SEMT. Prof. G. Bengel. Infrastructure as a Service (Amazon EC2, IBM Blue Cloud)

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1 Hochschule Mannheim Fakultät für Informatik SEMT Prof. G. Bengel Sommersemester 2009 Semester 9I Infrastructure as a Service (Amazon EC2, IBM Blue Cloud) Jens Feil (517122)

2 Inhaltsverzeichnis 1 Cloud Computing 3 2 Infrastructure as a Service Begriffsdefinition Einordnung in die Everything as a Service -Struktur 4 3 Amazon Web Services 6 4 Amazon EC Einführung Rechnerkonfigurationen Amazon Machine Images (AMIs) Speicher Kosten Befehle zu Start, Stop und Konfiguration eines AMIs Kommandozeilentools Grafische Tools AWS Management Console ElasticFox RightScale Anwendungsbeispiele 17 5 IBM Blue Cloud 19 6 Quellenverzeichnis 21 7 Abbildungsverzeichnis

3 1 Cloud Computing Der Begriff Cloud Computing lässt sich bis heute nicht exakt definieren. Gemeint ist in erster Linie die Konzentration von Hard- und Software in Rechen- und Datenzentren. Beim Cloud Computing stellen Anbieter Dienste über das Internet bereit, welche Kunden nach Bedarf nutzen können. [12] In [13] wird der Begriff ähnlich beschrieben. Demnach ist Cloud Computing eine Technologie, mit der Anwender von verschiedenen Geräten aus über das Internet Zugriff auf Programme, Speicher, Rechenkapazität und auch Entwicklungsplattformen haben, die von Cloud Computing-Anbietern über Services angeboten werden. Die gesamten Ressourcen verbleiben dabei auf den Servern des Anbieters

4 2 Infrastructure as a Service 2.1 Begriffsdefinition Infrastructure as a Service (kurz: IaaS) bezeichnet die Auslieferung der gesamten Computer-Infrastruktur als Service über das Internet. [13] Anstatt Server, Software, Speicherplatz oder Netzwerkausstattung zu kaufen, bezieht der Kunde die gesamten Ressourcen von einem externen Dienstleister. Die Abrechnung erfolgt typischerweise auf Basis der verwendeten Ressourcen wie Rechenzeit oder Datentransfer. Infrastruktur-Services werden typischerweise mit folgenden Komponenten angeboten: Service Level Agreements (z.b. Verfügbarkeit) Nutzungsabhängiger Preis (z.b. pro Stunde Nutzung des Services) Bereitstellung einer Virtualisierungsplattform (für kundenspezifische virtuelle Maschinen) Gesamte Hardware Gesamte Netzwerkausstattung (inklusive Firewall, Load Balancing usw.) Anbindung ans Internet Zu den wichtigsten charakteristischen Merkmalen der Infrastruktur-Services gehören unter anderem: Auslieferung der Ressourcen als Service Dynamische Skalierung der Infrastruktur abhängig vom aktuellen Bedarf Variable Kosten in Verbindung mit festen Kosten pro verwendeter Ressource Mehrere Mieter / Anwender verwenden die gleichen Infrastruktur-Ressourcen [14] 2.2 Einordnung in die Everything as a Service -Struktur Die folgende Abbildung 1 stellt die verschiedenen Typen von Cloud Services vor

5 Abbildung 1: Übersicht "Everything as a service" (Teile der Abbildung entnommen aus [13]) - 5 -

6 3 Amazon Web Services Amazon bietet unter dem Namen Amazon Web Services (AWS) ein Spektrum verschiedener Web Services an. Diese Dienste können als Bausteine für den Betrieb einer großen Internetanwendung eingesetzt werden. Zu diesen Diensten gehören unter anderem das Mieten von Rechenleistung, Speicherplatz und weiteren Dienstleistungen für die IT-Infrastruktur. Die von Amazon angebotenen Infrastructure Services sind: Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2), ein Web Service mit dem Rechenleistung gekauft werden kann. Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), ein File Hosting Service (Datenspeicher). Amazon SimpleDB, ein einfache Datenbank um auf strukturierte Daten in Echtzeit zugreifen zu können. Amazon Simple Query Service (Amazon SQS), ein Messaging System um Daten zwischen verteilten Komponenten austauschen zu können. [2] Amazon CloudFront, das Content Delivery-Angebot von Amazon. Damit ist es möglich, beliebige Daten (Fotos, Videos, Podcasts usw.) einfach und kostengünstig an viele Benutzer gleichzeitig auszuliefern. Im nachfolgenden Kapitel 4 wird lediglich auf Amazon EC2 eingegangen. Informationen zu den anderen Web Services werden in weiteren Vorträgen in diesem Seminar vorgestellt oder lassen sich in den Quellen finden. [1] - 6 -

