Leistungsbeschreibung Flatphone vpn

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1 Gültig ab 12/2008 Seite 1/5 1 Allgemeines 1.1 Einleitung Die Flatphone GmbH in Deutschland (nachfolgend Flatphone genannt) bietet im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten Unternehmen einen Zugang zur Datenkommunikation innerhalb eines IP-VPN (Internet Protocol Virtuelles Privates Netzwerk) an. Die Leistung umfasst die Installation, Bereitstellung und den Betrieb einer skalierbaren Vernetzung von Kundenstandorten auf Basis der IP- und MPLS-Technologie (Multi-Protocol- Label-Switching) durch Flatphone. Dabei erhalten Endgeräte (z.b. IP-Router) über permanente Anbindungen oder Wählverbindungen Zugang zu einem IPbasierten, internen, privaten Kundennetzwerk (nachfolgend genannt). Flatphone entwickelt zusammen mit dem Kunden die konzeptionelle Gestaltung des und stimmt die Anforderungen auf die Kundenbedürfnisse ab. 1.2 Sicherheitsstrategien Eine umfassende Sicherheitsstrategie bei jedem IP-VPN ist von zentraler Wichtigkeit. Grundsätzlich können die Sicherheitsfragen in zwei Bereiche unterteilt werden: Datensicherheit auf technischer Ebene Datensicherheit auf organisatorischer Ebene Diese zwei Sicherheitsaspekte müssen gemeinsam angegangen Während es technisch möglich ist, unternehmenskritische Daten über ein IP- VPN von einem Unternehmensbereich zu einem anderen sicher zu übertragen, müssen daneben auch organisatorische Maßnahmen innerhalb Ihres Unternehmens ergriffen werden, um das Risiko von Sicherheitsverletzungen zu minimieren. Das Spektrum von üblichen Sicherheitsverletzungen ist vielseitig. Es beginnt beispielsweise bei Mitarbeitern, die vergessen, ihre Workstations zu sichern, wenn sie ihren Schreibtisch verlassen, bis hin zu Unternehmen, die Optimierungsbedarf in ihren Unternehmensnetzen haben, um zu verhindern, dass Hacker mit aktiven Codes auf Informationen zugreifen können. Diese Sicherheitsverletzungen können in beiden Fällen verheerende Folgen haben. Unternehmen können z. B. wirtschaftlichen Schaden erleiden, wenn sie keine adäquaten organisatorischen Schutzmechanismen einführen und durchsetzen. Der zentrale Punkt ist, dass jede effektive Sicherheitsstrategie umfassend sein muss und daher sowohl die technischen als auch die organisatorischen Sicherheitsfragen berücksichtigen muss. 1.3 Sicherheit innerhalb eines Flatphone IP-VPNs Wir können heute hauptsächlich zwischen zwei Arten von IP-VPNs unterscheiden: Privates IP-VPN Internet IP-VPN Ein privates IP-VPN, wie das von Flatphone, nutzt die Infrastruktur eines einzelnen Netzwerkproviders. Ein öffentliches IP-VPN oder Internet IP-VPN hingegen überträgt die Daten über öffentliche, das heißt mehrere, nicht festgelegte und aus Kundensicht nicht übersehbare Internet-Netze (IP-Backbone- Infrastrukturen); hier werden die Daten durch IP-Sec Verschlüsselung gesichert. Flatphone nutzt zum Aufbau der IP-VPN-Netzwerke den Flatphone eigenen deutschlandweiten Backbone. Weil das private IP-VPN auf der Infrastruktur eines einzelnen Providers basiert, kann Flatphone höhere Sicherheit, leichte Handhabung und Konnektivität gewährleisten. Die Übertragung der Daten wird ab dem Service-Access-Point des Kundenrouters überwacht. So kann Flatphone Durchsatz-Levels anbieten, die Verzögerungszeiten minimieren und sicherstellen, dass die Übertragungen schnell und effizient stattfinden. Allgemein profitieren Unternehmen, die eine private IP-VPN-Lösung von Flatphone nutzen, von einer höheren Qualität des Services, höherer Sicherheit in der Datenübertragung untermauert durch strikte Service-Level-Agreements (SLA). Im Gegensatz dazu