für den Studiengang Internationales Hotelmanagement (B.A.)

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1 Studienordnung* für den Studiengang Internationales Hotelmanagement (B.A.) an der SRH Hochschule Berlin/Campus Dresden gemäß Beschluss des Senats vom 19. Dezember 2012 nach 17 der Grundordnung * Status- und Funktionsbezeichnungen in dieser Ordnung gelten jeweils in der männlichen und weiblichen Form. 1

2 Übersicht Seite 1 Geltungsbereich, Zuständigkeit Konventionen Studienziele Sprachen Zulassungsvoraussetzungen und verfahren Studienformen und Studienorganisation Evaluation Anerkennung von an anderen Hochschulen erbrachten Prüfungsleistungen (Lissabon Konvention) Studiendauer, Umfang der Studienanforderungen und Schwerpunktfächer Fachliche Struktur: Wissen, Methode, Profil und Praxis Studienkategorie Wissen Studienkategorie Methode Studienkategorie Profil und Praxis Bachelorarbeit Profil der Studienjahre Studienplan Gewährleistung des Studienangebots Nachteilsausgleich Inkrafttreten

3 Abschnitt I Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich, Zuständigkeit (1) Diese Ordnung regelt den Inhalt und Aufbau des Studiums im Studiengang Internationales Hotelmanagement mit dem Abschluss "Bachelor of Arts" (B.A.) an der SRH Hochschule Berlin. (2) Zuständig für die Organisation von Lehre und Studium ist der vom Senat der SRH Hochschule Berlin beauftragte Leiter des Studiengangs; der Leiter muss hauptberuflich in Lehre und Forschung an der SRH Hochschule Berlin tätig sein. 2 Konventionen (1) Module sind thematisch und zeitlich abgerundete, in sich geschlossene Fachgebiete gem. dieser Ordnung. Module können mehrere Kurse (Lehrveranstaltungen) umfassen. Sie werden in der Regel innerhalb von einem Semester durch eine studienbegleitende Prüfung abgeschlossen. (2) Studienzeit bezeichnet den Studienaufwand der Studierenden in Zeiteinheiten, der für die Erlangung der angestrebten Qualifikation und für die Erbringung der geforderten Leistungen in der Regel erforderlich ist (Workload). (3) Credits werden für den erfolgreichen Abschluss eines Moduls vergeben. Sie bestimmen die Anforderungen der Module nach Maßgabe der in der Regel erforderlichen Studienzeit und ermöglichen die Identifizierung des erreichten Studienstandes (Credit-Akkumulierung) und den Transfer von Leistungen (Credit-Transfer) nach dem ECTS System. An der SRH Hochschule Berlin wird gem. den Rahmenvorgaben der Kultusministerkonferenz für Leistungspunktsysteme und die Modularisierung von Studiengängen für 30 Studienzeitstunden 1 Credit vergeben. Module, die durch Vergabe von Credits abgeschlossen wurden, erhalten zugleich eine Notenbewertung nach den Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Studiengang. Eine Ausnahme bildet das Modul IH31 Internationales Praktikum, wo ein nichtbenoteter Teilnahmenachweis und Credits vergeben werden. (4) Der Kontakt der Studierenden mit den Lehrenden in Lehrveranstaltungen oder anderen Studienformen wird durch die Kennziffer Contact Level quantifiziert. Der Contact Level kann Werte zwischen Null und Hundert annehmen. Dabei beschreibt der Wert Null ein Selbststudium und der 3