7 4 Amazon EC2 4.1 Einführung Mit dem Web Service Amazon Elastic Compute Cloud, oder kurz Amazon EC2, bietet die bekannte Onlinebuchhandlung Amazon Infrastruktur, sprich Rechenleistung, zum Kauf an. Den Begriff Elastic hat Amazon aus dem Grund gewählt, dass sich die vom Anwender gewünschte Rechenleistung innerhalb von Minuten anpassen lassen soll. Somit ist es möglich, die Kapazität in dem Maße, wie sich die Anforderungen an die Rechenleistung verändern, in kürzester Zeit sowohl nach oben als auch nach unten anzupassen. Auf diese Weise lässt sich Amazon EC2 zum Beispiel sehr gut für das Abfangen von Lastspitzen oder zur Erledigung spezieller Routineaufgaben (Batch-Prozesse wie das Konvertieren von Videodateien) nutzen. Dabei muss stets nur die tatsächlich in Anspruch genommene Rechenleistung bezahlt werden. [3] [10] Für den Betrieb stellt Amazon verschieden leistungsfähige Rechnerkonfigurationen zur Verfügung. Diese lassen sich nach Wahl eines Betriebssystem-Images (Amazon Machine Image (AMI) genannt (siehe Kapitel 4.3)) starten. Um Betrieb und Konfiguration der virtuellen Maschinen muss sich der Anwender jedoch komplett selbst kümmern. Zusätzlich lassen sich weitere Services von Amazon in Kombination mit EC2 verwenden, so zum Beispiel S3 zur persistenten Datenspeicherung und als Speicher für Snapshots. Seit Dezember 2008 bietet Amazon in den Regionen USA und Europa jeweils mehrere Verfügbarkeitsbereiche an. Mit diesen so genannten Availability Zones haben EC2-Anwender die Möglichkeit, festzulegen, wo sie ihre Rechenleistung abrufen möchten. Damit kann eingestellt werden, in welchen logischen Zonen innerhalb einer bestimmten Region der virtuelle Server physisch beheimatet werden soll. Die einzelnen Zonen sind dabei so voneinander abgeschottet, dass Fehler in einer Zone keine Auswirkungen auf andere Zonen hat. Um die Verfügbarkeit zu erhöhen, kann der Anwender seine Applikation einfach auf mehrere Zonen verteilen. Weiterhin ist es Unternehmen dadurch möglich, eventuelle Datenspeicherungsanforderungen zu erfüllen. Die Region Europa bestand im Dezember 2008 aus zwei Verfügbarkeitsbereichen. [11] - 7 -

