KARLSRUHE PFORZHEIM DIE ARBEITGEBER DER REGION DIE ARBEITGEBER DER REGION PHILIPPSBURG WÖRTH OBERDERDINGEN ETTLINGEN RASTATT BAD HERRENALB CALW

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1 DIE ARBEITGEBER DER REGION DIE ARBEITGEBER DER REGION 2014 PHILIPPSBURG WÖRTH RASTATT KARLSRUHE BAD HERRENALB OBERDERDINGEN ETTLINGEN PFORZHEIM BADEN-BADEN CALW JOBS KARLSRUHE.COM JOBS PFORZHEIM.DE

2 DIE FIRMEN ALDI GmbH & Co. KG 34 ASCO Numatics GmbH 35 Bertrandt Technikum GmbH 36 BLANCO GmbH + Co KG 39 Bundeswehr 40 cellent AG 43 compassio GmbH & Co. KG 44 Daimler AG 46 DURAVIT AG 48 DENTAURUM GmbH & Co. KG 50 DIEFFENBACHER GMBH 51 EDAG Engineering AG 53 Enayati GmbH & Co. KG 55 engineering people GmbH 57 euro engineering AG 59 FRITZ & MACZIOL GmbH 61 Glas Trösch 62 ITML GmbH 65 ICS AG 67 John Deere 69 KLiNGEL Gruppe 70 KARL STORZ Gmbh & Co. KG 71 Kardex Produktion Deutschland 73 Klumpp GmbH & Co.KG 75 MAHLE GmbH 76 Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg 79 NAP 80 Rapack GmbH 81 SCA Schucker GmbH & Co. KG 82 SEEBURGER AG 83 Seifert Logistics Group 85 SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG 86 SITA Süd GmbH 88 Smarthouse Media GmbH 89 SMK SÜDDEUTSCHE ONLINE KG 90 THOST Projektmanagement GmbH 91 Tsetinis Tooling GmbH 93 TÜV SÜD Industrie Service GmbH 95 Volksbank Ettlingen eg 97 Verein für Hochschulkontakte e.v. (VHK) 98 Christian Winkler GmbH & Co. KG 101 weisenburger bau gmbh 103 Carl Zeiss AG 104 Zecha Hartmetallwerkzeugfabrikation GmbH 106

3 DIE BRANCHEN Anlagen-/Maschinenbau 51, 72, 8 Automatisierungstechnik 86 Automobilindustrie 36, 46, 53, 76, 80 Banken/Bankdienstleistungen 97 Bauhauptgewerbe 103 Dentalindustrie 50 Dienstleistung/Beratung 93 Einzelhandel 34 Engineering / Projektmanagement 57, 59, 91, 95 Entsorgungsdienstleistungen 88 Flachglasproduktion 62 Fluidautomation 35 Galvanik 55 Handel / Logistik 100 Hochschule, Universitäten 54, 64, 74, 96, 98 Initiative 78 Internetdienste / Verlag 90 IT-Business Integration 83 IT-Dienstleistung 43, 61, 65, 67, 83, 89, 92 Küchentechnik 39 Landtechnik 6 Logistik 85 Luftfahrttechnik 36 Medizintechnik 71 Metallindustrie 75, 106 Öffentlicher Dienst 40 Optische Industrie 104 Sanitärkeramik 48 Seniorenbetreuung und -pflege 44 Siebdruck 80 Verpackungsgroßhandel 81 Versandhandel 70

4 RHEINLAND-PFALZ RHEIN-NECKAR PHILIPPSBURG GERMERSHEIM NEUDORF FRANKREICH RASTATT MITTLERER OBERRHEIN STUTENSEE KARLSRUHE RHEINSTETTEN ETTLINGEN BRUCHSAL BRETTEN MAULBRONN MÜHLACKER PFORZHEIM GAGGENAU BADHERRENALB LICHTENAU BADEN-BADEN BAD WILDBACH BÜHL CALW SÜDLICHEROBERRHEIN OFFENBURG NORD SCHWARZWALD NAGOLD FREUDENSTADT HORB AM NECKAR Zur Erläuterung PROFFILE bietet Ihnen mehrere Orientierungsmöglichkeiten über die porträtierten Firmen. Zum einen den alphabetischen Suchindex (in der vorderen Einklappseite), der Ihnen alle dargestellten Firmen in alphabetischer Ordnung auflistet. Die Landkarte gibt einen geografischen Überblick über die Pendelregion, die diese Ausgabe von PROFFILE abdeckt. Im hinteren Umschlag des Buches finden Sie ebenso einen Suchindex nach den Branchen, denen die dargestellten Firmen zugehören. Seitenverweise machen das Auffinden der Firmen schnell möglich.

