konsequente Verwendung von offenen Standards gelöst werden. Ein Beitrag von Prof. Dr. Wilhelm Nüßer Heinz-Nixdorf-Stiftungsprofessur Herausgeber: Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) Verantwortlich für den Inhalt: Prof. Dr. Franz Wagner Prof. Dr. Karl Müller-Siebers Prof. Dr. Hubert Schäfer Dr. Ulrich Förster FHDW Paderborn Fürstenallee 3 5 Tel Paderborn Fax FHDW Bielefeld Meisenstraße 92 Tel Bielefeld Fax FHDW Gütersloh Schulstraße 10 Tel Gütersloh Fax

3 Praxis Paderborn Helmut Dück Global Acumen Consulting Co., Ltd., China Situationsanalyse für den asiatischen Markt Im Zuge der Globalisierung hat sich der Außenhandel deutscher Unternehmen mit der Volksrepublik China erhöht. Für den erfolgreichen Markteintritt sind Beratungen von Experten notwendig, die den chinesischen Markt und die Kultur genau kennen. FHDW-Student Helmut Dück (3. Praxisquartal, Studiengang Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Europäische Unternehmensführung) erstellte für das Beratungsunternehmen Global Acumen Consulting Co., Ltd. (GAC) eine Situationsanalyse. Die Unterschiede zwischen Deutschland und China in beruflicher und kultureller Hinsicht sind gravierend. Nicht selten sind Missverständnisse zwischen Geschäftspartnern in diesem Zusammenhang Hauptgrund für das Scheitern von Joint-Ventures. Zur Beseitigung dieser Probleme gründete Sascha Rossmann die GAC in der chinesischen Stadt Yanji. Das Unternehmen ist auf die Organisationsberatung spezialisiert und legt dabei den Schwerpunkt auf Global Sourcing. Ein weiteres Standbein im Bereich der IT-Beratung ist die kundenspezifische Programmierung von ERP-Systemen. Helmut Dück erstellte eine Situationsanalyse als Basis für Marketingaktivitäten. Dabei standen deutsche Unternehmensberatungen, die auf chinesische Markteintritte spezialisiert sind, im Mittelpunkt. Dück führte eine schriftliche Befragung bei rund 80 Unternehmensberatungen durch, bei der es um Einschätzungen zum chinesischen Markt ging. Zusätzlich nutzte er Sekundärdaten aus Internetquellen, Wirtschaftsmagazinen und Newslettern und gewann Erkenntnisse durch eine interne Analyse bei GAC. Mit Hilfe der SWOT-Analyse (Strenghts, Weaknesses, Opportunities, Threats) stellte Dück interne Stärken und Schwächen sowie externe Chancen und Risiken gegenüber und sprach Empfehlungen aus. Dazu gehörte der Vorschlag, die personellen Defizite durch Maßnahmenkataloge (z. B. Trainings und Erfahrungsaustausch) abzubauen. Außerdem empfahl er Umstrukturierungen der internen Kommunikationswege und Büroaufteilungen sowie den Abbau sprachlicher Barrieren durch zusätzliche Chinesisch-Intensivtrainings. Über die Kompetenz für Sourcing Services könne GAC in weiteren Schritten die Organisationsberatung ausbauen und in die Strategieberatung vorstoßen. Bergisch Gladbach Marcel Sprenger Gästehaus des Propstes/ Lutherisches Gästehaus, Israel Marketingkonzept für ein Jerusalemer Hotel Mit der Beruhigung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern in Jerusalem kehrt auch der Tourismus zur Normalität zurück. Viele Hotels öffnen wieder ihre Pforten für Gäste aus aller Welt, so auch das Gästehaus des Propstes, Pfarrer der evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Jerusalem. FHDW-Student Marcel Sprenger (5. und 6. Praxisquartal, Studiengang Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Tourismus) führte für das Gästehaus eine Selbstanalyse im Hinblick auf Angebot, Wirtschaftlichkeit und Zielgruppen durch. Das