Institutional HI -Lights Trends und Neuigkeiten von der Helaba Invest

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1 Ausgabe 8 November 2012 Editorial Uwe Trautmann Vorsitzender der Geschäftsführung Themen in dieser Ausgabe: - Editorial - Rendite- und risikoorientierte Umsetzung der Immobilienstrategie - Einführung eines zentralen Kontrahenten für OTC-Derivate - Von Beta zu Alpha - Erste Investmentaktiengesellschaft (InvAG) geht an den Start - Von Frankfurt in die Welt Naturschutz aus der Main- Metropole Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise wurde am 11. November 2010 vom EU-Parlament die Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds, auch AIFM- Richtlinie (engl. AIFMD für Alternative Investment Fund Manager Directive) genannt, verabschiedet. In dieser Richtlinie werden die Verwalter alternativer Investmentfonds reguliert, die nicht von der OGAW-Richtlinie (UCITS) erfasst wurden. Durch die allgemeine Fassung der Alternativen Investments sind von dieser Richtlinie jedoch nicht nur Hedgefonds wie zunächst vorgesehen sondern auch Assetklassen wie Private Equity, Immobilien oder auch der deutsche Spezialfonds betroffen. Seit dem 20. Juli 2012 lag zunächst der lang erwartete Diskussionsentwurf des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) zur Umsetzung der AIFM-Richtlinie in deutsches Recht vor. Mit dem AIFM-Umsetzungsgesetz soll ein Kapitalanlagegesetzbuch als ein in sich geschlossenes Regelwerk für alle offenen und geschlossenen Fonds und ihre Manager (AIF) geschaffen werden. Bis zum 22. Juli 2013 muss die Richtlinie in den EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt sein. Die Regelungen des aufzuhebenden Investmentgesetzes werden weitgehend in das neue Kapitalanlagegesetzbuch übernommen. Auch die nach dem Investmentgesetz bestehenden Arten von Investmentvermögen darunter der Spezialfonds - sollen überwiegend erhalten bleiben. Dies ist erfreulich, hat sich der Spezialfonds doch für institutionelle Investoren als Instrument zur Diversifizierung und Optimierung der eigenen Kapitalanlage unverzichtbar gemacht. Dies gilt vor allem im Bereich der Altersvorsorge bei Lebensversicherungen, Pensionskassen, Pensionsfonds und Versorgungswerken. Während der Spezialfonds bisher jedoch allen nicht natürlichen Personen offen stand, soll der Anlegerkreis zukünftig auf professionelle Kunden im Sinne der MiFiD-Richtlinie beschränkt werden. Hierdurch würde ein signifikanter Teil der derzeitigen institutionellen Anleger (z. B. Stiftungen, berufsständische Versorgungswerke, kirchliche Einrichtungen und Verbände) die Spezialfondsfähigkeit verlieren. Dies kann weder im Sinne der betroffenen Anlegerkreise noch im Interesse des Finanzplatzes Deutschland sein. Der ursprüngliche Gesetzesentwurf des BMF sah weiterhin vor, dass Immobilienfonds künftig nur noch als geschlossene Publikums- bzw. Spezialfonds-AIF zugelassen werden sollten. Dies hat in der Branche für viel Aufregung gesorgt, denn nicht nur vor dem Hintergrund des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes ist der offene Immobilien-Spezialfonds gerade auch bei Versicherungen ein häufig genutztes Instrument. Das vorgesehene Verbot war umso unverständlicher, als es bei den offenen Immobilien- Spezialfonds im Gegensatz zu den offenen Immobilien-Publikumsfonds nie Probleme gegeben hat. Am 30. Oktober 2012 wurde ein überarbeiteter Gesetzesentwurf veröffentlicht, der auch weiterhin die Auflage sowohl von offenen Publikums-AIF als auch offenen Spezial-AIF (für professionelle und semi-professionelle Anleger) zulässt. Ein verwaltetes Volumen in Höhe von ca. 35 Mrd. in über 190 Immobilien- Spezialfonds scheint den Gesetzgeber doch noch von dessen Bedeutung überzeugt zu haben. Eine informative und spannende Lektüre wünscht Ihnen 1

2 Rendite- und risikoorientierte Umsetzung der Immobilienstrategie Der Multi Manager-Ansatz der Helaba Invest Ulrich Lingner Mitglied der Geschäftsführung Tel.: 069 / Dr. Thomas Kallenbrunnen Abteilungsleiter Asset Management Immobilien Tel.: 069 / Ein niedriges Zinsniveau sowie ein steigender Ertragsdruck stellen für die Anlagestrategie institutioneller Investoren beachtliche Herausforderungen dar. Assetklassen im Wertpapierbereich, die auskömmliche Erträge liefern, sind meist mit hohen Bewertungsrisiken verbunden. Die Anlagerestriktionen bzw. Risikobudgets der Anleger lassen Investitionen in z. B. Aktien oder High Yield häufig nur in einem geringen Umfang zu. Dennoch empfiehlt es sich gerade im derzeitigen Marktumfeld, das von hoher Unsicherheit geprägt ist, eine breite Diversifikation über eine Vielzahl von Assetklassen vorzunehmen. Um die Robustheit eines Portfolios zu stärken, stabile Erträge zu generieren und die geringe Korrelation von Assetklassen auszunutzen, geraten Immobilien daher immer stärker in den Fokus von institutionellen Anlegern. Die Umsetzung einer erfolgreichen Immobilienstrategie für deutsche Investoren findet dabei in einer Produktlandschaft und unter Marktbedingungen statt, die aktuell von weitreichenden Veränderungen geprägt sind. Eine Möglichkeit für Anleger, von diesen Veränderungen zu profitieren, ist der