Bürgerrundfunk in Thüringen 2012/2013

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1 Bürgerrundfunk in Thüringen 2012/2013

2 Thüringer Landesmedienanstalt (Hrsg.) Bürgerrundfunk in Thüringen 2012/2013 1

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4 Thüringer Landesmedienanstalt (Hrsg.) Bürgerrundfunk in Thüringen 2012/2013 Geraer Bürgerfernsehen Radio Funkwerk Radio F.R.E.I. Radio LOTTE in Weimar bauhaus.fm Experimentelles Radio der Bauhaus-Universität Weimar Radio okj 103,4 Offener Kanal Nordhausen Wartburg-Radio 96,5 SRB Das Bürgerradio im Städtedreieck hsf Studentenradio 3

5 Erfurt, November 2013 Alle Rechte vorbehalten Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigung, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Diese Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autoren die Verantwortung. Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) Steigerstraße Erfurt Umschlagfotos: TLM 4

6 Inhaltsverzeichnis Bürgerfernsehen 9 Geraer Bürgerfernsehen 11 Bürgerradio 67 Radio Funkwerk 69 Radio F.R.E.I. 223 Radio LOTTE 297 bauhaus.fm 319 Experimentelles Radio der Bauhaus-Universität Weimar Radio okj 103,4 347 Offener Hörfunkkanal Nordhausen 403 Wartburg-Radio 96,5 417 SRB Das Bürgerradio im Städtedreieck 431 hsf Studentenradio 445

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8 Bürgermedien und der NSU-Prozess Vielleicht erinnern Sie sich noch! Vor genau einem Jahr habe ich an dieser Stelle auf den Vortrag Die Geltung der Bürgermedien in der Demokratie des Schweizer Publizistikwissenschaftlers Kurt Imhof verwiesen und mich mit seiner These auseinandergesetzt, wonach die Bürgermedien zunehmend eine Ausfallbürgschaft für das kommerzielle Mediensystem übernehmen. Imhof wertet, dass er den Bürgermedien im Zuge der zu beobachtenden Professionalisierungstendenzen publizistisch einiges zutraut. Zu diesem Zeitpunkt war nicht absehbar, dass Radio LOTTE Weimar bereits einige Wochen später vor diesem Hintergrund die bundesweite Themenagenda bestimmen sollte. Als das Oberlandesgericht München die 50 Presseplätze für den NSU-Prozess verloste, erhielt Radio LOTTE Weimar den Zuschlag. Die Häme war groß. Niemand traute dem Bürgerradio zu, der Aufgabe adäquat gerecht zu werden. Einige Beobachter vertraten gar die Ansicht, dass die Weimarer den Platz verkaufen würden. Dass die Vorurteile letztendlich nicht gerechtfertigt sind, stellt Redakteur Friedrich Burschel seither unter Beweis. Mit Beginn des NSU-Prozesses begleitet er nicht nur das Geschehen, sondern sendet auch regelmäßig direkt aus München. Die Beiträge werden von zahlreichen Bürgerradios in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernommen und von den Bürgerfernsehsendern für die Fernsehausstrahlung medial aufbereitet. Alle Beiträge stehen unter zum Download zur Verfügung. Mittlerweile haben zahlreiche Kollegen etablierter Medien ihr Vorurteil öffentlich revidiert. Dieses Beispiel bestätigt exemplarisch, welchen Wert wir neben der freien Meinungsäußerung des Einzelnen und der Förderung von Medienkompetenz mit den Bürgersendern in den Händen halten. Daher freut es mich, dass der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) mit dem diesjährigen Thüringer Journalistenpreis ebenfalls einen Vertreter der Bürgermedien ehrte. Für mich steht diese Würdigung stellvertretend für die vielen Fernseh- und Radiomacher, die sich ehrenamtlich in den Bürgersendern zu Wort melden. Mit der vorliegenden Berichtssammlung Bürgerrundfunk in Thüringen 2012/13 soll dieses Engagement erneut sichtbar und beachtet werden. Die Akteure machen mit ihren Beiträgen deutlich, wie sie kommunikativer Teil ihres Umfeldes sind, welche Themenvielfalt sie aufgreifen, wie sie Medienbildung betreiben und mit welcher Leidenschaft sie die Zukunft des Thüringer Bürgerrundfunks gestalten. Allen Aktiven, den Radio- und Fernsehmachern, den Mitarbeitern sowie den Unterstützern in den Städten und Gemeinden möchte ich für ihre Bereitschaft und ihr ehrenamtliches Engagement mit den Worten Imhofs danken, indem sie den Thüringer Bürgerrundfunk nicht nur positiv begleiteten, sondern so erst ermöglicht haben: Öffentlichkeit braucht resonanzreiche Bürgermedien! Jochen Fasco Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) 7