Gästehaus des Propstes befindet sich in Trägerschaft der deutschsprachigen lutherischen Gemeinde der Erlöserkirche in Jerusalem. Es liegt im Herzen der Altstadt von Jerusalem und damit im Schnittpunkt von armenischen, christlichen, jüdischen und muslimischen Vierteln. Zurzeit bietet die Einrichtung Platz für 45 Besucher. Außerdem befindet sich in den etwa 150 m 2 großen Kreuzfahrergewölben eine Jugendherberge mit Selbstversorgerküche. Derzeit läuft ein Umbau mit Vergrößerung des Hauses. In diesem Zusammenhang führt Marcel Sprenger Zielgruppenanalysen durch. Ziel seiner Arbeit ist es, das Angebot des Hotels den Wünschen der Gäste anzupassen und neue Zielgruppen zu erschließen. Dazu dient eine mehrmonatige Befragung der Gäste per Fragebogen und durch persönliche Interviews. Zudem erstellt der FHDW-Studierende Stärken- und Schwächen-Analysen sowie eine Betrachtung des Umfelds in Form einer Chancen- und Risiken- Analyse. Außerdem beschäftigt er sich mit den aktuellen und zukünftigen Trends im Tourismus. Der von Marcel Sprenger erstellte Fragebogen befindet sich bereits in der Bearbeitung durch die Gäste. Er bezieht sich hauptsächlich auf die Ausstattung der Zimmer, den neuen Verwendungszweck für die Jugendherberge und die Umstrukturierung der Gastronomie. Nach den Rückmeldungen geht es darum, der Verwaltung der Lutherischen Gemeinde Handlungsempfehlungen für das Gästehaus zu erteilen. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse von Marcel Sprenger entsteht während des Umbaus ein Marketingkonzept, das das Angebot des Gästehauses entsprechend kommunizieren und neue Zielgruppen ansprechen soll. FHDW Bergisch Gladbach Hauptstraße 2 Tel Bergisch Gladbach Fax FHDW Hannover Freundallee 15 Tel Hannover Fax FHDW Celle Welfenallee 32 Tel Celle Fax FHDW Dresden Paradiesstraße 40 Tel Dresden Fax Internet:

4 Namen & Nachrichten Paderborn: Feierliche Verabschiedung der Absolventen Zeremonie im Audienzsaal Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Audienzsaal Schloß Neuhaus überreichte die FHDW Paderborn ihren Absolventen jetzt die Diplomurkunden. Auch zu dieser Verabschiedung trugen die erfolgreichen Studierenden wieder Talar und Barett. Damit knüpften sie an die zur Zeugnisvergabe im Frühjahr 2005 gestartete neue Tradition der FHDW Paderborn an. Die beste Bewertung erzielte Christian Hick mit der Gesamtnote Sehr gut (1,5). Seine Diplomarbeit verfasste er in Verbindung mit dem Partnerunternehmen AWD zum Thema Family Office im Finanzdienstleistungsbereich Konzeptvorstellung und kritische Würdigungen anhand einer empirischen Untersuchung, für die er ebenfalls die Note Sehr gut (1,3) erhielt. Die erfolgreichen Absolventen der FHDW Paderborn. Alle Absolventen auf einen Blick: AWD, Allgemeiner Wirtschaftsdienst Gesellschaft für Wirtschaftsberatung und Finanzbetreuung mbh Sebastian Adolph Mario Hauschild Dragan Miletkovic Robert Scholz Elias Aslami Daniel Hensel Stephan Mögelin Christian Schröder Anika Becker Christian Hinck Anja Morhardt Alexander Schuh Sandra Bilz André Klose Frank Mundil Arne Soldat Katharina Bode Rafael-Sebastian Köhler Martin Noack Maik Ullrich Simon Dessecker Simone Kozica André Oswald Oliver Wagener Jana Gebauer Jordi Kuhl Sven Petzold Florian Wege Gerd Hagemann Christian Linnewedel Eileen Reinhardt Sascha Hartmann Alexandra Loch Alexander Schink