Multi Manager-Ansatz der Helaba Invest. Hier wird durch ein aktives Portfoliomanagement und mit dem Einsatz mehrerer auf ihr jeweiliges (eng definiertes) Marktsegment spezialisierter Manager ein Mehrwert geschaffen, der insbesondere in der Verhinderung von Abschreibungsrisiken und einer aus anlegerspezifischen Zielen abgeleiteten Immobilienstrategie besteht. Assetklasse Immobilien von Veränderungen geprägt Die Assetklasse Immobilien spielt bei zahlreichen institutionellen Investoren traditionell eine wichtige Rolle in der Strategischen Asset Allocation (SAA). Neben Direktanlagen investieren deutsche Anleger seit rund zehn Jahren zunehmend auch in indirekte Immobilieninvestments vornehmlich Immobilien- Spezialfonds, die nach dem deutschen Investmentgesetz reguliert sind, jedoch durch den aktuellen Entwurf eines neuen Kapitalanlagegesetzbuches derzeit infrage gestellt werden. Publikumsfonds, die bis vor kurzem insbesondere auch bei kleineren Investoren eine beliebte Immobilienanlage waren, stellen nach den durch Änderungen im Anlegerschutz eingeführten Restriktionen keine Alternative mehr dar. Über Spezial- und Publikumsfonds hinaus hat sich das Anlageuniversum innerhalb der Assetklasse Immobilien aus Sicht institutioneller Investoren deutlich ausgeweitet, denn indirekte Immobilienanlagen werden zunehmend internationaler betrieben. Das Anlageverhalten, mit wenigen großen deutschen KAGen internationale Immobilieninvestments zu tätigen, hat sich bei mittelgroßen und großen Investoren bereits stark relativiert, da mehr und mehr Manager mit Spezial-Know-how in den jeweiligen Zielmärkten Anlegern Zugang zu Produkten ermöglichen. Des Weiteren findet die Strukturierung von Immobilieninvestments zunehmend in einem internationalen Rahmen statt, um Anlegerstrukturen mit multinationaler Herkunft Rechnung zu tragen. Auf der Anlegerseite entwickelt sich eine weitaus stärkere Einbindung der Assetklasse Immobilien in die Kapitalanlagestrategie, die von einem intensiven Controlling und Risikomanagement begleitet wird. Erfolgsfaktoren für eine risikobehaftete Assetklasse In der zurückliegenden Finanzmarktkrise, die auch wesentlich eine Krise von Immobilienmärkten war, ist klar geworden, dass die Assetklasse Immobilien kein risikoloses Investment darstellt. Insbesondere diejenigen Fonds, die mit Investments in Immobilien der europäischen Peripherie (v. a. Italien, Spanien, Portugal) auf die Konvergenz des Euroraumes gesetzt hatten, haben noch heute mit hohen Abschreibungen zu kämpfen sie leiden unter Fehlentscheidungen auf Makroebene. Gleichermaßen werden bei Immobilieninvestments Wertverluste durch Fehlentscheidungen auf Mikroebene produziert, z. B. bei unzureichender Nachvermietbarkeit von Objekten in Nebenlagen. Beide Arten von Immobilienrisiken müssen erkannt und wenn möglich vermieden werden. Darüber hinaus ist die v. a. durch Immobilien- Publikumsfonds verbreitete Illusion, über indirekte Anlagen eine vollkommene Fungibilität für Immobilieninvestments zu erlangen, 2

3 mittlerweile verflogen. Die Erkenntnis, dass Immobilien eine grundsätzlich nur eingeschränkt liquide Assetklasse sind, hat sich inzwischen bei Anlegern wie Managern durchgesetzt. Am Beginn jeder erfolgreichen Strategie steht somit die Erkenntnis, dass Immobilieninvestments weder risikolos noch unbegrenzt fungibel sind. Ziel muss es daher sein, nur beherrschbare Risiken bewusst einzugehen, da die Investments nicht ohne Weiteres veräußert werden können, wenn sich Risiken materialisieren. Gleichzeitig erhoffen sich Anleger von Immobilieninvestments als Illiquiditätsprämie eine stabile Cashflow-Rendite deutlich oberhalb der Verzinsung von Anleihen mit Investment Grade sowie Wertstabilität und Inflationsschutz. Um diese Erwartungshaltung zu erfüllen, benötigen Investoren eine konsistente Immobilienstrategie, die von der Zieldefinition für die festgelegte Immobilienquote über die Asset Allocation bis hin zur Produktauswahl reicht. Die in der Abbildung 1 dargestellte Wertschöpfungskette für Immobilienanlagen zeigt die einzelnen Schritte für einen Top-Down-Ansatz zur Betrachtung der Assetklasse auf. Risikoarme Core-Investments zeichnen sich dabei durch eine hohe Beständigkeit bei einer moderaten laufenden Verzinsung von 4-5% aus. Value Added Investments (z. B. Vermietungsrisiken, höherer Einsatz von Fremdkapital) sind riskanter, die Return-Erwartung liegt dafür bei 7% und mehr. Opportunistische Investments sind durch den nahezu vollständigen Verzicht auf laufende Erträge zugunsten zweistelliger Total Returns gekennzeichnet; dies wird vor allem über Emerging Markets Allocationen (antizyklisch im Verhältnis zum Immobilienportfolio) oder Projektentwicklungsrisiken (prozyklisch) erreicht. Jede Immobilienstrategie und Allocation muss durch am Markt verfügbare Produkte und Manager umsetzbar sein. Daher empfiehlt sich ein pragmatischer Ansatz mit Bandbreiten in der Allocation und handhabbaren Investmentgrundsätzen als Basis für den konkreten Auswahlprozess. Bei dieser Manager Selection werden auf Basis einer Longlist und Shortlist mittels strukturierten und transparenten Scoring Modellen optimale Manager und Produkte