können Service-Provider, die ein Internet IP-VPN anbieten, die Geschwindigkeit und Qualität der Kommunikation nicht von einem Ende zum anderen kontrollieren. Der Datenverkehr muss genau wie bei einer gewöhnlichen über eine öffentliche Infrastruktur übertragen werden und ist daher auch denselben Verzögerungen unterworfen. Da das Internet oft durch Engpässe und Ausfälle beeinträchtigt wird, ist die Datenübertragung nur so schnell und effizient wie das schwächste Glied im Netzwerk. Die Hauptanforderungen wie Sicherheit, Konnektivität und leichte Handhabung sind erheblich beeinträchtigt. 1.4 Einsatz von MPLS-Technologie Flatphone bietet durch den Einsatz von MPLS-Technologie innerhalb des Flatphone Backbones für jeden Kunden ein höchstes Maß an Sicherheit. Es ist den Sicherheitskriterien von netzwerkbasierten VPNs, z. B. auf Basis von ATM oder Frame Relay, gleichzusetzen. MPLS schützt Ihr Datenpaket innerhalb des Flatphone Backbone vor unerlaubten Zugriffen, indem an jedes Datenpaket ein Label angehängt wird. Durch dieses Label werden die Daten identifiziert und genau einem zugeordnet. Gleichzeitig ist es außerhalb des nicht erkennbar und lesbar. Datenpakete mittels eines Labels zum Bestimmungsort weiterzugeben, spart jene zusätzliche Zeit, die ein Router benötigen würde, um die Adresse des nächsten Knotenpunkts herauszusuchen, damit das Paket weitergeroutet werden kann Allgemeines Sicherheitskonzept Das Sicherheitskonzept für den Dienst von Flatphone wurde nach strengen Kriterien entwickelt: Das Kundennetz ist ein IP-VPN, das logisch in sich geschlossen ist (Closed User Group). Es existieren klar definierte Übergänge zum Kunden-LAN oder zu anderen Netzen, wie z. B. dem Internet, die durch eine Firewall geschützt Weiterhin ist durch die MPLS-Technologie ein so genanntes VPN-Membership gegeben, keines der einzelnen VPNs hat Kenntnis des anderen VPNs (IP-Adressen, Routing etc.) Sicherheit für Einwahlnutzer Die Authentifikation der mobilen Nutzer erfolgt über User-ID und Passwort. Bei Einwahl und dem Wunsch, im zu kommunizieren, tauschen Server und Endgerät die entsprechenden Informationen aus und der Zugriff wird erlaubt oder die Verbindung verworfen. Mit Hilfe von IP-basierten Tunnel-Protokollen können gesicherte Verbindungen vom Dialup-Equipment von Flatphone bis zum Anschluss (ISDN oder Modem) des Users geschaltet Nach erfolgreicher Authentifikation beginnt eine gesicherte Datenübertragung. 1.5 IP-Adressierung im Bei der Vergabe der IP-Adressen für die einzelnen Zugangsvarianten gelten folgende Regeln: /16: reserviert für [ dial ] bis : reserviert für Flatphone Bei [ line ] und [ sdsl plus ] erhält der Kunde eine feste IP-Adresse Bei [ dial ] erhält der Kunde bei jeder Einwahl eine dynamisch IP-Adresse zugewiesen Bei [ adsl plus ], [ t-adsl plus ] und Flatphone vpn [ t-sdsl plus ] wird bei jeder Einwahl in das die gleiche IP-Adresse zugewiesen 1.6 IP-Router In den folgenden Zugangsvarianten wird dem Kunden für die Vertragsdauer ein IP-Router überlassen: [ line ] [ adsl plus ] [ adsl plus area ] [ sdsl plus ] [ sdsl plus area ] [ t-adsl plus ] [ t-sdsl plus ] Der IP-Router ist zugleich der Flatphone Netzabschluss mit einer 10/100 BaseT- Ethernet-Schnittstelle auf der LAN-Seite. Der Kunde schließt an die LAN-Schnittstelle sein eigenes Equipment an. Routerkonfigurationen dürfen nur von Flatphone geändert