8 Das Service Level Agreement (SLA) von Amazon EC2 vom 23. Oktober 2008 verspricht eine Verfügbarkeit von 99,95 %. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass der Service in einem gesamten Jahr (365 Tage) ca. 4,38 Stunden nicht verfügbar sein muss. [1] 4.2 Rechnerkonfigurationen Amazon EC2 bietet fünf verschiedene Rechnerkonfigurationen an, bei Amazon Instanzen genannt. Es gibt drei Standard- und zwei Hochleistungs-CPU-Instanzen, wobei die Hochleistungs-CPU-Instanzen im Verhältnis zu den Standardinstanzen mehr CPUs als Arbeitsspeicher besitzen und sich sehr gut für rechenintensive Anwendungen eignen. Die einzelnen Rechnerkonfigurationen sind jedoch in der Ausstattung beschränkt, sind also nicht einzeln anpassbar. Das heißt, zusätzlicher Hauptspeicher oder weitere virtuelle Festplatten sind nicht konfigurierbar. Die Maßeinheit für Rechenleistung ist bei Amazon die EC2 Compute Unit. Eine Einheit entspricht dabei in etwa einem 1,0 bis 1,2 GHz 2007 Opteron oder 2007 Xeon-Prozessor. Die nachfolgenden Tabellen geben eine Übersicht über die Instanztypen und ihre Ausstattung: Standardinstanzen Instanz RAM EC2 Compute Units Instanzspeicher Plattform Small 1,7 GB 1 (1 virtuelle Kerne mit 1 EC2 Compute 160 GB 32 Bit Unit) Large 7,5 GB 4 (2 virtuelle Kerne mit 2 EC2 Compute 850 GB 64 Bit Units each) Extra Large 15 GB 8 (4 virtuelle Kerne mit 2 EC2 Compute Units each) 1690 GB 64 Bit Hochleistungs-CPU-Instanzen Instanz RAM EC2 Compute Units Instanzspeicher Plattform High-CPU 1,7 GB 5 (2 virtuelle Kerne mit jeweils 2.5 EC2 350 GB 32 Bit Medium Compute Units) High-CPU Extra Large 7 GB 20 (8 virtuelle Kerne mit jeweils 2.5 EC2 Compute Units) 1690 GB 64 Bit - 8 -

9 4.3 Amazon Machine Images (AMIs) Amazon Machine Images, kurz AMIs, sind komplette vorkonfigurierte Betriebssysteme. Auf jeder gestarteten Instanz läuft ein solches AMI. Aktuell sind AMIs mit folgenden Betriebssystemen verfügbar: Linux (Red Hat Enterprise Linux, opensuse, Ubuntu, Fedora, Gentoo, Debian, Oracle Enterprise Linux) Windows Server 2003 Open Solaris Weiterhin wird eine Vielzahl verschiedener Softwarepakete angeboten. Einige davon sind kostenlos, andere wiederum gegen Bezahlung zu erhalten. Beispiele hierfür sind: Datenbanken (Oracle 11g, Microsoft SQL Server Standard 2005, MySQL Server Enterprise) Parallel Processing (Open MPI) Web Hosting (Apache HTTP, IIS / Asp.Net) Entwicklungsumgebungen (Java AS, Oracle WebLogic Server, Ruby on Rails) Video Encoding & Streaming (Windows Media Server) Natürlich lassen sich auch eigene Anwendungen in solchen AMIs installieren. Ferner hat der Anwender auch die Möglichkeit, selbst AMIs zu erzeugen. Dafür kann entweder von Grund auf ein neues AMI erzeugt oder ein schon bisher bestehendes AMI modifiziert und erweitert werden. Um ein Abbild einer virtuellen Maschine zu erstellen, stellt Amazon Bash- und Ruby- Skripte bereit. Diese Skripte erstellen aus einem laufenden System heraus ein AMI von Diesem. Der Anwender kann das System nun nach seinen Wünschen anpassen und daraus ein startbares AMI erzeugen. Das erzeugte AMI muss zur Verwendung nun noch zu Amazon S3 hochgeladen und aktiviert werden. Bei Bedarf kann über ein Rechtesystem festgelegt werden, wer das Image verwenden darf. Auf diese Weise lassen sich AMIs öffentlich freigeben und somit jedem Anwender zugänglich machen. Amazon selbst überprüft den AMI- Anbieter und die AMIs nach dem Upload nicht. Daher sollte man sich der Sicherheitsrisiken bei Verwendung eines fremden AMI bewusst sein. Mittlerweile stehen rund 1200 unterschiedliche AMIs zur Verfügung (Stand: 01/2009)

