LUXEMBURG Fondslösungen Kapitalanlagen Beteiligungsplattformen. 8. EUROFORUM-Konferenz KONFERENZ. Hören Sie praxisnahe Berichte zu:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LUXEMBURG 2.012. Fondslösungen Kapitalanlagen Beteiligungsplattformen. 8. EUROFORUM-Konferenz KONFERENZ. Hören Sie praxisnahe Berichte zu:"

Transkript

1 KONFERENZ 17. und 18. September 2012, Frankfurt/Main 8. EUROFORUM-Konferenz LUXEMBURG Fondslösungen Kapitalanlagen Beteiligungsplattformen Hören Sie praxisnahe Berichte zu: Erfolgreiche Umsetzung der AIFM-D in Luxemburg: Handlungsbedarf für bestehende und zukünftige Strukturen. Wird Luxemburg der Superstandort für AIFM? Was ändert sich außerdem? Update Recht und Steuern 2012/2013: Folgen für regulierte und unregulierte Produkte Beteiligungskonzepte für Private Equity, Real Estate, Renewables etc.: Durchbruch bei der Luxemburger LP? Neues DBA mit Deutschland: Kontinuität im Wandel Gewinner und Verlierer Was unterscheidet Luxemburg im Vergleich zu Guernsey/Jersey, UK, Irland, Schweiz und Liechtenstein? Bleibt Luxemburg präferiert als Beteiligungsplattform für institutionelle deutsche Investoren? Ihre Experten: AIFM-D-Umsetzung in der Praxis Topaktuelles Diskussionspanel mit BaFin und ALFI U. Bärenz P+P Pöllath + Partners (Vorsitz) Dr. K. Bader Norton Rose LLP J. Bermingham Aztec Group G. Dusemon Arendt & Medernach Avocats H. Findeisen CACEIS Investor Services F. Heykes NautaDutilh Avocats Luxembourg Dr. T. A. Jesch Kaye Scholer (Germany) LLP Dr. S. Kremer Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) M. Meyers Loyens & Loeff Dr. A. Mihm Allen & Overy LLP C. Niedner Association of the Luxembourg Fund Industry (ALFI) Prof. Dr. A. Rust Université du Luxembourg H.-J. Schmitz Mangrove Capital Partners

2 Standort Luxemburg: Neue Dynamik im Beteiligungssektor durch früh zeitige Umsetzung der AIFM-D in Luxemburger Recht? Was ändert sich noch für regulierte und unregulierte Strukturen? Welche Folgen ergeben sich aus dem neuen DBA mit Deutschland? Die zukünftige Behandlung der rechtlichen und steuerlichen Aspekte und Themen wie u. a. Zulassung, Vertrieb, Risikomanagement und Transparenz haben konkrete Auswirkungen auf Ihre Fondspraxis. Für wen bringen die Neuerungen Vor- oder Nachteile? Wie kann man die Entwicklungen für eigene Konzepte nutzen? Bei kontroversen Diskussionen Begeisterte Einigkeit über die geplante nationale Umsetzung der AIFM- Richtlinie in Luxemburg herrscht allerdings bei Weitem nicht. Besonders kontrovers werden dabei die Punkte Verwahrstelle, Drittstaatenregelungen sowie Delegation diskutiert. Auch die ALFI als offizieller Vertreter der Luxemburger Investmentfondsindustrie stimmt mit den ESMA-Ansätzen in einigen Punkten nicht überein, z. B. der klarstellenden Definition eines Managers von alternativen Investmentfonds (AIFM) oder der Definition des alternativen Investmentfonds (AIF). Was sind die Schlussfolgerungen für die Praxis? ist Meinungsaustausch entscheidend Um zu konstruktiven und in der Praxis tragfähigen Lösungen zu kommen, ist der Austausch der verschiedenen Betroffenen immens wichtig. Daher starten wir die diesjährige etablierte Konferenz mit einer Paneldiskussion, bei der die luxemburgische und deutsche Position bei der Umsetzung der AIFM-D das zentrale Thema ist. ALFI, BaFin, Fondsindustrie und Beratungspraxis werden Entwicklungen und offene Punkte aufzeigen und Ihre individuellen Fragen diskutieren. Gezielte Kurzvorträge geben einen fundierten Überblick zu den aktuellen Themen Erfahrene Spezialisten mit langjähriger Praxis vermitteln kompakt ihre Erfahrungen in ausgewählten Fallbeispielen. Nutzen Sie den Branchentreff um Ihr Netzwerk mit Vertretern der Luxemburger Fondsindustrie zu erweitern hierfür bietet sich die eigens arrangierte Abendveranstaltung nach der Auftaktdiskussion an um Ihr bestehendes oder geplantes Beteiligungsengagement mit mehr Hintergrund wissen zu den gesetzlichen Plänen zu überprüfen und ggf. anzupassen um zu den aktuellen Praxisproblemen mit verantwortlichen Vertretern aus Luxemburg und Deutschland zu diskutieren und Antworten aus erster Hand zu erhalten Wer sollte teilnehmen? Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter aus Kreditinstituten Investmentgesellschaften Kapitalanlagegesellschaften Private Equity-Gesellschaften Vermögensverwaltungsgesellschaften Immobilienfonds-Gesellschaften Versicherungen Pensionskassen Unterstützungskassen Versorgungswerken aus den Bereichen Asset Management Steuern/Recht Finanzen Produktentwicklung M&A und Beteiligungen Private Equity sowie Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Unternehmensberater Infoline 02 11/ Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Karin Hanten (Senior-Konferenz-Managerin) Organisation: Michaela Endemann (Senior-Konferenz-Koordinatorin)

