Produktabbildungen und Media Assets

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Produktabbildungen und Media Assets"

Transkript

1 GS1 Standards Produktabbildungen und Media Assets für strategische Markenführung und erfolgreiches Content Marketing Anwendungsempfehlung

2 Hinweis: Das vorliegende Dokument kann zukünftigen Änderungen unterliegen, um neue internationale technische Spezifikationen zu integrieren, oder um auf neue Geschäftsanforderungen zu reagieren. Ziel ist es, eine internationale Version dieser Spezifikation zu entwickeln. Bitte wenden Sie sich bzgl. der neuesten Version an Ihre nationale GS1 Organisation.

3 Vorwort GS1 Germany GmbH GS1 Germany unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1 Artikelnummernsystem zuständig die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und zur standardisierten elektronischen Kommunikation (EDI). Im Fokus stehen außerdem Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR Efficient Consumer Response) und die Berücksichtigung von Trends wie Mobile Commerce, Multichanneling sowie Nachhaltigkeit in der Entwicklungsarbeit. GS1 Germany gehört zum internationalen GS1 Netzwerk und ist nach den USA die zweitgrößte von mehr als 110 GS1 Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter sind das EHI Retail Institute und der Markenverband.

4 Vorwort Zu dieser Schrift Dieses Dokument wurde mit Experten der nachfolgend aufgeführten Unternehmen aus dem Bereich Fotografie, Marketing, ecommerce, Print- und Assetmanagement sowie Standardisierung erarbeitet: Barth Medienhaus GmbH BSH GmbH dm drogerie Markt GmbH Dohle Handelsgruppe Service GmbH Douglas Informatik & Service GmbH EDEKA Zentrale AG & Co. KG Henkel Wasch- und Reinigungsmittel GmbH MARKANT Handels und Service GmbH Mars GmbH Mondelez Deutschland GmbH Nestlé Deutschland GmbH OBI Smart Technologies GmbH REWE-Zentral AG Smart Data One GmbH ZIPPEL MEDIA GmbH 1WorldSync GmbH

5 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Seite 1 Einleitung Zielsetzung der Spezifikation Zielgruppe Anwendungsbereich / Gültigkeitsbereich Spezifikation zur Produktion von Produktbildern und Media Assets für den deutschen Zielmarkt Bild- und Dateispezifikationen Vorderansicht Bildeigenschaften Farbe und Qualität Beschneidungspfad Hintergrund Rand Format für den Endanwender Verpackung Anforderungen an moderne Produktdarstellungen im Bereich Multi Channel Marketing Werbeoptimierte Produktabbildung für Konsumenteneinheiten Darstellung Dateiformat Farbprofil Bildgröße Auflösung Turn der Konsumenteneinheit Darstellung... 14

6 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Seite Dateiformat Bildgröße Farbraum Spezielle Produktabbildungen für Web- und ecommerce- Anwendungen Aufbau Dateiname Metadaten Anhang 1: Glossar Impressum... 21

7 Abbildungsverzeichnis Abbildung Seite Abb. 1: Werbeoptimierte Produktabbildung Abb. 2: 2D Turn bestehen aus 24 Einzelbildern Abb. 3: Produktbild mit zusätzlich abgebildeten Inhalt der Verpackung Abb. 4: Aufbau GDTI Abb. 6: Art der Produktabbildung Abb. 7: Beispiel für Produktvarianten... 19

8

9 1 Einleitung 1.1 Zielsetzung der Spezifikation Die digitale Inszenierung von Produkten ist ein kritischer Erfolgsfaktor im Multichannel. Dieses Dokument beschreibt Spezifikationen zur Produktion von Produktbildern und Media Assets sowie den Standard zur Benennung der Media Dateien. Die Anforderungen wurden zusammen mit Partnern aus Industrie und Handel sowie der Smart Data One GmbH, GS1 Germany GmbH, der 1WorldSync GmbH und der ZIPPEL MEDIA GmbH entwickelt. Insbesondere vor dem Hintergrund des Multi Channel Marketing. Mit diesem Dokument wird ein Industriestandard zur Erstellung von Produktabbildungen vorbereitet, der eine immer einheitliche Verarbeitung von Media Assets, wie bspw. 360 Grad Ansichten für Webshops oder Instore-TV, Ansichten für die Regaloptimierung, Werbebilder aus unterschiedlichsten Perspektiven für die Verwendung im Marketing, regelt. 1.2 Zielgruppe Das Dokument wendet sich an alle Verantwortlichen aus Marketing und Informationstechnologie, die die Media Assets Versorgung für die strategische Markenführung und das Content Marketing in den Systemen ihrer Organisation sicherstellen. 1.3 Anwendungsbereich / Gültigkeitsbereich Das Dokument wurde zusammen mit Verantwortlichen der Konsumgüterbranche (FMCG) entwickelt und hat daher seine Gültigkeit für die Bereiche Food, Near-Food, Non-Food und DIY. Stand: Februar 2014 GS1 Germany GmbH Seite 9

10 2 Spezifikation zur Produktion von Produktbildern und Media Assets für den deutschen Zielmarkt 2.1 Bild- und Dateispezifikationen Sofern es sich bei der Produktabbildung um eine Fotografie handelt, sollte zunächst eine sehr gewissenhafte Auswahl der Produktmuster erfolgen. Es ist darauf zu achten, dass die Muster sauber und schadfrei sind, keine Knicke, Risse, Beschädigungen, Fingerabdrücke oder aufgeklebte Etikette o.ä. enthalten. Ebenfalls sollten die Muster insofern produkttypisch sein, dass die gewogenen und vermessenen Werte den Anforderungen der Hersteller entsprechen. Werden die Muster auf dem Post- oder Versandweg zugestellt, sind sie entsprechend geschützt und unversehrt zu verpacken Vorderansicht Die Vorderansicht eines Produktes ist die Ausgangslage für alle weiteren Bilder. Diese wird mit Hilfe der Abmessungsregeln für Verpackungen der GS1 (GDSN Measurement Rules) definiert. Die Vorderseite einer Konsumenteneinheit ist die Seite mit der größten Fläche, die durch den Hersteller zum Anpreisen des Produkts an den Verbraucher verwendet wird, d. h. zum Beispiel die Seite mit der Angabe des Produktnamens. Ergänzende Hinweise zur Bestimmung der Vorderseite finden Sie in dem Dokument Abmessungsregeln für Verpackungen (siehe Kapitel 2.4). Für unverpackte Waren (z.b. Frische, DIY) existieren keine bzw. nicht rundum beschriebene Abmessungsregeln Bildeigenschaften Das Bild sollte folgende Eigenschaften aufweisen: Kein(e) Alphakanal / Layers Keine Lineale und Hilfslinien Keine Blasen oder Hell- bzw. Dunkelzonen Kein(e) Transferfunktion oder Post-Script-Farbmanagement Keine Prägungen Keine Fingerabdrücke oder sichtbare Wasserzeichen Keine gestauchten Produkte Seite 10 GS1 Germany GmbH Stand: Februar 2014