2 Gültig ab 12/2008 Seite 2/5 Beide Komponenten (Anschlussleitung und IP-Router) werden von Flatphone im laufenden Betrieb überwacht. Standardmäßig wird die WAN-Seite (Anschlussleitung + WAN-Port des Routers) überwacht. In den einmaligen Einrichtungspreisen sind keine weiteren kundenseitigen Installationen, wie z. B. Server, Netzwerkkomponenten und Stromversorgungseinheiten enthalten. Eventuell zusätzlich erforderliche Hausinstallationen müssen vom Kunden auf eigene Kosten bereitgestellt Zur Einrichtung und dem Betrieb des Zugangs der Unternehmensstandorte stellt Flatphone die notwendigen Einrichtungen innerhalb des Flatphone - Backbone zur Verfügung und übernimmt die dafür erforderliche Administration. 1.7 Logisches IP-VPN Der Dienst beinhaltet den Zugang von mehreren Unternehmensstandorten zur Datenkommunikation innerhalb eines einzelnen logischen IP-VPN. Enthalten ist ein Eintrag in die VRF-Tabelle (Virtual Routing and Forwarding) pro angebundenem IP-Router. 2 Standardleistungen 2.1 [ line ] Flatphone bietet dem Kunden im Rahmen der vorhandenen bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten einen permanenten, durch eine Festverbindung angebundenen, standortbezogenen Zugang zum Flatphone vpn des Kunden. Ein mit [ line ] ausgestatteter Standort kann jederzeit Pakete mit anderen Standorten austauschen und ist auch ständig aus dem Service erreichbar. Flatphone stellt folgende symmetrischen Brutto- Übertragungsgeschwindigkeiten auf der OSI-Schicht 1 für den Zugang zum bereit: Kbit/s (gem. ITU-T G.703, 120Ohm) Kbit/s (gem. ITU-T G.703, 75Ohm) Mbit/s (gem. ITU-T G.957) Kbit/s (SDSL gem. ITU-T G.991.1) Kbit/s (G.SHDSL gem. ITU-T G.991.2) Die physikalischen Schnittstellen zu den Kundennetzen sind Ethernet-Schnittstellen gemäß IEEE 802.3: 10 Base-T 100 Base-T 1000 Base-T 2.2 Zugangsvarianten auf DSL-Technologie Allgemein Flatphone bietet dem Kunden im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten einen durch DSL-Technologie (Digital Subscriber Line) angebundenen, standortbezogenen Zugang zum des Kunden an. Die Leistung steht deutschlandweit nicht flächendeckend zur Verfügung. Sofern Flatphone dem Kunden einen DSL-Anschluss bereitstellen kann, unterliegt die tatsächlich realisierbare Übertragungsgeschwindigkeit einigen Faktoren, die außerhalb des Einflussbereiches von Flatphone liegen. Dies gilt insbesondere für die Länge und Qualität der Kupfer-Doppelader zwischen Kunde und dem Kolokationsraum der Deutschen Telekom AG. Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit der Kupfer-Doppelader kann erst nach deren Aufrüstung mit DSL-Technologie ermittelt Aus diesem Grund kann Flatphone dem Kunden nicht in jedem Fall die bei Auftragserteilung gewünschte Übertragungsbandbreite realisieren. Die angegebenen Übertragungsgeschwindigkeiten sind Maximalwerte. Die jeweils nutzbaren Übertragungsgeschwindigkeiten sind abhängig von der im Nutzungszeitraum bestehenden Netzauslastung. Auf Grund des technischen Verfahrens bei der Übermittlung der IP-Pakete kann im Zugangsnetz zwischen der Kundenlokalisation und dem IP-Backbone ein Leistungsverlust beim IP- Durchsatz entstehen. Werden mehrere DSL-Anschlüsse innerhalb eines Endleitungsnetzes bereitgestellt, können bei gleichzeitiger Nutzung gegenseitige Beeinflussungen und Störungen nicht ausgeschlossen Eine ggf. erforderliche technische Aufrüstung des Endleitungsnetzes, die die Realisierung der vom Kunden gewünschten Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglicht und evtl. Beeinflussungen und Störungen der Anschlüsse untereinander verhindert, ist kundenseitig vorzunehmen [ adsl plus ] Flatphone bietet einen durch ADSL-Technologie (Asymmetric Digital Subscriber Line) angebundenen, standortbezogenen Zugang zum des Kunden an. Der ADSL-Router wird für den Zeitraum der Dienstenutzung von Flatphone zur Downstream/Upstream von je bis zu: 1024 Kbit/s/256 Kbit/s. Downstream/Upstream von je