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10 Bürgerfernsehen 9

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12 Geraer Bürgerfernsehen 11

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14 Ute Reinhöfer I Das Geraer Bürgerfernsehen Themen und Statistiken Im Jahr 2012 konzentrierte sich das Geraer Bürgerfernsehen im ersten Halbjahr vor allem auf die Wahlen der Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte in den Städten und Gemeinden in der Region Ostthüringen. Dabei bildete das Wahlgeschehen in Gera den Schwerpunkt der Berichterstattung, zudem verstanden sich Nutzer, Praktikanten, Auszubildende und Mitarbeiter als moderne Dienstleister, die in Kooperation mit den Veranstaltern von Diskussionsrunden mit den Kandidaten, Talkrunden aufzeichneten und ausstrahlten. Kooperationspartner waren beispielsweise der Stadtsportbund Gera, die Ostthüringer Zeitung, der Stadtjugendring Gera, der Höhlerverein Gera, der Verein AufANDhalt, Arbeit für Gera und die Wirtschaftsjunioren. Dabei produzierte das Geraer Bürgerfernsehen auch Beiträge in Kooperation mit Radio F.R.E.I., in denen die in Gera angetretenen Kandidaten porträtiert wurden. Höhepunkte waren die beiden Live-Wahlsendungen mit Sonntagsfrage, Hochrechnungen, Gesprächen im Fernsehstudio und via Call-In mit Politikern, Beiträgen aus den Wahllokalen und den zur Live-Sendung parallel laufenden Wahlpartyveranstaltungen. Alle 23 Wahlsendungen konnten auch im Internet abgerufen werden und nahezu 700 Bürgerinnen und Bürger gaben ihre Stimme auf der Homepage des Geraer Bürgerfernsehens für die Sonntagsfrage ab. Auch am Wahltag selbst war die Stimmabgabe für die Wahlprognose ähnlich hoch. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit im Geraer Bürgerfernsehen bildete im Jahr 2012 die Beteiligung am Lokalen Aktionsplan Gera in der Trägerschaft des Nichtkommerziellen Lokalradios Radio LOTTE in Weimar. Mit der Produktion und Ausstrahlung der für das Projekt kunstschau.tv - Kulturinseln für Toleranz konzipierten unterschiedlichen Formate, Workshops und Veranstaltungen trug das Geraer Bürgerfernsehen zur weiteren Beteiligung am Bürgerrundfunk, zur Förderung der Medienbildung, zur lokalpublizistischen Ergänzung wie auch zur Förderung von Toleranz und zur Stärkung der Kompetenzen in der Zivilgesellschaft bei. Nicht zuletzt wurden im Projekt neue Räume für Begegnungen erschlossen und Teilnehmer im Rahmen der Produktionen vor Ort erreicht. 20 Kooperationspartner 13