bestimmt. Durch ein rigides Transaktionsmanagement sowie eine intensive Due Diligence werden Risiken des Zielinvestments identifiziert und hinsichtlich ihrer Beherrschbarkeit beurteilt. Top-Down-Ansatz Bottom-Up-Verifizierung Asset Allocation Manager Selection Immobilienstrategie Transaktionsmanagement Asset Management Operative Immobilienkompetenz E rzielung des gewünschten Anlageerfolgs Risikovermeidung durch P ortfolio Manager Mehrwert integrierter Plattformen Abb. 1: Wertschöpfungskette für Immobilieninvestments Zunächst muss anlegerspezifisch die Immobilienstrategie auf Basis der jeweiligen Ziele (Renditeerzielung, Risikotragfähigkeit, Zusammenhang mit Gesamtportfolio) definiert werden. Auf Basis dieser Ziele wird eine Asset Allocation innerhalb der Assetklasse Immobilien vorgenommen, die aus den Komponenten Investmentstil, Region und Nutzungsart besteht. Höchste Bedeutung hat hierbei die Wahl und Gewichtung von Investmentstilen, die mit den drei immobilienwirtschaftlichen Risiko- Rendite-Profilen Core, Value Added und Opportunistic einhergehen. Ein wesentliches Kriterium für die Manager der Zielinvestments ist dabei eine hohe operative Kompetenz mit einer integrierten Plattform, d.h. wesentliche Teile des Property Managements sollten durch den Fondsmanager selbst erbracht werden. Diese Umsetzungsfokussierung im Anforderungsprofil für Manager (statt einer Ausrichtung auf eigene strategische Kompetenz dieser Manager) ist in der Breite ein Novum im Markt für indirekte Immobilieninvestitionen. 3

4 Während die Verwaltung der Immobilienportfolios institutioneller Anleger zudem häufig auf die laufende Betreuung von Anlagen ausgerichtet ist, entscheidet sich der wirtschaftliche Erfolg oder Misserfolg im Wesentlichen bei Strategie, Allocation und Managerauswahl. Immobilieninvestments sollten daher stets einem Top-Down-Ansatz folgen, der durch eine Bottom-Up-Verifizierung mittels vorhandener Produkte auf Umsetzbarkeit überprüft wird. In der Realität ist häufig genau das Gegenteil der Fall. Multi Manager als Lösungsansatz Der Multi Manager-Ansatz stellt die oben beschriebene Top-Down-Herangehensweise sicher. Multi Manager wird definiert als die Rolle einer übergreifenden Portfoliosteuerung von indirekten Immobilienanlagen in Fonds, Beteiligungen und Joint Ventures (siehe Abb. 2). Diese erstreckt sich von der Strategiefindung (gemeinsam mit dem Anleger) über die Allocation und Manager Selection bis hin zum Transaktionsmanagement und der laufenden Betreuung der Anlagen (Asset Management). Die Umsetzung dieser Strategie kann direkt auf den Büchern des Anlegers (mit einem Beratungsmandat für den Multi Manager) oder mittels Immobilien-Dachfonds umgesetzt werden. organisatorischen Exoten zu einem normalen Bestandteil der Portfolios institutioneller Anleger, der an den gleichen Kriterien wie andere Anlagen gemessen werden kann. Helaba Invest als Multi Manager für Immobilieninvestments Die Kernkompetenz der Helaba Invest im Bereich Immobilien liegt darin, institutionelle Anleger hinsichtlich der Formulierung und Umsetzung ihrer Immobilienstrategie im Einklang mit der gesamten Kapitalanlagestrategie zu beraten. Die Helaba Invest agiert für ihre Mandanten als Multi Manager in Form von treuhänderischen Beratungsmandaten und Dachfonds. Darüber hinaus transferiert die Helaba Invest ihre Kompetenz im Bereich Administration, Prozesse und Reporting aus dem Wertpapierbereich auf die Assetklasse Immobilien. Mit dieser Ausrichtung liefert die Helaba Invest ihren Kunden einen Mehrwert für das Immobilienportfolio durch erhöhte Transparenz, bessere Steuerbarkeit und im Endeffekt bessere Performance. Asset Allocation Manager Selection Immobilienstrategie Transaktionsmanagement Asset Management Operative Immobilienkompetenz Vorgabe Anleger Aufgabenbereich Multi Manager Aufgabenbereich (Fonds-)Manager Abb. 2: Aufgabenbereich des Multi Managers Mit dieser Ausrichtung stellt der Multi Manager-Ansatz die Zielkonformität von Portfolios für die jeweiligen Anleger in den Mittelpunkt Strategie und Allocation gehen vor der Zeichnung einzelner Investments. Von der Manager Selection bis zum Asset Management stehen Risikovermeidung und -beherrschung im Mittelpunkt. Dafür sorgt ein rigoroses Underwriting jeder Position, das kritischen Fragen und Sensitivitätsanalysen standhalten muss. Die Assetklasse Immobilien wächst somit näher an die Entscheidungsprozesse im Wertpapierbereich heran. Sie wird vom inhaltlichen wie 4