bis zu: 2048 Kbit/s/384 Kbit/s. Downstream/Upstream von je bis zu: 6144 Kbit/s/512 Kbit/s. Downstream/Upstream von je bis zu: Kbit/s/800 Kbit/s [ adsl plus area ] Flatphone bietet einen durch ADSL-Technologie (Asymmetric Digital Subscriber Line) eines Vorlieferanten angebundenen, standortbezogenen Zugang zum des Kunden an. Der ADSL-Router wird für den Zeitraum der Dienstenutzung von Flatphone zur Downstream/Upstream von je bis zu: 1024 Kbit/s/128 Kbit/s. Downstream/Upstream von je bis zu: 2048 Kbit/s/192 Kbit/s. Downstream/Upstream von je bis zu: 2048 Kbit/s/384 Kbit/s. Downstream/Upstream von je bis zu: 6016 Kbit/s/576 Kbit/s. Downstream/Upstream von je bis zu: Kbit/s/1000 Kbit/s [ sdsl plus ] Flatphone bietet dem Kunden einen durch SDSL-Technologie (Symmetric Digital Subscriber Line) angebundenen, standortbezogenen Zugang zum des Kunden an. Der SDSL-Router wird für den Zeitraum der Dienstenutzung von Flatphone zur Verbindungen werden je nach Beauftragung sowie technischen Möglichkeiten von bis zu 1024 Kbit/s (symmetrisch) von bis zu 2048 Kbit/s (symmetrisch) von bis zu 4096 Kbit/s (symmetrisch) von bis zu 6016 Kbit/s (symmetrisch) von bis zu 7552 Kbit/s (symmetrisch)

3 Gültig ab 12/2008 Seite 3/5 Sofern die maximale Übertragungsgeschwindigkeit im Einzelfall aus technischen Gründen nicht [ sdsl plus area ] Flatphone bietet einen durch SDSL-Technologie (Symmetric Digital Subscriber Line) eines Vorlieferanten angebundenen, standortbezogenen Zugang zum des Kunden an. Der SDSL-Router wird für den Zeitraum der Dienstenutzung von Flatphone zur von bis zu 2048 Kbit/s (symmetrisch) von bis zu 4096 Kbit/s (symmetrisch) [ t-adsl plus ], [ t-sdsl plus ] Flatphone bietet dem Kunden einen auf T-DSL-Produkten der Deutschen Telekom AG angebundenen, standortbezogenen Zugang zum des Kunden an. Der T-DSL-Anschluss ist nicht Gegenstand dieses Vertrages und muss durch den Kunden gesondert bei der Deutschen Telekom AG beauftragt Der ADSL bzw. SDSL-Router wird für den Zeitraum der Dienstenutzung von Flatphone zur Selbstinstallation durch den Kunden zur Verfügung gestellt, soweit er nicht bereits am Kundenstandort vorhanden ist. Den Anschluss des Routers an den DSL Anschluss, an das LAN und die Stromversorgung führt der Kunde eigenständig Verbindungen werden mit einer der folgenden Übertragungsgeschwindigkeiten aufgebaut und entsprechen den Anschlussbandbreiten des genutzten DSL Anschlusses. Technisch werden folgende maximalen Bandbreiten durch die Router unterstützt: ADSL Downstream/Upstream von je bis zu: Kbit/s/1000 Kbit/s. SDSL von bis zu : 2048 Kbit/s symmetrisch 2.3 [ dial ] [ dial ] ist die temporäre Einwahl eines Unternehmensstandortes oder eines mobilen Mitarbeiters in das. Der Dienst Flatphone vpn [ dial ] beinhaltet keinen ISDN-Anschluss oder analogen Anschluss auf Kundenseite. Er kann optional bei Dienstverfügbarkeit durch Flatphone bereitgestellt Ein mit einem Wählzugang ausgestatteter Einzelarbeitsplatz kann nur Daten mit dem Netzwerk austauschen, während die Einwahlverbindung zum Service besteht. Während dieser Zeit fällt das Flatphone vpn [ dial ] Einwahl-Entgelt an. Mobile Mitarbeiter und Einzelplatzzugänge setzen für die Einwahl in das Firmen-IP-VPN einen PC oder Laptop mit ISDN-Karte oder Modem ein. Grundsätzlich wird beim [ dial ] eine Bandbreite von 64 Kbit/s oder 128 Kbit/s über ISDN-Verbindung zur Verfügung gestellt. Beim Einsatz analoger Modems wird der V.90-Standard unterstützt. 