10 4.4 Speicher Der während der Laufzeit der Instanzen verfügbare Instanzspeicher ist kein permanenter Speicher. Nach einem Absturz oder dem Beenden einer Rechnerinstanz ist der gesamte Inhalt des Instanzspeichers nicht mehr verfügbar. Lediglich nach einem Neustart der Instanz bleibt der Inhalt erhalten. In der Zwischenzeit hat Amazon in diesem Bereich nachgerüstet und bietet mit dem sogenannten Elastic Block Store (EBS) persistenten Speicher für seine Instanzen an. Dieser Speicher ist nicht an eine einzelne Instanz, sondern an einen Benutzeraccount gebunden und kann somit mit verschiedenen Instanzen eingesetzt werden. Der EC2-Nutzer kann sich bis zu 20 Speicher-Volumes anlegen und mit einem beliebigen Dateisystem formatieren. Weiterhin lassen sich damit auch Datenbanksysteme betreiben. Die Größe einzelner Volumes kann zwischen einem Gigabyte und einem Terrabyte frei gewählt werden. Im Einsatz verhält sich ein solches Volume wie eine lokale Festplatte. Zur Datensicherung lassen sich die Daten als Snapshots in Amazon S3 ablegen. Aus diesen Snapshots lassen sich jederzeit auch wieder neue Volumes erzeugen. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel also auch Datenbanken vervielfachen. Dies kann von Vorteil sein, wenn mehrere Instanzen mit den selben Daten arbeiten sollen. Die Kosten für den EBS sind abhängig von der gewählten Größe und lassen sich in Kapitel 4.5 nachlesen. [9] Bei der Anmeldung zu EC2 muss sich der Anwender auch für den von Amazon betriebenen File Hosting Service Amazon S3 registrieren. Auf diesem hochverfügbaren Speicherplatz müssen die AMIs, die für das Starten des Dienstes verwendet werden sollen, abgelegt werden. Auch Snapshots laufender Instanzen oder des EBS werden dort gespeichert. Als Ersatz für den EBS, das heißt zum Einsatz als lokale Festplatte für laufende Instanzen, eignet sich der Speicher von S3 nur bedingt, da dieser sich zwar über Web Services ansprechen, jedoch nicht ohne Weiteres per mount in eine Instanz einbinden lässt. Die Kosten für Amazon S3 sind unter [1] zu finden. 4.5 Kosten Die Kosten schwanken leicht zwischen den USA und Europa. In den USA ist der Dienst Amazon EC2 etwas günstiger zu erhalten. Die Abrechnung bei Amazon EC2 erfolgt in US-$ und stundenweise. Der Anwender zahlt dabei nur die tatsächlich ge

11 nutzte Zeit und den anfallenden Datenverkehr. Die nachfolgenden Tabellen geben eine Übersicht über die Preise in Europa. On-Demand Instanzen Bei On-Demand Instanzen wird jede Instanz pro Stunde Laufzeit bezahlt. Angefangene Stunden werden als volle Stunden abgerechnet. Instanz Linux / UNIX Windows Small 0,11 $ / Stunde 0,135 $ / Stunde Large 0,44 $ / Stunde 0,54 $ / Stunde Extra Large 0,88 $ / Stunde 1,08 $ / Stunde High-CPU Medium 0,22 $ / Stunde 0,32 $ / Stunde High-CPU Extra Large 0,88 $ / Stunde 1,28 $ / Stunde Reservierte Instanzen (nur Linux / UNIX) Es besteht die Möglichkeit, durch eine einmalige Zahlung für jede benötigte Instanz die Kosten pro Stunde signifikant zu senken. Die Laufzeit dafür liegt bei ein oder drei Jahren. In diesem Zeitraum gelten die günstigen Kosten pro Stunde. Läuft die Instanz nicht, verbraucht sie also auch keine Rechenleistung, so müssen die stündlichen Kosten nicht bezahlt werden. Instanz 1 Jahr (Gebühr) 3 Jahre (Gebühr) Kosten / Stunde Small 325 $ 500 $ 0,04 $ Large 1300 $ 2000 $ 0,16 $ Extra Large 2600 $ 4000 $ 0,32 $ High-CPU Medium 650 $ 1000 $ 0,08 $ High-CPU Extra Large 2600 $ 4000 $ 0,32 $ Datentransfer Der Datentransfer zwischen zwei Amazon Web Services innerhalb der Selben Region (zum Beispiel innerhalb der USA oder innerhalb Europa) ist kostenfrei. Die weiteren Kosten unterscheiden zwischen eingehendem und ausgehendem Datentransfer und sind der folgenden Tabelle zu entnehmen. Eingehender Datentransfer / Monat Kosten / GB Gesamter Datentransfer 0,10 $ Ausgehender Datentransfer / Monat Kosten / GB bis 10 TB 0,17 $ TB 0,13 $ TB 0,11 $ Jedes weitere TB 0,10 $