15 brachten sich in das Projekt mit Leistungen ein. Einen besonderen Höhepunkt innerhalb des Sonderfernsehprojektes bildete das Brückenfest [ÜBER]brücken, eine Fernsehproduktion im öffentlichen Raum. Das Projekt kunstschau.tv - Kulturinseln für Toleranz wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Mit den beiden Arbeitsschwerpunkten Wahlen und Lokaler Aktionsplan erzielte das Geraer Bürgerfernsehen eine hohe Akzeptanz. Dazu trugen neben der Themenwahl die Produktion im öffentlichen Raum, die Zusammenarbeit in Netzwerken und mit Kooperationspartnern, die Übernahme technischer und gestalterischer Dienstleistungen sowie die gezielte Ansprache von neuen Nutzergruppen (Migranten) und zivilgesellschaftlicher Akteure aus der Mitte der Gesellschaft bei. Aber auch die 2. Lange Nacht des kurzen Films, die Berichterstattung über die Fußballeuropameisterschaft, die wöchentliche News-Sendung mit Informationen aus der Region, Wettervorhersage, Sportberichterstattung und Veranstaltungshinweisen trugen wesentlich zur Steigerung der Attraktivität des Programms und der Profilierung des Geraer Bürgerfernsehens als lokaler Fernsehsender für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bei. Zudem arbeitete der Ausbildungsbereich weiter an der Langzeitdokumentation Rudisleben 2013, einer Kooperation zwischen der Thüringer Landesmedienanstalt und dem Thüringer Justizministerium. Daneben wurde mit einer Produktion zur Vorstellung des Justizzentrums Gera begonnen. Des Weiteren nahm das über den Europäischen Sozialfond von der GfAW geförderte Projekt doku.tv seine Arbeit am 1. Februar 2012 mit einem neu eingesetzten Projektkoordinator auf. Als Dienstleister für Gemeinden im ländlichen Raum wurden gemeinsam mit den Menschen vor Ort Beiträge gestaltet. Dabei konnten fünf ehrenamtliche Bürgerredakteure im Jahr 2012 für eine Mitarbeit im Geraer Bürgerfernsehen gewonnen werden. Ein Arbeitsschwerpunkt und Höhepunkt zugleich bildete die Mitarbeit am Festivalgeschehen beim GOLDENEN SPATZ. Tagesaktuell produzierten Jugendliche des PiXEL-Fernsehens sechs Tagesberichterstattungen, die am Ende des Tagesprogramms den Festivalbesuchern auf der großen Kinoleinwand präsentiert wurden. Darüber hinaus interviewten die PiXEL-Redakteure professionelle Filmemacher und Schauspieler. Es entstanden 18 Interviews, die im PiXEL-Fernsehen ausgestrahlt wurden. Auch 2012 wurde der SPiXEL im Rahmen des Festivals verliehen. Aus insgesamt 49 eingereichten Beiträgen aus elf Bundesländern wurden die Preisträger ausgewählt. Die Preise 2012 gingen an die Grundschule Rieden in Bayern für ihren Beitrag Übermorgen in der Kategorie Info/Doku, an die Medienwerkstatt Latücht aus Neubrandenburg für den Beitrag Die dicke Tilla reloaded in der Kategorie Spielfilm und an die Sophie-Medienwerkstatt aus Schwerin für ihren Trickfilm Eine ferne Freundschaft in der Kategorie Animation. Das PiXEL-Fernsehen beteiligte sich 2012 auch am Bundesfestival Video in Gera. 14

16 Als Mitveranstalter waren das Geraer Bürgerfernsehen und das PiXEL-Fernsehen für die Organisation von elf Workshops für die angehenden Filmemacher verantwortlich. Klassische Themen der Filmgestaltung wie Licht, Kamera, Ton wurden gleichermaßen angeboten wie Workshops, die sich mit aktuellen technischen Entwicklungen beschäftigten. Das bundesweite Projekt SchülerFilmStadt führte die Erich-Kästner-Grundschule in Zusammenarbeit mit dem PiXEL-Fernsehen mit einer 3. Klasse durch. In intensiver Auseinandersetzung mit dem Plattenbau-Stadtteil Lusan drehten die Schüler mehrere Kurzfilme über ihre unmittelbare Lebensumwelt, was im bundesweiten Vergleich große Anerkennung fand. Zudem baute das PiXEL-Fernsehen in den Sommerferien in Treben bei Altenburg seine Zelte auf, um mit allen interessierten Kindern und Jugendlichen einen Spielfilm zu drehen. Von der Idee bis zum fertigen Film produzierten die 14 teilnehmenden Kinder den Film 3 gegen 1 in der Phantasie ist alles anders, in dem das Thema Mobbing behandelt wurde. Insgesamt waren 2012 im Geraer Bürgerfernsehen Nutzer eingetragen. 54 Personen ließen sich als neue Nutzer registrieren. 167 Nutzer übernahmen die Sendeverantwortung für insgesamt 912 Sendebeiträge, die sie allein, mit anderen Nutzern und mit nicht registrierten Partnern am Sendeprojekt gestaltet hatten. Das Sendevolumen betrug 604 Stunden und 42 Minuten. Im Bereich Medienbildung wurden zehn Kurse durchgeführt. Zwei Auszubildende im Beruf Mediengestalter Bild und Ton beendeten 2012 erfolgreich ihre Berufsausbildung im Geraer Bürgerfernsehen. Daneben absolvierten zwei Lehrlinge das 2. Ausbildungsjahr und einer das 1. Ausbildungsjahr. 14 junge Erwachsene erhielten die Möglichkeit, ein Praktikum im Bürgerfernsehen schul-, berufs- und studienbegleitend - durchzuführen. 2. Einrichtung Im Berichtsjahr 2012 gelang es dem Bürgerfernsehteam von den 16 im Ausblick genannten Vorhaben 13 sehr erfolgreich umzusetzen. Das betraf die Konzeption und Durchführung von Medienbildungsmaßen für Nutzer, Auszubildende, Praktikanten und Thüringer Medienschaffende, die Bereitstellung und Absicherung der technischen Produktionsplattform espresso.tv für lokalpolitische Themen einschließlich der Talkrunden mit den Kandidaten zur Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Gera, die Live-Sendungen an den Wahltagen, die Fortführung des Projektes doku.tv, die Konzeptionierung und Durchführung des Sonderfernsehprojektes kunstschau.tv - Kulturinseln für Toleranz im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes Gera, die Organisation und Mitveranstaltung der Langen Nacht des kurzen Films zum zweiten Mal, die Organisation und Durchführung der Sendereihe Live aus dem Hinterhof als Tag der Offenen Tür, die Kooperation und 15