2.4 [ umts ] Flatphone bietet dem Kunden einen auf UMTS-(Universal Mobile Telecommunications System) und GPRS- (General Packet Radio Service) Produkten der Vodafone D2 GmbH angebundenen, mobilen Zugang zum des Kunden an. Der dafür notwendige Mobilfunkkartenvertrag, der Datentarif sowie die dafür notwendige Mobilfunkkarte ist nicht Gegenstand dieses Vertrages und müssen durch den Kunden gesondert bei der Vodafone D2 GmbH beauftragt Flatphone betreibt für diesen Dienst eine direkte Netzkopplung (Gateway) zum Vodafone Mobilfunknetz. Die Authentifizierung erfolgt zweitstufig im Vodafone Mobilfunknetz und im Flatphone MPLS Netz. Der Datenverkehr des UMTS/GPRS- Teilnehmers terminiert direkt im des Kunden. 2.5 [ ipsec ] Mit [ ipsec ] bietet Flatphone einen Zugang über das Internet in das des Kunden an. Der Zugang erfolgt von einem PC-Arbeitsplatz des Kunden über einen verschlüsselten Tunnel nach dem IPSec-Protokoll zum zentralen Flatphone IPSec Gateway. Das zentrale Flatphone IPSec Gateway bildet den Übergang vom Internet in das Kunden und wird von Flatphone bereitgestellt und administriert. Die Authentifizierung des [ ipsec ] Users erfolgt über digitale Zertifikate auf USB-eTokens und eine nachfolgende User-Authentifizierung mit User-ID und Passwort. Die für die User-Authentifizierung erforderlichen Zertifikate werden vom Kunden über das Flatphone Administrationstool (CSA) und die Verschlüsselungssoftware erstellt und verwaltet. Die für die Authentifizierung erforderlichen digitalen Zertifikate haben eine begrenzte Laufzeit. Nutzerseitig erfolgt der Tunnelaufbau über einen VPN-Client der von Flatphone bereitgestellt wird. Der Internetzugang ist nicht Bestandteil des Produktes [ ipsec ]. Es können beliebige Internetzugänge für den Zugang in das Kunden Flatphone vpn genutzt Mit [ world ] bietet Flatphone einen internationalen Zugang zum Internet an. 2.6 [ world ] Mit [ world ] bietet Flatphone einen internationalen Zugang zum Internet außerhalb Deutschlands an. Dieser ermöglicht es den Usern des Kunden, sich in über 150 Ländern über Einwahlverbindungen oder Breitbandverbindungen ins Internet einzuwählen. Flatphone stellt diesen Zugang in Zusammenarbeit mit internationalen Internet-Service-Providern zur Verfügung. Die Einwahl erfolgt mittels einer Zugangssoftware, die vom Administrator des Kunden in der jeweils aktuellen Version über das Administrationstool bezogen und an die User verteilt wird. Bei Einwahl über lokale Einwahlnummern fallen neben den Nutzungsentgelten lokale Verbindungsentgelte am jeweiligen Standort an. Bei Einwahl über gebührenfreie Zugangsnummern (Toll-Free) sowie Breitbandverbindungen (wirelass LAN, wired LAN) fallen nur die Nutzungsentgelte an. 2.7 Reports Allgemeines Im Rahmen von besteht für den Kunden die Möglichkeit, sich über ein Webinterface verschiedene Reports zu seinen Anschlüssen anzeigen zu lassen. Hierbei wird zwischen Standard-Reports, Non- Standard-Reports und Projekt-Reports unterschieden. Alle Reports (Standard-, Non-Standard- und Projekt-Reports) beruhen auf Werten, die von den IP-Routern ermittelt Durch sehr extreme Belastung des Netzes kann es vorkommen, dass die im Report dargestellten Werte nicht exakt den tatsächlichen Werten entsprechen (durch Eigenheit des UDP- Protokolls auf dem die Reports beruhen) Standard-Reports Für jeden Anschluss der Variante [ line ] und [ sdsl plus ] wird dem Kunden über das Webinterface ein Link Perfomance Report sowie ein Router Performance Report zur Verfügung gestellt. Die Reports stellen jeweils eine aktuelle, eine tägliche, eine wöchentliche und eine monatliche Sicht dar. Im Link Performance Report wird die Verfügbarkeit, die Auslastung sowie der Paketverlust dargestellt. Im Router Performance Report wird die Verfügbarkeit, die Prozessorauslastung sowie der belegte Speicher dargestellt.