5 DIE ARBEITGEBER DER REGION KOSTENLOS ERHÄLTLICH IN BUCHHANDLUNGEN UND HOCHSCHULEN DER REGION! ONLINEBUCH IM INTERNET ZU LESEN JOBS KARLSRUHE.COM JOBS PFORZHEIM.DE

6 2 LIEBE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER, LIEBE STUDIERENDE, engagierte und gut ausgebildete Fachkräfte sind der Schlüssel für wirtschaftlichen Wohlstand in unserem Land. Der Bedarf an guten Fachkräften ist hoch. Zugleich eröffnet der demografische Wandel jungen Menschen vielfältige berufliche Chancen. Die Aussichten auf einen erfolgreichen Berufseinstieg sind zurzeit so günstig wie selten zuvor. Angesichts der künftig steigenden Fachkräftenachfrage haben Schülerinnen und Schüler wie auch Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen eine Vielzahl von Möglichkeiten für einen guten Einstieg in das Berufsleben. Um die richtige Berufswahl zu treffen, gilt es im Rahmen der Berufsorientierung die eigenen individuellen Fähigkeiten und Neigungen herauszufinden und sich über die verschiedenen Aus- und Weiterbildungsangebote von Unternehmen zu informieren. Im Arbeitgeberhandbuch PROFFILE können Sie viel über Arbeitgeber, Beschäftigungswege und Karrieremöglichkeiten in Ihrer Region erfahren. Nutzen Sie diese Möglichkeiten für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben! Ich wünsche Ihnen für Ihre Berufswahl und die berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung

7 DIE WIRTSCHAFT DER REGION IST BESTENS AUFGESTELLT 3 Das Arbeitgeberverzeichnis Proffile gibt Berufseinsteigerinnen und -einsteigern einen guten Überblick über die Unternehmen in der Region und über die Bandbreite an Beschäftigungschancen. GRUSSWORTE Denn die innovationsstarken Unternehmen bieten hervorragende Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten in zahlreichen Zukunftsbranchen. Sie alle tragen zur Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Region bei und suchen nach gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften. Der hohe Bedarf der Unternehmen an Fach- und Führungskräften wird immer mehr zu einer zentralen Herausforderung. Für Baden-Württemberg als Innovationsstandort und Ingenieurland Nr. 1 ist dieser in den MINT-Berufen, den Arbeitsbereichen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik besonders groß. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, Unternehmen und Nachwuchskräfte in der Region zusammen zu bringen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und zunehmenden Fachkräftebedarfs immer mehr zu einem harten Standortfaktor. Deshalb freut es mich besonders, dass Proffile die Rubrik Arbeit und Familie in die Firmenporträts aufgenommen hat. Zu einem modernen Wirtschaftsstandort gehören eine vielfältige Beschäftigungsstruktur, individuelle Berufs- und Lebensmodelle und die stärkere Einbindung von Frauen in Fach- und Führungspositionen. Wir möchten deshalb besonders auch Frauen motivieren, die hervorragenden beruflichen Möglichkeiten in der Region Karlsruhe-Pforzheim zu nutzen. Dr. Nils Schmid MdL Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg

8 DIE ARBEITGEBER DER REGION SIND SIE DABEI? IHR PROFIL IN DER NÄCHSTEN AUSGABE IHR PROFIL IM BEWERBERMARKT VIER VORTEILE FÜR SIE 100 AUSLAGESTELLEN BÜCHER MULTIPLIKATOREN 100 Schulen, Hochschulen, Bildungsträger, Buchhandlungen, IHKs, Arbeitsämter und Institutionen der Region fordern PROFFILE für Bewerbung und Berufsorientierung an. KEINE STREUVERLUSTE PROFFILE Bücher werden von den SMK Partnern direkt an Bewerber verteilt. UNTERNEHMENSPROFIL LEICHT GEMACHT Wir übernehmen das Layout für Sie. Und helfen Ihnen, Ihr Profil mit den bewerberrelevanten Daten zu füllen. SICHTBAR AUCH FÜR ONLINE-SUCHENDE Ihr Profil erscheint gleichzeitig im Online-Buch. Und als Unternehmens-profil auf und