3 3 Montag, 17. September 2012 Dienstag, 18. September Networking +++ Wissenstransfer +++ Meinungsbildung Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Konferenzunterlagen Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Uwe Bärenz, Rechtsanwalt, Partner, P+P Pöllath + Partners, Berlin IMPULSVORTRAG Luxemburg präferierter Standort im alternativen Bereich? Den Initiatoren im alternativen Investmentbereich wird über die AIFM-Richtlinie Zu gang zu sämtlichen Vorteilen des Standortes Luxemburg geschaffen, einschließlich der führenden Position Luxemburgs als pan-europäische Vertriebsplattform. Claude Niedner, Chairman of the Alternative Investments Committee, Association of the Luxembourg Fund Industry (ALFI), Partner, Investment Funds, Arendt & Medernach - Avocats IMPULSVORTRAG Neue Rahmenbedingungen im Beteiligungssektor: LUX versus D bei der Umsetzung der AIFM-D Luxemburg ist wie so häufig bei der nationalen Umsetzung von EU-Richt linien seinen Nachbarn zumindest zeitlich voraus. Dies bedeutet im Fall der AIFM- Richtlinie aber nicht das Ende deutscher Private-Equity-Fondsstrukturen. Je nachdem, wer als Zielinvestor angesprochen ist, kann z. B. die deutsche GmbH & Co. KG weiterhin als effiziente Strukturalternative zum Einsatz kommen. Dr. Thomas A. Jesch, LL.M. Taxation (Georgetown), Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Counsel, Kaye Scholer (Germany) LLP PANELDISKUSSION LUX versus D: Nationale Umsetzung, neue Chancen und Gefahren Moderation: Uwe Bärenz Heike Findeisen, Business Development Director, CACEIS Bank Luxembourg Dr. Thomas A. Jesch Dr. Stephanie Kremer, Referentin im Grundsatzreferat Investmentfonds, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Claude Niedner Ende des ersten Konferenztage Gemeinsame Abendveranstaltung Vertiefen Sie Ihre Kontakte und erweitern Sie Ihr Netzwerk im Rahmen der gemeinsamen Abendveranstaltung mit Referenten und Teilnehmern. EUROFORUM lädt Sie herzlich in das Restaurant Kameha Suite Frankfurt ein Empfang mit Kaffee und Tee Eröffnung durch den Vorsitzenden Resümee des Vortages Ausblick auf die Themen des Tages Uwe Bärenz Update Legal 2012/2013 Novelliertes Spezialfondsgesetz AIFM-D Umsetzung: Luxemburger AIFs Mögliche AIFMs Verwahrungsstelle Legal Package Umsetzung Marc Meyers, Avocat à la Cour, Partner, Leiter Investment Management, Loyens & Loeff PRAXISBERICHT Die Luxemburger LP für Private Equity Struktur Voraussetzungen Aufsicht Steuerliche Aspekte Praxis Gilles Dusemon, Rechtsanwalt, Partner, Arendt & Medernach - Avocats Fragen an die Referenten und Diskussion Networkingpause mit Kaffee und Tee DBA Deutschland Luxemburg Analyse des neuen DBA Abweichungen vom OECD-Muster Abkommensberechtigung Investmentfonds Verschärfte Regeln für Dividendenfreistellung Anteilsveräußerungen Neuregelung der Rentenbesteuerung Fragen und Schlussfolgerungen für die Praxis Das neue DBA Deutschland Luxemburg führt zu einer weitgehenden An gleichung an das OECD-MA. Abweichend hiervon wurden allerdings die Voraussetzungen zur Anwendung der Freistellungsmethode erheblich verschärft. Prof. Dr. Alexander Rust, LL.M. (NYU), Professeur en Droit Fiscal, Université du Luxembourg U. Bärenz Dr. K. Bader J. Bermingham G. Dusemon H. Findeisen F. Heykes Dr. T. A. Jesch Dr. S. Kremer M. Meyers

4 Diskussionsrunde zu aktuellen praxisrelevanten Themen Welcher Handlungs- und Anpassungsbedarf ergibt sich für regulierte und unregulierte Produkte? Ein Blick in die Niederlande Wie wird die AIFM-D dort umgesetzt und was bedeutet das für die Beteiligungspraxis? Venture Capital Erleichterte Rahmenbedingungen? Neuer Auftrieb für die SICAR? Moderation: Uwe Bärenz Gilles Dusemon Marc Meyers Prof. Dr. Alexander Rust Hans-Jürgen Schmitz, Managing Partner, Mangrove Capital Partners Gemeinsames Mittagessen Luxemburg als Beteiligungsplattform für institutionelle deutsche Investoren Spezialfondsfähigkeit Eignung für das Sicherungsvermögen Abschirmwirkung vs. Transparenz Praxiserfahrungen mit deutschen Aufsichts- und Steuerbehörden Uwe Bärenz PRAXISBERICHT Nutzung Luxemburger Strukturen beim Erwerb von deutschen Immobilienportfolien Direkterwerb von Immobilien Erwerb von Immobiliengesellschaften Kapitalertragsteueroptimierung Steueroptimierung auf Investorenebene Dr. Asmus Mihm, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Partner, Allen & Overy LLP Fragen an die Referenten und Diskussion Networkingpause mit Kaffee und Tee Update Tax 2012/2013 Holdinggesellschaften und DTT Verrechnungspreise Die neue Praxis UCITS IV Umsetzung in Luxemburg VAT Neuerungen bei der Mehrwertsteuer in Luxemburg FATCA Welche Compliance-Fragen erwarten uns? Dr. A. Mihm C. Niedner Prof. Dr. A. Rust H.-J. Schmitz

5 5 Frank Heykes, Rechtsanwalt, Tax Senior Associate, NautaDutilh Avocats Luxembourg PRAXISBERICHT Renewable Investments über LuxCos Der Renewables Markt in Deutschland und Europa Charakteristika von Renewable Investments Steuerliche Aspekte GmbH & Co. KG oder LuxCo aus der Sicht institutioneller Investoren Nachhaltigkeitsinvestments erfordern nachhaltige Strukturen! Dr. Klaus Bader, Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner, Leiter der Münchner Corporate Praxis, Norton Rose LLP Comparing Private Equity Fund Domiciles (Luxemburg/Guernsey/Jersey, UK/Ireland/ Switzerland/Liechtenstein) Which locations accommodate which needs? Geographical, political, legal, tax, cost and certain other relevant aspects for a decision James Bermingham, Director and General Counsel, Aztec Group Abschlussdiskussion und Klärung offener Fragen Ende der Konferenz Die ausführlichen Lebensläufe der Referenten finden Sie im Internet unter Sparen Sie Reisezeit und -kosten: Unser Veranstaltungstipp für Sie! Im Anschluss an die Konferenz Luxemburg schließt sich dieses etablierte Seminar im gleichen Hotel an: Investmentfonds (19. und 20. September 2012: Aufsichtsrecht 20. und 21. September 2012: Steuerrecht) Ermäßigter Preis bei gemeinsamer Buchung! (Informationen siehe Rückseite) Das ausführliche Seminarprogramm finden Sie unter:

6 EUROFORUM-KONFERENZ 17. und 18. September 2012, Frankfurt /Main [Kenn-Nummer] LUXEMBURG Fondslösungen Kapitalanlagen Beteiligungsplattformen Neue Dynamik im Beteiligungssektor durch Umsetzung der AIFM-D und weitere Neuerungen: erfahren Sie hier, wann Sie wie und worauf reagieren müssen! Ja, ich nehme an der Konferenz Luxemburg am 17. und 18. September 2012 in Frankfurt/Main teil, Preis: 1.799,- p. P. zzgl. MwSt. (P M012) Ja, ich nehme an der Konferenz Luxemburg in Verbindung mit dem Seminar Investmentfonds in Frankfurt/Main teil Luxemburg und Investmentfonds Aufsichtsrecht & Steuerrecht vom Sept. 2012, Preis: 3.499,- p. P. zzgl. MwSt. (P M012 & P M013) Luxemburg und Investmentfonds Aufsichtsrecht vom Sept. 2012, Preis: 2.599,- p. P. zzgl. MwSt. (P M012 & P M012) Luxemburg und Investmentfonds Steuerrecht am 17./18. Sept. und 20./21. Sept. 2012, Preis: 2.599,- p. P. zzgl. MwSt. (P M012 & P M023) Bitte senden Sie mit unverbindlich die Programmbroschüre zum EUROFORUM-Seminar Investmentfonds Aufsichtsrecht & Steuerrecht zu. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)211/ telefonisch: +49 (0)211/ [Michaela Endemann] Zentrale: +49 (0)211/ schriftlich: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per im Internet: 17. und 18. September 2012, Frankfurt/Main Frankfurt Marriott Hotel, Hamburger Allee 2, Frankfurt, Tel. +49 (0)69/ Name Position/Abteilung Telefon Fax Geb.-Datum (TTMMJJJJ) Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Branche Ansprechpartner im Sekretariat Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veran staltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahme betrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Die EUROFORUM Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort EUROFORUM-Veran staltung vor. Wir über uns. EUROFORUM steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und Erfahrungsaustausch. Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Bitte ausfüllen und faxen an: 02 11/

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN

DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN SE MINAR DER GEPRÜFTE WISSENSMANAGER WISSENSBEWAHRUNG, WISSENSTRANSFER UND WISSENSVERNETZUNG ERFOLGREICH IN UNTERNEHMEN EINSETZEN WISSENSMANAGEMENT KOMPAKT UND PRAXISNAH Erlernen Sie die wichtigsten Methoden

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag begegnen Update Versicherungsvertragsgesetz und Schadensversicherung Besondere Deckungskonzepte

Mehr

Interne Revision aktuell

Interne Revision aktuell 5 Euroforum-Konferenz Infoline [Kenn-Nummer] Haben Sie Fragen zu dieser Konferenz? Wir helfen Ihnen gerne weiter. 28. und 29. April 2009, Renaissance Düsseldorf Hotel Nördlicher Zubringer 6, 40470 Düsseldorf,

Mehr

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR

D&O-Versicherung. Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung. Informieren Sie sich umfassend über: SEMINAR D&O-Versicherung Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Managerhaftung Informieren Sie sich umfassend über: Neue Bedingungen, Deckungen und Ausschlüsse Persönliche D&O versus Unternehmens-D&O Schadenmanagement

Mehr

Investmentfonds Aufsichtsrecht

Investmentfonds Aufsichtsrecht Seminar 19. bis 21. September 2012, Frankfurt /Main 5. bis 7. November 2012, Düsseldorf 19. und 20. September 2012, Frankfurt/Main 5. und 6. November 2012, Düsseldorf Aufsichtsrecht AIFM-Richtlinie, InvG-Novelle

Mehr

EMIR. die neue OTC-Derivate-Regulierung. Mit Vortrag der ESMA! Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement

EMIR. die neue OTC-Derivate-Regulierung. Mit Vortrag der ESMA! Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement Mit Vortrag der ESMA! EMIR die neue OTC-Derivate-Regulierung Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Prozesse, Kosten und Risikomanagement Die neuen Standards die Zeit läuft! EMIR: Status Quo und technische

Mehr

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr

Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr Umsatzsteuer international Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr 26. März 2012, München 23. April 2012, Frankfurt Main ThemEN Die experten Erste Erfahrungen mit den Neuerungen

Mehr

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR

Facility Management. Themen dieses Seminars. Ihre Referenten SEMINAR Facility Management Steigern Sie die Performance im Gebäudemanagement Themen dieses Seminars Controlling und Benchmarking als effektive Kostensteuerungselemente Strukturen, Grundlagen und Strategien im

Mehr

Direct Lending Funds in der Restrukturierung

Direct Lending Funds in der Restrukturierung Handelsblatt Konferenz 2. Dezember 2015, Hilton Hotel Frankfurt Neue BaFin Verwaltungspraxis vom 12. Mai 2015 Direct Lending Funds in der Restrukturierung Neue BaFin Regeln für Kreditfonds VORSITZ Prof.

Mehr

Energie- und Stromsteuerrecht

Energie- und Stromsteuerrecht Das nationale und europäische Energie- und Stromsteuerrecht im Wandel Die aktuellen Themenschwerpunkte: Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Energiesteuerund der Stromsteuer-Durchführungsverordnung

Mehr

am 22. Juli 2013 soll die Umsetzung der AIFM-Richtlinie in Gestalt des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) in Kraft treten.

am 22. Juli 2013 soll die Umsetzung der AIFM-Richtlinie in Gestalt des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) in Kraft treten. Bank-Verlag GmbH I Wendelinstraße 1 I D-50933 Köln Postfach 45 02 09 I D-50877 Köln Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher) I Henrik Langen I Matthias Strobel Vorsitzender des Beirats: Dr. Hans-Joachim

Mehr

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf

FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf FACHTAGUNG 11. und 12. Dezember 2013, Düsseldorf Getrennt buchbare Tage, Sonderpreis für Versicherungsnehmer Captives, Selbstversicherung und Eigentragungsmodelle Lösungsmodelle zur Absicherung von Haftpflicht-

Mehr

SEMINAR 23. und 24. September 2013, Frankfurt/Main 12. und 13. November 2013, Frankfurt/Main FONDSVERTRIEB

SEMINAR 23. und 24. September 2013, Frankfurt/Main 12. und 13. November 2013, Frankfurt/Main FONDSVERTRIEB SEMINAR 23. und 24. September 2013, Frankfurt/Main 12. und 13. November 2013, Frankfurt/Main Störer Rehendis is emodi duciatur, simus lorem ipsum Handeln Sie rechtssicher! FONDSVERTRIEB Änderungen durch