17 Mitarbeit beim Kindermedienfestival GOLDENER SPATZ, die Verleihung des SPiXEL, die Mitwirkung am Bundesvideofestival, die Durchführung des Projektes SchülerFilmStadt an der Erich-Kästner-Grundschule und die Organisation und Umsetzung des Mediencamps KUHlisse - Filme vom Acker. Die Mitarbeiter realisierten alle Projekte und Maßnahmen arbeitsteilig in den Bereichen: Rundfunktechnik/Ausbildung/Medienbildung/Produktion, Medienpädagogische Anleitung/Betreuung/Projektentwicklung und -erprobung, IT/Internet/Sendeabwicklung/Medienbildung, Archiv/Buchhaltung/Disposition/Verwaltung und Leitung/Konzept- und Projektentwicklung/Netzwerkarbeit/Planung/ Haushalt/Medienbildung/Programmkontrolle/Personalführung. Die Mitarbeiter des Geraer Bürgerfernsehens nahmen an den qualifizierenden Veranstaltungen zur Vorbereitung der Profilierung eines Medienbildungszentrums teil. Alle arbeiteten aktiv an der Entwicklung der Arbeitsschwerpunkte mit: Netzwerk, Produkte und Dienstleistungen, Bedarfserhebung, Interne Zusammenarbeit wie auch in den daraus resultierenden Arbeitsgruppen. Zum festen Team des Geraer Bürgersenders gehörten im Berichtsjahr eine Leiterin, drei Medienassistenten, zwei Medienpädagogen, ein Projektkoordinator, der über den Europäischen Sozialfonds gefördert wurde, und drei Auszubildende im Beruf Mediengestalter Bild und Ton. Zudem absolvierten 13 junge Menschen berufs- oder studienvorbereitend bzw. auch -begleitend ein Praktikum. Ein junger Mann, EU- Rentner, erhielt die Möglichkeit, ein Praktikum berufsorientierend durchzuführen. Im Berichtsjahr nahmen die Mitarbeiter und die Auszubildenden insgesamt 24 Fortbildungsmaßnahmen wahr. 3. Wesentliche Zielsetzungen Artikulation/Partizipation Medienbildung und Medienkompetenzvermittlung Lokale Information Netzwerkarbeit/Öffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungen 16