5 Namen & Nachrichten Hannover: Sechste Leichtathletik-Veranstaltung beim SC Garbsen Weltrekord beim FHDW-Springermeeting Ein Ereignis der besonderen Art war das sechste FHDW-Springermeeting beim SC Garbsen, das erneut zu einem Highlight der deutschen Leichtathletik-Saison wurde. Über den Erfolg der Veranstaltung freute sich FHDW-Präsident Prof. Dr. Karl Müller-Siebers, der die Wettbewerbe vor Ort verfolgte. Beim FHDW-Springermeeting 2005 erzielten die Athleten persönliche Bestmarken, sechs deutsche Jahresbestleistungen und sogar einen Weltrekord. Mit einem Dreisprung auf 15,13 Meter löste Wolfgang Knabe aus Damme den bisherigen Rekordhalter Willie Banks in der Altersklasse M 45 (14,55 m) ab. Banks hat den Dreisprung in den 80er Jahren hoffähig gemacht. Es ist mir eine besondere Ehre, gerade diese Bestmarke zu verbessern, freute sich Knabe. Dieser Rekord sollte allerdings nicht der einzige bleiben. Auch die anderen Teilnehmer erzielten großartige Leistungen. Herausragend war dabei die Leistung der Berlinerin Urszula Gutowicz-Westhof. Noch nie bin ich in einem Weitsprungwettkampf drei Mal über 6,50 Meter gesprungen. Ich liebe diese Anlage, diese Leute und diese Stimmung in Garbsen, schwärmte die 28-Jährige nach persönlicher und DLV-Jahresbestleistung sowie Stadionrekord von 6,58 Metern. Neuer Weltrekordler: Wolfgang Knabe aus Damme. Nahezu grenzenlos war auch der Jubel der Ex-Wunstorferin Maie Onnen. Die B-Jugendliche von der LG Hannover schaffte mit 6,25 m nicht nur den ersten Sechs-Meter-Satz ihres Lebens, sondern löste gleichzeitig auch das Ticket zur U 18-WM. Prof. Dr. Müller-Siebers versprach dem Meeting-Organisator Bernd Rebischke, auch im kommenden Jahr wieder dabei zu sein. Starke DLV-Jahresbestleistung: Urszula Gutowicz-Westhof. Impressionen vom 6. FHDW- Springermeeting in Hannover.

6 Namen & Nachrichten Bergisch Gladbach: Feierliche Verabschiedung der Absolventen Zeremonie im Hyatt Hotel Insgesamt 74 Absolventen der FHDW Bergisch Gladbach erhielten jetzt ihre Diplomurkunden. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Hyatt Hotel überreichten Prof. Dr. Ute Dallmeier und Prof. Dr. Thomas Obermeier den ehemaligen Studierenden ihre Zeugnisse vor 250 Gästen. FHDW-Leiter Prof. Dr. Hubert Schäfer wünschte sich in seiner Ansprache, dass die Absolventen auch über das Studium hinaus mit der FHDW verbunden bleiben. 41 Diplomierte beendeten ihr Wirtschaftsinformatik-Studium erfolgreich. 33 Absolventen legten bereits vor einem Jahr im Kombistudium mit der Bayer AG erfolgreich ihre IHK-Prüfung ab. Eine besondere Auszeichnung erhielten die ehemaligen Studierenden Stefanie Klein und Denis Lemin für die besten Diplome. Der FHDW-Ball zu Ehren der Absolventen des Jahres 2005 findet am 20. Januar 2006 im Theater am Tanzbrunnen in Köln statt. Die erfolgreichen Absolventen der FHDW Bergisch Gladbach. Alle Absolventen auf einen Blick: Ahmet Aker, M.C.M. Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbh, Köln Christoph Altmann, Ströer Out-of-Home Media AG, Köln Wiltrud Antpöhler, Das gastliche Dorf, Delbrück-Sudhagen Patrick Bähner, Euroservices Bayer GmbH, Leverkusen Alexander Baumann, Dynevo GmbH, Leverkusen Dennis Beul, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Johannes Bilo, TBWA (Deutschland) Holding GmbH, Düsseldorf Simon Blankenstein, Vodafone D2 GmbH, Düsseldorf Benjamin Block, VCE Verkehrslogistik GmbH, Dortmund Stephan Böhme, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Martin Brochhaus, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Alexander Busch, Deutsches Institut für Marketing (DIM), Köln Frank