4 Gültig ab 12/2008 Seite 4/ Non-Standard-Reports Non-Standard-Reports sind Gruppen-Reports, die auf den Standardreports basieren und zusätzlich Round-trip-time-Reports und Volumen-Reports enthalten. Gruppen-Reports können z. B. die Top-Ten-Auslastung oder Bottom-Ten- Verfügbarkeit darstellen. Round-trip-time-Reports stellen die Kommunikationsbeziehungen zwischen zwei Standorten dar. Volumen-Reports stellen den eingehenden Verkehr, den ausgehenden Verkehr sowie die Summe des Verkehrs für die definierten Standorte dar. zugeordnet, sofern genügend ungenutzte Bandbreite zur Verfügung steht. Andernfalls werden die Datenpakete verworfen und nicht übertragen. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, dass die priorisierte Datenmenge die reservierte Bandbreite nicht übersteigt. Non-Standard-Reports werden in Abstimmung mit dem Kunden spezifiziert und kundenindividuell eingerichtet. Die Einrichtung von Non-Standard-Reports durch Flatphone wird nach Aufwand berechnet Projekt-Reports Projekt-Reports sind kundenindividuelle Reports, die in enger Absprache zwischen Flatphone und dem Kunden spezifiziert Projekt-Reports können z. B. Jitter-Reports, Verfügbarkeits-Reports nach Diensten (z. B. http, DNS), Mandantenreports (spezielle Reports für Unterkunden) usw. sein. Die Einrichtung von Projekt-Reports durch Flatphone wird nach Aufwand berechnet. 3 Optionale Leistungen 3.1 Allgemeines Flatphone bietet im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten insbesondere folgende, gegen gesonderte Vergütung separat zu beauftragende, zusätzliche Leistungen an. 3.2 ISDN Wählbackup Als Ergänzung zu den Diensten [ line ], [ adsl plus],flatphone vpn [ adsl plus area ], [ sdsl plus ], [ sdsl plus area ], [ t-adsl plus ] und [ t-sdsl plus ] bietet Flatphone ein Wählbackup in den Bandbreiten 64 kbit/s und 128 kbit/s an. Basis für die Bandbreiten 64 Kbit/s und 128 Kbit/s ist ein S 0-ISDN-Basisanschluss auf Kundenseite. Der ISDN-S 0 -Anschluss der Deutschen Telekom AG muss vom Kunden zur Verfügung gestellt werden, kann je nach Kundenstandort jedoch auch bei Flatphone gesondert beauftragt 3.3 Vor-Ort-Installation Auf Wunsch und gegen gesondertes Entgelt übernimmt Flatphone die Installation der erforderlichen Router für die unter Punkt bis beschriebenen DSL-Produkte [ adsl plus ], [ adsl plus area ], [ sdsl plus ], [ sdsl plus area ], [ t-adsl plus ] und [ t-sdsl plus ] vor Ort durch einen Flatphone Techniker. Der Kunde stellt am Installationsort eine ausreichende Stromversorgung zur Verfügung. 3.4 Serviceklassen (Class of Service) Flatphone bietet bei den Produkten [ line ], [ sdsl plus ] und [ adsl plus ] mit Class of Service (CoS) sieben Serviceklassen zur Priorisierung des Datenverkehres des Kunden nach DiffServ (Differntiated Services). In Abstimmung mit dem Kunden werden die reservierten Bandbreiten der einzelnen Serviceklassen definiert. Als Serviceklassen stehen VoIP, 5 Assured-Bandwidth-Klassen sowie eine Best Effort Klasse zur Verfügung. Die Zuordnung der einzelnen Datenpakete zu den Serviceklassen erfolgt durch eine der folgenden Klassifizierungs-Methoden: IP-Precedence, DSCP, PHB, IP- Adressen/IP-Adressbereiche mit/ohne Ports, MAC-Adressen, Ports, Incoming Interfaces oder Application Recognition (Cisco NBAR). Werden in den Assured Bandwidth Serviceklassen sowie der VoIP - Serviceklasse mehr priorisierte Daten übertragen als Bandbreite für die jeweilige Serviceklasse reserviert ist, wird die zusätzlich benötigte Bandbreite aus einer der anderen Serviceklassen temporär der ausgelasteten Serviceklasse