4 theoretische Wert Einhundert eine Studiensituation, bei der die Studienzeit vollständig durch den Besuch von Kursen ausgefüllt wird. (5) Der Contact Level ist wesentlicher Teil des Curriculums. Er folgt aus dem didaktischen Konzept des Moduls, dem Medienmix (insbesondere der vernetzten Nutzung externer Lehreinheiten) und der Eigenart der Aufgabe. Der Contact Level wird in den Kursdokumenten ausgewiesen und ist Gegenstand der kontinuierlichen Evaluation. 3 Studienziele (1) Der Studiengang soll die Studierenden auf berufliche Tätigkeiten in Wirtschaft, insbesondere im Hotelsektor, Verwaltung und Wissenschaft unter Berücksichtigung des gesellschaftlichen Wandels vorbereiten. Die erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden sollen so vermittelt werden, dass die Studierenden zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, zu kritischem Denken und zu verantwortlichem, demokratischen und sozialen Handeln befähigt werden. In fachlicher Hinsicht soll den Studierenden eine breite wissenschaftliche und praxisorientierte Ausbildung vermittelt werden, die zu einer generalistischen Qualifikation und damit zur langfristig wirksamen Befähigung führt, in unterschiedlichen Einsatzbereichen leitend oder selbständig tätig zu werden. Dies bedeutet den Erwerb vertiefter fachlicher und überfachlicher Qualifikation. (2) Auf der Basis einer generalistischen Ausbildung werden den Studierenden auch spezielle Qualifikationen für das Internationale Hotelmanagement vermittelt. Die individuelle Profilierung ist darüber hinaus im Bereich Profil und Praxis ( 12) möglich. (3) Die überfachlichen Qualifikationen schließen kognitive und soziale Fähigkeiten ein. Bei den kognitiven Fähigkeiten kommt es besonders darauf an, Probleme zu erkennen und in Zusammenhänge einzuordnen sowie analytisch und kritisch zu denken. Zu den sozialen Fähigkeiten gehören die Kommunikationsfähigkeit, insbesondere die Diskussions-, Kooperations- und Führungsfähigkeit, sowie die Fähigkeit zum solidarischen Handeln in gesellschaftlicher Verantwortung. (4) Im Studium soll das internationale Verständnis der Studierenden in politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht gefördert werden und zu beruflichen Tätigkeiten in transnationalen Zusammenhängen und internationalen Einrichtungen befähigen. Die Fähigkeiten zum Handeln in verschiedenen kulturellen und sozialen Systemen haben besondere Bedeutung. (5) Die Bereitschaft und Fähigkeit der Studierenden zu lebenslangem Lernen soll entwickelt werden. 4

5 4 Sprachen (1) Der Studiengang wird in deutscher Sprache angeboten. Englisch- bzw. Deutschkenntnisse werden auf dem erforderlichen Sprachniveau vorausgesetzt und im Rahmen des Studiums in Bezug auf die Fachsprache vertieft. Weitere Fremdsprachen werden angeboten. 5 Zulassungsvoraussetzungen und verfahren Die Voraussetzungen für die Zulassung zum Bachelorstudium sowie das Zulassungsverfahren sind in der Zulassungsordnung für Bachelorstudiengänge geregelt. 6 Studienformen und Studienorganisation (1) Grundlegende Studienform für die Lehrveranstaltungen ist der seminaristische Unterricht. Er ist geprägt durch Lehrgespräch und Diskussionen. (2) Der seminaristische Unterricht wird durch andere, praxisbezogene Lehr- und Studienformen erweitert, die die Initiative der Studierenden durch Selbststudium und Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen stärken (u.a. durch Fallstudien, Planspiele, Rollenspiele, Präsentationen, Verhandlungen). (3) Die Organisation des Studienbetriebes erfolgt nach Studienjahren. Die Studienjahre werden für die Zwecke der organisatorischen Durchführung in zwei Semester unterteilt. Ein Semester umfasst mindestens 14 Lehrwochen und zwei Prüfungswochen. (4) Das curriculare Profil der Module, ihre funktionale Verknüpfung und die Bindung an die Studienziele sind maßgeblich für die Studienformen und die Studienorganisation in Kursen. Kurse eines Moduls werden in der Regel über einen Zeitraum von 4 bis 18 Wochen durchgeführt. Je nach Profil und methodischem Konzept eines Moduls können sie ganz oder teilweise mit wöchentlicher Frequenz, in Kompaktform sowie in Arbeitsgruppen oder anderen Formen organisiert werden. Dabei sind die Vorgaben durch Credits und Contact Level zu gewährleisten. (5) Für jedes Modul kann ein studentisches Modulteam aus zwei bis fünf Studierenden gebildet werden, das an der Planung und Steuerung des Moduls durch den verantwortlichen Dozenten mitwirkt. Entscheidungen trifft der Dozent. Die Auswahl der Mitglieder bestimmt der Dozent unter Beachtung individueller Interessen, der Vielfalt der Zusammensetzung und der allgemeinen Studienziele. Ziel der Beteiligung am Management eines Moduls ist die Förderung der Fähigkeiten zu 5