5 Einführung eines zentralen Kontrahenten für OTC-Derivate EMIR und der Central Counterparty (CCP) Andreas Prolingheuer Abteilungsleiter Quality Management Tel.: 069 / Als Konsequenz aus der Lehman-Insolvenz formulierte die G 20-Gruppe im Jahr 2009 in Pittsburgh das Ziel, bis Ende 2012 die Sicherheit und Transparenz im Handel von OTC-Derivaten zu erhöhen. Ausfluss hiervon war auf EU-Ebene die EMIR-Verordnung, die im Spätsommer 2012 in Kraft trat und von einigen weiteren Regularien, bspw. Technical Standards, flankiert wird. Für OTC-Derivate, die mit einem Kontrahenten mit Sitz in den USA geschlossen werden, gelten die Regularien des Dodd-Frank-Act (DFA). Die Vorgaben beider Regelungen befinden sich zum Teil noch im Entwurfs- oder Konsultationsstadium, so dass die Vorbereitungen auf die Anforderungen vielfach mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind. Kernpunkte der EMIR-Verordnung bzw. des DFA sind - die Meldung aller Derivatetransaktionen an ein zentrales Melderegister (EMIR: voraussichtlich ab / DFA: voraussichtlich ab ); - die Pflicht, von den Aufsichtsbehörden als clearingfähig erklärte, hinreichend standardisierte OTC-Derivate über einen zentralen Kontrahenten (Central Counterparty - CCP) zu clearen; - die Pflicht, alle verbleibenden OTC-Derivate einem bilateralen Sicherheitenmanagement (Collateral Management) zu unterziehen. Relevanz für Spezialfondsmandate Sofern ausschließlich börsengelistete Derivate gehandelt werden oder ein Derivateeinsatz gemäß Anlagerichtlinien unzulässig ist, ändert sich für den Anleger nichts. Sofern im Spezialfonds OTC-Derivate, wie z. B. Zins-Swaps oder Credit Default Swaps, gehandelt werden, fallen diese unter den Anwendungsbereich von EMIR / DFA. Nach heutigem Kenntnisstand werden Derivate mit Devisenbezug, also insbesondere Devisentermingeschäfte, zunächst nicht Gegenstand der neuen Anforderungen sein bzw. nur dann, wenn sie ungewöhnlich lange Laufzeiten aufweisen. Auswahl eines Clearing Members (CM) Die Zusammenarbeit mit einem zentralen Kontrahenten erfordert es, dass Kapitalanlagegesellschaften (KAG) ein Clearing Member zwischenschalten. Die KAGen selbst dürfen diese Rolle nicht wahrnehmen. Wesentliche Entscheidungskriterien für die Auswahl des Clearing Members ist dessen Leistungsfähigkeit, die sich u. a. an der Zusammenarbeit mit den derzeit bekannten CCP, einer hohen Technisierung der Prozesse sowie einer guten Kooperationsfähigkeit mit den Depotbanken der Fonds festmacht. Darüber hinaus legt die Helaba Invest besonderen Wert darauf, dass das CM auch in der Lage ist, ein professionelles Collateral Management aus einer Hand anzubieten, um auch alle künftigen Anforderungen abdecken zu können: - Collateral Management für das geclearte OTC-Derivategeschäft, - Collateral Management für das nicht geclearte OTC-Derivategeschäft (bilateral besichert), - ggf. Collateral Management für das börsenmäßige Derivategeschäft (Exchange Traded Derivatives - ETD). Konkrete Umsetzung Im Rahmen des CCP-Projektes wird die Helaba Invest in einem ersten Schritt die Voraussetzungen schaffen, um künftig ein bilaterales Collateral Management für OTC-Geschäfte sicherzustellen. Aus Anlegersicht bietet dies den Vorteil, dass insbesondere die Ausfallrisiken von Kontrahenten minimiert werden. Als Live-Termin wird der Jahresanfang 2013 anvisiert. Sofern künftig OTC-Derivate als CCPpflichtig erklärt werden, werden verschiedene Clearing Members die Abwicklung über den zentralen Kontrahenten übernehmen und die hierfür erforderlichen Sicherheiten aus dem Spezialfonds im Rahmen des Collateral Managements entnehmen. Wie eingangs erwähnt, befinden sich die Vorgaben von EMIR bzw. vom DFA zum Teil noch im Entwurfs- oder Konsultationsstadium. Gerne werden wir Sie daher auch künftig über weitere Entwicklungen informieren. 5

6 Von Beta zu Alpha Performancequellen für ein strategisches Portfolio Dr. Hans-Ulrich Templin Mitglied der Geschäftsführung Tel.: 069 / Olaf Tecklenburg Abteilungsleiter Asset Management Konzeption Tel.: 069 / Martin Efferz Gruppenleiter Quantitative Strategien Tel.: 069 / Seit Zuspitzung der Euro Staatsschuldenkrise gelten deutsche Staatsanleihen als sicherer Hafen mit der Folge, dass die Renditen kräftig gesunken sind. Im Januar 2012 nahmen Investoren erstmals auch negative Renditen in Kauf. Die Diskussion um zu niedrige Einstandzinsen für auskömmliche Performancezahlen zieht sich allerdings schon durch die letzten Jahre. Wie die Historie belegt war es trotzdem nicht falsch, in deutsche Staatsanleihen zu investieren, denn immer weitere Zinsreduzierungen haben die Performance beflügelt. Langsam scheint das Performancepotenzial deutscher Staatsanleihen allerdings endgültig ausgereizt zu sein, denn vom aktuellen Niveau sind weitere Zinsrückgänge als Performancetreiber unrealistisch, und die einzukaufende Rendite deutscher Staatsanleihen bei mittleren Laufzeiten beträgt nur noch rund 0,5%. Wie können dennoch attraktive Erträge mit überschaubaren Risiken erzielt werden? Europäische Staatsanleihen Im Vergleich zu Bundesanleihen werfen europäische Schuldtitel mit im Durchschnitt rund 3% noch vergleichsweise hohe Renditen ab. Dieses Renditeniveau lässt sich für Investoren vor dem Hintergrund der weiterhin schwelenden Schuldenkrise allerdings nur unter Inkaufnahme erheblicher fundamentaler und politischer Risiken einkaufen. Darüber hinaus müssen hohe Konzentrationsrisiken auf Einzelländerebene eingegangen werden, da der Anteil von 8,0 9,0 Italien und Spanien gut 7,0 ein Drittel des Anlageuniversums 6,0 ausmacht. 