9 WILLKOMMEN BEI PROFFILE! 5 Mit der ersten Ausgabe unseres Kompendiums von Arbeitgebern aus der Region halten Sie eine einzigartige Informationsquelle über die Unternehmenslandschaft der Region Karlsruhe zwischen Südpfalz und Pforzheim, dem Kraichgau und Offenburg in den Händen. Diese praktische Übersicht ist das Ergebnis unserer hrzehntelangen Erfahrung als Personalberater und Betreiber regionaler Jobbörsen. Warum gibt es PROFFILE? Dieses Buch soll Ihnen bei Berufsorientierung und Bewerbung helfen. Egal ob Sie frisch aus dem Studium kommen oder eine berufliche Veränderung suchen: Hier finden Sie interessante Unternehmen und Arbeitgeber, die für ihr Berufsprofil relevant sind. WILLKOMMEN BEI PROFFILE Wie nutze ich PROFFILE? Mit PROFFILE bekommen Sie mehrere Orientierungsmöglichkeiten. Zum einen der alphabetische Suchindex, der alle vertretenen Firmen auflistet. Noch wichtiger für Sie ist der Branchenindex am Ende des Buches, der auf die Seiten entsprechender Firmen verweist. Darüber hinaus geben wir Ihnen auf den ersten Seiten eine Orientierung für die Region. Wir hoffen, dass wir Ihnen bei der Suche nach einer neuen Aufgabe ein nützliches Instrument in die Hand geben können. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Berufsweg. UNSERE ERFAHRUNG Seit 1995 betreiben wir die Personalsuche in diversen Branchen und Funktionen. Seit über zehn Jahren entwickeln wir Strategien zur beruflichen Neuorientierung für Fach- und Führungskräfte. Als Betreiber der Unternehmens- und Stellenplattformen und Herausgeber des Handbuches PROFFILE Die Arbeitgeber der Region haben wir intensiven Kontakt zum regionalen Arbeits- und Unternehmensmarkt. Ingrid Marold Herausgeberin PROFFILE Inhaberin der Personalberatung MAROLD Ulrich Guntram Palm Herausgeber PROFFILE Geschäftsführer SMK Süddeutsche Online KG

10 6 DIE REGION IN BILDERN UND ZAHLEN FOTO: KREIS GERMERSHEIM FOTO: DISCHINGER FOTO: STADT PFORZHEIM FOTO: KIT FOTO: SV GERMANIA 04 WEINGARTEN FOTO: DISCHINGER FOTO: LR CALW FOTO: NORMAN KRAUS FOTO: STADT KARLSRUHE FOTO: LK RASTSATT FOTO: STADT GERMERSHEIM FOTO: JULIA HASELOFF FOTO: DISCHINGER

11 7 FOTO: DISCHINGER FOTO: DISCHINGER DIE REGION IN ZAHLEN FOTO: FRAENKL FOTO: DISCHINGER FOTO: AMEA DESIGN AND MORE FOTO: FRAENKL FOTO: FRAENKL FOTO: FRAENKL FOTO: KIT FOTO: STEFAN SCHEURER, SCHWARZWALDGEIER FOTO: SCHWARZWAL TOURISMUS DIE REGION IN BILDERN UND ZAHLEN DIE TECHNOLOGIEREGION (Landkreise Karlsruhe, Enz, Rastatt Germersheim, südliche Weinstraße sowie Städte Karlsruhe, Pforzheim, Baden-Baden): Einwohner: 1,25 Mio. Fläche: 3240 Quadratkilometer sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: ca Arbeitnehmer Kaufkraft pro Kopf: Ortenau-Kreis: Einwohner: Fläche: Quadratkilometer sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: ca Durchschnittsgehälter in Karlsruhe im bundesweiten Vergleich: Akademiker insgesamt: Euro (Platz 9) Geisteswissenschaftler: Euro (Platz 9) Kita-Plätze nach Städten: Karlsruhe: Landkreis: Rastatt: 8726 Baden-Baden: 1768 Germersheim: 5503 Südliche Weinstraße: 3778 Quelle: Statistisches Landesamt, TRK, FAZ