11 Keine Interpolation (Vergrößerung) Kein Scannen gedruckter Seiten Keine Anzeichen von Staub und Kratzern Keine hergestellten Standschatten Minimierung des Moiré-Effektes Keine Jahrgangsangaben (z.b. bei Wein) Keine produktionsspezifischen Informationen wie z.b. MHD s, Chargen oder Gewinnspielcodes Keine artikelspezifischen Labels, d.h. Labels, die eine Prüfnummer oder einen Gültigkeitszeitraum enthalten, wie z. B. Stiftung Warentest, Ökotest. Es wird empfohlen, die Labels als separate Grafikdatei dem Nutzer zur Verfügung zu stellen Keine produktunabhängige Informationen (z.b. Rezept der Woche, Hinweise auf Promotions) Möglichst keine Spiegelungen Keine Darstellung von Größenverhältnissen auf Einzelartikel-Ebene Farbe und Qualität Es wird eine medienneutrale Darstellung der Produkte unter Einhaltung der Corporate Identity und des Corporate Designs des jeweiligen Herstellers empfohlen Beschneidungspfad Die Produktabbildung ist mit nur einem Beschneidungspfad zu versehen. Es wird empfohlen, diesen als Pfad 1 zu bezeichnen. Als Rundungstoleranzwert wird 1 Pixel und maximal einzelne Werte empfohlen Hintergrund Alle Produkte werden auf einem neutralen Hintergrund dargestellt. Das bedeutet, dass das Produkt zunächst vom Hintergrund isoliert werden muss, indem dieser zum Beispiel in der Farbe weiß eingefärbt wird. Requisiten, Hilfsmittel, Personen bzw. zusätzliche Gegenstände Stand: Februar 2014 GS1 Germany GmbH Seite 11

12 dürfen ebenfalls auf der Produktabbildung nicht erscheinen. Ausnahmen bestehen für Non- Food Artikel, bei denen eine alleinige Abbildung nicht ausreichend ist Rand Als Rand werden 5 Pixel auf jeder Seite in weiß empfohlen Format für den Endanwender Aufgrund zahlreicher Kombinationsmöglichkeiten des Formats, der Größen sowie der Auflösungen, werden in diesem Standard nicht alle möglichen Zusammenstellungen aufgeführt. Die Empfehlungen dieser Spezifikation zielen auf eine qualitativ hochwertige Produktabbildung ab und basieren auf den neusten technischen Möglichkeiten. Dies ermöglicht die Erstellung einer zentralen Bildquelle in maximaler Bildqualität, aus der sich die für den Endanwender benötigten Qualitäten und Formate erzeugen lassen Verpackung Aufgrund der Produktvielfalt und den unterschiedlichen Anforderungen ist eine genaue Spezifizierung an dieser Stelle nicht möglich. Die Entscheidung, ob ein Produkt mit bzw. ohne Verpackung abgebildet wird, liegt im Ermessen des Herstellers des Produktes. Hinweise zur Verpackung können über die Metadaten festgehalten werden (siehe Kapitel 2.4 Metadaten). 2.2 Anforderungen an moderne Produktdarstellungen im Bereich Multi Channel Marketing Um den Anforderungen an moderne Produktdarstellungen im Bereich Multi Channel Marketing gerecht zu werden, empfehlen wir je nach Zielsetzung für Konsumenteneinheiten die folgenden Lösungen: Werbeoptimierte Produktabbildungen für Konsumenteneinheiten inkl. Pfad-freisteller 360 Spin Konsumenteneinheiten Produktabbildung für Web- bzw. ecommerce-anwendungen Um den Anforderungen im Bereich Multi Channel Marketing gerecht zu werden, wird empfohlen, vier werbeoptimierte Produktabbildungen zur Verfügung zu stellen. Sollten detailliertere Informationen bzw. eine bessere Produktdarstellung erforderlich sein, so empfiehlt sich Seite 12 GS1 Germany GmbH Stand: Februar 2014

13 die Hinzunahme eines 360 Turns. Für die finale Entscheidung, welche Produktabbildungen gewählt werden, ist der Hersteller verantwortlich Werbeoptimierte Produktabbildung für Konsumenteneinheiten Darstellung Im Idealfall werden die Produkte mittels vier Bildern dargestellt. Dabei wird eine perspektivische Darstellung der Produkte von rechts, links sowie der Vorderseite empfohlen. Eine weitere zusätzliche Frontalaufnahme wird u.a. für Planogramme verwendet. Eine Unterscheidung der Aufnahmen hinsichtlich der Qualität oder Größe wird nicht empfohlen. Abb. 1: Werbeoptimierte Produktabbildung Dateiformat Als Dateiformat wird das jpg-format mit einem Komprimierungsfaktor von 12 in maximaler Qualität empfohlen Farbprofil ECI RGB V2-Farbraum mit 8 Bit pro Kanal Bildgröße Als Minimalanforderung für die Bildgröße werden 1500 Pixel für die kürzeste Seite und zur Sicherstellung einer Druckfähigkeit für A0 Formate, wird ein Wert von 3000 Pixel für die kürzeste Seite (25,5 cm) empfohlen. Stand: Februar 2014 GS1 Germany GmbH Seite 13

14 Die finale Entscheidung über die anzuwendende Bildgröße liegt in der Verantwortung des Herstellers, sollte aber mindestens im Rahmen der oben angegebenen Minimalanforderung von 1500 Pixel und der Obergrenze von 3000 Pixel liegen Auflösung 300 ppi Turn der Konsumenteneinheit Darstellung In Abhängigkeit vom Produkt sind folgende Alternativen möglich: 2D bestehend aus 24 Einzelbildern, Frontalperspektive (für Produkte mit geringfügiger Tiefe) 2D bestehend aus 24 Einzelbildern, Perspektive in leichter Aufsicht 3D Turn, bestehend aus 120 Einzelbildern, beinhaltet Perspektiven aus 0, 15, 30, 60 und 90 Grad Bei der Erstellung der Einzelbilder erfolgt die Rotation der Produkte standardmäßig im Uhrzeigersinn. Abb. 2: 2D Turn bestehen aus 24 Einzelbildern Seite 14 GS1 Germany GmbH Stand: Februar 2014

15 Dateiformat Als Dateiformat wird das jpg-format empfohlen Bildgröße Als Minimalanforderung für die Bildgröße der Einzelbilder wird DIN A x 640 Pixel (Retina-Display) (326 Pixel pro Zoll) und Als maximal darstellbare Größe werden 2880 x 1800 Pixel (Retina-Display) (220 Pixel pro Zoll) empfohlen Farbraum srgb-farbraum Spezielle Produktabbildungen für Web- und ecommerce-anwendungen Die Produktabbildungen enthalten weiterführende Informationen für den Konsumenten bzw. relevante Merkmalen die eine mögliche Kaufentscheidung positiv beeinflussen könnte. Die nachfolgendeabbildung zeigt ein Beispiel für Produktabbildungen dieser Art. Abb. 3: Produktbild mit zusätzlich abgebildeten Inhalt der Verpackung Die Spezifikation dieser Produktabbildungen hinsichtlich Format, Bildgröße, Farbraum und Auflösung entspricht der in Kapitel Werbeoptimierte Produktabbildung für Konsumenteneinheiten festgelegten Werte. 2.3 Aufbau Dateiname Informationen zu Bildmerkmalen werden bei der Vergabe des Dateinamens nicht berücksichtigt. Die Eigenschaften werden über die Metadaten (siehe Kapitel 2.4) eines jeden einzelnen Bildes beschrieben. Stand: Februar 2014 GS1 Germany GmbH Seite 15

