Gesellschaft und Bildung. Erziehungs- und Bildungswissenschaften Bachelor

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1 Gesellschaft und Bildung Erziehungs- und Bildungswissenschaften Bachelor

2 Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Faches... 3 Studienvoraussetzungen und Zulassungsbeschränkung... 3 Empfohlene Fähigkeiten... 4 Tätigkeitsfelder und Weiterqualifikation... 4 Studienaufbau und Studieninhalte... 5 Typische Lehrveranstaltungsformen... 6 Auslandsaufenthalt... 6 Mögliche Fächerkombinationen... 6 Studienbeginn und -dauer... 7 Abschluss... 7 Studierende im ersten Semester... 7 Kosten und Wohnen... 8 Bewerbung und Einschreibung... 8 Kontakt

3 Beschreibung des Faches Im Zwei-Fächer-Bachelorstudium kann das Studienfach Erziehungs- und Bildungswissenschaften als Komplementärfach in Kombination mit einem Profilfach (z.b. Public Health oder Kommunikations- und Medienwissenschaft) studiert werden. Erziehungs- und Bildungswissenschaften bietet somit als Komplementärfach die Möglichkeit, die Fachdisziplin des Profilfachs in einer pädagogischen Richtung zu profilieren. Das Fach Erziehungs- und Bildungswissenschaften beinhaltet (1) eine grundlegende Einführung in Fragestellungen und Theorien des Faches, (2) eine weiterführende Vertiefung zentraler pädagogischer Handlungsfelder wie Lehren und Lernen, Konzeption, Bildungsplanung und Evaluation sowie Beratung, Supervision und Konfliktlösung sowie (3) ein umfangreiches Projektseminar zur Verzahnung von Theorie und Praxis. Studienvoraussetzungen und Zulassungsbeschränkung Formale Voraussetzung ist ein Zeugnis über die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.b. Abitur). Zugangswege für beruflich Qualifizierte (Stichwort "Studium ohne Abitur") sind im Internet unter beschrieben. Die Vergabe der Studienplätze von Erziehungs- und Bildungswissenschaften erfolgt über das dialogorientierte Serviceverfahren. Eine Beschreibung des Verfahrens finden Sie unter Erziehungs- und Bildungswissenschaften ist zulassungsbeschränkt und es gibt viel zu wenige Studienplätze. Die Zahl der Bewerbungen übertrifft seit Jahren das Zehnfache der Studienplatzkapazitäten. Die Ansprüche an Durchschnittsnoten der Hochschulzugangsberechtigung und Wartezeitsemester sind entsprechend hoch. Sie haben die Möglichkeit, mehrere Anträge auf einen Studienplatz an die Universität zu richten. Eine Absicherung Ihres Studienwunsches durch Abgabe von weiteren Studienplatzbewerbungen ist sinnvoll, da eine Ablehnung in dem Komplementärfach zu einer Komplettablehnung Ihres Studienwunsches führen würde. 3