12 8 GUT IM GESCHÄFT DIE TECHNOLOGIEREGION KARLSRUHE UND DER ENZKREIS SIND GEPRÄGT VON EINEM DYNAMISCHEN MITTELSTAND GUTE AUSSICHTEN FÜR JOBSUCHENDE. Der Südwesten der Republik ist geprägt durch eine stabile Mittelstandsstruktur. Das zeigt sich ganz besonders in der Technologieregion Karlsruhe, in die sich die Städte und Landkreise zwischen Bühl, Bruchsal und der Südpfalz zusammengeschlossen haben. In der Region Karlsruhe haben sich in den vergangenen Jahren im Umfeld des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) einer der renommiertesten technischen Hochschulen des Landes viele High- Tech-Firmen angesiedelt. Schon seit den 1990er Jahren ist die Region bei Startups der Internetbranche besonders stark. Aber auch die verarbeitende Industrie und das Gesundheitswesen setzen wesentliche Akzente. Nach einer Studie der EU- Kommission zur Attraktivität von Regionen für die Informations- und Kommunikationstechnologie belegt die Region Karlsruhe den vierten Rang hinter Paris, London und München. Entsprechend groß ist der Bedarf an Fach- und Führungskräften, wie der Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup betont: Unternehmen aller Branchen bieten hier attraktive, zukunftssichere Arbeitsplätze. Der Enzkreis rund um Pforzheim ist dagegen stark geprägt vom Maschinen- und Fahrzeugbau, was auch an seiner Nähe zu Stuttgart liegt. Hier ist ein GUT ZU WISSEN Die Technologieregion Karlsruhe zählt zu den attraktivsten Regionen Europas für Unternehmen der Kommunikations- und Internettechnologie. Über die Jahre haben viele Unternehmen der Region eine enge Zusammenarbeit mit dem Nachbarn Elsass aufgebaut. Die Wirtschaft des benachbarten Enzkreises ist stärker vom Inland geprägt. Vor allem Automobilzulieferer sind in hier sehr stark. Die Industrie der Region machte im Jahr 2012 einen Umsatz von 16 Milliarden Euro. Die Wirtschaft im Enzkreis ist aufs Inland ausgerichtet die Technologieregion blickt über die Grenzen. ausgeprägtes Netz an feinmechanischer Industrie entstanden, meist in enger Verbindung zur Pforzheimer Schmuckindustrie. Weitere wichtige Branchen sind die Elektrotechnik und Medizinindustrie. Der Gesamtumsatz der verarbeitenden Industrie in der Region betrug 2012 rund 16 Milliarden Euro. Zwei Drittel davon wurden im Inland erzielt. Denn die Warenströme der Region sind stark national geprägt. Viele Unternehmen sind Zulieferer der Automobilindustrie im nahen Stuttgart oder anderer Branchen in Deutschland. Der Landrat des Enzkreises Karl Röckinger betont: Auch die verkehrsgünstige Lage macht den Enzkreis zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort. Anders in der benachbarten Technologieregion. Hier spielt der grenzüberschreitende Austausch speziell mit dem französischen Nachbarn eine wichtige Rolle. Das angrenzende Elsass ist wirtschaftlich ungleich schwächer, deshalb bietet die deutsche Seite des Rheins für viele Franzosen attraktive Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Doch längst suchen die teils hochspezialisierten Betriebe international nach qualifizierten Arbeitskräften. In diesem Jahr wurde zudem eine Bildungspartnerschaft zwischen der Region Elsass und der Technologieregion vereinbart.

13 9 Wirtschaft floriert: Hafen in Wörth FOTO: LK RASTATT FOTO: LK RASTATT FOTO: LK ENZKREIS FOTO: LK KARLSRUHE FOTO: LK CALW FOTO: STADT GERMERSHEIM GUT IM GESCHÄFT Rastatt: Daimlerwerk Die Landräte: Jürgen Bäuerle, Rastatt; Karl Röckinger, Enzkreis; Christoph Schnaudigl, Karlsruhe; Helmut Rigger, Calw Doch der Blick der Technologieregion geht über den Tellerrand hinaus. Eine Fachkräfte-Allianz der Städte und Landkreise, die in der Technologieregion zusammengeschlossen sind, setzt darauf, hoch qualifizerte Arbeitskräfte ihres Fachs aus anderen Regionen Deutschlands, aber auch aus ganz Europa in die Region zu holen. Zudem soll auch das eigene Potenzial an qualifizierten Arbeitskräften gefördert werden. Das Projekt Wirtschaft macht Schule ordnet jede Schule Partnerunternehmen zu, sodass für die Schüler schon frühzeitig eine Perspektive für die berufliche Zukunft geschaffen wird. Ein vergleichbares Konzept verfolgen Elsass und die Technologieregion im Bereich der dualen Ausbildung. Mehrere Schulen auf der französischen Seite kooperieren inzwischen mit deutschen Unternehmen bei der Ausbildung von Fachkräften.