16 Zur Identifikation der Images bzw. Assets wird der Global Document Type Identifier (GDTI) verwendet. Die vollständige Beschreibung finden Sie auf Wunsch in Kapitel 2.6 der GS1 General Specification, einzusehen unter Mit Hilfe des GDTI lassen sich Dokumente eindeutig identifizieren. Zum Einsatz kommt er zum Beispiel dann, wenn es sich um Dokumente mit Daten handelt, die archiviert werden sollen. Im Falle von Produktabbildungen beschreibt er den Herausgeber sowie die Art der Produktabbildung (bespielsweise Vorderansicht oder 3D Perspektivische Ansicht ). Durch den Einsatz des GDTI wird es möglich, Dateien mit Produktabbildungen eindeutige, überschneidungsfreie Namen zu geben. Damit lässt sich sicherstellen, dass die Vielzahl der verschiedenen Produktabbildungen exakt voneinander unterschieden werden können, Verwechslungen werden vermieden. Regeln Der GDTI wird durch den Herausgeber (Hersteller oder ggf. Händler) des Dokumentes vergeben und unter Verwendung der GS1 Basisnummer generiert. Die GS1 Basisnummer ist die zentrale Einheit, die dem Nutzer von GS1 zur Verfügung gestellt wird. Zur GDTI-Vergabge ergänzt der Anwender die GS1 Basisnummer um einen Dokumententyp, die Prüfziffer sowie einen seriellen Teil, der die Art der Produktabbildung beschreibt. Globale Dokumententyp-Identnummer (GDTI) GS1 Basisnummer der GLN Dokumententyp Prüf- ziffer Seriennummer (optional) N 1 N 2 N 3 N 4 N 5 N 6 N 7 N 8 N 9 N 10 N 11 N 12 N 13 X 14 X 30 Abb. 4: Aufbau GDTI Damit setzt sich eine Globale Dokumenten-Nummer für Produktabbildungen wie folgt zusammen: GS1 Basisnummer der GLN Numerische Basisnummer der Globalen Lokationsnummer (GLN), die dem Dokumentenherausgeber von GS1 Germany zugewiesen wurde. Seite 16 GS1 Germany GmbH Stand: Februar 2014

17 Dokumententyp Die Vergabe eines Dokumententyps wird empfohlen, um kenntlich zu machen, um welche Art von Dokument (hier: Produktabbildung ) es sich handelt. Je nach Nummerierungskapazität der verwendeten GS1 Basisnummer stehen dafür drei, vier oder fünf Stellen zur Verfügung. Prüfziffer Sie stellt sicher, dass die vorausgegangene Ziffernfolge (Basisnummer und Dokumenttyp) fehlerfrei eingegeben bzw. gelesen wurde. Die Prüfziffer ergibt sich durch eine festdefinierte Rechenoperation, den Prüfziffern-Algorithmus. Sie steht als fester Bestandteil an 13. Stelle des GDTI. Die Prüfziffernberechnung erfolgt nach Modulo 10. Für weitere Details zur Berechnung verweisen wir auf das Kapitel GTIN Prüfziffer des GTIN/GLN Handbuchs (www.gs1-germany.de/gs1-consult/fachpublikationen). Zur schnellen Berechnung einzelner Prüfziffern steht der Prüfziffernrechner bereit: Seriennummer Die serielle Komponente wird verwendet, um exakte Details zu einem individuellen Dokument zu kommunizieren. Eine Identifizierung bzw. Durchnummerierung der Einzelbilder der 2D/3D Turns wird als sinnvoll erachtet. Die folgende Tabelle zeigt die unterschiedlichen Arten von Produktabbildungen. Diese wird zusätzlich in den Metadaten (siehe Kapitel 2.4) erfasst. Produktabbildungstyp im seriellen Teil des GDTI Art der Produktabbildung Werbeoptimierte Produktabbildung Konsumenteneinheit 001V Vordere Ansicht des Produktes 002L Linke Ansicht des Produktes 003R Rechte Ansicht des Produktes 004C Frontale Ansicht des Produktes 005I 2D und 3D Turn der Konsumenteneinheit 001F 024F 001P 024P 001P 024P + 025P 120P Image für ecommerce 2D Frontal Ansicht 2D Perspektivische Ansicht 3D Perspektivische Ansicht Abb. 6: Art der Produktabbildung Stand: Februar 2014 GS1 Germany GmbH Seite 17

18 Eine weitere fortlaufende serielle Nummerierung garantiert die Eindeutigkeit der GDTI. Die tatsächliche Vergabe der Nummer obliegt dem Inhaber der Basisnummer. Generierung der GDTI am Beispiel des Produktes I Love Milka Geschenkherz 187g der Mondelez Switzerland GmbH GS1 Basis-Nr: (Bereitgestellt von GS1 Switzerland) Mondelez Switzerland GmbH GTIN: I Love Milka Geschenkherz 187g GDTI: I 1 N 1 N 2 N 3 N 4 N 5 N 6 N 7 N 8 N 9 N 10 N 11 N 12 N 13 X 14 X 15 X 16 X 17 X 18 X 19 - X 30 GS1 Basisnummer der GLN Dokumententyp Prüfziffer Produktabbildungstyp + fortlaufende Image für ecommerce serielle Nummerierung 2.4 Metadaten Bei den nachfolgend definierten Metadaten handelt es sich um Informationen, die mit dem Bild fest verbunden sind, indem Sie direkt in die Bilddatei eingefügt werden. Gültig ab (TTMMJJJJ) Frühester Zeitpunkt ab dem das Bild verwendet bzw. gezeigt werden darf Pflichtangabe (Als Version zu verwenden) Gültig bis (TTMMJJJJ) Nach diesem Zeitpunkt darf das Bild nicht mehr gezeigt werden Optionale Angabe Nutzungsrechte Keine Eingabe eines Nutzungsrechts bedeutet ein uneingeschränktes Nutzungsrecht der Produktabbildung. Seite 18 GS1 Germany GmbH Stand: Februar 2014

19 Unter Verwendung der nachfolgenden Beispiele können standardmäßige Nutzungsrechte definiert werden: Darf in Zeitungen verwendet werden Darf global verwendet werden Spezielle Rechte sollten als Freitext definiert werden. Optionale Angabe GTIN Globale Artikel Nummer Pflichtangabe Artikel-Variante Die Information muss nur Angeben werden, wenn es sich um eine Artikelvariante handelt. Bedingte Pflichtangabe Das Beispiel in Abbildung 7 zeigt unterschiedlich gestaltete Verpackungen mit jeweils identischem Nettogewicht, identischen Kundeninformationen und gleicher GTIN. Die Produktabbildungen dieser unterschiedlichen Varianten lassen sich über die Meta-Information Artikel- Variante eindeutig identifizieren. Abb. 7: Beispiel für Produktvarianten Hinweis auf Verpackung: Verpackt / Unverpackt / Aufgebaut Pflichtangabe Verpackungstyp Optionale Angabe Nummer des Bildes (siehe Kapitel 2.3) z.b. 001V für die vordere Ansicht des werbeoptimierten Produktbildes Pflichtangabe Versionsnummer Eine Versionsnummer ist für jede Produktabbildung zu vergeben, beginnend mit dem Wert 1 Pflichtangabe Stand: Februar 2014 GS1 Germany GmbH Seite 19

20 Die Verschlagwortung ist nicht Bestandteil dieser Spezifikation und obliegt dem Nutzer der Produktabbildungen. Anhang 1: Glossar Begriff ECI RGB V2 Globale Trade Item Number (GTIN) Global Document Type Identifier (GDTI) Globale Location Number (GLN) Global Data Synchronisation Network (GDSN) Metadaten Definition Standardisierte RGB-Farbräumen der ECI (European Color Initiative). Er wird als Arbeitsfarbraum für professionelle Bildbearbeitung empfohlen. Weltweit gültige Nummernstruktur zur eindeutigen Identifizierung von Produkten und Dienstleistungen. Weltweit gültige Nummernstruktur zur eindeutigen Identifizierung einer Dokumentenart Weltweit gültige Nummernstruktur zur eindeutigen Identifizierung von physischen, funktionalen oder rechtlichen Einheiten von Unternehmen und/oder Unternehmensteilen Ein globales Netzwerk bestehend aus zertifizierten Datenpools, über den Händler und Industriepartner ihre Stammdaten synchronisieren können. Metadaten sind strukturierte Daten zur einheitlichen Beschreibung von z.b. Daten, Dokumenten, Personen, Konzepte Pixel Pixel per Inch (ppi) srgb Auch Bildpunkt genannt. Kleinstes Element bei der gerasterten, digitalisierten Darstellung eines Bildes auf einem Bildschirm oder mit Hilfe eines Druckers. Mit Pixel per Inch wird die Punktdichte angegeben. Sie ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten, visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens Standard-RGB (Rot Grün Blau) ist ein RGB-Farbraum. Seite 20 GS1 Germany GmbH Stand: Februar 2014