4 Empfohlene Fähigkeiten Die Erziehungs- und Bildungswissenschaften setzen sich mit der Theorie und Praxis von Bildung und Erziehung auseinander. In der wissenschaftlichen Beobachtung und Analyse der pädagogischen Wirklichkeit vereinen sie die Reflexion der Zusammenhänge von Bildung und Erziehung mit dem Handlungsaspekt, indem sie Anregungen zur Gestaltung einer gelingenden Bildungsund Erziehungspraxis liefern. Diese Charakterisierung setzt bei Studierenden voraus, dass sie ein lebhaftes Interesse an individuellen und gesellschaftlichen Lern- und Bildungsprozessen mit der Bereitschaft verbinden, sich intensiv in Begrifflichkeiten und Theoreme der Disziplin einzuarbeiten. Der zweite Aspekt erfordert die Fähigkeit, abstrakte Sachverhalte zur Kenntnis zu nehmen, sie gedanklich zu durchdringen und sprachlich präzise fassen zu wollen. Tätigkeitsfelder und Weiterqualifikation Das Komplementärfach Erziehungs- und Bildungswissenschaften qualifiziert für verschiedene außerschulische pädagogische Berufsfelder. Infrage kommen beispielsweise folgende Bereiche: Pädagogische Beratungseinrichtungen (z. B. Erziehungs- und Familienberatung, Ausbildungs- und Berufsberatung) Außerunterrichtliche schulische Bildungsarbeit (z.b. in Ganztagsschulen) Kultur- und Freizeitpädagogik (z.b. in soziokulturellen Zentren, in der Museums- oder Theaterpädagogik) Weiterbildung in Verbänden und Betrieben (z.b. in gewerkschaftlicher Bildungsarbeit) Erwachsenenbildung (z.b. in VHS oder in der Bildungsberatung) Weitere Tätigkeitsfelder können sich zudem aus der Fächerkombination mit dem Profilfach ergeben. Mit dem Studium des Komplementärfachs Erziehungs- und Bildungswissenschaften erfüllen Sie die Zulassungsvoraussetzungen, um ihr Studium im Rahmen des Masterstudiengangs Erziehungs- und Bildungswissenschaften mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) an der Universität Bremen fortzusetzen. Dieses ermöglicht wiederum den Zugang zu weiteren außerschulischen Handlungsfeldern und zur Promotion. 4

5 Studienaufbau und Studieninhalte Komplementärfach Erziehungs- und Bildungswissenschaften 3. Jahr 6. Sem. 5. Sem. Beratung, Supervision und Konfliktlösung II: Supervision und Konfliktlösung Projektseminar 12 CP / WP / MP (9 CP) 60 CP 15 CP 4. Sem. Beratung, Supervision und Konfliktlösung I: Bildungsberatung (3 CP) 2. Jahr 3. Sem. Planung und Evaluation I: Angebots- und Programmplanung Planung und Evaluation II: Bildungsevaluation 21 CP 2. Sem. Bildungssozialisation Lernen und Lehren II: Lehren 1. Jahr 1. Sem. Grundstrukturen pädagogischen Denkens und Handelns Lernen und Lehren I: Lernen 24 CP CP: Credit Points 1, P/WP: Pflicht-/Wahlpflichtmodul, MP = Modulprüfung Im Projektseminar erfolgt eine Profilierung in den Bereichen (1) Lernen und Lehren (2) Sozialisation und Beratung oder (3) Planung und Evaluation 1 Jedem Modul wird eine bestimmte Anzahl an Credit Points CP zugewiesen. Module sind nach inhaltlichen Gesichtspunkten gebildete Lehreinheiten, die sich über ein oder zwei Semester erstrecken. Diese Einheiten können sich aus verschiedenen Lehrveranstaltungsarten, wie z.b. Vorlesungen, Übungen, Seminare, Praktika zusammensetzen. Die Credit Points geben den durchschnittlichen Arbeitsaufwand eines Studierenden für ein Modul an. Ein CP entspricht dabei etwa 30 Arbeitsstunden. Bei den Arbeitsstunden werden neben der Anwesenheit in Lehrveranstaltungen an der Universität auch die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung berücksichtigt, z.b. für Recherche und Lesen, das Schreiben einer Hausarbeit, das Lernen für eine Klausur. Bei 30 Arbeitsstunden pro CP ergibt sich etwa eine Belastung von 40 Stunden pro Woche. Pro Semester sollen durchschnittlich etwa 30 CP erbracht werden. Abweichungen um einige CP nach oben oder unten sind üblich. Insgesamt müssen für das 6-semestrige Bachelor-Studium 180 CP erworben werden. 5