14 10 ÜBERSCHAUBAR ABER STETS IN BEWEGUNG KARLSRUHE IST DIE RESIDENZ DES RECHTS HAT ABER AUCH EINE MENGE LEBENSART ZU BIETEN. OB Karlsruhe: Frank Mentrup Es ist so schön überschaubar, fällt den Bewohnern von Karlsruhe meistens als erstes ein, wenn sie etwas über ihre Stadt sagen sollen. Schön überschaubar, weil man die meisten Dinge zu Fuß und mit dem Rad erledigt. Überschaubar, weil die Straßen der Innenstadt, vom Schloss ausgehend, wie ein Fächer angeordnet in die Stadt hineinragen. Und, weil man in der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs immer jemanden trifft, den man kennt sei es in seinem Viertel, sei es in der City. Wer außerdem schon beinahe mediterranes Klima mag, der wird in Karlsruhe mit 140 Sonnentagen pro Jahr auf seine Kosten kommen. Karlsruhe ist eine junge Stadt und wächst. GUT ZU WISSEN Karlsruhe feiert im nächsten Jahr seinen 300. Geburtstag. Die Stadt ist nach Stuttgart die zweitgrößte in Baden-Württemberg und wächst jährlich um über Neubürger. Das mag auch an den 140 Sonnentagen im Jahr liegen. Die Forscherdichte ist in Karlsruhe mit am höchsten im Land. Karlsruhes gute Stube: der botanische Garten. Mit den zwei höchsten Gerichten in Deutschland, dem Bundesverfassungsgericht und dem Bundesgerichtshof, steht Karlsruhe regelmäßig im Fokus nationaler und internationaler Medien. Trotzdem strahlen Stadt und Bewohner badische Gelassenheit aus, die überall anzutreffen ist: auf den Plätzen und Wochenmärkten, in der Günther-Klotz-Anlage, auf der Rheinpromenade und im Schlossgarten. Der Grünanteil der Stadt liegt bei 60 Prozent. Karlsruhe ist mit einem Alter von lediglich 299 Jahren eine vergleichsweise junge Stadt. Zum runden Stadtgeburtstag im kommenden Jahr wird groß gefeiert. Das Oberzentrum am Mittleren Oberrhein zeichnet sich durch hohe Lebensqualität aus. Es ist die Stadt, in der sich relativ gesehen die meisten Menschen Autos per Carsharing teilen. Die Forscherdichte gehört zu den höchsten in ganz Deutschland, viele Hightech-Firmen aus dem Informationstechnologie-Bereich prägen den Wirtschaftsstandort. IT-Knowhow aus Karlsruhe kommt auf der ganzen Welt zum Einsatz. Die kulturellen Angebote, Theater, Museen und Events, können sich sehen lassen. Das Fest im Sommer lockt für drei Tage weit über Menschen in die Stadt. Mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) verfügt die Stadt über eine Kultureinrichtung mit internationaler Ausstrahlung. FOTO: STAATLICHE SCHLÖSSER UND GÄRTEN BADEN-WÜRTTEMBERG

15 11 Fächerstadt: Karlsruhe Umsonst und draußen: Das Fest Zentrum für Kultur und Medien Umschlagplatz: Messe Karlsruhe FOTO: STADT KASRLSRUHE FOTO: DISCHINGER FOTO: STADTWERKE KA FOTO: FRAENKL FOTO: SCHWARZWALD TOURISMUS FOTO: STADT KASRLSRUHE FOTO: STADT GERMERSHEIM GUT IM GESCHÄFT Sauglatt: Eislaufplatz in Karlsruhe In die Pedale: Fahrradstadt Karlsruhe Viele Sonnenstunden: Solarbranche der Verkehrsbetriebe Als eine der wenigen Städte in Deutschland überhaupt wird die Bevölkerung Karlsruhes bis zum Jahr 2050 weiter wachsen. In den vergangenen Jahren sind drei neue Stadtviertel entstanden, in die vor allem Familien ziehen. Wenn wir uns vor Augen führen, dass Jahr für Jahr weit über Menschen neu nach Karlsruhe ziehen das sind mehr, als die Stadt wieder verlassen, dann bedeutet das: Karlsruhe ist eine Stadt in Bewegung, macht Oberbürgermeister Frank Mentrup deutlich. Auch sonst rüstet sich die Stadt für die Zukunft. Derzeit wird an einem knapp zwei Kilometer langen U-Bahn-Tunnel gebaut, der die Fußgängerzone vom Straßenbahn-Stau befreien soll. Der öffentliche Personennahverkehr ist schon fast ein Opfer seines Erfolgs geworden: Zwei Fünftel der Karlsruher und ein Viertel der Menschen aus dem Umland nutzen Tram, Stadtbahn oder Bus.