Mehr

ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren

ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren ANLAGEVERORDNUNG UND SOLVENCY II Herausforderungen für Investoren DISKUTIEREN SIE ÜBER DIE AUSWIRKUNGEN DER NEUEN AUFSICHTSRECHTLICHEN ANFORDERUNGEN FÜR IHRE KAPITALANLAGE: Werden Sie auch weiterhin in

Mehr

BWL. für GmbH-Geschäftsführer. INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion. Das nötige Praxiswissen, damit Sie:

BWL. für GmbH-Geschäftsführer. INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion. Das nötige Praxiswissen, damit Sie: BWL INTENSIVKURS zur Vorbereitung und Ausübung Ihrer Funktion für GmbH-Geschäftsführer Das nötige Praxiswissen, damit Sie: das Finanzmanagement sicher beherrschen mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen

Mehr

B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER. Treffen Sie diese Experten: KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden

B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER. Treffen Sie diese Experten: KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden KONFERENZ 30. Juni und 1. Juli 2015, Wiesbaden B-STÄDTE INVESTMENT. ZAHLEN. ÜBERBLICK. BREMEN HANNOVER Erhalten Sie kompakt einen Überblick über die wichtigsten B-Städte plus Informationen über Risiken

Mehr

i. Aktuelle Nachrichten aus Luxemburg, und ii. Erläuterungen zur Umsetzung der Richtlinie betreffend Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD).

i. Aktuelle Nachrichten aus Luxemburg, und ii. Erläuterungen zur Umsetzung der Richtlinie betreffend Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD). einladung Sehr geehrte Damen und Herren, Der Luxemburger Fondsverband ALFI (Association of the Luxembourg Fund Industry) lädt Sie herzlich zu seiner jährlich stattfindenden Fondskonferenz ein am Montag,

Mehr

Dividendenbesteuerung

Dividendenbesteuerung Dividendenbesteuerung Aktuelle Brennpunkte Steueroptimale Gestaltung Informieren Sie sich u. a. umfassend über: Der neue 50d Abs. 3 EStG: Erste praktische Erfahrungen Risiken und Chancen im Hinblick auf

Mehr

Besteuerung von Versicherungsunternehmen.

Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 4. Handelsblatt-Jahrestagung. Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 13. Juli 2004, München. +H +V Themenschwerpunkte: Blockwahlrecht: verbleibende Zweifelsfragen? Prof. Dr. Jochen Axer Axer Partnerschaft,

Mehr

INVESTMENTFONDS. Aufsichtsrecht Die Zukunft meistern

INVESTMENTFONDS. Aufsichtsrecht Die Zukunft meistern INVESTMENTFONDS Aufsichtsrecht Die Zukunft meistern 26. und 27. Oktober 2011, München 28. und 29. November 2011, Frankfurt/Main Experten erläutern: Wie bewältigen Sie die gesetzlichen Neuerungen Aus erster

Mehr

Lohnsteuer international

Lohnsteuer international Vorteilspreis bei gemeinsamer Buchung KONFERENZ 30. Oktober 2012, Köln Lohnsteuer international Internationaler Mitarbeitereinsatz plus: das neue Reisekostenrecht Hochaktuelle Themen: Das neue BMF-Schreiben

Mehr

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ

SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: KONFERENZ KONFERENZ 2. und 3. Juli 2013, Köln Kein Plan B: SEPA kommt Februar 2014! SEPA. JETZT! Die Ruhe vor dem Sturm: Ist die ENERGIEWIRTSCHAFT vorbereitet? IHRE SEPA-EXPERTEN AUF DER KONFERENZ: Nicole Bramlage

Mehr

FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER

FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER 3 Tage Intensivlehrgang Relaunch-Preis: 2.449,- WHISTLEBLOWING-SYSTEM UK BRIBERY ACT GIFT POLICY WHISTLEBLOWING-SYSTEM COMPLIANCE REPORTING UK BRIBERY ACT FACHLEHRGANG COMPLIANCE OFFICER WHISTLEBLOWING-SYSTEM

Mehr

Wissen für Entscheider aktuell. kompakt. praxisnah.

Wissen für Entscheider aktuell. kompakt. praxisnah. Euroforum-Lehrgang in 5 schriftlichen Lektionen NEU: Arbeitnehmer überlassungsrecht aktuell! Auch mit ipad erhältlich Wissen für Entscheider aktuell. kompakt. praxisnah. Start: November 2011 www.euroforum-verlag.de

Mehr

ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER

ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER EUROFORUM-SEMINAR ARBEITSRECHT FÜR GESCHÄFTSFÜHRER Allgemeines Arbeitsrecht Flexible Vergütungssysteme in Mitarbeiterverträgen Compliance Befristungs- und Kündigungsmöglichkeiten Betriebsverfassungsrecht

Mehr

Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf

Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf Steueroptimierter Unternehmenskauf und -verkauf Die Basis für Ihren erfolgreichen Deal: Die Kenntnis der aktuellen Steuergesetz gebung und -rechtsprechung! Im Fokus: Relevante Aspekte des Umwandlungssteuer-Erlasses

Mehr

AIFM Richtlinie Level 2

AIFM Richtlinie Level 2 AIFM Richtlinie Level 2 Der Weg zur Umsetzung Mittwoch, 30. November 2011 12.00 Uhr bis 17.45 Uhr, inkl. Stehlunch Business Center Balsberg, Kloten Online-Anmeldung: www.academy-execution.ch Die Teilnehmerzahl

Mehr

Letzter Stand AIFM-UmsG

Letzter Stand AIFM-UmsG KONFERENZ 27. und 28. November 2012, Frankfurt/Main Letzter Stand AIFM-UmsG KAPITALANLAGE FÜR INSTITUTIONELLE INVESTOREN Immobilien Infrastruktur Private Equity Fünf gute Gründe für den Besuch der Konferenz:

Mehr

Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR

Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR SEMINAR 24. 25. Februar 2015, Frankfurt/Main 24. 25. Juni 2015, Frankfurt/Main Programm- Update! Liquiditätsrisikomanagement unter LCR und NSFR Umsetzung der neuen Liquiditätsvorschriften in die Praxis

Mehr

Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren

Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren Begrenzte Teilnehmerzahl Melden Sie sich jetzt an! Die Bilanz auf einen Blick Verstehen Interpretieren Analysieren Für Geschäftsführer, Prokuristen, Fach- und Führungskräfte, die einen intensiven und praxisnahen

Mehr

Energieeffizienz und Energieeinsparung

Energieeffizienz und Energieeinsparung Investieren in Energieeffizienz und Energieeinsparung Die Nachfrage steigt Wie positionieren Sie sich richtig? Diskutieren Sie u.a. folgende Fragen: Welche Investitionen und Maßnahmen sind notwendig oder