4,0 Wenngleich die EZB jüngst 3,0 durch die Ankündigung 2,0 ihrer OMT-Maßnahmen 1,0 für rückläufige Risikoprämien bei europäischen 0,0 Staatsanleihen gesorgt hat, bleibt unsicher, inwieweit die Krisenländer ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit mittelfristig zurückgewinnen und damit das Grundproblem lösen können. Insofern ist zumindest auf Sicht der nächsten Monate weiterhin von Performance in % 5,0 einer erhöhten Volatilität bei den Risikoprämien europäischer Staatsanleihen auszugehen. In welchen Anlageklassen am Rentenmarkt lassen sich darüber hinaus noch nennenswerte Renditeaufschläge gegenüber Bundesanleihen erzielen? Unternehmensanleihen Interessante Renditen lassen sich im aktuellen Niedrigzinsumfeld nach wie vor am europäischen Markt für Unternehmensanleihen mit rund 2,5% erzielen. Dies entspricht einer Mehrrendite gegenüber Bundesanleihen von rund 130 Basispunkten. Im Gegensatz zu den Staatsemittenten zeichnet sich das Marktsegment der Unternehmensanleihen neben der breiteren Diversifikationsmöglichkeit vor allem dadurch aus, dass das Gros der Unternehmen sehr solide Fundamentaldaten aufweist: So ließen sich in der letzten Dekade am Markt zu kaum einem Zeitpunkt so niedrige Verschuldungsquoten und so hohe Margen, wie sie aktuell vorzufinden sind, beobachten. Dass die Risikoprämien für Unternehmensanleihen trotz der guten Performance im lfd. Jahr gerade auch im historischen Kontext immer noch relativ hoch sind, wird auch daran ersichtlich, dass mittlerweile 50% der Gesamtrendite eines Unternehmensanleihen-Portfolios auf die Ertragskomponente Credit entfällt (vgl. hierzu Abb.1). EMU Corporates, Non-Financial 0, aktuell Credit Zins Abb. 1: Gesamtrendite eines Corporate Bonds Portfolios 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 6

7 High Yield Für Investoren, die im Rahmen ihrer Anlagestrategie nicht auf die Ratingklasse Investmentgrade begrenzt sind, bieten sich mit momentan rund 7% Rendite europäische High Yield Anleihen als weitere aussichtsreiche Investitionsalternative im Rentenbereich an. Zunehmend werden High Yield Positionen allerdings auch als Aktienersatzgeschäft erworben, da sie in der Vergangenheit ein deutlich attraktiveres Risiko-/Ertragsprofil im Vergleich zur Aktienanlage zeigten. Bereits seit längerem ist der High Yield Markt durch niedrige Ausfallraten gekennzeichnet, was auf die insgesamt gute Verfassung der Unternehmen in diesem Marktsegment schließen lässt. Nicht zuletzt zählen speziell die High Yield Emittenten auch zu den wesentlichen Profiteuren der rückläufigen Marktzinsen der vergangenen Jahre: Diese ermöglichten sehr günstige Refinanzierungsbedingungen und förderten einen guten Kapitalmarktzugang. Ferner bieten High Yield Anleihen einen weiteren entscheidenden Vorteil gegenüber den meisten anderen Rentenanlagen: Sie zeichnen sich durch eine extrem geringe 10% Zinssensitivität aus, was 9% insbesondere dann von 8% Vorteil ist, wenn die Zinsen doch einmal steigen 6% 7% sollten. 5% Multi Credit Einen innovativen Beitrag zur Steigerung der Portfoliorendite kann nicht zuletzt auch ein Multi Credit-Ansatz liefern. Denn eines haben alle Rentenklassen gemeinsam und die vergangenen Jahre haben mit den Fällen Lehman und Griechenland einen prominenten Beweis dafür geliefert: Den hundertprozentigen Schutz gegen Ausfälle gibt es nicht. Die vielleicht beste Antwort für das Bedürfnis nach Sicherheit sowie den Schutz gegenüber Ausfällen findet man in der Portfoliotheorie: Diversifikation. Ein über verschiedene Marktsegmente breit diversifiziertes Portfolio kann externe Schocks in bestimmten Assetklassen wesentlich besser abfedern als ein fokussiert zugeschnittenes Mandat. Genau aus diesem Grund hat die Helaba Invest zum 01. Juni dieses Jahres mit dem HI-Multi Credit Short Term- Aktuelles Renditeniveau 4% 3% Fonds ein Produkt aufgelegt, welches genau diese Zielsetzung verfolgt. (vgl. hierzu auch Newsletter vom Juni 2012). Neben der breiten Streuung sind es insbesondere zwei Aspekte, die bei dem Konzept hervorzuheben sind: frei von Benchmarkzwängen wählt das Fondsmanagement aus diversen Credituniversen die unter den Aspekten Bonität und Bewertung attraktivsten Titel aus. Zudem hat sich auch unter Risikoaspekten gezeigt, dass es sinnvoller ist, die Mindestanforderungen hinsichtlich der Bonität zu erweitern, als die Creditduration bzw. die Laufzeit zu erhöhen, da sich dadurch deutlich attraktivere Volatilitätseigenschaften erzielen lassen. Um im Einzelfall konkreten Ertragsvorgaben genügen zu können, erscheint eine Kombination von Multi Credit und High Yield die beste Wahl. Beispielsweise kann mit einem Anteil von ca. 65% Multi Credit und 35% High Yield ein erwarteter Ertrag von rund 4% erzielt werden, und das auf einem erwarteten Volatilitätsniveau, das dem Erfahrungswert deutlicher Staatsanleihen entspricht (Abb. 2). Kombination von Multi Credit und High Yield 65% Multi Credit & 35% High Yield 2% Multi Credit 1% Deutsche Staatsanleihen 3,5-5,5 Jahre 0% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% Abb. 2: Kombination von Multi Credit und High Yield Alphaquellen Volatilität High Yield Mit Blick auf die nach wie vor guten Perspektiven für die Creditmärkte sowie in Erwartung eines anhaltenden Niedrigzinsumfelds ist jedoch nicht auszuschließen, dass sich das Renditeniveau am Markt weiter reduziert. Um diese Renditelücke zu schließen, sollten Investoren auch das Alpha als mögliche Performancequelle wieder verstärkt in Betracht ziehen. - Neben der Selektion (Emittentenauswahl) bieten sich als Alphaquellen insbesondere Strategien an, die das Markttiming in den 7