6 Typische Lehrveranstaltungsformen In der Regel umfassen die Module jeweils eine Vorlesung und ein vertiefendes Seminar. Die Vorlesungen sind als Überblicksveranstaltungen angelegt, während in den Seminaren einzelne Aspekte, zum Teil auch in Form von Übungen, vertieft behandelt werden. In beiden Fällen sind Vor- und Nachbereitung durch Lektüre erforderlich. Auslandsaufenthalt Der Fachbereich 12 verfügt über zahlreiche Erasmus-Kooperationsverträge mit Partnerhochschulen aus dem EU-Raum. Wenden Sie sich bitte bei Interesse an einem Erasmus-Studium am besten noch während des ersten Semesters an die Erasmuskoordinatorin des Fachbereichs, Frau Kathrin Schmidt (siehe Mögliche Fächerkombinationen Das Fach Erziehungs- und Bildungswissenschaften ist wählbar im fachwissenschaftlichen Profil als Komplementärfach im Zwei-Fächer-Bachelor Beim Zwei-Fächer-Bachelor wird in die beiden Fächer, dem Profilfach und dem Komplementärfach, immatrikuliert. Beim Studium mit fachwissenschaftlichem Profil sind grundsätzlich alle Kombinationen von Profil- und Komplementärfach möglich, die die Universität Bremen anbietet. Die Universität Bremen bietet für viele Fächerkombinationen ein überschneidungsfreies Lehrangebot an. Abgestimmte Veranstaltungszeiten der Studienfächer sollen sicherstellen, dass ein Studium in der Regelstudienzeit möglich ist. Beim Studium mehrerer Fächer lassen sich jedoch zeitliche Überschneidungen von Lehrveranstaltungen nicht immer vermeiden. Für die Planung eines überschneidungsfreien Lehrangebots werden Fächergruppen gebildet, denen Zeitfenster für ihre Lehrveranstaltungen zugewiesen werden. Folgende Fächer werden in Gruppen zusammengefasst. Eine Kombination zweier Studienfächer aus unterschiedlichen Fächergruppen kann i.d.r. überschneidungsfrei studiert werden. 6

7 Fächergruppe A: Biologie, Deutsch, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Public Health (PF), Rechtswissenschaft (KF), Religion (PF, KF), Spanisch, Wirtschaftswissenschaft (KF). Fächergruppe B: Englisch, Erziehungs- und Bildungswissenschaften (KF), Geschichte, Kunst, Linguistik, Musik, Physik, Politik Fächergruppe C: Chemie, Französisch, Geographie, Informatik (KF), Kulturwissenschaft, Philosophie. Für ein Studium der Fächer aus der Kooperation mit der Universität Oldenburg Materielle Kultur: Textil, Niederlandistik und Slavistik/Unterrichtsfach Russisch findet keine koordinierte Stundenplanung statt. Wegzeiten zwischen den Universitäten sollten beachtet werden. Studienbeginn und -dauer Studienbeginn ist jeweils im Wintersemester, das offiziell am 1. Oktober beginnt. Mitte bis Ende Oktober werden die Erstsemester während einer Orientierungswoche in das Studium eingeführt. Im Anschluss beginnen die Lehrveranstaltungen, die bis Mitte Februar dauern. Viele Prüfungen müssen während der ersten Wochen der vorlesungsfreien Zeit nach dem Ende der Lehrveranstaltungen abgelegt werden. Das Sommersemester beginnt am 1. April und endet am 30. September. Die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters dauern etwa von Mitte April bis Mitte Juli. Das Studium des Studiengangs Erziehungs- und Bildungswissenschaften ist so aufgebaut, dass es nach 6 Semestern abgeschlossen werden kann. Nach dieser Regelstudienzeit richtet sich die BAföG-Förderung. Abschluss Bachelor of Arts B.A. Studierende im ersten Semester Insgesamt 68 Studierende, darunter weiblich: 57, männlich: 11 (Stand: Wintersemester 2015/16) 7