21 Impressum Herausgeber: GS1 Germany GmbH, Köln Geschäftsführer: Jörg Pretzel Text: Tanja Thomsen Redaktion: GS1 Germany GmbH Maarweg 133. D Köln Postfach D Köln Telefon (02 21) Telefax (02 21) GS1 Germany GmbH, Köln, 2013 GTIN

22 Was können wir für Sie tun? Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erfordert ein konkreter Bedarf schnelles Handeln oder möchten Sie sich einfach unverbindlich über Themen aus unserem Portfolio informieren? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. GS1 Germany GmbH Maarweg Köln T F E GS1 Germany GmbH, Köln, 03/2014, GTIN

Produktabbildungen und Media Assets

Produktabbildungen und Media Assets GS1 Standards Produktabbildungen und Media Assets für strategische Markenführung und erfolgreiches Content Marketing Anwendungsempfehlung GS1 Standards Produktabbildungen und Media Assets Anwendungsempfehlung

Mehr

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN 1 Germany Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN Version 1.0 Stand Mai 2014 I I I Global Standards. Make Business Efficient. Zielsetzung des Dokuments Ziel der vorliegenden

Mehr

GS1 Standards GS1 DataBar in der Fleischwirtschaft

GS1 Standards GS1 DataBar in der Fleischwirtschaft GS1 Standards GS1 DataBar in der Fleischwirtschaft Kompakter Strichcode mit trackingrelevanten und mengenvariablen Zusatzinformationen GS1 Germany: Ihr starker Partner für effiziente Geschäftsabläufe GS1

Mehr

Stammdatenqualität und EDI Kreislauf aus Sicht des Dienstleisters. Sylvia Reingardt 17.11.2015 GS1 Germany GmbH

Stammdatenqualität und EDI Kreislauf aus Sicht des Dienstleisters. Sylvia Reingardt 17.11.2015 GS1 Germany GmbH Stammdatenqualität und EDI Kreislauf aus Sicht des Dienstleisters Sylvia Reingardt 17.11.2015 GS1 Germany GmbH Die Versorgungskette des Gesundheitswesens Das richtige Produkt auf dem richtigen Weg in der

Mehr

GS1 Standards, Wertschöpfung & Co. Ein Nummernsystem Ein Standard Eine Lösung. Martin Hampel, GS1 Germany GmbH

GS1 Standards, Wertschöpfung & Co. Ein Nummernsystem Ein Standard Eine Lösung. Martin Hampel, GS1 Germany GmbH GS Standards, Wertschöpfung & Co. Ein Nummernsystem Ein Standard Eine Lösung Martin Hampel, GS Germany GmbH Mit bieten wir den Schlüssel in die Welt einer optimierten Wertschöpfungskette! GLN / GTIN EIN

Mehr

Dienstleistungen rund um das GS1 System www.gs1.ch

Dienstleistungen rund um das GS1 System www.gs1.ch GS1 System - der globale Standard Dienstleistungen rund um das GS1 System 3 www.gs1.ch GS1 Schweiz GS1 Schweiz ist die Kompetenzplattform für nachhaltige Wertschöpfung auf der Basis optimierter Waren-

Mehr

WebEDI Anbindung von Fachhändlern an Hersteller

WebEDI Anbindung von Fachhändlern an Hersteller Vo rs ch au zur Publikation TEIL 2 WebEDI GS1 Standards WebEDI Anbindung von Fachhändlern an Hersteller Anwendungsempfehlung Vorwort Zu dieser Schrift Bei dem vorliegenden Dokument, Teil 2:, Anbindung

Mehr

StandardsVorschau. Die NVE und das GS1-Transportetikett in der Anwendung Funktion, Aufbau und Umsetzungshinweise zur NVE (SSCC)

StandardsVorschau. Die NVE und das GS1-Transportetikett in der Anwendung Funktion, Aufbau und Umsetzungshinweise zur NVE (SSCC) Standards GS1 Die NVE und das GS1-Transportetikett in der Anwendung Funktion, Aufbau und Umsetzungshinweise zur NVE (SSCC) Die NVE/SSCC und das GS1 Transportetikett in der Anwendung Vorwort Zu dieser Schrift

Mehr

Mehr Qualität. Mehr Wertschöpfung. Mehr Effizienz. Produktdatenservice auf höchstem Niveau

Mehr Qualität. Mehr Wertschöpfung. Mehr Effizienz. Produktdatenservice auf höchstem Niveau Mehr Qualität. Mehr Wertschöpfung. Mehr Effizienz. Produktdatenservice auf höchstem Niveau Vollständige und wertvolle Produktinformationen Die Smart Data One GmbH ist eine 100prozentige Tochter von GS1

Mehr

In vier Schritten zum GS1 System

In vier Schritten zum GS1 System Standardisation Collaboration Information Learning Support Events Network In vier Schritten zum GS1 System Einstieg zum globalen Identifikationssystem von GS1 Excellence in Process Management www.gs1.ch

Mehr

Global Data Synchronisation Artikelstammdatensynchronisation bei Coop

Global Data Synchronisation Artikelstammdatensynchronisation bei Coop Global Data Synchronisation Artikelstammdatensynchronisation bei Coop Ralph Becker B2B EDI-Organisation 04.10.2012 Agenda 1. Artikelstammdatensynchronisation Wozu? 1.1 Ausgangslage Wunsch Geschäftspartner

Mehr

Step by Step Leitfaden zum Start mit dem. GS1 System

Step by Step Leitfaden zum Start mit dem. GS1 System Step by Step Leitfaden zum Start mit dem GS1 System Das GS1 System: In vier Schritten zum Erfolg Schritt 1 Sie schliessen einen Vertrag für das GS1 Connect Leistungspaket ab. Schritt 2 Sie vergeben eine

Mehr

Verordnete Transparenz Die Umsetzung der LMIV auf Basis der GS1-Standards

Verordnete Transparenz Die Umsetzung der LMIV auf Basis der GS1-Standards Verordnete Transparenz Die Umsetzung der LMIV auf Basis der GS1-Standards Dr. Richard Joachim Lehmann 02. März 2015 Manager E-Business/GDSN, GS1 Germany GmbH Agenda Hintergrund und Einführung Verantwortlichkeiten

Mehr

Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich

Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich Dokumentation auf Basis der Ergebnisse des Arbeitskreises EAN auf Gutscheinen 2004 Copyright GS1 Austria 1. EINLEITUNG...3 1.1 Definition Gutschein...3

Mehr

GS1 Standards im Gesundheitswesen

GS1 Standards im Gesundheitswesen GS1 Standards im Gesundheitswesen GS1 Standards im Gesundheitswesen Warum sollen die Standards des GS1 Systems im Gesundheitswesen eingesetzt werden? Global Robust Branchenübergreifend Anwendergetrieben

Mehr

Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung. Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008

Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung. Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008 Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008 Das Profil von GS1 Germany Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum zur Optimierung von unternehmensübergreifenden