12 Elastic Block Store Die Preise für den von Amazon angebotenen EBS sind abhängig von der gewählten Größe des permanenten Speichers und der Anzahl der Zugriffe auf diesen. Snapshots zu Amazon S3 werden zusätzlich abgerechnet. Amazon EBS Volumes 0,11 $ / GB und Monat (gesamter gemieteter Speicherplatz) 0,11 $ / 1 Million I/O-Requests EBS-Snapshots zu S3 0,18 $ / GB und Monat (genutzter Speicherplatz) 0,012 $ / 1000 PUT-Requests (Speichern eines Snapshots) 0,012 $ / GET-Requests (Laden eines Snapshots) 4.6 Befehle zu Start, Stop und Konfiguration eines AMIs Kommandozeilentools Um AMIs starten zu können, müssen zunächst die kommandozeilen-basierten EC2- API-Tools installiert werden. Diese steuern und überwachen per SOAP (Simple Object Access Protocol) den Lebenszyklus der Instanzen. Weiterhin muss Java 1.5 installiert sein. Der Zugriff der Tools wurde von Amazon über ein X.509-Zertifikat gesichert. Diese AWS Access Identifiers sind für die Authentifizierung der Zugriffe auf die Web Services erforderlich. Der Anwender kann sich ein solches Zertifikat entweder generieren lassen oder ein eigenes hochladen und verwenden. Eine kurze Einführung ist unter [4] (Getting Started Guide) zu finden. Sind diese Schritte erledigt, erhält man mit dem Befehl ec2-describe-images -o amazon eine Liste der von Amazon kostenfrei angebotenen AMIs. Hat man ein AMI ausgewählt, so wird eine Instanz wie folgt gestartet: ec2-run-instances <ami_id> -k <keypair-name> Dabei entspricht <ami_id> dem Namen des gewählten AMIs. Der Parameter -k erlaubt die Übergabe eines Zertifikats, um den gesicherten SSH-Zugang auf die Instanz sicherzustellen. Das Schlüsselpaar <keypair-name> wird mit dem Befehl

13 ec2-add-keypair gsg-keypair erzeugt. Dieses Schlüsselpaar muss lokal in einer Datei gespeichert werden. Nach dem Start der Instanz erhält man als Rückgabewert eine Instanznummer <instance_id>. Mit dem Befehl ec2-describe-instances <instance_id> kann der Anwender den Start der Instanz verfolgen. Weiterhin erhält man mit diesem Aufruf die FQDN, mit welcher man später über den Remote Desktop auf die Instanz zugreifen kann. Jede Instanz ist einer Sicherheitsgruppe zugeordnet. Der Anwender kann sich selbst Sicherheitsgruppen mit eigenen Firewall-Regeln definieren. Standardmäßig sind keine Ports geöffnet. Für den SSH-Zugang muss mit ec2-authorize default -p 22 Port 22 der Gruppe default freigegeben werden. Um via Remote Desktop auf eine laufende Windows-Instanz zugreifen zu können, muss Port 3389 geöffnet werden: ec2-authorize default -p s <your_ip_address>/32 <your_ip_address> ist dabei die öffentliche IP-Adresse des Lokalen PCs. Nun kann über die Remotedesktopverbindung unter Angabe der FQDN remote auf die Instanz zugegriffen werden. Der Betrieb einer Instanz wird unter Angabe der Instanznummer <instance_id> mit ec2-terminate-instances <instance_id> wieder beendet. [3] [4] Weitere Befehle zur Steuerung und Konfiguration der AMIs sind unter [5] (Quick Reference Card) zu finden Grafische Tools Zusätzlich sind in der Zwischenzeit auch bedienerfreundlichere Tools zum Steuern der eigenen virtuellen Maschinen über eine grafische Oberfläche erhältlich. Nachfolgend werden die drei bekanntesten Oberflächen kurz vorgestellt