Mehr

Letzter Stand. Fünf gute Gründe für den Besuch der Konferenz: Ihre Experten: KoNFEr ENz 27. und 28. November 2012, Frankfurt/Main

Letzter Stand. Fünf gute Gründe für den Besuch der Konferenz: Ihre Experten: KoNFEr ENz 27. und 28. November 2012, Frankfurt/Main KoNFEr ENz 27. und 28. November 2012, Frankfurt/Main Letzter Stand AIFM-umsG Kapitalanlage für institutionelle investoren Immobilien Infrastruktur Private Equity Fünf gute Gründe für den Besuch der Konferenz:

Mehr

Internationale Versicherungsprogramme

Internationale Versicherungsprogramme Internationale Zentrale Herausforderungen globaler Policen Informieren Sie sich umfassend über: Konventionelle Gestaltungsformen Erfahrungen mit MIP, MIA, FinC Vertragsrechtliche und aufsichtsrechtliche

Mehr

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten:

Multikanalmanagement. in Banken und Versicherungen. Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Multikanalmanagement in Banken und Versicherungen Profitieren Sie von hochkarätigen Praxisberichten: Allianz + assekurando + Barmenia + Google + Gothaer + ING-DiBa + Postbank + Sparkassen DirektVersicherung

Mehr

13. und 14. Mai 2014 in München 3. und 4. Juni 2014 in Düsseldorf

13. und 14. Mai 2014 in München 3. und 4. Juni 2014 in Düsseldorf s e m i n a r 13. und 14. Mai 2014 in München 3. und 4. Juni 2014 in Düsseldorf Steuersicherheit auf den Punkt gebracht! Souverän in Tax Compliance Steuerhinterziehung Steueroptimierung Experten aus unterschiedlichen

Mehr

Kassenausschreibungen

Kassenausschreibungen Spezialwissen Kassenausschreibungen Im Wettbewerb um Rabattverträge vorne sein Erfahren Sie, wie Sie Ausschreibungen für sich entscheiden Informieren Sie sich über die richtungsweisenden Prozesse Hören

Mehr

Glasfasernetze. Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU!

Glasfasernetze. Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU! Lernen Sie von den Praxiserfahrungen anderer Stadtwerke! Glasfasernetze Von der Planung zur Realisierung Der wirtschaftliche Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes für EVU! Themen dieses Seminars: Glasfasernetze

Mehr

Das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Zeitenwende für Investmentfonds

Das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Zeitenwende für Investmentfonds S e m i n a r 5. bis 7. November 2012 in Düsseldorf 26. bis 28. November 2012 in Frankfurt a.m. 5./6. November 2012, Düsseldorf 26./27. November 2012, Frankfurt a.m. Das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Mehr

Beschäftigtendatenschutz

Beschäftigtendatenschutz Der neue Beschäftigtendatenschutz Ihr Leitfaden zur Umsetzung in die Unternehmenspraxis Highspeed-Update mit den Spezialisten des Arbeitnehmerdatenschutzes für ein umfassendes Verständnis: Dr. Oliver Vollstädt

Mehr

Immobilie. Die Logistik- Zahlen und Fakten zum Jahresbeginn. w w w. e u r o f o r u m. d e. Themen dieser Jahrestagung. Inklusive Besichtigung

Immobilie. Die Logistik- Zahlen und Fakten zum Jahresbeginn. w w w. e u r o f o r u m. d e. Themen dieser Jahrestagung. Inklusive Besichtigung 12. EUROFORUM -Jahrestagung Die Logistik- Immobilie Zahlen und Fakten zum Jahresbeginn Themen dieser Jahrestagung Wohin bewegt sich der Markt? Zahlen, Fakten und Investitionen Logistikcluster Mitteldeutschland

Mehr

25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg. Welche haftungsrechtlichen Risiken darf man nicht übersehen?

25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg. Welche haftungsrechtlichen Risiken darf man nicht übersehen? Seminar 25. und 26. Februar 2013, Düsseldorf 8. und 9. August 2013, Hamburg 22. und 23. Mai 2013, Berlin 22. und 23. Oktober 2013, München Die mehrköpfige GmbH-Geschäftsführung Düsseldorf Berlin Hamburg

Mehr

Der M&A-Vertrag in der Praxis

Der M&A-Vertrag in der Praxis Der M&A-Vertrag in der Praxis i n t e n s i v s e m i n a r im kleinen Teilnehmerkreis 24. und 25. Juni 2014, Frankfurt am Main 16. und 17. September 2014, Düsseldorf Teilnehmer bewerten das Seminar mit

Mehr

Financial Covenants. Erfolgreich beim Hürdenlauf Kreditvergabe! s e m i n a r. Finanzauflagen rechtssicher und flexibel gestalten:

Financial Covenants. Erfolgreich beim Hürdenlauf Kreditvergabe! s e m i n a r. Finanzauflagen rechtssicher und flexibel gestalten: Financial Covenants Erfolgreich beim Hürdenlauf Kreditvergabe! Finanzauflagen rechtssicher und flexibel gestalten: Informieren Sie sich schnell und umfassend über die erfolgreiche Verhandlung praktikabler

Mehr

Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren. Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich

Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren. Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich Werttreibende Faktoren und Risiken im Fokus 29. November 2006 CREDIT SUISSE JUNGHOFPLAZA FRANKFURT/

Mehr

Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick!

Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick! Profitieren Sie vom Sonderpreis bei der Buchung beider Seminare! 2. November 2010, Frankfurt/Main 7. Dezember 2010, München Rechtliche und steuerliche Neuerungen im Überblick! Problemfälle der Sphärenabgrenzung

Mehr

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen

Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Fit für die größte Reform im Handelsrecht seit 20 Jahren BilMoG Die entscheidenden praxisrelevanten Änderungen Wählen Sie Ihren Termin: 3. und 4. November 2008 in Frankfurt/M. 8. und 9. Dezember 2008 in

Mehr

Kreatives Zeit- und Selbstmanagement

Kreatives Zeit- und Selbstmanagement Kreatives Zeit- und Selbstmanagement für Visionäre, Querdenker, Andersmacher! Der 2-Tages-Crashkurs mit Top-Trainerin Cordula Nussbaum, Deutschlands Expertin Nummer Eins für kreativ-chaotisches Selbstmanagement