Mehr

Promotion-Strategien am Point of Sale

Promotion-Strategien am Point of Sale Promotion-Strategien am Point of Sale Anforderungen von Handel und Konsumgüterindustrie Forschung Konferenzen Verlag Messen Impressum Copyright 2010 Verlag: EHI Retail Institute GmbH Spichernstraße 55

Mehr

In vier Schritten zum GS1 System Einstieg zum globalen Identifikationssystem von GS1. Zusammen Werte schaffen

In vier Schritten zum GS1 System Einstieg zum globalen Identifikationssystem von GS1. Zusammen Werte schaffen In vier Schritten zum GS1 System Einstieg zum globalen Identifikationssystem von GS1 Zusammen Werte schaffen GS1 Schweiz In vier Schritten zum GS1 System In vier Schritten zum GS1 System Grundsätzliches

Mehr

TEIL 1. WebEDI. GS1 Standards. WebEDI Anbindung von Lieferanten an Handelsunternehmen. Anwendungsempfehlung

TEIL 1. WebEDI. GS1 Standards. WebEDI Anbindung von Lieferanten an Handelsunternehmen. Anwendungsempfehlung Vo rs ch au zur Publikation TEIL 1 WebEDI GS1 Standards WebEDI Anbindung von Lieferanten an Handelsunternehmen Anwendungsempfehlung Vorwort Zu dieser Schrift Bei dem vorliegenden Dokument, Teil 1: Anbindung

Mehr

EU-Verordnung Nr. 1169/2011 Lebensmittelinformations-Verordnung

EU-Verordnung Nr. 1169/2011 Lebensmittelinformations-Verordnung EU-Verordnung Nr. 1169/2011 Lebensmittelinformations-Verordnung Dr. Richard Joachim Lehmann 18. August 2014 Manager E-Business/GDSN, GS1 Germany GmbH Inhalt Hintergrund und Einführung Verantwortlichkeiten

Mehr

Phasen und Tätigkeiten des Produktlebenszyklus

Phasen und Tätigkeiten des Produktlebenszyklus Wirtschaftsinformatik III - PLM Rechnerpraktikum Produktstrukturen Dokumentenmanagement 13. Januar 2011 Phasen und Tätigkeiten des Produktlebenszyklus 2 Produktdatenentstehung Daten im Produkt- lebenszyklus

Mehr

Das Portfolio von GS1

Das Portfolio von GS1 Track and Trace JA - aber standardisiert GS1 der Standard zum Erfolg Alexander Peterlik GS1 auf einen Blick GS1 ist eine Notfor-Profit Organisation die Standards für die Identifikation von Waren und Dienstleistungen

Mehr

Empirische Studie: Category Management so aktuell wie nie

Empirische Studie: Category Management so aktuell wie nie Empirische Studie: Category Management so aktuell wie nie Die Bedeutung von Category Management (CM) ist in den letzten Jahren gestiegen und wird auch zukünftig weiter an Relevanz gewinnen so die zentralen

Mehr

Datenfernübertragung von CAD/CAM Daten. Part 7: Einsatz von Containerfiles bei CAD- Zusammenbauten P 7

Datenfernübertragung von CAD/CAM Daten. Part 7: Einsatz von Containerfiles bei CAD- Zusammenbauten P 7 VDA Datenfernübertragung von CAD/CAM Daten 4951 Part 7: Einsatz von Containerfiles bei CAD- Zusammenbauten P 7 Die unverbindliche VDA-Empfehlung 4951 beschreibt Absprachen hinsichtlich Verfahren, Formaten

Mehr

Spezifikation von Transferpaketen und deren Übertragung an die Deutsche Nationalbibliothek mittels eines Hotfolders

Spezifikation von Transferpaketen und deren Übertragung an die Deutsche Nationalbibliothek mittels eines Hotfolders Spezifikation von Transferpaketen und deren Übertragung an die Deutsche Nationalbibliothek mittels eines Hotfolders Version 1.0 Stand: 14.03.2011 Redaktion: Stefan Hein, Matthias Neubauer Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

Amazon Print on Demand Druckdatenspezifikationen

Amazon Print on Demand Druckdatenspezifikationen Amazon Print on Demand Druckdatenspezifikationen Inhaltsverzeichnis: Allgemeine Vorgaben. Seite 2 Autor/Buchtitel Verweise auf CD/DVD Format Minimum und Maximum Seitenanzahl Abbildungen Farbmodus Schnittzeichen

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Effizienter Einsatz von Kleiderbügeln in der Bekleidungswirtschaft

Effizienter Einsatz von Kleiderbügeln in der Bekleidungswirtschaft BTE GS1 Solutions Effizienter Einsatz von Kleiderbügeln in der Bekleidungswirtschaft Das Standard-Kleiderbügel-Rückführ-System (SKRS ) Das Standard-Kleiderbügel- Rückführ-System (SKRS ) Das SKRS (Standard-Kleiderbügel-Rückführ-System)

Mehr

Die Zukunft der AutoID-Technologien

Die Zukunft der AutoID-Technologien Die Zukunft der -Technologien Voice, Barcode, 2D Code und RFID 18. Februar 2011 in Essen Fachforum auf dem Prozeus-Kongress Wolf-Ruediger Hansen, Geschäftsführer, AIM-D e.v. Deutschland Österreich - Schweiz

Mehr

Logo Reglement Version 4

Logo Reglement Version 4 Logo Reglement Version 4 Verwendung der Bild- und Wortmarke sowie Kennzeichnungsvorschriften 1 Definitionen Definitionen sind im Anhang 1 beschrieben. 2 SwissGAP Logo Das Logo ist als kombinierte Wort-/Bildmarke

Mehr

FAQ zur Global Trade Item Number (GTIN)

FAQ zur Global Trade Item Number (GTIN) FAQ zur Global Trade Item Number (GTIN) Alles Wichtige zur GTIN für Onlinehändler einfach erklärt powered by Inhalt Editorial... Was ist die GTIN?... Wofür wird die GTIN benötigt?... Wo erhalte ich GTINs?...

Mehr

Elektronischer Austausch von Artikelstammdaten via GDSN. www.gs1.ch

Elektronischer Austausch von Artikelstammdaten via GDSN. www.gs1.ch Elektronischer Austausch von Artikelstammdaten via GDSN Das Kundennetzwerk NAMINET Diskussions- und Projektplattform für SAP Kunden aus der Konsumgüterindustrie insbesondere der Nahrungsmittelproduktion.

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

Empfehlung zur Übertragung von Anlagen und Signaturen mit EDIFACT Nachrichten

Empfehlung zur Übertragung von Anlagen und Signaturen mit EDIFACT Nachrichten VDA Empfehlung zur Übertragung von Anlagen und Signaturen mit EDIFACT Nachrichten 4983 Diese VDA Empfehlung wurde vom Arbeitskreis KIT entwickelt, um einen einheitlichen Rahmen für die Übertragung von

Mehr

MENTION ELO. Vollständige ECM/ERP-Integration mit DOKinform ERPconnector

MENTION ELO. Vollständige ECM/ERP-Integration mit DOKinform ERPconnector ELO ELO Vollständige Integration 1. ERP Output Management 2. Eingehende belege 3. Schriftverkehr, sonstige Dokumente 4. Effektive Suche nach Dokumenten 5. Integration Belege 6. Vertragsverwaltung mit Fristenkontrolle

Mehr

Verfahrensgrundlage Vergabe von Registrierungskennzahlen für Informationsobjekte

Verfahrensgrundlage Vergabe von Registrierungskennzahlen für Informationsobjekte Verfahrensgrundlage Vergabe von Registrierungskennzahlen für Informationsobjekte März 2006 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich... 3 2 Ziel und Zweck des Registers... 3 3 Mitteilungspflicht