8 Vordergrund rücken und damit die Steuerung des Investitionsgrads mit dem Ziel eines Zusatzertrages (Alpha) verfolgen. Diese Komponente wurde in den letzten Jahren als Performancequelle in strategischen Portfolien oft zurückgedrängt. Bei der Auswahl möglicher Ansätze (die unter den Begriffen Balanced, Multi Asset, Long Short, Absolute Return beschrieben werden) und der Gesamtausrichtung eines Portfolios sind vielfältige Aspekte zu berücksichtigen, wie z. B.: - Soll es ein Grundbeta im Portfolio geben? - Wie ist das Verhältnis von Beta zu Alpha? - In welchen Märkten wird investiert? - Welche Stile sollen umgesetzt werden? - Welches Gewicht ist einer Alphastrategie beizumessen? An dieser Stelle sollen Strategien berücksichtigt werden, die sich auf die reine Investitionsgradsteuerung beziehen, um diese mit den Betastrategien Multi Credit und High Yield zu kombinieren. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass ein Grundbeta nicht vorhanden bzw. sehr gering ist und dass der jeweilige Ansatz auch einen negativen Investitionsgrad vorsieht, um das Portfolio im Zeitverlauf betaneutral steuern zu können. Voraussetzung für die flexible und kostengünstige Umsetzung dieser Strategien sind hochliquide Märkte. 0% Besonders geeignet erscheinen hierfür der deutsche und -5% amerikanische Rentenmarkt, -10% die globalen Aktienmärkte und -15% die Creditmärkte, da hier sehr -15,08% liquide derivative Marktinstrumente -20% existieren. Die Helaba Invest bietet mit ihrer Long/Short-Produktfamilie die geeigneten Vehikel, um die Idee eines Alpha-Portfolios effizient umzusetzen. Auf der Rentenseite sind dabei der HI-Renten Euro Long/Short-Fonds (Durationsbandbreite: -2,5 Jahre bis +3,5 Jahre, Vehikel: Bund-Future) sowie der HI-Renten Alpha-Fonds (Durationsbandbreite: -1,5 Jahre bis +5,5 Jahre, Performance Ertragserwartung -25% 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% Vehikel: Bund-, Bobl-, Euro$-, US 10YR Treasury, US 5YR Treasury- und Euribor-Future) zu nennen. Auf der Aktienseite erfüllen der HI-Global Markets Long/Short-Fonds (Aktienquote: -125% bis +125%, Vehikel: acht globale Aktienindexfutures- und US-Aktienindexoptionen) und auf der Creditseite der HI-Credits Long/Short-Fonds (Creditexposure gemessen am itraxx Europe 5J: +/-100%, Vehikel: itraxx Europe 5 Jahre und 10 Jahre) diese Anforderungen. Naive Diversifikation von vier Long/Short-Produkten Alpha-Portfolio HI-Renten Euro Long/Short-Fonds HI-Renten Alpha-Fonds HI-Credits Long/Short- Fonds Abb. 3: Naive Diversifikation von vier L/S-Produkten Wie die Abb. 3 zeigt, konnte mit einer naiven Diversifikation dieser vier Long/Short-Produkte im Mittel seit dem Jahr 2009 eine Performance in Höhe von mehr als 3,5% p.a. bei einer vergleichsweise niedrigen Volatilität von 1,59% erzielt werden. Auch schwierige Situationen an den Aktien- und Creditmärkten konnte das Alpha-Portfolio in den letzten Jahren durch eine positive Performance während dieser Stressphasen abmildern (vgl. Abb. 4). Abb. 4: Performance des Alphaportfolios HI-Global Markets Long/Short-Fonds 0% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 1,36% 1,31% -8,41% Volatilität Performance des Alphaportfolios -8,86% -6,22% 0,44% -4,48% -3,68% 1,55% -22,98% -12,36% 0,68% -13,56% -5,40% bis bis bis bis bis Alpha-Portfolio Aktien High Yield Durch eine Kombination des gegenüber deutschen Staatsanleihen wesentlich attraktiveren Credit-Portfolios aus Abb. 2 mit dem dazu unkorrelierten Alpha-Portfolio (Korrelationskoeffizient von -0,09), lassen sich sehr attraktive 8

9 Kombination von Multi Credit und High Yield 10% Aktuelles Renditeniveau bzw. Ertragserwartung 9% 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% Alpha-Portfolio Multi Credit 65% Multi Credit & 35% High Yield Deutsche Staatsanleihen Jahre 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% Volatilität High Yield Abb. 5: Kombination von Multi Credit und High Yield Rendite-/Risikoprofile realisieren (vgl. Abb 5). So lässt sich bspw. durch eine 20%-ige Beimischung des Alpha-Portfolios der Ertrag pro Risikoeinheit gegenüber dem reinen Credit- Portfolio von 1,41% auf 1,72% steigern. Performance des Alphaportfolios Gewichtung 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% High Yield 35,0% 28,0% 21,0% 14,0% 7,0% 0,0% Multi Credit 65,0% 52,0% 39,0% 26,0% 13,0% 0,0% Alpha-Portfolio 0,0% 20,0% 40,0% 60,0% 80,0% 100,0% Ertragserwartung 4,14% 4,03% 3,92% 3,81% 3,70% 3,59% Volatilität 2,93% 2,34% 1,82% 1,44% 1,35% 1,59% Alpha-Portfolio Multi Credit High Yield Abb. 6: Performance des Alphaportfolios Zusammenfassung Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Spreads am Creditmarkt nach wie vor attraktiv erscheinen. Mit Blick auf das Jahr 2013 ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Renditevorstellungen durch eine Betastrategie erfüllt werden können. Sollte sich aber im Jahr 2013 das Szenario einstellen, dass sich die Zinsen auf unverändertem Niveau halten und die Creditspreads sich aufgrund der liquiditätsgetriebenen Nachfrage sowie aufgrund der guten Bonität weiter einengen, scheint uns die Dotierung von Alphastrategien dringend geboten. Bei der Lösung dieses Problems können Alpha- Strategien als Long/Short-Strategien einen sinnvollen Beitrag leisten. Dies gilt umso mehr, als sich dadurch nicht nur die bestehende Renditelücke schließen, sondern sich gleichzeitig auch ein besseres Risiko-/Ertragsprofil der Gesamtanlage realisieren lässt, da die Korrelationseffekte sehr hilfreich sind und die Performancechancen unabhängig von Marktniveaus bestehen. 9