6 verantwortlichen projektförmigen Arbeitsweisen. Das Engagement eines Studierenden in einem Modulteam wird im Diploma Supplement dokumentiert. (6) Die Studienorganisation wird durch webbasierte interaktive Studienmanagement- und Lernmanagementsysteme der SRH Hochschule Berlin unterstützt. Dadurch werden die Möglichkeiten von Lehre und Studium durch vielfältige virtuelle Kommunikationsformen zwischen Lehrenden und Studierenden wie auch zwischen den Studierenden erweitert und eine hohe Wirksamkeit der Studienverwaltung gesichert. Für das Studium an der SRH Hochschule Berlin ist die Bereitschaft zur Nutzung der webbasierten interaktiven Managementsysteme Voraussetzung; eine aktive Beteiligung an ihrer Weiterentwicklung ist erwünscht. 7 Evaluation Die interne Evaluation der Lehre erfolgt kontinuierlich. Die Ergebnisse werden dokumentiert und für die Verbesserung von Studium und Lehre und für die Weiterentwicklung des Studiengangs Betriebswirtschaft Business Administration genutzt. Ferner ist eine externe Evaluierung nach dem Peer-Review- Verfahren vorgesehen. 8 Anerkennung von an anderen Hochschulen erbrachten Prüfungsleistungen (Lissabon Konvention) Die Anwendung des ECTS-Systems unter der Berücksichtigung der Lissabon Konvention (Art. III) ermöglicht Studienwechslern aus anderen Hochschulen einen Quereinstieg mit Anerkennung der ggf. bisher erbrachten Studienleistungen. Der Prüfungsausschuss und das Examination Office prüfen die Anerkennung der Leistungen auf Grundlage der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten. Jeder Antrag wird als Einzelfall vom Studiengangsleiter geprüft; die Ergebnisse werden schriftlich festgelegt und vom Prüfungsausschuss bestätigt. 6

7 Abschnitt II Struktur des Studiums 9 Studiendauer, Umfang der Studienanforderungen und Schwerpunktfächer (1) Die Regelstudienzeit beträgt dreieinhalb Jahre. (2) Das Bachelorstudium ist in sieben Semester unterteilt. Die erforderliche Studienzeit ist mit Stunden p.a. und Stunden insgesamt angesetzt. (3) Die Studienanforderungen werden im Rahmencurriculum und in der Prüfungsordnung des Studienganges beschrieben. Das Ausmaß der Erfüllung der Studienanforderungen wird durch Noten und durch Credits gemäß dem ECTS ausgedrückt. Der Studiengang akkumuliert insgesamt 210 Credits. 10 Fachliche Struktur: Wissen, Methode, Profil und Praxis Der Studiengang ist fachlich in die drei Studienkategorien Wissen, Methode und Profil & Praxis gegliedert. Für das fachliche Profil des Studiengangs gelten drei Prinzipien: - Die Rolle des Wissenserwerbs wird in zweifacher Weise bestimmt. Erstens wird im Hinblick auf den schnellen Wandel der Wissensanforderungen der Fachkanon nicht disziplinumfassend und abschließend gestaltet, sondern grundlegend, exemplarisch, disziplinübergreifend und international orientiert. Zweitens wird die Inhaltsauswahl durch die Maßstäbe der disziplinären Nachhaltigkeit und der anwendungsbezogenen Transferrelevanz bestimmt. - Zur Vorbereitung auf lebenslanges Lernen wird die Vermittlung von Methodenkompetenz stark betont. - Berufliche Qualifizierung erfordert die Verbindung von Wissen und Methodenfähigkeit mit Wirklichkeitsbezug sowie mit persönlicher und sozialer Kompetenz. Dem wird durch die Gewichtung der Studieninhalte in den einzelnen Modulen und speziell in der Studienkategorie Profil und Praxis entsprochen. 11 Studienkategorie Wissen Die Module der Studienkategorie Wissen sollen im Studienverlauf eine Entwicklung über die Segmente Kern, Vertiefung und Erweiterung durchlaufen. Im Kernsegment werden die Grundkompetenzen in den Fokusdisziplinen eines Studienganges erworben. Im Erweiterungssegment werden Wissensfelder aus anderen Disziplinen erschlossen, die zum Erreichen der Studienziele in besonderer Weise beitragen. Im 7

8 Vertiefungssegment werden Themenbereiche aus den Fokusdisziplinen vertieft und exemplarisch entwickelt. Die Auswahl der Inhalte und ihre Vermittlung sind in besonderem Maße auf praxisrelevante Fälle und wirklichkeitsbezogene Interdisziplinarität gerichtet. Anforderungen unter dem Gesichtspunkt disziplinärer Vollständigkeit treten demgegenüber zurück. 12 Studienkategorie Methode (1) Ziel dieser Studienkategorie ist die sichere Beherrschung von wirtschaftsbezogenen Methoden, welche in sämtlichen Modulen des Studiengangs genutzt und weiter vertieft werden. (2) Die Wirksamkeit des erworbenen Wissens und der Methodenkenntnisse bei der Bewältigung beruflicher Aufgaben soll durch die Entwicklung und Stärkung der persönlichen überfachlichen Fähigkeiten gesichert werden. Erworben werden Techniken des Selbstmanagements durch Arbeits- und Zeitorganisation und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. (3) Die Beherrschung dieser Techniken soll auch die Bewältigung von Leistungs- und Termindruck und von Konflikten erleichtern. Erworben werden durch geeignete Studienformen insbesondere interpersonale Kommunikations- und Arbeitstechniken in unterschiedlich strukturierten Arbeitsumgebungen sowie interkulturelle Kompetenzen. Eingeschlossen sind Rhetorik- und Präsentationsübungen, Bedingungen der Projektarbeit in Arbeitsgruppen und Konfliktmanagement. (4) Im deutschsprachigen Studienangebot wird zusätzlich der sichere Umgang mit der englischen Sprache in Wort und Schrift in fachbezogenen beruflichen Aufgabenfeldern bzw. der entsprechenden Fachsprache angestrebt; Mindestziel ist eine gute mündliche und schriftliche Sprachkompetenz im alltagssprachlichen Bereich. Im englischsprachigen Studiengang werden gute alltagssprachliche Kompetenz und Grundkenntnisse in fachbezogenen beruflichen Aufgabenfeldern in der deutschen Sprache oder in einer anderen Fremdsprache angestrebt. 13 Studienkategorie Profil und Praxis Die Module dieser Kategorie fördern die besondere fachliche und anwendungsbezogene Profilierung des Studierenden. Dies wird durch Studien- und Projektarbeiten und andere Praxisphasen erreicht. Die Veranstaltungen dieser Module können auch im Rahmen von Study Visits oder Company Visits im Aus- 8