18 4. Umsetzung der Zielsetzungen 4.1. Einschätzung der allgemeinen Entwicklung Das Geraer Bürgerfernsehen bot im Berichtsjahr 2012 allen Interessierten die Möglichkeit, selbstständig Fernsehbeiträge zu gestalten. Neue Nutzer informierte eine Mitarbeiterin über die Rahmenbedingungen und die gesetzlichen Grundlagen der Arbeit im Bürgerfernsehen. Es wurden Kamera- und Schnittplatzeinweisungen durchgeführt und ganz Eilige erhielten entsprechende individuelle Einweisungen und Begleitung/Anleitung während des Projektes. Dabei konzentrierten die Schwerpunkte Wahlen, Lokaler Aktionsplan Gera und das Kindermedienfestival GOLDENER SPATZ weitgehend und maßgeblich die zur Verfügung stehenden personellen und materiellen Ressourcen, so dass eine gezielte und darüber hinausgehende Öffentlichkeitsarbeit mit Blick auf neue Nutzer und ihre vielfältigen Themen nicht realisiert werden konnte. Andererseits spielte auch der Prozess der Profilierung zum Medienbildungszentrum dabei eine Rolle. Aber auch die halbjährliche Planung der Medienbildungsthemen wie auch die Veröffentlichung ausschließlich im Internet bewährten sich nicht. Andererseits boten die genannten Schwerpunkte, die sehr erfolgreich durchgeführt werden konnten, eine große Öffentlichkeit, die zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugte und neue Nutzergruppen erschloss, Medienbildung vermittelte, die Arbeit in Netzwerken intensivierte und viele Nutzerinnen und Nutzer aus ganz unterschiedlichen Bereichen an den Produktionen beteiligen konnte Sonderprojekte und Themenbeiträge Oberbürgermeister-Wahlen Ein spannendes erstes Halbjahr erwartete die Nutzer, Mitarbeiter, Auszubildende, Praktikanten des Geraer Bürgerfernsehens, das ab 15. Februar 2012 eine Gesprächsreihe produzierte, in welcher sich die Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Gera den Fragen von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Medienschaffenden und Journalisten stellen mussten. 17

19 Schließlich sollten sich die Bürgerinnen und Bürger am 22. April 2012 für einen der Oberbürgermeister-Kandidaten entscheiden. In Kooperation mit professionellen Medienschaffenden, Vereinen, Verbänden und Bürgern der Stadt informierte das Geraer Bürgerfernsehen umfassend über Ansichten und Vorstellungen, welche die Kandidaten für die Zukunft Geras im Blick hatten. Dabei bot das Geraer Bürgerfernsehen mit der produzierten Beitragsreihe Der Bürger hat das Wort ein riesiges Themenspektrum. Die Bedeutung des Bürgerfernsehens in der Region ließ sich ein Stück weit daran messen, in welcher Intensität Amtsinhaber und Herausforderer, Dr. Norbert Vornehm, Dr. Viola Hahn und Dr. Ulrich Porst, die organisierten Plattformen nutzten, ihre Vorstellungen zur Entwicklung und Zukunft der Stadt Gera darzustellen, Handlungsansätze zu skizzieren und sich im Rahmen der jeweils nachgefragten Problemfelder zu positionieren. Als Plattform für bürgerschaftliche Teilhabe und gelebte Demokratie förderte der Bürgersender mit der neuen Sendereihe maßgeblich die öffentliche Diskussion und Willensbildung in der Kommune. Dabei plädierten alle Beteiligten an der Sendereihe mit Blick auf die letzte Oberbürgermeister-Wahl im Jahr 2006 (Wahlbeteiligung von 45,7 Prozent der Stimmberechtigten im ersten Wahlgang und 38,5 Prozent im 2. Wahlgang zur Stichwahl) für ein starkes Bürgervotum für die zukünftige Oberbürgermeisterin bzw. den zukünftigen Oberbürgermeister. Zudem bot das Geraer Bürgerfernsehen die Möglichkeit, sich via Facebook und per aktiv an den Talkrunden zu beteiligen und die eigene Meinung, Fragen und Kritiken an die Oberbürgermeister-Kandidaten zu richten. In Kooperation mit der Ostthüringer Zeitung, dem Stadtjugendring Gera e. V., dem Verein AufANDhalt e.v., dem Höhlerverein Gera e. V., dem Stadtsportbund Gera e. V. und der Wählervereinigung Arbeit für Gera sprachen die Moderatorinnen und Moderatoren mit den Oberbürgermeister-Kandidaten über die eingesandten Anliegen, Wünsche und Nachfragen. Dabei wurden die Schwerpunkte der Gesprächsrunden durch die Vereine und Initiativen festgelegt. Es fanden Gesprächsrunden zu den Themen Jugend- und Frauenpolitik, Bildung, Kultur und Kunst, Wirtschaft, Integration von Migranten und Sozialpolitik in Gera statt. Ein Großteil der Foren unterbreitete überdies den anwesenden Gästen die Möglichkeit, das Wort direkt vor Ort während der Aufzeichnung zu ergreifen. 18