10 Erste Investmentaktiengesellschaft (InvAG) geht an den Start Made in Germany - Ein Anlageprodukt mit nationaler und internationaler Flexibilität Matthias Plewnia Abteilungsleiter Middle Office Tel.: 069 / Ende August 2012 hat die Helaba Invest nach Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erstmals die Fremdverwaltung für eine Investmentaktiengesellschaft nach den Regeln des Investmentgesetzes übernommen. Ziel der FCI Finance Capital Investmentaktiengesellschaft ist, das Anlagekapital in verschiedenen, voneinander separierten Teilgesellschaftsvermögen mit dem Schwerpunkt auf sachwertorientierte Anlagen zu investieren. Hierzu gehören beispielsweise die Bereiche Transport & Logistik, Immobilien und Erneuerbare Energien. Dabei steht ein langfristiger und ausschüttungsorientierter Anlagestil im Vordergrund. Die angesprochene Zielgruppe sind ausschließlich institutionelle Investoren wie Versicherungen, Versorgungswerke, Stiftungen, Kreditinstitute, Unternehmen und Dachfonds. Initiator der FCI Finance Capital Investmentaktiengesellschaft, der auch das Unternehmenskapital bereitgestellt hat, ist die in Hamburg ansässige Aquarius Invest GmbH & Co. KG. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der sog. Non-Traditional-Assets und wird die Investment AG beim Management der Anlagen beraten. Der dreiköpfige Aufsichtsrat der FCI InvAG ist mit Fachleuten aus den Bereichen Recht und Finanzen besetzt, den Vorstand bilden Jörg- Uwe Sandner und Matthias Plewnia aus dem Hause der Helaba Invest. Die Depotbankfunktion für die Teilgesellschaftsvermögen der Investmentaktiengesellschaft hat die State Street Bank GmbH übernommen. 10

11 Von Frankfurt in die Welt Naturschutz aus der Main-Metropole Die Serengeti darf nicht sterben Gerhard Kittscher Präsident Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) Vor über 150 Jahren beschlossen engagierte Frankfurter Bürger: unsere Stadt braucht einen Zoo. Um das nötige Startkapital für dieses Unterfangen zusammen zu bekommen wurde die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) im Jahr 1858 als Aktiengesellschaft gegründet. Bis zum ersten Weltkrieg war die ZGF Betreiberin des Frankfurter Zoos, danach ging dieser in städtische Trägerschaft über. Grzimeks Einfluss auf die ZGF Nach dem zweiten Weltkrieg übernahm Professor Bernhard Grzimek den Frankfurter Zoo. Sein Hauptaugenmerk den Zoo aus den Trümmern wieder auferstehen zu lassen änderte sich durch seine Reisen nach Ostafrika. Überzeugt von der Erkenntnis, dass Wildtierbestände ohne weltweiten Schutz nicht erhalten bleiben werden, öffnete der Zoodirektor die ZGF für ein neues Aufgabenfeld: weg von der reinen Zoo-Förderung hin zur internationalen Naturschutzarbeit. Serengeti darf nicht sterben: Prof. Bernhard Grzimek und sein Sohn Michael waren Naturschutzpioniere ihrer Zeit (Foto: Okapia). Durch Grzimeks jahrzehntelange Präsenz im deutschen Fernsehen und sein unermüdliches Engagement für die Tierwelt unterstützten immer mehr Menschen seine Arbeit mit Spendengeldern. Im Laufe der Jahre sammelte Grzimek Hunderttausende für die Hilfe für die bedrohte Tierwelt und auch heute noch, Jahrzehnte nach seinem Tod, gehen der Hilfe für die bedrohte Tierwelt Vermächtnisse zu. Um dieses Kapital langfristig für den Naturschutz zu sichern, gründete die ZGF im Jahr 2001 die gleichnamige Stiftung. Die Erträgnisse der Stiftung Hilfe für die bedrohte Tierwelt liefern gegenwärtig den finanziellen Grundstock für die weltweite Naturschutzarbeit der ZGF. Verglichen mit der Förderung des Zoos stellt die internationale Naturschutzarbeit heute den Löwenanteil der finanziellen Mittel dar. Die ZGF heute Das Gesicht der ZGF hat sich verändert. Aus der Zoo-Gesellschaft ist eine der großen deutschen Naturschutzorganisationen geworden. Die ZGF agiert international, ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in Ostafrika, Südamerika, Südostasien genauso wie in Deutschland und anderen Teilen Europas. Dabei trägt sie mit ihrem Namen auch den Namen der Stadt Frankfurt in einem positiven Sinne in die ganze Welt. Aktuell ist die ZGF in rund 80 Naturschutzprojekten in 20 Ländern aktiv. Nach wie vor ist das Hauptquartier in Frankfurt, doch der Großteil der Mitarbeiter ist in den Projekten überall auf der Welt unterwegs. Alle Projekte werden vor Ort entweder durch eigene Mitarbeiter oder durch regionale Partnerorganisationen durchgeführt. Überall ist die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Verwaltungen der Schutzgebiete sowie mit den staatlichen Naturschutzbehörden ein Schlüssel zum Erfolg. Unser Arbeitsschwerpunkt ist der Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen, und dies vor allem in Schutzgebieten und herausragenden Wildnisregionen. Dabei kann die ZGF durch die langfristig angelegten Projekte und die oft jahrzehntelange Präsenz nachhaltige Erfolge aufweisen. Was tun wir also konkret in täglicher Arbeit in den Schutzgebieten irgendwo auf der Welt? 11