Mehr

roadshow juli 2014 Luxemburg: Internationaler Fondsstandort mit globaler Ausrichtung

roadshow juli 2014 Luxemburg: Internationaler Fondsstandort mit globaler Ausrichtung roadshow juli 2014 Luxemburg: Internationaler Fondsstandort mit globaler Ausrichtung www.alfi.lu frankfurt, 8. juli 2014 herzlich willkommen Sehr geehrte Damen und Herren, Seit unserem letzten Seminar

Mehr

Geschlossene Immobilienfonds im Wandel

Geschlossene Immobilienfonds im Wandel Geschlossene Immobilienfonds im Wandel Steuerrechtliche Rahmenbedingungen Produkte mit Zukunft Themenschwerpunkte Auswirkungen der Unternehmensteuerreform auf Fonds Steueroptimierte Struktur für neu aufzulegende

Mehr

Die Organschaft 2014

Die Organschaft 2014 1 8. J a h r e s t a g u n g 22. und 23. September 2014, Hamburg Bereits mehr als 1800 zufriedene Teilnehmer! Die Organschaft 2014 Die Leuchtturm-Veranstaltung für Steuerpraktiker Ihr Wegweiser für die

Mehr

Der Aufsichtsrat. im Unternehmen der öffentlichen Hand. Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Aufsichtsrats(mitglieds)

Der Aufsichtsrat. im Unternehmen der öffentlichen Hand. Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Aufsichtsrats(mitglieds) So kommentierten die Teilnehmer das Seminar Sehr fundiert, interessant und hilfreich! Julian Osswald, Oberbürgermeister der Stadt Freudenstadt Gute Themenauswahl auf ansprechendem Niveau. Dietmar Hackel,

Mehr

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung

Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Produkthaftung Risikomanagement Rechtsprechung Haftungsminimierung Neue Rechtsprechung zur Produkthaftung Risikotransfer durch Versicherungen Komplexität und Tragweite von Produktfehlern und/oder Produktrückrufen

Mehr

VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit

VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit Veranstaltungen Handelsblatt Konferenz Sonderpreis für VVaG! VVaG und Solvency II. Zukünftige Herausforderungen und Geschäftsfelder für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit 13. September 2011, Hilton

Mehr

AKADEMIE 19. bis 21. Mai 2014, Düsseldorf RISIKOMANAGER IN DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT

AKADEMIE 19. bis 21. Mai 2014, Düsseldorf RISIKOMANAGER IN DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT AKADEMIE 19. bis 21. Mai 2014, Düsseldorf TAGE SIND GETRENNT BUCHBAR! DER RISIKOMANAGER IN DER VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT Praxisnahe Einführung in Solvency II ERSTER TAG MaRisk und Solvency II Rechtliche

Mehr

Das vollständige Programm können Sie auf der ALFI-Website abrufen.

Das vollständige Programm können Sie auf der ALFI-Website abrufen. Sehr geehrte Damen und Herren, der Verband der luxemburgischen Fondsindustrie ALFI (Association of the Luxembourg Fund Industry) freut sich, Sie zu seiner Frankfurt Roadshow einzuladen, die am: Dienstag,

Mehr

Optimale Beteiligungsstrukturen

Optimale Beteiligungsstrukturen LUXEMBURG Optimale Beteiligungsstrukturen Aufsichts-, Gesellschafts- und Steuerrecht zum erfolgreichen Einsatz regulierter und unregulierter Produkte aus Luxemburg Vergleichender Überblick: OGAW, FCP,

Mehr

REFORM DER INVESTMENT- BESTEUERUNG

REFORM DER INVESTMENT- BESTEUERUNG KONFERENZ & WORKSHOP 23. und 24. November 2015, Frankfurt/Main REFORM DER INVESTMENT- BESTEUERUNG AUS AKTUELLEM ANLASS! WORKSHOP Spezialfragen zur Reform DIE EXPERTEN Dr. Marcus Helios, Allen & Overy [Vorsitz]

Mehr

MANAGEMENT COMPENSATION

MANAGEMENT COMPENSATION MANAGEMENT COMPENSATION Aktienorientierte Vergütung Managementbeteiligung Steueroptimierung Die Vorteile der Managementbeteiligung: Unternehmen Bonität Liquidität Bilanz Steuern Produktivität Rating Manager

Mehr

Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien

Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien Risikomanagement Versicherbarkeit von Erneuerbaren Energien Aus der Praxis für die Praxis: Risikoabsicherung konkret: Integration im Projektablauf Wann lohnt sich eine Versicherung überhaupt? Do s und

Mehr

im Handel PREISGESTALTUNG Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? SEMINAR 21. und 22. Juli 2011, München 7. und 8. September 2011, Köln

im Handel PREISGESTALTUNG Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? SEMINAR 21. und 22. Juli 2011, München 7. und 8. September 2011, Köln Exakt zugeschnittenes Know-how für die Jahresgespräche PREISGESTALTUNG im Handel Welche Grenzen setzt das Kartellrecht? Die Themen aktuell vor den Preisverhandlungen: Kartellrecht: Alle Anforderungen im

Mehr

Handels- und Gesellschaftsrecht

Handels- und Gesellschaftsrecht Praxiswissen Handels- und Gesellschaftsrecht Verschaffen Sie sich anhand unserer vier Module ein solides gesellschaftsrechtliches Basiswissen! Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Grundzüge des Handelsrechts

Mehr

ZUWENDUNGEN. Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche

ZUWENDUNGEN. Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche ZUWENDUNGEN zwischen Kooperation und Korruption Neue Entwicklungen in der Praxis, Sozialgesetzgebung und Rechtsprechung in der Gesundheitsbranche Wertvolle Tipps und Handlungsempfehlungen für die Praxis!

Mehr

Bankfiliale der Zukunft

Bankfiliale der Zukunft Highlight Besuch einer Deutschen-Bank-Filiale mit neuem Filial-Konzept Bankfiliale der Zukunft Innovative Konzepte für den Kundendialog Beleben Sie Ihr Filialgeschäft: Ohne Filiale geht es nicht Wie positionieren

Mehr

Die diskussionsreihe der f.a.z. WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München

Die diskussionsreihe der f.a.z. WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München perspektiven mittelstand Die diskussionsreihe der f.a.z. #3 WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München WIE SICHERT DER MITTELSTAND SEINE WETTBEWERSFÄHIGKEIT? So lautet die Kernfrage der Diskussionsreihe»PERSPEKTIVEN

Mehr

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte

Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Euroforum-Konferenz 7. aktualisierte Aufl age wegen großer Nachfrage! Outsourcing von Pensionsrückstellungen Aktuelle Tendenzen und Konzepte Kernthemen: Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach IAS und

Mehr

Steuern fest im Griff!