14 AWS Management Console Die von Amazon zur Verfügung gestellte AWS Management Console befindet sich noch in der Beta-Phase. Über https://console.aws.amazon.com/ lässt sich die Oberfläche zur Administration der EC2-Instanzen und deren Ressourcen wie EBS starten. Folgende Funktionen werden bisher bereitgestellt: Starten / Stoppen von Instanzen Suche nach AMIs Verwalten der SSH-Keys Verwalten von EBS-Volumes und Snapshots Konfiguration von Elastic-IPs (EIP) und Securitygroups Der Funktionsumfang reicht allerdings noch nicht an die Interfaces von ElasticFox oder Rightscale heran. Des Weiteren unterstützt die Beta-Version derzeit nur die US- Zone. Die Server in der EU-Zone werden in der Management Console nicht dargestellt. [1] Nachfolgend einige Screenshots der AWS Management Console: Abbildung 2: Instanz-Details (Quelle:

15 Abbildung 3: AMI-Browser (Quelle: Abbildung 4: Security Groups (Quelle: ElasticFox ElasticFox ist eine OpenSource-Erweiterung für den Browser Mozilla Firefox. Sie wird auf den Seiten von Amazon EC2 zur Verfügung gestellt

16 Unterstützt werden unter anderem folgende Funktionen: [7] Starten / Stoppen von Instanzen Suche nach AMIs Verwaltung der laufenden Instanzen Konfiguration von Elastic-IPs (EIP) und Securitygroups Verwaltung der EBS-Volumes und Snapshots Migration der AMIs zwischen Regionen (US und Europa) Terminal zum Zugriff auf die Instanz öffnen Eine sehr gute und bebilderte Einführung in ElasticFox ist unter [6] gegeben. Abbildung 5: ElasticFox (Quelle: RightScale Die Firma RightScale bietet verschiedene Versionen ihrer Cloud Computing Management Platform an, darunter eine kostenfreie Free Developer Edition mit eingeschränktem Funktionsumfang. Die kostenfreie Version der Software unterstützt unter anderem die folgenden Funktionen: Verwaltung der vorhandenen Instanzen Konfiguration der Instanzen mit Hilfe von Templates und Skripten Zugriff für andere Benutzer erlauben Interface zu Amazon S3 Interface zu Amazon EBS (Elastic Block Store, siehe Kapitel 4.4)

17 Dynamische Konfiguration der Instanzen über Skripte Verwendung vorgefertigter AMIs mit grundlegender Software für Cloud- Computing als Grundlage für weitere AMIs [8] Die kostenpflichtigen Versionen bieten einen erheblich größeren Umfang, darunter: Automatisches Load Balancing Lastabhängiges Starten neuer bzw. Stoppen laufender Instanzen Einfache Installation von Clustern (bestehend aus beliebig vielen Instanzen) Klonen ganzer Umgebungen (mit mehreren Instanzen) für Entwicklungs- und Testzwecke Redundante Datenhaltung (für Datenbanken) Graphisches Monitoring und Alerting Abbildung 6: Rightscale - Instanzübersicht (Quelle: 4.7 Anwendungsbeispiele Um sich ein besseres Bild für den Einsatz von Amazon EC2 machen zu können, werden nachfolgend einige Beispiele für Anwendungen aufgeführt, die die gemietete Rechenleistung von Amazon eingesetzt haben

18 Indy500.com verwendet Amazon EC2, um Motorsport live an über 3,1 Millionen Besucher zu streamen. Die Harvard Medical School verwendet Amazon EC2, um genetische Testmodelle und Simulation zu berechnen. Die Washington Post hat Amazon EC2 dazu verwendet, nicht durchsuchbare PDF-Seiten von Hillary Clinton innerhalb von 24 Stunden in eine durchsuchbare Datenbank umzuwandeln. Pathwork Diagnostics, eine Firma für molekulare Diagnostik, verwendet Amazon EC2 und UniCloud zur Unterstützung bei der Berechnung komplexer Algorithmen zur Identifikation und Diagnose von Krebsgeschwüren. [1]