Mehr

Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg

Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg (Version 1.2) Allgemeines http://digibib.hs-nb.de Die Hochschule Neubrandenburg

Mehr

Eindeutige Objektidentifizierungen und definierte Schnittstellenformate als Voraussetzung für Industrie 4.0 in der Windindustrie

Eindeutige Objektidentifizierungen und definierte Schnittstellenformate als Voraussetzung für Industrie 4.0 in der Windindustrie Eindeutige Objektidentifizierungen und definierte Schnittstellenformate als Voraussetzung für Industrie 4.0 in der Windindustrie Fakten, Aufgaben und Ansprüche Gründung: 1974 als Centrale für Coorganisation

Mehr

Leitfaden für anspruchsvolle F&W-Kunden

Leitfaden für anspruchsvolle F&W-Kunden datenübertragung offene daten farbe verarbeitung weiterführendes bilder schriften allgemein Leitfaden für anspruchsvolle F&W-Kunden Ihr Druckspezialist für Qualität & Innovation in Kienberg. Fon 08628-9884

Mehr

Kurzübersicht. Kurzübersicht. 1WorldSync 09/2012. Herausgeber: 1WorldSync GmbH. Maarweg 165, 50825 Köln

Kurzübersicht. Kurzübersicht. 1WorldSync 09/2012. Herausgeber: 1WorldSync GmbH. Maarweg 165, 50825 Köln Kurzübersicht Kurzübersicht 1WorldSync 09/2012 Herausgeber: 1WorldSync GmbH Maarweg 165, 50825 Köln GmbH Allgemeines Inhaltsverzeichnis 1 Liste der Screenshots 2 2 Allgemeines 3 2.1 Systemvoraussetzungen...

Mehr

QR Code. Christina Nemecek, Jessica Machrowiak

QR Code. Christina Nemecek, Jessica Machrowiak QR Code Christina Nemecek, Jessica Machrowiak 1 Inhaltsangabe. Einführung Definition Entstehung Grundlagen Aufbau Fehlertoleranz und -erkennung Generieren des QR Codes Lesen des QR Codes Quellen 2 Einführung.

Mehr

Vorschau. Effiziente Warenanlieferung. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus

Vorschau. Effiziente Warenanlieferung. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus Kapitel 7 Supply Chain Management Effiziente Prozesse im Fokus Abbildungsverzeichnis 7 Kapitel/Abschnitt Seite 7.1 Einführung... 4 7.2 Generelle Voraussetzungen für die Prozessoptimierung... 6 7.3 Begriffsdefinitionen...

Mehr

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Potenziale der Nutzung von für BI-Anwendungen Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Kurzportrait GS1 - Jeder kennt sie die GTIN (Global Trade Item Number)

Mehr

Willkommen bei Auflösung, Bildgröße, DPI und PPI. Michael Redmann

Willkommen bei Auflösung, Bildgröße, DPI und PPI. Michael Redmann Willkommen bei Auflösung, Bildgröße, DPI und PPI Michael Redmann Auflösung, Bildgröße und Bildformat Bei den Begriffen Auflösung und Bildgröße gibt es oft Verwirrungen und Missverständnisse, da diese in

Mehr

ZUGFeRD 1.0 Erfahrungen in der Umsetzung

ZUGFeRD 1.0 Erfahrungen in der Umsetzung ZUGFeRD 1.0 Erfahrungen in der Umsetzung Dr. Bernd Wild, intarsys Andreas Pelekies, GS1 Germany Andreas Pelekies, GS1 Germany GmbH; Dr. Bernd Wild, intarsys GmbH 2. FeRD Konferenz, Berlin 1 Erfahrungen

Mehr

asyoffer Dokumentation Android Apps

asyoffer Dokumentation Android Apps asyoffer Dokumentation Android Apps - 1 - Herausgeber: vh software tools Volker Hülsmann e.k. Waldenburger Weg 20 22885 Barsbüttel Kontakt: E-Mail: support@vh-tools.de Copyright: Alle Texte und Grafiken

Mehr

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH Leitfaden zur Anlage einer 04.04.2013 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des RWE smanagements...3 2 Eingabe der Benutzerdaten...4 3 Erfassen der...5 4 Neue...6 4.1 Allgemeine Daten...7 4.2 Beschreibung...7

Mehr

5.10 Anhang 1: Regeln zur Codierung/ Decodierungvon Datenelementen in GS1 Symbologien unter Verwendung der GS1 Application Identifier

5.10 Anhang 1: Regeln zur Codierung/ Decodierungvon Datenelementen in GS1 Symbologien unter Verwendung der GS1 Application Identifier 5.10 Anhang 1: Regeln zur Codierung/ Decodierungvon Datenelementen in GS1 Symbologien unter Verwendung der GS1 Application Identifier 5.10.1 Grundsätzlicher Aufbau von GS1 Strichcodes unter Verwendung

Mehr

Internet-Link: https://www.eur.xerox.com/b2b_solar/b2b/init.do?language=de&shop=de_de

Internet-Link: https://www.eur.xerox.com/b2b_solar/b2b/init.do?language=de&shop=de_de Internet-Link: https://www.eur.xerox.com/b2b_solar/b2b/init.do?language=de&shop=de_de Seite 1 von 26 Inhaltsverzeichnis Einleitung und Vorteile 3 Startseite 4 Neue Bestellung anlegen 5-6 Bestellposition

Mehr

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus Kapitel 2 Supply Chain Management Effiziente Prozesse im Fokus im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Inhaltsverzeichnis 2 im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Kapitel/Abschnitt Seite 2.1 Einführung... 4

Mehr

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Einführung Um die Vielfalt an Anforderungen zu erfüllen haben wir drei verschiedene Varianten zur Erfassung von Barcodes implementiert. Die drei

Mehr

Erstellen von Postern mit PowerPoint

Erstellen von Postern mit PowerPoint Erstellen von Postern mit PowerPoint Ziel Wer soll durch das Poster angesprochen werden? Welche Informationen sollen durch das Poster übermittelt werden? Ein Poster kombiniert Abbildungen und Texte, um

Mehr

VDV-Kernapplikation. Zugang zum VDV-Keymanagement der T-Systems. Bedienungsanleitung für den Anmeldeprozess. VDV-Kernapplikation. Stand: 21.11.

VDV-Kernapplikation. Zugang zum VDV-Keymanagement der T-Systems. Bedienungsanleitung für den Anmeldeprozess. VDV-Kernapplikation. Stand: 21.11. VDV-Kernapplikation Zugang zum VDV-Keymanagement der T-Systems Bedienungsanleitung für den Anmeldeprozess Stand: 21.11.07 Thema: Zugang zum VDV-Keymanagement der T-Systems Dateiname: VDV-KM-D08 V10.doc

Mehr

Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau

Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Anleitung "Neue IMS-Version 2012" Dokumenttyp: Anleitung Autor: ZD/sf, Version: 1.2 Gültig ab: 08.03.2012 Änderungskontrolle Version Datum Erstellt

Mehr

Tutorial Erste Schritte

Tutorial Erste Schritte Tutorial Erste Schritte IBO Internet Software OHG Bernhard-Hahn Str. 30 41812 Erkelenz Tel. 02431 9451440 Fax 02431 9451439 ibo@shoppilot.de www.shoppilot.de Tutorial ShopPilot 1 Tutorial: Erste Schritte

Mehr

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt)

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) Umfassendes Know How Ein starkes Team Pragmatische, methodengestützte Vorgehensweise OYSTER Consulting GmbH greift auf einen langjährigen weltweiten