20 In einer Kooperation mit dem Erfurter nichtkommerziellen Bürgerradio Radio F.R.E.I. führte Carsten Rose Einzelgespräche, in denen alle Kandidaten vorgestellt wurden. Alle Talkrunden und Themenbeiträge zur Oberbürgermeister-Wahl wurden ausgestrahlt und parallel dazu in der Mediathek eingestellt. Darüber hinaus wurden sie im sozialen Netzwerk Facebook gezeigt, und die Kandidaten verlinkten diese teilweise zu den produzierten Gesprächen. Die in Kooperation mit der Ostthüringer Zeitung durch professionelle Journalisten und Medienschaffende mitgestalteten Gesprächsrunden konnten zudem online auf den Seiten der Ostthüringer Zeitung verfolgt und diskutiert werden doku.tv Das Projekt doku.tv ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern im ländlichen Raum, insbesondere in der Region Ostthüringen (analog dem Verbreitungsgebiet des Offenen Kanals Gera), eigene Fernsehbeiträge zu produzieren und zu gestalten. Mit einer Personalstelle wird doku.tv über den Europäischen Sozialfonds bis Ende 2013 gefördert und widmet sich speziell der Berichterstattung über Ereignisse, Lebensweisen, Freizeitaktivitäten und besondere Erfahrungen der Landbevölkerung sowie der Bevölkerung in kleineren städtischen Kommunen mit teilweise ländlichem Charakter. Die Ausstrahlung der Beiträge im Geraer Bürgerfernsehen macht so Initiativen und Lebensentwürfe von Menschen, die auf dem Land leben, bekannter und ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung der Landbevölkerung mit dem eigenen Lebensumfeld, die Pflege und die Identifikation mit den eigenen kulturellen Traditionen. 19

21 Dafür wurde ein neuer Projektkoordinator eingesetzt. Er nahm seine Tätigkeit am 1. Februar 2012 auf. Zunächst wurde er in die arbeitsorganisatorischen Abläufe der Tätigkeit als Projektkoordinator eingewiesen und mit der Arbeitsweise im Geraer Bürgerfernsehsender vertraut gemacht. Hierzu gehörten unter anderem die Einführung in die Organisation der Nutzerverwaltung und in die konkreten technischen Arbeitsabläufe im Sender. Parallel dazu richtete er einen Arbeitsplatz im Sender ein. Daneben wurde er in die Funktionsweise der Schnittsoftware Avid Media Composer und in Recherchetechniken eingewiesen. Mit eigener Technik ausgerüstet (Arbeitsplatz, doku-mobil, Schnittsoftware, Kamera) fuhr er unter dem Stichwort lokaler Phoenix als Dienstleister mit dem Medienmobil in die Gemeinden und produzierte dort gemeinsam mit Interessierten, mit Kultur-, Musik- und Sportvereinen, Fernsehbeiträge. In diesen Kooperationen wurden kulturelle und sportliche Ereignisse aufgezeichnet, geschnitten und nachvertont sowie Medienkompetenz vermittelt. Seither unterstützte er die Produktion einer Vielzahl an Fernsehbeiträgen, die unter seiner Anleitung und Mitwirkung produziert und ausgestrahlt wurden. In diesem Zusammenhang arbeitete der Projektkoordinator auch eng mit der News-Redaktion des Geraer Bürgerfernsehens zusammen und informierte in diesem Nachrichtenformat über Ereignisse im ländlichen Raum, indem Bewegtbildsequenzen und Informationen zugeliefert wurden, die von der Nachrichtensprecherin für kleine Berichte und Nachrichten genutzt werden konnten. Aktuell in diesem Jahr entstanden die Beiträge: Gerhard Fischer - Natur ist mein Leben Naturfotograf und -filmer aus Crossen, Vier-Brücken-Wanderung Crossen Wanderung entlang der Elster über vier Brücken von Ahlendorf bis Silbitz mit Thüringens Ministerpräsidentin Frau Lieberknecht als prominentesten Gast, Osterbrunnen Langenwetzendorf, Jung und Alt gestalten gemeinsam die Osterkronen für ihre beiden Brunnen, Bürgermeisterwahlen Kandidatengespräch im Neuen Schloss, Bad Lobenstein, Frühjahrswanderung, der Förderkreis Brehm e. V. Renthendorf lädt ein zur geführten Wanderung in das renaturierte Borntal, Tag der Thüringer Imkerinnen, Bad Lobenstein, Beim Filmdreh über die Schulter geschaut -Tellux Film GmbH im Schloss in Altenburg, Die Hexen sind los Walpurgisnacht mit Hexentanz und Lagerfeuer auf dem Galgenberg von Wurzbach, Nordic-Walking-Tag Bad Lobenstein, Barfuß - Niedrigenergiehaus im Jugendforschercamp Nickelsdorf, In Kraftsdorf Sportstunde, Wanderung um die Bleilochtalsperre, Alpenverein Pößneck, doku.tv - Unterwegs auf dem Land, ein Magazin, Eröffnung Solarpark Greiz-Gommla, ein Bericht, 20