9 land stattfinden. Projekte und Projektarbeiten sollen im Verbund mit Studienangeboten aus anderen Modulen durchgeführt werden. Hierbei sollen die Studierenden, vorrangig im Rahmen von Projektgruppen, anwendungsbezogene Aufgaben in einem begrenzten Zeitraum bearbeiten. Die Ergebnisse werden dokumentiert. 14 Bachelorarbeit Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass der Studierende in der Lage ist, ein Thema aus einer Fokusdisziplin des Studienganges nach wissenschaftlichen Methoden gründlich und systematisch zu bearbeiten und die Ergebnisse selbständig darzustellen und zu dokumentieren. Der Bearbeitungsumfang entspricht einem Workload von 300 Stunden (10 Credits). Eine praxisbezogene Themenstellung kann auch im Verbund mit einem Unternehmen durchgeführt werden. Näheres regelt die Prüfungsordnung. 15 Profil der Studienjahre Ein Bachelorstudiengang ist in drei Studienjahre mit jeweils eigenständigem curricularen Profil gegliedert. Das erste Studienjahr wird durch die disziplinäre Grundlegung in den Kernfächern, die disziplinübergreifende Wissensvermittlung und die Entwicklung persönlicher Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten geprägt. Es endet mit der 120-stündigen Studienprojektarbeit der Praxisphase I. Das zweite Studienjahr vertieft vorrangig die Fach- und Methodenkenntnisse durch anwendungsbezogene und fallorientierte Inhalts- und Methodenauswahl aus den Fokusdisziplinen und durch die Vermittlung fachbezogener Methoden. Die Inhaltsvernetzung, also die Nutzung von i.d.r. multimedial aufbereiteten Lehreinheiten von Partnerhochschulen oder anderen Anbietern, wird angestrebt. Das Studienangebot in diesem Studienjahr ist darüber hinaus so gestaltet, dass ein Studierendenaustausch mit ausländischen Partnerhochschulen und die individuelle Profilierung möglich sind. Der Übergang vom zweiten in das dritte Studienjahr erfolgt durch das Praxisprojekt II, das extern in einem Unternehmen stattfindet. Das dritte Studienjahr dient der abschließenden fachlichen und persönlichen Profilierung des Studierenden, die seine Selbständigkeit, Projektfähigkeit und berufliche Handlungsfähigkeit gezielt entwickelt und festigt. 16 Studienplan Die Verteilung der Module auf Studienjahre erfolgt gem. Anlage (Studienplan zeitliche Verteilung der Module). 9

10 Abschnitt III Schlussbestimmungen 17 Gewährleistung des Studienangebots Die SRH Hochschule Berlin gewährleistet ein Studienangebot, das immatrikulierten Studierenden den Abschluss des Studiengangs in der vorgesehenen Studiendauer ermöglicht. 18 Nachteilsausgleich Auf Grundlage der Integrations- und der Gleichstellungsrichtlinien der SRH Hochschule Berlin kann die Studiengangsleitung zur Vermeidung von Benachteiligungen insbesondere von Behinderten und zur Vereinbarkeit von Studium und Familie in Einzelfällen entsprechende ergänzende Maßnahmen für die Studienorganisation des benachteiligten Studierenden treffen. 19 Inkrafttreten Die Studienordnung für Bachelor-Studiengänge der SRH Hochschule Berlin wird der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung angezeigt und tritt durch gleichzeitige hochschulöffentliche Bekanntmachung in Kraft. 10

11 11

12 Anlage: Studienpläne - zeitliche Verteilung der Module 12

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