16 12 DREI STÄDTE MIT CHARAKTER SCHMUCK, BÄDER UND MEDIEN: PFORZHEIM, BADEN-BADEN UND OFFENBURG KÖNNTEN KAUM VERSCHIEDENER SEIN UND PRÄGEN DIE REGION. OB Pforzheim: Gert Hager FOTO: STADT PFORZHEIM OB Offenburg: Edith Schreiner FOTO: STADT OFFENBURG OB Baden-Baden: Margret Mergen Die Menschen gestalten ihre Stadt mit Bürgersinn, Schaffenskraft und Lebensfreude. Edith Schreiner, Oberbürgermeisterin von Offenburg Mit Einwohnern ist Pforzheim, Oberzentrum in der Region und Eingangstor zum Nordschwarzwald, die achtgrößte Stadt in Baden-Württemberg. Überregional bekannt ist Pforzheim wegen seiner Gold-, Schmuck und Uhrenindustrie. Zwar erlebte die Schmuckindustrie zu Beginn der 1980er Jahre einen tiefgreifenden Wandel, aber immer noch kommen drei Viertel des in Deutschland hergestellten Schmucks aus der Goldstadt. Heute besonders stark vertreten sind die Bereiche GUT ZU WISSEN Pforzheim ist mit seinen gut Einwohnern die größte Stadt unter den kleineren und ist bis heute von der Schmuckindustrie geprägt. Besonders lohnt die Besichtigung des Museums Schmuckwelten. Baden-Baden ist eine der ältesten Bäderstädte und auch Sitz des SWR Offenburg war ein Zentrum der demokratischen Revolution von Von dieser Zeit zeugen noch viele historische Gebäude. Die Stadt ist bis heute Sitz des Burda-Verlags und einer der größten Messestandorte der Region. Metall, Elektronik und Elektrotechnik. Pforzheim ist zudem ein bedeutender Logistikstandort. Vier große Gewerbegebiete der Stadt tragen dazu bei, dass Pforzheim eine der Städte mit der höchsten Industriedichte von ganz Baden-Württemberg ist. Die Unterstützung des Strukturwandels und die Stärkung des Dienstleistungssektors sind zentrale Aufgaben unserer Wirtschaftsstrategie, so Oberbürgermeister Gert Hager. Die Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft gehört mit knapp Studierenden zu den wichtigen Imageträgern der Stadt. Kurstadt, Bäderstadt, Medienstadt, Kunststadt und internationale Festspielstadt Baden-Baden ist nicht zuletzt deshalb Reiseziel von Menschen aus aller Welt, die das internationale Flair genießen. Eingebettet in Schwarzwaldhügel besticht die Einwohner zählende Stadt durch viel Grün. Herausragend ist die über zwei Kilometer lange Lichtentaler Allee, die innerhalb eines Parks mitten durch die Stadt führt. Auch ein Besuch in den Thermen lohnt sich. In den vergangenen Jahren gelang es, verstärkt Unternehmen nach Baden-Baden zu locken. Auf dem früheren Kasernengelände der französischen Streitkräfte, Cité, entstanden in den vergangenen zehn Jahren 50 neue Betriebe, Einzelhandel und weitere Institutionen. Mit einer zu-

17 13 Medienstadt in der Ortenau: Offenburg ist Heimat des Burdaverlags FOTO: SCHWARZWALD TOURISMUS FOTO: KUR-UND TOURISMUS GMBH FOTO: FOX WU CREATIVE COMMON PFORZHEIM, BADEN-BADEN, OFFENBURG Stadt des Schmucks: Pforzheim Kur und Kultur: Baden-Baden kunftsweisenden und vorausschauenden Gewerbepolitik haben wir die infrastrukturellen Rahmenbedingungen gesichert, um den Wirtschaftsstandort für die Zukunft sichern und ausbauen zu können, so der Leiter der Wirtschaftsförderung bei der Stadt Baden-Baden, Martin Lautenschlager. Der Südwestrundfunk (SWR) produziert an seinem Standort in Baden-Baden sämtliche Radioprogramme und etliche Fernsehsendungen. Das Burda-Museum lockt vor allem Liebhaber moderner Kunst an. Ziemlich genau zwischen Karlsruhe und Freiburg liegt Offenburg, die größte Stadt des Ortenaukreises. Das Oberzentrum mit knapp Einwohnern ist Sitz des Burda-Verlags, einem der größten Zeitschriften- und Online-Medienverlag in Deutschland. Wirtschaftliche Bedeutung hat die Messe Offenburg, beispielsweise wegen der Oberrhein-Messe, einer der größten Verbrauchermessen im Südwesten. In den Betrieben der Stadt arbeiten rund Menschen. In der ehemals freien Reichsstadt hat die Geschichte viele Spuren hinterlassen: In der Innenstadt finden sich zahlreiche historische Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Offenburg ist zudem eine Hochburg der alemannischen Fastnacht, in der vor allem die Hexen das Sagen haben. Die Menschen hier gestalten ihre Stadt mit ihrem Bürgersinn und sozialem Engagement, ihrer Schaffenskraft, ihren Ideen, ihrem Schwung und ihrer Lebensfreude, betont Oberbürgermeisterin Edith Schreiner.