Danek, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Benjamin Deigendesch, Business Travel International GmbH, Düsseldorf Christian Friedrich Effertz, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Daniel Filkow, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Markus Fömpe, GUS Group AG & Co. KG, Köln Jens Francke, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Eike Friedrichs, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Inga Grajetzky, Renault Nissan Deutschland AG, Brühl Marcel Halbach, OBI Merchandise Center GmbH, Wermelskirchen Sonja Haller, Lanxess Deutschland GmbH, Leverkusen Roland Hanewald, Das gastliche Dorf, Delbrück-Sudhagen Arthur Hartmann, Bayer AG, Leverkusen Arne Herrmann, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Michael Hinzdorf, M.C.M. Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbh, Köln Stephanie Hoffmann, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Pascal Hollenbrock, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Benjamin Horvat, GTI Aktiengesellschaft für Informationstechnologien, Bergisch Gladbach Markus Hungenbach, Bayer MaterialScience AG, Leverkusen Anke Jakob, Opfermann Arzneimittel GmbH, Wiehl Marcel Jakob, Bayer Business Services GmbH, Köln Maud Jaspers, IP Newmedia GmbH, Köln Sussana Jesuratnam, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Christian Klein, Interorgana Chemiehandel GmbH & Co. KG, Köln Stefanie Klein, Bayer Industry Services GmbH & Co. OHG, Leverkusen Regine Kramm, Deutsche Autozug GmbH, Dortmund Jens Krapohl, Bayer AG, Leverkusen Daniel Kuhl, Stadt Köln, Köln Nina Kunz, INTES Akademie für Familienunternehmen, Bonn-Bad Godesberg Sarah Lamp, Fit Jugendreisen GmbH & Co. KG, Kaarst Denis Lemin, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Oliver Mand, E. Mayer GmbH, Overath Alexandra Müller, INFOLOG GmbH, Köln Sebastian Nießen, Ruhrtalbahn GmbH, Düren Ruth Niggemann, Touristik-Verband Oberbergisches Land e.v., Gummersbach Kevin Oehme, OEVERMANN Networks GmbH, Bergisch Gladbach Philipp Pauly, REWE Zentral AG, Köln Dennis Pieper, Artfleur GmbH, Velbert Jan Prigge, Bayer AG, Leverkusen Jacqueline Probe, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Eugen Pugatsch, Bayer Corp. Science, Monheim Christian Roth, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Thomas Schäfer, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Melanie Schlag, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Peter Schlierf, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Tobias Schreiber, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Diana Schulz, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Tobias Setzekorn, Bayer Industry Services GmbH & Co. OHG, Leverkusen Jörn Soyke, 3F GmbH, Mössingen Vanessa Strunk, face to face GmbH, Köln Anne Teschendorff, Lanxess Deutschland GmbH, Leverkusen Christiane Thiele, 3Circle Partners, Toronto, Canada Bernd van de Sand, Rheinmetall Waffe Munition GmbH, Ratingen Martin Vogt, Bayer AG, Leverkusen Anton Voigt, Bayer AG, Leverkusen Christof Wasser, prosystems IT GmbH, Bonn Carina Wegener, Renault Nissan Deutschland AG, Brühl Martin Weidig, Peugeot Deutschland GmbH, Saarbrücken Andreas Wessel, EDV Studio ALINA GmbH, Bad Oeynhausen Kerstin Winkelmann, Bayer Business Services GmbH, Leverkusen Dirk Wissmann, entory AG, Köln Carmelo Zambito Orazio, T-Mobile Deutschland GmbH, Bonn Christoph-Oliver Zgunea, W.I.S. Holding GmbH & Co. KG, Köln

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