5 Gültig ab 12/2008 Seite 5/5 3.5 Administrationstool (CSA) Das Administrationstool (CSA) für bietet dem Kunden die Möglichkeit, seine einzelnen [ dial ], [ umts ], [ ipsec ] und [ world ] User zu verwalten. Der Administrator des Kunden kann User anlegen, ändern, löschen und Nutzungsberechtigungen zuweisen. Über das Administrationstool werden die digitalen Zertifikate erstellt und verwaltet sowie die benötigte Software zur Nutzung der Produkte [ ipsec ] und [ world ] bereitgestellt. Über das Administrationstool wird dem Kunden der Einzelverbindungsnachweis der [ dial ] User zur Verfügung gestellt. Dazu erhält der Kunde von Flatphone einen Administrator-Account und ein Passwort mitgeteilt. Die einzelnen Nutzungsmöglichkeiten werden in einem elektronisch zur Verfügung gestellten Benutzerhandbuch detailliert beschrieben. 3.6 Internetzugang mit Managed-Firewall Die Dienste bietet zunächst nur die Kommunikation innerhalb des Service an. Um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, auch das öffentliche Internet über das zu nutzen, kann Flatphone optional in Zusammenarbeit mit externen Partnern einen zentralen und gesicherten Internet-Zugang über eine Managed-Firewall zur Verfügung stellen. Für die Erstellung eines Angebots, Umsetzung und Betreuung der Managed Firewall arbeitet Flatphone mit kompetenten, lizenzierten Partnern mit langjähriger Erfahrung im Bereich Security zusammen. Aufgestellt und angeschlossen wird die Managed-Firewall in den Räumlichkeiten von Flatphone, beim Partner oder beim Kunden. Die Managed-Firewall wird von den Partnern gemäß den spezifischen Anforderungen und Sicherheitsrichtlinien (Security-Policy) des Kunden betrieben, ständig aktualisiert und gewartet. Die dafür notwendigen Sicherheitsrichtlinien werden gemeinsam zwischen dem Kunden und dem Partner erarbeitet. 3.7 Anbindungen über IPSec Als Ergänzung zum Flatphone wird neben [ ipsec ] für PC-Arbeitsplätze auf Projektbasis der Dienst IP-Security (IPSec) angeboten. IPSec ermöglicht: sichere Anbindung von weltweiten Standorten an das Flatphone Flatphone vpn über das Internet. Das gilt gleichermaßen für Standorte mit Festanbindungen wie auch für Standorte mit Einwahlverbindungen ins Internet (der Kunde ist für die Auswahl des Providers und den Internetanschluss selbst verantwortlich), eine zusätzliche Verschlüsselung der Daten für Standorte, die mit Flatphone vpn an das Flatphone MPLS-Backbone angeschlossen und vernetzt sind. 3.8 Auslandsanbindungen Im Rahmen der technischen und betrieblichen Möglichkeiten bietet Flatphone auf Projektbasis Anbindungen von Standorten außerhalb Deutschlands zum Flatphone vpn an. Sollten die Leistungen für die Auslandsanbindungen von der Standardleistung der Produkte [ line ], [ adsl plus ] und Flatphone vpn [ sdsl plus ] abweichen, werden diese im Rahmen des Projektes in einer separaten technischen Projektbeschreibung näher spezifiziert. 3.9 Management des IP-Routers und der Anschlussleitung Im Rahmen des Managed-Router-Service hat der Kunde die Möglichkeit, bei Flatphone Konfigurationsänderung für die IP-Router zu beauftragen (Change Request). Beauftragte Änderungen werden vorbehaltlich der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten durchgeführt. Sofern nicht anders mit dem Kunden vereinbart, werden Konfigurationsänderungen nach Aufwand berechnet.

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