22 Prominente im Gespräch, Harald Seidel mit Dr. Sibylle Günter, Direktorin am Max-Planck-Institut, Gib Acht Schulanfänger, Bericht zur Arbeit der Verkehrswacht Orlatal, Prominente im Gespräch, Harald Seidel mit Anna Lydia Edingshaus von Laßberg, erste künstlerische Leiterin des Greizer Theaterherbstes, Haus der kleinen Forscher, Kurt Häßner Dritter Ehrenbürger der Stadt Weida, Abschluss der Baumaßnahmen auf der Osterburg, Weihnacht im Mühltal. Glockenweihe Pölzig, Bericht Fünf ehrenamtliche Bürgerredakteure konnten aus dem ländlichen Raum so für eine weitere Zusammenarbeit gewonnen werden. Zudem unterstützte der Projektkoordinator die Beitragsproduktion von Nutzern aus dem ländlichen Raum, die ihre Fernsehbeiträge in eigener Sendeverantwortung im Bürgerfernsehen ausstrahlten. Beispielhaft seien genannt: mehrere Studio- und Liveproduktionen zu Kandidaten- bzw. Gesprächsrunden zur Wahl, Das Wort zur Woche, 100 Jahre Aktfotografie Villa Schulenburg, Aufzeichnung SRH-Podiumsgespräch, 21

23 Muttertagsbummel in Bad Lobenstein, Maibaumsetzen in Reichenbach, Scheckübergabe medimax an Hilfsorganisation, Spendenaktion für den SSV Gera mit Heike Drechsler, Aufzeichnung im Landtag Erfurt zum Tag der offenen Tür, Teilnahme LAP- Projekt kunstschau.tv - Kulturinseln für Toleranz Tanzende Grundschulen, Drachenbootrennen Bleilochtalsperre, Projekt Fußballfieber zur Fußball- EM- Berichterstattung, Dreharbeiten JVA Ichtershausen, Dreharbeiten zur Hovercraft-WM Bleilochtalsperre. Der Projektkoordinator nahm an den Weiterbildungsveranstaltungen Zukunftskonferenz Daseinsvorsorge in Hermsdorf, Praxisseminar TV Mediatraining Texten für TV, Praxisseminar Tongestaltung und am Workshop No man is an island teil LAP-Projekt Am 13. April 2012 starteten das Bürgerradio Radio LOTTE Weimar und das Bürgerfernsehen der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) in Gera das Sonderfernsehprojekt kunstschau.tv Kulturinseln für Toleranz im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes Gera. Dabei standen die Bürgerbeteiligung, die Arbeit in Netzwerken, die Entwicklung neuer Sendeformen und das Erreichen einer breiten Öffentlichkeit im Mittelpunkt der Arbeit für die Mitarbeiter des Geraer Bürgerfernsehens. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Kinder, Jugendliche und Erwachsene setzten sich im Rahmen der Kulturinseln mit den Themen Demokratie, Toleranz, Ausgrenzung und Extremismus auseinander. Neben den aktiven Produzenten gehörten auch die Gäste der öffentlichen Veranstaltungen zur Zielgruppe des Projektes. Dafür wurden verschiedene Medien genutzt, diverse Plattformen für die interkulturelle Begegnung angeboten und unterschiedliche Formate im öffentlichen Raum mit zahlreichen Zuschauern produziert. Zivilgesellschaftliche Akteure aus der Mitte der Gesellschaft, Jugendliche, Künstler und Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund nahmen die Einladungen an, gemeinsam mit den Bürgerfernsehmachern Beiträge zum Thema Toleranz und Demokratie gegen Extremismus und Ausgrenzung von Menschen zu gestalten. Mit einer öffentlichen Aufzeichnung startete das LAP-Gemeinschaftsprojekt kunstschau.tv Kulturinseln für Toleranz am 13. April 2012 in der Musikgaststätte Der Hugo. 22