Mehr

Perigon Agro/PPS Neuerungen 2013.2

Perigon Agro/PPS Neuerungen 2013.2 root-service ag Weinfelderstrasse 32 Postfach 227 CH-8575 Bürglen Telefon +41 (0)71 634 80 40 Telefax +41 (0)71 633 25 37 E-Mail: info@root.ch Perigon Agro/PPS Neuerungen 2013.2 Inhaltsverzeichnis Perigon

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Druckvorlagen Als Druckvorlagen sind dafür vorhanden:!liste1.ken (Kennzahlen)!Liste2.KEN (Kontennachweis)

Druckvorlagen Als Druckvorlagen sind dafür vorhanden:!liste1.ken (Kennzahlen)!Liste2.KEN (Kontennachweis) Kennzahlen und Kennzeichen Dieses Dokument zeigt Ihnen in wenigen kurzen Schritten die Logik und Vorgehensweise der Definition der Kennzahlen und Kennzeichen und deren Auswertung in eigens dafür vorhandenen

Mehr

Version 3.2 vom 13.08.2008

Version 3.2 vom 13.08.2008 Dokumentation Bausteine erstellen evolution Version 3.2 vom 13.08.2008 Copyright 2001-2008 dialogue1 GmbH, D-22337 Hamburg Alle Rechte vorbehalten, auch die der Übersetzung, der fotomechanischen Wiedergabe

Mehr

IT-Forum Gießen 30.08.2011

IT-Forum Gießen 30.08.2011 IT-Forum Gießen 30.08.2011 Pixelboxx Media Asset Management Sven Purwins Vertriebsleiter Das Unternehmen Sitz des Unternehmens: Dortmund Gründung: August 2000 Geschäftsführer: Dagmar Kröplin, Kai Strieder

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.1-21.02.2014 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Q-DAS ASCII Transferformat setzt sich durch

Q-DAS ASCII Transferformat setzt sich durch Q-DAS ASCII Transferformat setzt sich durch Das Q-DAS ASCII Transferformat wurde 1996 gemeinsam mit der Firma Ford entwickelt. Dabei standen von Anfang an folgende Ziele im Vordergrund: einfacher und transparenter

Mehr

Verwaltung der Projekte

Verwaltung der Projekte ACS Data Systems AG Verwaltung der Projekte (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. PROJEKTVERWALTUNG...

Mehr

Eine PDF-Druckvorlage mit Adobe InDesign erstellen

Eine PDF-Druckvorlage mit Adobe InDesign erstellen Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, welche Einstellungen Sie in Adobe InDesign wählen können, um ein professionelles Layout zu gestalten, die korrekten Farbeinstellungen vorzunehmen und eine hochwertige

Mehr

Neuerungen Oktober 2011

Neuerungen Oktober 2011 Neuerungen Oktober 2011 Ergänzungen oder Änderungen Tippfehlerkorrekturen oder kleine Beispielkorrekturen werden hier nicht erwähnt. 1. Format AUT Autoritätsdatensätze Sonderzeichen S. 5: _ = Leerschlag

Mehr

INFOnline SZM Administration Guide Event, (Non-)PI, Code, KAT2.0

INFOnline SZM Administration Guide Event, (Non-)PI, Code, KAT2.0 INFOnline SZM Administration Guide Event, (Non-)PI, Code, KAT2.0 SZM mobile Applications Einleitung Die SZM-Messung von APPs ist ein modernes Mess-Verfahren welches eine standardisierte Nutzungsmessung

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Computergrafik Bilder, Grafiken, Zeichnungen etc., die mithilfe von Computern hergestellt oder bearbeitet werden, bezeichnet man allgemein als Computergrafiken. Früher wurde streng zwischen Computergrafik

Mehr

PowerPoint 2013. Gekonnt präsentieren

PowerPoint 2013. Gekonnt präsentieren PowerPoint 2013 Gekonnt präsentieren Verlag: BILDNER Verlag GmbH Bahnhofstraße 8 94032 Passau http://www.bildner-verlag.de info@bildner-verlag.de Tel.: +49 851-6700 Fax: +49 851-6624 ISBN: 978-3-8328-0059-8

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Online-Ansichten und Export Statistik

Online-Ansichten und Export Statistik ACS Data Systems AG Online-Ansichten und Export Statistik (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

EDI-Seminarreihe Angebot und Termine zweites Halbjahr 2009

EDI-Seminarreihe Angebot und Termine zweites Halbjahr 2009 EDI-Seminarreihe Angebot und Termine zweites Halbjahr 2009 Von GS1 ebusiness-standards profitieren und wettbewerbsfähig bleiben Die international gültigen ebusiness-standards von GS1 sind ein zukunftsfähiges

Mehr

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG Produkt und Methode SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis SIRIUS Consulting & Training AG www.sirius-consult.com SIRIUSlogic 4.0 Warum ein weiteres Prozessmanagement Werkzeug? Motivation Was muß das Tool leisten

Mehr

Handbuch Online-Abgleich

Handbuch Online-Abgleich Handbuch Online-Abgleich Inhalt Einleitung...1 Voraussetzungen...1 Aufruf des Online-Abgleiches...1 Übersichtsseite...1 Wahl einer Liste...1 Wahl des Online Abgleichs...2 Erstellen eines neuen Abgleiches...3

Mehr

Arbeitsmappe: Projektplanung Individualsoftware

Arbeitsmappe: Projektplanung Individualsoftware Arbeitsmappe: Projektplanung Individualsoftware Whitepaper und technische Dokumentation Informationen zu diesem Dokument Autor: Tobias Eichner, tobias@starenterprise.com Datum der Erstveröffentlichung:

Mehr

Category Management. Strategisches Instrument für Ihren Geschäftserfolg CATEGORY MANAGEMENT BERATUNG & TRAINING

Category Management. Strategisches Instrument für Ihren Geschäftserfolg CATEGORY MANAGEMENT BERATUNG & TRAINING Category Management Strategisches Instrument für Ihren Geschäftserfolg CATEGORY MANAGEMENT BERATUNG & TRAINING Category Management ist Chefsache! Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie wurde der Bereich

Mehr

PRODUKTION UND GESTALTUNG INTERAKTIVER MEDIEN

PRODUKTION UND GESTALTUNG INTERAKTIVER MEDIEN PRODUKTION UND GESTALTUNG INTERAKTIVER MEDIEN 1) Einführung in Photoshop Rebecca Rottensteiner, B.A. Photoshop Allgemein Dateiformate Design in Photoshop umsetzten Besprechung Konzepte Webschriftarten

Mehr

TUVdotCOM. Imagevorteil für f r Ihr Marketing- und Vertriebskonzept. 16.11.2011 TÜV Rheinland LGA Products GmbH

TUVdotCOM. Imagevorteil für f r Ihr Marketing- und Vertriebskonzept. 16.11.2011 TÜV Rheinland LGA Products GmbH TUVdotCOM Imagevorteil für f r Ihr Marketing- und Vertriebskonzept 1 TUVdotCOM Online-Marketing-Service... für Ihre Kunden... für Ihre Produkte... für Ihr Unternehmen 2 TUVdotCOM Online-Marketing-Service

Mehr

How- to. E- Mail- Marketing How- to. Subdomain anlegen. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

How- to. E- Mail- Marketing How- to. Subdomain anlegen. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E- Mail- Marketing How- to How- to Subdomain anlegen Getrackte Links in Ihren E- Mails haben keinen Bezug zu Ihrer Domain und werden deswegen häufig von Ihren Empfängern als nicht vertrauenswürdig eingestuft.