8 Kosten und Wohnen Pro Semester müssen Studierende Beiträge in Höhe von etwa 300 bezah len. Darin enthalten ist ein Semesterticket für den öffentlichen Bahn- und Busverkehr. Informationen zum Semester beitrag finden Sie unter Ab dem 15. Hochschul-semester und ab dem 55. Lebensjahr fallen zusätzlich 500 Studiengebühren an. Informationen zu den Studiengebühren finden Sie unter Auf wird die Stadt und das Land Bremen vorgestellt. Dort und unter werden Wohnungsangebote veröffentlicht. Studierende, die ihren Erstwohnsitz nach Bremen verlegen, erhalten ein Begrüßungsgeld von 150. Bewerbung und Einschreibung Informationen für Studieninteressierte Frist für die Antragstellung Wintersemester: 15. Juli Sommersemester: 15. Januar Zum Sommersemester werden nur Anträge von fortgeschrittenen Studienbewerbern berücksichtigt. Eine Immatrikulation als Anfänger*in ist nicht möglich! Antragstellung online unter Die Antragstellung erfolgt online unter Für Sonderanträge (z.b. Härtefall) nur die Formulare nutzen, die von der Universität Bremen im Internet zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zur Antragsstellung und zum Studienangebot finden Sie in der Broschüre Studieren an der Universität Bremen. Sie ist ab Ende April im Verwaltungsgebäude der Universität Bremen, an Schulen in Bremen und dem Bremer Umland sowie bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Bremen erhältlich. 8

9 Sekretariat für Studierende SfS (Immatrikulationsamt) Das SfS berät Studienbewerber*innen bei Fragen der Zulassung und Einschreibung. Besuchsadresse: Bibliothekstraße 1, Verwaltungsgebäude, Erdgeschoss, Eingangsbereich Postadresse: Universität Bremen, SfS Postfach Bremen Telefon: Beratungszeiten: Mo, Di & Do 9 12 Uhr, Mi Uhr (ohne Voranmeldung) Sekretariat für ausländische Studierende SfS International Das SfS-I ist für Fragen zur Zulassung und Einschreibung ausländischer Studierender zuständig. Besuchsadresse: Bibliothekstraße 1, Verwaltungsgebäude, Erdgeschoss, Eingangsbereich Postadresse: Universität Bremen, SfS-International Postfach Bremen Telefon/Fax: / Beratungszeiten: Mo, Di & Do 9 12 Uhr, Mi Uhr (ohne Voranmeldung) 9

10 Kontakt Internetadresse des Studiengangs Studienzentrum Anlaufstelle bei Fragen zu Studieninhalten, Studienplanung, Prüfungsordnungen Katja Meyer-Siever Gebäude GW2, Raum A 2524 (0421) / Sprechzeit: Di Uhr Studienfachberatung Beratung bei Fragen zu Studiengestaltung, Prüfungen sowie Prüfungsordnungen und mögliche Schwerpunktsetzung im Studium Dr. Horst Rippien Gebäude GW2, Raum A 2040 (0421) Erasmus-Koordination FB 12 Anlaufstelle bei Fragen Erasmus-Auslandssemester Lisa Bücker Gebäude GW2, Raum A 2524 (0421) / Sprechzeit: Do Uhr Praktikumsbeauftragter Betreuung außeruniversitärer Praktika, Anerkennung von Praktika Dr. Andreas Sebe-Opfermann Gebäude GW2, Raum A 2100 (0421)

11 Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) Studentische Vertretung für die gesamte Universität Serviceangebote: BAföG- und Sozialberatung, Kinderbetreuung AStA-Etage, Studentenhaus (StH) Aktualisiert: 4/2015 (St) 11

12 KONTAKT Zentrale Studienberatung Besuchsadresse: Bibliothekstr. 1, Verwaltungsgebäude Eingangsbereich gegenüber Info-Stelle Postadresse: Universität Bremen Zentrale Studienberatung Postfach Bremen uni-bremen.de Beratungszeiten (ohne Voranmeldung): Mo, Di & Do 9 12 Uhr Mi Uhr Zusätzliche Termine für Berufstätige und Auswärtige nach Vereinbarung Aktualisiert: 04 / 2015

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