24 Der Moderator informierte die Öffentlichkeit über die Zielsetzungen des Lokalen Aktionsplanes und über die konkrete Ablaufplanung des Projektes kunstschau.tv Kulturinseln für Toleranz. Dabei wurde kunstschau.tv als ein experimentelles Fernsehprojekt, das mediale Formate und öffentliche Foren verbindet, vorgestellt. Thematisch beschäftigte sich die musikalische Veranstaltung mit der Frage, wie wir miteinander leben und umgehen wollen. Die Bürger wurden aufgerufen, aktiv zum Gestalter des Gemeinwesens zu werden. Vertreter anderer LAP-Initiativen, die Mitglieder des Begleitausschusses, Politiker, Kunst- und Kulturschaffende sowie die Öffentlichkeit waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit, im Anschluss an das Eröffnungskonzert der Band Tidemore miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Eröffnungsveranstaltung wurde aufgezeichnet und im Bürgerfernsehen ausgestrahlt. Eine weitere Kulturinsel für Toleranz fand am 3. Mai 2012 statt. Die öffentliche Diskussionsrunde Dönermorde Zur Verwendung von Begrifflichkeiten in unserer Gesellschaft gestalteten sogenannte Akteure aus der gesellschaftlichen Mitte: Verleger, Redakteure und Autoren, die täglich mit dem Wort beruflich zu tun haben und aus diesem Grund eine besondere Sensibilität und Verantwortung für den Gebrauch von diskriminierenden Worten, Floskeln und Sprachbildern haben sollten. Die Diskussionsrunde beschäftigte sich mit kulturellen Prägungen und Traditionen, der Bedeutung von Erziehung in Elternhaus, Schule und gesellschaftlichem Gemeinwesen (Politik, Medien etc.) sowie mit der Veränderung von Gesellschaft durch neue sinngebende Bedeutungszuweisungen im gesellschaftlichen Kontext. Am 7. Juni 2012 diskutierten junge Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und ethnischen Hintergründen im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes über das Thema Vielfalt tut Not. Sie sprachen über ihre Erfahrungen mit der Kultur und Lebensweise in Deutschland, von ihrem Ankommen in diesem Land und in der Gesellschaft, aber auch über Ausgrenzung und Intoleranz, die sie erfuhren. Am 15. Juni 2012 startete die Kulturinsel No man is an island. Im Rahmen dieser Kulturinsel stand das gemeinsame Arbeiten und kreative Gestalten von Menschen unterschiedlicher Herkunft im Mittelpunkt. Neben Arbeitsphasen gab es Module wie das Get together, das das gegenseitige persönliche Kennenlernen befördern sollte. Die Projektteilnehmer kamen aus Deutschland, der Mongolei, Russland und China. Vier Tage lang spürten die Teilnehmer gemeinsam erarbeiteten Begriffen, wie beispielsweise Freundschaft, Heimat und Fremdheit nach, entwickelten Drehkonzeptionen, führten Interviews, 23

25 schnitten und vertonten das aufgenommene Videomaterial. Am 17. Oktober präsentierten die Teilnehmer in einer Premierenveranstaltung im Comma-Kino die Endfassung der drei entstandenen Videokunstbeiträge erstmals der Öffentlichkeit. Am 14. Juli 2012 veranstaltete das Geraer Bürgerfernsehen gemeinsam mit vielen Partnern, dem Bürgerradio LOTTE in Weimar, dem Freundeskreis für Flüchtlinge/ Volkssolidarität, dem Stadtjugendring Gera e. V., dem Interkulturellen Verein, der Kunstschule Gera e. V., der Kunstsammlung Gera, der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Gera-Untermhaus, der Bauhaus-Universität Weimar, dem DJ Lampe, der TheaterFABRIK, der Ostthüringer Zeitung und vielen engagierten Helfern das Internationale Kultur-Musik-Fest [Über]brücken. Neben Musik- und Videokunstbeiträgen von Künstlern aus dem In- und Ausland mit unterschiedlichen kulturellen und ethnischen Wurzeln sowie mit einem multikulturellen Repertoire, gab es zwei öffentliche Talkrunden und zahlreiche Angebote, selbst mitzugestalten oder sich mit anderen Kulturen bekannt zu machen. Dabei galt der Veranstaltungstitel gleichsam als Programm, das darauf zielte, im öffentlichen Raum musikalisch und künstlerisch Brücken zu schlagen, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen und das Miteinander von Menschen mit verschiedenen kulturellen und ethnischen Hintergründen zu stärken. Unter dem Motto 24

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