Steuern fest im Griff! Recht & Steuern Steuern fest im Griff! Aktuelles Steuerwissen für Ihre tägliche Arbeit SEMINARE Umsatzsteuer Update Aktuell informiert im Umsatzsteuerrecht 2015/2016 Die Organschaft in der Praxis Steueroptimale

Mehr

Rechtswissen Industrieversicherung

Rechtswissen Industrieversicherung s e m i n a r 1. und 2. April 2014, Köln 14. und 15. Mai 2014, München Frühbucherrabatt: Sparen Sie 200 Euro Rechtswissen Industrieversicherung Mehr als nur Grundlagen! Aktuelle Themen, die Ihnen im Berufsalltag

Mehr

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken Wissen und Erfahrung im Dialog Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken 07. Dezember 2004 in Frankfurt am Main Themen Einzelheiten bei Hotelpachtverträgen Checkliste für Vertragsverhandlungen Strategien für

Mehr

Controlling in der öffentlichen Verwaltung Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat

Controlling in der öffentlichen Verwaltung Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat Sonderpreis für Teilnehmer ZERTIFIZIERUNGSKURS Controlling in der öffentlichen Verwaltung Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat Nach dem Besuch können Sie: Mit vorhandenen öffentlichen

Mehr

M&A-Transaktionen und Verhandlungen

M&A-Transaktionen und Verhandlungen SEMINAR 2. und 3. Juni 2015, Düsseldorf 24. und 25. November 2015, München Neuer Schwerpunkt des Seminars! M&A-Transaktionen und Verhandlungen Best Practices und praktische Problemlösung IHR PLUS Formulierungsbeispiele

Mehr

Konzeption geschlossener Publikums- Investmentvermögen: Aktuelle Entwicklungen und Anforderungen

Konzeption geschlossener Publikums- Investmentvermögen: Aktuelle Entwicklungen und Anforderungen bsi Kompetenztag Konzeption geschlossener Publikums- Investmentvermögen: Aktuelle Entwicklungen und Anforderungen Donnerstag, 27.11.2014 Zeit: 10:00-17:00 Uhr Quadriga Forum Berlin Werderscher Markt 13-15

Mehr

Interne Kontrolle und Überwachung

Interne Kontrolle und Überwachung Tagung 5. Mai 2015 Hotel Belvoir, Rüschlikon 8 CPE-Punkte für Ihre persönliche Weiterbildung anrechenbar Interne Kontrolle und Überwachung Senior Management Board / Audit Committee 1st Line of Defence

Mehr

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN DIREKTVERMARTUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND VERMARKTUNGSMÖGLICHKEITEN Kompaktseminar 26. Februar 2016 in Berlin Lernen Sie die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für

Mehr

Finanzplatz Liechtenstein Fonds- und Managerstandort nach der AIFM-RL?

Finanzplatz Liechtenstein Fonds- und Managerstandort nach der AIFM-RL? Veranstaltungen Handelsblatt Konferenz Finanzplatz Liechtenstein Fonds- und Managerstandort nach der AIFM-RL? 22. Oktober 2012, Frankfurt am Main Themen dieser Konferenz: Keynote: AIFM: Neue regulatorische

Mehr

Der zertifizierte. Aufsichtsrat

Der zertifizierte. Aufsichtsrat Euroforum-Akademie Der zertifizierte Aufsichtsrat Die Akademie bietet eine Ausbildung zum professionellen Kontroll- und Beratungs - organ. In drei Modulen werden die wesentlichen Eckpfeiler zur erfolgreichen

Mehr

Einladung Luxemburg: Effiziente Strukturierungen von Private Equity Fonds. Workshop am 13. Juni 2012

Einladung Luxemburg: Effiziente Strukturierungen von Private Equity Fonds. Workshop am 13. Juni 2012 Einladung Luxemburg: Effiziente Strukturierungen von Private Equity Fonds Workshop am 13. Juni 2012 Der Luxemburger Private Equity und Venture Capital Verband LPEA lädt ein zu einem Workshop mit dem Thema

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Beschäftigtendatenschutz

Beschäftigtendatenschutz Der neue Beschäftigtendatenschutz Ihr Leitfaden zur Umsetzung in die Unternehmenspraxis Highspeed-Update mit den Spezialisten des Arbeitnehmerdatenschutzes Dr. Oliver Vollstädt Prof. Dr. Gregor Thüsing

Mehr

BESCHAFFUNG VON SICHERHEITSTECHNOLOGIEN

BESCHAFFUNG VON SICHERHEITSTECHNOLOGIEN SEMINARE 25. bis 27. März 2014, Berlin 12. bis 14. Mai 2014, München inkl. zahlreicher FALLBEISPIELE + CHECKLISTEN VERGABE VON IT-DIENSTLEISTUNGEN Alles, was Sie für eine rechtssichere IT-Ausschreibung

Mehr

Compliance in Einkauf

Compliance in Einkauf Euroforum-Lehrgang in 5 schrif tlichen Lektionen NEU: Compliance in Einkauf und Vertrieb Ihr kompakter Leitfaden für ein erfolgreiches Compliance-Konzept! Auch mit ipad erhältlich Wissen für Entscheider

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Investment Conference 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Einladung Investment Conference 2012 stehen bei den Anlegern nach wie vor am höchsten im Kurs - wen wundert das? Stehen doch Investitionen in deutsche

Mehr

Der M&A-Vertrag in der Praxis

Der M&A-Vertrag in der Praxis Der M&A-Vertrag in der Praxis Durch - und sicht alle Aspekte verstehen! Diesmal im Fokus: Anforderungen durch aktuelle Deal-Strukturen, z. B. Private Equity Schwerpunkte Vorfeldvereinbarungen Struktur

Mehr

IT-Contract/ -Sourcing

IT-Contract/ -Sourcing Zertifikatslehrgang IT-Contract/ -Sourcing Der 5. bis 9. November 2012, Hotel Excelsior, München Manager Bilden Sie sich mit erfahrenen IT-Rechtlern und langjährigen Sourcing-Experten weiter: Modul 1:

Mehr

n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung

n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung NEUE MODELLE FÜR DEN n ETZSERv ICE Mehr Wirtschaftlichkeit durch Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung Die Top-Themen Dieser Konferenz Der (Effizienz-) Druck steigt: Den Netzservice für die anstehende

Mehr

Mobile Device Strategie

Mobile Device Strategie Anmeldung und Information s c h r i f t l i c h : 5 Euroforum Deutschland SE Postfach 11 12 34, 40512 Düsseldorf per E-Mail: anmeldung@euroforum.com p e r F a x : 49 (0)2 11/96 86 40 40 t e l e f o n i

Mehr

UMSATZSTEUER. 12. Jahrestagung 2013/2014. 2. und 3. Dezember 2013 Frankfurt/Main. Sparen Sie 150 bei Anmeldung bis zum 30. September 2013!