Mehr

Eindeutige Gerätekennung (UDI)

Eindeutige Gerätekennung (UDI) INFORMATION SHEET Eindeutige Gerätekennung (UDI) Am ember 2013 hat die US-Food and Drug Administration (FDA) eine endgültige Regelung veröffentlicht, die besagt, dass die Mehrheit der medizinischen Geräte,

Mehr

Access 2010. Grundlagen für Anwender. Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012. inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA

Access 2010. Grundlagen für Anwender. Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012. inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012 Access 2010 Grundlagen für Anwender inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA 3 Access 2010 - Grundlagen für Anwender 3 Daten in Formularen bearbeiten

Mehr

CDN Label Manager. Labels und Etiketten einfach erstellen und drucken!

CDN Label Manager. Labels und Etiketten einfach erstellen und drucken! Produktinformation: CDN Label Manager Labels und Etiketten einfach erstellen und drucken! Labels und Etiketten mit EAN13 Mit dem CDN Label Manager erstellen Sie schnell und einfach Ihre individuellen Labels

Mehr

VR FormatPrüfer. Kurzanleitung

VR FormatPrüfer. Kurzanleitung VR FormatPrüfer Kurzanleitung Inhalt 1 Zusammenfassung... 3 2 Zugang... 3 3 Dateien prüfen... 4 3.1 Neue Datei prüfen... 4 3.2 Bekanntes Ergebnis anzeigen... 5 4 Ergebnis... 5 4.1 Datei-Kennung... 5 4.2

Mehr

KREDITVERZEICHNIS Bibliothek Ausgabe: 08.04.14 1/7. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 1. Bibliothek

KREDITVERZEICHNIS Bibliothek Ausgabe: 08.04.14 1/7. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 1. Bibliothek KREDITVERZEICHNIS Bibliothek Ausgabe: 08.04.14 1/7 Dokumentation KREDITVERZEICHNIS Teil 1 Bibliothek Stand 08.04.2014 KREDITVERZEICHNIS Bibliothek Ausgabe: 08.04.14 2/7 Inhalt 1. BIBLIOTHEK... 3 1.1. Bericht_Konstanten...3

Mehr

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt Automatische Generierung serialisierter, individualisierter PowerPoint-Präsentationen aus Oracle Datenbanken Andreas Hansel Symax Business Software AG Parkstrasse 22, D-65189 Wiesbaden Schlüsselworte Oracle,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2 Abteilungsspezifische Banner 16 2.1 Austausch der Banner... 16 2.2 Hinweis für Entwickler... 17

Inhaltsverzeichnis. 2 Abteilungsspezifische Banner 16 2.1 Austausch der Banner... 16 2.2 Hinweis für Entwickler... 17 Inhaltsverzeichnis 1 Beiträge verwalten 2 1.1 Kategorie erstellen.............................. 2 1.2 Beitrag erstellen................................ 3 1.3 Beitragsberechtigungen verwalten......................

Mehr

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag 1 Zweck PRÜFMODUL D UND CD Diese Anweisung dient als Basis für unsere Kunden zur Information des Ablaufes der folgenden EG-Prüfung nach folgenden Prüfmodulen: D CD Es beschreibt die Aufgabe der benannten

Mehr

Ihr sicherer Weg zu Druckdaten

Ihr sicherer Weg zu Druckdaten Ihr sicherer Weg zu Druckdaten ein Leitfaden Titelbild: rcfotostock Liebe Kundin, lieber Kunde, damit Ihr Produkt auch möglichst reibungslos durch unseren Workflow läuft, haben wir Ihnen einen Leitfaden

Mehr

Richtlinien für Druckmedien

Richtlinien für Druckmedien Verwenden Sie für Ihren Drucker empfohlene Druckmedien (Papier, Folien, Briefumschläge, Karten und Etiketten), um Druckprobleme zu vermeiden. Weitere Informationen zu Druckmedieneigenschaften finden Sie

Mehr

Initiative Tierwohl. Erzeugung + Übermittlung der Bewegungsdaten Schlachtbetrieb. In 5 Schritten zur fertigen Schnittstellendatei

Initiative Tierwohl. Erzeugung + Übermittlung der Bewegungsdaten Schlachtbetrieb. In 5 Schritten zur fertigen Schnittstellendatei Initiative Tierwohl Erzeugung + Übermittlung der Bewegungsdaten Schlachtbetrieb In 5 Schritten zur fertigen Schnittstellendatei Version 1.0 08.06.2015 arvato Financial Solutions Copyright bfs finance.

Mehr

Whitepaper zur Erstellung eines Produktdatenfeeds Inhalt

Whitepaper zur Erstellung eines Produktdatenfeeds Inhalt Whitepaper zur Erstellung eines Produktdatenfeeds Inhalt 1. Verfahren zur Datenbereitstellung... 1 2. Produktdatenfeed... 1 2.1 Inhalte der Datei Pflichtfelder... 1 2.2 Inhalte der Datei Empfohlene Felder...

Mehr

GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung. EasyFairs 2014

GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung. EasyFairs 2014 GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung EasyFairs 2014 Kurzvorstellung Referent Patric Lamprecht Geschäftsführer Videojet Technologies Suisse GmbH Hersteller von industriellen Kennzeichnungssystemen:

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch. EDI-Rahmenvertrag

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch. EDI-Rahmenvertrag Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch EDI-Rahmenvertrag zwischen den Stadtwerken Esslingen am Neckar GmbH & Co. KG in 73728 Esslingen am Neckar, Fleischmannstraße 50 - im Folgenden "Netzbetreiber"

Mehr

Projektanleitung zum

Projektanleitung zum Web Business Manager Projektanleitung zum Diploma-Abschlussprojekt.......................................................... Offizielles Curriculum des Europäischen Webmasterverbandes Web Business Manager

Mehr

Unsere Wurst. online. Eigene Produktblätter für. erstellen und anpassen Handbuch

Unsere Wurst. online. Eigene Produktblätter für. erstellen und anpassen Handbuch Unsere Wurst online Eigene Produktblätter für Unsere Wurst erstellen und anpassen Handbuch 2 INHALT Begriffserklärung... 3 Übersicht der wichtigsten funktionen... 4 Produktübersicht... 4 eigenes Produktblatt

Mehr

RGB-FARBRAUM. RGB- und CMY-Farbraum im Vergleich. Informationen im Kompendium - Produktion und Technik, Seite 210

RGB-FARBRAUM. RGB- und CMY-Farbraum im Vergleich. Informationen im Kompendium - Produktion und Technik, Seite 210 RGB-FARBRAUM Rot, Grün und Blau (RGB) sind die additiven Grundfarben. Alle Farben, die der Mensch sieht, setzen sich aus diesen drei Grundfarben zusammen. Folgerichtig basieren technische Anwendungen wie

Mehr

Pflichtfelder für Eingangsrechnungen der ENERCON Gruppe

Pflichtfelder für Eingangsrechnungen der ENERCON Gruppe Pflichtfelder für Eingangsrechnungen der ENERCON Gruppe Pflichtfelder_Codes_Enercon.doc crossinx GmbH 2010 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Definition Einzel- / Sammelrechnung... 3

Mehr

Technische Information. ScopeEye

Technische Information. ScopeEye ScopeEye ScopeEye Digitalmikroskop und Videokamera Das ScopeEye, ein digitales intelligentes Mikroskop bringt Mikro-Objekte live auf Ihren PC. Neben hochaufl ösenden Bildern können mit diesem System Echtzeit-

Mehr

SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT.

SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT. SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT. Marketing Internationales Healthcare-Marketing zwischen globaler Standardisierung und lokaler Anpassung. Kreativ und sicher mit orangeglobal. FÜR JEDES

Mehr