18 14 KLEIN ABER FEIN GERMERSHEIM, BRUCHSAL, BRETTEN UND ETTLINGEN BESTECHEN DURCH EIGENE WERTE. FOTO: STADT ETTLINGEN FOTO: STADT BRETTEN Die Oberbürgermeister: Johannes Arnold, Ettlingen; Martin Wolff, Bretten; Marcus Schaile, Germersheim; Ulli Hockenberger, Bruchsal FOTO: STADT GERMERSHEIM Gute Einkaufsmöglichkeiten, viel Historie und Jobs, das bieten die Städtchen der Region. Mit rund Einwohnern ist Germersheim im Norden der Technologieregion einer der größeren Orte in der südlichen Pfalz. Die Stadt gehört außerdem zur Metropolregion Rhein-Neckar, dem siebtgrößten Industrieraum Deutschlands. Bedeutung hat Germersheim vor allem als Logistikstandort. Dort befinden sich das Global Logistics Center der Daimler AG das weltweit größte Lager der Automobilbranche mit einer Fläche von 1,7 Millionen Quadratmetern und der deutsche Zentralversand GUT ZU WISSEN Germersheim in der Südpfalz ist Teil der Metropolregion Rhein-Neckar und ein wichtiger Standort der Logistikindustrie. Mit Einwohnern zählt sie zu den größeren Städten der Südpfalz. Bruchsal zählt Einwohner und ist bekannt für das Barockschloss und den Spargelanbau. Bretten dagegen besticht durch das historische Stadtzentrum. Die Stadt hat einen wichtigen wirtschaftlichen Schwerpunkt in der Softwareindustrie. Ettlingen vor den Toren von Karlsruhe ist geprägt vom Flüsschen Alb sowie dem Barockschloss. des Kosmetikkonzerns Yves Rocher. Der Kreis Germersheim ist wirtschaftliches Zugpferd von Rheinland-Pfalz und hält ein umfassendes Bildungs- und Betreuungsangebot, Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten für Jung und Alt und die ganze Familie vor, betont Landrat Fritz Brechtel. Die Stadt Bruchsal, rund 20 Kilometer von Karlsruhe entfernt, hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Eine Aufwertung hat die Innenstadt mit der Umgestaltung der Fußgängerzone und der Eröffnung eines Einkaufszentrums erfahren. Die Stadt ist mit Einwohnern ein Mittelzentrum in der Technologieregion. Wirtschaftlich geprägt wird die Stadt von einem der weltweit führenden Antriebsmotorenhersteller SEW-Eurodrive. Weiterer wichtiger Imageträger ist der Landmaschinen-Hersteller John Deere, der in Bruchsal unter anderem das Europäische Ersatzteilzentrum betreibt. Gehandelt wird außerdem mit Bruchsaler Spargel auf dem europaweit größten Spargelmarkt. Viel Historisches ist in Bretten geboten. Es ist die Geburtsstadt des Kirchenreformators Philipp Melanchthon Ende des 15. Jahrhunderts. Unumstrittener Höhepunkt im Stadtleben ist das viertägige mittelalterliche Peter-und-Paul-Fest im Sommer. Doch auch wirtschaftlich ist die Stadt auf einem aufstrebenden Weg. Neben der Tradi-

19 15 Geschichtsbewusst: Melanchthon-Haus, Marktplatz und Fest in Bretten. Festung am Fluss: Germersheim FOTO: DISCHINGER FOTO: ETTLINGEN FOTO: ETTLINGEN FOTO: FABRY FOTO: FSTADT BRETTEN FOTO: FSTADT BRETTEN FOTO: STADT GERMERSHEIM KLEIN ABER FEIN FOTO: REBEL FOTO: STADT GERMERSHEIM Kleinod vor den Toren Karlsruhes: Ettlingen tionsfirma der Herdherstellung Neff mit ihrer Fähigkeit zur stetigen Erneuerung, entstanden zeitgemäße Softwareschmieden, die ein Drittel der Arbeitsplätze anbieten, betont Brettens Bürgermeister Martin Wolff. Das Eingangstor ins Albtal ist die Stadt Ettlingen mit knapp Einwohnern. Die schmucke Innenstadt lädt außerdem zum Flanieren und Verweilen ein. Die Pfinz fließt mitten hindurch und verleiht dem Ort ein ganz besonderes Flair. Das ehemalige Landesgartenschaugelände ist heute eine beliebte Naherholungsfläche. In wirtschaftlicher Hinsicht besonders bedeutsam ist mit der Papyrus-Gruppe die papierverarbeitende Industrie. Hinzu kommen einige europaweit tätige Software-Hersteller und wichtige Dienstleister der Telefonmarketing- Branche. Die Stärke unserer Stadt liegt darin, dass sie ein komplettes Angebot mit Wohnen, Arbeiten, Dienstleistung, Einkaufen und Kultur bietet, sagt Oberbürgermeister Johannes Arnold.