12 - Wir warten die Fahrzeuge der Ranger und finanzieren ihre Gehälter und Ausrüstungen, - wir bauen Rangerposten und helfen bei der Überwachung der Tierbestände, - wir siedeln vom Aussterben bedrohte Tierarten wieder an, - wir tragen den Naturschutzgedanken in die Schulen in unseren Projektländern, - wir entwickeln alternative Einkommensmodelle für die Menschen, die bisher von den natürlichen Ressourcen leben - und nicht zu letzt unterstützen wir nationalen Behörden und Organisationen bei der Schaffung und beim Management von Schutzgebieten und stehen ihnen bei Naturschutzfragen als Berater zur Seite. Ein Teil des Stiftungskapitals wird derzeit von der Helaba Invest im Rahmen eines Spezialfonds verwaltet. Ziel ist ein langfristiger Erhalt des Investments mit kontinuierlichem Wachstum und stabilen Ausschüttungen zur Sicherung der Naturschutzarbeit. Hierbei sind die Finanzprofis der Helaba Invest besonders gefordert, denn gerade in Zeiten der sehr volatilen Kapitalmärkte und unterschiedlichen Krisen benötigt die ZGF für ihre langjährigen Projekte eine stabile und konstante aber auch sichere Ertragsquelle aus ihrem Kapitalstock. Wie andere Organisation hat sich auch die ZGF für Anlagerichtlinien entschieden, die einer grundlegenden ethischen Ausrichtung unterliegt. Es wird also nicht um jeden Preis auf die Rendite geachtet, sondern in Unternehmen investiert, die profitabel sind und unserem Naturschutzgedanken nicht entgegenwirken. Der Schutz wild lebender Tiere und ihrer Lebensräume gelingt auf Dauer nur dann, wenn sich viele Menschen gemeinsam dafür engagieren. Werden Sie Mitglied bei der ZGF, übernehmen Sie eine Patenschaft oder spenden Sie, denn nur so können wir langfristig erfolgreich arbeiten. Ganz gleich wie hoch, jede Spende ist wertvoll für die Erhaltung der biologischen Vielfalt auf unserer Erde und hilft uns bei der Naturschutzarbeit. Heute ist die Kernkompetenz der ZGF noch immer die praktische Arbeit vor Ort (Foto: ZGF). Finanzielle Unterstützung ist wichtig Die Zoologische Gesellschaft ist unabhängig und gemeinnützig. Sie finanziert sich einerseits aus den Beiträgen ihrer Mitglieder, privaten Spendengeldern und Vermächtnissen sowie andererseits aus Kapitalerträgen der Förderstiftung "Hilfe für die bedrohte Tierwelt". Hinzu kommt die Projektförderung durch Drittmittel, beispielsweise Stiftungen oder öffentliche Förderprogramme. Spendenkonto in Deutschland Kontonummer: Frankfurter Sparkasse BLZ: IBAN: DE SWIFT: HELADEF 1822 Spenden und Beiträge an die ZGF sind steuerlich absetzbar. Kontakt: Monika Lennig Telefon: 069 / Gute Anlagen machen die ZGF stark 12

13 Marketing/Akquisition der Helaba Invest Bei Fragen und Wünschen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung v.l.n.r. Andreas Otterstetter, Marcus Bretzler, Dr. Marc Hennies, Andreas Wildmann, Kirsten Wagner, Axel Schade, Jürgen Florack Jürgen Florack Abteilungsleiter Tel: 069 / Marcus Bretzler Tel: 069 / Dr. Marc Hennies Tel: 069 / Axel Schade Tel: 069 / Kirsten Wagner Tel: 069 / Andreas Wildmann Tel: 069 / Andreas Otterstetter Tel: 069 / Diese Broschüre wurde von der Helaba Invest mit großer Sorgfalt zusammengestellt und beruht auf Quellen, die wir für zuverlässig erachten. Dennoch übernimmt die Helaba Invest keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Die Publikation dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot noch eine Beratung, Werbung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf desselben dar. Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbh JUNGHOF Junghofstr Frankfurt Tel: 069 / Fax: 069 / Internet: Soweit in diesem Druckstück Prognosen oder Erwartungen geäußert oder Aussagen über die Zukunft getroffen werden, können diese Aussagen mit bekannten oder unbkannten Risiken verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen oder Annahmen abweichen. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, im Hinblick auf die gegenwärtige Rechtslage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Auch die Entwicklung der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen insbesondere steuerliche Regelungen, können Einfluss ausüben. Die Darstellung vergangenheitsbezogener Daten gibt keinen Aufschluss über zukünftige Wertentwicklungen. Die Helaba Invest übernimmt keine Haftung für etwaige Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Verteilung oder Verwendung dieses Dokumentes oder seines Inhalts entstehen. Durch die Annahme dieses Dokumentes akzeptieren Sie die vorherstehenden Beschränkungen. Die Vervielfältigung, Verteilung oder Veröffentlichung der Unterlage oder auch nur in Teilen ist ohne ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung der Helaba Invest nicht gestattet. 13

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