19 5 IBM Blue Cloud Seit November 2007 bietet IBM speziellen Kunden das Produkt Blue Cloud an. Ein offizielles, auf dem Markt erhältliches Angebot gibt es allerdings noch nicht. [12] Primär bietet IBM mit Blue Cloud aber keine Cloud-Services an. Vielmehr stehen im Mittelpunkt des Angebots Software-Tools, mit denen es Unternehmen möglich sein soll, auf einfache Weise eine eigene Cloud-Computing-Infrastruktur aufzubauen. IBM liefert also eine Palette von Tools aus, mit deren Hilfe Kunden ihren Rechenzentrumsbetrieb virtualisieren und automatisieren können. Die Grundlage dafür ist der Tivoli Provisioning Manager, kurz TPM, eine System- Management-Software, die die gesamte Infrastruktur steuert. Sie bietet beispielsweise Funktionen zum Einrichten, Konfigurieren und Verwalten der IT-Infrastruktur im Rechenzentrum. Des Weiteren kann die Software auch automatisch Gegenmaßnahmen auslösen. Diese Funktion nennt sich Dynamische Infrastruktur und bedeutet, dass sich eine IT-kontrollierte Infrastruktur automatisch an die jeweiligen Anforderungen anpassen kann. Auch eine optimale Verteilung der Arbeitslast auf die vorhandenen Server lässt sich realisieren. IBM unterscheidet zwischen öffentlichen und privaten Clouds. Public Clouds stellen ihre Dienste dabei über das Internet zur Verfügung. Private Clouds dagegen bieten viele der Vorteile der öffentlichen Clouds, das Management erfolgt aber innerhalb des Unternehmens. So bestehen in privaten Clouds nicht die möglichen Einschränkungen hinsichtlich der Netzbandbreite oder der Verfügbarkeit. Auch Sicherheitsrisiken werden stark reduziert. Anbieter und Nutzer behalten also weitgehend die Kontrolle über die Infrastruktur. Das Problem der Sicherheit von Cloud-Computing versucht IBM mit verschiedenen Produkten zu bekämpfen. So kann der Kunde mit Hilfe der Software Rational Appscan 7.8 die Sicherheit seiner Webanwendung testen, bevor sie in die Cloud ausgelagert wird. Die Software Appscan On-Demand soll die Webanwendungen anschließend während des laufenden Betriebs in der Cloud fortlaufend auf Schwachstellen überprüfen. [16] Neben der Software zum Cloud-Aufbau stellt IBM aber auch die klassischen Cloud- Computing-Dienste zur Verfügung. Dieses Angebot ist bei IBM unter dem Namen

20 Computing-on-Demand (CoD) bekannt. So lässt sich auch hier zum Beispiel Speicherplatz oder Rechenkapazität mieten, um Lastspitzen abzufangen. Die Abrechnung erfolgt wie bei vielen anderen Cloud-Computing-Anbietern verbrauchsabhängig stunden-, wochen- oder monatsweise. [15]

21 6 Quellenverzeichnis [1] Amazon Web Services [2] Markus Stäuble, Amazon EC2: Der Cloud-Computing-Ansatz von Amazon 08/2008 [3] Mehr als Einer Amazon verkauft Rechenleistung mit Elastic Compute Cloud, ix Magazin für Informationstechnik, 02/2008, S.64 [4] Amazon EC2 Getting Started Guide 03/2009 [5] Amazon EC2 Quick Reference Card [6] How To Cloud Part Two: Make a computer 09/2008 [7] Developer Tools ElasticFox Firefox Extension for Amazon EC2 [8] Cloud Computing Management Platform by RightScale [9] Amazon EC2 bekommt persistenten Speicher wort[]=ec2, 04/2008 [10] Amazon Web Services weitet Amazon EC2 auf Europa aus [11] Amazon wird zum Webhoster 03/2008 [12] Hülsenbusch R.: Cloud Computing auf altbekannten Wegen. ix Magazin für Informationstechnik, 12/2008. S [13] Leavitt N.: Is Cloud Computing Really Ready for Prime Time? IEEE Computer, Vol. 42, No. 71, 01/2009 [14] Infrastructure as a service , [15] Dickschiffe und kleine Fische, Computerwoche, Nr. 50, 12/2008 [16] IBMs Big-Cloud-Initiative will die größte IT-Wolke schaffen, VDI, Nr. 09, 02/

22 7 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Übersicht "Everything as a service" (Teile der Abbildung entnommen aus [13]) 5 Abbildung 2: Instanz-Details (Quelle: 14 Abbildung 3: AMI-Browser (Quelle: 15 Abbildung 4: Security Groups (Quelle: 15 Abbildung 5: ElasticFox (Quelle: 16 Abbildung 6: Rightscale - Instanzübersicht (Quelle:

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