20 16 GUT UNTERRICHTET ANGESEHNE HOCHSCHULEN SIND ENG VERKNÜPFT MIT DEN UNTERNEHMEN DER REGION. Karlsruhe ist stolz auf seine enge Verknüpfung aus Bildung und Wirtschaft. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) belegt in Rankings regelmäßig Spitzenplätze, weil es erstklassige Forschung betreibt. Hier finden Studierende beste Ausbildungsmöglichkeiten. GUT ZU WISSEN Am KIT, das 2009 aus dem Zusammenschluss des Forschungszentrums und der technischen Universität entstanden ist bietet heute Studienplätze an 11 Fakultäten. Auch die Hochschule Karlsruhe gehört mit Studenten zu den großen Bildungseinrichtungen. Die Hochschule Pforzheim ist auf Design und Gestaltung spezialisiert. Hier machen Studenten ihre Ausbildung. Die Staatliche Akademie der Künste, die Staatliche Hochschule für Musik sowie die Hochschule für Gestaltung haben ebenfalls große Bedeutung. Die private Karlshochschule International University besteht seit OB Frank Mentrup Das gilt insbesondere für die Bereiche Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften. An insgesamt elf Fakultäten und rund 140 Instituten studieren etwa Menschen. Das KIT als Einrichtung existiert erst seit 2009 und ist aus der früheren Technischen Universität Karlsruhe und dem Forschungszentrum Karlsruhe hervorgegangen. Mit der Fusion beider Einrichtungen ist das KIT zu einer der wichtigsten und größten Forschungseinrichtungen in Europa geworden. Es bietet Arbeitsplätze für über Menschen. Berühmte Forscher sind der Physiker Heinrich Hertz, dem der Nachweis von elektromagnetischen Wellen gelang, und der Ingenieur Carl Benz, der in Karlsruhe die Grundlagen für die Erfindung des Verbrennungsmotors legte. Bekannte Absolventen sind die SAP-Gründer Dietmar Hopp, Klaus Tschira und Hasso Plattner, der frühere Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Michael Rogowski, Europapark-Chef Roland Mack sowie der Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, Dieter Zetsche. Die Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft hat ihre Schwerpunkte ebenfalls in den technisch-ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen, in der Informatik sowie wirtschafts- und bauspezifischen Bereichen. Mit über Studierenden gehört sie zu den größten Hochschulen Baden-Württembergs. Die Staatliche Akademie der Künste, die Staatliche Hochschule für Musik sowie die Hochschule für Gestaltung haben ebenfalls große Bedeutung. Hier finden Studierende beste Ausbildungsmöglichkeiten, sagt der Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup mit Blick auf die Hochschulvielfalt. Den Schwerpunkt auf eine Ausbildung im Management- und Marketing-Bereich setzt die private Karlshochschule International University, die seit 2009 besteht.

21 17 Wirtschaft und Forschung: in der Region eng verknüpft FOTO: KIT FOTO: STADT PFORZHEIM FOTO: KIT FOTO: KIT FOTO: KIT FOTO: KIT GUT UNTERRICHTET Studenten: Campus des KIT in Kalrsruhe Blick ins Grüne: Hochschule Pforzheim Studiengänge sowie Aus- und Weiterbildungen im Bereich Event-, Kongress- und Messemanagement, Veranstaltungs- und Sicherheitstechnik stehen im Mittelpunkt der Europäischen Medienund Event-Akademie (EurAKa) in Baden-Baden, die von der Stadt getragen wird. Die Hochschule Pforzheim mit rund Studierenden hat sich auf Studiengänge in den Feldern Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht konzentriert und bringt immer wieder bedeutende Industrie-Designer hervor.

22 18 WOHNEN IN DER REGION WER EINEN JOB HAT, HAT NOCH LANGE KEINE BLEIBE. HIER EIN PAAR TIPPS, WIE MAN ZUR PASSENDEN WOHNUNG KOMMT. Karlsruhe ist durch den Zuzug der vergangenen Jahre heute die zweitgrößte Stadt in Baden- Württemberg. Stadtquartiere wie die Weststadt, Südweststadt und Oststadt, bestechen durch ihren gut erhaltenen Bestand an Altbauten. In der waldreichen Nordstadt ist durch frei gewordene Konversionsflächen günstigerer Wohnraum gerade für Familien entstanden. Wie in vielen anderen Städten des Landes bleibt die Situation am Karlsruher Wohnungsmarkt dennoch eher angespannt. Die Stadt steuert mit großflächigen Neubauprojekten vor allem in Kirchfeld Nord, Knielangen GÜNSTIGER WOHNRAUM IST EIN LANGZEITPROJEKT. und der Südoststadt dagegen. Dort entstanden zum Teil völlig neue Stadtviertel mit Wohnungen in unterschiedlichen Preisklassen. Von günstigem Wohnraum für Familien bis hin zu exklusiven Car- Lofts, im Osten der Stadt. GUT ZU WISSEN Studentenwerk: wohnen/ Wohnungsmarkt im Offenburger Tageblatt: Wohnungsmarkt Pforzheim: Wohnen in der Pfalz: FRANK MENTRUP, OB KARLSRUHE Neue Quartiere: die Südoststadt Bei der Förderung von günstigem Wohnraum hebelt die Kommune die Landesförderung. Sechs Millionen Euro sind dafür im städtischen Haushalt vorgesehen. Oberbürgermeister Frank Mentrup gibt aber zu: Erfolge bei der Schaffung von günstigem Wohnraum werden sich nicht über Nacht einstellen. Wir stehen vor einem Langzeitprojekt. Besonders vor Beginn des Wintersemesters ist der Markt für kleinere Wohnungen und WG-Zimmer durch die Erstsemester des KIT dennoch recht eng. Oft hilft es nur, in der örtlichen Zeitung FOTO: STADT KARLSRUHE FOTO: STADT KARLSRUHE

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