UMSATZSTEUER. 12. Jahrestagung 2013/2014. 2. und 3. Dezember 2013 Frankfurt/Main. Sparen Sie 150 bei Anmeldung bis zum 30. September 2013! 2. und 3. Dezember 2013 Frankfurt/Main Sparen Sie 150 bei Anmeldung bis zum 30. September 2013! 12. Jahrestagung UMSATZSTEUER 2013/2014 Vorsitz Kommentator Ralph E. Korf, Rechtsanwalt, Steuerberater Jörg

Mehr

BAV-Manager. Der zertifizierte. Ihre Fachausbildung für betriebliche Altersversorgung (bav) EUROFORUM-Akademie

BAV-Manager. Der zertifizierte. Ihre Fachausbildung für betriebliche Altersversorgung (bav) EUROFORUM-Akademie EUROFORUM-Akademie Wiederholung wegen großer Nachfrage! Der zertifizierte BAV-Manager Ihre Fachausbildung für betriebliche Altersversorgung (bav) 23. bis 27. April 2012, Travemünde 5 Tage intensives Lernen

Mehr

Asset Manager. Der Immobilien PRAXISNAH KOMPAKT FUNDIERT INDIVIDUELL. Profitieren Sie u. a. von diesen Themen: Die Experten: www.iir.

Asset Manager. Der Immobilien PRAXISNAH KOMPAKT FUNDIERT INDIVIDUELL. Profitieren Sie u. a. von diesen Themen: Die Experten: www.iir. IIR-INTENSIVSCHULUNG 4. überarbeitete Auflage aufgrund großer Nachfrage Der Immobilien Asset Manager 17. bis 19. Juni 2015, München Profitieren Sie u. a. von diesen Themen: Durchführung von Markt-, Tragfähigkeits-

Mehr

Zum Veranstaltungsinhalt

Zum Veranstaltungsinhalt Zum Veranstaltungsinhalt Wenn Sie im Russland-Geschäft aktiv sind, stellen sich Ihnen immer wieder folgende Kernfragen: Wie sehen optimale Verträge im Russland-Geschäft aus? Welche Sicherungsinstrumente

Mehr

Controlling in der. öffentlichen Verwaltung. Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat EUROFORUM-AKADEMIE KONFERENZ

Controlling in der. öffentlichen Verwaltung. Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat EUROFORUM-AKADEMIE KONFERENZ Sparen Sie bis zu 800, als Vertreter der öffentlichen Hand! Controlling in der öffentlichen Verwaltung Ihre Weiterbildung zum kompetenten Ansprechpartner mit Zertifikat Nach dem Besuch können Sie: Klassische

Mehr

Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar

Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar Inklusive Musterformulierungen, Praxisbeispielen und Gesetzestexten! Gewerbliches Mietrecht Sie lernen bei diesem Seminar Gesetzestexte richtig auszulegen und für Ihren Vertrag anzuwenden Betriebskosten

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen

Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen SEMINAR 29. und 30. Januar 2014, Düsseldorf 7. und 8. Mai 2014, Berlin Rechtsfallen für das technische Management Von Juristen für Nicht-Juristen Sehr informativ und lehrreich U. Hänisch, WISAG Gebäudetechnik

Mehr

Management Trainings. Rechtssicherheit für Geschäftsführer Erhalten Sie Expertenwissen zu:

Management Trainings. Rechtssicherheit für Geschäftsführer Erhalten Sie Expertenwissen zu: Management Trainings Der exklusive Geschäftsführer-Zirkel Rechtssicherheit für Geschäftsführer Erhalten Sie Expertenwissen zu: Die Haftung des Geschäftsführers Der Anstellungsvertrag Arbeitsrechtliche

Mehr

Personalisierte Medizin

Personalisierte Medizin Personalisierte Medizin Wie stellt die Industrie sich auf, um vom Wachstumsmarkt zu profitieren? Hören Sie von führenden Köpfen, wie sich Unternehmen strategisch positionieren: Prof. Dr. Dr. Christian

Mehr

Energiewirtschaft Österreich 2016

Energiewirtschaft Österreich 2016 20. Handelsblatt Jahrestagung 5. und 6. Dezember 2016, Vienna Marriott Hotel, Wien VORANKÜNDIGUNG Österreich 2016 DI W olfga ng Azenru b er D r. Floria n Er m a cora D I Dr. Floria n H asla u er U niv.-prof.

Mehr

Der EUROFORUM-Intensivlehrgang zum. BGM-Manager

Der EUROFORUM-Intensivlehrgang zum. BGM-Manager NEUAUFLAGE aufgrund großer Nachfrage Der EUROFORUM-Intensivlehrgang zum BGM-Manager Ihre Praxisausbildung zum kompetenten Verantwortlichen für das betriebliche Gesundheitsmanagement Aufbau, Organisation,

Mehr

GMBH GESCHÄFTS- FÜHRER IM KONZERN

GMBH GESCHÄFTS- FÜHRER IM KONZERN SEMINARE 2015 GMBH GESCHÄFTS- FÜHRER IM KONZERN BALANCE HALTEN ZWISCHEN MUTTER- UND TOCHTERINTERESSEN. Spannungsfelder ausloten Spielräume erweitern: Das etablierte EUROFORUM-Seminar für INFOLINE 02 11/96

Mehr

Umsatzsteuer 2011/2012. MwStSystRL. Elektronische Rechnungen. 10. Jahrestagung. 13b UStG. Vorsteuerabzug

Umsatzsteuer 2011/2012. MwStSystRL. Elektronische Rechnungen. 10. Jahrestagung. 13b UStG. Vorsteuerabzug 10. Jahrestagung Umsatzsteuer 2011/2012 Nicht 7%, nicht 19%, 100% Informationen und Austausch Innergemeinschaftliche Lieferungen MwStSystRL Vorsteuerabzug Umsatzsteuer international 13b UStG Elektronische

Mehr

Projektverträge Deutschland und International

Projektverträge Deutschland und International MIT ChECKlISTE! Projektverträge Deutschland und International Praxiswissen für Anlagen- und Maschinenbauer Erhalten Sie Antworten auf wichtige Praxisfragen: Welcher Vertragstyp ist für welches Projekt

Mehr